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Schwanger mit 18

20. Januar 2018 um 10:27 Letzte Antwort: 10. Februar 2018 um 22:24

Hallo, Ich habe gestern morgen einen Schwangerschaftstest gemacht, weil meine Periode seid 4 Monaten nicht mehr da war. Der war positiv. Aber da ich dem Test nicht vertraut habe bin ich zum FA gegangen. Sie hat dann einen Ultraschall durchgeführt und mir bestätigt, dass ich Schwanger bin und das bereits 9ssw! Ich war total geschockt, Aber als ich das Herz schlagen gehört habe, fand ich das ganz schön und als sich das Kind dann auch noch wild umher bewegt hat war ich hin und weg. So jetzt musste ich das erstmal meinem Freund erklären. Ich hatte natürlich große Angst, dass er mich verlässt. Als ich es ihm erzählt habe hat er mich erstmal umarmt und gebeten es abzutreiben, weil es viel zu früh ist. Er sagte er würde sich in 2-3 Jahren mega freuen aber jetzt wünscht er sich, dass ich es abtreibe. Ich hab ihm gesagt, dass ich es nicht abtreiben werde, weil das Kind überhaupt nix für unseren Fehler kann. Nachdem er den ganzen Tag niedergeschlagen und geschockt war, sind wir irgendwann schlagen gegangen und ich denke er gewöhnt sich langsam an die Situation. Jetzt steht mir noch bevor, dass ich es meiner Mutter sagen muss und ich habe keine Ahnung wie. Vielleicht wird sie sauer sein, enttäuscht, glücklich ich hab wirklich keine Ahnung..  Kurz zu mir : Bin 18 Jahre alt, habe meinen Realabschluss mit Quali(Durchschnitt 2,1) für die Gymnasilale Oberstufe und mache gerade mein Fach-Abitur in Wirtschaft und Verwaltung. Die Schule ist so ziemlich das kleinste Problem für mich, da ich nach der Schwangerschaft gut mit meinem Realabschluss was finden kann. Mein Freund genau dasselbe nur dass ich letztes Jahr mein Fach-Abu angefangen habe und er dieses Jahr Mai damit zuende ist. Nun zur Frage : Da mein Freund NUR negativ über die Schwangerschaft denkt bräuchte ich Vorschläge wie ich ihn positiv umstimmen kann. Ich meine ich bin selber nicht begeistert aber es war unser Fehler. Und ich bräuchte dringend Ratschläge, Wie ich es meiner Mutter sagen soll. Danke im Vorraus

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20. Januar 2018 um 16:30
In Antwort auf jungmutter18

Hallo, Ich habe gestern morgen einen Schwangerschaftstest gemacht, weil meine Periode seid 4 Monaten nicht mehr da war. Der war positiv. Aber da ich dem Test nicht vertraut habe bin ich zum FA gegangen. Sie hat dann einen Ultraschall durchgeführt und mir bestätigt, dass ich Schwanger bin und das bereits 9ssw! Ich war total geschockt, Aber als ich das Herz schlagen gehört habe, fand ich das ganz schön und als sich das Kind dann auch noch wild umher bewegt hat war ich hin und weg. So jetzt musste ich das erstmal meinem Freund erklären. Ich hatte natürlich große Angst, dass er mich verlässt. Als ich es ihm erzählt habe hat er mich erstmal umarmt und gebeten es abzutreiben, weil es viel zu früh ist. Er sagte er würde sich in 2-3 Jahren mega freuen aber jetzt wünscht er sich, dass ich es abtreibe. Ich hab ihm gesagt, dass ich es nicht abtreiben werde, weil das Kind überhaupt nix für unseren Fehler kann. Nachdem er den ganzen Tag niedergeschlagen und geschockt war, sind wir irgendwann schlagen gegangen und ich denke er gewöhnt sich langsam an die Situation. Jetzt steht mir noch bevor, dass ich es meiner Mutter sagen muss und ich habe keine Ahnung wie. Vielleicht wird sie sauer sein, enttäuscht, glücklich ich hab wirklich keine Ahnung..  Kurz zu mir : Bin 18 Jahre alt, habe meinen Realabschluss mit Quali(Durchschnitt 2,1) für die Gymnasilale Oberstufe und mache gerade mein Fach-Abitur in Wirtschaft und Verwaltung. Die Schule ist so ziemlich das kleinste Problem für mich, da ich nach der Schwangerschaft gut mit meinem Realabschluss was finden kann. Mein Freund genau dasselbe nur dass ich letztes Jahr mein Fach-Abu angefangen habe und er dieses Jahr Mai damit zuende ist. Nun zur Frage : Da mein Freund NUR negativ über die Schwangerschaft denkt bräuchte ich Vorschläge wie ich ihn positiv umstimmen kann. Ich meine ich bin selber nicht begeistert aber es war unser Fehler. Und ich bräuchte dringend Ratschläge, Wie ich es meiner Mutter sagen soll. Danke im Vorraus

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft ich habe mein erstes Kind mit 17 bekommen, es waren natürlich auch zuerst alle geschockt, aber es legte sich irgendwann und dann machte es allen Spaß nach Sachen mit zu schauen und sie haben sich auch gefreut, nachdem geklärt war was es familiär und so für Unterstützung gab, war auch der Papa beruhigt und alles lief. Ein Jahr nach der Geburt fing ich dann meine Ausbildung an und alles läuft Der erste Schock sitzt immer, aber er wird sich dran gewöhnen müssen und das tut er auch denke ich. Ihr seid nicht die einzigen jungen Eltern auf dieser Welt und auch das hat sehr viele Vorteile. Ich wünsche euch alles Gute.

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20. Januar 2018 um 18:42

Hey🤗

erstmal herzlichen Glückwunsch👶😍.

Selbst ich hatte damals bammel es meinen Eltern zu sagen und ich war zu dem zeitpunkt sei 2 jahren verheiratet und 25 jahre alt...
Von daher kan ich deine sorge gut verstehen. Ich hab es einfach irgendwann angesprochen und mir ist das Her in die hos gerutscht. Einfach offen und ehrlich ist es am besten. Kla wir das ein schock, abe der war es für dic auc. 

zu deinem freund, ein kim gib einem unglaublich vie liebe, meh als man es mit worten beschreiben könnte. Erzähl ihm doc vom ultraschall....
ode falls du es negativ angehen mööchtest, zei ihm bilder von angetriebenen kindern. Und fra ihn ob er sic ernsthaft vorstellen kan, das ein Tei von ihm bei lebendigem Lei zerstückelt wir.


p.s.
sory, ich bin ü er mei handy online und da löscht der mir oft buchstaben bei gofem. 
ode er löscht sie weg und ich kan sie nicht meh korrigieren 😣

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21. Januar 2018 um 12:36
In Antwort auf

Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft ich habe mein erstes Kind mit 17 bekommen, es waren natürlich auch zuerst alle geschockt, aber es legte sich irgendwann und dann machte es allen Spaß nach Sachen mit zu schauen und sie haben sich auch gefreut, nachdem geklärt war was es familiär und so für Unterstützung gab, war auch der Papa beruhigt und alles lief. Ein Jahr nach der Geburt fing ich dann meine Ausbildung an und alles läuft Der erste Schock sitzt immer, aber er wird sich dran gewöhnen müssen und das tut er auch denke ich. Ihr seid nicht die einzigen jungen Eltern auf dieser Welt und auch das hat sehr viele Vorteile. Ich wünsche euch alles Gute.

Vielen Dank für die Antwort Ich sage es heute meiner Mutter und klar bei jedem ist erstmal der Schock aber ich hatte genau das gleiche wie du vor. Dass ich ein Jahr nach der Geburt in eine Ausbildung gehe

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21. Januar 2018 um 12:37
In Antwort auf teddytiffi

Hey🤗

erstmal herzlichen Glückwunsch👶😍.

Selbst ich hatte damals bammel es meinen Eltern zu sagen und ich war zu dem zeitpunkt sei 2 jahren verheiratet und 25 jahre alt...
Von daher kan ich deine sorge gut verstehen. Ich hab es einfach irgendwann angesprochen und mir ist das Her in die hos gerutscht. Einfach offen und ehrlich ist es am besten. Kla wir das ein schock, abe der war es für dic auc. 

zu deinem freund, ein kim gib einem unglaublich vie liebe, meh als man es mit worten beschreiben könnte. Erzähl ihm doc vom ultraschall....
ode falls du es negativ angehen mööchtest, zei ihm bilder von angetriebenen kindern. Und fra ihn ob er sic ernsthaft vorstellen kan, das ein Tei von ihm bei lebendigem Lei zerstückelt wir.


p.s.
sory, ich bin ü er mei handy online und da löscht der mir oft buchstaben bei gofem. 
ode er löscht sie weg und ich kan sie nicht meh korrigieren 😣

Kein Problem und danke für die Tipps 

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21. Januar 2018 um 15:03
In Antwort auf jungmutter18

Hallo, Ich habe gestern morgen einen Schwangerschaftstest gemacht, weil meine Periode seid 4 Monaten nicht mehr da war. Der war positiv. Aber da ich dem Test nicht vertraut habe bin ich zum FA gegangen. Sie hat dann einen Ultraschall durchgeführt und mir bestätigt, dass ich Schwanger bin und das bereits 9ssw! Ich war total geschockt, Aber als ich das Herz schlagen gehört habe, fand ich das ganz schön und als sich das Kind dann auch noch wild umher bewegt hat war ich hin und weg. So jetzt musste ich das erstmal meinem Freund erklären. Ich hatte natürlich große Angst, dass er mich verlässt. Als ich es ihm erzählt habe hat er mich erstmal umarmt und gebeten es abzutreiben, weil es viel zu früh ist. Er sagte er würde sich in 2-3 Jahren mega freuen aber jetzt wünscht er sich, dass ich es abtreibe. Ich hab ihm gesagt, dass ich es nicht abtreiben werde, weil das Kind überhaupt nix für unseren Fehler kann. Nachdem er den ganzen Tag niedergeschlagen und geschockt war, sind wir irgendwann schlagen gegangen und ich denke er gewöhnt sich langsam an die Situation. Jetzt steht mir noch bevor, dass ich es meiner Mutter sagen muss und ich habe keine Ahnung wie. Vielleicht wird sie sauer sein, enttäuscht, glücklich ich hab wirklich keine Ahnung..  Kurz zu mir : Bin 18 Jahre alt, habe meinen Realabschluss mit Quali(Durchschnitt 2,1) für die Gymnasilale Oberstufe und mache gerade mein Fach-Abitur in Wirtschaft und Verwaltung. Die Schule ist so ziemlich das kleinste Problem für mich, da ich nach der Schwangerschaft gut mit meinem Realabschluss was finden kann. Mein Freund genau dasselbe nur dass ich letztes Jahr mein Fach-Abu angefangen habe und er dieses Jahr Mai damit zuende ist. Nun zur Frage : Da mein Freund NUR negativ über die Schwangerschaft denkt bräuchte ich Vorschläge wie ich ihn positiv umstimmen kann. Ich meine ich bin selber nicht begeistert aber es war unser Fehler. Und ich bräuchte dringend Ratschläge, Wie ich es meiner Mutter sagen soll. Danke im Vorraus

Hallo,

zunächst einmal möchte ich dir sagen, dass du dich für deine gerade einmal 18 Jahre unglaublich mutig und erwachsen und reflektiert anhörst und ich dir und deinem Kind alles Glück der Welt wünsche

Ich glaube nicht, dass du deinen Freund jetzt so direkt überreden kannst - sicher kommt die Erkenntnis mit der Zeit. Aber für mich ist das wichtigste und größte Argument immer noch, dass es sich bei diesem kleinen Embryo schon um einen Menschen handelt, mit allen Anlagen, wie er später einmal aussehen wird und was für eine Persönlichkeit er einmal haben wird... Das ist alles schon da. Alle anderen Argumente finde ich da nebensächlich. Es ist ein Menschlein und basta!

Vielelicht noch: Das Kind ist zu 50 % auch von ihm, das ist nicht nur deine Angelegenheit allein! Es ist nicht einfach ein "Problem", das man aus der Welt schaffen kann, wies einem grade passt. Das ist ein Mensch mit eigenem Wert und Würde, und das kann man nicht einfach hin und her drehen.

Gleichzeitig würde ich keinen Druck aufbauen und ganz klar aussprechen, dass diese Schwangerschaft nicht gleich bedeutet, dass ihr z.B. zusammenziehen müsst. Oder dass er jetzt auf der Stelle erwachsen werden muss. Das Eltern werden kommt mit der Zeit (Gottseidank) und nicht auf der Stelle.

Außerdem gibts tolle Hilfen und finanzielle Unterstützung, aber da kann ich dir im Detail leider nichts sagen - sicher kannst du dich bei der Caritas usw. informieren...

Nochmal, herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

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22. Januar 2018 um 11:58

Liebe junge Mutter 
 
ich finde es auch echt toll, dass du es so klar hast für dich, dass du dieses Baby bekommen wirst und schon Pläne machst wie alles funktionieren kann! Du siehst jetzt schon, dass es möglich sein wird und mit dieser Einstellung wird es auch ganz bestimmt klappen! 

Jetzt hast du gestern mit deiner Mutter gesprochen – wie ging’s dir damit? War sie sehr geschockt? Hast du ihr erzählen können, wie schön es für dich war dein Baby schon so quicklebendig zu sehen? 
Es kann sein, dass sie und auch dein Freund ein bisschen Zeit brauchen, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Die Nachricht ist ja doch noch sehr frisch für euch alle. Und nicht jeder kann sich so schnell so positiv einstimmen wie du 
 
Wie gut, dass sich deine erste Angst, dass dein Freund dich verlassen könnte, nicht bestätigt hat! Lass ihm die Zeit, die er braucht und dränge ihn nicht. Du hast von Natur aus als Mutter den direkteren Zugang zum Baby, den er als Vater erst über die Zeit bekommt. Für manche Väter wird das Baby erst so richtig real, wenn sie spüren können wie es sich bewegt, oder wenn sie es selbst auf dem Ultraschallbild sehen können. Dann kommt oft auch Stolz auf 

Wenn er den ersten Schock überwunden hat, könntest du ihn behutsam fragen, was denn seine Bedenken konkret sind. Vielleicht kannst du dich vorbereiten, indem du dich schon mal informierst, welche Hilfen (auch finanziell) euch zustehen würden? Nimm ihn ernst, auch wenn er vielleicht erstmal nur „negativ“ klingt, und bleib gleichzeitig ganz fest bei deinem Entschluss und deiner positiven Einstellung! 
Hattest du denn auch schon eine Idee wo und wie ihr wohnen könntet?
Das Schuljahr könntest du wahrscheinlich noch gut beenden, oder?
Ich wünsche dir gute Gespräche mit deinem Freund und dass sein Herz sich öffnen kann für euer Baby!

LG, sternenklar
 

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27. Januar 2018 um 21:37
In Antwort auf sternenklar34

Liebe junge Mutter 
 
ich finde es auch echt toll, dass du es so klar hast für dich, dass du dieses Baby bekommen wirst und schon Pläne machst wie alles funktionieren kann! Du siehst jetzt schon, dass es möglich sein wird und mit dieser Einstellung wird es auch ganz bestimmt klappen! 

Jetzt hast du gestern mit deiner Mutter gesprochen – wie ging’s dir damit? War sie sehr geschockt? Hast du ihr erzählen können, wie schön es für dich war dein Baby schon so quicklebendig zu sehen? 
Es kann sein, dass sie und auch dein Freund ein bisschen Zeit brauchen, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Die Nachricht ist ja doch noch sehr frisch für euch alle. Und nicht jeder kann sich so schnell so positiv einstimmen wie du 
 
Wie gut, dass sich deine erste Angst, dass dein Freund dich verlassen könnte, nicht bestätigt hat! Lass ihm die Zeit, die er braucht und dränge ihn nicht. Du hast von Natur aus als Mutter den direkteren Zugang zum Baby, den er als Vater erst über die Zeit bekommt. Für manche Väter wird das Baby erst so richtig real, wenn sie spüren können wie es sich bewegt, oder wenn sie es selbst auf dem Ultraschallbild sehen können. Dann kommt oft auch Stolz auf 

Wenn er den ersten Schock überwunden hat, könntest du ihn behutsam fragen, was denn seine Bedenken konkret sind. Vielleicht kannst du dich vorbereiten, indem du dich schon mal informierst, welche Hilfen (auch finanziell) euch zustehen würden? Nimm ihn ernst, auch wenn er vielleicht erstmal nur „negativ“ klingt, und bleib gleichzeitig ganz fest bei deinem Entschluss und deiner positiven Einstellung! 
Hattest du denn auch schon eine Idee wo und wie ihr wohnen könntet?
Das Schuljahr könntest du wahrscheinlich noch gut beenden, oder?
Ich wünsche dir gute Gespräche mit deinem Freund und dass sein Herz sich öffnen kann für euer Baby!

LG, sternenklar
 

Genau habe mir meiner Mutter gesprochen und sie war zwar am Anfang leicht enttäuscht, aber am Ende des Gesprächs hat sie gesagt sie freut sich Oma zu werden Sie würde mich also, egal wie ich mich entscheide, mich Unterstützen und mein Freund gewöhnt sich auch langsam daran nur lässt sich noch nicht ganz auf das Baby ein aber ich hoffe er tut es noch, er ist jedenfalls besser darauf zu sprechen!

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29. Januar 2018 um 10:13
In Antwort auf jungmutter18

Genau habe mir meiner Mutter gesprochen und sie war zwar am Anfang leicht enttäuscht, aber am Ende des Gesprächs hat sie gesagt sie freut sich Oma zu werden Sie würde mich also, egal wie ich mich entscheide, mich Unterstützen und mein Freund gewöhnt sich auch langsam daran nur lässt sich noch nicht ganz auf das Baby ein aber ich hoffe er tut es noch, er ist jedenfalls besser darauf zu sprechen!

Toll, dass deine Mutter sich schon so schnell damit anfreunden konnte Oma zu werden! Das freut mich sehr für dich! Wie gut, dass du mit ihr gesprochen hast! Bestimmt hat sie auch gespürt, dass die Entscheidung für dich schon klar ist. 

Dein Freund geht kleinere Schritte, und das ist auch ok. Jeder hat ja sein Tempo mit solch einer Nachricht umzugehen, vielleicht braucht er noch etwas Zeit bis er sich das Leben mit Baby positiv vorstellen kann. Gut, dass du ihm das zugestehst, das kommt ihm bestimmt entgegen.
Kann deine Mutter euch denn etwas unterstützen wenn das Baby da ist? Wie steht die Familie deines Freundes zu eurem Baby, habt ihr es ihnen auch schon erzählt?

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7. Februar 2018 um 8:28

Hallo du,
wie geht es dir mittlerweile? Du bist nun schon in der 12. Woche, kann das sein? 
Ich hoffe die Dinge entwickeln sich weiter so positiv für dich, wie du zuletzt geschrieben hattest?
LG, sternenklar

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10. Februar 2018 um 22:24
In Antwort auf sternenklar34

Toll, dass deine Mutter sich schon so schnell damit anfreunden konnte Oma zu werden! Das freut mich sehr für dich! Wie gut, dass du mit ihr gesprochen hast! Bestimmt hat sie auch gespürt, dass die Entscheidung für dich schon klar ist. 

Dein Freund geht kleinere Schritte, und das ist auch ok. Jeder hat ja sein Tempo mit solch einer Nachricht umzugehen, vielleicht braucht er noch etwas Zeit bis er sich das Leben mit Baby positiv vorstellen kann. Gut, dass du ihm das zugestehst, das kommt ihm bestimmt entgegen.
Kann deine Mutter euch denn etwas unterstützen wenn das Baby da ist? Wie steht die Familie deines Freundes zu eurem Baby, habt ihr es ihnen auch schon erzählt?

Ja wir haben es seiner Familie auch erzählt und alle haben sich gefreut, vor allem die Mutter ❤

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10. Februar 2018 um 22:24
In Antwort auf sternenklar34

Hallo du,
wie geht es dir mittlerweile? Du bist nun schon in der 12. Woche, kann das sein? 
Ich hoffe die Dinge entwickeln sich weiter so positiv für dich, wie du zuletzt geschrieben hattest?
LG, sternenklar

Hallo, Ja bin jetzt 12+3 ind bis jetzt verlief alles super

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