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Schwangerschaft zum Ende des Studiums???

17. Januar 2003 um 14:51

Hallo,

ich hab auch ein paar Fragen zum richtigen Zeitpunkt und überhaupt.
Mein Freund und ich sind beide 24 Jahre (beide Studenten) und noch nicht ganz ein Jahr zusammen, aber wir lieben uns und sind sehr glücklich. Seit einiger Zeit machen wir uns Gedanken über ein Kind. Ich hab auch schon die Pille abgesetzt.
Eigentlich dachten wir es wäre schön, wenn das Kind Ende des jahres kommen würde, obwohl man das ja nicht so richtig planen kann. Jedenfalls wäre ich dann mit meinen Prüfungen fertig und könnte ein Urlaubssemester einreichen, um wenigsten das erste halbe Jahr nur für das kind dazusein. Danach würde ich dann mit der Diplomarbeit anfangen und wäre dann ja auch noch weiterhin die meiste Zeit zu Hause und mein Freund ist ja studiumstechnisch auch flexibel. Außerdem würde ich dann direkt nach Abgabe der Arbeit von der Uni ins Arbeitsleben eintreten können, da mein Kind dann schon (vielleicht??) ein Jahr wäre und in die Kita gehen könnte.
Mein Freund studiert mindestens noch 2 jahre und muss dann noch 2 jahre Referendariat ranhängen. Die finanzielle Lage wäre danach wahrscheinlich sicherer, aber wir möchten nicht erst mit 30 das erste Kind bekommen.
Ich weiss nicht, ob das alles so klappt wie wir uns das vorstellen und erstmal muss ich ja auch schwanger werden, und das ist ja anscheinend auch schwieriger als wir dachten.
Jedenfalls bin ich total verunsichert. Vielleicht machen wir uns auch zu viele Gedanken, irgendwie findet ja jeder seinen Weg und das es nicht leicht wird, ist uns auch bewusst. Ich habe auch keine Angst etwas zu verpassen, oder so. Ich möchte nur nicht ganz so blauäugig an die Sache rangehen und dann feststellen, so hab ich mir das aber nicht vorgestellt. Aber für uns wäre es jetzt der richtige Zeitpunkt,oder nicht?!

LG Lengel

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17. Januar 2003 um 15:01

Pläne und die Gesetze der Natur
Hallo Lengel,

wenn es nach der Planung meiner Frau und mir gegangen wäre, dann hätte sie jetzt schwanger werden sollen...sie wäre dann fast fertig mit ihrem Studium gewesen.
Die Natur hat gemeint es wäre ganz sinnvoll, wenn wir im März schon Nachwuchs bekämen...

Ich denke man kann sowas nicht planen. Man sollte wissen ob man Kinder haben will oder nicht. Wenn man keine will muß man 100% verhüten, ansonsten sollte man den Sex genießen, und eine eventuelle Schwangerschaft als iTüpfelchen einer tollen Zeit sehen.
Meine Schwester hat während des Studiums Nachwuchs bekommen, und irgendwie scheint sie es trotzdem fertig zu bekommen. Und für uns mache ich mir da keine Sorgen. Es findet sich für alles der richtige Weg...

Gruß vom vorfreudigen entity

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17. Januar 2003 um 15:05

Hallo Lengel!
...vielleicht hast Du meinen Artikel auch schon gelesen.(Bereit für die Schwangerschaft?)
Eigentlich haben wir ja das gleiche Problem.Wir wünschen uns das Kind und haben aber doch Angst,ob die berufliche Situation ein Kind zuläßt.Ich habe ja auch nicht die Möglichkeit 3 jahre zuhause zubleiben.Ich müßte das Kind auch mitnehmen und es mit einem jahr in die KITA geben.
Das wünscht man sich bestimmt anders,aber die Zeit rennt nunmal davon.Wir werden nicht jünger.Wir haben uns nun entschlossen es einfach zuprobieren.Wir werden die Probleme dann lösen,wenn sie vor uns stehen.Es geht einfach nicht anders und wenn das Kind gewünscht ist,bekommt das auch hin.So wird das auch bei Euch sein.
Ihr solltet es probieren und ein idealer Zeitpunkt wird auch nicht in einem Jahr kommen.
tschüß Toke

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17. Januar 2003 um 15:09
In Antwort auf raj_11949146

Pläne und die Gesetze der Natur
Hallo Lengel,

wenn es nach der Planung meiner Frau und mir gegangen wäre, dann hätte sie jetzt schwanger werden sollen...sie wäre dann fast fertig mit ihrem Studium gewesen.
Die Natur hat gemeint es wäre ganz sinnvoll, wenn wir im März schon Nachwuchs bekämen...

Ich denke man kann sowas nicht planen. Man sollte wissen ob man Kinder haben will oder nicht. Wenn man keine will muß man 100% verhüten, ansonsten sollte man den Sex genießen, und eine eventuelle Schwangerschaft als iTüpfelchen einer tollen Zeit sehen.
Meine Schwester hat während des Studiums Nachwuchs bekommen, und irgendwie scheint sie es trotzdem fertig zu bekommen. Und für uns mache ich mir da keine Sorgen. Es findet sich für alles der richtige Weg...

Gruß vom vorfreudigen entity

Hallo Entity !
....also,ich muß sagen,Dein Brief fand ich toll.
Du hast das genau richtig beschrieben und der Satz mit dem I-Tüpfelchen ist passend und niedlich.
Ich wünsche Euch eine tolle Zeit und viel freude mit Eurem "Zwerg"
Toke

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17. Januar 2003 um 15:13
In Antwort auf raj_11949146

Pläne und die Gesetze der Natur
Hallo Lengel,

wenn es nach der Planung meiner Frau und mir gegangen wäre, dann hätte sie jetzt schwanger werden sollen...sie wäre dann fast fertig mit ihrem Studium gewesen.
Die Natur hat gemeint es wäre ganz sinnvoll, wenn wir im März schon Nachwuchs bekämen...

Ich denke man kann sowas nicht planen. Man sollte wissen ob man Kinder haben will oder nicht. Wenn man keine will muß man 100% verhüten, ansonsten sollte man den Sex genießen, und eine eventuelle Schwangerschaft als iTüpfelchen einer tollen Zeit sehen.
Meine Schwester hat während des Studiums Nachwuchs bekommen, und irgendwie scheint sie es trotzdem fertig zu bekommen. Und für uns mache ich mir da keine Sorgen. Es findet sich für alles der richtige Weg...

Gruß vom vorfreudigen entity

Hallo entity

vielen Dank für Deine Antwort. Schön zu wissen, dass es anderen auch nicht anders geht. Víelleicht hast Du Recht, man kann es eben doch nicht wirklich beeinflussen, wenn es passiert, dann soll es eben so sein. Und den richtigen Zeitpunkt findet man wahrscheinlich auch nicht.
Jedenfalls wollen wir ein Kind und warten jetzt einfach mal ab, ob es passiert oder nicht. Vielleicht wird es ja doch noch was in diesem Jahr, wenn nicht ist es auch nicht so schlimm, dann klappt es eben erst nächstes Jahr.

Liebe Grüsse an Euch und den ungeborenen Zwerg

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17. Januar 2003 um 15:23
In Antwort auf apphia_12351829

Hallo Lengel!
...vielleicht hast Du meinen Artikel auch schon gelesen.(Bereit für die Schwangerschaft?)
Eigentlich haben wir ja das gleiche Problem.Wir wünschen uns das Kind und haben aber doch Angst,ob die berufliche Situation ein Kind zuläßt.Ich habe ja auch nicht die Möglichkeit 3 jahre zuhause zubleiben.Ich müßte das Kind auch mitnehmen und es mit einem jahr in die KITA geben.
Das wünscht man sich bestimmt anders,aber die Zeit rennt nunmal davon.Wir werden nicht jünger.Wir haben uns nun entschlossen es einfach zuprobieren.Wir werden die Probleme dann lösen,wenn sie vor uns stehen.Es geht einfach nicht anders und wenn das Kind gewünscht ist,bekommt das auch hin.So wird das auch bei Euch sein.
Ihr solltet es probieren und ein idealer Zeitpunkt wird auch nicht in einem Jahr kommen.
tschüß Toke

Hallo Toke!
Deinen Artikel habe ich gelesen und mich gefreut, dass du dir auch so viele Gedanken machst (nicht nur ich).
Wie gesagt, ich denke auch, dass es den absolut idealen Zeitpunkt nunmal nicht gibt. Und es gibt so viele, die vor uns mit der Situation zurechtgekommen sind. Man darf sich vielleicht auch gar nicht so viele Gedanken darüber machen. Weil man sich damit nur noch mehr verunsichert und dann gar nicht mehr weiss was man wirklich will.
Wenn das Kind erstmal da ist, wird man schon Lösungen und Wege finden. Ich danke Dir jedenfalls für deinen Zuspruch und wünsche Euch auch viel Glück bei der Familienplanung.

Lieben Gruß Lengel

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17. Januar 2003 um 23:11

Bitte etwas langsamer!
Hallo,

ich bin fast etwas erschrocken über Deine Art, Deine Zukunft zu (ver)planen. Ich möchte Deine Euphorie zwar nicht bremsen, aber ich will Dir etwas von der Realität erzählen: Als ich heiratete, hatte ich auch den Kopf voller Pläne. Ich dachte, das Baby kommt ohnehin bald, ich wechsle den Job, mache Kurse, usw. Alles soundso.
Das ersehnte Baby kam nicht. Alles war anders als vorgedacht. Als ich dann nach 10 Jahren schwanger wurde, lebte ich bereits in einer anderen Welt. In einer Welt von berufstätigen Menschen, die mit Laptops in Glasbüros sitzen. Zu Beginn der Schwangerschaft buchte ich einen Marketing-Kurs, um nach meiner Babypause sofort wieder ins Berufsleben einsteigen zu können. Meine Schwester warnte mich damals, es wäre reine Geldverschwendung. Ich habe den Kurs nie fertiggemacht. Es ist tatsächlich so, daß man sich mit wachsendem Babybauch mehr als Mutter denn als Sekretärin fühlt, man liest plötzlich Elternhelfte und ist damit beschäftigt, in sich hineinzuhören und die Bewegungen des Babys zu genießen. Wenn der Wurm dann erst mal da ist, hast Du überhaupt keinen Kopf mehr für anderes.
Wann, glaubst Du denn, hast Du Zeit für eine Diplomarbeit mit Baby ? Das Baby selbst ist ein 24-Stunden Arbeitgeber. Daneben sollte auch noch ein bisschen die tägliche Hausarbeit gemacht werden, von Essen kochen rede ich gar nicht. Zudem wächst das Kleine, die Ansprüche werden größer, noch mehr Zeitaufwand (als Mutter) ist gefordert. Weißt Du, daß man als Mutter sein Baby nicht gern stundenlang in fremde Hände gibt? Das schlechte Gewissen kommt dann auch noch dazu.
Ich rede gar nicht davon, daß das Kleine auch mal krank werden kann. Wie auch immer, was ich sagen will: Man kann ein Kind nicht so "nebenbei" haben. (D)ein Kind ist eine Aufgabe. Nicht nur haben ist wichtig, sondern auch DAsein! Davon profitiert ein Kind am meisten. Nicht die Kita ist seine Familie, sondern Du und Dein Partner.
Plane ein Kind ODER Deine berufliche Zukunft.
Besser wäre, die Ausbildung erst mal ohne Kind fertig zu machen, einige Jahre Praxis im Job und danach kann das Kind schon kommen. Ich konnte mir früher nie vorstellen, wie sehr man an seinem Kind hängt. Kein Job der Welt kann mir die Zeit, die ich mit meinem Kind verbringen kann, zurückgeben. Dafür bin ich sehr dankbar.
Auch wenn Du es nicht glaubst - Du hast noch jede Menge Zeit!

Memory

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19. Januar 2003 um 10:51
In Antwort auf apphia_12351829

Hallo Entity !
....also,ich muß sagen,Dein Brief fand ich toll.
Du hast das genau richtig beschrieben und der Satz mit dem I-Tüpfelchen ist passend und niedlich.
Ich wünsche Euch eine tolle Zeit und viel freude mit Eurem "Zwerg"
Toke

Meine Mutter..
konnte aus beruflichen Gründen nur ein halbes Jahr zu Hause bleiben, danach wurde ich von einer Tagesmutter betreut. Mir hat es auf keinen Fall geschadet, im Gegenteil. Ich war immer total gerne dort (war dort auch noch nach dem Kindergarten und nach der Schule, wenn meine Eltern keine Zeit hatten). Also ich denke, wenn du ein Urlaubssemester einplanst und damit ja ein halbes Jahr bei deinem Kind bleibst ist das optimal, vor allem, weil du beruflich nicht den Anschluß verpasst. Du solltest dir kein schlechtes Gewissen machen lassen, wenn du danach arbeiten gehst. du schreibst etwas von Ref. Möchtest du Lehrerin werden? Dann müsstets du dein Kind ja meist auch nur halbtags betreuen lassen, und könntest es Nachmittags selbst betreuen, oder?
Also ich glaue ja, dass in Deutschland ein zu großes Problem daraus gemacht wird, wenn Mütter berufstätig sind (nicht wegen der Belastung für die Mütetr die beides unter einen Hut bekommen müssen, die ist sicher groß), ich meine solche Aussagen, dass ein Kind am Besten von seiner Mutter betreut wird, sind Quatsch! In der KITA hat ein Kind Kontakt zu Gleichaltrigen und die Mutter ist zufriedener, als wenn sie an "ihr Kind gefesselt ist". Und sie kümmert sich ja am Wochenende oder abends auch um ihr Kind, genauso wie in deiem Fall ja auch der Vater! In anderen europäischen Ländern sind doch auch nicht alle Kinder assozial, nur weil es dort schon lange ein Betreuungsangebot auch für Kleikinder gibt (Frankreich z.B.). Ich glaube, dass dein Kind es bei dir gut haben wird, es ist ein Wunschkind und du machst dir vorher Gedanken, wie du alles organisieren willst, und das ist wichtig!
Viele liebe Grüße
Tascha

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21. Januar 2003 um 12:24
In Antwort auf Tascha80

Meine Mutter..
konnte aus beruflichen Gründen nur ein halbes Jahr zu Hause bleiben, danach wurde ich von einer Tagesmutter betreut. Mir hat es auf keinen Fall geschadet, im Gegenteil. Ich war immer total gerne dort (war dort auch noch nach dem Kindergarten und nach der Schule, wenn meine Eltern keine Zeit hatten). Also ich denke, wenn du ein Urlaubssemester einplanst und damit ja ein halbes Jahr bei deinem Kind bleibst ist das optimal, vor allem, weil du beruflich nicht den Anschluß verpasst. Du solltest dir kein schlechtes Gewissen machen lassen, wenn du danach arbeiten gehst. du schreibst etwas von Ref. Möchtest du Lehrerin werden? Dann müsstets du dein Kind ja meist auch nur halbtags betreuen lassen, und könntest es Nachmittags selbst betreuen, oder?
Also ich glaue ja, dass in Deutschland ein zu großes Problem daraus gemacht wird, wenn Mütter berufstätig sind (nicht wegen der Belastung für die Mütetr die beides unter einen Hut bekommen müssen, die ist sicher groß), ich meine solche Aussagen, dass ein Kind am Besten von seiner Mutter betreut wird, sind Quatsch! In der KITA hat ein Kind Kontakt zu Gleichaltrigen und die Mutter ist zufriedener, als wenn sie an "ihr Kind gefesselt ist". Und sie kümmert sich ja am Wochenende oder abends auch um ihr Kind, genauso wie in deiem Fall ja auch der Vater! In anderen europäischen Ländern sind doch auch nicht alle Kinder assozial, nur weil es dort schon lange ein Betreuungsangebot auch für Kleikinder gibt (Frankreich z.B.). Ich glaube, dass dein Kind es bei dir gut haben wird, es ist ein Wunschkind und du machst dir vorher Gedanken, wie du alles organisieren willst, und das ist wichtig!
Viele liebe Grüße
Tascha

Danke
für Deine aufmunternden Worte. Meine Mutter war auch berufstätig und mein Bruder und ich sind dadurch in der Krippe und im Kindergarten gewesen. Da ich aus den Neuen Bundesländern bin, kenn ich das auch gar nicht anders. Aus mir ist auch was geworden und ich kann mir nicht vorstellen, dass es für die soziale Entwicklung des Kindes von Nachteil sein soll. Es ist nunmal so, dass ich nicht so spät ein Kind bekommen möchte, aber auch unbedingt arbeiten möchte...bin ja nicht umsonst studieren gegangen.
Nicht ich, sondern mein Freund wird Lehrer, aber das bedeutet ja trotzdem, dass er nachtmittags Zeit für das Kind hat und es nur halbtags in einer Kita betreut werden müsste. Ich will mein Kind ja auch nicht abschieben, aber bei der Arbeitsmarktlage bleibt einem ja keine Wahl. Mir hat es im Kindergarten immer gefallen und außerdem bekommt das Kind damit die Möglichkeiten mit Gleichaltrigen zusammen zu sein, d.h. ja nicht, dass ich es weniger liebe und mir die Arbeit wichtiger ist.
Ich denke auch, dass es meinem Kind gut gehen wird, auch wenn es in der Anfangszeit nicht einfach wird...

Liebe Grüße
Lengel

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21. Januar 2003 um 14:22

Habe die anderen
Texte gar nicht gelesen. Ich habe mit 20 Jahren mein erstes Kind bekommen, gewollt in der 1. Verliebtheit, war mitten im Studium, habe dann 1 Jahr pausiert und dann nochmal mit einem neuen Studium im ersten Studienjahr angefangen. Es war nicht immer leicht, zumal wir beide weit weg von zu Hause( Eltern) studiert haben. Mein Mann studierte damals auch noch.So konnten wir uns ganz gut reinteilen.
Ich weiß nicht, ob ich es wieder so machen würde, aber bereut habe ich es auf keinen Fall. Meine Tochter ist mittlerweile 11 und sie findet es gut, so ne junge Mama zu haben. Kommentar ihrer Freundinnen: Du hast aber `ne coole Mama!
Ob das für euch der richtige Weg ist, das müsst ihr, glaub ich, allein entscheiden.
Liebe Grüße
Pauline

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22. Januar 2003 um 17:22

Hallo Lengel...
Also, in einer Sache sind sich wohl alle einig, und zwar, dass es "den richtigen Zeitpunkt" gar nicht gibt. Jedenfalls keinen, der generell zutreffend ist.

Nun stell' Dir vor, Du bekommst kein Kind und beendest Dein Studium ohne Unterbrechung. Angenommen, Du findest danach einen Traumjob... Ist dann etwa der richtige Zeitpunkt? Nein, denn dann müsstest Du ihn ja sofort wieder aufgeben, bzw. zumindest unterbrechen. Hinzu kommt, dass Dein Arbeitgeber bestimmt nicht begeistert reagieren wird, wenn Du ihm bereits nach kurzer Zeit Deine Schwangerschaft verkündest...

Deshalb finde ich Deinen Plan gar nicht schlecht. Auch, wenn es stressig wird. Aber arbeiten und ein Kind haben ist mindestens genauso stressig!

Ich bin überzeugt davon, dass es mit der richtigen Einstellung zu schaffen ist!

Ich habe übrigens ähnliches vor (bin 22, mein Freund 25)!

Liebe Grüsse und alles gute!

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