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Schwanger mit Blutgerinnungstörung

4. Dezember 2016 um 12:14

Hallo ihr Lieben!
Möchte gerne Erfahrungen austauschen mit den Mädels/Frauen die trotz Blutgerinnungstörung schwanger geworden sind. Bei mir wurde nach einer Fehlgeburt in der 9. Woche eine Lipoprotein a Erhöhung festgestellt. Seid dem wurde mir ASS 100 1 Tablette täglich verschrieben, diese muss ich einnehmen bis es mit der Schwangerschaft klappt. Das soll die Durchblutung in der Gebärmutter verbessern. Ab einem positiven Test müsste ich dann ASS absetzen und mir Heparin täglich subkutan injezieren. Mich würde interesieren wie lange es bei den anderen gedauert hat bis es mit der Schwangerschaft geklappt hat nach der Medi Einnahme. Welche Medi´s ihr einnehmen musstet, bei welcher Diagnose und allgemein alles zu diesem Thema.
Danke Euch im Voraus

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4. Dezember 2016 um 16:45
In Antwort auf lulka85

Hallo ihr Lieben!
Möchte gerne Erfahrungen austauschen mit den Mädels/Frauen die trotz Blutgerinnungstörung schwanger geworden sind. Bei mir wurde nach einer Fehlgeburt in der 9. Woche eine Lipoprotein a Erhöhung festgestellt. Seid dem wurde mir ASS 100 1 Tablette täglich verschrieben, diese muss ich einnehmen bis es mit der Schwangerschaft klappt. Das soll die Durchblutung in der Gebärmutter verbessern. Ab einem positiven Test müsste ich dann ASS absetzen und mir Heparin täglich subkutan injezieren.  Mich würde interesieren wie lange es bei den anderen gedauert hat bis es mit der Schwangerschaft geklappt hat nach der Medi Einnahme. Welche Medi´s ihr einnehmen musstet, bei welcher Diagnose und allgemein alles zu diesem Thema.
Danke Euch im Voraus 

Hallo lulka
bei mir wurde nach der 2. fg auch eine Gerinnungsstörung festgestellt : Mutation irgendwas.. zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade erneut positiv getestet und sollte direkt ASS 100 nehmen auch 1 täglich. Alle 6 Wochen musste ich erneut in die Gerinnungspraxis und ab der 20. ssw ca musste ich zusätzlich Clexane spritzen.. Mittlerweile halte ich meinen kleinen Schatz im Arm Alles Gute für deine Schwangerschaft!

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4. Dezember 2016 um 18:01
In Antwort auf lulka85

Hallo ihr Lieben!
Möchte gerne Erfahrungen austauschen mit den Mädels/Frauen die trotz Blutgerinnungstörung schwanger geworden sind. Bei mir wurde nach einer Fehlgeburt in der 9. Woche eine Lipoprotein a Erhöhung festgestellt. Seid dem wurde mir ASS 100 1 Tablette täglich verschrieben, diese muss ich einnehmen bis es mit der Schwangerschaft klappt. Das soll die Durchblutung in der Gebärmutter verbessern. Ab einem positiven Test müsste ich dann ASS absetzen und mir Heparin täglich subkutan injezieren.  Mich würde interesieren wie lange es bei den anderen gedauert hat bis es mit der Schwangerschaft geklappt hat nach der Medi Einnahme. Welche Medi´s ihr einnehmen musstet, bei welcher Diagnose und allgemein alles zu diesem Thema.
Danke Euch im Voraus 

Liebe Lulka,

wie du leide ich an der selben Gerinnungsstörung. Mir wurde jedoch eine andere Therapie empfohlen. Hab mit positiven SST ASS 100 genommen und zusätzlich Clexane gespritzt. Kann dir also nicht sagen, ob die Einnahme von ASS 100 die SS begünstigt. Wurde in beiden SS schnell schwanger und hab mit der Einnahme bzw dem Spritzen 2 gesunde Kinder geboren.
Ich wünsche Dir von Herzen alles erdenklich Gute!

Liebe Grüße

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4. Dezember 2016 um 18:06
In Antwort auf ronjababy16

Hallo lulka
bei mir wurde nach der 2. fg auch eine Gerinnungsstörung festgestellt : Mutation irgendwas.. zu dem Zeitpunkt hatte ich gerade erneut positiv getestet und sollte direkt ASS 100 nehmen auch 1 täglich. Alle 6 Wochen musste ich erneut in die Gerinnungspraxis und ab der 20. ssw ca musste ich zusätzlich Clexane spritzen.. Mittlerweile halte ich meinen kleinen Schatz im Arm Alles Gute für deine Schwangerschaft!

Glaube es war mutation iv
bei erneutem Kinderwunsch soll ich direkt ASS 100 nehmen

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5. Dezember 2016 um 14:45

vielen lieben Dank euch ihr Lieben für eure Rückmeldungen, es hilft viel zu hören, dass ihr erfolgreich die Schwangerschaften überstanden habt und es euch gut geht! Dann muss ich jetzt versuchen die Hoffnung wieder zu finden und nach vorne zu schauen! Danke nochmal und alles liebe euch

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28. Juni 2017 um 18:56
In Antwort auf lulka85

Hallo ihr Lieben!
Möchte gerne Erfahrungen austauschen mit den Mädels/Frauen die trotz Blutgerinnungstörung schwanger geworden sind. Bei mir wurde nach einer Fehlgeburt in der 9. Woche eine Lipoprotein a Erhöhung festgestellt. Seid dem wurde mir ASS 100 1 Tablette täglich verschrieben, diese muss ich einnehmen bis es mit der Schwangerschaft klappt. Das soll die Durchblutung in der Gebärmutter verbessern. Ab einem positiven Test müsste ich dann ASS absetzen und mir Heparin täglich subkutan injezieren.  Mich würde interesieren wie lange es bei den anderen gedauert hat bis es mit der Schwangerschaft geklappt hat nach der Medi Einnahme. Welche Medi´s ihr einnehmen musstet, bei welcher Diagnose und allgemein alles zu diesem Thema.
Danke Euch im Voraus 

Während der Schwangerschaft stellt sich der weibliche Körper in vielerlei Hinsicht auf die bevorstehende Geburt ein. Manchmal kann diese Umstellung jedoch auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Ein Beispiel hierfür ist die deutlich erhöhte Neigung, während der Schwangerschaft an einer Thrombose zu erkranken, besonders wenn zuvor bereits eine entsprechende Veranlagung festgestellt wurde. Während der Schwangerschaft entstehen Blutgerinnsel zumeist in den Beinvenen und äußern sich durch geschwollene und schmerzende Beine. Viele schwangere Frauen haben zusätzlich das Gefühl, die Beine würden beim Sitzen heiß werden. Eine Schwangere, die temporär unter Thrombose leidet, bemerkt solche Veränderungen in der Regel sehr schnell und sollte umgehend ihren Arzt aufsuchen. Dieser kann die Thrombose durch einen Ultraschall oder eine Kernspintomografie bestätigen und anschließend entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen sowie die Einnahme von Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung können notwendig sein. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, sich während der Schwangerschaft viel zu bewegen und ausreichend zu trinken. Auch nach der Geburt, in der Zeit des Wochenbetts, besteht aufgrund der hormonellen Veränderungen ein erhöhtes Thromboserisiko.Bei einer früheren Thromboseneigung oder einer vorangegangenen Lungenembolie bekommt die werdende Mutter bereits zu Beginn der Schwangerschaft Blutgerinnungshemmer, um das Risiko einer erneuten Thrombose zu minimieren.

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