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Schwanger mit dem 4. Kind..

30. Juni 2018 um 10:16 Letzte Antwort: 19. September 2018 um 21:08

...wie läuft es bei euch?
Wie alt sind eure anderen Kinder?
Wie hat euer Umfeld reagiert?
War es geplant oder ein schöner Unfall?

Es interessiert mich, weil 4 Kinder heut zu Tage doch recht selten sind. Meistens wird man komisch angeschaut und es kommen erstaunte fragen, wenn man sagt, dass man mit NR 4 schwanger ist.

Meine 3 „Großen“ sind November 13, Juni 15 und Dezember 17 geboren.

Vielleicht findet man hier ja einige Frauen zum austauschen. Ich würde mich sehr freuen

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30. Juni 2018 um 20:56

Hallo 🤗

Wie bekommen auch unser 4. Kind.
Die anderen sind Jahrgang 08, 12 & 16.
Es war geplant und es wird der 4. Junge 😁
Die Reaktionen sind mir recht egal, aber die meisten haben große Augen gemacht und eben auch gefragt, ob es geplant war.
Und noch spannender sind ja jetzt die Gesichter wenn ich sage, dass es wieder ein Junge wird 😂

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30. Juni 2018 um 21:46

Herzlichen Glückwunsch
dann bist du schon etwas weiter als ich, wenn du schon weist was es wird
aber beim 4. jungen weist du wenigstens was auf dich zukommt.
sind danach noch mehr geplant?

ich habe jetzt junge-Mädchen-Mädchen und würde mich sehr über einen jungen freuen bin also sehr gespannt.

wurdest du auch gefragt ob dein Mann das Kind auch wollte? die Frage fand ich bisher am besten.

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1. Juli 2018 um 18:26

Ja was erwarten die dann für eine Antwort?
“nein, mein Mann wollte kein 4. Kind. Das war mir aber egal, ich habe heimlich was abgezweigt“ 

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1. Juli 2018 um 20:37

Wie viel älter/jünger waren denn deine Geschwister und was lief so schief , dass du heute Partout keine 4 Kinder willst? Würde mich wirklich interessieren.

wie es mit 4 laufen wird kann ich auch noch nicht sagen. Bisher ist es aber mit 3 gut und Platz für ein 4. haben wir

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2. Juli 2018 um 11:46

Natürlich interessiert es mich. vielleicht kann man ja auch daraus etwas positives mitnehmen für die eigenen 4.

ich höre immer gerne die Erfahrungen anderer..so lange sie eben als eigene Erfahrungen geschildert werden und keinem aufgezwungen werden

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2. Juli 2018 um 13:25

Stimmt, wenn der Mann 3 oder mehr Mädls hat, dann ists wieder ganz normal, dass "nochmal ein Junge versucht wurde" ... so kam mir das bei meinem Vater auch vor. Ihn hat das nie gestört, dass er "keinen Jungen zusammengebracht hat", aber von anderen (meist etwas älteren) Männern kam nach der Geburt meines kleinen Bruders oft die Aussage "jetzt hat er endlich einen Jungen hingekriegt" oder "der Junge musste schon noch sein" irgendwas in die Richtung. Echt schlimm, wie sehr das noch geprägt ist!
ich kann leider sonst keinen Senf dazu geben, weil ich zwar vier Geschwister habe wir aber zeitlich so weit auseinander liegen, dass wir nicht zugleich Kinder waren mich würden aber die Erfahrungsberichte auch interessieren, rein aus Neugierde =)
Meine Wunschanzahl sind 3, habe da aber auch schon von Geschwistern gehört, die jetzt mit Mitte Ende 20 sagen, drei Kinder sind blöd und das mittlere Kind hatte es immer schwer oder gegen die Schwester haben die Brüder sich verbündet etc. das da immer einer außen vor ist und man nie zwei gegen zwei stehen kann und deswegen 3 eine blöde Zahl ist.

liebe Grüße!

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2. Juli 2018 um 13:31

Schnuck und , wurde es ein Junge? Das waren es dann halt 4 Mädchen?

anominia: ja, dass mit den 3 ging uns auch so. 3 ist echt keine komische Zahl. vielleicht wäre es bei uns anders gelaufen wenn zwischen 2 und 3 weniger Zeit vergangen wäre.
1 und 2 sind 19 Monate auseinander und können zusammen rennen und toben.
zwischen Kind 2 und 3 liegen genau 2,5 Jahre und bis es einigermaßen schnell rennen kann ist es 3 und die mittlere 5,5. das war uns zu groß. 
Jetzt werden Kind 3 und 4 13 Monate auseinander sein und dann hoffentlich so zusammen spielen können wie 1 und 2.

Ich fand den Schritt von 2 auf 3 am schwierigsten. Vor allem wenn man junge und Mädchen hat und dann ständig hört „ ihr habt doch beides, ihr seid doch fertig“!?

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4. Juli 2018 um 11:28

@Kruemel:

Hm das stimmt, wenn das Kleine so außen vor ist, dann ist das sicher nicht ganz optimal. Ein guter Punkt! Mein Plan (man weiß ja nie, ob es so kommt wie geplant ) ist jetzt mal nach dem ersten ein wenig Pause zu machen und zu sehen, wie alles klappt, evtl heiraten (würd ich schon gerne und mein Freund auch!) noch ein bisschen arbeiten, da ich quasi erst mit der Ausbildung fertig bin (ist die zweite im gleichen Betrieb, deswegen quasi) und vielleicht dann noch zwei in eher kürzeren Abständen nachlegen - wenn die Natur es so will natürlich.

Vier oder noch mehr Kinder stell ich mir total mühsam vor, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das managen kann  ich weiß auch nicht, ob ich mit zweien/dreien zu recht komme, das werde ich dann wohl eh sehen hoffe ich bei meinem Freund ist in der Theorie Platz für mehr, also kann ich mich da ausleben, wie es scheint

@Schnuck:
Das klingt doch auch gut, ich denke, die Kinder arrangieren sich schon entsprechend. Meine kleine Schwester war 8, wo ihr kleiner Bruder geboren wurde und sie will gar nicht mehr ohne ihn sein. Eine Zeit lang wollte sie auch gar nicht mehr auswärts schlafen, weil sie dann so lange von ihm getrennt gewesen wäre. Also "nichts bringen" würd ich da nicht so sagen ich war 16, als meine kleine Schwester auf die Welt kam und das war nicht so prickelnd, weil gratis Babysitten nicht ganz in den Teenagerplan vom Tag passt ich hab sie natürlich sehr gern, aber unser Band ist eben nicht ganz so wie von Geschwistern, die zu gleich Kinder sein können... vielleicht ändert sich das noch, wenn sie erwachsen ist. Unser Kind wird dann übrigens einen 3 Jahre älteren Onkel haben  hoffe sie verstehen sich gut! 

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7. Juli 2018 um 20:59

Also meine Erfahrungen in einer Großfamilie sind genau anders.
Wir sind 5 Kinder. Zwischen dem 1 und 2 kind liegen 10 jahre dann kommen 4 in 6 jahre. Ich bin die jüngste und habe nie das Gefühl gehabt das meine Eltern keine Zeit für mich hatten. Auch wenn ich jetzt keine 5 Kinder haben möchte bin ich froh so viele Geschwister zu haben. Wir verstehen uns alle super. Und es war eine echt tolle Kindheit und ich muss sagen das auch jeder von uns 5 als Kind ein Hobby hatte. Turnen, Musik, Fußball, jeder hat was gemacht und ich hatte nie das Gefühl das es meinen Eltern zu viel war. Wenn es Menschen gibt die mehr Kinder haben wollen finde ich das super auch wenn es für mich nicht in Frage kommt. Und am Beispiel von meiner Mutter sehe ich das es durchaus möglich ist mehreren Kindern gerecht zu werden. 

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7. Juli 2018 um 21:39

Interessante Sichtweise Kreuzunge da kann man es sich als 3 Fach oder mehr Fach Mama ja nur zu Herzen nehmen und versuchen es besser zu machen

meine sind ja aktuell 4,5 / 3 und 6 Monate und bisher habe ich für alle Zeit  
mich finde es ist auch eine Erziehungssache ob sich Kinder bei Ausflügen langweilen.

ich zum Beispiel kenne das Gefühl von Langeweile nicht. Wenn ich alleine auf der Straße sitze ist das nicht langweilig. 
Früher als Kind war ich jedes we mit meinem vati spazieren..das war toll und nie langweilig.

was das Kranksein betrifft...da habe ich bisher Glück. Meine sind so gut wie nie krank. Sie gehen aber auch bei 13 grad Wassertemperatur anbaden im See

es ist doch so..,egal ob 2, 3 oder 4. man sollte immer das beste für seine Kinder und sich wollen Hauptsache man liebt sie und sie wissen das

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16. September 2018 um 12:21
In Antwort auf anominia

Stimmt, wenn der Mann 3 oder mehr Mädls hat, dann ists wieder ganz normal, dass "nochmal ein Junge versucht wurde" ... so kam mir das bei meinem Vater auch vor. Ihn hat das nie gestört, dass er "keinen Jungen zusammengebracht hat", aber von anderen (meist etwas älteren) Männern kam nach der Geburt meines kleinen Bruders oft die Aussage "jetzt hat er endlich einen Jungen hingekriegt" oder "der Junge musste schon noch sein" irgendwas in die Richtung. Echt schlimm, wie sehr das noch geprägt ist!
ich kann leider sonst keinen Senf dazu geben, weil ich zwar vier Geschwister habe wir aber zeitlich so weit auseinander liegen, dass wir nicht zugleich Kinder waren mich würden aber die Erfahrungsberichte auch interessieren, rein aus Neugierde =)
Meine Wunschanzahl sind 3, habe da aber auch schon von Geschwistern gehört, die jetzt mit Mitte Ende 20 sagen, drei Kinder sind blöd und das mittlere Kind hatte es immer schwer oder gegen die Schwester haben die Brüder sich verbündet etc. das da immer einer außen vor ist und man nie zwei gegen zwei stehen kann und deswegen 3 eine blöde Zahl ist.

liebe Grüße!

Ja 3 kinder ist ne blöde zahl.eines steht immer aussen vor,wenn die zwei andern,abwechselnd zusammenspannen.meine "kinder"sind jahrgang 89,dachten es kommt nix mehr.dann 93 und zack 94 noch ein kind.danach habe ich mich unterbinden lassen.
ich wuchs auch mit 2 geschwistern auf.theoretisch.da die 11 bez 10 jahre älter wie ich waren,war ich einzelkind.
 

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17. September 2018 um 10:48

Ich gebe hier mal ungefragt meinen Senf dazu, obwohl ich keine Vierfachmama bin  und auch keine drei oder mehr Geschwister habe, aber euer Thread hat mich neugierig gemacht, denn der Gedanke an eine große Familie spukt mir schon immer im Kopf herum.

Zum Thema drei sind einer zu viel:
Ich habe zwei Schwestern und bin das mittlere Kind. Eine Schwester ist 1,5 Jahre älter, die andere 7 Jahre jünger. Das heißt 7 Jahre lang war ich das Nesthäkchen. Natürlich ist das jetzt sehr subjektiv, meine Schwestern würden das vll anders sehen, aber für mich gabs  weniger Aufmerksamkeit ab der Geburt der Jüngsten. Die Älteste hat sich mit der Jüngsten in der Kindheit immer sehr gut verstanden und ich und meine ältere Schwester waren bis zur Pubertät unzertrennlich. Aber dann hat sich das alles geändert. Wir hatten plötzlich nicht mehr die gleichen Interessen, ich hatte immer das Gefühl, dass sie iwie zu langsam wäre und ich viel zu schnell durch die Teeniezeit rase. Sie war immer brav, hat unseren Eltern nie widersprochen. Ich hatte grad in der Phase zwischen 14 und 17 täglich Zoff, hab mich gegen alles aufgelehnt und musste für alles kämpfen: Ausgehen bis Mitternacht, bei Freund übernachten, mit Freunden in Urlaub fahren etc. Sie hat das alles nicht interessiert.

Die Jüngste war bis zur Pubertät ein richtiges Biest. Sie hat immer recht bekommen (war ja die Jüngste!) und musste zuhause auch nie mithelfen (gab ja zwei Ältere die alles erledigt haben). Sie musste auch nie für iwas kämpfen (das hab ich ja schon getan), bei ihr gabs auch viel weniger Regeln, meine Eltern waren generell viel entspannter.
Auch bei ihr hat sich das dann geändert. Sie ist heute mit Anfang 20 sehr verantwortungsvoll und auch hilfsbereit. Vor allem ist sie meine beste Freundin, es gibt wirklich niemanden der so viel über mich weiß und dem ich auch alles erzählen würde und das trotz den 7 Jahren Unterschied! Natürlich ist sie immer noch rechthaberisch und grundsätzlich läuft alles (auch zuhause bei meinen Eltern) nach ihrem Kommando, aber inzwischen nehmen wir es alle mit Humor.
Nur die Älteste kommt damit überhaupt nicht klar. Der Kontakt zu ihr ist auch für mich schwierig, uns fehlen einfach die Gemeinsamkeiten. Wenn wir drei zusammen sind bin ich immer die Vermittlerin, ich pass auf dass die zwei sich nicht an die Gurgel gehen Es ist auch immer noch so, dass die Älteste bei allem noch ja und Amen sagt was von meinen Eltern kommt, ich bin immer noch der Revoluzzer und die Jüngste macht sowieso was sie will. Und trotzdem halten wir zusammen wenns drauf ankommt.

Ich finde nicht, dass man pauschal sagen kann drei sind einer zu viel und die Konstellation (wer sich jetzt mit welcher Schwester / Bruder besser versteht) ändert sich im Laufe der Jahre sicher mehrmals. Auch wenn ich als mittleres Kind vll nicht den besten Stand zuhause hatte weiß ich auch dass mir das viel gebracht hat: Ich kann andere schon mal tot diskutieren, aber auch genauso gut vermitteln wenns Konflikte gibt. Wer mit Geschwistern aufwächst und sich gegen sie behaupten muss lernt ja auch immer etwas fürs Leben. Daher denke ich Streit oder Wettbewerb unter Geschwistern hat durchaus auch etwas positives.

Mein Mann ist übrigens auch das mittlere Kind, hab mal gelesen, dass die Konstellation zu besonders harmonischen Beziehungen führt wir hibbeln jetzt erst aufs erste Kind, hoffen aber auf eine große Familie mit mindestens drei Kindern.

PS: Da wir drei Mädels sind wurde mein Papa auch nach jeder Geburt gefragt ob er jetzt denn nicht genug geübt hätte und bereit wäre einen Stammhalter zu zeugen. Seine Antwort darauf war immer: Man bleibt bei dem was man am besten kann!

 

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17. September 2018 um 21:07

😂  ich dachte auch immer an höchstens zwei Kinder.
Jetzt sind es bald vier und ein fünftes schließen mein Mann und ich derzeit auch nicht aus.
Da kann das Umfeld und der Rest der Menschen denken was er will, es ist unsere Entscheidung und wir finanzieren alles allein 😁

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18. September 2018 um 12:21

Ja, man kann sagen 2 oder 4. Wenn man beim 3. merkt, dass das für einen nicht stimmt

ich freu mich, dass meine 3. eine Person bekommt mit der sie gemeinsam durch Kindergarten, Grundschule und restliche Schule gehen kann.

die beiden großen haben sich und die beiden kleinen sich dann auch. Und wer später mit wem was anfangen kann weis ja niemand vorher. Aber sie haben wenigstens die Möglichkeit sich jemand anderen zu suchen, wenn es mit einem Geschwister nicht mehr klapst

wegen 7 fache Mama..ich finde das toll wenn auf Autos so Familienbilder drauf sind und ich im vorbei fahren es gar nicht schaffe die alle zu zählen

aber bei uns ist definitiv nach dem 4. Schluss

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18. September 2018 um 12:21

Ja, man kann sagen 2 oder 4. Wenn man beim 3. merkt, dass das für einen nicht stimmt

ich freu mich, dass meine 3. eine Person bekommt mit der sie gemeinsam durch Kindergarten, Grundschule und restliche Schule gehen kann.

die beiden großen haben sich und die beiden kleinen sich dann auch. Und wer später mit wem was anfangen kann weis ja niemand vorher. Aber sie haben wenigstens die Möglichkeit sich jemand anderen zu suchen, wenn es mit einem Geschwister nicht mehr klapst

wegen 7 fache Mama..ich finde das toll wenn auf Autos so Familienbilder drauf sind und ich im vorbei fahren es gar nicht schaffe die alle zu zählen

aber bei uns ist definitiv nach dem 4. Schluss

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18. September 2018 um 15:13
In Antwort auf kruemel862

Ja, man kann sagen 2 oder 4. Wenn man beim 3. merkt, dass das für einen nicht stimmt

ich freu mich, dass meine 3. eine Person bekommt mit der sie gemeinsam durch Kindergarten, Grundschule und restliche Schule gehen kann.

die beiden großen haben sich und die beiden kleinen sich dann auch. Und wer später mit wem was anfangen kann weis ja niemand vorher. Aber sie haben wenigstens die Möglichkeit sich jemand anderen zu suchen, wenn es mit einem Geschwister nicht mehr klapst

wegen 7 fache Mama..ich finde das toll wenn auf Autos so Familienbilder drauf sind und ich im vorbei fahren es gar nicht schaffe die alle zu zählen

aber bei uns ist definitiv nach dem 4. Schluss

Ich frage mich immer wie solche Mütter das schaffen und woher sie die Kraft haben. Ich denke bei zwei Kindern im Moment schon oft, dass ich schnell erschöpft bin, dann gereizt reagiere und so wenig Zeit für mich da ist obwohl ich nur 19 Stunden arbeite.... 

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18. September 2018 um 15:49

Also ich habe seit August wieder „etwas“ Zeit für mich. Meine 3 gehen alle in die Kita und so habe ich von 7.30 Uhr bis 13 Uhr Ruhe und Zeit  

aber ich weis was du meinst ich bin auch ab und zu gestresst. Das liegt aber nicht daran, dass ich 3 habe und bald ein 4. kommt, sondern daran dass meine beiden „großen“ gerade eher schlecht hören und etwas wild sind. Eine Phase, die auch wieder vorbei geht und dann in ein paar Jahren wieder kommt 

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18. September 2018 um 19:14

Ich gehe 60% auf Arbeit im Zweischichtsystem. Pauschalisier das mal bitte nicht so.

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18. September 2018 um 19:48

@lana: Mit 4 kleinen Kindern kann man auch nicht arbeiten. Da arbeitet man mehr als genug zu Hause.

an die TE: ok ich war davon ausgegangen,  dass dein jüngstes Kind noch zu Hause ist. So hast du natürlich morgens mal Zeit zum Luft holen. Dennoch Hut ab...mir würde das zuviel. Ich bewundere immer Frauen, die das wuppen

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18. September 2018 um 20:23

Nein, dass ist hier wo ich lebe normal, dass sie recht schnell in die Betreuung gehen. Ab 3 Monaten muss man wieder auf Arbeit hier. 

Deswegen werde ich auch nach dem 4. wieder auf Arbeit gehen und das Baby mit 8/9/10 Monaten in die Kita.

ohne familiäre Unterstützung geht das leider nicht anders.

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18. September 2018 um 21:35
In Antwort auf kruemel862

Nein, dass ist hier wo ich lebe normal, dass sie recht schnell in die Betreuung gehen. Ab 3 Monaten muss man wieder auf Arbeit hier. 

Deswegen werde ich auch nach dem 4. wieder auf Arbeit gehen und das Baby mit 8/9/10 Monaten in die Kita.

ohne familiäre Unterstützung geht das leider nicht anders.

Krass, darf ich fragen welches Land das ist? Hier in irland wo ich lebe muss man nach 6 Monaten wieder los und das fand ich schon so früh 
wo muss man denn nach 3 (!) Monaten wieder los?! 

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19. September 2018 um 11:47
In Antwort auf femanonym1

Krass, darf ich fragen welches Land das ist? Hier in irland wo ich lebe muss man nach 6 Monaten wieder los und das fand ich schon so früh 
wo muss man denn nach 3 (!) Monaten wieder los?! 

In der Schweiz. Entweder auf Arbeit, unbezahlt zu Hause oder kündigen. Je nach dem was der Chef mitmacht.

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19. September 2018 um 20:11
In Antwort auf kruemel862

In der Schweiz. Entweder auf Arbeit, unbezahlt zu Hause oder kündigen. Je nach dem was der Chef mitmacht.

Krass.....aber mit 3 Monaten muss man nachts doch teilweise alle 2 -4 Stunden noch stillen oder Flasche etc....da hät ich gar nicht arbeiten können....

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19. September 2018 um 21:08

Ja das stimmt. Deswegen arbeiten mein Mann und ich in gegenschicht. Der der früh halb 4 aufstehen muss darf schlafen und der der erst 14 Uhr auf Arbeit sein muss kümmert sich nachts um das Baby. Stressig, aber es geht. Und die Zeit geht ja zum Glück auch vorbei.

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