Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Richtiger Zeitpunkt

22. Oktober um 9:20 Letzte Antwort: 7. November um 21:47

Hallo ihr Lieben!

Bei mir dreht sich zur Zeit viel ums schwanger werden.
Mit 15 dachte ich, ich hab mit Angang 20 bereits ein Kind. Nun bin ich 32 und noch kinderlos, ist eben anders gekommen

Nun passt eigentlich alles: ich bin in einer schönen Beziehung, die Wohnung ist groß genug, beide haben wir Kinderwunsch, beide Arbeit, Finanzieller Buffer ist vorhanden....

Was mich noch unstimmig stimmt, ist, dass ich erst seit 5 Monaten in der Firma bin. Der job ist unbefristet, bin also abgesichert. Ich bin auch "ersetzbar", der Dienstplan muas halt anders geschrieben werden, oder es kommt eine Vertretung - sicher ist es mit Aufwand Verbunden aber der Untergang für die Firma ist es jedenfalls mal nicht
Dennoch, denkt ihr es ist zu früh? Mein Chef hat mich beim Vorstellungsgespräch nicht nach Familienplanung gefragt und immerhin bin ich 32, er kann sichs wohl denken?
Ich weiß ja nicht wie schnell es klappt, wenn ich noch 6 Monate basteln muss dann würds eh gut passen, aber es könnte ja gleich klappen. Würdet ihr euch da nach der Firma richten oder einrach tun wie es für euch am besten ist?

Und da bin ich schon bei meiner 2. Frage:
Wie schnell wurdet ihr speziell bei Sex an fruchtbaren Tagen schwanger? Ich nehme seit 4 Jahren keine Pille mehr und erkenne meinen ES sehr gut. 


Es kommen dann noch so Geadnken wie, eigentlich wär es besser nicht im Winter mein erstes Kind zu bekommen weil ich im da mit Dunkelheit etwas kämpfe...oder ich hätt ja gerne noch die Fernreise gemacht vorm Kind (war heuer ja nicht möglich)....aber solche Gedanken sind wsl. normal und dennoch überflüssig oder? Wenn man all das miteinberechnet wird man ja nie schwanger. Und es kommt soweiso immer anders als wie man das im Kopf hat.

Bin gespannt und freue mich über jede eurer Antworten!


Ganz liebe Grüße
Wolfsjunges

 

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22. Oktober um 10:53

Ich würde schon sagen, dass du da an dich denken musst, dass es sich blöd anfühlt, kann ich aber verstehen.

Eigentlich passt der Zeitpunkt auch gut, finde ich. Ideal ist es doch eh selten.

Ich habe jeweils 2-4Zyklen gebraucht um schwanger zu werden und bekam mein letztes mit 32.

Naja, ich hätte schon Lust auf Fernreise, oder überhaupt Reise. Muss man halt wissen, ob man das 2, 5, 10 oder 20 Jahre aufschieben will.

Winterkind finde ich selbst auch nicht prickelnd, Ich hätte mir ein Frühlingskind gewünscht, habe das hat auch nie geklappt/gepasst.

Ich würd einfach mal loslegen. Ganz entspannt. Du kämst ja direkt jetzt bei einem Sommerkind raus. Sommerferienkind ist nicht so geschickt, weil da sind ständig alle verreist. Aber man braucht schon keine Muffins in die Schule mitbringen, bis nach den Ferien haben das alle vergessen und wir fahren oft zum Geb dann in den Freizeitpark. Da haben wir ein tolles Geschenk und sparen noch einen Eintritt!

Kind außerhalb der Ferien ist auch blöd, mit dem kann man dann nie in den Freizeitpark fahren.
Im Winter bleiben nur Indoor-Dingens. Erlebnisschwimmbäder oder so.

Wir sind auch selbst schon 3x über den Geb unserers Sommerferienkindes verreist. Glücklicherweise 2x mit Begleitung, so dass das Kind dann Geb im Urlaub gefeiert hat.
Aber dann will der kleine Bruder auch mal über den Geb verreisen. Naja.
Wie du siehst: Alles Vor- und Nachteile.

Du wirst halt nicht jünger und mittlerweile verstehe ich gut, warum sich viele Frauen ab der 35 Sorgen machen, dass es nicht mehr klappt oder das Kind nicht gesund sein könnte. Da kriecht einem recht bald das Alter in die Knochen.

LG

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22. Oktober um 15:21

Für mich klingt das so als wärt ihr bereit  Den einen perfekten Zeitpunkt gibt es nicht!

Auf deinen Arbeitgeber würde ich keine Rücksicht nehmen, vor allem wenn du „ersetzbar“ bist. Es ist übrigens verboten im Vorstellungsgespräch nach Kinderwunsch o.ä. zu fragen. Trotzdem kann sich jeder Chef denken, dass die meisten Frauen in deinem Alter dann auch früher oder später schwanger werden. 

Man sagt dass es normal ist, dass es bis zu einem Jahr dauert bis eine Frau schwanger wird, auch wenn beide jung und gesund sind. Also könnte es eh noch etwas dauern. Aber auch wenn du Glück hast und sofort schwanger wirst, wärst du ja über ein Jahr bei deinem Arbeitgeber bevor der Mutterschutz beginnt. 

Ich bin direkt im ersten Zyklus schwanger geworden. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, weil ich damals 31 und mein Mann sogar schon 41 Jahre alt waren. Hab ein Januarbaby bekommen, was ich eigentlich überhaupt nicht wollte. Ich dachte das mit dem Schwanger werden dauert bestimmt ein paar Monate und das Baby kommt dann im Frühling oder im Sommer  Mittlerweile bin ich froh, dass ich die Zeit mit dem dicken Bauch im Herbst und Winter hatte. Im Sommer hochschwanger sein stelle ich mir sehr anstrengend vor. Aber das sind natürlich alles Luxusprobleme 
 

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22. Oktober um 16:11

Huhu, für mich klingt das auch alles gut! Also: Ran an den Mann!

Ich hab mein erstes Kind im August bekommen. Hochschwanger im Hochsommer ist echt nicht toll 🙈 Das mein Sohn dann immer seinen Geburtstag im Sommer feiern kann mit den ganzen Draußenaktivitäten ist auf jeden Fall toll, aber es wird immer in den Ferien sein... Mal gucken wie es wird... Er ist ja jetzt erst 1 🤭 Damals hat es 7 Zyklen gedauert bis es geklappt hat. 

Aktuell bin ich mit Nummer 2 schwanger. Unser Sohn wird im Januar auf die Welt kommen. Also ein Winterkind. Die Schwangerschaft ist auf jeden Fall um ein Vielfaches angenehmer was das Wetter betrifft. Das kann ich schon mal sagen 😅 Ist natürlich schade, dass er nie so tolles Wetter haben wird, wie sein großer Bruder. Aber naja 🤷‍♀️ Bei unserem zweiten bin ich mit einmal nicht aufpassen, schwanger geworden. Richtig geplant war es (noch) nicht. Wir wollten es eigentlich erst zwei Monate später drauf ansetzen 😅 Aber naja, das wird schon werden. Besser als ewig hibbeln 🥰

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und das es schnell klappt 🥰

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23. Oktober um 10:23
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Hallo ihr Lieben!

Bei mir dreht sich zur Zeit viel ums schwanger werden.
Mit 15 dachte ich, ich hab mit Angang 20 bereits ein Kind. Nun bin ich 32 und noch kinderlos, ist eben anders gekommen

Nun passt eigentlich alles: ich bin in einer schönen Beziehung, die Wohnung ist groß genug, beide haben wir Kinderwunsch, beide Arbeit, Finanzieller Buffer ist vorhanden....

Was mich noch unstimmig stimmt, ist, dass ich erst seit 5 Monaten in der Firma bin. Der job ist unbefristet, bin also abgesichert. Ich bin auch "ersetzbar", der Dienstplan muas halt anders geschrieben werden, oder es kommt eine Vertretung - sicher ist es mit Aufwand Verbunden aber der Untergang für die Firma ist es jedenfalls mal nicht
Dennoch, denkt ihr es ist zu früh? Mein Chef hat mich beim Vorstellungsgespräch nicht nach Familienplanung gefragt und immerhin bin ich 32, er kann sichs wohl denken?
Ich weiß ja nicht wie schnell es klappt, wenn ich noch 6 Monate basteln muss dann würds eh gut passen, aber es könnte ja gleich klappen. Würdet ihr euch da nach der Firma richten oder einrach tun wie es für euch am besten ist?

Und da bin ich schon bei meiner 2. Frage:
Wie schnell wurdet ihr speziell bei Sex an fruchtbaren Tagen schwanger? Ich nehme seit 4 Jahren keine Pille mehr und erkenne meinen ES sehr gut. 


Es kommen dann noch so Geadnken wie, eigentlich wär es besser nicht im Winter mein erstes Kind zu bekommen weil ich im da mit Dunkelheit etwas kämpfe...oder ich hätt ja gerne noch die Fernreise gemacht vorm Kind (war heuer ja nicht möglich)....aber solche Gedanken sind wsl. normal und dennoch überflüssig oder? Wenn man all das miteinberechnet wird man ja nie schwanger. Und es kommt soweiso immer anders als wie man das im Kopf hat.

Bin gespannt und freue mich über jede eurer Antworten!


Ganz liebe Grüße
Wolfsjunges

 

Hallo

Also.. Auf deine Firma würde ich bestimmt nicht schauen. Es kann immer sein, man schwanger wird, die Arbeit einfach sonst nicht passt und man dann ausfällt oder gar kündet. Ich denke mir immer: Wäre mein Chef in finanziellen Nöten, würde er sich auch keine Gedanken drüber machen und mich gehen lassen. Warum sollte man also als MA in privaten Dingen Rücksicht nehmen..

Ich habe die Pille nach 15 Jahren Dauereinnahme im März 2020 abgesetzt und wurde im August 2020 schwanger. Wir haben aber erst in den letzten zwei Monaten auf die fruchtbaren Tage geschaut. Hätten wir das von anfang an so gemacht, hätte es vielleicht auch schon schneller geklappt.

Mein Partner und ich sind so vorgegangen: Zuerst haben wir unsere finanzielle Ausgangslage angeschaut und mal zusammengerechnet, was da alles für Kosten auf uns zukommen würden. Danach haben wir geschaut, was wir noch alles erleben wollen.. Gewisse Dinge haben wir noch gemacht, gewisse Dinge haben wir gesagt, dass es nicht zwingend notwendig ist und bei manchen Dingen haben wir gesehen, dass dies auch mit Kind gehen würde. Dann haben wir geschaut, wie unsere Wohnsituation ist. Genug Platz? Irgendwelche Treppen o.Ä die uns Probleme bringen könnten usw.

Als wir das alles geklärt haben, waren wir uns sicher, dass es jetzt der Zeitpunkt ist, die Pille abzusetzen. Ich kann dir eines sagen; auch wenn man bewusst die Pille absetzt und dann schwanger wird, ist es dennoch irgendwie doch nie genau der richtige Zeitpunkt.. Bei mir ist es nun z.B Corona.. Es sind Einschränkungen da und ich muss mich und mein Baby mehr schützen als je zuvor. Schön ist hingegen, dass ich den Geburtstermin im Mai habe. Ich finde den Monat einfach super toll. Schon im Frühling aber noch nicht zu heiss wie im Sommer. Herrlich

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23. Oktober um 14:35

Danke für eure lieben Antworten und eure Motivation  


Ich denke auch dass es von den Umständen jetzt gut passt, und ja, jünger werd ich auch nicht mehr, das stimmt schon. Noch dazu kann ich mir aus heutiger Sicht gut vorstellen ein Zweites zu bekommen, was noch mehr dazu "drängt" anzufangen.

Das mit dem Geburtsmonat ist mir insofern in sen Sinn gekommen weil ich im Herbst und Winter eher träge bin und weniger raus gehe. Ich stell es mir schön vor wenn ich als frische Mami mit dem Kind um 17Uhr noch eine Runde durch den Park drehen kann und es nicht stockfinster ist. Ich hätte einfach gerne die Power die ich im Frühling und Sommer habe wenn mein Kind kommt. Wann es später mal Geburtstag feiert ist für mich eigentlich unbedeutend. Wenn ichvjetzt schwanger werde wirds eben genau ein Spätherbst/Winter-kind. Und das ändert sich jetzt länger nicht.


Wenn man nur wüsste wie schnell es klappt 😊
Ich hätt gern so 2 Monate Bastelzeit ohne schwanger zu werden um mich an das Gefühl zu gewöhnen 😁🙃
Ein bisschen kommt es mir vor von einem 5 Meter Turm ins Wasser zu springen, wo man an der Kante steht und springen will aber doch noch zögert 😊😁


Ich werd das mal alles auf mich wirken lassen. Danke an jeden von eich für eure Antwort, das war fein  

Elefantenfuß

 

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23. Oktober um 14:46

Ich melde mich mal als Papa einer fast dreifährigen Tochter zu Wort.
Nach dem was du über euch scheibst, würde ich sagen, das es ein guter Zeitpunkt ist an ein Kind zu denken. Den idealen Zeitpunkt gibt es ganz selten und ruckzuck vergeht die Zeit. Auf die Firma würde ich weniger Rücksicht nehmen, vor allem auch, weil du einen sicheren Job hast und wenig riskierst. Nebensächlichkeiten, wie Jahreszeit bei der Geburt und so, treffen selten so ein, wie man es plant. Angaben wie lange jemand versucht schwanger zu werden, lassen sich nie verallgemeinern. Jeder Mensch ist anders.
Ich beschreibe aber trotzdem mal wie es bei uns war. Die Mama meiner Tochter war bei der Geburt 36 und ich über 50. Sie hatte einen regelmäßigen Zyklus, sodas wir ohne Ovus den Eisprung ganz gut bestimmen konnten. Ein einziger Sex 2 Tage vorm Eisprung hat sofort eingeschlagen.

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23. Oktober um 16:40
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Hallo ihr Lieben!

Bei mir dreht sich zur Zeit viel ums schwanger werden.
Mit 15 dachte ich, ich hab mit Angang 20 bereits ein Kind. Nun bin ich 32 und noch kinderlos, ist eben anders gekommen

Nun passt eigentlich alles: ich bin in einer schönen Beziehung, die Wohnung ist groß genug, beide haben wir Kinderwunsch, beide Arbeit, Finanzieller Buffer ist vorhanden....

Was mich noch unstimmig stimmt, ist, dass ich erst seit 5 Monaten in der Firma bin. Der job ist unbefristet, bin also abgesichert. Ich bin auch "ersetzbar", der Dienstplan muas halt anders geschrieben werden, oder es kommt eine Vertretung - sicher ist es mit Aufwand Verbunden aber der Untergang für die Firma ist es jedenfalls mal nicht
Dennoch, denkt ihr es ist zu früh? Mein Chef hat mich beim Vorstellungsgespräch nicht nach Familienplanung gefragt und immerhin bin ich 32, er kann sichs wohl denken?
Ich weiß ja nicht wie schnell es klappt, wenn ich noch 6 Monate basteln muss dann würds eh gut passen, aber es könnte ja gleich klappen. Würdet ihr euch da nach der Firma richten oder einrach tun wie es für euch am besten ist?

Und da bin ich schon bei meiner 2. Frage:
Wie schnell wurdet ihr speziell bei Sex an fruchtbaren Tagen schwanger? Ich nehme seit 4 Jahren keine Pille mehr und erkenne meinen ES sehr gut. 


Es kommen dann noch so Geadnken wie, eigentlich wär es besser nicht im Winter mein erstes Kind zu bekommen weil ich im da mit Dunkelheit etwas kämpfe...oder ich hätt ja gerne noch die Fernreise gemacht vorm Kind (war heuer ja nicht möglich)....aber solche Gedanken sind wsl. normal und dennoch überflüssig oder? Wenn man all das miteinberechnet wird man ja nie schwanger. Und es kommt soweiso immer anders als wie man das im Kopf hat.

Bin gespannt und freue mich über jede eurer Antworten!


Ganz liebe Grüße
Wolfsjunges

 

Denk an Dich, das habe ich einer Mitarbeiterin, die in meiner Praxis sehr wichtig ist, auch so kommuniziert. Und das ist auch richtig so

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23. Oktober um 22:16

Ich denke auch den perfekten Zeitpunkt gibt es einfach nicht.. wer weiß wie lange es am Ende dauert etc. 

Meine Tochter hat mehrere Jahre auf sich warten lassen, mein Sohn ist im 2. Zyklus entstanden und unsere Tochter die im Dezember kommt im 1. und eigtl noch mit einem na ja Mal gucken, aber vllt doch lieber noch warten.. hmm Gefühl ^^.

Jahreszeitenmäßig.. ich muss sagen im Sommer hochschwanger hatte den Vorteil man muss fast nix anziehen.. Kleid über und fertig und auch die Schuhe sind easy... Winterstiefel mit Riesenbauch, zich Schichten übereinander.. es ist einfach nur eine Qual...! Dafür ist es natürlich nicht so heiß.. die Wassereinlagerungen sind in der Regel erträglicher.. und wenn das Baby da ist fühlt man sich nicht so schlecht, wenn man faul Zuhause kuschelt... Wenn draußen die Sonne scheint etc.. kam mir zumindest das eher blöd vor.. als es draußen kalt und uselig war, war es eh gemütlicher so

Ich muss zb sagen jetzt kommt die Maus um Weihnachten plus Coronazahlen vom Feinsten.. auch nicht Ideal.. ursprünglich hatten wir überlegt im November jetzt erst zu starten... zg haben wir es vorher darauf ankommen lassen.. kurz nach mir ist noch eine Kollegin schwanger geworden und eine Andere krankheitsbedingt so ausgefallen, dass sie wohl eher nicht wieder kommt... hätte ich das vorher gewusst wäre ich wohl nicht schwanger geworden und hätte es am Ende irgendwann bereut... so ist es jetzt ein Weihnachtsbaby, aber meine Chefin hat sich wirklich aufrichtig gefreut für mich und ich kann es jetzt trotz der Entwicklung auch genießen ♥️. Und hoffe bis ich wieder da bin ist das mit der Kollegin die wohl nicht wiederkommt schon geklärt und stressfreier im Team.. 😅. Miteinander und kollegial ja... aber komplett für den Job aufopfern nein.. es dankt einem am Ende niemand und solange man selbst nicht völlig darin aufgeht.. sollte man das nicht für den Chef etc machen.. 
🤷

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23. Oktober um 22:45
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Denk an Dich, das habe ich einer Mitarbeiterin, die in meiner Praxis sehr wichtig ist, auch so kommuniziert. Und das ist auch richtig so

Bist du Arbeitskollegin oder Chefin für dieser Dame?

Denn die Sicht von einem/r Unternehmer/in wäre tatsächlich sehr Interessant.

Falls hier Chefs, Abteilungsleiter oder so mitlesen, eure Meinung dazu interessiert mich

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23. Oktober um 23:10

Danke Wunschkind und Danke Nordlicht auch für Eure Einblicke.


All eure Berichte sind unterschiedlich und doch haben sie alle eines gemeinsam: Dieses Gefühl das ihr vermittelt. Ihr habt euch auch alle an gewisse Gegebenheiten anpassen müssen und im Endeffekt hat sich alles gefügt. Schön!

Und ja, würde mir jemand die Frage stellen ob er bei der Familienplanung auf die Firma schauen soll, würde ich auch dazu raten auf die privaten Pläne zu achten.
Nur wenn es mich selber betifft, tu ich mir schwerer. Man hat ja Sorge wie dann darauf reagiert wird. 

Ich werde wohl nächste Woche beim FA anrufen und um einen Termin ansuchen, denn zuvor möcht ich mich sowieso noch mal durchchecken lassen. Folsäure und Eisen ist bei meistens Mangelware und das muss natürlich alles passen. 

Ich bin gespannt wie es sich entwickelt. Mein Gefühl ist jetzt schon ein viel entspannteres
Wenn ich zu zeiten vom ES meinen Kopf abschalte dann gibts sowieso kei halten mehr, denn da ist der Kinderwunsch und meine Lust jedes mal enorm. Genau zu dieser Zeit verzichte ich jetzt immer. (Vertrage keine Kondome). Echt schlimm 😊

Natürlich freue ich mich auch weiterhin über Meinungen.

Liebe Grüße und ein schönes langes Wochenende ! 

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24. Oktober um 13:20

Eure Voraussetzungen klingen doch gut, so viele Punkte können nicht alle als passend abhaken. Wenn man da immer nur auf den perfekten Moment warten würde, würde man nie Kinder kriegen. Und die Arbeit wäre nie ein Kriterium für uns gewesen. Es dankt dir keiner, wenn du den Kinderwunsch für die Firma aufschiebst, aber am Ende stehst du dann vllt ohne Kinder da. 
Ich kenne es aus der Arbeit, dass es tatsächlich Chefs gibt, die keine Frauen im gebärfähigen Alter einstellen, weil sie eben keine Lust auf die lange Fehlzeit haben und dann wieder Vertretung einstellen müssen. Wird vermutlich keiner so offen zugeben, aber so läuft es bei manchen Firmen. Ich kenne jetzt auch schon mehrere Männer, die ihre Arbeit gewechselt haben, weil ihre Chefs nicht damit umgehen konnten, dass sie als Väter eben auch Elternzeit haben wollten. Was da manche Chefs von sich geben, ist echt unterste Schublade. Von daher, richtet eure Lebensplanung nach euren Wünschen und lasst die Arbeit da außen vor. Arbeitgeber kann man beliebig oft wechseln, die Zeit für Familienplanung hat eine natürliche Grenze. Und es kann dir auch keiner sagen, wie lange es dauert. Bei uns hat es fast 6 Jahre gedauert beim Ersten. Beim Zweiten ging es dann etwas schneller, aber da hatten wir Glück, dass es dann doch nochmal geklappt hat. Als wir mit Basteln angefangen haben waren wir 33.

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25. Oktober um 14:05
In Antwort auf

Hallo ihr Lieben!

Bei mir dreht sich zur Zeit viel ums schwanger werden.
Mit 15 dachte ich, ich hab mit Angang 20 bereits ein Kind. Nun bin ich 32 und noch kinderlos, ist eben anders gekommen

Nun passt eigentlich alles: ich bin in einer schönen Beziehung, die Wohnung ist groß genug, beide haben wir Kinderwunsch, beide Arbeit, Finanzieller Buffer ist vorhanden....

Was mich noch unstimmig stimmt, ist, dass ich erst seit 5 Monaten in der Firma bin. Der job ist unbefristet, bin also abgesichert. Ich bin auch "ersetzbar", der Dienstplan muas halt anders geschrieben werden, oder es kommt eine Vertretung - sicher ist es mit Aufwand Verbunden aber der Untergang für die Firma ist es jedenfalls mal nicht
Dennoch, denkt ihr es ist zu früh? Mein Chef hat mich beim Vorstellungsgespräch nicht nach Familienplanung gefragt und immerhin bin ich 32, er kann sichs wohl denken?
Ich weiß ja nicht wie schnell es klappt, wenn ich noch 6 Monate basteln muss dann würds eh gut passen, aber es könnte ja gleich klappen. Würdet ihr euch da nach der Firma richten oder einrach tun wie es für euch am besten ist?

Und da bin ich schon bei meiner 2. Frage:
Wie schnell wurdet ihr speziell bei Sex an fruchtbaren Tagen schwanger? Ich nehme seit 4 Jahren keine Pille mehr und erkenne meinen ES sehr gut. 


Es kommen dann noch so Geadnken wie, eigentlich wär es besser nicht im Winter mein erstes Kind zu bekommen weil ich im da mit Dunkelheit etwas kämpfe...oder ich hätt ja gerne noch die Fernreise gemacht vorm Kind (war heuer ja nicht möglich)....aber solche Gedanken sind wsl. normal und dennoch überflüssig oder? Wenn man all das miteinberechnet wird man ja nie schwanger. Und es kommt soweiso immer anders als wie man das im Kopf hat.

Bin gespannt und freue mich über jede eurer Antworten!


Ganz liebe Grüße
Wolfsjunges

 

Also für mich is die Frage "Wann ist der beste Zeitpunkt" absolut sinnlos. Denn es ist individuell. Es gibt keinen richtigen Zeitpunkt für alle Menschen. Es gibt einen nur für dich!
Aus deiner Story hab ich zum Schluss gekommen, dass du bereit bist. Alter passt, Beziehungen hast du auch. Ich finde auch es super, dass dein Partner auch Kinderwunsch hat. Wenn auch finanziell alles gut ist, dann sieht alles perfekt auch.
Ich würde mir keine Sorgen um deine Stelle machen. Du sagst du bist "ersetzbar", aber es gibt „nicht ersetzbare Menschen“ auch nicht. Also wo ist das Problem?
Und die Antwort auf deine zweite Frage lautet genauso: es ist alles individuell. Du musst nicht nur an fruchtbaren Tagen Sex haben, sondern von 9. ZT daran arbeiten. Und je öfter, desto besser und produktiver. Das mit Pillen ist auch sehr individuell. Man kann schon 10 Jahre keine Pille nehmen und es klappt nichts. Oder man kann 3 Monate nach Absetzen schwanger werden.
Also ich hoffe, dass du richtige Entscheidung triffst und es klappt schnell!
 

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28. Oktober um 8:34
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Bist du Arbeitskollegin oder Chefin für dieser Dame?

Denn die Sicht von einem/r Unternehmer/in wäre tatsächlich sehr Interessant.

Falls hier Chefs, Abteilungsleiter oder so mitlesen, eure Meinung dazu interessiert mich

Bin die Chefin 

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2. November um 19:28

Schönen Abend zusammen, ich hoffe ihr hattet trotz der Maßnahmen einen schönen 1.November.

Mein Partner und ich haben inzwischen über unseren Kinderwunsch geredet und sind zu der gemeindamen Entscheidung gekommen das wir nun ohne Stress aber absofort nach Lust und Laune herzeln und uns freuen sobald es zu einer Schwangerschaft kommt. Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung und der Stress, was die Firma denken könnte, ist sehr stark abgeklungen. Ich bin 32, was soll daran für die Firma überraschend sein? Und ihr habt recht, es dankt mir keiner fürs Warten. Und wer weiß was in 6 Monaten dann "dagegen" spricht. 

Um nicht einen neuen Beitrag zu erstellen hab ich hier nun eine aktuelle Frage an euch.

Was wenn man in der 2. ZH, insbesondere vor dem Eisprung Krank / Erkältet ist?Würdet ihr dann verhindern dass ihr in diesem Zyklus schwanger werdet oder ist das egal? Ich werde da beim Gyn besuch in 2 Wochen meinen Arzt fragen aber dennoch wollte ich mich jetzt schon mal an euch wenden da das aktuell auf mich zutrifft.

Wenn gewünscht ist das ich diese Frage eigens erstelle, bitte bescheid geben, dann änder ich das.

Einen errholsamen Feierabend wünsch ich euch. 

 

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2. November um 19:34

Huhu,

das freut mich sehr für euch Daumen sind gedrückt für eine möglichst kurze Hibbelzeit

Wegen der Erkältung: Mach dir da keine Gedanken Das hat keine negativen Auswirkungen, höchstens dass die Lust vielleicht nicht so da ist, wenn man krank ist 😅

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2. November um 19:40

Da schließe ich mich an. Solange es nur eine Erkältung ist, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich wäre bloß vorsichtig mit Medikamenten. In einigen Hustensäften ist z.B. Alkohol drin. 

Alles Gute für die Hibbelzeit  Wenn du magst, kannst du ja berichten, wie es bei euch weiter geht. 
 

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2. November um 20:56

Ihr seit lieb! 😊 
Danke euch, berichte euch gerne

Aktuell hab ich einfach starke Kopfschmerzen und mittelmäßige Halsschmerzen. Jetzt wo ich mir zu Hause eine Auszeit gönne schaff ichs ohne Ibu, in der Arbeit am Samstag hätt ich den Tag ohne nicht durchgehalten. 

Heißt das, wenn es mir nach meinem ES schlechter gehtbund ich geherzelt hab, ich vorsichtshalber keine Ibu oder co nehmen soll? Oder gilt das erst nach bestätigter SS? Hab da mal von der alles oder nichts Zeit gehört.
Weil dann dürft ich zwischen ES und Periode oder ausbleibender Periode ja eigentich nie Alkohol trinken oder Medizin nehmen, selbst wenn das hibbeln eventuell Monate dauert. Oder wie geht ihr da damit um? 
 

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2. November um 22:20

Kennst du Embryotox? https://www.embryotox.de/arzneimittel/ 
Da kannst du nachschauen, ob ein Medikament in der Schwangerschaft und Stillzeit okay ist. Paracetamol generell und Ibuprofen im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sind in normalen Doses vollkommen okay  

Das Problem mit der Zeit zwischen dem Eisprung und dem Ausbleiben der Periode bzw. dem positiven Test ist, dass der Embryo sich schon in dieser Zeit mit dem Blutkreislauf der Mutter verbindet. Da scheiden sich aber sehr die Geister. Die einen sagen, dass nach dem "Alles oder nichts-Prinzip" der Embryo entweder so stark geschädigt wird, dass er abgeht oder sich die Schwangerschaft normal entwickelt. Einen wissenschaftlichen Beweis für diese These gibt es meines Wissens nicht. Ich habe es so gemacht, dass ich in der zweiten Zyklushälfte tatsächlich komplett auf Alkohol verzichtet habe und das sogar bei der Hochzeit einer sehr guten Freundin. Das kann man gerne übertrieben finden, aber ich wollte da einfach nichts riskieren  

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3. November um 10:54

Huhu, ich hab beim ersten Kind auch in der zweiten Hälfte versucht auf Alkohol zu verzichten. Dann hat es ewig nicht geklappt und einen Zyklus (Weihnachtsmarktzeit) hab ich es nicht gemacht, da hat es natürlich geklappt 😅 Meinem Sohn geht es aber super und ihm hat es nicht geschadet. Beim zweiten hatten wir eigentlich noch nicht geplant schwanger zu werden und da hab ich auch nicht auf Alkohol verzichtet, aber auch nur ein paar Sekt zum Muttertag getrunken Bis jetzt ist auch alles gut. Nummer 2 kommt im Januar. 

Solange du nach positivem Test abstinent bist, passt das schon   

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3. November um 12:08
In Antwort auf

Kennst du Embryotox? https://www.embryotox.de/arzneimittel/ 
Da kannst du nachschauen, ob ein Medikament in der Schwangerschaft und Stillzeit okay ist. Paracetamol generell und Ibuprofen im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sind in normalen Doses vollkommen okay  

Das Problem mit der Zeit zwischen dem Eisprung und dem Ausbleiben der Periode bzw. dem positiven Test ist, dass der Embryo sich schon in dieser Zeit mit dem Blutkreislauf der Mutter verbindet. Da scheiden sich aber sehr die Geister. Die einen sagen, dass nach dem "Alles oder nichts-Prinzip" der Embryo entweder so stark geschädigt wird, dass er abgeht oder sich die Schwangerschaft normal entwickelt. Einen wissenschaftlichen Beweis für diese These gibt es meines Wissens nicht. Ich habe es so gemacht, dass ich in der zweiten Zyklushälfte tatsächlich komplett auf Alkohol verzichtet habe und das sogar bei der Hochzeit einer sehr guten Freundin. Das kann man gerne übertrieben finden, aber ich wollte da einfach nichts riskieren  

Finde deine Einstellung gut!

Über die Monate wird es vermutlich anstrengend, wenn man da verzichten will. Aber entweder ist einem das Kind halt wichtig, oder nicht.

Schon kleine Mengen Alkohol sind schädlich für das Kind. Über FASD darf man sich gerne informieren.

Ich glaube nicht, dass man zwangsläufig mit Alk vor der Mens sein Kind "abtreibt" oder gesund behält. Schließlich werden allgemein nicht nur kerngesunde Kinder geboren.

Und dieses "Alki-Babys sind behindert" ist ja auch arg schwammig.
Die psychischen Auswirkungen sieht man nicht. Leben muss damit das Kind. FASD ist nicht immer augenscheinlich.

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3. November um 14:53
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Finde deine Einstellung gut!

Über die Monate wird es vermutlich anstrengend, wenn man da verzichten will. Aber entweder ist einem das Kind halt wichtig, oder nicht.

Schon kleine Mengen Alkohol sind schädlich für das Kind. Über FASD darf man sich gerne informieren.

Ich glaube nicht, dass man zwangsläufig mit Alk vor der Mens sein Kind "abtreibt" oder gesund behält. Schließlich werden allgemein nicht nur kerngesunde Kinder geboren.

Und dieses "Alki-Babys sind behindert" ist ja auch arg schwammig.
Die psychischen Auswirkungen sieht man nicht. Leben muss damit das Kind. FASD ist nicht immer augenscheinlich.

Danke dir! Wenn wir irgendwann anfangen fürs zweite Kind zu üben, würde ich es wieder ganz genauso machen  Mir fehlt der Alkohol auch überhaupt nicht. Ich habe im April 2019 das letzte mal Alkohol getrunken. Meine Tochter ist zwar schon seit Januar auf der Welt, aber da sie nachts noch gestillt wird, ist Alkohol für mich weiterhin Tabu. 

Eine Freundin von mir arbeitet gerade am ersten Kind. Sie ist Raucherin, hat schon oft probiert damit aufzuhören, aber es leider nie lange geschafft. Jetzt plant sie aufzuhören sobald der Test positiv ist. Ich habe da kein Verständnis für, aber ich kann sie ja nicht zwingen es jetzt sofort aufzuhören 

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3. November um 15:08
In Antwort auf

Danke dir! Wenn wir irgendwann anfangen fürs zweite Kind zu üben, würde ich es wieder ganz genauso machen  Mir fehlt der Alkohol auch überhaupt nicht. Ich habe im April 2019 das letzte mal Alkohol getrunken. Meine Tochter ist zwar schon seit Januar auf der Welt, aber da sie nachts noch gestillt wird, ist Alkohol für mich weiterhin Tabu. 

Eine Freundin von mir arbeitet gerade am ersten Kind. Sie ist Raucherin, hat schon oft probiert damit aufzuhören, aber es leider nie lange geschafft. Jetzt plant sie aufzuhören sobald der Test positiv ist. Ich habe da kein Verständnis für, aber ich kann sie ja nicht zwingen es jetzt sofort aufzuhören 

Ja ich glaube, dass es den meisten Rauchern so geht. Aber ich denke beim positiven Test aufhören ist noch immer besser, als gar nicht.

Ansonsten wäre jeder Tag ohne Rauchen schon vorher gut, dass der Körper schon vor der Schwangerschaft möglichst viel entgiften kann.

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4. November um 9:14

Ich halte mich generell mit Medikamenten, die kein Arzt verordnet hat, zurück. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Deshalb nehme ich Schmerzmittel nur wenns gar nicht mehr anders geht und das ist äußert selten und nach Sex in der fruchtbaren Zeit noch nicht vorgekommen.
Alkohol ist mir nicht wichtig. Seit ich schwanger werden will, habe ich allenfalls mal ein halbes Glas Rotwein getrunken. Ich glaube das war vorm ES. Nach einem positven Test ist absolut Schluß damit.
Ich denke aber das geringe Mengen Alkohol vor der ausbleibenden Regel dem Kind nicht schaden.
Vielleicht kann uns hier jemand mit medizinischer Ausbildung verbindilicher antworten. Es würde mich freuen.

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4. November um 15:34
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Schönen Abend zusammen, ich hoffe ihr hattet trotz der Maßnahmen einen schönen 1.November.

Mein Partner und ich haben inzwischen über unseren Kinderwunsch geredet und sind zu der gemeindamen Entscheidung gekommen das wir nun ohne Stress aber absofort nach Lust und Laune herzeln und uns freuen sobald es zu einer Schwangerschaft kommt. Ich bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung und der Stress, was die Firma denken könnte, ist sehr stark abgeklungen. Ich bin 32, was soll daran für die Firma überraschend sein? Und ihr habt recht, es dankt mir keiner fürs Warten. Und wer weiß was in 6 Monaten dann "dagegen" spricht. 

Um nicht einen neuen Beitrag zu erstellen hab ich hier nun eine aktuelle Frage an euch.

Was wenn man in der 2. ZH, insbesondere vor dem Eisprung Krank / Erkältet ist?Würdet ihr dann verhindern dass ihr in diesem Zyklus schwanger werdet oder ist das egal? Ich werde da beim Gyn besuch in 2 Wochen meinen Arzt fragen aber dennoch wollte ich mich jetzt schon mal an euch wenden da das aktuell auf mich zutrifft.

Wenn gewünscht ist das ich diese Frage eigens erstelle, bitte bescheid geben, dann änder ich das.

Einen errholsamen Feierabend wünsch ich euch. 

 

Hey, herzlichen Glückwunsch zu der Entscheidung! Ich freue mich für dich.
Die Babywunschzeit ist etwas wunderbar Spanndendes. Jedenfalls habe ich das so empfunden.
Nimm schon mal Folsäure ein. Der rechtzeitige Beginn damit ist wichtig für die Entwicklung des Kindes.
Vielleicht können wir dir ja bald wieder Glückwünsche senden.

Über eine Erkältung mach dir mal keine Sorgen. Das ist kein Problem fürs schwanger werden.
Manche Frauen berichten auch, das sie nach der Befruchtung eine Erkältung bekommen haben. Ich kennie die Zusammenhänge nicht, aber es könnte sein, das zur Einnistung das Immunsystem etwas herunter fährt.
 

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7. November um 21:47

Danke für Eure Worte, Glückwünsche und Tips. Ja, es ist eine schöne Zeit. Selbst mein Liebster sitzt gerade am Handy und staunt darüber dass ein Baby in der 10 ssw schon Finger hat 😊😁

Diesen Monat hab ich aufgrund vom krank sein und andere Dinge die mich beschäftigten tatsächlich keine Lust gehabt. Und nur weil wir ein Kind möchten will ich mich auch nicht dazu motivieren. Soll wenn schon alles Freude machen, nicht nur das Ergebnis 🤭
Und mein FA Termin steht auch noch an.

Die Seite mit den Medis hab ich mir notiert, danke.

Folsäure ist etwas schwierig, musste ich vor Jahren mal wegen Mangel nehmen und wegen Nebenwirkungen wieder absetzten. Werde da mit dem Arzt aber einen Weg finden.

Was mir "Sorgen" macht, ist, wie ich die Schwangerschaft mit Corona, besonders das Tragen von 8 Stunden MNS in der Arbeit aushalten soll. Vor allem die Wochen bis zur 12. SSW, wo ich erst dem Chef einweihe. Wie machen das derzeit schwangere im Handel oder ähnlichen Berufen? Oder wie erklärt ihr, warum ihr nicht schwer heben dürft so lange ihr die SS für euch behält? 
Vielleicht etwas früh diese Gedanken, aber ich will mich etwas auf die Lage einstellen können. Mich macht die Maske ja als nicht schwangere schon halb wahnsinnig. Aber hilft ja nichts, wir alle schaffen das  


Schönes Wochenende, ich steck mich mal ins Bett. 😊

 

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