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Schwanger mit 45+

1. Dezember 2013 um 10:08

Ich bin 45, habe mich vor 1 1/2 Jahren von meinem langjährigen Ehemann getrennt. Wir haben eine Tochter (9 J.), die durch künstlichen Befruchtung mit Spendersamen "gezeugt" wurde. Mein Exmann ist steril und kann keine "eigenen leiblichen" Kinder zeugen. Es hat damals gleich beim ersten Versuch geklappt. Trotzdem hallt die Behandlung noch immer bei mir nach. Die unendlich vielen Untersuchungen, Hormonspritzen nach Uhrzeit, etc. ....

Nun bin ich sehr glücklich in einer neuen Beziehung. Er ist drei Jahre jünger und hat einen Sohn im gleichen Alter wie meine Tochter. Eigentlich wollten wir beide keine Kinder mehr. Wir haben doch schon zwei wunderbare Kinder, die sich zudem gut verstehen. Nun bin ich ungewollt in der 6. Woche schwanger. Als meine Regelblutung ausblieb, dachte ich zunächst an die Wechseljahre. Aber dann kam immer wieder die Aussage meiner Frauenärztin hoch, daß ich noch sehr weit von den Wechseljahren entfernt wäre, da meine Gebärmutter&Co noch sehr gut durchblutet wären. Am Freitag bestätigte mir meine FÄ dann die Schwangerschaft.

Als ich meinem Partner davon erzählte, erreichte ihn das Thema überhaupt nicht. Er ist ein sehr sensibler Mann, aber die Schwangerschaft ließ ihn emotional kalt. Es fühle sich zu alt und hätte große Angst. Obwohl wir einen sehr engen körperlichen Kontakt haben und leidenschaftlich miteinander Schlafen, vermeidet er es, meinen Unterbauch zu berühren/zu streicheln. Auch das erste Ultraschallbild ließ er einfach so liegen, als ob das kleine Wesen in mir überhaupt keinen Bezug zu ihm hätte. Die jetzige Situation überfordert mich total. Ich bin aber Realist genug, um zu wissen, daß ich mich in den nächsten Wochen "entscheiden" muss.

Gibt es Frauen, die ähnliches erlebt haben? Oder mir einfach nur beistehen wollen?

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1. Dezember 2013 um 10:31

Trotz Verhütung
Natürlich haben wir über Kinder und Verhütung nicht nur gesprochen. Und ich kann mir die Schwangerschaft überhaupt nicht erklären . Er wohnt noch nicht ständig bei mir, hat eine eigene Wohnung in einer anderen Stadt und ist geschäftlich viel unterwegs. Dem Thema Verhütung werden wir uns nach der Lösung des "aktuellen" Themas auf jeden Fall neu widmen.

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1. Dezember 2013 um 12:40

Hallo Ingwerknolle
erstmal tut es mir leid, dass du jetzt in der Situation drinsteckst...

Wie denkst du denn über das Kind? Würdest du dich drauf freuen, wenn er sich auch drauf freut und dich unterstützt?

Es steht ja heute jeder Frau frei, zu entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft austrägt, oder nicht. Aber der Weg zur Entscheidung ist ziemlich schlimm, wenn es nicht von Anfang an klar ist, ob man gerne möchte oder nicht.

Was ich ganz wichtig finde: überstürze nichts, nimm dir Zeit (falls du arbeitest, kannst du dich auch krankschreiben lassen) und denk gut drüber nach. Und lass dich nicht von deinem Partner zu irgendetwas drängen.

Ihr wisst beide, wie schön und wie schwer es mit Kindern sein kann, das ist ein Vorteil, aber andererseits kann das auch zur Belastung werden, weil ihr ja genau wisst, was ihr aufgebt, wenn ihr bzw. du dich gegen das Kind entscheidest.

Hier gibt's übrigens bei gofem auch ein Unterforum für Schwangere 35 +, da sind glaube ich auch einige dabei, die mit 45 noch Kinderwunsch haben bzw. schwanger sind. Vielleicht könnten dir da auch Frauen helfen, die das mit dem Alter kennen.

Ich selbst kann dir nur von Fällen berichten, die die Kinder bekommen haben, entweder weil es ein Wunschkind mit dem neuen Partner war oder weil es schlicht und ergreifend zu spät war.

Meine Großtante hat mit 48 ein Kind bekommen, sie hat erst im 7. Monat davon erfahren als ein Nachbar an Silvester meinte, ob sie schwanger sei, sie hätte so ne Kugel.
Sie hat ihren Kleinen aber dann genauso sehr wie die anderen 3 Kinder geliebt.

Wegen der anderen beiden Kinder, die ihr schon habt: also ich bin auch ein Nachzügler (8+9 Jahre mit meinen Geschwistern auseinander) und das war immer schön. Die beiden haben sich riesig auf mich gefreut damals und waren total stolz. Da würde ich mir keine Gedanken drum machen.

Liebe Grüße!

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2. Dezember 2013 um 11:24

Ein wunder aus heiterem himmel...
hallo ingwerknolle,
wie überfordert du dich grad fühlst, kann ich wirklich verstehen.
deine geschichte hat mich jetzt richtig berührt. das muss für dich doch irgendwie umwerfend sein mit deiner schwangerschaft, die dich so unerwartet und unerklärlich überrumpelt hat.
für dich bestimmt eine ganz eigene neue erfahrung nach all dem, was du damals, um deine tochter zu bekommen, durchgemacht hast. eigene kinder müssen dir viel wert sein, dass du das auf dich genommen hast!
und nun bist du mit deinem neuen partner so glücklich. und jetzt kündigt sich ein gemeinsames kind aus heiterem himmel an!? ...zu einem altersmäßigen zeitpunkt, wo weder du noch dein neuer partner damit gerechnet hat. dass du dir da erstmal schwer tust, kann ich nachvollziehen. eigentlich sind ja aber solche magischen altersgrenzen sehr relativ und individuell. nicht jede frau ist mit über 40 im oma-alter oder in den wechseljahren, wie deine frauenärztin auch angedeutet hat. und in der heutigen zeit, wo viele frauen erst um die 40 sind beim ersten kind, da dürftest du über all dem drüberstehen und dich ruhig trauen, auch in deinem alter ein kind zu bekommen. wir leben heute im allgemeinen ja auch viel länger und das in einem besseren gesundheitlichen zustand als noch vor einigen jahren.
wie ist deine situation denn sonst so? wie sieht es bei dir beruflich aus, finanziell und so?
dass du glücklich bist mit deinem partner, hast du ja erzählt. und im moment bist du natürlich irgendwo in der schwebe bei seiner kühl wirkenden reaktion.
und wie ist es für dich, wenn du an das kleine leben in dir denkst und das ultraschallbild betrachtest? es klingt ein bisschen durch, dass du ziemlich berührt sein musst von deinem kleinen winzling in deinem unterbauch...der so ganz spontan entstanden ist, dass es sich für dich doch wie ein wunder anfühlen muss.
dein partner muss wohl ziemlich geschockt sein, dass er sich im moment kaum äußern kann, außer dass er angst hat und sich zu alt fühlt. ich verstehe, dass dir das natürlich weh tut, wenn du mit allem recht allein gelassen bist. vielleicht braucht er erst seine zeit, bis die nachricht von eurem gemeinsamen kind ihn in seinem innersten erreicht?
ist er bislang der einzige, der (außer deiner ärztin) von der schwangerschaft weiß? oder hast du dich schon jemand weiterem anvertraut, eltern oder freundin oder so?
wie war es denn am wochenende, habt ihr euch da gesehen, miteinander geredet? oder schweigt er sich zu dem thema eher aus?
ich wünsch dir, dass du nun zunächst aushalten kannst, wenn er so schweigsam ist und kaum gefühle zeigt, und dass du auch dir selbst einfach zeit lässt.
erzähl doch wieder, wie es dir geht und was sich tut, ja?
viele liebe grüße von mirjana und ich denk an dich

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2. Dezember 2013 um 13:02

Gestern Abend ....
Zunächst bedanke ich mich bei euch für die aufmunternden Worte und die Anteilnahme. Außer meiner FÄ und er weiß niemand etwas über meine SSW. Dieses Forum hier ist auf diesem Wege Zuspruch zu erhalten.
Unsere berufliche Situation ist relativ stabil. Ich bin Senior in einer krisengeschüttelten Bank und er Manager in einem IT Unternehmen. Aus beruflicher Sicht mache ich mir keine Sorgen. Wir sind beide beruflich gut etabliert und haben ausgezeichnete Netzwerke.
Nachdem mein Partner mir am Donnerstag- und Freitagabend recht kühl und nüchtern begegnet ist, hatten wir uns beide eine Auszeit genommen. Erst gestern Abend sind wir wieder zusammengekommen und konnten uns ehrlich und authentisch austauschen, über unsere Gefühle und Gedanken sprechen. Über seine Angst, die ihren Ursprung in seiner alten Partnerschaft und seiner jetzigen Vaterrolle hat. Da schwingt sehr viel nach: Versagensängste, kein guter Vater zu sein, ein ähnliches Dilemma zu erleben, wie mit seiner Exfrau. Und diese Angst blockiert ihn, schnürt ihn ein und lässt einen positiven Ausblick in die Zukunft nur sehr schwer zu. Wir lieben uns sehr und sind super glücklich miteinander. Bei ihm habe ich immer das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Die Partnerschaft mit ihm fühlt sich einfach nur gut an. Auch im gestrigen Gespräch war ich "ganz nah bei ihm". Ich habe mit ihm gefühlt, ich konnte ihn verstehen.
Ich habe ihm dann gesagt, dass diese "neue" SSW und das gemeinsame Kind auch für ihn die Chance bietet, Dinge, die in der Vergangenheit mit seiner ExPartnerin weniger gut gelaufen sind, anders zu machen. Und dass er somit die Möglichkeit hat, seine alten Wunden damit heilen zu können. Eine Art Rehabilitation. Ich traue es mir auf jeden Fall zu, mit ihm diesen Weg zu gehen. Und ich bin Zuversichtlich.

Ich bin seit Tagen im emotionalen Ausnahmezustand. Meine Meinung schwankt extrem: Von autonomen Gedanken wie "Einen Abbruch schaffst du locker, auch in der Vorweihnachtszeit", über "Ich möchte dieses Kind unserer Liebe unbedingt". Körperlich geht es mir super gut, habe keine Beschwerden oder irgendwelche Anzeichen. Wenn ich es nicht aus dem Ultraschall gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Ich bin sehr sportlich, gehe jetzt in der grauen, kalten Jahreszeit 2xWö. zur Zumba und Dance Aerobic. Ich bewege mich wie immer und fühle mich fit. Sonst laufe ich Langstrecken.

Seid herzlich gegrüßt und freue mich auf eure Antworten.


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2. Dezember 2013 um 16:44

Erst einmal
finde ich es wirklich sehr schön, dass ihr euch nun doch noch austauschen konntet und du nun endlich weißt was ihn zu der Reaktion bewegt hat. Jeder hat Ängste und Sorgen und hat auch seine eigene Art diese auszudrücken.

Ich kann dir nur sagen, wie ich handeln würde, wenn ich mich in dich hineinversetzen müsste:
Ich würde das Kind aus folgenden Gründen behalten:
1. Habt ihr beide berufl. guten Rückhalt, steht wohl finanziell auch gut da,
2. Habt so ein familiäres Umfeld das gut zu harmonieren scheint (eure beiden Kinder),
3. Steht ihr bei dem Thema nicht vor Neuland (Jeder hat schon das Thema Nachwuchs erlebt),
4. Ihr habt beide dabei positive und negative Erfahrungen gemacht, die euch nun zudem machen was ihr seid, selbst dein Mann hat viell. viel Schlimmes erlebt, doch Fehler sind da um daraus zu lernen und wer weiß, ob es sich hierbei nur um seine Fehler handelt wo viell. seine EX auch nicht ganz unschuldig ist an manchen Dingen oder ihm zu Unrecht Sachen an den Kopf geworfen hat,
5. Hast du jetzt schon eine Bindung zu dem Kleinen, du denkst darüber was das Beste ist, liebst schon ein kleinen Bauchbewohner um willst nur eine schöne Zukunft für ihn,
6. Was würde denn allgemein so schlimm eine bisschen reifere Mama zu sein, die aber gut für ihr Kind sorgen kann und das Wichtigste, einfach immer für ihren Schatz da ist?

Ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe, nur als ich deinen Text gelesen habe, kamen bei mir plötzlich all diese Gedanken zusammen und so fühle ich einfach wenn ich deine Situation lese.

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3. Dezember 2013 um 9:48
In Antwort auf denisa_12252947

Gestern Abend ....
Zunächst bedanke ich mich bei euch für die aufmunternden Worte und die Anteilnahme. Außer meiner FÄ und er weiß niemand etwas über meine SSW. Dieses Forum hier ist auf diesem Wege Zuspruch zu erhalten.
Unsere berufliche Situation ist relativ stabil. Ich bin Senior in einer krisengeschüttelten Bank und er Manager in einem IT Unternehmen. Aus beruflicher Sicht mache ich mir keine Sorgen. Wir sind beide beruflich gut etabliert und haben ausgezeichnete Netzwerke.
Nachdem mein Partner mir am Donnerstag- und Freitagabend recht kühl und nüchtern begegnet ist, hatten wir uns beide eine Auszeit genommen. Erst gestern Abend sind wir wieder zusammengekommen und konnten uns ehrlich und authentisch austauschen, über unsere Gefühle und Gedanken sprechen. Über seine Angst, die ihren Ursprung in seiner alten Partnerschaft und seiner jetzigen Vaterrolle hat. Da schwingt sehr viel nach: Versagensängste, kein guter Vater zu sein, ein ähnliches Dilemma zu erleben, wie mit seiner Exfrau. Und diese Angst blockiert ihn, schnürt ihn ein und lässt einen positiven Ausblick in die Zukunft nur sehr schwer zu. Wir lieben uns sehr und sind super glücklich miteinander. Bei ihm habe ich immer das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Die Partnerschaft mit ihm fühlt sich einfach nur gut an. Auch im gestrigen Gespräch war ich "ganz nah bei ihm". Ich habe mit ihm gefühlt, ich konnte ihn verstehen.
Ich habe ihm dann gesagt, dass diese "neue" SSW und das gemeinsame Kind auch für ihn die Chance bietet, Dinge, die in der Vergangenheit mit seiner ExPartnerin weniger gut gelaufen sind, anders zu machen. Und dass er somit die Möglichkeit hat, seine alten Wunden damit heilen zu können. Eine Art Rehabilitation. Ich traue es mir auf jeden Fall zu, mit ihm diesen Weg zu gehen. Und ich bin Zuversichtlich.

Ich bin seit Tagen im emotionalen Ausnahmezustand. Meine Meinung schwankt extrem: Von autonomen Gedanken wie "Einen Abbruch schaffst du locker, auch in der Vorweihnachtszeit", über "Ich möchte dieses Kind unserer Liebe unbedingt". Körperlich geht es mir super gut, habe keine Beschwerden oder irgendwelche Anzeichen. Wenn ich es nicht aus dem Ultraschall gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Ich bin sehr sportlich, gehe jetzt in der grauen, kalten Jahreszeit 2xWö. zur Zumba und Dance Aerobic. Ich bewege mich wie immer und fühle mich fit. Sonst laufe ich Langstrecken.

Seid herzlich gegrüßt und freue mich auf eure Antworten.


Zutrauen
hallo liebe ingwerknolle (magst du ingwer? ),
schön, dass du nochmal ausführlich erzählt hast. jetzt wird manches noch viel klarer...
ja, und ich finde es super, dass ihr euch nach dem ersten kühlen austausch eine auszeit genommen habt und dann nochmal so offen von herz zu herz miteinander geredet habt. ich glaub, eure paarbeziehung muss eine ganz besondere, reife sein!
und nach dem, was du nun über die vorgeschichte deines partners erzählt hast, wird jetzt auch klarer, warum er so zögernd reagiert. dass ihr beide diese angst, welche ihn da blockiert, wahrnehmt, ist doch schon mal ein guter anfang. denn was man im blick hat, kann man auch entsprechend angehen.
du selbst kannst dabei gut einschätzen, was du euch zutrauen kannst. und nachdem eure beruflich-finanzielle situation ja gut abgesichert ist und zudem deine körperliche fitness eine super grundlage ist, möchte ich dich in deinem mut bestärken, dass es mit diesem kind wirklich gut werden kann. ja, dass euer kind eure chance werden kann! chance für deinen partner und chance für euch als paar. denn euer kind ist, wie du schreibst die frucht eurer liebe und kann eure liebesbeziehung ja nochmal auf eine ganz andere ebene bringen!
dass dein partner momentan gedanklich einfach noch nicht weiter kann, das ist ja verständlich. das darfst du ihm als mann nun zugestehen. dabei kann dein gedankliches und herzensmäßiges vorausgehen ihm ja eine wertvolle hilfe sein, dass er sich irgendwann genauso darauf einlassen kann.
dass du gefühlsmäßig trotz allem mut und allen lichtvollen pluspunkten dennoch immer wieder auch an eine abtreibung denkst, gehört vielleicht einfach zum anfänglichen schwanken dazu.
jetzt kommt es darauf an, welches ziel du wählen willst. eines mit wachstum auf allen ebenen...für eure liebe, für deinen partner, für euer gemeinsames kind (ist ja eure letzte chance) und natürlich auch für dich selbst!?
ganz stark finde ich da deinen satz ich traue es mir auf jeden fall zu, mit ihm diesen weg zu gehen. dein partner kann sich glücklich schätzen , in dir eine so weitblickende starke frau zu haben! habt ihr eigentlich vor, irgendwann zusammenzuziehen?
ich wünsch dir einen ganz guten tag und viele mutmachende gedanken!
liebe grüße,
mirjana

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11. Dezember 2013 um 10:58

Bist du noch da?
hallo ingwerknolle,
liest du hier noch? - ich muss oft an dich denken...wie du am schwanken bist/warst und auf der anderen seite doch so viele chancen für dich und deinen partner siehst.
wie geht es dir denn? siehst du inzwischen klarer?
liebe denk-weiter-an-dich-grüße,
mirjana

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