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Schwanger und Angst dass Kind zu verlieren

14. Februar 2010 um 9:00

Hallo liebe Forumler/innen

Ich bin nun in der 5 ssw und es ist wahnsinn wie sich seit dem Positiven Test alles in mir verändert hat. Vorher machte ich mir keinerlei Gedanken über dass essen über den Alltag, es lief alles so wie immer.
Kaum ein Positives Ergebnis, träume ich in der Nacht und kann kaum noch schlafen. Habe Angst auf zu wachen und blutungen bekommen zu haben.
Dann sage ich mir, ich habe ja keine Bauchschmerzen und keine blutungen es ist doch alles i.o. Aber dass hilft mir dann auch nicht weiter. Manchmal werde ich fast verrückt weil dies mich nicht mehr los lässt.
Meine Freundin war erst kürzlich auch schwanger und bei ihr stellte man in der 9 ssw fest dass das Baby tot ist... somit musste sie in den Spital.
Am liebsten würde ich jeden 3 Tag in die Klinik fahren um nach zu schauen ob alles i.o ist, aber dies geht ja nicht...

Kennt jemand solche Gefühle?

lg jea 5ssw

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14. Februar 2010 um 10:04


Mach dich mal nicht so verrückt..ich glaube jede Frau die Schwanger ist kennt die Angst das Kind zu verlieren und ich glaube auch das jede Frau sich Gedanken macht ob es dem Baby im Bauch gut geht.
Aber du musst ruhiger werden denn das überträgt sich auch auf Kind!!
Solange es dir gut geht und du keine Beschwerden hast genieß die Veränderungen und freu dich das da Leben in dir ran wächst!!
Ich bin in der 8 SSW und klar habe ich auch Angst. Aber lass nicht die Angst über die Freude siegen..
Ich wünsche dir eine schöne Kugezeit!!
Und Kopf hoch wird schon werden!!

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14. Februar 2010 um 10:16

Kenne ich sehr gut
Hi,
Ivh bin jetzt auch am hoffen und abwarten.
Manchmal habe ich das gefühl ss zu sein aber manchmL auch nicht weil ich keine anzeichen einer ss habe.
Weil wenn ich ss wäre dann in der 3.ssw

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14. Februar 2010 um 10:45


ich schliesse mich hexenia an. Mach dir keinen Kopf! Solange alles gut ist, du keine Unterleibsschmerzen hast oder Blutungen sollte alles ok sein.
Du spürst es wenn was nicht stimmt! So wars bei mir mal.

Kopf hoch!

Wünsche dir eine schöne Schwangerschaft

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14. Februar 2010 um 10:52

Hallo
also ich bin entzwischen in der 21 ssw und ich hab auch nach wievor immer Angst das mit baby was ist.

Denk das man die Angst keinen während der schwangerschaft nicht ablegt und danach geht es weiter das irgendwas sein könnte wenn das kind da ist.

aber bitte versuch so ruhig wie möglich zu sein, ich weiß es ist schwer, aber das beste für dich und das baby.

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14. Februar 2010 um 12:53

Ich sehe schon
ich bin nicht ganz alleine damit... dass hilft mir unendlich am 23. Februar weiss ich dann mehr

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14. Februar 2010 um 13:22

Genau
ich glaube das geht fast jeden so. Man trägt jetzt ein kleines Leben in sich und möchte es nicht verlieren.

Allerdings ist es wirklich nicht gut sich zu viele Sorgen zu machen, man kann sich nämlich dann auch viel zu viel durch das Unterbewusstsein einreden. Es ist zwar schwer, aber am sollte versuchen sich abzulenken.

Ich kenne das aus. Hatte schon in der 5 ssw schmierblutungen und dachte, dass es das jetzt war. Noch dazu habe ich ein Beschäftigungsverbot bekommen, weil ich an der Arbeit seither gemobbt wurde und das nicht gerade wenig. Jetzt bin ich ständig alleine daheim- ätzend. Man macht sich immer zu gedanken, vor allem wenn man zu viel liest was passieren könnte. Anfangs hatte ich immer ein ziehen im Unterleib, Kopfschmerzen und ein spannen in der Brust. Momentan habe ich gar nichts. Trotzdem sagte der Frauenarzt, es sei alles soweit entwickelt, wie es in diesem Stadium sein sollte. Hilfe

Mein Freund sagt immer- alles wird gut, man muss nur daran glauben!

Euch allen wünsch ich eine schöne Schwangerschaft.

Blubbi mit Krümel inside 6+3 ssw

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14. Februar 2010 um 13:24


Das ist recht normal, denke ich. Das geht auch noch eine ganze Weile so. Nicht umsonst heißen die ersten Wochen auch die "Phase der Verunsicherung".
Du weißt nicht, wie dir geschieht, was auf dich zukommt. Wie fühlt sich was an? Welche Zipperlein sind normal, welche nicht? Kommt die Übelkeit und geht sie vor allem auch irgendwann mal wieder weg? usw. usw.

Dazu kommen dann eventuell Meldungen von Frauen, die ihr Kind verloren haben. Das wirft einen dann erstmal aus der Bahn.

Es bessert sich, wenn du die ersten FA-Besuche hinter dir hast und jedesmal die Rückmeldung "alles okay" bekommen hast.
So um die 22.SSW herum spürst du dann wahrscheinlich schon die ersten Tritte, das beruhigt.

Manchmal kommt so zwischen der 24.-30.SSW nochmal Panik auf a la "hoffentlich wird es kein Frühchen", aber wenn bis dahin alles gut gelaufen ist, wird man doch relaxter und kümmert sich mehr um die eventuell vorhandenen Wehwehchen

Alles Gute
Zimt + Frederik 23 Monate + Bohne 22.SSW

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14. Februar 2010 um 18:02

Das geht glaub ich vielen so....
Hey Jea,

kann ich gut nachvollziehen - ich bin das erste mal schwanger und in den vergangenen 2 Jahren gab es um mich rum immer wieder Freundinnen und Bekannte, die eine FG hatten oder wo plötzlich der Herzschlag des Babys weg war.

Auch ich hab ziemlich oft Angst, mach mir viele Gedanken. Trotzdem muss man irgendwann die Ängste auf die SEite schieben und sich denken, dass es bestimmt gut gehen wird.

Versuche die Sorgen ein bisschen zu vergessen - lenk dich ab. Der viele Stress tut deinem Baby nämlich auch nicht gut...

Eine wunderschöne Schwangerschaft!!!

LG, Strudelina (12. Woche)

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5. Januar 2017 um 9:39

Hallo Ihr lieben,
ich kenne dieses Gefühl diesmal genauso 
ich bin in der 7Ssw und seid dem ich weis das ich Schwanger bin begleitet mich diese Sorge tag für tag!
ICH muss dazu sagen das ich bereits Kinder habe und es bei denen nie so war ich habe mich viel mehr mit der Ss freude beschäftigt diesmal ist es leider überhaupt nicht möglich mich zu freuen.
Ich habe sogar eher eine Distanz dazu entwickelt und kann all das schöne nicht an mich heran lassen

Ich habe es auch noch nicht wirklich wem erz.
Außer meinem Mann und meiner Besten Freundin...
Ich würde es eigentlich auch gerne meinen Kindern erzählen 
Aber die Sorge ist grösser und die Angst vor dem Fehler .
Ich habe auch niemanden wirklich der einem die Angst nehmen kann,am liebsten würde ich mindestens alle 2Tage zur Kontrolle nur um zu wissen ob alles gut ist.
4wochen jedesmal zu warten ist echt eine Qual.. 
was tut ihr noch um euch ab zu lenken?..
LG

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5. Januar 2017 um 19:05
In Antwort auf joleen_12290135

Hallo liebe Forumler/innen

Ich bin nun in der 5 ssw und es ist wahnsinn wie sich seit dem Positiven Test alles in mir verändert hat. Vorher machte ich mir keinerlei Gedanken über dass essen über den Alltag, es lief alles so wie immer.
Kaum ein Positives Ergebnis, träume ich in der Nacht und kann kaum noch schlafen. Habe Angst auf zu wachen und blutungen bekommen zu haben.
Dann sage ich mir, ich habe ja keine Bauchschmerzen und keine blutungen es ist doch alles i.o. Aber dass hilft mir dann auch nicht weiter. Manchmal werde ich fast verrückt weil dies mich nicht mehr los lässt.
Meine Freundin war erst kürzlich auch schwanger und bei ihr stellte man in der 9 ssw fest dass das Baby tot ist... somit musste sie in den Spital.
Am liebsten würde ich jeden 3 Tag in die Klinik fahren um nach zu schauen ob alles i.o ist, aber dies geht ja nicht...

Kennt jemand solche Gefühle?

lg jea 5ssw

Hi Jea!
Noch vor kurzem ging es mir genauso wie dir! Ich bin jetzt in der 17 SSW und die ersten Wochen waren für mich der Horror! Ich hatte ständig Alpträume von Fehlgeburten, hatte teilweise echt Panik. Vor dem ersten US hatte ich am meisten Angst - dass man eine leere Fruchthöhle sieht. Aber es war alles gut. Dann die Angst vor dem zweiten - dass man kein Herzschlag sieht. Herz schlug aber wunderbar. In der 10 SSW wurde nochmal ein US gemacht und ich sah das erste Mal die Bewegungen. Seitdem bin ich relativ entspannt - keine Ahnung wie es auf einmal kam. Selbst als ich in der 11 SSW leichte Blutungen hatte, hatte ich keine Panik bekommen. Ich bin zwar zur Ärztin gefahren, aber ich war nicht wirklich beunruhigt, hatte das Gefühl, dass alles gut sei und so war es auch (war nur eine vaginale Blutung).

Mittlerweile verlasse ich mich einfach auf mein Gefühl. Wenn ich Abends im Bett liege und in mich hineinhöre weiß ich einfach, dass es dem Baby gut geht. Ich spüre es zwar noch nicht, aber irgendwie ist doch eine Verbindung da. 
Klar, ich kann jetzt nicht mit Gewissheit sagen, dass alles gut gehen wird - wer weiß das schon? Aber machen kann ich am Ende ja sowieso nichts. Ich kann meinem Baby nur versuchen JETZT eine angenehme Umgebung zu bieten und je entspannter ich bin, desto entspannter ist auch das Kind.
Ich rede täglich mit ihm (meist nur in Gedanken) und sage ihm, dass sich hier alle total freuen, wenn es endlich da ist und was halt gerade so ansteht - z.B. "Ich habe dir heute ein Kinderzimmer gekauft. Ich denke es wird dir gefallen". Das alles beruhigt mich irgendwie total.

Wirklich glücklich werde ich erst in dem Moment sein, wo ich das Kleine in meinen Armen halten kann (was es wird weiß ich noch nicht, da ich es mittlerweile nicht mehr mit unnötigen US- Untersuchungen belasten möchte).
Und was die Angst angeht:
Ich glaube, die wird nie wieder vergehen. Klar, ist das Baby da, dann werde ich keine Angst mehr vor einer Fehlgeburt haben.
Aber dann beginnt die Angst vor dem plötzlichen Kindstot.
Danach kommt die Angst, dass es sich was tut. 
Wenn es irgendwann zur Schule geht kommt die Angst, dass ihm da was passiert, oder wenn es den Weg alleine gehen will, dass es entführt wird oder von einem Auto erfasst.
Irgendwann kommt die Angst davor, dass es an die falschen Freunde gerät, Nachts nach der Disco überfallen wird und ich denke bis ich irgendwann den letzten Atemzug tue, werde ich mir Sogen machen. 
Das Einzige was man machen kann ist lernen, damit umzugehen und nicht verrückt zu werden

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