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Samenspende - ein Problem?

19. Juli um 4:10

Hey,

bin männlich und ich überlege eine Vasektomie durchzuführen.

Aus dem Grund, dass ich zu 99% keine Kinder bekommen möchte.

Wäre das für ein Problem @ Frauen? Man kann ja mit guten Chancen noch refertilisieren oder halt fremden Samen in der Spende besorgen und halt so befruchten lassen.

Ich bin da persönlich so wenig eitel und selbstlos das ich mir so denke:

Muss mein Genmaterial nicht zwingend weitergeben und ich bin trotzdem der Vater.

Klar, muss man dem Kind halt im richtigen Alter sagen und konfrontieren. Macht natürlich auch bzgl. Vatergefühle und Erbgut weitergeben psychodynamisch was mit einem, aber ich finds okay

Weiß nicht nur wie Frauen darauf reagieren.

Danke für eure Antworten, hier noch ein Grund (Probleme mit Verhütung):

Sowie ich ernsthafte (psychische) Probleme mit Kondomen habe, diesen Monolog lest ihr hier am Ende, könnt ihr auch überspringen:

Hm, wie fasse ich das kurz? Vater hat mir sehr viel Druck gemacht und so ein Männer Erfolgsbild konstruiert.Bin seit ~7Jahren in Therapie, mir gehts gut und sehr viel besser, aber ein unsicherer Mensch werde ich bedingt bleiben, oft auch selbst gestresst oder auch ängstlich/nervös, sehr oft bei Körperkontakt, das war bei uns in der Famile weniger üblich und ist mir deswegen relativ fremd.

Bei meinen ersten Malen habe ich 3,4,5 mal mit dem Kondom verkackt. Sie hatte aber eh die Pille genommen und wir hatten Sex ohne Kondom.

Später hab ich herausgefunden, dass ich zu kleine Kondome benutzt habe.

Urologe hat mich auch demotiviert: Ja, was soll ich sagen, vögeln sie halt ohne Kondom.

Zweiter Urologe hat mich verstanden und gesagt, dass ich vielleicht andere / passendere Kondome brauche.

Habs aber in Beziehungen, wo mir Leute wichtig sind, ich die liebe oder es "Erwartung" gibt noch immer nicht immer geschafft :<

Das macht mich echt traurig. Ich weiß, dass man als Mann keine Sexmaschine ist und Sex sehr viel mehr ist. Wobei ich halt auch echt verkopft bin und fallen lassen echt schwer ist.
Und man will halt auch einfach penetrieren.

Bei wertlosen Tinder ONS ging das relativ oft und erfolgreich, auch bei einigen Sexualpartnerinnen.

Wobei ich zu der Zeit auch ein angstlösendes Antidepressiva / SSRI nahm, hat mich gut stabilisiert und damit war ich sehr viel sicherer damit.
Problem einer Nebenwirkung: Sexuell kommen fast unmöglich, musste mir alles wund reiben bis es mit Biegen und Brechen ging. Natürlich deswegen abgesetzt, ist ja für Frauen auch doof, wenn man nie kommt ..

Denke aber auch, dass mich Kondome bedingt auch bei Sicherheit beeinflussen, eine Frau, mit der ich länger was hatte und Kondome benutze (ohne angstlösende Medikamente), war so irgendwann die Idee Analsex zu haben.

Haben HIV Tests gemacht (mache ich bei jeder Beziehung oder ungeschützem Partner, dem ich vertraue) und wollten dann ohne Kondom, weil sie meinte:

Jo, dein Penis ist mit Kondom schon weniger steif / schlaffer, da wird Anal schwierig :/

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