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Samenspende oder ICSI in Karlsbad

27. Juli 2013 um 12:47

Hallo,

einige kennen mich sicher noch, ich hab 5 Icsis und 6 Kryoversuche gemacht, immer negativ oder frühe FG.

Nun habe ich eine Pause und bemerke das die Sehnsucht nach einem Kind bleibt. Ich hatte Hoffnung, dass es sich gibt, aber dem ist nicht so. Also gehts mir auch nicht besser, trotz Pause.

Nun überlege ich, wie es weitergehen kann. Es liegt an meinem Mann. Er wäre inzwischen mit IUI und Spendersamen einverstanden, jedoch sind die Chancen ja eher gering. Ich bin soweit gesund, müsste mich nur immunisieren lassen, sollten wir es noch mal mit eigenem Samen probieren. Da wir Selbstzahler sind, ist die Frage, ob sich ICSI in Prag auch preislich gesehen lohnt -auch Fahrkosten-, oder ob wir lieber gleich zur Spende übergehen. Es ist noch nichts konkretes geplant, ich muss letztlich die Entscheidung selbst treffen, aber mich würden eure Erfahrungen mit Karlsbad oder eben auch mit Spende interessieren. Vor allem, wie lässt sich Karlsbad mit der Arbeit vereinbaren? Fühlt man sich dort gut aufgehoben? Hat jemand einen anderen Tipp, welche Klinik gut ist und auch Erfolg bringt?

Überlege auch auf Samenspende in Dtl. zurückzugreifen. Wie war das bei euch?

Vielen Dank für eure Antworten.

Sonnige Grüße

Sissy

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28. Juli 2013 um 15:48

Karlsbad
Hallo Sissy,

mir erging es ähnlich wie Dir ... 5 ICSI in Deutschland waren negativ bzw. 1 x endete es in einer FG.

Für den 6. Versuch waren wir dann im Pronatal Spa in Karlsbad:
http://www.kinderwunsch-tschechien.de

Gleich der 1. ICSI-Versuch dort hat geklappt; meine Tochter ist bereits 7 Monate alt und ich möchte sie nicht mehr missen!

Wir fühlten uns dort von Anfang an gut aufgehoben! Sicherlich ist es etwas umständlicher, da man sich Urlaub nehmen muss und die Fahrt- bzw. Übernachtungskosten ja auch noch hat!

Aber wir haben nichts bereut lieber 1x etwas mehr ausgeben als 5x enttäuscht zu werden und die Hoffnung zu verlieren.

Ich an deiner Stelle würde es nochmal selbst probieren bevor man auf eine Spende zurück greift.

LG Nicki

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28. Juli 2013 um 17:47

Hallo Nicki
Danke für deine Antwort. Und noch alles gute für deine Tochter. Wie seid ihr denn mit den Kosten hingekommen wenn ich fragen darf? Im Internet steht was von knapp 3000, war es dann auch so?

Hm, natürlich wäre uns ein komplett genetisch eigenes Kind lieber, aber letztlich spielt das doch nur eine untergeordnete Rolle. Wir tendieren im Moment ganz stark zur Spende, da wir nicht sicher sind, dass es wirklich mit uns beiden klappen kann. Wir haben das Gefühl, dass wir genetisch nicht kompatibel sind (wenn es sowas gibt), bei 11 Transfers mit nur 2 kurzen Einnistungen, Heparin, Cortison, Immunisierung usw. schätzen wir die Chance gegen Null ein. Wir wollen so schonend und natürlich wie möglich zum Ziel kommen. Irgendwann beginnt auch die Zeit zu laufen bei mir, wo es doch schon so schwierig war. Definitiv ist die Entscheidung aber noch nicht.

Ich danke dir für deine Antwort. Alles Liebe!

Sissy

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28. Juli 2013 um 18:19

Hallo sissy
Wir kennen uns ja
Du weißt, dass zumindest bei mir IUIs mit Spendersamen ausreichend waren. Der Kleine ist jetzt 6 Tage alt
Egal, welchen Weg du gehst, ich wünsche dir viel. erfolg!

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29. Juli 2013 um 6:15

Liebe Maus
Ach ja, jetzt hätte ich dich fast vergessen! Ich gratuliere dir ganz herzlich zum Sohn und wie es sich liest, seid ihr beide wohlauf und habt es gut überstanden. Das freut mich so sehr! Und nun ist auf einmal der Alltag da, wie läuft's?

Ja ich habe schon an alle Mädels gedacht, die auch erfolgreich mit Spende waren. Wobei bei uns ja auch immer noch keine diagnostische Notwendigkeit vorliegt, haben wir uns viel Gedanken gemacht. Vor allem ich leide nach wie vor unter der Kinderlosigkeit und brauche immer einen Weg wie es weitergeht. Wir wollen nun alle Möglichkeiten abklopfen.

Danke dir für deinen Beitrag und hoffe noch viel von euch dreien zu lesen.

Alles gute!
Sissy

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29. Juli 2013 um 12:10

@sissy
Die Kosten die im Internet stehen sind richtig; so zahlst du für eine ICSI 2.950 Euro + evtl. Kryo 200. Auch die 100 Euro für das Beratungsgespräch werden bei einem Versuch verrechnet.

Versteckte Kosten wären nur die Serologie in Höhe von 60 Euro pro Person! Die benötigen sie 1x vor dem Versuch von beiden, sowie 1x vor dem TF von beiden.

Wir hatten die ersten Werte aber von unserer alten Klinik bekommen und konnten uns somit 1x die Serologie von beiden sparen.

Hhm, was ihr nun macht ist einzig und allein eure Entscheidung. Fahrt doch erstmal nur zum Beratungsgespräch hin und entscheidet dann, so haben wir es auch getan (hatten auch schon über eine EZ-Spende nachgedacht). Vor Ort sagten sie uns aber, das wir große Chancen für einen Selbstversuch haben. Und sie haben ja Recht gehabt

LG Nicki

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29. Juli 2013 um 12:21

@sissy
... etwas vergessen ...

Trotz der vielen negativen TF würde ich die Hoffnung noch nicht aufgeben. Ich habe mir damals auch viele Gedanken gemacht warum es nicht klappt.

Hast du schon mal daran gedacht, das vielleicht der PU-Zeitpunkt der falsche war, oder einfach die falschen Spermien ausgewählt worden sind?

In Deutschland hatte ich nur immer so um die 8 EZ; in Tschechien waren es dann plötzlich 16 (mit gleicher Dosis nur etwas verändertem Protokoll) und es blieben sogar noch Kryos übrig (die habe ich in D nie gehabt!).

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31. Juli 2013 um 6:35

Nicki
Ja genau das wird uns in unserem hiesigen Kiwu auch gesagt, wir haben doch keine Probleme und sie verstehen nicht, warum es nicht mit der Einnistung klappt und wenn es damit dann doch mal funktioniert, dann haben wir nur sehr niedrige Werte und ich kann mir quasi ausrechnen wann eine Blutung einsetzt. Aber auch das war erst zweimal der Fall.

Das komische an der Spermientheorie ist, dass ich das auch schon mal dachte und mein Mann außerdem bereits einen gesunden Sohn hat, der auch noch natürlich entstanden ist. Das ist für mich manchmal ziemlich bitter.
Und das nächste Problem ist, dass ich mir wieder nicht sicher bin was die Spende betrifft. Ich habe mich oft damit beschäftigt, aber heimlich war immer noch die Hoffnung, dass es mit uns allein klappt.

Ja klar, darum hab ich das so geschrieben, die Entscheidung ist letztlich von uns zu treffen. Mir geht's um Vorteile, die in Karlsbad gemacht werden, aber hier in Dtl. nicht so gängig sind. Machen die dort irgendwas anders, eine Selektion der Embryonen findet doch auch so wie in Dtl. statt, oder?

Wie lange wart ihr dort, von Stimu bis tf? Kannst du ein Hotel empfehlen? Woher kommen die Medis, werden die dort mit ausgegeben? Sorry, viele Fragen. Ich will alles nicht mehr auf die lange Bank schieben, werde 33 Jahre und irgendwann will ich auch mal leben. Aber derzeit stehe ich nicht hinter einer Spende, das spüre ich immer wieder, darum muss eine andere Lösung her.

Danke Dir für deine Antworten.

LG, sissy

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31. Juli 2013 um 13:45

@sissy
Liebe Sissy,
ich kenne deine jetzige Situation und Gefühlslage nur zu gut. Mir kam die Zeit damals auch total endlos vor und mein Leben machte nicht mehr so wirklich Sinn.

Wenn dein Bauchgefühl von einer Spende nichts hält dann höre auch darauf. Denn es ist bestimmt auch etwas Kopfsache bzw. trägt auch die mentale Einstellung bestimmt etwas dazu bei das es funktioniert.

Jetzt zu deiner Frage ob die in Karlsbad etwas anders machen ... hhm ... da kann ich dir nur von meinen Erfahrungen berichten ... sicherlich läuft vieles gleich ab, aber es waren bei mir die vielen Kleinigkeiten die anders waren:

Die 1. Stimu-Dosis war z.B. höher als die folgenden; dazu gab es ab Stimu-Beginn vorsorglich Prednison, was einer Einnistungsstörung vorbeugen sollte. Dazu habe nach der PU Estrofem eingenommen, welches die Schleimhaut aufrecht erhält bzw. das Gleichgewicht der Hormone sicherstellt, da ja auch noch Utrogest genommen wird.

Tja, in D hatte ich immer am ZT 15-17 die PU; in Karlsbad bereits am ZT 13 !!!!! Ich denke gerade da kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an, ich könnte mir vorstellen das auch die EZ überreif werden können!

Und im Nachhinein habe ich auf der Internetseite den Begriff Embryomonitoring entdeckt, wo ich aber nicht weiss, ob sie das bei uns angewendet haben, da das erst neu ist. Dort werden so weit ich weiss die Eizellen rund um die Uhr per Kamera überwacht, so dass eine bessere Beurteilung stattfinden kann, welche EZ die beste Chancen hat. Ich könnte mir vorstellen, das dadurch die ständige Herausnahme per Hand aus dem Brutschrank entfällt und die EZ somit mehr Ruhe haben sich zu entwickeln.

Du siehst also man kann doch noch vieles anders machen. Hoffentlich konnte ich dir neuen Mut geben.

Liegt das Problem wirklich NUR an deinem Mann? Hast du dich denn auch schon gründlich untersuchen lassen? Evtl. schon mal eine Bauchspiegelung durchführen lassen? Bei uns lag es z.B. an meinen Eileitern, die verschlossen und mit Flüssigkeit gefüllt waren. Selbst solch eine Flüssigkeit kann eine Einnistung verhindern.

LG Nicki

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31. Juli 2013 um 13:57

@sissy
... huch ... jetzt war ich so ins Schreiben vertieft ... da hätte ich ja fast die Hälfte deiner Fragen vergessen ...

Du musst spätestens zur PU vor Ort sein; die US-Kontrollen kannst du in D bei deinem FA machen lassen. Da wir diesmal aber nichts dem Zufall überlassen wollten, sind wir bereits am ZT 10 zur 2. US-Kontrolle in Karlsbad angereist bzw. wir haben unser Domizil lieber in D an der Grenze in Waldsassen aufgeschlagen ... hatten dort eine gemütliche Ferienwohnung (die ich aber leider im www nicht mehr finden kann).

Abgereist sind wir dann erst ein paar Tage nach dem TF am ZT 22 ... so hatte ich genügend Zeit mich während der Einnistungsphase zu schonen und auszuruhen.

Die Medis bekommst du vor Ort ausgehändigt ... aber keine Angst ... es sind alles bekannte Präparate ... bei mir z.B. Gonal-F, Orgalutran, Ovitrelle, Utrogest etc.

Fast euch ein Herz und vereinbart dort einen Beratungstermin, danach könnt ihr immer noch entscheiden ob ihr euch dort wohl fühlt oder nicht.

LG Nicki

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1. August 2013 um 7:10

Hallo nicki
Ja eben, mein Gefühl sagt mir, dass es momentan nicht das richtige ist mit der Spende. Wenn wir einen neuen versuch machen, dann erst im Frühjahr.

Und ja, ich hatte gms-alles gut, bauchspiegelung mit el-Prüfung (1 kleiner endoherd entfernt, el links unklar, rechts durchlässig), Genetik, gerinnung, diese große Untersuchung bei Dr. Reichel-Fentz, hab lediglich mthfr Mutation heterozygot, ist unerheblich, hatte keine Antikörper, also immu in Kiel, war ein sehr gutes Ergebnis, 1 Jahr Schutz, nk bisschen erhöht. Sonst chromosomale Untersuchung Blut Mann, alles in Ordnung. Ich hatte kurze und lange Protokolle, Heparin und Cortison waren Standard. Ich weiß nicht mehr was noch.

Meine langjährige Idee ist Mini-ICSI, entweder ganz minimale stimu oder komplett ohne. Vielleicht sind meine ez schon älter als ich?

Willst du noch ein Geschwisterkind?

Danke für deinen Zuspruch!

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1. August 2013 um 12:48

Sissy
Puh, da hast du ja schon einen gewaltigen Behandlungs-Marathon hinter Dir ... für mich noch ein Grund mehr, um es 1x ganz anders und unbefangen im Ausland zu probieren!

Mir ging es immer besser sobald ich nach einem Negativ einen neuen Plan hatte bzw. ein abgeändertes Protokoll.

Über den Schritt ins Ausland habe ich mir eher weniger Gedanken gemacht; ich wollte von diesen ganzen Erfahrungsberichten, bei denen es gleich sofort geklappt hat gar nicht hören bzw. lesen. Für mich war es eher ein aller letzter Versuch es mit eigenen Genen zu probieren, den ich nur aufgrund der Überredungskünste meines Mannes hab machen lassen.

Aber vielleicht war es auch genau diese "ganz egal" ... "was sollen die groß anderes machen" Einstellung, die uns zu einem positiven Ergebnis geholfen haben.

Jedenfalls bin ich überglücklich über die Geburt unserer Tochter und sicherlich kreisen die Gedanken bereits Richtung Geschwisterkind, denn ein Einzelkind wollen wir eigentlich nicht. Naja, ich hab ja noch 6 Kryos übrig ... mal sehen wann wir die abholen vielleicht noch Ende diesen Jahres oder sonst auch erst im Frühjahr. Nur ob ich für einen Frischversuch nochmals Kraft aufwenden möchte weiss ich noch nicht genau ...

Wie geht es bei euch im Moment weiter? Startet ihr weitere Untersuchungen oder wollt ihr bis zum Neustart all diese Gedanken abschalten?

LG Nicki

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2. August 2013 um 6:57

Nicki
Da wünsche ich euch viel Erfolg für ein zweites Kind!

Zu wissen wie es weitergeht war auch für mich immer total wichtig, damit habe ich mich quasi an den eigenen Haaren aus dem Sumpf nach einem Negativ gezogen.

Ich will am Wochenende in Ruhe mit meinem Mann reden. Wir müssen auch erst wieder nach Kiel, um die immu aufzufrischen. Ich denke das es dabei bleibt, dass wir das im Frühjahr angehen. Ich lese hier immer still mit, da ich in der Pause ja nichts zu berichten habe. Untersucht ist übrigens alles ausnahmslos, daher sind die Ärzte ja so ratlos und räumen uns immer wieder große Chancen ein.

Erstmal steht meine Entscheidung fest, es wird eine eigene ICSI sein, wo das ist, muss ich auch noch besprechen, aber eine Option ist Karlsbad definitiv.

Danke für deinen Beitrag.
Alles gute!
Sissy

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16. Juli 2014 um 15:20
In Antwort auf nickimaus14

Karlsbad
Hallo Sissy,

mir erging es ähnlich wie Dir ... 5 ICSI in Deutschland waren negativ bzw. 1 x endete es in einer FG.

Für den 6. Versuch waren wir dann im Pronatal Spa in Karlsbad:
http://www.kinderwunsch-tschechien.de

Gleich der 1. ICSI-Versuch dort hat geklappt; meine Tochter ist bereits 7 Monate alt und ich möchte sie nicht mehr missen!

Wir fühlten uns dort von Anfang an gut aufgehoben! Sicherlich ist es etwas umständlicher, da man sich Urlaub nehmen muss und die Fahrt- bzw. Übernachtungskosten ja auch noch hat!

Aber wir haben nichts bereut lieber 1x etwas mehr ausgeben als 5x enttäuscht zu werden und die Hoffnung zu verlieren.

Ich an deiner Stelle würde es nochmal selbst probieren bevor man auf eine Spende zurück greift.

LG Nicki

ICSI in Karlsbad
Hallo zusamnmen,
nach 3 gescheiterten ICSI in Deutschland überlegen wir auch nach Karlsbad zu gehen und einen 4. Versuch zu wagen...
Mein Mann hat ein schlechtes SG und ich produziere immer nur 1-4 EZ, da stehen die Chancen ja schonmal perse nicht so ideal.
Jetzt liest man aber schon immer mal wieder von ICSI-Karlsbad-Erfolgen bei Paaren, denen in Deutschland nicht geholfen werden konnte- was machen die denn anders???

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24. Juli 2014 um 0:54

Hat jemand Erfahrungen mit der Kinderwunschklinik in Teplice Pronatal Nord?
Hallo Sissy,

ich habe Eure Diskussion gelesen und hoffe das jemand von Euch Erfahrungen mit der Pronatal Nord Kinderwunschklinik in Teplice hat. Ich glaube das Karlsbad zu der gleichen Guppe gehört.
Ich hatte bereits 2 ICSI Behandlungen in Deutschland. 1 x kurzes Protokoll (2 EZ eingesetzt) und 1 x langes Protokoll (3 EZ eingesetzt) Leider immer ohne positiven Schwangerschaftstest.
2 x bin ich auf natürlichem Wege schwanger geworden, leider beidesmal FG.
Jetzt möchten wir es in Teplice versuchen sind aber nicht sicher ob wir die richtige Klinik ausgewählt haben.

Vielleicht kann mir jemand mit seinen Erfahrungen weiterhelfen.

Vielen Dank im Voraus. Licht70

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