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Schwangerschaftsabbruch

22. Februar 2014 um 0:05

ich hatte heute einen Schwangerschaftsabbruch, der Arzt wollte mich nochmal von meiner Entscheidung abhalten. Was für mich auch okay war, ich habe mich für die örtliche Betäubung entschieden. Er teilte mir mit, wenn ich die ganze Zeit schon immer so einen Druck bzw. Schmerzen im Unterbauch habe stimmt etwas mit dem Kind nicht. Ich dachte nicht das ich mit der örtlichen Betäubung nicht solche Schmerzen haben werde.
Der Arzt sagte mir das ich bescheid geben soll, wenn ich Schmerzen verspüre.
Er fing erst ganz Vorsichtig an, nach der örtlichen Betäubung wurde er DR. Rabija Tor. Ich sage das es schmerzt, ich hatte tränen in den Augen vor Schmerzen und er machte einfach immer weiter. Es hat ihn nicht ein wenig Interessiert das ich richtig starke Schmerzen habe. Den anderen Frauen die es unter Vollnarkose haben machen lassen ging es genau so. Sie kamen mit Tränen in den Augen ins Aufwachzimmer, nur können sie 1/2h hinterher nicht mehr daran Erinnern.
Mir und auch den anderen ging es hinterher richtig Schlecht, starke Schmerzen im Unterbauch. Man krümmt sich vor Schmerzen, auch seelisch ging es mir nicht.
Also ich war vorher auch schon der Meinung einmal und nie wieder einen Abbruch machen zu lassen.
LG

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23. Februar 2014 um 10:50

Der wollte dich vorher schon davon abhalten?
Wenn man jetzt was ganz Böses unterstellen wöllte, könnte man fast annehmen, der wollte euch einen "Denkzettel" verpassen...

Aber das kann ich mir irgendwie nicht wirklich vorstellen...

Aber Unterleibsschmerzen sind nach einen operativen Schwangerschaftsabbruch doch eigentlich was normales.

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23. Februar 2014 um 12:43


ich denke es sollte ein Denkzettel sein.

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24. Februar 2014 um 9:57
In Antwort auf bjorn_12502696


ich denke es sollte ein Denkzettel sein.

Dann würde ich an deiner Stelle
schnellstmöglich zur Nachkontrolle bei einem anderen Arzt gehen. Schauen, ob irgendwelche Verletzungen entstanden sind, die nicht hätten entstehen sollen.

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24. Februar 2014 um 11:15


Normal verläuft der Abbruch schmerzfrei oder mit nur leichten Schmerzen. Mein Abbruch war im Vergleich zu Deinem super.
Man krümmt sich also vor Schmerzen und du würdest deswegen nie wieder einen Abbruch machen lassen?
Na dann bin ich gespannt, was du sagst, wenn du mal ein Kind geboren hast.

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24. Februar 2014 um 23:32

Schmerzen
Also ich hatte beides, Abbruch und Geburt.

Und die Geburt war tausend Mal schmerzhafter als der Abbruch! Von dem Abbruch habe ich nämlich gar nichts mitbekommen und für danach gab es Schmerzmittel.

Nach einem Abbruch hat man keine Wehen, bei einer Geburt sehr wohl. Und Wehen tun nun mal weh! Ein Kaiserschnitt ebenso. Dagegen sind die Schmerzen nach einem Abbruch mit Menstruationsschmerzen vergleichbar, wogegen eine Paracetamol hilft.

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24. Februar 2014 um 23:50
In Antwort auf fusselbine

Schmerzen
Also ich hatte beides, Abbruch und Geburt.

Und die Geburt war tausend Mal schmerzhafter als der Abbruch! Von dem Abbruch habe ich nämlich gar nichts mitbekommen und für danach gab es Schmerzmittel.

Nach einem Abbruch hat man keine Wehen, bei einer Geburt sehr wohl. Und Wehen tun nun mal weh! Ein Kaiserschnitt ebenso. Dagegen sind die Schmerzen nach einem Abbruch mit Menstruationsschmerzen vergleichbar, wogegen eine Paracetamol hilft.


Wenn Du richtig gelesen hättest, hättest du auch gelesen das sie keine Vollnarkose, sondern nur eine örtliche Betäubung hatte. Die anscheinend nicht richtig gewirkt hat!

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25. Februar 2014 um 5:26

Mutterschiff
Unsinn? Unsinn finde ich, zu behaupten, dass ein Abbruch tausend mal schmerzlicher ist.
Was du beschreibst ist absolut subjektiv und entspricht dem Gegenteil vom Fakt: Ein Abbruch ist im Vergleich zur Geburt wirklich kurz und schmerzlos.
Und nein, ich habe nicht "getötet" sondern es kontrolliert medikamentös abgetrieben, da es sich nicht nicht weiterentwickelt hatte und ich es weder im Bus noch in meiner Vollzeitarbeit verlieren wollte.
Du bereust deinen Abbruch? Wieviele Kinder hast du denn?

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25. Februar 2014 um 9:37

Du sprichst
von Deiner persönlichen schmerzlichen Erfahrung auf emotionaler Ebene.
Hier ging es allerdings um die körperlichen Schmerzen "Schmerzen im Unterbauch".

Bitte versuche doch mal, Deine persönliche Sichtweise, Deiner Erlebnisse nicht für die ganze Welt zur Pflicht zu machen!

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27. Februar 2014 um 11:32

Es tut m ir sehr leid
dass du so eine Erfahrung machen musstest und ich hätte dir gewünscht, dass du den Begriff "Abtreibung" nur vom hörensagen gekannt hättest. Ich wünsche dir, dass du dich schnell erholst und dich ganz schnell wieder besser fühlst körperlich, v.a. aber auch seelisch! Wenn nicht, kann ich dir nur raten sehr bald Hilfe zu suchen und es nicht auf die lange Bank zu schieben.

GlG

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9. März 2014 um 1:27

Da hier wohl von einem Abbruch vor der 20. SSW ausgegangen werden kann
ist es äußerst unwahrscheinlich, dass der Fötus auch nur ansatzweise sowas wie Schmerzen verspürt hat.

Wenn man nichts Konstruktives zu sagen hat und nur nochmal nachtreten will, sollte man echt lieber den Mund halten...

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9. März 2014 um 13:03

Hey victoria17
so toll einen Beitrag von dir zu lesen. Ich freu mich für dich, wie sich alles entwickelt hat und über deine Entscheidung. Und ja, du kannst dich freuen.
Ich kenne niemanden der sich für das Baby entschieden hat und es danach als es auf der Welt war je bereut hat. Meistens ändern sich die negativen Gefühle vom Anfang der SS schon im Verlauf der SS zum positiven.
Im Gegenzug hab ich aber so manche Frau getroffen, die mit der Abtreibungsentscheidung sehr unglücklich geworden ist. Es soll Menschen geben, die angeben, damit glücklich zu sein. Muss man so stehen lassen.

Die TE hat eine andere Entscheidung getroffen als du und man kann ihr nur wünschen, dass sich die Dinge für sie positiv entwickeln. Jetzt und später.
Für dich wünsch ich dir erst mal alles, alles Gute für deine kleine Familie! Dein kleiner Schatz scheint schon jetzt ein Wonneproppen zu sein . Bleib so positiv wie du bist, du hast allen Grund dazu!
Alles Liebe!

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9. März 2014 um 19:47

Das
will dir auch niemand in Abrede stellen. Wie gesagt, es scheint solche Phänomene zu geben und ich kann das genau so stehen lassen. LEIDER, und ich kann das wirklich nur betonen, ohne jeden Vorwurf und Missgunst: LEIDER gibt es zuviele Fälle die genau nicht so ausgehn.

Und nebenbei- wie oft ist man erfolgreich mit dem Verdrängen, bis, ja, bis etwas nicht voraussehbares im Leben passiert und der ganze Bumerang mit voller Wucht zurück kommt. Vielleicht gehörst du zu der m. E. nach Minderheit, die nie ein Problem haben wird. Ja vielleicht. Ich gönn es dir von Herzen. Will dich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

Aber jemand, der Probleme hat ob jetzt oder später, sollte das nicht verdrängen und nicht auf die lange Bank schieben.

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9. März 2014 um 20:01

Völlig falsch
ab der 22. SSW sind gerade mal die morphologischen Voraussetzungen für ein echtes Schmerzemfpinden gegeben.

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9. März 2014 um 21:48
In Antwort auf theda_12688591

Das
will dir auch niemand in Abrede stellen. Wie gesagt, es scheint solche Phänomene zu geben und ich kann das genau so stehen lassen. LEIDER, und ich kann das wirklich nur betonen, ohne jeden Vorwurf und Missgunst: LEIDER gibt es zuviele Fälle die genau nicht so ausgehn.

Und nebenbei- wie oft ist man erfolgreich mit dem Verdrängen, bis, ja, bis etwas nicht voraussehbares im Leben passiert und der ganze Bumerang mit voller Wucht zurück kommt. Vielleicht gehörst du zu der m. E. nach Minderheit, die nie ein Problem haben wird. Ja vielleicht. Ich gönn es dir von Herzen. Will dich auch nicht vom Gegenteil überzeugen.

Aber jemand, der Probleme hat ob jetzt oder später, sollte das nicht verdrängen und nicht auf die lange Bank schieben.

Phänomene
Wieso stellst du es als Phänomen dar, wenn man gut mit seiner Abtreibung klar kommt?

Für mich ist es auch ein Phänomen, wie man sich vier, fünf, sechs Kinder anschaffen kann. Tun trotzdem zig tausend Frauen. Alles keine Wunder, sondern Realität!

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