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Schwangerschaft und zahlreiche Myome

10. März 2007 um 18:43

Hallo,

bin 35 und trotz " Pille danach" und trotz Uterus myomatosus ( mehrere ca. 3 cm Knoten, ca. 5 in der Wand und noch zahlr. kleinere.....) schwanger geworden.Jetzt zwar erst 6. Woche...
Es wird einem ja nichts " Gutes" prophezeit, da davon ausgegangen wird, dass die Knoten in der Schwangerschaft wachsen und es zu Komplikationen kommen kann, wie z.B. Aborte etc....
Wer hat(te) auch ein derartiges Problem und trotzdem ist alles gut gegangen???
Der Arzt wunderte sich überhaupt, dass ich schwanger geworden bin. ( Ich mich auch!!!)
Tja...würde mich über entgegen der Lehrmeinung positive Erfahrungsberichte freuen.
Und gibt es vielleicht homöopathische Mittel , die auch während der Schwangerschaft ein Myomwachstum zumindest " etwas " eindämmen/ stoppen können? Oder anderes? Eher unwahrscheinlich, aber viel. gibt es hier ja doch Experten...
Liebe Grüsse



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11. März 2007 um 19:08

Hallo!!!
Ich habe zwar Gott sei Dank keine Erfahrung mit Myomen!!! Jedoch hatte meine Mutter, als sie mit mir schwanger war auch Myome!! Und wie DU siehst, ich bin gesund, 24 Jahre und es gab keine Probleme. Weiß nur, dass ich ganz grün auf die Welt gekommen bin!!! Nur weiß ich leider nicht warum!!!

Ich wünsche DIR alles alles GUTE!!!
lola

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29. März 2007 um 16:19
In Antwort auf tomomi_12105854

Hallo!!!
Ich habe zwar Gott sei Dank keine Erfahrung mit Myomen!!! Jedoch hatte meine Mutter, als sie mit mir schwanger war auch Myome!! Und wie DU siehst, ich bin gesund, 24 Jahre und es gab keine Probleme. Weiß nur, dass ich ganz grün auf die Welt gekommen bin!!! Nur weiß ich leider nicht warum!!!

Ich wünsche DIR alles alles GUTE!!!
lola

Danke für Eure Antworten
Danke für Eure Antworten,

leider ging es nicht gut und meine Gebärmutter hat den Embryo abgestossen. Trotzdem wünsche ich allen anderen viel Glück und dass alles gut geht.
Liebe Grüsse

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12. Juli 2008 um 21:50

Schwangerschaft und zahlreiche myome
hallo Tropi3,

als ich mit 28 schwanger wurde, konnte mein Gyn das auch kaum glauben. Ich hatte ein Myom, das zwar nur ca 3 cm groß war, jedoch zentral in der Gebärmutter saß. Ab dem ersten Besuch in der Schwangerschaft beim Gyn hieß es "nun packen wir sie in Watte"....so durfte ich ab der 7.schwangerschaftswoche nicht mehr arbeiten und mußte viel liegen, da ich ganz leichte Blutungen hatte. In der 13.Woche war ich zu einer Spezialuntersuchung und die Ärztin sagte mir, dass sie mir die Daumen drückt, damit ich es bis in die 26.SSW schaffe. Niemand hat mir erzählt, auf was ich mich da eingelassen habe.Das myom wuchs und wuchs!1 x pro Woche mußte ich zum Ultraschall und alle 14 Tage ins KKH zur Untersuchung. In der 26.Woche wurde ich im Krankenhaus gelassen, da das Myom halb unter der Placenta lag und man eine Ablösung befürchtete. Ich habe zum Ende der 36. SSW meine Tochter per Kaiserschnitt bekommen. Sie ist ganz gesund! zwar war mir etwas komisch nach fast 12 wochen KKH wieder nach Hause zu kommen, aber die Zeit des "brütens" hat sich gelohnt. Eine traurige Sache ist dann leider doch noch passiert...Ich habe nach dem Kaiserschnitt diese Spritzen bekommen, die die Gebärmutter wieder zusammenziehen soll....das ist mir nicht bekommen. In der Schwangerschaft ist das Myom auf die Größe eines Kindskopfes herangewachsen!Somit konnte die Gebärmutter sich nicht wirklich verkleinern. Ich wusste aber auch darüber nicht Bescheid. natürlich habe ich mich über die vielen Ärzte gewundert, aber eine Myomschwangerschaft ist ja auch nicht so häufig. Nachdem ich zu Hause war mit meiner Tochter, ging es mir immer schlechter. Ich hatte 13 Wochen Dauerbluten(in der Stärke einer superdollen Regel) und ich wurde immer schwächer und hatte starke Schmerzen. bekam eine Antibiotiker-Therapie, die leichte Besserung ausmachte. Danach eine Hormon-Therapie zum verkleinern des Myoms, hat nicht angeschlagen. nach 13 wochen hatte ich meinen Gyn endlich soweit, dass er mich operierte. Da ich kaum fieber hatte, per Ultraschall nicht s festgestellt werden konnte und ich auch nur leicht erhöhte Entzündungswerte im Blut hatte, konnte die Sepsis erst bei der OP festgestellt werden. Fast hätte ich mein Leben verlohren. So war es die Gebärmutter....Ich hatte eine Total-OP! Mit 28Jahren!!! Ich liebe meine Tochter über alles und bin Gott sehr dankbar, ein solches Geschöpf als Geschenk zu haben. Aber so ab und an....muß ich doch ganz schön daran knabbern, NUR ein Kind zu haben. Ich hatte viel Glück und wünsche es dir auch! Versuche soviel an Information zu bekommen, wie es nur geht! Ich drücke dir die Daumen, dass du ein gesundes Kind zur Welt bringst. Genieße deine Schwangerschaft!

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3. September 2008 um 0:41
In Antwort auf angie_12676725

Danke für Eure Antworten
Danke für Eure Antworten,

leider ging es nicht gut und meine Gebärmutter hat den Embryo abgestossen. Trotzdem wünsche ich allen anderen viel Glück und dass alles gut geht.
Liebe Grüsse

Auch wenn der letzte beitrag schon etwas her ist...
erstmal tut es mir für tropi ganz doll leid! Hast Du Dich denn schon erkundigt ob man das Myom weg operieren kann?
Ich hab eine lange geschichte mit dem Problem schwanger werden hinter mir, aber mit 32 Jahren hat es denn doch geklappt und ich wurde aufgrund meiner Vorgeschichte ziemlich in

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3. September 2008 um 0:49
In Antwort auf edith_12576249

Auch wenn der letzte beitrag schon etwas her ist...
erstmal tut es mir für tropi ganz doll leid! Hast Du Dich denn schon erkundigt ob man das Myom weg operieren kann?
Ich hab eine lange geschichte mit dem Problem schwanger werden hinter mir, aber mit 32 Jahren hat es denn doch geklappt und ich wurde aufgrund meiner Vorgeschichte ziemlich in

Weiter geht der text
hmm, hat eben nur die Hälfte gesendet...

also...ziemlich "in Watte" gepackt. Ab den 5. Monat bekam ich Wehen, im 6. dann so doll das man davon ausging, das die Entbindung aufzuhalten ist. Ran an den Antiwehentropf ( der nicht so richtig geholfen hat, jedenfalls nicht so sehr wie erwünscht) und nicht mehr aufstehen..etc..Ich wurde auf alles mögliche untersucht, aber man konnte nichts feststellen. Kanpp 3 Monate war ich im Krankenhaus und hab dann letztendlich meine Tochter in der 38. Woche per kaiserschnitt zur Welt gebracht. Dort wurde dann ein 3cm großes Hinterwandmyom festgestellt. Leider dürfen patienten während eines Eingriffes wohl nicht um Zustimmung für einen weiteren Eingriff gefragt werden, sonst hätte man es nach der Entbindung gleich entfernt. Meiner Tochter und mir geht es gut, sie ist ein aboluter Sonnenschein und trotz Sterilisation bin ich längst am überlegen ob ich eine weitere Schwangerschaft planen soll. Dann aber ohne Myom...
Ich wünsche allen die bereits in einer Schwangerschaft stecken alles alles Gute und auch dir tropi das es bei dir auch noch einen Weg gibt!

LG

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8. Oktober 2008 um 22:20

Myome in der Schwangerschaft - kann gut gehen!
Liebe Tropi3,
es tut mir richtig leid zu lesen, dass es bei Dir nicht geklappt hat, und ich hoffe ganz doll für Dich, dass Du das recht bald verwunden hast. Für alle anderen Ratsuchenden möchte ich hier gerne meine Erfahrungen zusammenfassen: Myome fühlen sich leider unter der Zufuhr von Östrogenen besonders wohl, deshalb wachsen sie gerade in der Schwangerschaft. Zu Beginn meiner Schwangerschaft wurden bei mir mehrere Myome per Ultraschall gefunden. Bis dahin wusste ich nichts von den Myomen - meine Frauenärtzin hatte sie vor Jahren mal vermutet, mehr nicht. In der 12. Woche hatte ich sehr starke Blutungen und Schmerzen, ab da war ich krank geschrieben mit der Order, wirklich NICHTS anstrengendes zu tun, und mich zu schonen. Mittlerweile bin ich in der 35. Woche. Die Myome (fünf an der Zahl, wobei fraglich ist, ob das wirklich alle sind) sind auf Apfelgröße gewachsen, und können manchmal recht weh tun, vor allem wenn der kleine Mann im Bauch dagegen drückt. Als einzige Therapie habe ich Magnesium zur Muskelentspannung und gegen vorzeitige Wehen genommen. Aber vor allem habe ich offensichtlich schlicht und ergreifend Glück gehabt - mein Arzt feiert mich mittlerweile als "medizinisches Wunder" - ein zweifelhafter Rekord, über den ich mich nicht freuen kann. Denn eine einfache Ultraschalluntersuchung bei der alljährlichen Vorsorgeuntersuchung könnte jeder Frau diese Probleme ersparen. Es ist mittelalterlich, dass Mediziner blind im Gebärmutterhals herumfingern und das als Vorsorgeuntersuchung abrechnen. Schwangeren mit Myomen rate ich: Gönnt Euch absolute Ruhe, und lasst Euch nicht von Prozentzahlen zu Früh- oder Fehlgeburten verrückt machen. Das hilft Euch nicht weiter und ist für einen persönlich sowieso irrelevant! Bleibt stark und vor allem entspannt!

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3. Dezember 2008 um 22:06

Ebenfalls schwanger mit myomen und dankbar für erfahrungsaustausch
Hallo zusammen,
ich bin ganz neu hier, weil ich eben genau zu diesem thema etwas gesucht habe und auf regen austausch hoffe.
ich bin 33 und zum ersten mal schwanger, wasmich und meinen partner auch sehr freut.
Allerdings finde ich mich immer öfter in stimmungstiefs wieder statt meinem baby eine positiv denkende mutter sein zu können.
Festgestellt wurde die SS in der 7. woche und bereits zu dem zeitpunkt aufgrund meiner myome und leichter zwischenblutungen als "risiko-ss" eingestuft.
Eine woche später dann kam ich das erste mal ins KKH und usset 8 tage dort bleiben bis die ZB endgültig gestopt waren. In der zeit erfuhr ich, dass meine myome zwar außerhalb der GBMhöhle, aber dennoch aufgrund von anzahl (ca5-7) und größe (bis zu 6cm) eine gefahr darstellten. Mir wurde gesagt, dass der uterus myomatosus bei mir sehr groß sei und die ganze SS ein einziges warteb-beobachten und hoffen sein würde.
Da ein myom direkt am muttermund "lauert" würde das kind auf jeden fall per kaiserschnitt zur welt kommen. Ach ja und, dass man ab der 30. woche mit der geburt rechnen müsste, wohl bei myomen oft der fall.
Zur medikation:ich war in einem anthroposophischen KKH, in dem in erster linie antr. und homöop. heilmittel verwendet werden und nur wenn diese nicht ausreichen auf schulmedizin zurückgegriffen wird.
Gegen die blutungen bekam ich mamor stibrium, zuhause dann bryofillum (ist eher insgesamt zur entspannung und beruhigung, aber entspannt eben auch den bauchraum)
Da bei mir auch noch harnwegsinfekte auftauchten (und ich mich beim ersten mal sogar auf ein antibiotikum einließ) bekam ich (beim zweiten mal) cantaris globoli (ein blasenmittel) welches sehr gut half.
Auch ich musste mir anhören, dass es nicht selbstverständlich sei, dass ich überhaupt schwanger gewroden sei, aber irgednwas in mir hat mich die ganze zeit zuversichtlich sein lassen.
Wieder zuhause und im beschäftigungsverbot (zitat mein FA:selbst ein bücherregal einzuräumen ist für sie zu anstrengend) versuchte ich also meinem körper größtmögliche ruhe zu gönnen und trotzdem einen alltag zu bewältigen.
Zwischendurch hatte und habe ich phasen mit sehr starken UL -und rücken/beckenschmerzen, die wohl durch das wachstum und dadurch entstehende drücken der myome auf andere organe kommen. ich hoffe, dass die schmerzen auf diesem level bleiben und mit fortschreitender SS nicht mehr werden.
Nach 3 erträglichen wochen begann ein samstag morgens um 4 mit erbrechen.das erschien mir zunächst nicht ungewöhnlich da das mein morgentlicher begleiter war/ist.
allerdings zog es sich durch bis 19h abends-teilweise nur mit 4telstd abständen und gepaart mit unerträglicher migräne. ich gab auf und ließ mich wieder ins KKh bringen.Selbst dort ging das geko... bis ein uhr nachts (das waren dann 21 std)
Man attestierte mir eine hyperemesis (schwangerschaftserbrechen) und da nux vomica (globoli gegen erbrechen) nicht halfen bekam ich vomex per tropf (ziemlich stark und schulmedizinisch, aber leider vonnöten) ca 5 tage lange wurde jeder versuch ihne vomex auszukommen bitter bestraft. Schließlich durfte ich nach 7 tagen gehen. Wichtig zu wissen ist, dass es dem baby bei alldem gutging und geht:es holt sich alles was es braucht (woher auch immer, wenn nix drinbleibt) und wächst und gedeiht regelrecht. Nur ich hab echt gelitten.Man fühlt sich so hilf-und nutzlos und fragt sich die ganze zeit "warum ich?" und was man falsch gemacht hat udn und und...
Jeden falls hab ich seitdem Kotztage und esstage. die ich natürlich versuche bestmöglich zu nutzen was nährstoffe und mineralien angeht. ich konnte feststellen, dass kartoffeln und zwieback immer gehen. Für den notfall habe ich homöop.tropfen, die zwar in alkohol gelöst sind, aber manchmal die einzige möglichkeit sind, das erbrechen zustoppen.ich nehm sonst immer mehr ab und man nimmt nur 10 tropfen in nem pinnchen wasser.
Was mich bei alldem so frustriert ist das gefühl so wenig tun zu können und stets abhängig zu sein von der tagesverfassung des eigenen körpers, die so schnell umschlagen kann auch mal kot... auf der autobahn drin sein muss (am steuer wohlgemerkt)
Ich bin jetzt in der 15. woche und trotzdem nicht auf irgendeiner annähernd "sicheren seite"-ohne selber wirklich was dafür tun zu können. Es tut mir so leid für mein baby, dass es viel öfter trauer und frust von mir mitbekommt, als freude und zuversicht. Aber die ängste lassen sich nicht abstellen und die zeit zum nachdenken ist zuviel.
Wäre schön, wenn jemand durch meine erfahrungen trost oder tipps erhalten hat. Ebenso freue ich mich auf erfahrungsberichte eurerseits. herzlichen gruß

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21. Februar 2009 um 23:38

Schwangerschaft und zahlreiche Myome - nicht verrückt machen lassen!
Liebe werdenden Mamis, oder Papis, die Ihr deswegen hier Rat sucht!

Ich habe weiter unten schon mal einen Beitrag zu diesem Thema geschrieben, da war ich noch schwanger. Mein kleiner Fuzzemann ist mittlerweile da, und nun ein properes gesundes, sehr fröhliches Kind!

Valentin kam vier Wochen zu früh, wog 2.240 Gramm und galt damit als Frühgeburt, musste aber nicht in den Brutkasten.

Der einzige Wehmutstropfen: direkt nach der Geburt musste ich operiert werden, weil die Blutungen plötzlich sehr stark wurden. Es gab keine andere Möglichkeit als eine Hysterektomie - Entfernung der Gebärmutter.

Soooo, und jetzt bitte mitlesen!!!! Bei der Operation war für die Ärzte zum ersten Mal zu sehen, was der Ultraschall verborgen hatte: die Gebärmutter war durchsetzt von Myomen, hübsch eins neben dem anderen... das war eher ein grobes Fischfangnetz für Wale! Die Ärzte sagten nachher, sie hätten so etwas noch nie gesehen.....

Seitdem gelte ich in der Münchner Klinik als medizinisches Wunder.

Also: nehmt die Hinweise der Ärzte ernst, und behandelt Euch wie ein rohes Ei. Auch wenn das langweilig ist, und man nicht mal seine Wohnung aufräumen kann: durchhalten! Ich hab viel gelesen, zuviel TV geschaut (na und?), und bin nicht gereist, hab auch nicht geshoppt, war eben mal ein paar Monate daheim. Es geht!

Und für diejenigen, die jetzt sagen: Na toll, ich bin selbstständig, ich kann es mir nicht leisten, in der Schwangerschaft nichts zu tun:
Ich bin auch selbstständig. Mir blieb nur der Gang zum Hartz IV. Das ist bitter, aber ich hatte auch nicht erwartet, dass der Staat sich mit mir über meine Schwangerschaft freut.

Ich hatte übrigens keine weiteren Medikamente außer Paracetamol, wenn die Schmerzen (anfangs der Schwangerschaft) stark waren. Und ansonsten viel Magnesium, gerne auch etwas mehr als über das deklarierte Tagesmittel.

Ich drücke Euch die Daumen.


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3. November 2016 um 21:52

Hallo alle miteinander!

Es tut mir wirklich leid, dass so viele von euch negative Erfahrungen gemacht, bzw. sogar ihr Kind verloren haben!

Hier möchte ich nun meine Erfahrung zum Thema: Schwangerschaft mit Myomen" schildern, die anderen Betroffenen Mut machen soll!

Trotz 2 Myomen (3cm und 4cm groß, mit Sitz in der Gebärmutterwand) bin ich im Alter von 35 Jahren nach 7 Monaten "Probieren" ohne Probleme schwanger geworden. 

Ich befinde mich momentan in der 31. Schwangerschaftswoche und mir geht es blendend!

Meine beiden Myome sind zwar im Laufe der Schwangerschaft zu einem großen Myom (6x6 cm) zusammengewachsen, haben mir aber bisher nie Probleme bereitet. Ich hatte, im Gegensatz zu anderen, nie Schmerzen, Blutungen oder vorzeitige Wehen.

Ich arbeite immer noch und mache sogar Sport (leichte Übungen im Fitnessstudio, Yoga und wandern). Laut meinem Frauenarzt geht es mir und meiner Tochter ausgezeichnet 

Das einzig negative ist, dass ich evt. keine natürliche Geburt haben kann, da das Myom nicht über den Beckenrand gerutscht ist und somit meiner Tochter bei der Geburt "im Weg" ist. Laut meine Frauenazt kann sich das aber in den nächsten Wochen (durch das Wachstum der Gebärmutter) noch ändern und dann steht einer natürliche Geburt nichts mehr im Wege

Wie ihr seht, kann eine Schwangerschaft mit Myomen auch total unproblematisch verlaufen und ich hoffe, dass ich hier einigen Mut machen konnte. Werft die Flinte nicht gleich ins Korn wenn ihr trotz Myomen schawanger werdet, evt. verläuft euere Schwangerschaft genauso toll wie meine.

Ich drück allen Betroffen die Daumen und wünsche euch alles Gute! 

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13. November 2016 um 1:20
In Antwort auf angie_12676725

Hallo,

bin 35 und trotz " Pille danach" und trotz Uterus myomatosus ( mehrere ca. 3 cm Knoten, ca. 5 in der Wand und noch zahlr. kleinere.....) schwanger geworden.Jetzt zwar erst 6. Woche...
Es wird einem ja nichts " Gutes" prophezeit, da davon ausgegangen wird, dass die Knoten in der Schwangerschaft wachsen und es zu Komplikationen kommen kann, wie z.B. Aborte etc....
Wer hat(te) auch ein derartiges Problem und trotzdem ist alles gut gegangen???
Der Arzt wunderte sich überhaupt, dass ich schwanger geworden bin. ( Ich mich auch!!!)
Tja...würde mich über entgegen der Lehrmeinung positive Erfahrungsberichte freuen.
Und gibt es vielleicht homöopathische Mittel , die auch während der Schwangerschaft ein Myomwachstum zumindest " etwas " eindämmen/ stoppen können? Oder anderes? Eher unwahrscheinlich, aber viel. gibt es hier ja doch Experten...
Liebe Grüsse



Ich möchte dir auch ganz herzlich zu deiner Schwangerschaft gratulieren! Ich möchte dir auch ein bisschen von meiner Freundin erzählen, die gerade schwanger ist (ca. so 24 Woche) und auch Myome oder zumindest eines hat. Sie ist übrigens vor einigen Jahren wegen eines grossen Myoms operiert worden. Die Schwangerschaft begann recht ungewöhnlich. Das Baby war ungeplant, aber umso mehr willkommen geheißen, sie bekam nochmals ganz normal die Periode und war zu dieser Zeit im einer Klinik (sie hat vor ca. 2 Jahren ein Schleudertrauma erlitten). Sie bekam in der Klinik Medikamente (welche weiß ich nicht), und macht sich deshalb heute noch Vorwürfe. Aber sie wusste natürlich noch nicht, dass sie schwanger war. Auch ging es ihr in der 5.,6. Woche nicht gut und sie verlor innerhalb kürzester Zeit ziemlich viel Gewicht. Als dann die Schwangerschaft 'entdeckt' wurde, haben die Ärzte sie auch etwas verunsichert. Aber bisher ist alles gut gegangen. Sie hatte u.a. wegen der Medikamente eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, deren Ergebnisse positiv waren (d.h. es wurde nichts festgestellt). Das einzige Problem bei ihr ist jetzt. dass das Myom direkt vor dem Muttermund liegt und dass die Ärzte deshalb gegenwärtig zu einem Kaiserschnitt raten.
Also, langer Rede kurzer Sinn: Ich denke, wenn es für eine Kinderseele an der Zeit ist zu bleiben, dann findet sie einen Weg! Alles Liebe und Gute

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13. November 2016 um 1:23
In Antwort auf angie_12676725

Hallo,

bin 35 und trotz " Pille danach" und trotz Uterus myomatosus ( mehrere ca. 3 cm Knoten, ca. 5 in der Wand und noch zahlr. kleinere.....) schwanger geworden.Jetzt zwar erst 6. Woche...
Es wird einem ja nichts " Gutes" prophezeit, da davon ausgegangen wird, dass die Knoten in der Schwangerschaft wachsen und es zu Komplikationen kommen kann, wie z.B. Aborte etc....
Wer hat(te) auch ein derartiges Problem und trotzdem ist alles gut gegangen???
Der Arzt wunderte sich überhaupt, dass ich schwanger geworden bin. ( Ich mich auch!!!)
Tja...würde mich über entgegen der Lehrmeinung positive Erfahrungsberichte freuen.
Und gibt es vielleicht homöopathische Mittel , die auch während der Schwangerschaft ein Myomwachstum zumindest " etwas " eindämmen/ stoppen können? Oder anderes? Eher unwahrscheinlich, aber viel. gibt es hier ja doch Experten...
Liebe Grüsse



  Lass Dich durch Deine Gyns nicht verrückt machen wegen Deiner Myome. Ich habe selbst auch welche und bin 47 Jahre alt. Die Myome müssen nicht zwangsläufig in der Schwangerschaft stören und schon gar nicht beim Schwangerwerden, wie Du ja siehst. Bei meiner Behandlung in einer Kiwu-Praxis haben die Ärzte mir das bestätigt. Es kommt immer darauf an, wo die Myome sitzen. Wenn sie z.B. vor den Eileitern sitzen, können sie eine Schwangerschaft verhindern. Und mein Gyn bestätigte mir das und erzählte mir von einer Patientin, der nach einer ganz normalen Geburt von einem gesunden Kind auch noch ein Myom entfernt wurde, das noch mal so gross wie ein Kind war, weil es in der Schwangerschaft durch die vermehrten Östrogene mitgewachsen war.
Also, lass Dir keine Angst machen, die Myome sind nicht zwangläufig gefährlich oder störend in der Schwangerschaft. Ich würde mich an Deiner Stelle nach einer Gyn umsehen, die nicht so negativ wegen Deiner Myome eingestellt ist und dann per Ultraschall abklären lassen, wo sie genau sitzen. Vielleicht kannst Du dann etwas gelassener werden.

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13. November 2016 um 1:25
In Antwort auf angie_12676725

Hallo,

bin 35 und trotz " Pille danach" und trotz Uterus myomatosus ( mehrere ca. 3 cm Knoten, ca. 5 in der Wand und noch zahlr. kleinere.....) schwanger geworden.Jetzt zwar erst 6. Woche...
Es wird einem ja nichts " Gutes" prophezeit, da davon ausgegangen wird, dass die Knoten in der Schwangerschaft wachsen und es zu Komplikationen kommen kann, wie z.B. Aborte etc....
Wer hat(te) auch ein derartiges Problem und trotzdem ist alles gut gegangen???
Der Arzt wunderte sich überhaupt, dass ich schwanger geworden bin. ( Ich mich auch!!!)
Tja...würde mich über entgegen der Lehrmeinung positive Erfahrungsberichte freuen.
Und gibt es vielleicht homöopathische Mittel , die auch während der Schwangerschaft ein Myomwachstum zumindest " etwas " eindämmen/ stoppen können? Oder anderes? Eher unwahrscheinlich, aber viel. gibt es hier ja doch Experten...
Liebe Grüsse



Hallo,
ich habe 2 Myome. Eines hatte ich schon vor der SS, meine FÄ meinte aber ich könnte trotzdem schwanger werden, weil es gut liegt und es hat auch gleich im 1. ÜZ geklappt. In der 7. SSW wurde das zweite Myom entdeckt. Das erste war vor der SS 3,5 cm und war bei der letzten Messung vor 3 Wochen 4,5 cm groß, also nicht dramatisch. Das zweite war in der 7. SSW 1,5 cm und vor 3 Wochen 2,7 cm. Meine Ärztin meinte, dass sie nur bis zur 12. SSW wachsen und dann stagnieren. Ich habe am Freitag den nächsten Termin und werde dann sehen, ob sie noch weiter gewachsen sind. Meine Myome liegen etwas weg vom Baby, laut meiner Ärztin ist die Lage günstig, so dass es wohl hoffentlich keine Probleme geben wird.
Lies bitte nichts im Internet über Myome in der Schwangerschaft, das wird oft total dramatisiert. Habe mir die ersten 12 Wochen auch Sorgen gemacht, jetzt denke ich kaum noch dran. Vertraue Deinem Arzt!
 

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13. November 2016 um 1:29
In Antwort auf angie_12676725

Hallo,

bin 35 und trotz " Pille danach" und trotz Uterus myomatosus ( mehrere ca. 3 cm Knoten, ca. 5 in der Wand und noch zahlr. kleinere.....) schwanger geworden.Jetzt zwar erst 6. Woche...
Es wird einem ja nichts " Gutes" prophezeit, da davon ausgegangen wird, dass die Knoten in der Schwangerschaft wachsen und es zu Komplikationen kommen kann, wie z.B. Aborte etc....
Wer hat(te) auch ein derartiges Problem und trotzdem ist alles gut gegangen???
Der Arzt wunderte sich überhaupt, dass ich schwanger geworden bin. ( Ich mich auch!!!)
Tja...würde mich über entgegen der Lehrmeinung positive Erfahrungsberichte freuen.
Und gibt es vielleicht homöopathische Mittel , die auch während der Schwangerschaft ein Myomwachstum zumindest " etwas " eindämmen/ stoppen können? Oder anderes? Eher unwahrscheinlich, aber viel. gibt es hier ja doch Experten...
Liebe Grüsse



 Ich hatte in der ersten Schwangerschaft auf einmal ein Riesenmyom. Es hat der Schwangerschaft damals nicht geschadet, war dann aber wohl dafür verantwortlich, dass ich zunächst gar nicht schwanger wurde und dann 3 FG hatte, da es nach der Entbindung so in die Gebärmutterwand hinein gewachsen war, dass es die Einnistung verhindert bzw. zum Abbruch geführt hat. Direkt nach der Entbindung damals sollte es eigentlich schon wegoperiert werden und ich war 8 Wochen nach ET sogar schon stationär aufgenommen, als die Ärzte am Abend vor dem geplanten Eingriff noch einmal ankamen und meinten, nach Durchsicht aller Unterlagen sei das OP-Risiko vielleicht doch zu groß und schließlich hätte das Myom in der Schwangerschaft nicht geschadet. Nach den vielen Fehlversuchen hat mir meine FA dann geraten, mich vielleicht doch noch mal in einer anderen KH vorzustellen und das Ganze dort abklären zu lassen. Die haben sich schließlich an die OP ran getraut und es ist alles super verlaufen - genau 6 Monate nach der OP bin ich schwanger geworden und bisher läuft trotz der OP-Narbe, Schwangerschaftsdiabetes alles gut. Habe auch jetzt an anderen Stellen wieder neue Myome dazu bekommen, die aber keinerlei Probleme machen. Es kommt darauf an, wann und wo die Myome auftauchen.

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