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Schwangerschaft freund verreist.

14. Mai 2014 um 18:57

Hallo.
Ich brauche einen rat, habe mich noch nie an ein Forum gewandt, doch zur Zeit bin ich ziemlich allein.
Ich wohne seit 2 jahren in einer neuen Stadt. Habe gleich sm Anfang meinen Nachbarn kennegelernt, der iwann jetzt vor sechs Monaten des Öfteren bei mir in den gemächern landete.
Ich kam zu dem Zeitpunkt gerade aus einer Beziehung und auch er ist es sehr leisure angegangen. Wir waren beide damit einverstanden und glücklich für den Moment nichts fest machen zu müssen. Jetzt allerdings ist er vor 2 wochen auf eine Tour geflogen wo er für einen monat entwicklungshilfe betreibt und somit wirklich nicht da.
Kurz vor der reise war er natürlich total angespannt und nervös und wollte mit mir zu ieinem punkt kommen, woraufhin er meinte, dass er mir nichts versprechen kann und im moment außer lage sei verantwortung für mich zu übernehmen, da er mich nicht verletzen will, glaubt er es sei das beste wenn wir freunde bleiben. Am nächsten tag hat er sich dann entschuldigt für seine "panick" und meinte er sei sehr gern für mich da und möchte auch künftig mit mir zeit verbringen. Das alles war 3 tage bevor er geflogen ist und 2 wochen ist das jetzt insgesamt her. Ich war natürlich völlig verwirrt, aber trotz allem sehr entspannt, da ich selbst auch nicht die not gesehen habe es fest machen zu müssen.
Jetzt war ich bei meinem frauenarzt wg einem merkwürdigen und stärkerem ausfluss, und tatsächlich wurde bei mir eine schwangerschaft festgestellt, in der 11. woche. Ich war/ bin noch geschockt. Ich hatte meine Regel noch im April, die im mai standen noch aus. Der menschliche körper ist wirklich faszinierend. Es ist soweit fortgeschritten, dass ich mich wie ein mörder fühle es abzutreiben, gleichzeitig weiß ich, das ich ein kind nicht allein groß ziehen kann, weder emotinal noch finanziell. Jetzt kann ich ihn natürlich nicht erreichen, sollte ich das überhaupt versuchen? Ode einfach abtreiben ohne ihn einzuweihen? Ach, das ist gerade alles so kompliziert und dieser starke zeitdruck, ich fühle mich gerade völllig aufgeschmissen und so ganz unfüd gar auf mich allein gestellt. Ehrlich gesagt will ich nicht verantwortlich für eine abtreibung sein, andererseits würde ich das kind ohne unterstützung wahrscheinlich zur adoption freigeben, meine schwester ist allein erziehend daher kann ich abschätzen was da auf mich zukommt, es mag sich egoistisch anhören aber das ist es nicht, ich fühle mich den kind gegenüber jetzt schon schuldigg keine stabile grundlage für es zu erschaffen. Übrigens gkaube ich interssiert das bestimmt auch, wir haben nur mit kondom verhütet, die pille habe ich nicht genommen und das wusste er auch. Ich schätze wir sind schon iwann nachlässig geworden, und ich mache mir mehr als genug vorwürfe so gehandelt zu haben, normalerweise bin ich ein verantwortungsvoller mensch. Ich würde mir einen rat von euch wünschen. Liebste grüsse und vielen dank im vorraus.

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14. Mai 2014 um 23:11

Huhu
Erstmal ein kleines herzlichen Glückwunsch.

Ich kann verstehen das die Situation gras nicht einfach ist. Und so wie ich es lese würde ich dir nicht zu einer abtreibung raten.
Ich stimme der ersten thread antworterin zu. Du schaffst das und wenn du das Gefühl hast das es zu viel wird musst du das baby ja nicht gleich zur adoption geben. Das Jugendamt bietet ja auch andere unterstützungsmöglichkeiten an. Soweit ich weiß unter anderem eine betreuung für ein paar Stunden naxhmittags dann kannst du zb einkaufen oder dich ausruhen.

Ich glaube auf jeden fall das du es schaffst.
hör auf dein Herz.

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25. Mai 2014 um 15:57

Ich habe eine Entscheidung getroffen.
Ich habe abgetrieben.
Das ist ein wenig ein Schuldbekenntnis.
Ihr hattet alle recht, ich bereue es.
Rückgängig machen kann ich es allerdings nicht mehr.
Ich habe unter Druck und panisch entschieden, aber vor allem ohne zustimmung des Vaters.
Der inzwischen zurück ist aus der Entwicklungsarbeit, mich sehen will.
Wir haben uns jetzt einmal getroffen und es fällt mir schwer bei ihm zu sein. Er scheint so glücklich mit einfach nur wiederzusehen und jetzt schaue ich ihn an und fühle mich einfach nur schlecht.
Nach der anfänglichen Erleichterung stellte sich erst jetzt da ich ihn gesehen habe, den Vater des toten Kindes, die Reue ein.

Ich will es ihm nun sagen, aber ich weiß nicht wie.
Ich kann nicht weitermachen, als sei nichts geschehen, denn ich merke, dass da so eine immense Kluft zwischen uns herrscht. Das ungesagte, das Ungeborene.

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