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Sackgasse. Bitte dringend um Rat !

4. November 2018 um 11:20 Letzte Antwort: 5. November 2018 um 19:34

Hallo Leute,

zu meiner Person ich habe eine 17 Monate alte Tochter.

ich sollte am 1.10.18 wieder arbeiten. Bin zu meiner Arbeitsstelle hin und würde direkt gekündigt. Also habe ich Micha Arbeitslos gemeldet und habe mir eine neue Stelle gesucht. Ich habe auch schnell eine gefunden die ich am 1.12.18 antreten werde, Vertrag ist schon unterschrieben. Ich wollte diese Stelle unbedingt und freue mich total. Ein sehr großer Arbeitgeber wo ich bis zur Rente bleiben kann.

meine Periode ist letzten Monat ausgefallen ich habe einen Test gemacht der war negativ. Habe mich auch garnicht schwanger gefühlt.
aber diesen Monat sind sie wieder ausgefallen und der jetzige Test war positiv ich war nicht sehr erfreut darüber. Wegen meiner Situation Jobmäßig und weil ich noch ein kleines Kind zu Hause habe. Das macht mir totale Angst. Klar wollte ich noch Kinder aber jetzt so schnell war ich nicht bereit. Es ist eine ungewollte Schwangerschaft. Ich war noch nicht beim Arzt habe den Termin am donnerstag. (Wir haben natürlich verhütet) deswegen habe ich auch überhaupt nicht damit gerechnet.

nun zu meiner Frage oder Problem. Ich war zum Zeitpunkt der Kündigung schwanger. Heißt eigentlich kann ich nicht gekündigt werden, da ich aber selber nichts davon wusste habe ich mir eine neue Stelle gesucht und den Vertrag auch unterschrieben.

ich würde gerne wissen ob ich meine alte Firma jetzt nun verklagen kann um zum bsp an eine Abfindung zu kommen. Dort zurück will ich nicht die haben mich schon bei meiner ersten ss gemobbt und miserable behandelt. Mir geht es jetzt darum etwas von denen einzufordern.

wie würdet ihr das mit der alten Stelle und der neuen Stelle machen ? Wie soll ich meinem neuen Ag davon erzählen habe echt Angst davor. Vlt hatte jemand eine ähnliche Situation, wäre dankbar wenn ihr mir weiterhelfen könnt.

​vielen Dank 

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4. November 2018 um 13:59

Ich denke man muss innerhalb von 
3 Wochen der Kündigung schriftlich wiedersprechen.

Die Frist ist somit abgelaufen und der neue Vertrag ist auch schon unterschrieben. 

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4. November 2018 um 15:04

Du hättest dem AG innerhalb von 2 Wochen nach Kündigung über die Schwangerschaft informieren müssen, dann hättest du auf Fortsetzung des AV bestehen können. Da 1. die Frist rum ist und 2. du eh nicht vor hast da wieder anzufangen, ist das hinfällig. Wieso sollte der AG eine Abfindung zahlen? 

Dem neuen AG würde ich sofort am 1. Tag über die Schwangerschaft informieren, um erstens Kündigungsschutz und 2. MuSchu Rechte zu genießen.

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4. November 2018 um 15:04
In Antwort auf nadu2.0

Ich denke man muss innerhalb von 
3 Wochen der Kündigung schriftlich wiedersprechen.

Die Frist ist somit abgelaufen und der neue Vertrag ist auch schon unterschrieben. 

Nein. Ich war noch nicht beim Frauenarzt also weiß ich es nicht offiziell. Das Gesetz besagt, wenn man es zum Zeitpunkt der Kündigung nicht wusste kann man es nachholen. Und die Frist zum melden ist zwei Wochen das weiß ich alles schon. Meine Frage war eine ganz andere. Es lebe das Mutterschutzgesetz 

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4. November 2018 um 15:07

Du kannst sowohl das eine als auch das andere machen. Was ist das denn für ein Neuer Job und ist es ein unbefristeter Vertrag? Dann kannst du nämlich ganz beruhigt kn deine Schwangerschaft starten selbst wenn du ein beschäftigungsverbot erhalten solltest hastvdu dann vollen lohnanspruch

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4. November 2018 um 15:28
In Antwort auf luschi93

Du kannst sowohl das eine als auch das andere machen. Was ist das denn für ein Neuer Job und ist es ein unbefristeter Vertrag? Dann kannst du nämlich ganz beruhigt kn deine Schwangerschaft starten selbst wenn du ein beschäftigungsverbot erhalten solltest hastvdu dann vollen lohnanspruch

Was heißt denn ich kann das eine sowohl das andere machen ? Ja es ist ein unbefristeter Vertrag. Es ist Gebäudemanagement also Bürojob.

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4. November 2018 um 15:34

Ich denke ich persönlich würde einfach den alten Job aus meinem Job schlagen und ein ganz offenen Umgang mit meiner Schwangerschaft gegenüber meinem neuen Arbeitgeber anstreben
dann kannst du ein tolles Verhältnis trotz Schwangerschaft aufbauen. Ich weis nicht ob es so toll auf den neuen Arbeitgeber wirkt wenn er mitbekommt dass du vor hast deinen alten Arbeitgeber bezüglich der unrechtmäßigen Kündigung zu verklägen. Macht vielleicht kein so schönes Gesicht als Arbeitnehmer.
versuche dich zu freuen dass du ein unbefristetes Arbeitsverhältnis hast

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4. November 2018 um 22:40

Ganz ehrlich ? Ich kenne nicht mal den Grund. Die hatten schon versucht mich in der ersten ss zu kündigen. Könnten Sie dann aber nicht und mussten die Kündigung zurück ziehen. Und sie hat einfach das nachholen wollen was damals nicht ging. Ich weiß sowieso nicht was ich mit so einer Kündigung anfangen soll. Die beziehen sich in dem Schreiben auf das Jahr 2016, aber das war unwirksam. Und im jetzigen steht nicht mal drin zu wann ich gekündigt wurde. Nicht mal der Grund. Habe immerhin einen Festvertrag.
keine Ahnung echt. Habe das Gefühl diese Firma ist einfach nur dumm 

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5. November 2018 um 19:34

Du hattest einen festvertrag und würdest ohne Angaben von Gründen gekündigt ?😳
ist dass das jetzt das dritte Kind? Sorry ich kann grade nichtmehr ganz folgen🙈

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