Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Schwanger werden nach Biontech Impfung

Letzte Nachricht: 28. August um 2:38
05.08.21 um 18:21

Hallo liebe Mitglieder,

ich weiß jetzt gar nicht, ob das hier so hingehört, aber ich kann ja mal fragen.

Es geht um den Corona Impfstoff Biontech. Ich bin hauptsächlich noch nicht geimpft, weil ich einfach nicht weiß, was da auf lange Sicht mit meinem Körper passiert. Ich denke wirklich wissen kann das niemand. Meine größte Angst ist, dass vielleicht irgendwas mit dem Impfstoff sein könnte, dass ich nicht schwanger werden kann. Es ist bei mir aus noch nicht erklärbaren Gründen eh schon schwieriger schwanger zu werden, deshalb ist meine Angst, dass wenn ich mich impfen lasse ich noch schlechter oder gar nicht schwanger werde, noch größer.

Hat sich eventuell schon jemand impfen lassen und ist danach schwanger geworden?

Ich wäre euch um ehrliche Antworten dankbar.

Liebe Grüße

Nadine

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05.08.21 um 21:24

Hey Nadine,

dass ging mir genauso. Vor allem nach dem im Juni die Betriebsärztin Frauen mit Kinderwunsch davon abgeraten hat. 

Die Meinungen sind da so unterschiedlich. Ich habe mich nicht getraut mich impfen zu lassen und nun bin ich schwanger.

Kein Mensch, weiß ob der Impfstoff irgendwelche Folgen für die Zukunft haben wird. Wer was anderes behauptet der lügt. Alle geben nur Prognosen. Ich glaube jeder sollte ganz allein für sich eine Nutzen/Risiko-Abschätzung durchführen und entscheiden. Dass man uns keinen Müll unterjubeln will und der Staat es bestimmt nur gut meint, davon gehe ich aus. Aber trotzdem ging das mit diesem Impfstoff sehr schnell. 

Für mich kam die Impfung nicht in Frage. Entweder ich werde es irgendwann bereuen, falls ich tatsächlich erkranken sollte oder ich werde rückblickend sagen " gut, dass ich mich nicht impfen lassen habe". Wir werden es sehen oder eben nicht 🤷🏻‍♀️

Aktuell überlege ich, ob ich beim Arzt kostenpflichtig mein Blut auf Antikörper untersuchen lasse.  Da ich im letzten Frühjahr kurz bevor es offiziell mit Corona losging flach lag. Also könnte ich es auch bereits gehabt haben auch wenn so ein Test für das soziale Leben nichts bringt, weil der Staat, einen solchen Antikörpernachweis nicht akzeptiert, weiß ich dann für mich, in wiefern ich geschützt bin. 

Lass Dich bei deiner Entscheidung nicht stressen oder reinreden. Du musst es ganz allein für Dich entscheiden  

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05.08.21 um 21:34

Ich schließ mich mal der Aussage an, dass keiner weiß, was es macht.
Es ist eine Gentherapie und gentechnisch veränderte Pflanzen sind spätestens in der Tochtergeneration unfruchtbar.

Ich kenne keine Geimpften, die schwanger geworden sind. Allerdings weiß ich auch derzeit niemanden, der schwanger werden will.

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05.08.21 um 21:36

Genauso denke ich auch. Der Text hätte von mir sein können. Ich möchte mich eigentlich auch nicht impfen lassen, aber zur Zeit besprechen die Politiker ja, dass man eventuell die Tests dann selber zahlen muss. Das kann ich mir dann auf Dauer auch nicht leisten. Die kosten ja so ca. 25€, also die bestätigten von zum Beispiel der Apotheke.

Danke auf jeden Fall für die Antwort.

Liebe Grüße

Nadine

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06.08.21 um 8:52

Ich bin selbst 2x mit Biontech geimpft worden und will schwanger werden. Nebenbei erwähnt hatte ich, bevor es überhaupt den heutigen Corona Virus gab, einen Frühabgang, als ich von meinem Ex schwanger war. Wenn es nicht sofort klappt, werde ich es nicht auf die Impfung zurück führen.

Ich habe keinerlei medizinische Ausbildung, möchte aber hier nochmal appellieren nichts unkommentiert als bewiesene Tatsache zu verbreiten, was man 'irgendwo her' gehört hat.
Der Vergleich mit gentechnisch veränderten Pflanzen scheint mir sehr weit her geholt zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Impfstoff so leicht die Erbinformationen des Menschen verändern kann.
Vielleicht können die Mediziner unter den Forumsmitgliedern mehr dazu sagen.
 

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06.08.21 um 9:08

Hallo mausi92,

ich denke hier wird ganz schön was verwechselt. Ich möchte dir die bekannten Fakten über mRNA Impfstoffe mal kurz zusammenfassen (findest du auch, wenn du dich in seriösen Quellen über mRNA Impfstoffe informieren willst): Die mRNA Impfstoffe sind keine Gentherapie. RNA ist nicht das gleiche wie DNA. Anders als bei der DNA wird die RNA nicht in den Zellkern der menschlichen Zellen transportiert. Aus diesem Grund besteht auch keine Gefahr, dass das Erbgut der menschlichen Zellen verändert wird. Das kann nur passieren, wenn sich das im Zellkern abspielt und das ist, wie gesagt, nicht der Fall. Zudem vermehren sich die Zellen, die die mRNA aufnehmen nicht. Der Impfstoff ist nicht in der Lage das menschliche Erbgut zu verändern. Dazu gab es auch vor Corona schon Studien. Es ist jetzt zwar das erste Mal ein solcher Impfstoff zugelassen worden, aber der mRNA Impfstoff wird schon seit längerem erforscht.

Unabhängig von der RNA ist der Impfstoff gegen Corona natürlich neu und da war die Studie bisher logischerweise nur auf kurze Sicht möglich. Wobei man nicht vergessen darf, dass insbesondere Biontech aus Israel sehr viele Daten erhalten hat und immer noch erhält (Über jede einzelne Impfung und den Verlauf nach der Impfung). Und diese Daten decken jetzt zumindest schon mal mehrere Monate ab und bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass es Langzeitschäden gibt. Langzeitschäden bedeutet übrigens, dass eine Nebenwirkung über längere Zeit anhält, nicht, dass sie erst nach Jahren auftritt. Von den vielen vorher schon existierenden Impfungen gegen alles mögliche weiß man, dass Langzeitschäden bereits in den ersten Monaten nach der Impfung eintreten und nicht erst Jahre später.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie seine Nutzen-Risiko-Bilanz aussieht. Ich finde aber auch, dass man dabei seine eigene gesellschaftliche Verantwortung mit einbeziehen muss. Eine Impfung bringt uns das normale Leben nur zurück, wenn genug Leute mitmachen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Insbesondere für diejenigen, die sich aufgrund Alter (Kinder) oder Erkrankungen (Allergien, etc.) nicht impfen lassen können und somit auf die Herdenimmunität angewiesen sind.

Ich persönlich habe mich nach reiflicher Überlegung für die Impfung entschieden. Bewusst auch wegen des Kinderwunsches, nach Rücksprache mit zwei Ärzten. Schwangere haben ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf und leider gibt es eben auch viele unvernünftige Menschen, die sich nicht an Abstand etc. halten und man weiß halt nie, wo einem so jemand begegnet... Ich wurde mit Biontech geimpft. Mein Mann auch. Ich bin jetzt in dem Zyklus schwanger geworden, in dem ich die zweite Impfung erhalten habe.
Bei uns im Bekanntenkreis hatten sich mehrere mit Corona angesteckt, zum Teil auch einen schweren Verlauf gehabt. In einem Fall leider mit tödlichem Verlauf. Eine Freundin von mir hat sich während der Stillzeit impfen lassen. Bei ihrem Kind konnten jetzt auch Antikörper nachgewiesen werden.

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06.08.21 um 9:58
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Hallo mausi92,

ich denke hier wird ganz schön was verwechselt. Ich möchte dir die bekannten Fakten über mRNA Impfstoffe mal kurz zusammenfassen (findest du auch, wenn du dich in seriösen Quellen über mRNA Impfstoffe informieren willst): Die mRNA Impfstoffe sind keine Gentherapie. RNA ist nicht das gleiche wie DNA. Anders als bei der DNA wird die RNA nicht in den Zellkern der menschlichen Zellen transportiert. Aus diesem Grund besteht auch keine Gefahr, dass das Erbgut der menschlichen Zellen verändert wird. Das kann nur passieren, wenn sich das im Zellkern abspielt und das ist, wie gesagt, nicht der Fall. Zudem vermehren sich die Zellen, die die mRNA aufnehmen nicht. Der Impfstoff ist nicht in der Lage das menschliche Erbgut zu verändern. Dazu gab es auch vor Corona schon Studien. Es ist jetzt zwar das erste Mal ein solcher Impfstoff zugelassen worden, aber der mRNA Impfstoff wird schon seit längerem erforscht.

Unabhängig von der RNA ist der Impfstoff gegen Corona natürlich neu und da war die Studie bisher logischerweise nur auf kurze Sicht möglich. Wobei man nicht vergessen darf, dass insbesondere Biontech aus Israel sehr viele Daten erhalten hat und immer noch erhält (Über jede einzelne Impfung und den Verlauf nach der Impfung). Und diese Daten decken jetzt zumindest schon mal mehrere Monate ab und bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass es Langzeitschäden gibt. Langzeitschäden bedeutet übrigens, dass eine Nebenwirkung über längere Zeit anhält, nicht, dass sie erst nach Jahren auftritt. Von den vielen vorher schon existierenden Impfungen gegen alles mögliche weiß man, dass Langzeitschäden bereits in den ersten Monaten nach der Impfung eintreten und nicht erst Jahre später.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie seine Nutzen-Risiko-Bilanz aussieht. Ich finde aber auch, dass man dabei seine eigene gesellschaftliche Verantwortung mit einbeziehen muss. Eine Impfung bringt uns das normale Leben nur zurück, wenn genug Leute mitmachen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Insbesondere für diejenigen, die sich aufgrund Alter (Kinder) oder Erkrankungen (Allergien, etc.) nicht impfen lassen können und somit auf die Herdenimmunität angewiesen sind.

Ich persönlich habe mich nach reiflicher Überlegung für die Impfung entschieden. Bewusst auch wegen des Kinderwunsches, nach Rücksprache mit zwei Ärzten. Schwangere haben ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf und leider gibt es eben auch viele unvernünftige Menschen, die sich nicht an Abstand etc. halten und man weiß halt nie, wo einem so jemand begegnet... Ich wurde mit Biontech geimpft. Mein Mann auch. Ich bin jetzt in dem Zyklus schwanger geworden, in dem ich die zweite Impfung erhalten habe.
Bei uns im Bekanntenkreis hatten sich mehrere mit Corona angesteckt, zum Teil auch einen schweren Verlauf gehabt. In einem Fall leider mit tödlichem Verlauf. Eine Freundin von mir hat sich während der Stillzeit impfen lassen. Bei ihrem Kind konnten jetzt auch Antikörper nachgewiesen werden.

Herzlichen Dank, miamare
das ist genau das was ich auch gelesen hatte. Ich konnte es aber nicht so gut wiedergeben und ich habe auch nicht die Qualifikation das mit eigenen Worten zu erklären.

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06.08.21 um 10:44

Ich habe mich, wie miamare, bewusst für eine Impfung vor der Schwangerschaft entschieden. Und habe alles dran gesetzt einen Arzt zu finden, der mich impft. Bekommen habe ich Biontec.
Was das Thema "wie wirken mRNA Impfstoffe" angeht hat miamare bereits alles wichtige zusammen gefasst. Zu dem Thema Impfen lassen ja oder nein habe ich mit meinem Frauenarzt, der Hebamme meiner ersten Schwangerschaft und einer weiteren Frauenärztin geredet (bzw. reden lassen, da eine Freundin eine ähnliche Fragestellung hatte). Alle haben dazu geraten, denn, wie miamare schon schrieb, sind Schwangere einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Zum einen stecken sie sich leichter an (das Immunsystem ist herunter gefahren und die Lungen gerade in der Spätschwangerschaft nicht mehr so gut belüftet) zum anderen haben sie ein erhöhtes Risiko, dass die Infektion einen schweren Krankheitsverlauf nach sich zieht. Die Chance, dass beatmet werden muss ist erhöht, gerade eben auch wegen der zusammengestauchten Lungen. Neben der Sorge, was ein schwerer Verlauf mit dem kleinen Wesen in meinem Bauch anstellen könnte, würde noch dazu kommen, dass ich dann für meine Tochter nicht da sein könnte. Nicht umsonst wurdeb ja Schwangere in die Risikogruppen aufgenommen und noch vor der Aufhebung der Priorisierung vorrangig geimpft.
Und dann lieber vor der Schwangerschaft als in der Schwangerschaft. Oder noch schlimmer als ungeimpft eine Infektion in der Schwangerschaft. So meine Meinung zu dem Thema.

Also die zweite Impfung habe ich letzten Zyklus bekommen, den haben wir abgewartet und jetzt legen wir es darauf an ein Geschwisterchen für meine Tochter zu basteln. Ich mache mir keine Gedanken, dass die Impfung einen Einfluss auf meine Chancen haben könnte und konnte keinerlei Auswirkungen auf meinen Zyklus feststellen.

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06.08.21 um 10:53

achso, ein Nachtrag noch. Natürlich fehlen Langzeituntersuchungen zu den Impfstoffen, dazu sind die einfach noch zu neu. Aber man kann sich ja tatsächlich damit befassen, wie genau die wirken und was die im Körper auslösen. Und dann erkennt man, dass viele Ängste die geschürt werden wie "das verändert meine DNA" medizinisch gar nicht möglich sind. Dazu muss man allerdings auf seriöse Quellen zurück greifen (Fachzeitschriften, der Naturwissenschaften z.B. da habe ich mich informiert und die kenne ich zum Teil auch aus anderen Themenbereichen, in denen ich eher zu Hause bin und abschätzen kann was Blödsinn ist und was nicht) und sich angucken wer hinter welchem Bericht steckt.

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07.08.21 um 12:06

Wofür brauchst du denn den Test, mal ehrlich?

Ich hab die ganze Zeit nicht einen Test freiwillig machen lassen. Da verzichte ich lieber.

Und es gibt immernoch so viele Stellen, da müssen auch Geimpfte einen negativen Test vorweisen.
Das sind nur Schein-Freiheiten.
Spätestens bei Impfrunde 2 ist dein grüner Pass wieder hinfällig.

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07.08.21 um 12:07

Oder du guckst nen beliebigen Beitrag, in dem die Wirkung erklärt wird. Deswegen heißt das Zeug ja mRNA: Weil es dein Erbgut dahingehend verändert, dass du das Spike-Protein selbst herstellst.
Da ist nix weit hergeholt.

Und ich denke du bist auch bereit unbesehen zu glauben, was dir im TV erzählt wird. Von Nicht-Mediziniern, die vom Blatt ablesen.

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07.08.21 um 12:14
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Hallo mausi92,

ich denke hier wird ganz schön was verwechselt. Ich möchte dir die bekannten Fakten über mRNA Impfstoffe mal kurz zusammenfassen (findest du auch, wenn du dich in seriösen Quellen über mRNA Impfstoffe informieren willst): Die mRNA Impfstoffe sind keine Gentherapie. RNA ist nicht das gleiche wie DNA. Anders als bei der DNA wird die RNA nicht in den Zellkern der menschlichen Zellen transportiert. Aus diesem Grund besteht auch keine Gefahr, dass das Erbgut der menschlichen Zellen verändert wird. Das kann nur passieren, wenn sich das im Zellkern abspielt und das ist, wie gesagt, nicht der Fall. Zudem vermehren sich die Zellen, die die mRNA aufnehmen nicht. Der Impfstoff ist nicht in der Lage das menschliche Erbgut zu verändern. Dazu gab es auch vor Corona schon Studien. Es ist jetzt zwar das erste Mal ein solcher Impfstoff zugelassen worden, aber der mRNA Impfstoff wird schon seit längerem erforscht.

Unabhängig von der RNA ist der Impfstoff gegen Corona natürlich neu und da war die Studie bisher logischerweise nur auf kurze Sicht möglich. Wobei man nicht vergessen darf, dass insbesondere Biontech aus Israel sehr viele Daten erhalten hat und immer noch erhält (Über jede einzelne Impfung und den Verlauf nach der Impfung). Und diese Daten decken jetzt zumindest schon mal mehrere Monate ab und bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass es Langzeitschäden gibt. Langzeitschäden bedeutet übrigens, dass eine Nebenwirkung über längere Zeit anhält, nicht, dass sie erst nach Jahren auftritt. Von den vielen vorher schon existierenden Impfungen gegen alles mögliche weiß man, dass Langzeitschäden bereits in den ersten Monaten nach der Impfung eintreten und nicht erst Jahre später.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie seine Nutzen-Risiko-Bilanz aussieht. Ich finde aber auch, dass man dabei seine eigene gesellschaftliche Verantwortung mit einbeziehen muss. Eine Impfung bringt uns das normale Leben nur zurück, wenn genug Leute mitmachen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Insbesondere für diejenigen, die sich aufgrund Alter (Kinder) oder Erkrankungen (Allergien, etc.) nicht impfen lassen können und somit auf die Herdenimmunität angewiesen sind.

Ich persönlich habe mich nach reiflicher Überlegung für die Impfung entschieden. Bewusst auch wegen des Kinderwunsches, nach Rücksprache mit zwei Ärzten. Schwangere haben ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf und leider gibt es eben auch viele unvernünftige Menschen, die sich nicht an Abstand etc. halten und man weiß halt nie, wo einem so jemand begegnet... Ich wurde mit Biontech geimpft. Mein Mann auch. Ich bin jetzt in dem Zyklus schwanger geworden, in dem ich die zweite Impfung erhalten habe.
Bei uns im Bekanntenkreis hatten sich mehrere mit Corona angesteckt, zum Teil auch einen schweren Verlauf gehabt. In einem Fall leider mit tödlichem Verlauf. Eine Freundin von mir hat sich während der Stillzeit impfen lassen. Bei ihrem Kind konnten jetzt auch Antikörper nachgewiesen werden.

Dich würden sie aber auch als Nachrichtensprecherin nehmen.

Jetzt könnten wir natürlich auch eine Diskussion über Langzeitschäden bei "normalen" Impfungen beginnen, aber das würde vermutlich auch zu nichts führen.

Es ist halt auch erwisen, dass das mRNA überall im Körper nachgewisen wird. NIx mit bloß an der Impfstelle und das baut sich wieder ab. Vermehrt übrigens in Hoden und Eierstöcken.

RNA erteilt Aufträge an die DNA. Super-Interessant, wie selbst Ernährung die Gene des Ungeborenen beeinflusst.

Dass es Menschen gibt, die nicht Geimpft werden können ist auch schlicht nicht wahr.
Es wird alles und jeder Geimpft und vorzugsweise grad all jene, die man früher mit Impfungen nicht belastet hätte.
Ich kenne Leutem, denen in die Chemo geimpft wurde. Haufenweise Leute mit Autoimmunerkrankungen, Allergiker, das wird doch nichtmal gefragt.
Kinder können nicht geimpft werden. Da haben aber auch kein Risiko. Wobei es ein Netzwerk geben soll von Ärzten, die Kinder unter 12 impfen. Also wenn man will, geht das sicher auch. Man muss nur die richtigen Kontakte knüpfen und ich hoffe, diese "Mediziner" wandern dafür alle geschlossen in den Knast.


 

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07.08.21 um 14:22
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Hallo mausi92,

ich denke hier wird ganz schön was verwechselt. Ich möchte dir die bekannten Fakten über mRNA Impfstoffe mal kurz zusammenfassen (findest du auch, wenn du dich in seriösen Quellen über mRNA Impfstoffe informieren willst): Die mRNA Impfstoffe sind keine Gentherapie. RNA ist nicht das gleiche wie DNA. Anders als bei der DNA wird die RNA nicht in den Zellkern der menschlichen Zellen transportiert. Aus diesem Grund besteht auch keine Gefahr, dass das Erbgut der menschlichen Zellen verändert wird. Das kann nur passieren, wenn sich das im Zellkern abspielt und das ist, wie gesagt, nicht der Fall. Zudem vermehren sich die Zellen, die die mRNA aufnehmen nicht. Der Impfstoff ist nicht in der Lage das menschliche Erbgut zu verändern. Dazu gab es auch vor Corona schon Studien. Es ist jetzt zwar das erste Mal ein solcher Impfstoff zugelassen worden, aber der mRNA Impfstoff wird schon seit längerem erforscht.

Unabhängig von der RNA ist der Impfstoff gegen Corona natürlich neu und da war die Studie bisher logischerweise nur auf kurze Sicht möglich. Wobei man nicht vergessen darf, dass insbesondere Biontech aus Israel sehr viele Daten erhalten hat und immer noch erhält (Über jede einzelne Impfung und den Verlauf nach der Impfung). Und diese Daten decken jetzt zumindest schon mal mehrere Monate ab und bisher gibt es keine Hinweise darauf, dass es Langzeitschäden gibt. Langzeitschäden bedeutet übrigens, dass eine Nebenwirkung über längere Zeit anhält, nicht, dass sie erst nach Jahren auftritt. Von den vielen vorher schon existierenden Impfungen gegen alles mögliche weiß man, dass Langzeitschäden bereits in den ersten Monaten nach der Impfung eintreten und nicht erst Jahre später.

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wie seine Nutzen-Risiko-Bilanz aussieht. Ich finde aber auch, dass man dabei seine eigene gesellschaftliche Verantwortung mit einbeziehen muss. Eine Impfung bringt uns das normale Leben nur zurück, wenn genug Leute mitmachen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Insbesondere für diejenigen, die sich aufgrund Alter (Kinder) oder Erkrankungen (Allergien, etc.) nicht impfen lassen können und somit auf die Herdenimmunität angewiesen sind.

Ich persönlich habe mich nach reiflicher Überlegung für die Impfung entschieden. Bewusst auch wegen des Kinderwunsches, nach Rücksprache mit zwei Ärzten. Schwangere haben ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf und leider gibt es eben auch viele unvernünftige Menschen, die sich nicht an Abstand etc. halten und man weiß halt nie, wo einem so jemand begegnet... Ich wurde mit Biontech geimpft. Mein Mann auch. Ich bin jetzt in dem Zyklus schwanger geworden, in dem ich die zweite Impfung erhalten habe.
Bei uns im Bekanntenkreis hatten sich mehrere mit Corona angesteckt, zum Teil auch einen schweren Verlauf gehabt. In einem Fall leider mit tödlichem Verlauf. Eine Freundin von mir hat sich während der Stillzeit impfen lassen. Bei ihrem Kind konnten jetzt auch Antikörper nachgewiesen werden.

Es ist korrekt, dass mRNA-Impfstoffe ohne Einbindung des Zellkerns und ohne Veränderung der DNA, also des Erbguts wirken. Eine Gentherapie ist es technisch gesehen trotzdem, aber das lass ich jetzt mal als Rosinenpickerei beiseite...

In den folgenden Abschnitten verbreitest du jedoch leider Fehlinformationen:

Diese ganze Diskussion um "Langzeitschäden" (die in Wirklichkeit angeblich sofort auftreten, aufgund der Seltenheit aber erst spät enrdeckt werden) bezieht sich auf klassische Impfstoffe, die sehr gut erforscht sind. mRNA-Impfstoffe sind eine vollkommen andere Technologie und es ist schlichtweg falsch, hier die Erkenntnisse und Wirkungsweisen der klassischen Impfstoffe 1:1 zu übertragen, nur weil beides für den Laien "Impfstoff" heißt. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Das ist Desinformation durch Halbwahrheiten und irreführende Suggestionen.

Dein nächster Abschnitt ist auch komplett falsch: Die Impfung bringt NICHT das normale Leben zurück, da sie kein Fremdschutz ist, sondern lediglich ein Eigenschutz. Es wird mit dieser Impfung keine Herdenimmunität geben. Punkt. Höre hier bitte mal auf Experten wie Herrn Streeck oder die Experten aus den USA, die erst kürzlich bestätigt haben, dass Geimpfte das Virus genau so verbreiten wie ungeimpfte. Was auch nicht überraschend ist, da die Antikörper der Impfstoffe nicht in den Schleimhäuten des Rachenraums wirken, wo sich das Virus vermehrt. Das mit der "gesellschaftlichen Verantwortung" ist daher aus medizinischer Sicht ebenfalls kompletter Unsinn.

Was das Thema Schwangerschaft betrifft, es reicht leider nicht aus, "ein paar" Frauen zu präsentieren, die während oder kurz nach der Impfung schwanger waren und ein (nach aktuellem Kenntnisstand) gesundes Kind bekommen zu haben. Damit bleiben zu viele Fragen unbeantwortet, zum Beispiel ob die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, verringert wird oder das Risiko von Fehlgeburten erhöht wird. Insbesondere bei Frauen, die in dem Punkt bereits Schwierigkeiten haben. Und genau darum geht es doch bei der Frage der TE.

Alles in allem gibt es noch genug offene und ungeklärte Fragen. Corona ist sicherlich für die Risikogruppen eine gefährliche Krankheit. Aber das ist kein Grund, Fehlinformationen zu verbreiten, Risiken zu leugnen und Menschen dadurch zu einer Impfung zu überreden. Gerade diese Verhaltensweise führt zu einem immer stärkeren Vertrauensverlust in "Experten" und die Politiker, mit katastrophalen Folgen für unsere Gesellschaft...

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07.08.21 um 22:54
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Es ist korrekt, dass mRNA-Impfstoffe ohne Einbindung des Zellkerns und ohne Veränderung der DNA, also des Erbguts wirken. Eine Gentherapie ist es technisch gesehen trotzdem, aber das lass ich jetzt mal als Rosinenpickerei beiseite...

In den folgenden Abschnitten verbreitest du jedoch leider Fehlinformationen:

Diese ganze Diskussion um "Langzeitschäden" (die in Wirklichkeit angeblich sofort auftreten, aufgund der Seltenheit aber erst spät enrdeckt werden) bezieht sich auf klassische Impfstoffe, die sehr gut erforscht sind. mRNA-Impfstoffe sind eine vollkommen andere Technologie und es ist schlichtweg falsch, hier die Erkenntnisse und Wirkungsweisen der klassischen Impfstoffe 1:1 zu übertragen, nur weil beides für den Laien "Impfstoff" heißt. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Das ist Desinformation durch Halbwahrheiten und irreführende Suggestionen.

Dein nächster Abschnitt ist auch komplett falsch: Die Impfung bringt NICHT das normale Leben zurück, da sie kein Fremdschutz ist, sondern lediglich ein Eigenschutz. Es wird mit dieser Impfung keine Herdenimmunität geben. Punkt. Höre hier bitte mal auf Experten wie Herrn Streeck oder die Experten aus den USA, die erst kürzlich bestätigt haben, dass Geimpfte das Virus genau so verbreiten wie ungeimpfte. Was auch nicht überraschend ist, da die Antikörper der Impfstoffe nicht in den Schleimhäuten des Rachenraums wirken, wo sich das Virus vermehrt. Das mit der "gesellschaftlichen Verantwortung" ist daher aus medizinischer Sicht ebenfalls kompletter Unsinn.

Was das Thema Schwangerschaft betrifft, es reicht leider nicht aus, "ein paar" Frauen zu präsentieren, die während oder kurz nach der Impfung schwanger waren und ein (nach aktuellem Kenntnisstand) gesundes Kind bekommen zu haben. Damit bleiben zu viele Fragen unbeantwortet, zum Beispiel ob die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, verringert wird oder das Risiko von Fehlgeburten erhöht wird. Insbesondere bei Frauen, die in dem Punkt bereits Schwierigkeiten haben. Und genau darum geht es doch bei der Frage der TE.

Alles in allem gibt es noch genug offene und ungeklärte Fragen. Corona ist sicherlich für die Risikogruppen eine gefährliche Krankheit. Aber das ist kein Grund, Fehlinformationen zu verbreiten, Risiken zu leugnen und Menschen dadurch zu einer Impfung zu überreden. Gerade diese Verhaltensweise führt zu einem immer stärkeren Vertrauensverlust in "Experten" und die Politiker, mit katastrophalen Folgen für unsere Gesellschaft...

Ich habe mich vor meiner ersten Impfung informiert und beraten lassen und diese Informationen, die ich dabei erhalten habe, hier wiedergegeben. Meine erste Impfung ist jetzt schon eine Weile her. Sicherlich gibt es mitterlerweile auch schon wieder neue/andere Erkenntnisse. Ja, in den letzten Tagen gab es immer mehr Hinweise darauf, dass Geimpfte das Virus auch weitergeben können. Das ändert meiner Meinung nach aber nichts daran, dass der Verlauf der Erkrankung bei einem Geimpften größtenteils milder ist als bei Ungeimpften. Somit wäre eine Übertragung von Geimpften zu Geimpften weniger "schlimm" als auf einen Ungeimpften. Das Ausmaß der Erkrankung könnte bei einer Art Herdenimmunität geringer werden, sodass zumindest keine Lockdowns mehr notwendig sind. Vielleicht kann das ja auch dazu beitragen, dass das Virus nicht mehr so viele Chancen hat, zu mutieren. Aber das weiß man eben auch noch nicht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das Leben vor Corona nie wieder geben wird. Wir werden uns mit gewissen Verhaltensweisen dauerhaft vertraut machen müssen.

Ich habe mit meinen Beispielen von mir selbst und aus dem Bekanntenkreis niemals behauptet, dass das repräsentativ ist. Das sollte auch jedem klar sein, dass das keine repräsentative Anzahl ist. Es wurde nach Erfahrungen gefragt und ich habe an der Stelle meine Erfahrung dargelegt. Es gibt aktuell, wie du selbst schreibst, keine repräsentativen Erfahrungen dazu (weder für das Schwanger werden, noch für Fehlgeburten oder anderes). Also kann man auf so eine Frage nur mit der eigenen Erfahrung antworten. Ich selbst hatte auch ohne die Impfung schon schlechte Startbedingungen für eine Schwangerschaft. Ich weiß durchaus, was für Gefühle etc. man da hat und dass einen eine solche Impfung noch zusätzlich verunsichert. Und bei mir hat zumindest die Impfung jetzt nichts verschlechtert, was das Schwangerwerden angeht. Was das Schwangerbleiben angeht, muss ich natürlich abwarten. Aber wie will man nachweisen, dass ein Abort in der Frühschwangerschaft von der Impfung kommt? Dafür gibt es im ersten Trimenon viel zu viele andere Faktoren, die dazu führen können, dass der Körper die Schwangerschaft abbricht. Dazu müsste man eine großangelegte Studie durchführen und dann vergleichen, ob die Rate von Aborten höher liegt als üblicherweise.

Natürlich gibt es noch viele offene Fragen, das habe ich auch nicht anders behauptet. Und ich habe auch nicht geleugnet, dass es Risiken gibt. Auch kann ich in meinem Beitrag keinen Versuch sehen, jemanden zu etwas zu überreden, was er nicht will. Im Gegenteil. Ich habe deutlich gesagt, dass jeder selbst abwägen muss, ob für ihn der Nutzen oder Risiken überwiegen.

An der Stelle sei vielleicht auch mal darauf hingewiesen, dass solche Fragen an den Arzt des Vetrauens und nicht in einem solchen Forum gestellt werden sollten. Oder man liest sich medizinische Fachmagazine durch, wenn man keinen vertrauensvollen Arzt hat.

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08.08.21 um 8:49

Hallo,

Ich bin im gleichen Zyklus nach meiner Impfung schwanger geworden, nach Monaten der Wartezeit und mit "schlechten" Voraussetzungen (Vorerkrankung, nur noch ein Eierstock nach ELSS etc). Mein Mann war zu dem Zeitpunkt sogar schon länger vollständig geimpft. Dem Baby gehts super, die es entwickelt sich prächtig, alle Tests waren bisher in Ordnung und auch die Schwangerschaft selbst bei mir verläuft super, das kannte ich von meiner ersten so nicht, wo ich unter Übelkeit und Schwangerschaftsdepressionen litt. Das führe ich auch auf die Impfung zurück, weil ich einfach eine große Sorge weniger habe (und zwar die vor einer Infektion als Schwangerer).
ob ich Glück hatte? Keine Ahnung, das können wir Laien schlecht beurteilen. Aber ich bin froh, auf mein Gefühl gehört zu haben und es gemacht zu haben.

Wer sich wg den mRNA-Impfstoffen unsicher ist, hat übrigens auch immer noch die Möglichkeit, sich mit einem "bewährten/bekannten" Vektorimpfstoff impfen zu lassen, die ja leider etwas totgeredet wurden...

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10.08.21 um 17:46
In Antwort auf

achso, ein Nachtrag noch. Natürlich fehlen Langzeituntersuchungen zu den Impfstoffen, dazu sind die einfach noch zu neu. Aber man kann sich ja tatsächlich damit befassen, wie genau die wirken und was die im Körper auslösen. Und dann erkennt man, dass viele Ängste die geschürt werden wie "das verändert meine DNA" medizinisch gar nicht möglich sind. Dazu muss man allerdings auf seriöse Quellen zurück greifen (Fachzeitschriften, der Naturwissenschaften z.B. da habe ich mich informiert und die kenne ich zum Teil auch aus anderen Themenbereichen, in denen ich eher zu Hause bin und abschätzen kann was Blödsinn ist und was nicht) und sich angucken wer hinter welchem Bericht steckt.

Hi, dass sich Schwangere schneller anstecken können wegen des geschwächten Immunsystems ist mir klar. Auch, dass der Impfstoff nichts mit der DNA selbst macht ist mir klar. Mir gehts nur darum, ist man danach noch so fruchtbar wie vorher oder beeinträchtigt der Imnpfstoff die Fruchtbarkeit? Wie gesagt, da es bei mir eh schwieriger ist, möchte ich eben auf Nummer sicher gehen, denn kein Kind mehr bekommen zu können wegen des Impfstoffs, wäre für mich ein Weltuntergang.

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10.08.21 um 17:47
In Antwort auf

Wofür brauchst du denn den Test, mal ehrlich?

Ich hab die ganze Zeit nicht einen Test freiwillig machen lassen. Da verzichte ich lieber.

Und es gibt immernoch so viele Stellen, da müssen auch Geimpfte einen negativen Test vorweisen.
Das sind nur Schein-Freiheiten.
Spätestens bei Impfrunde 2 ist dein grüner Pass wieder hinfällig.

Wie kommst du jetzt auf das Thema Tests?
Also ich muss mich testen lassen, meine Kolleginnen, die geimpft sind nicht. Ich arbeite im Kindergarten.

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10.08.21 um 17:56
In Antwort auf

Ich habe mich vor meiner ersten Impfung informiert und beraten lassen und diese Informationen, die ich dabei erhalten habe, hier wiedergegeben. Meine erste Impfung ist jetzt schon eine Weile her. Sicherlich gibt es mitterlerweile auch schon wieder neue/andere Erkenntnisse. Ja, in den letzten Tagen gab es immer mehr Hinweise darauf, dass Geimpfte das Virus auch weitergeben können. Das ändert meiner Meinung nach aber nichts daran, dass der Verlauf der Erkrankung bei einem Geimpften größtenteils milder ist als bei Ungeimpften. Somit wäre eine Übertragung von Geimpften zu Geimpften weniger "schlimm" als auf einen Ungeimpften. Das Ausmaß der Erkrankung könnte bei einer Art Herdenimmunität geringer werden, sodass zumindest keine Lockdowns mehr notwendig sind. Vielleicht kann das ja auch dazu beitragen, dass das Virus nicht mehr so viele Chancen hat, zu mutieren. Aber das weiß man eben auch noch nicht.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das Leben vor Corona nie wieder geben wird. Wir werden uns mit gewissen Verhaltensweisen dauerhaft vertraut machen müssen.

Ich habe mit meinen Beispielen von mir selbst und aus dem Bekanntenkreis niemals behauptet, dass das repräsentativ ist. Das sollte auch jedem klar sein, dass das keine repräsentative Anzahl ist. Es wurde nach Erfahrungen gefragt und ich habe an der Stelle meine Erfahrung dargelegt. Es gibt aktuell, wie du selbst schreibst, keine repräsentativen Erfahrungen dazu (weder für das Schwanger werden, noch für Fehlgeburten oder anderes). Also kann man auf so eine Frage nur mit der eigenen Erfahrung antworten. Ich selbst hatte auch ohne die Impfung schon schlechte Startbedingungen für eine Schwangerschaft. Ich weiß durchaus, was für Gefühle etc. man da hat und dass einen eine solche Impfung noch zusätzlich verunsichert. Und bei mir hat zumindest die Impfung jetzt nichts verschlechtert, was das Schwangerwerden angeht. Was das Schwangerbleiben angeht, muss ich natürlich abwarten. Aber wie will man nachweisen, dass ein Abort in der Frühschwangerschaft von der Impfung kommt? Dafür gibt es im ersten Trimenon viel zu viele andere Faktoren, die dazu führen können, dass der Körper die Schwangerschaft abbricht. Dazu müsste man eine großangelegte Studie durchführen und dann vergleichen, ob die Rate von Aborten höher liegt als üblicherweise.

Natürlich gibt es noch viele offene Fragen, das habe ich auch nicht anders behauptet. Und ich habe auch nicht geleugnet, dass es Risiken gibt. Auch kann ich in meinem Beitrag keinen Versuch sehen, jemanden zu etwas zu überreden, was er nicht will. Im Gegenteil. Ich habe deutlich gesagt, dass jeder selbst abwägen muss, ob für ihn der Nutzen oder Risiken überwiegen.

An der Stelle sei vielleicht auch mal darauf hingewiesen, dass solche Fragen an den Arzt des Vetrauens und nicht in einem solchen Forum gestellt werden sollten. Oder man liest sich medizinische Fachmagazine durch, wenn man keinen vertrauensvollen Arzt hat.

Ich werde auch noch einen Termin bei meiner Hausärztin machen. Ich wollte lediglich über das Forum wissen, ob es Frauen gibt, die sich haben impfen lassen und danach schwanger geworden sind.

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10.08.21 um 18:24
In Antwort auf

Ich werde auch noch einen Termin bei meiner Hausärztin machen. Ich wollte lediglich über das Forum wissen, ob es Frauen gibt, die sich haben impfen lassen und danach schwanger geworden sind.

Ich denke das Gespräch mit deiner Hausärztin ist das beste, was du machen kannst. Ich wünsche dir alles Gute und dass es - ob mit oder ohne Impfung - mit dem Baby klappt!

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10.08.21 um 20:43
In Antwort auf

Ich werde auch noch einen Termin bei meiner Hausärztin machen. Ich wollte lediglich über das Forum wissen, ob es Frauen gibt, die sich haben impfen lassen und danach schwanger geworden sind.

ich habe mich auch mit meinem Frauenarzt unterhalten. Also ich habe ihn angerufen und habe mich von ihm beraten lassen, ob ich mich impfen lassen sollte. Der hat mir dazu geraten und eben auch die Hebamme. Beiden vertraue ich, damit war das Thema durch. Mal gucke wie lange es dauert jetzt schwanger zu werden. Melde mich dann mal

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11.08.21 um 10:41

Fakt keiner weiss es , Langzeit Studien gibt es noch nicht ,weil die Mittel erst kurz auf dem Markt sind , selbst der Hersteller haftet für nix. Somit bleibt  das einem  nur selbst zu entscheiden.

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12.08.21 um 8:52

Ich hab mich lange mit meiner Hebamme und meinen Ärzten drüber unterhalten und mich dann in der Schwangerschaft und kurz nach der Geburt impfen lassen. Mir gings danach super, Baby auch und wir können jetzt die Babyzeit etwas mehr genießen. Inwiefern es meine Fruchtbarkeit beeinträchtigt, werden wir in 2-3 Jahren sehen, allerdings ist das schwierig, weil ich dann auch schon Ende 30 sein werde und es hormonell und auch umweltbedingt bergab gehen wird...

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12.08.21 um 14:53

Eigentlich geht es ja nicht nur um die Frage, ob man mit der Impfung ein Risiko eingeht, gerade was die Fruchtbarkeit angeht. Es geht viel mehr um die Frage, welches Risiko größer ist: Das einer Impfung mit Spätfolgen oder das einer Infektion mit allen damit verbundenen Gesundheitsfolgen.

Auch wenn die wissenschaflichen Daten, die bislang vorliegen, sehr umfangreich sind und auch nach allem, was man von außen beurteilen kann, seriös erhoben wurden, kann natürlich niemand behaupten, dass die Impfung völlig und absolut 100%ig risikofrei ist.

Aber etwas anderes kann man sicher sagen: Das Virus selbst verursacht, dass körperfremde RNA in den menschlichen Organismus kommt. Und zwar nicht nur mit der Erbinformation für ein einzelnes Eiweißmolekül, das Spike-Protein. Sondern mit der gesamten Information, die in der Lage ist, die menschlichen Zellen umzuprogrammieren, sodass sie auf Hochtouren nicht ihren normalen Stoffwechsel ablaufen lassen, sondern ihn umstellen auf Virusproduktion. Viren, die in der Lage sind, menschliche Zellen nachhaltig zu schädigen oder zu zerstören.
Wer also - sehr, sehr weit hergeholt, aber gestehen wir das mal zu - behauptet, dass die Impfung eine Gentherapie und deshalb mit unkalkulierbaren Risiken behaftet sei, der muss ehrlichkeitshalber akzeptieren, dass das Virus nach diesen Kriterien noch viel, viel eher eine Gentherapie wäre. Das Virus bringt völlig fremde Erbinformation vermehrungsfähig in menschliche Zellen. Zusätzlich sorgt das Virus dafür, dass sich die fremde Erbinformation im menschlichen Körper tatsächlich vermehrt. Das kann die Impfung nicht. Der Begriff "Gentherapie" wäre natürlich trotzdem falsch, denn der würde voraussetzen, dass die Erbinformation des menschlichen Körpers im Zellkern nachhaltig verändert würde. Das kann das Virus zum Glück nicht. Aber die Impfung noch viel weniger.
Die nachteiligen Folgen und die Langzeitschäden der Virusinfektion ("Long-Covid" sind inzwischen Zig-Tausendfach bekannt. Das ist alles andere als harmlos.

Fazit: selbst wenn man annehmen würde, dass die Impfung in sehr seltenen Fällen Langzeitschäden verursacht oder die Fruchtbarkeit vielleicht doch nachteilig beeinflusst, man das aber nur noch nicht weiß, weil es eben noch nicht ausreichend Langzeitdaten gibt, dann müsste man eben doch und trotzdem ganz eindeutig zu einer Impfung raten. Denn was auch immer man vermuten würde, was die Impfung an gefährlichen, aber noch nicht bekannten Langzeitschäden verursachen könnte - die Virusinfektion könnte das viel, viel, viel besser.

Der einzige Unterschied: einer Impfung muss man sich bewusst aussetzen, man kann also zu 100% entscheiden, ob man sie bekommt. Man muss also eine Entscheidung treffen, und das macht Angst. Das ist bei Covid nicht so. Aber wenn man die aktuellen Daten ansieht: Wer nicht geimpft ist, hat ein sehr hohes Risiko, krank zu werden. Niemand kann sich effektiv und sicher davor schützen, wenn er sich nicht ganz aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen möchte.

Man hat also in der aktuellen epidemiologischen Lage nicht die Wahl, ob man fremde RNA im Körper haben möchte oder nicht. Man hat aber die Wahl, ob man die fremde RNA in Form einer medizinisch sehr intensiv geprüften medizinischen Maßnahme bekommen möchte oder in Form einer Krankheit. Einer Krankheit mit extrem unterschiedlichen und nicht vorhersehbaren Verläufen. Mal harmlos, mal tödlich, mal mit der Folge einer langfristigen Behinderung.

Und was die Unsicherheit bezüglich der Langzeitschäden und die unzureichende Datenlage angeht: Die Datenlage ist wesentlich besser als bei jeder Grippeimpfung. Wesentlich intensiver geprüft, wesentlich mehr Patientenzahlen, wesentlich mehr Langzeitverläufe.

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12.08.21 um 21:51
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Eigentlich geht es ja nicht nur um die Frage, ob man mit der Impfung ein Risiko eingeht, gerade was die Fruchtbarkeit angeht. Es geht viel mehr um die Frage, welches Risiko größer ist: Das einer Impfung mit Spätfolgen oder das einer Infektion mit allen damit verbundenen Gesundheitsfolgen.

Auch wenn die wissenschaflichen Daten, die bislang vorliegen, sehr umfangreich sind und auch nach allem, was man von außen beurteilen kann, seriös erhoben wurden, kann natürlich niemand behaupten, dass die Impfung völlig und absolut 100%ig risikofrei ist.

Aber etwas anderes kann man sicher sagen: Das Virus selbst verursacht, dass körperfremde RNA in den menschlichen Organismus kommt. Und zwar nicht nur mit der Erbinformation für ein einzelnes Eiweißmolekül, das Spike-Protein. Sondern mit der gesamten Information, die in der Lage ist, die menschlichen Zellen umzuprogrammieren, sodass sie auf Hochtouren nicht ihren normalen Stoffwechsel ablaufen lassen, sondern ihn umstellen auf Virusproduktion. Viren, die in der Lage sind, menschliche Zellen nachhaltig zu schädigen oder zu zerstören.
Wer also - sehr, sehr weit hergeholt, aber gestehen wir das mal zu - behauptet, dass die Impfung eine Gentherapie und deshalb mit unkalkulierbaren Risiken behaftet sei, der muss ehrlichkeitshalber akzeptieren, dass das Virus nach diesen Kriterien noch viel, viel eher eine Gentherapie wäre. Das Virus bringt völlig fremde Erbinformation vermehrungsfähig in menschliche Zellen. Zusätzlich sorgt das Virus dafür, dass sich die fremde Erbinformation im menschlichen Körper tatsächlich vermehrt. Das kann die Impfung nicht. Der Begriff "Gentherapie" wäre natürlich trotzdem falsch, denn der würde voraussetzen, dass die Erbinformation des menschlichen Körpers im Zellkern nachhaltig verändert würde. Das kann das Virus zum Glück nicht. Aber die Impfung noch viel weniger.
Die nachteiligen Folgen und die Langzeitschäden der Virusinfektion ("Long-Covid" sind inzwischen Zig-Tausendfach bekannt. Das ist alles andere als harmlos.

Fazit: selbst wenn man annehmen würde, dass die Impfung in sehr seltenen Fällen Langzeitschäden verursacht oder die Fruchtbarkeit vielleicht doch nachteilig beeinflusst, man das aber nur noch nicht weiß, weil es eben noch nicht ausreichend Langzeitdaten gibt, dann müsste man eben doch und trotzdem ganz eindeutig zu einer Impfung raten. Denn was auch immer man vermuten würde, was die Impfung an gefährlichen, aber noch nicht bekannten Langzeitschäden verursachen könnte - die Virusinfektion könnte das viel, viel, viel besser.

Der einzige Unterschied: einer Impfung muss man sich bewusst aussetzen, man kann also zu 100% entscheiden, ob man sie bekommt. Man muss also eine Entscheidung treffen, und das macht Angst. Das ist bei Covid nicht so. Aber wenn man die aktuellen Daten ansieht: Wer nicht geimpft ist, hat ein sehr hohes Risiko, krank zu werden. Niemand kann sich effektiv und sicher davor schützen, wenn er sich nicht ganz aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen möchte.

Man hat also in der aktuellen epidemiologischen Lage nicht die Wahl, ob man fremde RNA im Körper haben möchte oder nicht. Man hat aber die Wahl, ob man die fremde RNA in Form einer medizinisch sehr intensiv geprüften medizinischen Maßnahme bekommen möchte oder in Form einer Krankheit. Einer Krankheit mit extrem unterschiedlichen und nicht vorhersehbaren Verläufen. Mal harmlos, mal tödlich, mal mit der Folge einer langfristigen Behinderung.

Und was die Unsicherheit bezüglich der Langzeitschäden und die unzureichende Datenlage angeht: Die Datenlage ist wesentlich besser als bei jeder Grippeimpfung. Wesentlich intensiver geprüft, wesentlich mehr Patientenzahlen, wesentlich mehr Langzeitverläufe.


bei der Impfung ist auch keine Entscheidung (Handlung) eine Entscheidung.

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19.08.21 um 8:50

Hier steht ja viel Quatsch,  und man sollte nicht nur die Experten nennen die die eigene Meinung bestätigen .

Also Langzeitfolgen weiß niemand, aber jeder der Long Covid hat wird auch etwas über seine Langzeitfolgen erzählen können.
Und klar können geimpfte etwas  verbreiten nur es ist dann insgesamt ungefährliche.

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19.08.21 um 18:55

Für den Fall, dass es euch interessiert, erkläre ich im folgenden so einfach wie möglich, wie der Körper körpereigene Proteine herstellt, was es mit Viren und Impfung auf sich hat.

In den Kernen unserer Zellen ist das Erbgut enthalten. Sogenannte DNA. Langkettige Moleküle, die Baupläne für Proteine darstellen. Die Proteine wiederum bilden alle möglichen Arten von Zell- und Körperbestandteilen.

Wenn ein bestimmtes Protein hergestellt werden soll, werden im Zellkern Arbeitskopien derjenigen Teile der DNA erstellt, die den Bauplan für dieses Protein bilden. Solche Arbeitskopien von Teilen der DNA heissen RNA.

Die Arbeitskopien=die RNA-Moleküle verlassen den Zellkern und sind dann irgendwo ausserhalb des Zellkerns im Inneren der Zelle.

In der Zelle hat man auch sogenannte Ribosomen. Die können den RNA-Bauplan lesen und die entsprechenden Proteine bauen.

DNA ist das bessere Speichermedium für das Speichern von Informationen über den Bau _aller_ Proteine des Körpers.

RNA ist chemisch robuster und geht in der Zelle ausserhalb des Zellkerns nicht so leicht kaputt wie es bei DNA-Molekülen der Fall wäre. RNA eignet sich gut fürs Transportieren weniger Informationen, nämlich der Informationen für den Bau _bestimmter/einzelner_ Proteine.

Das Verhältnis DNA zu RNA kann man sich so vorstellen:

DNA ist das große dicke mehrbändige Werk mit Bastelanleitungen für viele verschiedene Sachen, die auf ganz feinem dünnem anfälligem Papier geschrieben sind, sodass man in den dicken Büchern nicht oft und nur ganz vorsichtig rumblättern mag, weil man Angst hat, dass die Seiten reissen könnten. Dieses Buchwerk lässt man besser im Lesezimmer im Schrank, damit es nicht kaputt geht. Außerdem ist es unpraktisch, immer das ganze mehrbändige Werk in der Gegend herumzuschleppen wenn man nur eine einzige der Sachen bauen will, für die Bastelanleitungen da sind.

RNA ist eine Abschrift der gerade interessanten Bastelanleitung, die ganz stabil eingebunden und in "Elefantenhaut" eingeschweist ist. Die ist robust. Die kann man auch in die Werkstatt mitnehmen und dort Schritt für Schritt abarbeiten. Die geht nicht so leicht kaputt. Der macht es nichts wenn da mal ein Werkzeug drauf abgelegt wird oder Wasser draufgespritzt wird oder so etwas.



Es gibt verschiedene Arten von Viren.

Die meisten Viren sind DNA-Viren. DNA-Viren legen es darauf an, ihre eigene DNA direkt in den Zellkern einer Wirtszelle hineinzuschmuggeln, damit die Wirtszelle die Arbeit übernimmt und von der DNA des Virus RNA-Arbeitskopien erstellt. Diese Arbeitskopien verlassen den Zellkern, auf dass die Ribosomen der Zelle dann nicht nur Proteine bauen, die der Körper braucht, sondern auch Proteine, die für den Bau neuer Viren gebraucht werden. Gleichzeitig zum Erstellen der RNA-Arbeitskopie von der in den Zellkern eingeschmuggelten Viren-DNA wird im Zellkern die eingeschmuggelte  Viren-DNA nicht nur teilstückweise in Form von RNA-Arbeitskopien vervielfacht, sondern auch als komplette neue "DNA-Originalvorlage". Die neuen DNA-Originalvorlagen verlassen den Zellkern und werden dann von den gebauten Virenproteinen umgeben, und so setzen sich aus den Komponenten dann neue Viren zusammen. Die können die Zelle insgesamt verlassen, wobei die Zelle meist zerstört wird, und andere Zelle befallen.

RNA-Viren, zu denen auch die Coronaviren gehören, machen es anders: Da wird nicht DNA direkt bis in den Zellkernen der Wirtszelle  hinein eingeschmuggelt. Sondern RNA, die ja robuster ist, wird lediglich in die Wirtszelle eingeschmuggelt, aber nicht bis in den Zellkern. Zusammen mit einem Satz an Enzymen, die bewirken, dass die befallene Wirtszelle die RNA-Arbeitskopie abliest, um DNA herzustellen. Die in der Wirtszelle hergestellten DNA-Moleküle gelangen in den Zellkern der Wirtszelle. Dort werden dann viele RNA-Kopien hergestellt. Manche werden von den Ribosomen der Wirtszelle verwendet, um die Virenproteine herzustellen. Andere werden von den hergestellten Virenproteinen umgeben und so setzen sich neue RNA-Viren zusammen. Die können die Zelle insgesamt verlassen, wobei die Zelle meist zerstört wird, und andere Zelle befallen.

Bei beiden Virenarten ist übrigens das Erbgut des Virus irgendwann auch als DNA im Zellkern der Wirtszelle zur DNA der Wirtszelle dazugeschmuggelt.
Vermehrt sich die Wirtszelle, wird auch die Viren-DNA mitvermehrt.



Bei der Impfung mit mRNA-Impfstoff, zB Biontech-Impfstoff, bekommt man RNA-Arbeitskopien verabreicht, die nicht Baupläne für den ganzen Virus, sondern Baupläne nur für bestimmte Proteine der Hülle von Coronaviren darstellen. Die körpereigenen Ribosomen bauen diese Proteine. Die Proteine werden aber nicht zu fertigen Viren zusammengebaut. Der Körper startet eine Immunreaktion gegen diese Proteine und merkt sich diese Immunreaktion für den Fall, dass mal wieder so etwas passiert. Das könnte wieder passieren, weil man von Coronaviren belästigt wird.  mRNA-Impfstoff  pfuscht also nicht an der DNA/am Erbgut in den Zellkernen herum.


Bei der Impfung mit Vektorimpfstoff bekommt man ein komplettes RNA-Virus verabreicht.  Eines, das aber nicht die Fähigkeit hat, aus der eingechmuggelten RNA auch DNA herzustellen, aus der wiederum vielfach RNA hergestellt werden könnte. Da ist dann, wie beim mRNA-Impfstoff, auch nur ein bisschen RNA da, die von den Ribosomen der Wirtszelle verwendet wird, um Proteine des Virus zu bauen. Die Proteine werden aber nicht zu fertigen Viren zusammengebaut. Der Körper startet eine Immunreaktion gegen diese Proteine und merkt sich diese Immunreaktion für den Fall, dass mal wieder so etwas passiert. Das könnte wieder passieren, weil man von Coronaviren belästigt wird.  Vektorimpfstoff  pfuscht also auch nicht an der DNA/am Erbgut in den Zellkernen herum.

 

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19.08.21 um 19:10

Um es wie Yoda zu sagen:

Recht haben du tust!

Es gibt viele Leute, die glauben, nach einer Impfung könnten sie die Krankheit nicht mehr bekommen und auch nicht an andere übertragen.

Das ist falsch!

Es werden inzwischen haufenweise Leute positiv auf Corona getestet, obwohl sie zweimal geimpft sind.
Recht viele davon sind überrascht, weil sie keine Beschwerden haben.

Das liegt nicht am Impfstoff, und auch nicht an den Testverfahren, und auch nicht so sehr an verschiedenen Virusvarianten, sondern in erster Linie ganz einfach am Konzept einer Impfung:

Eine Impfung schützt nämlich nicht davor, durch die entsprechenden Krankheitserreger infiziert zu werden.

Eine Impfung bewirkt nur, dass für den Fall einer Infektion eine Immunabwehrreaktion bereits ins Immunsystem einprogrammiert ist und im Fall einer Infektion hoffentlich so schnell abgerufen und umgesetzt werden kann, dass die Krankheit keine Chance hat, sich im Körper sehr auszubreiten, und deshalb einen milden, möglichst kurzen Verlauf nimmt.

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19.08.21 um 19:30
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Hier steht ja viel Quatsch,  und man sollte nicht nur die Experten nennen die die eigene Meinung bestätigen .

Also Langzeitfolgen weiß niemand, aber jeder der Long Covid hat wird auch etwas über seine Langzeitfolgen erzählen können.
Und klar können geimpfte etwas  verbreiten nur es ist dann insgesamt ungefährliche.

Um es wie Yoda zu sagen:

Recht haben du tust!

Es gibt viele Leute, die glauben, nach einer Impfung könnten sie die Krankheit nicht mehr bekommen und auch nicht an andere übertragen.

Das ist falsch!

Es werden inzwischen haufenweise Leute positiv auf Corona getestet, obwohl sie zweimal geimpft sind.
Recht viele davon sind überrascht, weil sie keine Beschwerden haben.

Das liegt nicht am Impfstoff, und auch nicht an den Testverfahren, und auch nicht so sehr an verschiedenen Virusvarianten, sondern in erster Linie ganz einfach am Konzept einer Impfung:

Eine Impfung schützt nämlich nicht davor, durch die entsprechenden Krankheitserreger infiziert zu werden.

Eine Impfung bewirkt nur, dass für den Fall einer Infektion eine Immunabwehrreaktion bereits ins Immunsystem einprogrammiert ist und im Fall einer Infektion hoffentlich so schnell abgerufen und umgesetzt werden kann, dass die Krankheit keine Chance hat, sich im Körper sehr auszubreiten, und deshalb einen milden, möglichst kurzen Verlauf nimmt.

Übrigens auch im Rahmen eines milden, kaum bemerkten Krankheitsverlaufs kann eine Krankheit an andere übetragen werden.


Über Langzeitfolgen der derzeitigen Corona-Impfstoffe mache ich mir wenig Sorgen:

Sowohl beim Vektorimpfstoff als auch beim mRNA-Impfstoff ist der Ansatz der, irgendwie mRNA in die Körperzellen zu kriegen, die dann von den Körperzellen benutzt wird, um eine zeitlang ausgewählte Proteine zu bauen, die auch Bestandteile der Crona-Viren sind.

Es folgt eine Immunreaktion auf diese Proteine, die im Immunsystem abgespeichert wird.

Die Zellkerne der Zellen und somit die DNA/das Erbgut der Körperzellen wird dabei ganz in Ruhe gelassen.

Die beim Impfen in die Zellen eingeschleuste RNA wird nach recht kurzer Zeit in die üblichen Nukleinsäuren zerlegt, aus denen der Körper seine eigene RNA aufbaut.

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19.08.21 um 22:20
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Um es wie Yoda zu sagen:

Recht haben du tust!

Es gibt viele Leute, die glauben, nach einer Impfung könnten sie die Krankheit nicht mehr bekommen und auch nicht an andere übertragen.

Das ist falsch!

Es werden inzwischen haufenweise Leute positiv auf Corona getestet, obwohl sie zweimal geimpft sind.
Recht viele davon sind überrascht, weil sie keine Beschwerden haben.

Das liegt nicht am Impfstoff, und auch nicht an den Testverfahren, und auch nicht so sehr an verschiedenen Virusvarianten, sondern in erster Linie ganz einfach am Konzept einer Impfung:

Eine Impfung schützt nämlich nicht davor, durch die entsprechenden Krankheitserreger infiziert zu werden.

Eine Impfung bewirkt nur, dass für den Fall einer Infektion eine Immunabwehrreaktion bereits ins Immunsystem einprogrammiert ist und im Fall einer Infektion hoffentlich so schnell abgerufen und umgesetzt werden kann, dass die Krankheit keine Chance hat, sich im Körper sehr auszubreiten, und deshalb einen milden, möglichst kurzen Verlauf nimmt.

Übrigens auch im Rahmen eines milden, kaum bemerkten Krankheitsverlaufs kann eine Krankheit an andere übetragen werden.


Über Langzeitfolgen der derzeitigen Corona-Impfstoffe mache ich mir wenig Sorgen:

Sowohl beim Vektorimpfstoff als auch beim mRNA-Impfstoff ist der Ansatz der, irgendwie mRNA in die Körperzellen zu kriegen, die dann von den Körperzellen benutzt wird, um eine zeitlang ausgewählte Proteine zu bauen, die auch Bestandteile der Crona-Viren sind.

Es folgt eine Immunreaktion auf diese Proteine, die im Immunsystem abgespeichert wird.

Die Zellkerne der Zellen und somit die DNA/das Erbgut der Körperzellen wird dabei ganz in Ruhe gelassen.

Die beim Impfen in die Zellen eingeschleuste RNA wird nach recht kurzer Zeit in die üblichen Nukleinsäuren zerlegt, aus denen der Körper seine eigene RNA aufbaut.

Das mit den Langzeitfolgen, über die du dir wenige Sorgen machst, hört sich bei dir so einach an. Wie wenn die Zellen als "Hilfsarbeiter" ein paar Proteine bilden, das Immunsystem diese kennenlernt und Antikörper herstellt und am Ende sind alle im Körper glücklich

Aber wie kommt es dann bei manchen Menschen zum Beispiel zu einer Herzmuskelentzündung? Was ich damit sagen will, da sind noch sehr viele Fragen zur tatsächlichen Wirkung des Impfstoffs im Körper offen. Ist dir denn bekannt, was am Ende mit den Zellen passiert, in die die mRNA-Schnipsel des Impfstoffs eingeschleust wurden? Und in welchen Organen alles angereicherte Bestandteile des Impfstoffs nachgewiesen wurden? Stichwort Vakuolenbildung in der Leber. Das ist Wissen, das eigentlich bereits vorhanden ist und zumindest potentielle Risiken im Bezug auf Langzeitschäden aufzeigen kann.

Vielleicht hast du mal von dem Schweinegrippe-Impfstoff gehört, bei dem man hinterher erkennt hat, dass er bei relativ vielen Kindern zu (lebenslanger) Narkolepsie geführt hat. Vermutlich durch die Bildung gewisser Antikörper, die an Teile des Gehirns angedockt haben und dort die Stoffwechsel- und Signalübertragungsvorgänge stören. Vor kurzem hab ich auch einen sehr interessanten Bericht eines Arztes von der Charité auf Youtube gesehen (Suche nach "Antikörper" und "Gehirn", der sich seit längerem mit Symptomen/Erkrankungen wie sie auch bei "Long Covid" auftreten beschäftigt, und hier auch Antikörper als Kandidaten ausgemacht hat. Konkret die IgG-Antikörper, die bei Corona gebildet werden. Interessanterweise werden IgG-Antikörper aber auch durch die Corona-Impfungen gebildet (sie sind der Schutz vor den schweren Verläufen), daher ist für mich zumindest die Frage offen, ob nicht auch die Impfstoff selbst am Ende "Long Covid" Symptome bei manchen Menschen auslösen könnten.

Außer Frage stehen dürfte auch, dass Menschen, die eine natürliche Infektion durchgemacht haben, einen breiter aufgestellten Immunschutz entwickeln (unter anderem T-Zellen-Immunität) als geimpfte Menschen, und ihr Immunsystem daher auch in Zukunft besser auf Mutationen reagieren kann. Oder anders gesagt: Dass Geimpfte möglicherweise besonders anfällig gegenüber Mutationen sein werden, die sich gerade um den Impfstoff herum entwickelt haben. Dass die Impfung die natürliche Immunabwehr manipuliert/schwächt ist ja schon bekannt. Hier stellt sich zum Beispiel die Frage, welche Auswirkungen das bei Kindern und Jugendlichen hat, deren Immunsystem noch dabei ist, sich an natürlichen Krankheitserreger zu trainieren...

Du hast korrekterweise geschrieben, dass Impfungen kein Fremdschutz sind, sondern nur ein Eigenschutz vor schweren Verläufen. Den Standpunkt vertreten inzwischen auch Herr Streeck und soweit ich gehört habe Herr Drosten. (Auch wenn gewisse Ministerpräsidenten immer noch in die Kamera lügen, man würde mit der Impfung andere schützen.) Wenn von Geimpften und Ungeimpften aber die selbe Gefahr für andere Menschen ausgeht, warum müssen dann Ungeimpfte ständig getestet werden und Geimpfte nicht mehr? Das entbehrt jeglicher Logik, außer man möchte bewusst diejenigen bestrafen, die sich nicht nicht impfen lassen wollen (oder aufgrund von z.B. Allergien nicht können). Und hier frage ich mich eben, ob man bei solchen Akteuren darauf vertrauen kann, dass sie bei möglichen Langzeit-Nebenwirkungen von Impfstoffen genau so motiviert hinschauen und berichten wie bei möglichen Langzeit-Nebenwirkungen von Corona (also z.B. "Long Covid".

Lange Rede kurzer Sinn: Schön, wenn du dir bei den Langzeitfolgen keine Sorgen machen kannst. Mir fällt das jedoch, wenn ich mich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetze, ziemlich schwer.

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20.08.21 um 14:23
In Antwort auf

Für den Fall, dass es euch interessiert, erkläre ich im folgenden so einfach wie möglich, wie der Körper körpereigene Proteine herstellt, was es mit Viren und Impfung auf sich hat.

In den Kernen unserer Zellen ist das Erbgut enthalten. Sogenannte DNA. Langkettige Moleküle, die Baupläne für Proteine darstellen. Die Proteine wiederum bilden alle möglichen Arten von Zell- und Körperbestandteilen.

Wenn ein bestimmtes Protein hergestellt werden soll, werden im Zellkern Arbeitskopien derjenigen Teile der DNA erstellt, die den Bauplan für dieses Protein bilden. Solche Arbeitskopien von Teilen der DNA heissen RNA.

Die Arbeitskopien=die RNA-Moleküle verlassen den Zellkern und sind dann irgendwo ausserhalb des Zellkerns im Inneren der Zelle.

In der Zelle hat man auch sogenannte Ribosomen. Die können den RNA-Bauplan lesen und die entsprechenden Proteine bauen.

DNA ist das bessere Speichermedium für das Speichern von Informationen über den Bau _aller_ Proteine des Körpers.

RNA ist chemisch robuster und geht in der Zelle ausserhalb des Zellkerns nicht so leicht kaputt wie es bei DNA-Molekülen der Fall wäre. RNA eignet sich gut fürs Transportieren weniger Informationen, nämlich der Informationen für den Bau _bestimmter/einzelner_ Proteine.

Das Verhältnis DNA zu RNA kann man sich so vorstellen:

DNA ist das große dicke mehrbändige Werk mit Bastelanleitungen für viele verschiedene Sachen, die auf ganz feinem dünnem anfälligem Papier geschrieben sind, sodass man in den dicken Büchern nicht oft und nur ganz vorsichtig rumblättern mag, weil man Angst hat, dass die Seiten reissen könnten. Dieses Buchwerk lässt man besser im Lesezimmer im Schrank, damit es nicht kaputt geht. Außerdem ist es unpraktisch, immer das ganze mehrbändige Werk in der Gegend herumzuschleppen wenn man nur eine einzige der Sachen bauen will, für die Bastelanleitungen da sind.

RNA ist eine Abschrift der gerade interessanten Bastelanleitung, die ganz stabil eingebunden und in "Elefantenhaut" eingeschweist ist. Die ist robust. Die kann man auch in die Werkstatt mitnehmen und dort Schritt für Schritt abarbeiten. Die geht nicht so leicht kaputt. Der macht es nichts wenn da mal ein Werkzeug drauf abgelegt wird oder Wasser draufgespritzt wird oder so etwas.



Es gibt verschiedene Arten von Viren.

Die meisten Viren sind DNA-Viren. DNA-Viren legen es darauf an, ihre eigene DNA direkt in den Zellkern einer Wirtszelle hineinzuschmuggeln, damit die Wirtszelle die Arbeit übernimmt und von der DNA des Virus RNA-Arbeitskopien erstellt. Diese Arbeitskopien verlassen den Zellkern, auf dass die Ribosomen der Zelle dann nicht nur Proteine bauen, die der Körper braucht, sondern auch Proteine, die für den Bau neuer Viren gebraucht werden. Gleichzeitig zum Erstellen der RNA-Arbeitskopie von der in den Zellkern eingeschmuggelten Viren-DNA wird im Zellkern die eingeschmuggelte  Viren-DNA nicht nur teilstückweise in Form von RNA-Arbeitskopien vervielfacht, sondern auch als komplette neue "DNA-Originalvorlage". Die neuen DNA-Originalvorlagen verlassen den Zellkern und werden dann von den gebauten Virenproteinen umgeben, und so setzen sich aus den Komponenten dann neue Viren zusammen. Die können die Zelle insgesamt verlassen, wobei die Zelle meist zerstört wird, und andere Zelle befallen.

RNA-Viren, zu denen auch die Coronaviren gehören, machen es anders: Da wird nicht DNA direkt bis in den Zellkernen der Wirtszelle  hinein eingeschmuggelt. Sondern RNA, die ja robuster ist, wird lediglich in die Wirtszelle eingeschmuggelt, aber nicht bis in den Zellkern. Zusammen mit einem Satz an Enzymen, die bewirken, dass die befallene Wirtszelle die RNA-Arbeitskopie abliest, um DNA herzustellen. Die in der Wirtszelle hergestellten DNA-Moleküle gelangen in den Zellkern der Wirtszelle. Dort werden dann viele RNA-Kopien hergestellt. Manche werden von den Ribosomen der Wirtszelle verwendet, um die Virenproteine herzustellen. Andere werden von den hergestellten Virenproteinen umgeben und so setzen sich neue RNA-Viren zusammen. Die können die Zelle insgesamt verlassen, wobei die Zelle meist zerstört wird, und andere Zelle befallen.

Bei beiden Virenarten ist übrigens das Erbgut des Virus irgendwann auch als DNA im Zellkern der Wirtszelle zur DNA der Wirtszelle dazugeschmuggelt.
Vermehrt sich die Wirtszelle, wird auch die Viren-DNA mitvermehrt.



Bei der Impfung mit mRNA-Impfstoff, zB Biontech-Impfstoff, bekommt man RNA-Arbeitskopien verabreicht, die nicht Baupläne für den ganzen Virus, sondern Baupläne nur für bestimmte Proteine der Hülle von Coronaviren darstellen. Die körpereigenen Ribosomen bauen diese Proteine. Die Proteine werden aber nicht zu fertigen Viren zusammengebaut. Der Körper startet eine Immunreaktion gegen diese Proteine und merkt sich diese Immunreaktion für den Fall, dass mal wieder so etwas passiert. Das könnte wieder passieren, weil man von Coronaviren belästigt wird.  mRNA-Impfstoff  pfuscht also nicht an der DNA/am Erbgut in den Zellkernen herum.


Bei der Impfung mit Vektorimpfstoff bekommt man ein komplettes RNA-Virus verabreicht.  Eines, das aber nicht die Fähigkeit hat, aus der eingechmuggelten RNA auch DNA herzustellen, aus der wiederum vielfach RNA hergestellt werden könnte. Da ist dann, wie beim mRNA-Impfstoff, auch nur ein bisschen RNA da, die von den Ribosomen der Wirtszelle verwendet wird, um Proteine des Virus zu bauen. Die Proteine werden aber nicht zu fertigen Viren zusammengebaut. Der Körper startet eine Immunreaktion gegen diese Proteine und merkt sich diese Immunreaktion für den Fall, dass mal wieder so etwas passiert. Das könnte wieder passieren, weil man von Coronaviren belästigt wird.  Vektorimpfstoff  pfuscht also auch nicht an der DNA/am Erbgut in den Zellkernen herum.

 

Hallo Daina,

ich finde deine Erklärung sehr aufschlussreich!

Vielen Dank dafür!

Deine Meinung würde mich interessieren: Welchen Impfstoff würdest du bei Kinderwunsch am ehesten empfehlen? (Rna, Vektor,..)?
Oder tut sich das nichts?

Viele Grüße
Jasmina

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21.08.21 um 14:17

da es ja auch darum ging, ob es die Impfung einen Einfluss auf die Chancen hat schwanger zu werden, so kann ich sagen: Bei mir nicht. Haben den Zyklus der zweiten Biontec Impfung abgewartet und im Zyklus drauf bin ich sofort schwanger geworden.

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22.08.21 um 16:48

Liebe Nadine, ich bin bereits Mama von 2 Kindern, bei beiden hatte es länger gedauert mit dem schwanger werden. Beim ersten Kind war ich 32. Nun bin ich 40 Jahre alt, die Familienplanung war eigentlich abgeschlossen und ich bin ungeplant schwanger geworden - im Zyklus nach der 2. Biontech-Impfung. Vielleicht beruhigt dich das etwas. Meine Schwägerin ist kurz vor der Geburt und ihre Hebamme hat im Geburtsvorbereitungskurs erzählt, dass es derzeit einige ungeplante Schwangerschaften von Frauen gibt, die geimpft wurden und deren Zyklus sich wohl verändert hatte nach der Impfung. Liebe Grüße - Cami

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23.08.21 um 9:00

Hi,

also ich habe bereits beide Impfungen von Biontech erhalten und bin direkt im 1. ÜZ schwanger geworden. Als schwangere Frau Corona zu bekommen ist deutlich gefährlicher als sich impfen zu lassen. Mit der Fruchtbarkeit hat das überhaupt nichts zu tun, und ich verstehe nicht wie sich ein Mythos so wacker halten kann. 
Alles Gute für Dich. 

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28.08.21 um 0:27

Was ein Schwachsinn man so liest. Die Impfung hat null damit zu tun. Eher den Kopfstress den sich manche schon wieder vorher machen. Oder zweiteres sie haben einmal wenn sie denken das sie ihren Eisprung haben Sex und wundern sich wenns Jahre dauert bis es klappt. Und geben dann am Ende dem Impfstoff die Schuld. Echt heftig was manche denken 

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28.08.21 um 2:38

1.Impfung: Astra Im März
2.Impfung: Biontech Mitte Juni

Schwanger im 1.ÜZ im August

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