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Richtige Entscheidung - Abtreiben oder nicht?

2. Juli 2014 um 17:19 Letzte Antwort: 8. Juli 2014 um 16:24

Hallo,

ich habe schon gesehen, dass das Thema oft diskutieren wurde aber mich würde mal interessieren, wie die betroffenen Frauen und auch ihre Männer mit der Entscheidung für oder gegen das Kind im nachhinein klar gekommen sind. Ich habe in meinem Freundeskreis ein ähnliches Problem.

Und wie seht ihr den Einfluss des Mannes? Sollte man ihm es erzählen, wenn man sich schon dagegen entschieden hat? Wie viel Mitspracherecht hat er und ähnliches.

Bin gespannt auf eure Meinungen!

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8. Juli 2014 um 10:44

Hallo du,
hab hier grad deinen thread gesehen. ist zwar schon einige tage her, ich wollte aber dennoch mal fragen, ob deine anfrage noch aktuell ist. es hört sich ja so an, dass jemand in deinem umfeld konkret im konflikt steckt?
ich denk, jeder fall ist ja ganz individuell. ratschläge und prognosen sind daher immer schwierig. ist die entscheidung bei deinen freunden nun schon gefallen oder stecken sie noch mittendrin?
meld dich doch nochmal mit einem kleinen update...
lieben gruß,
mirjana

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8. Juli 2014 um 16:24

Vater des Kindes
Ob du überhaupt noch im Forum mitliest....? Ich frage nur, weil ja schon ein paar Tage ins Land gegangen sind, und du nicht mehr reagiert hast.
Ich hab vor allem über den Satz nachgedacht: "Sollte man es ihm erzählen, wenn man sich schon dagegen entschieden hat?"
Ich denke:
1. Keine Frau sollte es alleine entscheiden, denn das Kind ist auch das Kind des Mannes. Wenn die schwangere Frau den Vater ihres Kindes liebt, kann sie ihn ja nicht einfach übergehen, oder?
2. Man muss sich überlegen, wie wichtig die Beziehung zum Vater des Kindes ist. Ist sie egal, oder will man sie gerne halten und festigen?
Statistisch gesehen gehen annähernd 80 % der Beziehungen nach einer Abtreibung in die Brüche. Das muss man wissen: in aller Regel beeinflusst und belastet ein Abbruch die Beziehung zwischen den Partnern. Das sollten sich beide klar machen und sehr genau überlegen, ob sie nicht besser gemeinsam das Kind bekommen und die Freude und die Belastung gemeinsam erleben. Das wird sie herausfordern, aber auch zusammenschweißen! -

Liebe Grüße,
Sanjane

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