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Schwanger ohne Kinderwunsch

16. Januar 2015 um 19:35

Hallo liebes forum,

ich bin 35 jahre alt, und habe letzte woche überraschend erfahren, dass ich schwanger bin, in der 7. woche. Mein freund und ich hatten nie kinder geplant, deshalb der schock. Ich stehe noch am ende eines künstlerischen studiums, und wir hatten vor, für mein abschlussprojekt im frühjahr ins ausland zu gehen, nach dem abschluss evtl sogar dauerhaft. Finanziell leben wir sehr improvisiert und ohne sicherheiten, deshalb im ersten moment auch mein impuls: ich muss die schwangerschaft abbrechen. Auch weil ich mir nie vorgestellt habe, mutter zu sein, bzw nicht vorstellen konnte, eine so grosse verantwortung zu übernehmen. Mein freund hatte überraschenderweise am anfang sogar gegengesteuert, und infrage gestellt, ob es nicht trotzdem möglich wäre, es zu bekommen. Ich war fest davon ausgegangen, dass er das auf jeden fall nicht will, und deshalb hat es mich im positiven sinne verwirrt. Zwei tage befanden wir uns in einem ausnahmezustand, kaum schlaf, kaum appetit, was uns stark zusammen geschweisst hat. Leider ging es aber dann wieder auseinander, weil er schnell eine Entscheidung treffen wollte, was ich nicht konnte. Ich weiss gar nichts! Weder kann ich mir vorstellen, das kind abzutreiben, weil mir jetzt bewusst ist, dass das etwas gemeinsames sozusagen aus uns beiden ist, eine "vermischung". Und weil ich angst habe, es später zu bereuen bzw dann doch noch ein kind zu wollen und nicht mehr zu können. Ich habe angst, jedes jahr dran zu denken, dass es jetzt soundsoalt wäre etc. Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, rund um die uhr verantwortung zu tragen, sorgen zu müssen um geregelte mahlzeiten, schule, kosten etc., 20 jahre lang! Weiss nicht mal, ob man so ein kind einfach mitnehmen könnte, wenn man auswandern will. Ich will einfach nicht in d ein solides leben anfangen... Mein freund hat sich das auch alles überlegt, aber er war dann entschiedener für die abtreibung, aus ebendiesen gründen. Er meint, er wäre für die rolle nicht gemacht, und will seine träume nicht aufgeben. Hat ihn dann genervt, dass ich so unentschieden war. Seiner ansicht nach wird das problem mit dem embryo immer grösser... Er meint, am einfachsten wäre es, wenn man jetzt eine med. abtreibung durchführt, wo es noch nur ein winziger fleck ist. Er versteht nicht, dass ich jetzt in der situation verwirrt bin, meint, ich wollte doch vorher nie ein kind. Warum ich so eine kehrtwende vollziehen würde. Ob ich nicht einfach eine schlechte phase habe, und mir so einen neuen sinn suche. Ob ich es nicht sogar forciert habe. Und vielleicht habe ich das ja unterbewusst sogar... Als eine art ausweg aus der Krise, weil ich sehe dass ein künstlerleben nicht einfach ist. Jetzt hat er so ein bisschen aufgegeben, ich soll entscheiden, aber ich merke, wie er sich von mir entfernt. Ich weiss nicht, was ich tun soll. Habe das gefühl, entweder ich entscheide mich für ein unbekanntes kind oder für meinen Freund, mit dem ich seit jahren zusammen bin... Am ehesten kann ich mir vorstellen, es zu bekommen und erst mal in eine pflegefamiliw zu geben bis die verhältnisse gesichert sind, aber ich weiss nicht ob das Quatsch ist, ein weg einer entscheidung aus dem weg zu gehen...
Mich würde auch ganz konkret von müttern interessieren:
- wie sehr hat sich euer leben verändert nach der geburt? Welche jahre waren die anstrengendsten?
- mit wieviel finanziellem mehraufwand muss man rechnen?
- habt ihr manchmal bereut, euch dafür entschieden zu haben, sehnt ihr euch nach eurem alten leben?
Und von frauen, die abgetrieben haben:
- bereut ihr die entscheidung?
- erfahrungen?

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16. Januar 2015 um 20:23

Hallo
Ich bin Mama von zwei Kindern. Mein Großer wird jetzt 3 und meine Kleine nächsten Monat 1.
Natürlich ist es nicht immer leicht, die Kleine entdeckt die Welt und der Große testet seine Grenzen und bockt viel rum. Aber ich liebe beide so sehr, wenn sie mal bei der Oma sind dann fehlen sie mir total.
Finanziell ist das immer so eine Sache. Der Eine kauft alles neu und teuer, der andere kauft es günstig oder gebraucht.
Pauschal kann man das nicht sagen.
Klar gibt es auch Tage da sehnt man sich nach Ruhe, Ausschlafen und ein wenig altem Leben. Aber auf Dauer? Niemals!

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16. Januar 2015 um 21:20

.
Hallo,

ich stand, genau so wie du, vor der Entscheidung!

Ich habe mich dagegen entschieden, ich muss dazu sagen, dass ich noch jung und auch keine abgeschlossene Ausbildung, ich war gerade am Anfang.

Es war eine schwierige Entscheidung, aber, ich habe das gemacht was ICH für MICH richtig gehalten habe!
Mein Freund stand komplett hinter mir und das hat mir halt gegeben und es mir leichter gemacht!

Kurz gesagt: mach das was für DICH das beste ist und was DU möchtest, denk immer daran: dein Freund kann dich mit oder ohne dem Kind verlassen, dein Kind bleibt aber immer. Mach es nicht von deinem Partner abhängig.

Ich wünsche Dir alles gute und das du die Entscheidung triffst, die für dich die Beste ist.

Schaffen kann man alles, wenn man es nur will !(:

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16. Januar 2015 um 23:38

Hi
ich habe die anderen Antworten nicht durchgelesen und kann dir leider auch keinen Rat zwecks Abtreibung geben.

Trotzdem habe ich mir entschlossen dir zu schreiben, weil ich deinen Wunsch nach Ausland und Abenteuer aus jeder Zeile rauslesen konnte und dir gerne etwas die Angst nehmen würde.
Meine Eltern haben 4 Kinder und ich bin in Paris, Kopenhagen , Deutschland und Singapur (S.-O.-Asien) aufgewachsen. Meine Eltern waren beiden berufstätig und es gab immer mal wieder Zeiten in denen das Geld knapp war. Aber vllt. gerade deswegen hatte ich absolut tolle Kindheit und auch meine Eltern empfinden es als das größte Glück, dass wir Kinder an ihren Abenteuern teilhaben konnten. Wir als Familie haben eine tolle Bindung, weil wir all das zusammen erlebt haben und teilen konnten. Es war mit Sicherheit nicht immer einfach für meine Eltern aber sie bereuen es bis heute nicht und haben 4 glückliche (inzwischen erwachsene) Kinder.

Das alles hat mich so sehr geprägt, dass auch ich das Reisen liebe. Im Moment studiere ich und versuche mit meinem Mann ein Baby zu haben. Für mich bzw. Uns war immer klar, dass wir Auslandssemester mit Baby machen und nach meinem Studium auch wieder (zumindest für ein paar Jahre) Deutschland verlassen werden.

Also falls du dir dieses Baby wünschen solltest und deine Angst deine Träume aufgeben zu müssen der Hauptgrund ist warum du abtreiben möchtest, dann denk nochmal darüber nach. Mit einem Baby endet dein Leben nicht. Wenn du kein "konservativer", "häuslicher" Typ Mensch bist, bedeutet dass nicht dass du keine glücklichen Kinder aufziehen kannst.

Falls du noch Fragen hast, kannst du mit gerne schreiben.

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17. Januar 2015 um 13:19
In Antwort auf uwespucky

Hi
ich habe die anderen Antworten nicht durchgelesen und kann dir leider auch keinen Rat zwecks Abtreibung geben.

Trotzdem habe ich mir entschlossen dir zu schreiben, weil ich deinen Wunsch nach Ausland und Abenteuer aus jeder Zeile rauslesen konnte und dir gerne etwas die Angst nehmen würde.
Meine Eltern haben 4 Kinder und ich bin in Paris, Kopenhagen , Deutschland und Singapur (S.-O.-Asien) aufgewachsen. Meine Eltern waren beiden berufstätig und es gab immer mal wieder Zeiten in denen das Geld knapp war. Aber vllt. gerade deswegen hatte ich absolut tolle Kindheit und auch meine Eltern empfinden es als das größte Glück, dass wir Kinder an ihren Abenteuern teilhaben konnten. Wir als Familie haben eine tolle Bindung, weil wir all das zusammen erlebt haben und teilen konnten. Es war mit Sicherheit nicht immer einfach für meine Eltern aber sie bereuen es bis heute nicht und haben 4 glückliche (inzwischen erwachsene) Kinder.

Das alles hat mich so sehr geprägt, dass auch ich das Reisen liebe. Im Moment studiere ich und versuche mit meinem Mann ein Baby zu haben. Für mich bzw. Uns war immer klar, dass wir Auslandssemester mit Baby machen und nach meinem Studium auch wieder (zumindest für ein paar Jahre) Deutschland verlassen werden.

Also falls du dir dieses Baby wünschen solltest und deine Angst deine Träume aufgeben zu müssen der Hauptgrund ist warum du abtreiben möchtest, dann denk nochmal darüber nach. Mit einem Baby endet dein Leben nicht. Wenn du kein "konservativer", "häuslicher" Typ Mensch bist, bedeutet dass nicht dass du keine glücklichen Kinder aufziehen kannst.

Falls du noch Fragen hast, kannst du mit gerne schreiben.

Zum Thema Ausland...
wir waren mit den Kindern (jetzt 1,5 und 4 Jahre) schon zweimal länger im Ausland. Das geht schon, erfordert aber natürlich etwas mehr Planung und ist auch finanziell etwas schwieriger als ohne. Es war auch sehr schön und hat uns allen gut gefallen. Ein Baby kann man wirklich noch sehr gut überall hin mitnehmen - bei zweien wird das langsam schwerer. Ganz dasselbe wie ohne Kinder ist es aber natürlich nicht.
An die TE: Die Idee mit der Pflegefamilie klingt für mich eher nach "Alibi-Plan": du willst dein Kind nicht abtreiben und suchst nach einem Weg, das daraus resultierende Problem erstmal wegzudiskutieren. Ich kann mir schwer vorstellen, dass du dein neugeborenes Baby dann tatsächlich für ein paar Jahre abgeben willst. Im übrigen fände ich es für das Kind dann auch besser, es gleich ganz zur Adoption freizugeben - dann kann es wenigstens in stabilen Verhältnissen aufwachsen und "richtige" nichtleibliche Eltern haben.
Ich habe es nie bereut, Mutter zu werden (meine Kinder waren allerdings auch geplant). Manche Dinge vermisse ich schon - in die große Verantwortung wächst man aber auch mit der Zeit rein. Ich finde schon, dass sich sehr vieles verändert, man selbst verändert sich aber eben auch (in meinem Fall, finde ich, sehr positiv). Für die Mutter kommt das, finde ich, oft "hormongesteuert" automatisch. In deinem Fall finde ich v.a. fraglich, ob dein Freund mit Baby und dir in der Mutterrolle klar kommen wird.
Abtreiben würde ich an deiner Stelle nur dann, wenn du das werdende Leben eben nur als kleinen "Zellhaufen" siehst, und nicht schon als Baby. Sonst würde ich annehmen, dass du da nur schwer drüber wegkommen wirst.

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17. Januar 2015 um 14:32
In Antwort auf queeny57

Zum Thema Ausland...
wir waren mit den Kindern (jetzt 1,5 und 4 Jahre) schon zweimal länger im Ausland. Das geht schon, erfordert aber natürlich etwas mehr Planung und ist auch finanziell etwas schwieriger als ohne. Es war auch sehr schön und hat uns allen gut gefallen. Ein Baby kann man wirklich noch sehr gut überall hin mitnehmen - bei zweien wird das langsam schwerer. Ganz dasselbe wie ohne Kinder ist es aber natürlich nicht.
An die TE: Die Idee mit der Pflegefamilie klingt für mich eher nach "Alibi-Plan": du willst dein Kind nicht abtreiben und suchst nach einem Weg, das daraus resultierende Problem erstmal wegzudiskutieren. Ich kann mir schwer vorstellen, dass du dein neugeborenes Baby dann tatsächlich für ein paar Jahre abgeben willst. Im übrigen fände ich es für das Kind dann auch besser, es gleich ganz zur Adoption freizugeben - dann kann es wenigstens in stabilen Verhältnissen aufwachsen und "richtige" nichtleibliche Eltern haben.
Ich habe es nie bereut, Mutter zu werden (meine Kinder waren allerdings auch geplant). Manche Dinge vermisse ich schon - in die große Verantwortung wächst man aber auch mit der Zeit rein. Ich finde schon, dass sich sehr vieles verändert, man selbst verändert sich aber eben auch (in meinem Fall, finde ich, sehr positiv). Für die Mutter kommt das, finde ich, oft "hormongesteuert" automatisch. In deinem Fall finde ich v.a. fraglich, ob dein Freund mit Baby und dir in der Mutterrolle klar kommen wird.
Abtreiben würde ich an deiner Stelle nur dann, wenn du das werdende Leben eben nur als kleinen "Zellhaufen" siehst, und nicht schon als Baby. Sonst würde ich annehmen, dass du da nur schwer drüber wegkommen wirst.


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17. Januar 2015 um 18:14
In Antwort auf uwespucky

Hi
ich habe die anderen Antworten nicht durchgelesen und kann dir leider auch keinen Rat zwecks Abtreibung geben.

Trotzdem habe ich mir entschlossen dir zu schreiben, weil ich deinen Wunsch nach Ausland und Abenteuer aus jeder Zeile rauslesen konnte und dir gerne etwas die Angst nehmen würde.
Meine Eltern haben 4 Kinder und ich bin in Paris, Kopenhagen , Deutschland und Singapur (S.-O.-Asien) aufgewachsen. Meine Eltern waren beiden berufstätig und es gab immer mal wieder Zeiten in denen das Geld knapp war. Aber vllt. gerade deswegen hatte ich absolut tolle Kindheit und auch meine Eltern empfinden es als das größte Glück, dass wir Kinder an ihren Abenteuern teilhaben konnten. Wir als Familie haben eine tolle Bindung, weil wir all das zusammen erlebt haben und teilen konnten. Es war mit Sicherheit nicht immer einfach für meine Eltern aber sie bereuen es bis heute nicht und haben 4 glückliche (inzwischen erwachsene) Kinder.

Das alles hat mich so sehr geprägt, dass auch ich das Reisen liebe. Im Moment studiere ich und versuche mit meinem Mann ein Baby zu haben. Für mich bzw. Uns war immer klar, dass wir Auslandssemester mit Baby machen und nach meinem Studium auch wieder (zumindest für ein paar Jahre) Deutschland verlassen werden.

Also falls du dir dieses Baby wünschen solltest und deine Angst deine Träume aufgeben zu müssen der Hauptgrund ist warum du abtreiben möchtest, dann denk nochmal darüber nach. Mit einem Baby endet dein Leben nicht. Wenn du kein "konservativer", "häuslicher" Typ Mensch bist, bedeutet dass nicht dass du keine glücklichen Kinder aufziehen kannst.

Falls du noch Fragen hast, kannst du mit gerne schreiben.

Kinder im ausland
Hallo du,

danke für deinen beitrag! Ich glaube auch, dass es für kinder toll sein kann, improvisiert zu leben und viel zu reisen, aber wenn ich dich richtig verstehe, hatten deine eltern wenigstens "richtige" jobs und ein einkommen, sogar beide? Das ist eben, was mich beunruhigt, werde ich je ein sicheres einkommen haben? Und im ausland habe ich ja auch nicht so wirklich anspruch auf irgend welche sozialleistungen... Wir wollen irgend ein kleines geschäft aufmachen, aber wer weiss schon, ob es laufen wird? Dies sind halt einige gedanken, die mich beschäftigen.

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17. Januar 2015 um 18:17
In Antwort auf queeny57

Zum Thema Ausland...
wir waren mit den Kindern (jetzt 1,5 und 4 Jahre) schon zweimal länger im Ausland. Das geht schon, erfordert aber natürlich etwas mehr Planung und ist auch finanziell etwas schwieriger als ohne. Es war auch sehr schön und hat uns allen gut gefallen. Ein Baby kann man wirklich noch sehr gut überall hin mitnehmen - bei zweien wird das langsam schwerer. Ganz dasselbe wie ohne Kinder ist es aber natürlich nicht.
An die TE: Die Idee mit der Pflegefamilie klingt für mich eher nach "Alibi-Plan": du willst dein Kind nicht abtreiben und suchst nach einem Weg, das daraus resultierende Problem erstmal wegzudiskutieren. Ich kann mir schwer vorstellen, dass du dein neugeborenes Baby dann tatsächlich für ein paar Jahre abgeben willst. Im übrigen fände ich es für das Kind dann auch besser, es gleich ganz zur Adoption freizugeben - dann kann es wenigstens in stabilen Verhältnissen aufwachsen und "richtige" nichtleibliche Eltern haben.
Ich habe es nie bereut, Mutter zu werden (meine Kinder waren allerdings auch geplant). Manche Dinge vermisse ich schon - in die große Verantwortung wächst man aber auch mit der Zeit rein. Ich finde schon, dass sich sehr vieles verändert, man selbst verändert sich aber eben auch (in meinem Fall, finde ich, sehr positiv). Für die Mutter kommt das, finde ich, oft "hormongesteuert" automatisch. In deinem Fall finde ich v.a. fraglich, ob dein Freund mit Baby und dir in der Mutterrolle klar kommen wird.
Abtreiben würde ich an deiner Stelle nur dann, wenn du das werdende Leben eben nur als kleinen "Zellhaufen" siehst, und nicht schon als Baby. Sonst würde ich annehmen, dass du da nur schwer drüber wegkommen wirst.

Pflegefamilie
Hallo,

danke für deinen beitrag! Ich verstehe deine bedenken, das mit der pflegefamilie war auch nur eine idee für die erste zeit, so lange, bis wir im ausland ein sicheres auskommen haben... Weil man dann vielleicht auch ein anderes gefühl zu der sache hätte, als ob man die verantwortung annehmen kann. Aber natürlich sollte das vielleicht nur ein jahr oder so dauern. Natürlich ist es ein alibi- plan, weil ich vor den anderen beiden entscheidungen angst habe, zugegeben...

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17. Januar 2015 um 18:22

Danke
Danke für deinen beitrag! Es hilft mir sehr obwohl es für mich schon schlimm wäre, meinen freund zu verlieren. Sind schon ziemlich lang zusammen. Wie alt warst du denn damals?

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17. Januar 2015 um 18:24

Ähnlich
Dann geht es dir ja ähnlich! Und wie geht es dir jetzt? Hast du eine tendenz? Wie wirst du die entscheidung treffen? Und was denkt dein partner?

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17. Januar 2015 um 18:26

Ich
Denke, du wirst eine gute Mutter werden. Jeder definiert sein Leben und seine Lebensziele anders. Ob du ein konservatives Leben führen wirst, vielleicht. Wenn nicht, auch okay.
Dein Pflegefamilienplan wird eher nichts. Es gibt wenig Pflegefamilien und viele Kinder, bei denen das Kinderwohl gefährdet ist. Nach einem halben Jahr beginnt die bindungsphase. Ein Wechsel der bezugsperson ist da schlimm. Stillen kannst auch nur du. Und ich glaube, dass du den Zwerg nach der Geburt gar nicht mehr abgeben kannst!
Alles gute!

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18. Januar 2015 um 15:29

Wow
Freut mich, dass du deine Entscheidung getroffen hast! Wolltest du nach California auswandern? Wo finde ich denn deinen Blog??

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19. Januar 2015 um 20:32

Ich weiss noch immer nicht
... was ich mache. Beneide dich um deine schnelle und klare Entscheidung! Komme zeitlich auch gar nicht zum Nachdenken. Erst in zwei Wochen, und dann ist es ziemlich spät
Reise klingt gut, würd ich auch trotzdem machen! Müsste wenn auch mit Linse ins Ausland...
Wohne in Berlin, bin aber vorübergehend in meiner Heimat NRW.

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19. Januar 2015 um 20:33

Blog
Den link finde ich irgendwie nicht?

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20. Januar 2015 um 20:37

Unbedingt
abbrechen will ich auf keinen Fall! Ich bin nur sehr verunsichert... Und die Herzaktion war anscheinend schon da an dem Tag, als ich es erfahren habe...schreib dir gleich ne PN.

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20. Januar 2015 um 20:39
In Antwort auf ossian_12923319

Unbedingt
abbrechen will ich auf keinen Fall! Ich bin nur sehr verunsichert... Und die Herzaktion war anscheinend schon da an dem Tag, als ich es erfahren habe...schreib dir gleich ne PN.

Profil
Liegt es an meinem Handy, dass ich nicht auf dein Profil gehen kann? Verstehe das nicht.. Kannst du mir mal eine Nachricht schicken?

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20. Januar 2015 um 20:48

Also
Ich sehe das ja so: es gibt immer andere auswegen als eine abtreibung ! Ich weis das jeder eine andere einstellung hat aber ich bin der meinung das eine abtreibung fast das gleiche ist wir Mord ! Und es ist mir auch egal wenn jetzt welche kommen und sagen das es quatsch wäre aber so sehe ich es halt! Vielleicht kannst du dich ja dafür entscheiden das kind zu bekommen & wenn ihr es dann nicht wollt kannst du es adoptieren lassen. Damit würdest du auch noch kinderlose glücklich machen wenn die seler keine bekommen können.

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23. Januar 2015 um 20:58
In Antwort auf ossian_12923319

Profil
Liegt es an meinem Handy, dass ich nicht auf dein Profil gehen kann? Verstehe das nicht.. Kannst du mir mal eine Nachricht schicken?

FG?
Hallo liebes Forum,

hier mal eine kurze Meldung von mir, wollte nur sagen, dass ich seit gestern Abend einen leichten bräunlichen Ausfluss habe, und mich frage, ob das ein Anzeichen für eine FG sein könnte? Ich hatte ja so viel Stress, auch körperlich, bin jeden Fahrrad gefahren und etwa 40 Minuten eine anstrengende Strecke gelaufen... Frage mich, ob ich ins KH gehen sollte... habe auch den Eindruck, die schwangerschaftsanzeichen sind weniger geworden, hatte vorher immer Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, leichte Übelkeit manchmal. habt ihr Ideen dazu?

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