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Schwanger.. wo ist die Freude

8. Mai 2013 um 11:38

Hallo zusammen

Ich bin nun in der 7. SSW. Das Baby war geplant. Es schlug einfach etwas schneller ein als gedacht. Ganz am anfang hab ich mich über den positiven Schwangerschaftstest gefreut. Nun ist es mir seit 1 Woche ziemlich übel und irgendwie freu ich mich gar nicht mehr. Auch der erste Ultraschall hat bei mir nichts freudiges ausgelöst. Ich habe plötzlich angst mit der SS einen Fehler gemacht zu haben und bereue es auch fast. Ich hatte immer mal wieder Depressionen und ich hab auch solche angst das diese nun wiederkommen (trotz Medikamenten...ja, diese gehen in der SS). Ich habe auch angst das mir die Mutterrolle dann gar nicht gefällt und ich die Kriese kriege etc.. Ich weiss ich hätte dies alles früher bedenken müssen.. ist aber nun mal leider nicht so.

Gehts es jemandem ähnlich. Geht das vorbei?

Danke für eure Hilfe

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8. Mai 2013 um 12:30


Huhu ...

Das ist einfach bei manchen Frauen so und ganz normal!
Haben uns für ein zweites Kind entschlossen und der erste Zyklus ging so dahin. Im November fing dann der zweite Zyklus an. Dachte das es ungefähr so lang dauert wie bei unserer Tochter (6 Monate) und plötzlich habe ich im Dezember positiv getestet. Ich freute mich sehr über den Test und danach fiel ich in ein Loch. Wollte es NIEMANDEN sagen, hab damit gerevhnet das irgendwas schief geht usw. Ganz schlimm. Es kamen Ängste und Panik, keine Freude.
Dachte es stimmt etwas nicht mit mir.

Ab da wo ich ihn das erste Mal gespürt habe, war die Freude da. Es wird immer intensiver. Ich kann es kaum erwarten meinen Prinzen im August im Arm zu halten

Warte ab, es wird wirklich von Woche zu Woche besser.
Eine wunderbare Kugelzeit wünsch ich Dir

Jessy mit Joana (14 M.) & Noah (25 SSW)

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8. Mai 2013 um 12:52

...
Huhu,

Ich fand das am Anfang völlig unspektakulär und dieses theater drum konnte ich gar nicht verstehen. Was sieht man denn schon im 1. Ultraschall. .. hätte
auch ne zyste sein können. Und als dann der erste Herzschlag zu sehen war... also nee... ein winziger flackernder grauer Fleck. Das löste bei mir keine muttergefühle aus. Hatte mir das ganz anders vorgestellt. Hab viel dran gedacht was ich alles aufgeben muss was sich verändern wird etc. Sich das vor der Schwangerschaft vorzustellen als etwas das irgendwann kommt und etwas das jetzt definitiv da ist, ist ein meilenweiter unterschied.
Ich finde man kann sich das alles vernünftig zurechtlegen und drüber nachdenken und dann ist es doch ganz anders als vorgestellt. Ich hatte auch furchtbare sorgen eine schlechte mutter zu werden. Und da ich mich nicht richtig freuen konnte dachte ich auch ich müsse ein schlechter mensch sein.
Kopf hoch.
Der einzige Vorteil daran dass eine schwangerschaft so lang ist, ist der das man zeit hat in die neue Situation zu wachsen.
Gib dir die Zeit und dann wird es nach und nach besser. Bei mir war ein Wendepunkt als der erste schall über den bauch gemacht wurde und das aussah wie ein Mensch, da hat es sich auch bewegt und da fing meine gefühlslage an sich zu ändern. Und dann folgen noch viele andere dinge, die ersten spürbaren Bewegungen, der tag an dem ich das Geschlecht erfahren habe und es kein ominöses es mehr war etc.
Inzwischen ist er teil der Familie obwohl er noch im Bauch ist.
Mach dir nicht soviele sorgen.
Meine mutter hat eine persönlichkeitsstörung und Depressionen und ist trotzdem eine gute mutter. Sie
hat uns das frühzeitig möglichst kindgerecht erklärt damit wir lernen das als die Krankheit zu sehen die es halt ist und uns nicht die schuld geben wenn sie grad eine depri phase hatte. Es ist machbar und du und dein Kind werden da zusammen wachsen.

Lg
Katrin

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