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Schwanger oder nicht, wer hibbelt mit?

5. Dezember 2019 um 11:19 Letzte Antwort: 10. Dezember 2019 um 1:09

Guten Morgen Alle,

als Forum Neuling hoffe ich hier auf Leidensgenossinnen, denn die Spannung ist fast nicht mehr auszuhalten. 
Vorab, ich bin 41 und bereits Mami eines 4jährigen Sohnes.

Vor kurzem im Oktober war ich überraschend schwanger geworden.
Wir verhüten mit dem Kalender, weil ich die ganzen Hormone der Pille und Co nicht vertrage und mein Mann das Gummizeug nicht ausstehen kann.
Jahrelang hat das auch sehr zuverlässig geklappt.
Im Oktober haben wir während der kritischen Woche dann nur etwas, naja, herumgespielt. Aber die paar Tröpfchen, die sich vor dem großen Segen ausserhalb der Kirche auf den Weg gemacht haben müssen, waren ausreichend, um micht schwanger zu kriegen. 
Dummerweise habe ich es nicht gewusst und auch nicht vermutet. 

Kurz nach der (wie ich jetzt weiß Befruchtung bekam ich heftige Bauchkrämpfe, Ziehen und stechen, sowie Verstopfung. Ich hatte eine Zyste in Verdacht.
Irgendwann setzen dann leichte Blutungen und Schmierbluten ein. Als ich dann bei ES+9-11 plötzlich Brustschmerzen und Ziehen bekam, habe ich einen Frühtest gemacht, der positiv ausfiel. 
Der Bluttest beim Arzt hat dann die Schwangerschaft bestätigt, aber er sagte gleich, dass der hCG Wert recht niedrig sei. Ein Vergleichstest zwei Tage später hat dann ergeben, dass ich wohl einen Frühabort gehabt haben muss. Mein Baby war nicht mehr da.

Zugegeben, anfangs war es ein Schock, dass ich überhaupt schwanger war.
Ich mit 41, noch nicht mal "richtig" GV, Schilddrüsenkrank und dann mal eben so?? Für mich war das Thema eigentlich durch.
Leider muss ich gestehen, dass wir zu der Zeit viel Alkohol getrunken hatten. Es waren so viele Geburtstage und Parties, Sektfrühstück und Feierabendbierchen... Ich habe mir schlimme Vorwürfe gemacht, mit meinem Alhoholkonsum vielleicht den Abort verursacht zu haben. Es kam ein tiefes Loch und dann plötzlich die Überzeugung, wenn noch ein zweites Kind, dann jetzt!

Beim nächsten Zyklus haben wir es dann darauf angelegt.
Das gleiche wieder: Starke Unterleibsschmerzen und Krämpfe, Verstopfung, ganz leichte Übelkeit hier und da, Schwindel.
Ich war mir sehr sicher, dass es sofort wieder funktioniert hat. Seit dem Frühabort habe ich auch keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. 
Jetzt versuche ich die ganze Zeit mir einzureden, dass meine Brust spannt, aber sie tut es nicht wirklich. 

Ein Frühtest (Levisane) am 3.12. war negativ. Allerdings habe ich den Test aus Ungeduld am Nachmittag und nicht mit Morgenurin gemacht. Ich rede mir jetzt ein, dass das Ergebnis deswegen falsch sein muss. 
Morgen, am 6.12. müsste ich eigenltich meine Mens bekommen. Ich hoffe natürlich, dass das nicht eintritt. Ich habe irgendwie Angst vor einem negativen Ergebnis. Ein normaler Schwangerschaftstest von Cyclotest liegt schon bereit. Wenn die Mens hoffenltich ausbleibt möchte ich den am Sonntag machen, um einigermaßen sicher sein zu können.

Die Zeit geht einfach nicht um. Vielleicht geht es jemandem ähnlich?!

Viele liebe Grüße an alle! 

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7. Dezember 2019 um 15:58
In Antwort auf mullemaus

Guten Morgen Alle,

als Forum Neuling hoffe ich hier auf Leidensgenossinnen, denn die Spannung ist fast nicht mehr auszuhalten. 
Vorab, ich bin 41 und bereits Mami eines 4jährigen Sohnes.

Vor kurzem im Oktober war ich überraschend schwanger geworden.
Wir verhüten mit dem Kalender, weil ich die ganzen Hormone der Pille und Co nicht vertrage und mein Mann das Gummizeug nicht ausstehen kann.
Jahrelang hat das auch sehr zuverlässig geklappt.
Im Oktober haben wir während der kritischen Woche dann nur etwas, naja, herumgespielt. Aber die paar Tröpfchen, die sich vor dem großen Segen ausserhalb der Kirche auf den Weg gemacht haben müssen, waren ausreichend, um micht schwanger zu kriegen. 
Dummerweise habe ich es nicht gewusst und auch nicht vermutet. 

Kurz nach der (wie ich jetzt weiß Befruchtung bekam ich heftige Bauchkrämpfe, Ziehen und stechen, sowie Verstopfung. Ich hatte eine Zyste in Verdacht.
Irgendwann setzen dann leichte Blutungen und Schmierbluten ein. Als ich dann bei ES+9-11 plötzlich Brustschmerzen und Ziehen bekam, habe ich einen Frühtest gemacht, der positiv ausfiel. 
Der Bluttest beim Arzt hat dann die Schwangerschaft bestätigt, aber er sagte gleich, dass der hCG Wert recht niedrig sei. Ein Vergleichstest zwei Tage später hat dann ergeben, dass ich wohl einen Frühabort gehabt haben muss. Mein Baby war nicht mehr da.

Zugegeben, anfangs war es ein Schock, dass ich überhaupt schwanger war.
Ich mit 41, noch nicht mal "richtig" GV, Schilddrüsenkrank und dann mal eben so?? Für mich war das Thema eigentlich durch.
Leider muss ich gestehen, dass wir zu der Zeit viel Alkohol getrunken hatten. Es waren so viele Geburtstage und Parties, Sektfrühstück und Feierabendbierchen... Ich habe mir schlimme Vorwürfe gemacht, mit meinem Alhoholkonsum vielleicht den Abort verursacht zu haben. Es kam ein tiefes Loch und dann plötzlich die Überzeugung, wenn noch ein zweites Kind, dann jetzt!

Beim nächsten Zyklus haben wir es dann darauf angelegt.
Das gleiche wieder: Starke Unterleibsschmerzen und Krämpfe, Verstopfung, ganz leichte Übelkeit hier und da, Schwindel.
Ich war mir sehr sicher, dass es sofort wieder funktioniert hat. Seit dem Frühabort habe ich auch keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. 
Jetzt versuche ich die ganze Zeit mir einzureden, dass meine Brust spannt, aber sie tut es nicht wirklich. 

Ein Frühtest (Levisane) am 3.12. war negativ. Allerdings habe ich den Test aus Ungeduld am Nachmittag und nicht mit Morgenurin gemacht. Ich rede mir jetzt ein, dass das Ergebnis deswegen falsch sein muss. 
Morgen, am 6.12. müsste ich eigenltich meine Mens bekommen. Ich hoffe natürlich, dass das nicht eintritt. Ich habe irgendwie Angst vor einem negativen Ergebnis. Ein normaler Schwangerschaftstest von Cyclotest liegt schon bereit. Wenn die Mens hoffenltich ausbleibt möchte ich den am Sonntag machen, um einigermaßen sicher sein zu können.

Die Zeit geht einfach nicht um. Vielleicht geht es jemandem ähnlich?!

Viele liebe Grüße an alle! 

Hallo  mullemaus,
ich hibble auch gerade und bin ganz gespannt. Ich hatte gestern immer mal ein Stechen in der Brust und auch mal ein Ziehen im Unterleib. Heute gar nichts. Morgen ist NMT. Gestern habe ich überlegt morgen zu testen, aber nachdem ich  heute gar nichts mehr spüre, trau ich mich morgen glaub ich nicht.
Von meiner ersten Schwangerschaft weiß  ich,  dass ich kaum Symptome habe. Müdigkeit und etwas mehr Hunger, aber das hat sich auch erst ab der 6./7. Woche gezeigt.

Hast du inzwischen getestet?

Viele Grüße

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8. Dezember 2019 um 4:45
In Antwort auf mullemaus

Guten Morgen Alle,

als Forum Neuling hoffe ich hier auf Leidensgenossinnen, denn die Spannung ist fast nicht mehr auszuhalten. 
Vorab, ich bin 41 und bereits Mami eines 4jährigen Sohnes.

Vor kurzem im Oktober war ich überraschend schwanger geworden.
Wir verhüten mit dem Kalender, weil ich die ganzen Hormone der Pille und Co nicht vertrage und mein Mann das Gummizeug nicht ausstehen kann.
Jahrelang hat das auch sehr zuverlässig geklappt.
Im Oktober haben wir während der kritischen Woche dann nur etwas, naja, herumgespielt. Aber die paar Tröpfchen, die sich vor dem großen Segen ausserhalb der Kirche auf den Weg gemacht haben müssen, waren ausreichend, um micht schwanger zu kriegen. 
Dummerweise habe ich es nicht gewusst und auch nicht vermutet. 

Kurz nach der (wie ich jetzt weiß Befruchtung bekam ich heftige Bauchkrämpfe, Ziehen und stechen, sowie Verstopfung. Ich hatte eine Zyste in Verdacht.
Irgendwann setzen dann leichte Blutungen und Schmierbluten ein. Als ich dann bei ES+9-11 plötzlich Brustschmerzen und Ziehen bekam, habe ich einen Frühtest gemacht, der positiv ausfiel. 
Der Bluttest beim Arzt hat dann die Schwangerschaft bestätigt, aber er sagte gleich, dass der hCG Wert recht niedrig sei. Ein Vergleichstest zwei Tage später hat dann ergeben, dass ich wohl einen Frühabort gehabt haben muss. Mein Baby war nicht mehr da.

Zugegeben, anfangs war es ein Schock, dass ich überhaupt schwanger war.
Ich mit 41, noch nicht mal "richtig" GV, Schilddrüsenkrank und dann mal eben so?? Für mich war das Thema eigentlich durch.
Leider muss ich gestehen, dass wir zu der Zeit viel Alkohol getrunken hatten. Es waren so viele Geburtstage und Parties, Sektfrühstück und Feierabendbierchen... Ich habe mir schlimme Vorwürfe gemacht, mit meinem Alhoholkonsum vielleicht den Abort verursacht zu haben. Es kam ein tiefes Loch und dann plötzlich die Überzeugung, wenn noch ein zweites Kind, dann jetzt!

Beim nächsten Zyklus haben wir es dann darauf angelegt.
Das gleiche wieder: Starke Unterleibsschmerzen und Krämpfe, Verstopfung, ganz leichte Übelkeit hier und da, Schwindel.
Ich war mir sehr sicher, dass es sofort wieder funktioniert hat. Seit dem Frühabort habe ich auch keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. 
Jetzt versuche ich die ganze Zeit mir einzureden, dass meine Brust spannt, aber sie tut es nicht wirklich. 

Ein Frühtest (Levisane) am 3.12. war negativ. Allerdings habe ich den Test aus Ungeduld am Nachmittag und nicht mit Morgenurin gemacht. Ich rede mir jetzt ein, dass das Ergebnis deswegen falsch sein muss. 
Morgen, am 6.12. müsste ich eigenltich meine Mens bekommen. Ich hoffe natürlich, dass das nicht eintritt. Ich habe irgendwie Angst vor einem negativen Ergebnis. Ein normaler Schwangerschaftstest von Cyclotest liegt schon bereit. Wenn die Mens hoffenltich ausbleibt möchte ich den am Sonntag machen, um einigermaßen sicher sein zu können.

Die Zeit geht einfach nicht um. Vielleicht geht es jemandem ähnlich?!

Viele liebe Grüße an alle! 

Drück dir die Daumen das er positiv ist 👍🏻 Aber lass dich nicht verrückt machen 🙈😊

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9. Dezember 2019 um 16:04

Würde gern mithibbeln. Bin auch schon 40

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10. Dezember 2019 um 1:09

Huhu was ist denn aus dem Test geworden? Hast du ihn gemacht? 

Ich habe am 7.12. positiv getestet. Aber so wie es aussieht ist es wohl ein Frühabort.. 

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