Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Schwangerschaftsabbruch! Schwieriges Thema

3. Januar um 22:26 Letzte Antwort: 18. Januar um 10:15

Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

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3. Januar um 23:17
In Antwort auf

Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

Ich kenne natürlich die Umstände nicht, aber das Jugendamt nimmt einem nicht umsonst das eigene Kind weg, vorallem nicht in einer Dauerpflege.. 

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3. Januar um 23:54

Ich habe die Spirale weiß nicht wie du darauf kommst das ich nicht verhütet habe !

Sowas ist zwar sehr selten aber bei ser kumpferspirale kann dies leider schon mal passieren
 

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3. Januar um 23:59
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Ich kenne natürlich die Umstände nicht, aber das Jugendamt nimmt einem nicht umsonst das eigene Kind weg, vorallem nicht in einer Dauerpflege.. 

Ja leider waren es damals nicht die besten Lebensumstände gewesen
ich hatte Angst und Panikattacken ebenso eine PMs und Prosttraumatische Belastungsstörung. Bindungs Probleme was mein Kind betraf.

Und war einfach mit allem alleine gewesen.
war mit 22 defintiv zu jung, zu unreif und zu 100% zu Naiv. Auch wenn es ein wunschkind war, dachte ich packte das.
Leider dann doch nicht, um diew alles zu erklaren ware zu umfangreich 

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4. Januar um 0:16
In Antwort auf

Ich habe die Spirale weiß nicht wie du darauf kommst das ich nicht verhütet habe !

Sowas ist zwar sehr selten aber bei ser kumpferspirale kann dies leider schon mal passieren
 

Dann hättet ihr zusätzlich mit Kondomen verhüten müssen.. 

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4. Januar um 1:11

Also ich musste 6 Jahre auf unser erstes Kind warten und trotzdem habe ich kein grundsätzliches Problem mit Abtreibung. Keine Verhütung wirkt zu 100% und was bringt es mir, wenn irgendwelche Frauen ein ungewünschtes Kind bekommen? Das bringt doch nichts. Wofür ich allerdings kein Verständnis habe, wenn Frauen Abtreibung als weitere Verhütungsmethode ansehen. Solche Frauen gibt es leider auch. 

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4. Januar um 5:43
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Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

Naja der Sohn wird nicht ohne Grund so drastisch weg genommen worden sein. Der Staat will sich stumpf gesagt auch nur im Härtefall mit der Versorgung dieser Kinder belasten also wird da etwas sehr schlimmes vorgefallen sein - Der erste Schritt wären feste, strukturierte Lebensumstände damit dein Sohn auch wieder zurück kann. Erst dann würde ich mich auf ein weiteres Kind einlassen damit dieses auch unversehrt aufwachsen kann  
 

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4. Januar um 11:31
In Antwort auf

Dann hättet ihr zusätzlich mit Kondomen verhüten müssen.. 

Menschen wie dich habe ich gefressen. Da ist jemand in einer Notsituation und dann wird noch einmal drauf gehauen. Nur weil irgend jemand (du?) einen unerfüllten Kinderwunsch hat. Es ist nicht das Problem der TE, wenn andere Frauen nicht in der Lage sind, Kinder zu bekommen und nicht ihre Schuld. Sie hat ein anderes Problem.

Mach dein Problem nicht zum Problem der TE.

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4. Januar um 11:54
In Antwort auf

Menschen wie dich habe ich gefressen. Da ist jemand in einer Notsituation und dann wird noch einmal drauf gehauen. Nur weil irgend jemand (du?) einen unerfüllten Kinderwunsch hat. Es ist nicht das Problem der TE, wenn andere Frauen nicht in der Lage sind, Kinder zu bekommen und nicht ihre Schuld. Sie hat ein anderes Problem.

Mach dein Problem nicht zum Problem der TE.

Ich habe nicht "draufgehauen" und ganz klar geschrieben, dass ich nicht verurteile.
Ich habe lediglich MEINE Meinung geschrieben, das ist ja wohl Sinn dieser Foren? Oder darf man nur Honig ums Maul schmieren?? 

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4. Januar um 13:45
In Antwort auf

Ich habe nicht "draufgehauen" und ganz klar geschrieben, dass ich nicht verurteile.
Ich habe lediglich MEINE Meinung geschrieben, das ist ja wohl Sinn dieser Foren? Oder darf man nur Honig ums Maul schmieren?? 

Du hast aber verurteilt. Und man muss halt mit Gegenwind rechnen, wenn man vollkommen am Thema vorbei schreibt.

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4. Januar um 14:59
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Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

Guten Tag!
Mich interessiert eigentlich, warum dein 1. Kind vom Jugendamt weggenommen wurde? Hast du was falsch gemacht?
Ohne Grund darf Jugendamt  das Baby wegnehmen! Also es gibt doch einen Grund.... und Dauerpflege...
Also ich glaube, du verschweigest uns etwas...
 

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4. Januar um 17:00
In Antwort auf

Also ich musste 6 Jahre auf unser erstes Kind warten und trotzdem habe ich kein grundsätzliches Problem mit Abtreibung. Keine Verhütung wirkt zu 100% und was bringt es mir, wenn irgendwelche Frauen ein ungewünschtes Kind bekommen? Das bringt doch nichts. Wofür ich allerdings kein Verständnis habe, wenn Frauen Abtreibung als weitere Verhütungsmethode ansehen. Solche Frauen gibt es leider auch. 

Ist das mein Problem das du 6 Jahre warten musstest? Moment.... Ich überlege kurz... Nein ich denke nicht
jeser ist fur Sein glück oer unglück selbst verantwortlich

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4. Januar um 17:01
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Ich habe nicht "draufgehauen" und ganz klar geschrieben, dass ich nicht verurteile.
Ich habe lediglich MEINE Meinung geschrieben, das ist ja wohl Sinn dieser Foren? Oder darf man nur Honig ums Maul schmieren?? 

Doch hast du !!!!! Safe! Du veruteilst sofort kennst du mich ? Kennst du meine Lebensgeschichte wieso ich sowas machen möchte oder muss? 

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4. Januar um 17:10
In Antwort auf

Guten Tag!
Mich interessiert eigentlich, warum dein 1. Kind vom Jugendamt weggenommen wurde? Hast du was falsch gemacht?
Ohne Grund darf Jugendamt  das Baby wegnehmen! Also es gibt doch einen Grund.... und Dauerpflege...
Also ich glaube, du verschweigest uns etwas...
 

Heute bin ich sehr Reflektiert was das Thema angeht und rede Offen darüber,
ich denke ich war einfach damals für Das Jugendamt nicht ausreichend in der lage mich zu kümmern...

Und durch dieses Erlebnis bin ich auch absolut gegen dieses Leben! Muss ich nicht nochmal haben.. die Sache ist sehr festgefahren gewesen.. vorm OLG Darmstadt das Sorgerecht verloren wir haben lange gekämpft aber irgendwann kann man nicht mehr..hab dann für mich selbst einen Cut unter dieses Thema gesetzt..

Hatte heute schon mein Beratungsgespräch gehabt.
Und war sehr klar im kopf gewesen.
Ich bin einfach nicht bereit.
Die Erfahrungen mit dem Jugendamt schrecken mich zu sehr ab.

Jetzt hat sich natürlich auch sehr viel getan.
Eigentumswohnung, Ausbildung in der iT abgelossen, gut momentan in kurzarbeit.
Sehr gefestigt. Usw 

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4. Januar um 17:36
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Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

@brclulu
Das alles was Du erlebt hast ist wirklich grausam und tut mir unendlich leid für Dich, Deine Verzweiflung kann ich verstehen, das Du schon einen Termin bei der Diakonie hast ist wahrscheinlich gut, obwohl ist das nicht kirchlich?, also gegen Abtreibung?. Aber das wichtigste ist das Dich Dein Freund bei Deiner Entscheidung unterstützt.
Ich wünsche Dir alles Gute.

morgaine_le_fay 

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4. Januar um 22:53

Wahre Worte 🙏
und wenn man keine Kritik abkann, sollte man hier nicht so ein Thema anfangen. 

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4. Januar um 22:56

Ich werde diesen Beitrag hier auch löschen. Anscheined ist in manchen Köpfen noch nicht angekommen das Abtreibung nie ein leichtes Thema ist aber wenn es der eigene Körper ist man es selbst bestimmen darf und auch sollte.

Und ich werde kein kind 9 Monate austragen damit ich dann letztenendes nichts davon habe.. oder es zur irgendeiner FamilieFamilie kommt.. das hat selbst diese Mini Blase nicht verdient♥️ an alle anderen Frauen da draußen, 
seit stark und setzt euch dennoch dafür ein.

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4. Januar um 23:12

Les dir die von mir genannten Beiträge mal durch! Du verstehst offensichtlich nicht, was ich geschrieben habe! Ich war erst auf deiner Seite bis du mich hier so beschimpft hast! Wenn du so anfängst, dann wundere dich doch nicht, wenn du so einen Gegenwind bekommst! Du verstehst nicht, wirst aber aufs übelste frech und ausfallend! Du beleidigt mich schon wieder und drost mir sogar! Was soll denn das? 

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4. Januar um 23:23

Vermutlich hast du nicht mal gemerkt, dass ich Teile deiner Antwort kopiert habe und nur noch was eingefügt habe.
Bin ich froh, dass hier normalerweise ein anderer Ton herrscht und ich im echten Leben nicht mit solchen gewaltbereiten Menschen verkehrte. Aber so langsam bekomme ich eine Idee, warum....... 

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5. Januar um 1:25

Ich würde immer abtreiben. Zwar habe ich sehr gut Vorsorge getroffen und eine Abtreibung wäre jetzt medizinisch notwendig, würde ich doch schwanger werden, aber vorher hätte ich genau so gehandelt.

Für mich ist das vor einem gewissen Entwicklungsstand, der definitiv nach dem liegt, was in D. als Abtreibungsfrist vorgesehen ist, kein "Kind" sondern eine Ansammlung Zellen, die ungebeten meinen Körper als Wirt nutzt. Ungebetener Gast, der nicht mal zahlt!

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5. Januar um 7:00
In Antwort auf

Ich werde diesen Beitrag hier auch löschen. Anscheined ist in manchen Köpfen noch nicht angekommen das Abtreibung nie ein leichtes Thema ist aber wenn es der eigene Körper ist man es selbst bestimmen darf und auch sollte.

Und ich werde kein kind 9 Monate austragen damit ich dann letztenendes nichts davon habe.. oder es zur irgendeiner FamilieFamilie kommt.. das hat selbst diese Mini Blase nicht verdient♥️ an alle anderen Frauen da draußen, 
seit stark und setzt euch dennoch dafür ein.

"Damit ich letztensdes nichts davon habe"

Ich bin gewiss kein Abtreibungsgegner aber ein Fötus ist ein lebender, keiner Mensch den man in die Welt entlässt oder eben tötet. Da muss man sich drüber im Klaren sein. Da spielt etwas mehr mit rein als der pure Egoismus irgendwas "davon zu haben".

So wie du hier verbal entgleist, obwohl ich dieser "Dame" nicht zustimme da du ja verhütet hast,  denke ich du solltest aktuell nicht Mutter sein. Es wird auch mit dem Sohn mehr gewesen sein als "Konnte mich halt nicht gut genug kümmern war das Amt der Meinung" es gibt extrem viele Hilfsangebote oder Familienrückführung, ist das Kind so konsequent einkassiert worden ohne Möglichkeit  des Kontakts oder das er zurück darf, war da etwas ganz böses im Busch. Selbst bei Familie Ritter (Youtube Assis) durften die Kinder wieder zurück ^^. Erzähl uns doch nichts ...

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5. Januar um 9:56

Liebe Esti,
 
Du hast Dir hier im Forum unvoreingenommene und neutrale Meinungen gewünscht, ohne sofort verurteilt zu werden.

Das ist ja mal kräftig daneben gegangen, 🙄  und das tut mir echt leid. Ich bin froh, dass Du Deinen Beitrag noch nicht gelöscht hast und hoffe Du schaust nochmal rein. Ich schreib Dir mal, was mir bei Deinen Beiträgen durch den Kopf geht.
 
Du hast Dir vor 5 Jahren ein Baby gewünscht, und sagst heute, Du warst damals nicht reif genug, die Lebensumstände waren nicht die besten.... ( naiv sind wir Mamas im gewissen Sinn doch alle, bevor wir das erste Kind im Arm halten, oder ?)
 
Irgendetwas hat Angst und Panikattacken ausgelöst und zu weiteren Problemen geführt und Du schreibst: Du warst mit allem allein.
 
Da war der Wunsch nach einem Baby, Du hast gedacht Du packst das, und am Ende war auch noch das Baby weg und Du warst allein, wie traurig ist das denn....
Ich kann sehr gut verstehen, dass Du dieses Gefühl niemals im Leben noch einmal erleben willst.  💞
Kann es sein, dass genau das jetzt nochmal hochkommt und Dir die Hoffnung nimmt, dass es diesmal doch ganz anders laufen könnte?
 
Deine Begründung Nummer 1, weshalb Du Dich jetzt nicht auf das neue  Baby einlassen kannst, ist nach Deiner Aussage „das Kind wieder an staatliche Institutionen zu verlieren“. Die Erfahrungen mit dem Jugendamt schrecken Dich zu sehr ab.
Ich finde es echt fies, dass Du hier so verurteilt wirst. Da kannst Du auch nicht anders, als Dich entsprechend zu wehren. Dabei klingen in Deinem Erstposting ganz andere Töne durch:
 
Du fühlst Dich unfähig – was anderes konntest Du ja zu dem Thema auch noch gar nicht erfahren, oder erleben. Du fühlst Dich nicht bereit. Und trotzdem ist da der Zweifel, weil man so eine Entscheidung nicht leichtfertig trifft!
Was müsste denn passieren, damit Du Dich bereit fühlst?  😍
 
Du schreibst, Du hast Dich weiterentwickelt, ganz sicher ist das so. Du lebst seit 1,5 Jahren in einer festen Beziehung, hast eine Eigentumswohnung, Ausbildung in der iT abgeschlossen, bist inzwischen wohl 27 Jahre alt.
Den Angriffen hier im Forum hast Du Dich klar und deutlich entgegengestellt. Da ist eine Menge Kraft in Dir gewachsen! Was wäre, wenn Du diese Kraft für Dein Baby einsetzt und Dir zusammen mit Deinem Freund sagst:
Denen zeigen wir’s! Welche Hilfe oder Unterstützung bräuchtest Du, damit Du Dir’s zutrauen könntest?
 
Wie war Dein Gespräch bei der Diakonie? Habt ihr da in BEIDE Richtungen phantasieren können: Was würde es bedeuten, wenn ich abtreibe + wie könnte es gehen, wenn ich mich für das Kind entscheide?
 
Wie würdest Du entscheiden, wenn Du die schlechten Erfahrungen mit den Ämtern ausschalten könntest?
 
Liebe Grüße Lilly
 

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5. Januar um 11:07

Mann wenn man hier mitliest kommt es einem hoch. 🤢
@brclulu ehrlich gesagt hast Du hier für eine Aufregung gesorgt wo nicht gerade besonders schlau ist. Das Du hier nicht nur mitfühlende sondern auch kritische Worte hören wirst sollte Dir doch eigentlich klar gewesen sein. So ein Thema ist doch wirklich kein Thema für so ein Forum hier, hoffentlich hast Du daraus gelernt.
Ich hoffe das Du Deinen Weg im Leben noch findest, denn so wie Du über Deine Situation geschrieben hast, insbesondere das Du bereits ein Kind geboren hast, welches aber unter traurigen Bedingungen leben muss, ist die Entscheidung jetzt abzutreiben, so traurig und grausam wie eine Abtreibung auch ist, wahrscheinlich besser so. Du musst ja damit weiterleben, mit einem schlechten Gewissen das Dich wohl nie mehr verlassen wird. Das ist schwer genug das Du damit klar kommen musst, suche Dir die richtigen Leute an richtiger Stelle um darüber zu sprechen.

morgaine_le_fay 

 

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5. Januar um 11:55
In Antwort auf

Dann hättet ihr zusätzlich mit Kondomen verhüten müssen.. 

Kannst du was anderes, als sie zu verurteilen?! Kein Wunder, dass sie sich gelöscht hat.
Mit Spirale sollte frau sich schon sicher fühlen können, bei einer Sicherheit von über 99%. Selbst mit zusätzlichem Kondom hätte was passieren können. 

Bei uns dauerte es auch über 5 Jahre, bis ich sschwanger wurde, trotzdem verurteile ich sie nicht, weil sie an Abtreibung denkt.

Oh doch, das Jugendamt nimmt Kinder schon mal wegen weniger weg und steckt sie in Pflegefamilien. Hat eine Bekannte erlebt, die FREIWILLIG das Jugendamt um Hilfe bat. Hätte sie gewusst, dass die Hilfe so aussieht, dass sie ihre Jüngste jetzt fast 1 Jahr nicht mehr sah und ihre Ältere nur jedes zweite Wochenende, hätte sie sich nie an sie gewandt! Die Kinder waren weder gefährdet, noch vernachlässigt! Sie war alleinerziehend und hatte mit 28 noch keine Ausbildung abgeschlossen. Diesbezüglich suchte sie sich nämlich Hilfe! 

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5. Januar um 11:59
In Antwort auf

Ist das mein Problem das du 6 Jahre warten musstest? Moment.... Ich überlege kurz... Nein ich denke nicht
jeser ist fur Sein glück oer unglück selbst verantwortlich

Mikesch hat FÜR dich gesprochen, nicht GEGEN dich. Warum blubbst du sie so an?! 

Oder trifft ihr letzter Satz auf dich zu?! Sowas kann ich auch nicht verstehen. 

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5. Januar um 12:06

Hätte ich mal vorher den KOMPLETTEN Thread gelesen... dann hätte ich dich etwas anders reagiert. Trotzdem hat niemand gleichvzu verurteilen, dabei bleibe ich aber in diesem Fall der gelöschten TS wundert mich INZWISCHEN nicht mehr, WARUM ihr Kind ihr entzogen wurde!

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5. Januar um 15:29

Ich habe hier tatsächlich noch ein 2 Profil.
da ich Eure Beiträge nun gelesen habe.
 
Werde ich mich vermuttlich einfach meines Wortes enthalten.

Ich denke jedoch jeder hat seine eigene Meinung zu diesem Thema. 

Lg Esti
 

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5. Januar um 17:22

Ich versuche es mal zu erklären... Ich akzeptiere es voll und ganz, wenn eine Frau sagt "Ich kann eine Abtreibung nicht mit meinem Gewissen vereinbaren" und ein ungewolltes Kind austrägt.Jede Frau sollte das selber entscheiden und man darf da durchaus auch anderer Meinung sein. Aber stell dir mal vor ich würde diese Frauen in Foren anfeinden und ihnen schreiben "Wie kannst Du dieses Kind nur bekommmen, obwohl deine Situation so beschissen ist. Das arme Kind. Hast Du kein schlechtes Gewissen?" Aber genau SO verhalten sich (viele) Abtreibungsgegner*innen. In einem anderen Forum hat mir eine Frau geschrieben: "Doch , du hast ein Kind getötet ! Dein Kind ! Prima dass es dir gut geht ! Deinem Kind im Müll nicht ! Sorry in der Kläranlage ! .. ein Kind im Klo ! Dann plant mal schön das zweite Kind" Man macht damit Frauen, die eh schon in einer Notsituation sind/waren und ein schlechtes Gewissen haben Schuldgefühle ohne Ende und das ist einfach überflüssig und grausam .Und das wird dann alles damit erklärt und entschuldigt, dass man Leben schützen will. Deswegen meinte ich es gibt genug andere Möglichkeiten sich FÜR das Leben einzusetzen , statt auf andere Frauen einzuhämmern. Wie z.B. oben genannte Beispiele. Ich komm mit dem Gegenwind gut klar. Um damit zu sagen: Man kann diese Entscheidung auch treffen ohne sich wie eine Mörderin zu fühlen. Man kann mit einem Schwangerschaftsabbruch auch gut leben.

Und kann sein das ich mich im obreren Kommentaren nicht konkret Ausgedrückt habe.
Ich Entschuldige dies,aber aufgrund meinen Lebenserfahrungen die ich gemacht habe, habe ich keine andere Möglichkeit mich anderweitig Umzuentscheiden.
Leben und Leben lassen.
Lg Esti 

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6. Januar um 0:49

Um es mal wieder mit deinen Worten zu sagen: "es ist überflüssig und grausam" wie du Frauen angehst und mit Gewalt drohst, die jahrelang auf ihre Wunschkinder warten mussten! Mein Mitleid hast du echt sowas von verspielt, der Zug ist sowas von abgefahren!
Und man hat immer die Möglichkeit einen anderen Weg einzuschlagen, es besser zu machen. Aber dazu muss man sich auch innerlich wirklich geändert haben und nicht nur den arbeits- und wohnstatus ändern. Hättest du das wirklich geschafft, könntest du deine beiden Kinder (zurück) bekommen. 

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6. Januar um 1:21

Ja das könnte ich eventuell machen, aber weißt du warum ich es nicht mache.. weil mein Sohn seit 4,5 Jahren in einer guten Pflegefamilie lebt. Und ihn da nun Raus zu reißen wäre ebenso verantwortungslos und deswegen habe ich ihn genau dort gelassen.. 

Das was damals passiert ist, ist eben leider passiert und auch sehr bedauerlich.
Ich sehe meinen Sohn Regelmässig und er darf 1x im monat bei Mama sein ein ganzes Wochenende.
Also so ist es nicht das ich so ein schlechter mensch bin, nur weil ich mich für diesen Abbruch Entschieden habe
Ich habe diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen.
Und seit dem Beratungsgespräch gestern, gehe ich auch nochmal alles durch und habe mir eine Pro/Kontra liste gemacht.
Da ich schon einwenig Zweifel gespürt habe heute..
Aber meine Angst ist dennoch immernoch die stärkere Macht..
Lg

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12. Januar um 9:03
In Antwort auf

Ja das könnte ich eventuell machen, aber weißt du warum ich es nicht mache.. weil mein Sohn seit 4,5 Jahren in einer guten Pflegefamilie lebt. Und ihn da nun Raus zu reißen wäre ebenso verantwortungslos und deswegen habe ich ihn genau dort gelassen.. 

Das was damals passiert ist, ist eben leider passiert und auch sehr bedauerlich.
Ich sehe meinen Sohn Regelmässig und er darf 1x im monat bei Mama sein ein ganzes Wochenende.
Also so ist es nicht das ich so ein schlechter mensch bin, nur weil ich mich für diesen Abbruch Entschieden habe
Ich habe diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen.
Und seit dem Beratungsgespräch gestern, gehe ich auch nochmal alles durch und habe mir eine Pro/Kontra liste gemacht.
Da ich schon einwenig Zweifel gespürt habe heute..
Aber meine Angst ist dennoch immernoch die stärkere Macht..
Lg

Liebe Esti,

ich realisiere jetzt erst, dass Du unter einem anderen Account weitergeschrieben hast. Wie schön, dass Dein thread noch existiert und Du dann sicher auch meine Nachricht gelesen hast.

Vor lauter Diskussion hier, bist Du darauf jetzt garnicht eingegangen. Ich find's so schön, dass Du Deinen Sohn regelmäßig siehst. Ich denke auch, so ist es für ihn bestimmt die beste Lösung. Er kann in dem Umfeld bleiben, das für ihn zur Heimat geworden ist und muss sich trotzdem niemals fragen wo er biologisch herkommt, und wer seine 2. Mama ist. Sind es für Dich gute Zeiten, wenn Du mit ihm zusammen sein kannst?

Inzwischen sind seit dem Beratungsgespräch einige Tage vergangen. Wie geht es Dir im Nachdenken jetzt?

Du schreibst von Zweifeln, die Du gespürt hast. Dein letzter Satz tut mir echt leid. Willst Du der Angst wirklich soviel Macht in Deinem Leben einräumen?

Konntest Du bei der Beratung über Deine Befürchtungen reden? Ist es noch mehr als die Sorge, man würde Dir das Baby wieder wegnehmen?

Es hat sich in Deinem Leben doch wirklich so vieles positiv verändert?
Was könnte Dir denn helfen die Angst zu überwinden?

Wie würde Dein Leben mit Baby aussehen - nur für den Fall, dass das was Du so sehr befürchtest, garnicht eintreffen würde?
Vielleicht schreibst Du ja nochmal.

Ich schick Dir liebe Grüße
Lilly

 

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13. Januar um 7:09

Hallo Lilly
ich habe mich dafür Entschieden.

Allerdings war ich jetzt die Tage im Krankenhaus weil ich so schmerzen hatte, Der Arzt hat eine Ss in der 66 SSW fesfgestellt.
Man sah zwar eine fruchthöhle, allerdings ohne Emyrioanlage.

Ich bin schon sehr traurig mal sehen er meinte evtl nächste woche mal schauen.
 

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13. Januar um 8:26

Liebe Esti,

oh nein, das tut mir wirklich leid. Hattest Du vorher noch garkeinen Termin beim Frauenarzt? Es gibt ja auch die sog. "Eckenhocker" die sich beim Ultraschall noch nicht sehen lassen, deshalb würde ich die Hoffnung so früh noch nicht ganz aufgeben.

Wurde denn Blut abgenommen? Der HCG - Wert könnte noch mehr Aufschluss geben. Für Dich ist es sicher eine ziemliche Achterbahn der Gefühle.

Erst der Schock, dann überwiegt die Angst und nun konntest Du Dich doch auf das Überraschungsbaby einlassen. Das ist ein gewaltiger Weg, den Du da zurückgelegt hast. Umso schmerzlicher wäre es jetzt, wenn sich das Kleine schon wieder aus Deinem Leben rausschleichen würde.

Bitte schreib doch wieder, was nächste Woche rauskommt, ja!

Ich denk an Dich   und schick Dir ganz liebe Grüße Lilly
 

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15. Januar um 22:14
In Antwort auf

Hallo Lilly
ich habe mich dafür Entschieden.

Allerdings war ich jetzt die Tage im Krankenhaus weil ich so schmerzen hatte, Der Arzt hat eine Ss in der 66 SSW fesfgestellt.
Man sah zwar eine fruchthöhle, allerdings ohne Emyrioanlage.

Ich bin schon sehr traurig mal sehen er meinte evtl nächste woche mal schauen.
 

Ich wünsche dir gute Besserung.
Der Arzt hat dich sicher informiert dass das eine Hoch-Risikoschwangerschaft ist, wenn du trotz Spirale schwanger wurdest? Das ist dann leider eine Zitterpartie bis zum Schluss, ob alles gut geht, ob das Kind nicht beeinträchtigt geboren wird oder sogar verloren geht durch die Spirale. Ich drücke jedenfalls dei Daumen und wünsche dir starke Nerven.

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15. Januar um 22:24

Lieben Dank ich habe . Dienstag meinem Termin.
DA ich EU Schwangerschaften habe .. muss alles entfernt werden

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16. Januar um 10:23
In Antwort auf

Hallo ihr lieben.

Ich wende mich hier an die Comnutity 
da ich unvoreingenommene Und Neutrale Meinungen dazu hätte, ohne Sofort verurteilt zu werden.

Ich habe am Samstag morgens einen SsTest gemachtUnd dieser war Positiv.. ich war geschockt und hab erstmal panisch angefangen weinen.

Zur kurzen Vorgeschichte, ich habe einen 4,5 Jährigen Sohn der in einer Dauerpflege lebt, da er mir vom Jugendamt wegnommen wurde..auf sehr dratsische weißeUnd sehr Traumatisiertend gewesen ist für mich. mein Sohn war ein Wunschkind! Damals! Seit dem dies passiert ist habe ich kaum Intresse an einem weiteren Kinderwunsch gehabt.
damals waren es auch schwere lebensunstände gewesen.usw
Heute nach knap 5 Jahren habe ich mich natürlich auch weiterentwickelt. 

Habe auch einen neuen Partner seit ca 1,5 J
Nachdem ich alao am Samstag 2.1.2021 das Ergebnis gesehen hatte.. stand fest und habe nicht lange überlegt ich möchte es NICHT! Ich weine seitdem durchgehend.. 
Die angst ist zu gross auch dieses kind an diese staatliche Institution zu verlieren.Und Somit werde ich morgen bei der Diakonie anrufen und ein Schwangerschafts Konflikt Beratungsgespräch vereinbaren.
ebensk dann in der gyn anrufen da ich eine Medikamentöse Behandlung möchte.
Mein Freund unterstützt mich egal wie ich mich entscheide
Wir haben beide gesagt, der zeutpunkt ist nicht der richtige.
Und ich fühle mich unfähig. Bin nicht bereit
Dennoch zweifel hat man denke ich immer bei so einer Situation.

Sowas trifft man ja nicbz leichtfertig
Lg Esti ♥️
 

Was kann denn das kleine Wesen in deinem Bauch dafür, dass es so unfähige Eltern hat?

Lass es doch leben, gib es nach der Geburt zur Adoption frei und lass dich gleich sterilisieren. Das ist für dich und das Kind die beste Lösung. 

Gib deine Kinder frei, jedes Kind hat perfekte Eltern verdient. Also gib sie frei. 

Im Sinne deiner Kinder!

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16. Januar um 14:50
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Was kann denn das kleine Wesen in deinem Bauch dafür, dass es so unfähige Eltern hat?

Lass es doch leben, gib es nach der Geburt zur Adoption frei und lass dich gleich sterilisieren. Das ist für dich und das Kind die beste Lösung. 

Gib deine Kinder frei, jedes Kind hat perfekte Eltern verdient. Also gib sie frei. 

Im Sinne deiner Kinder!

Jo toll, noch ein Kind im Pflegesystem. Ich hatte zur Schulzeit eine Freundin, die Zuhause als 3 Jährige vom Neuen ihrer Mutter fast tot geschlagen wurde. Nach dem Krankenhaus hat das Amt sie zum Glück einkassiert. Die Alte wollte ja lieber ihren Kerl behalten als das Kind.  Nicht jedes Kind wird adoptiert oder hat das Glück einen festen Pflegeplatz zu bekommen und sie ist durch einige teils sehr unschöne Pflegefamilien, wurde auch einmal angefasst. Später lebte sie bis 18 in einer Jugend-Wg mit abgeschlossen, teils vergitterten Fenstern da die Mädels mit denen sie wohnen musste dort zum Teil einen richtigen Knall hatten. Ich hab sie da mal besucht, karges Zimmer in Besenkammergröße und extrem strenge Regeln, das war ein ganz normaler, betreuuter Wohnort für Jugendliche ohne Eltern, nicht etwa weil sie ein besonders schwieriger Fall war aber mit denen sitzt du da halt ggf auch zusammen. Schön ist was Anderes. Warum ein Kind bekommen damit es später ggf rum gereicht wird. Ihre Mutter kam übrigens später als sie alt und pflegebedürftig wurde plötzlich angebrochen, meine Freundin wollte sie 1-2 Mal sehen um ihre Wurzeln zu kennen und dann hat sie den Kontakt komplett geblockt, sie hat ihr verständlicherweise nie verziehen.
 

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17. Januar um 6:17
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Was kann denn das kleine Wesen in deinem Bauch dafür, dass es so unfähige Eltern hat?

Lass es doch leben, gib es nach der Geburt zur Adoption frei und lass dich gleich sterilisieren. Das ist für dich und das Kind die beste Lösung. 

Gib deine Kinder frei, jedes Kind hat perfekte Eltern verdient. Also gib sie frei. 

Im Sinne deiner Kinder!

Es gibt keine perfekten Eltern. Jeder macht Fehler, auch wenn er mit bestem Wissen und Gewissen erzieht!

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17. Januar um 17:02

Schon lustig 🤭 man kann es eh niemanden Recht machen..
egql ob Abtreibung, oder behalten, ihr habt eh eure Vorurteile.


Ich musste ubrugens operiert werden und die Schwangerschaft wurde abgebrochen,weil ich eine EU Schwangerschaft hatte mit beginedem Hellp 🤷

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17. Januar um 19:13
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Schon lustig 🤭 man kann es eh niemanden Recht machen..
egql ob Abtreibung, oder behalten, ihr habt eh eure Vorurteile.


Ich musste ubrugens operiert werden und die Schwangerschaft wurde abgebrochen,weil ich eine EU Schwangerschaft hatte mit beginedem Hellp 🤷

Bist du die TE? Auch wenn es schlimm ist was dir nun passiert ist solltest gerade du hier jetzt keine Moralreden schwingen, ich denke die meisten Frauen hier sind keine Gefahr für ihr Kind so das sogar der Staat eingreifen musste. Das sind keine Vorurteile sondern die Realität.

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18. Januar um 10:15
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Schon lustig 🤭 man kann es eh niemanden Recht machen..
egql ob Abtreibung, oder behalten, ihr habt eh eure Vorurteile.


Ich musste ubrugens operiert werden und die Schwangerschaft wurde abgebrochen,weil ich eine EU Schwangerschaft hatte mit beginedem Hellp 🤷

Hallo Du Liebe,

lustig finde ich hier garnichts mehr. Mir tut es sehr leid, was Du durchstehen musst. Zuletzt schreibst Du, dass der Eingriff schon hinter Dir liegt. Ich dachte, die OP steht Dir morgen erst noch bevor. Wie dem auch sei, ich hoffe Du kannst Dich gut und schnell erholen und auch psychisch diese Achterbahnfahrt gut verarbeiten.

Ich wünsche Dir für die Zukunft alles alles Gute 😍
Lilly

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