Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Schwangerschaft nach Gebärmutterentfernung?

5. Oktober 2020 um 13:34 Letzte Antwort: 22. Februar um 19:50

Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

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6. Oktober 2020 um 10:30

Du hast starke Schmerzen incl. Schüttelfrost und gehst damit nicht zum Arzt? 

Es könnte alles mögliche sein. Das Forum kann dir nicht wirklich weiterhelfen, das muss ein Profi abklären.

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6. Oktober 2020 um 13:27
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Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

Hallo 
...ehrlich gesagt kenne ich mich nicht so genau aus, aber gehört habe ich das noch nie, dass ohne Gebärmutter eine Schwangerschaft noch möglich wäre. 
So viel ich weiß, werden bei einer Gebärmutterentfernung die Eileiter verschlossen, so dass eine Schwangerschaft wirklich höchst unwahrscheinlich ist.

Aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt! Deshalb würde ich dir sehr empfehlen, diese Symptome, wie du sie beschreibst, ärztlich richtig abklären zu lassen. 

Auch könntest du einen Schwangerschaftstest durchführen, der ja dann im Falle einer Eileiterschwangerschaft ein positives Ergebnis zeigen müsste. Was denkst du? 
Schreib' doch bitte wieder, wenn du Klarheit hast, ja?

Ich denke an dich!
Viola 


 

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7. Oktober 2020 um 10:13

Kommt darauf an, wie die OP damals durchgeführt wurde. Aber idR werden die Eileiter mit entfernt oder verödet, sodass es nicht zu einer Schwangerschaft kommen kann. Ich würde deshalb die Symptome abklären lassen, nicht, dass sie mit Spätfolgen der OP in Verbindung stehen.

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9. Oktober 2020 um 10:25
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Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

Du Liebe, wie geht's dir? Hast du noch immer diese Symptome? Ich hoffe, inzwischen ist klar, was genau die Ursache ist!?

Gedankengrüße dir zum Wochenende!
Von Viola

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28. November 2020 um 0:29
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Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

Hallo, ohne Gebärmutter ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen. Aber die Hoffnung Kinder zu bekommen besteht immer. Kann von mir erzählen. Also ich hatte vor vielen Jahren eine sehr starke Endometriose, die erfolgreich entfernt wurde und ich konnte schwanger werden. Meine Tochter ist 6 Jahre alt heute. Also wir hatten immer den Wunsch mindestens 2 Kinder zu haben. Wir begannen wieder zu üben als unsere Tochter 2 Jahre war. Es wollte aber nicht klappen. Nach den Untersuchungen kam es heraus dass meine Endometriose zurückkehrte…. Und es wurde viel schlechter als zuvor.  Also einen eventuellen weiteren Kinderwunsch musste ich gegen meine Gesundheit abwiegen ... Aufgrund der Situation und schon zwei vorausgegangenen Unterleib-OPs hat der Arzt die Entscheidung getroffen, dass meine Gebärmutter ausgeschnitten werden sollte. Ich stand kurz vor einem Darmverschluss und es musste gleichzeitig eine Darm-OP vorgenommen werden. Es war die beste Entscheidung, Ich habe keine Schmerzen mehr, musste keine Tabletten mehr schlucken und die Lebensqualität war im Allgemeinen viel besser. Eine Traurigkeit war aber in dieser Geschichte: nur 34 Jahren und keine Möglichkeit noch ein Wunschkind zu bekommen. Das Thema Adoption haben wir gleich abgelehnt. Und nach langem Gespräch und Nachdenken für Leihmutterschaft entschieden. Unsere Wahl fällt auf Ukraine. Wir haben schon den ersten Kontakt mit der Klinik und das Erstgespräch ist für Februar geplant, wenn das Pandemie mit Corona nicht zurückkehren würde

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15. Januar um 22:17
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Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

Meiner Mutter wurde vor Jahren die GBM entfernt. Ohne Bauschnitt, von unten. Die ersten Tage hatte sie damit zu kämpfen, dass sie nicht lachen durfte und auch nicht konnte, da die innere Wunde schon recht ziepte. Man darf die ersten Wochen, die Bauchmuskulatur nicht anspannen. Daher nicht unbedingt viel lachen, nichts Schweres tragen. Solange, bis die Wundheilung abgeschlossen ist. Meine Mama war damals recht lang krankgeschrieben. Die Eierstöcke wurden damals mit entfernt. Ist aber nicht Gang und Gebe, meine Mutter hatte damals eine kindskopfgroße Zyste an einem Eierstock, die bis in die GBM einwuchs. Deshalb machte man überhaupt diesen Eingriff. Sie war damals noch recht jung, irgendwas Mitte 30.
Die ersten Jahre wurden die fehlenden Hormone mit Ersatzhormonen ausgeglichen. Heute macht man das glaube ich nicht mehr, da neuere Erkenntnisse vorliegen. Solange die Eierstöcke aber intakt sind, sollten diese noch verbleiben. Das es Menschen gibt, die recht empfindlich auf den Hormonentzug reagieren. 
 

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22. Februar um 19:50
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Ich (25) hatte im April 2019 eine Gebärmuuterentferung, nachdem ich im Oktober 2018 mein erstes Kind bekommen habe.
Letzte Woche Mittwoch (30.9.20) habe ich abends Schmerzen im Unterbauch/Unterlaib bekommen. Das wurde dann immer schlimmer. Als ich ins Bett gegangen bin, hatte ich starken Schüttelfrost und extreme Schmerzen und dann kam noch Übelkeit dazu, sodass ich mich dann auch übergeben musste. Ich hab es dann nicht mehr ausgehalten und eine Schmerztablette genommen, damit ich endlich schlafen konnte. 
Die darauffolgenden Tage hatte ich weiterhin Schmerzen, sie wurden aber besser. Nur beim GV habe ich noch Schmerzen, so dass ich es gar nicht genießen kann. 
Hinzu kommt, dass ich jetzt seit ungefähr einer Woche plötzlich Morgenübelkeit habe und auch manchmal nach dem Essen. Das hatte ich auch genauso in der Schwangerschaft mit meinem Sohn. 

Ich habe etwas recherchiert und es ist wohl durchaus möglich, dass man trotz Gebärmutterentfernung eine Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaft haben kann.

Kennt sich vielleicht jemand damit aus, oder hatte das selbst auch schon?

Vor einem Monat wurde mir auch die Gebärmutter entfernt. Bei mir waren einige Myome, auch ein ziemliche großes, und meine FÄ hat mir zur Entfernung geraten. Wurde per Bauchspiegelung und vaginal gemacht. Mir ging es den 1.Tag auch übel, musste mich übergeben, bekam eine Infusion gegen Übelkeit und seitdem geht es jeden Tag besser. Muss mich wirklich bremsen und mich schonen. Im Gegensatz zu dir habe ich aber die letzten Tage Durchfall gehabt. War nicht so angenehm, da sich mein Darm regelrecht verkrampfte und ich Angst hatte die Wunde würde platzen oder so. Ich hab meine Ärztin angerufen, sie hat mich beruhigt. Wir haben mit meinem Mann auch ein Kind, aber wünschen uns so gerne ein zweites. Haben schon vor meiner OP darüber gesprochen und zur Entscheidung gekommen, dass wir für Leihmutterschaft sind. Im Sommer planen wir unsere Reise in der Ukraine
 

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