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Schwanger trotz Endometriose?

4. August um 13:49

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

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2. Oktober um 1:33
In Antwort auf user27415

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

Hoffnung besteht immer. Lasst den Kopf nicht hängen. Bei meinem Sohn (fast 2,5 Jahre alt) haben wir 3 Jahre keine Pille mehr benutzt, GV nach Plan gehabt. Davor haben wir sogar noch oft verhütet, weil wir uns über den Zeitpunkt noch nicht ganz einig waren. Allerdings hatte ich oft Beschwerden zwischen ES und Periode (starke UL-Schmerzen, die immer schlimmer wurden, bis die Periode eintrat, dann ging es wieder) und meine FÄ entdeckte auch eine Zyste an einem Eierstock, die wie eine typische Schokoladenzyste (also mit Blut gefüllt und von daher Hinweis auf Endometriose). Also wurde ein Termin für eine Zysten noch die Beschwerden noch hatte, kann man auch sicher davon ausgehen, dass es tatsächlich Endometriose war. Manchmal erscheint es einem, als ob alle schwanger werden, nur man selbst nicht und man fragt sich, warum das bei den anderen so leicht geht. Aber ist einfach viel Glück dabei!
Ich bin mittlerweile überzeugt, dass ich ausgerechnet in diese Zyklus schwanger wurde, weil ich durch die Diagnose erstmal so hoffnungslos war und mich so ein wenig abgefunden hatte, dass es vielleicht nicht klappt...Ich habe losgelassen. Das passiert ganz oft so. Bei unseren Freunden war nach 2 Jahren Übungszeit schon der Termin für die erste künstliche Befruchtung angesetzt. Davor sind sie nochmal schön in Urlaub gefahren und plötzlich schwanger geworden, obwohl es hieß, dass das ohne Hormone und Medikamente garnicht geht und auch dann schwer ist, hat es genau dann geklappt, als keinerlei Behandlungen mehr vorgenommen wurden. Also bleib hoffnungsvoll, aber versuch dich auch mit dem Gedanken anzufreunden, dass es vielleicht nicht klappt. LG
 

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8. Oktober um 9:41
In Antwort auf viola

Hoffnung besteht immer. Lasst den Kopf nicht hängen. Bei meinem Sohn (fast 2,5 Jahre alt) haben wir 3 Jahre keine Pille mehr benutzt, GV nach Plan gehabt. Davor haben wir sogar noch oft verhütet, weil wir uns über den Zeitpunkt noch nicht ganz einig waren. Allerdings hatte ich oft Beschwerden zwischen ES und Periode (starke UL-Schmerzen, die immer schlimmer wurden, bis die Periode eintrat, dann ging es wieder) und meine FÄ entdeckte auch eine Zyste an einem Eierstock, die wie eine typische Schokoladenzyste (also mit Blut gefüllt und von daher Hinweis auf Endometriose). Also wurde ein Termin für eine Zysten noch die Beschwerden noch hatte, kann man auch sicher davon ausgehen, dass es tatsächlich Endometriose war. Manchmal erscheint es einem, als ob alle schwanger werden, nur man selbst nicht und man fragt sich, warum das bei den anderen so leicht geht. Aber ist einfach viel Glück dabei!
Ich bin mittlerweile überzeugt, dass ich ausgerechnet in diese Zyklus schwanger wurde, weil ich durch die Diagnose erstmal so hoffnungslos war und mich so ein wenig abgefunden hatte, dass es vielleicht nicht klappt...Ich habe losgelassen. Das passiert ganz oft so. Bei unseren Freunden war nach 2 Jahren Übungszeit schon der Termin für die erste künstliche Befruchtung angesetzt. Davor sind sie nochmal schön in Urlaub gefahren und plötzlich schwanger geworden, obwohl es hieß, dass das ohne Hormone und Medikamente garnicht geht und auch dann schwer ist, hat es genau dann geklappt, als keinerlei Behandlungen mehr vorgenommen wurden. Also bleib hoffnungsvoll, aber versuch dich auch mit dem Gedanken anzufreunden, dass es vielleicht nicht klappt. LG
 

Ich kann deine Erfahrungen teilen. Ich wurde auch wegen einer Schokozyste operiert (Bauchspiegelung) und dabei wurde Endo Grad III festgestellt und mehrere Herde entfernt. Kurz nachdem ich aufgewacht war und gerade so in mein Zimmer geschoben wurde, knallte der operierende Arzt mir an den Kopf: "Es hat sich bestätigt, sie haben Endometriose. Sollten Sie Kinder wollen, am besten jetzt sofort, ansonsten wird es schwierig bis unmöglich." ...da war ich auch erst mal fix und fertig. Es gab keine Aufklärung und nichts. 
Auf Grund der Diagnose haben wir unsere Kinderplanung vorverlegt und ab dann probiert. Da es nach einem halben Jahr (was eigentlich nicht viel ist, aber bei Endo III schon) nicht geklappt hat, holten wir uns einen Termin im KiWu-Zentrum. Der Arzt dort hat einen sehr guten Ruf und ich vertraue ihm auch nach wie vor. Doch auch er sagt, es wird schwierig und ohne Hilfe wohl nicht klappen. Er wollte am besten sofort mit der Behandlung und dann künstl. Befruchtung starten. Mein Freund hat aber darauf bestanden, dass wir es zumindest noch zwei Zyklen allein versuchen.

Das Ende vom Lied? Ich bin dann auf natürlichem Weg spontan schwanger geworden. (Wir waren übrigens auch im Urlaub:lol
Ich bin der Meinung, dass es auch sehr, sehr viel mit positiven Gedanken zu tun hat. Wenn einem alle Ärzte sagen, das wird eh nix, dann glaubt man das selbst auch.. und dann klappt es auch nicht. Das Gegenteil ist passiert, weil wir dran geglaubt haben.
Geb die Hoffnung nicht auf

Ach ja und einen Tipp hab ich: Ovulationstest können Gold wert sein 

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10. Oktober um 0:53
In Antwort auf user27415

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

Bei mir wurde auch Endometriose festgestellt. Ich habe aber zu Beginn meiner 1. Mens die Pille genommen. Vor 4 Jahren habe ich auf die Cerazette gewechselt, die muss ich. Nebenwirkungen wie Hitzewallungen und Übergewicht kann ich nur bestätigen. Ich esse mittlerweile sehr wenig und nehme dennoch zu. Frauen, die Endometriose haben, haben Probleme beim schwanger werden. Dennoch sollte man es versuchen. Wie aber soll man es versuchen, wenn auf der einen Seite steht, dass es nach jahrelangem Pille Durchnehmen ohnehin lange dauert, schwanger werden zu können, auf der anderen Seite, dass Frauen mit Endometriose nie ohne Hormone legen können. Wie lange kann es also dauern, bis wieder Verwachsungen entstehen und ist es gesagt, dass bei jeder Periode die Endometriose schlimmer wird oder muss dies nicht zwangsläufig sein?
Ich würde nämlich gerne die Pille absetzen, um schwanger zu werden. Aber man soll mindestens 3 Monate sollte warten, da e eher zu Fehlgeburten kommen kann. Wenn dann die Krankheit zu schnell voranschreitet, ist eine Wartezeit von 2 Jahren vielleicht zu viel.
Was soll man denn machen, wenn man schwanger werden will? Es wird immer wieder gesagt, künstliche Befruchtung. Könnte ein verklebter Eileiter auch wieder freigemacht werden innerhalb einer OP? 
 

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10. Oktober um 7:59
In Antwort auf br1t.t

Bei mir wurde auch Endometriose festgestellt. Ich habe aber zu Beginn meiner 1. Mens die Pille genommen. Vor 4 Jahren habe ich auf die Cerazette gewechselt, die muss ich. Nebenwirkungen wie Hitzewallungen und Übergewicht kann ich nur bestätigen. Ich esse mittlerweile sehr wenig und nehme dennoch zu. Frauen, die Endometriose haben, haben Probleme beim schwanger werden. Dennoch sollte man es versuchen. Wie aber soll man es versuchen, wenn auf der einen Seite steht, dass es nach jahrelangem Pille Durchnehmen ohnehin lange dauert, schwanger werden zu können, auf der anderen Seite, dass Frauen mit Endometriose nie ohne Hormone legen können. Wie lange kann es also dauern, bis wieder Verwachsungen entstehen und ist es gesagt, dass bei jeder Periode die Endometriose schlimmer wird oder muss dies nicht zwangsläufig sein?
Ich würde nämlich gerne die Pille absetzen, um schwanger zu werden. Aber man soll mindestens 3 Monate sollte warten, da e eher zu Fehlgeburten kommen kann. Wenn dann die Krankheit zu schnell voranschreitet, ist eine Wartezeit von 2 Jahren vielleicht zu viel.
Was soll man denn machen, wenn man schwanger werden will? Es wird immer wieder gesagt, künstliche Befruchtung. Könnte ein verklebter Eileiter auch wieder freigemacht werden innerhalb einer OP? 
 

Es muss nicht unbedingt sein, dass es nach jahrelanger Pilleneinnahme lange dauert.  Dass man drei Monate warten soll, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Eigentlich ist die Wahrscheinlichkeit in den ersten Zyklen nach Absetzen mit am größten. Die Frau meines Bruders ist zb nach 8 Jahren Pilleneinnahme sofort im ersten ÜZ schwanger geworden und hat ein gesundes Kind bekommen.

Es ist richtig, dass man sich nicht zu lange Zeit lassen kann, weil die Krankheit voran schreitet ohne hormonelle Therapie. Aber wenn Frau Schwanger werden möchte, muss man das leider in Kauf nehmen. 
Ich wurde operiert (Zyste Eierstock und mehrere Herde entfernt, mein Eileiter war angewachsen) und danach haben wir es auf natürlichem Weg versucht. Einen verklebten Eileiter kann beibringt OP meistens wieder frei gemacht werden!
Ich hatte geschrieben, dass der Doc nach 9 Monaten alleine versuchen dann im KiWu-Zentrum direkt mit der künstlichen Befruchtung starten wollte - eben weil schon viel Zeit vorangeschritten war und die Endo bei mir nachgewachsen ist. Im letzten Versuch hat es dann so geklappt. Wäre das nicht so gewesen, hätte ich auch eine künstliche Befruchtung in Kauf genommen.

Bei Facebook gibt es eine geschlossene Gruppe, die heißt Endometriose und Kinderwunsch. Da gibt es viele Gleichgesinnte und Erfahrunsaustausch. Das hat mir zb. sehr geholfen. 

Ich drücke dir die Daumen! Ich kann dir auf jeden Fall nur raten, dir eine gute Endometriose-zertifizierte Klinik zu suchen (falls du es nicht schon getan hast) und dich dort beraten und behandeln zu lassen. Es gibt leider (ich spreche da aus Erfahrung) viele Ärzte, die sich mit der Erkrankung nicht auskennen.

 

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10. Oktober um 9:00
In Antwort auf user27415

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

So schlecht natürlich, es wird geschätzt, dass 30 bis 50 Prozent der Frauen mit Endometriose unfruchtbar sind. Die Erkrankung wird häufig mit Sterilität, also Unfruchtbarkeit verbunden, obwohl der ursächliche Zusammenhang noch nicht eindeutig belegt werden konnte. Zuerst, meistens ist eine durch Endometriose verursachte Verwachsung der Eileiter der Grund für die Unfruchtbarkeit, aber auch veränderte Kontraktionen und Druckbedingungen in der Gebärmutter können den Spermientransport stören und somit eine Befruchtung der Eizelle verhindern. Eine Endometriose bedeutet aber nicht automatisch, dass Dein Kinderwunsch unerfüllt bleiben muss! Wunder bleibt immer. Denn bei der Behandlung von Endometriose werden vorhandene Verwachsungen gelöst und eine Durchgängigkeit der Eileiter geprüft. So könnte es Dir im Falle einer Erkrankung dennoch ermöglicht werden, ein Kind zu bekommen. In bestimmten seltenen Fällen von diffuser (verbreiteter) Endometriose ist eine vollständige Entfernung der Krankheitsherde jedoch nur dann möglich, wenn die Gebärmutter entfernt wird. Doch hast Du auch in diesem Fall unter bestimmten Umständen die Möglichkeit, diesen abschließenden Schritt der operativen Behandlung erst nach einer Schwangerschaft durchzuführen. Aber mit Hilfe des Reproduktionsmedizin kann man immer schwanger werden.
Je früher eine Endometriose behandelt wird, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du Dir Deinen Kinderwunsch trotz der Erkrankung erfüllen kannst.

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14. Oktober um 0:50
In Antwort auf user27415

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

eine beste Freundin ist entgegen aller ärztlichen Prognosen direkt 3 Monate nach der OP schwanger geworden. Sie wäre wohl auch vorher schwanger geworden, aber aufgrund der Diagnose Endometriose wurde und nahegelegt, einen evtl. vorhandenen Kinderwunsch nach vorne zu verlegen, da es mit dem Schwangerwerden wohl sehr lange dauern könnte und so weiter und als Therapie auch besser wäre, als Hormone einzunehmen. Wie gesagt, hat keine 3 Zyklen gedauert.
Sie muss fast regelmäßig alle 5 Jahre erneut zur Bauchspiegelung.
Die Endometriose an sich verhindert keine Schwangerschaften. Es kommt darauf an, wo genau sich die Herde befinden und ob die Eileiter schon betroffen sind und sich retten lassen. Meistens bekommen die Ärzte das gut hin, wenn man es nicht Ewigkeiten hat unbehandelt gelassen. Die meisten Frauen wissen nicht mal, dass sie Endometriose haben. Denn die Herde können ebenso maximale Schmerzen hervorrufen, wie große Herde nicht zwingend Schmerzen verursachen müssen. 
 

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20. Oktober um 0:18
In Antwort auf user27415

Hallo Ihr Lieben , ich hatte einen kleinen nennen wie es Knubbel im Nabel, endlich nach fast 2 Jahren hat meine Hautärztin eine Biopsie veranlasst , gestern nun der Befund :Endometrioseherd , ich soll nun den Befund zur Gyn schicken und dann soll alles weitere besprochen werden.  
Ich möchte keine Bauchspiegelung das vor weg,  aber kann mir jemand was anderes raten ? Ich bitte um Hilfe , möchte so gerne ein Kind. LG und Danke 
 

Also ich hatte immer starke Mensbeschwerden, dachte aber nie, dass das nicht normal sei und hatte mir auch nicht weiter Gedanken drüber gemacht. Letztes Jahr im Frühling hatte ich ein paar Tage schlimme Bauchkrämpfe. Vorher wusste ich nicht einmal, Ich hatte schlicht nie solche Bauchschmerzen. Ich bin ca. 2 Monate von Arzt zu Arzt gerannt, bis ich dann an einen Diagnostiker geriet, der mich grundsätzlich untersucht hat. Als allererstes sollte ich eine gynäkologische Ursache ausschließen lassen und er hat mich US Unterbauch gemacht und gesagt, ich bin gesund. Dann großes Blutbild, Werte allesamt top. US Oberbauch: alle Organe in guter Zustand. Eigentlich war ich also kerngesund und viele Ärzte hätten wohl da schon an Hypochondrie gedacht. Die Schmerzen verschwunden aber nicht. Dann bekam ich eine Überweisung zur Darmspiegelung. Beim Vorgespräch mit dem Gastroenterologen meinte er, dass alles klänge für ihn verdächtig nach Endometriose und er mache ganz sicher keine Darmspiegelung, solange das nicht geklärt sei. Ich habe damals noch nichts über Endo gehört. Er erklärte mir, was eine Endometriose ist, und hat mich zum MRT weiterüberwiesen, um Morbus Crohn und anderes noch auszuschließen und gleichzeitig nach Endo zu suchen. Als ich zu Hause kam, las ich direkt im Inet alles über Endometriose. Irgendwie passte alles. Die Kinderlosigkeit, die Schmerzen etc.
Wie dem auch sei, auch das MRT zeigte dass alles in Ordnung ist. Mein HA hat mich dann nochmals zum FA geschickt, dem hab ich vom Gastroenterologen und seinem Verdacht erzählt und gleichzeitig noch erwähnt, dass ich die letzten 4 Jahre trotz fehlender Verhütung nicht schwanger geworden bin. Dann hat er eine Laparoskopie angesetzt.
Bei der Bauchspiegelung dann stellte sich heraus, dass ich eine Verwachsung am Darm hatte und Endometriose wurde festgestellt und mehrere Eierstockzysten, dazu noch verklebte Eileiter. Also quasi fast alles, was man sich so eher nicht wünscht, wenn man Kinder haben möchte….Ich wurde so gut wie möglich wiederhergestellt - alles während genau dieser Laparoskopie vor ziemlich genau einem Jahr. Aber die Chance, schwanger zu werden, bezifferte mein FA dennoch auf niedrig. Was soll ich sagen… ich habe eine kerngesunde Tochter vor 4 Jahren zur Welt gebracht trotz alle Verunsicherungen meines Arztes! Ich möchte damit Mut machen. Es geht, man kann auch mit Endo schwanger werden. 
 

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