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Psychotherapie nach FG, hat jemand Erfahrung??Oder Alternativen?

29. Mai 2011 um 13:19

Hallo,

ich hatte eine FG in der 6. SSW. Mein Freund hat jetzt den Vorschlag gemacht, eine Psychotherapie zu machen.

Ich überlege jetzt, ob es sinnvoll ist... und zahlt sowas die Krankenkasse?

Vielleicht hat jemand schon Erfahrung mit sowas gemacht und kann mir berichten.

Vielleicht kennt auch jemand gute Alternativen.

Viele Grüße
Resi

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29. Mai 2011 um 13:28

...
Hallo, ich kann dir nur von mir berichten, hatte auch im April eine fg in der 6. Woche. Wir haben ganz viel darüber geredet, auch mit Freunden usw.
Seit einer Woche hängt bei uns ein kinderkreuz in der Wohnung. Mir hilft das viel, damit ist der kleine Wurm bei uns und nicht vergessen.
Gehts dir denn psychisch so schlecht?
Lg

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29. Mai 2011 um 16:26

Elanera
so schlecht geht es mir nicht...ich bin zwar sehr traurig und denke viel an mein sternchen...ich glaube mein freund macht sich sorgen, weil ich etwas meine uni vernachlässige...

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29. Mai 2011 um 19:59

Hi
wir kennen uns ja aus dem Forum

aslo, da ich 2 FG kurz hintereinander hatte, mache ich grad ne Therapie. Und ich denke, dass es sehr hilft! Ich hätts am betsen schon nach der 1. FG machen sollen. ehrlich, das tut gut, erleichert, du kannst abschiednehmen etc.

es ist zwar merkwürdig sich einzu egstehen, dass man ne Therapie macht, aber mir hilft es sehr.

Meine Tehrapeutin macht nur Privatpatienten, oder Selbstzahler. Die Krankekasse würde angeblich teilweise auch zaheln, aber dafür mußt du n Tehrapeuten finden, der ne Kassenzulassung hat.

Meiner Meinung nach, sollte direkt beim Frauenarzt viel mehr thematisiert werden, ob Therapie sinn macht.

Noch kurz eins: für die nächste SS denke ich, hilft es, wenn amn die psychische Hilfe von außena angenommen hat! Meine Angst vor einer neuen FG ist bereits deulich weniger!

Grüße und bis bald! Halt mich mit deiner Entscheidung gerna uf dem Laufenden.

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29. Mai 2011 um 22:44

Lila
ja ich denke ne therapie würde vl wirklich nicht schaden...aber wir sind halt student und azubi und haben wenig geld..demnach ist selbstzahlen schwierig.
meine schwester ist diplom-psychologin und macht gerade ne therapeuten ausbildung. sie hat mir von einer krisenberatung der diakonie erzählt (machen wohl auch andere soziale einrichtungen) und die ist kostenlos.
ich denke, das versuchen wir erst mal und ich werde mit unserer hausärztin sprechen.

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31. Mai 2011 um 18:09

Das ist ne gute Idee
mit der Diakonie. Und kostenlos ist perfekt!
Da ne Freundin von mir die Psychotherapeutin kennt, hab ich mich entschlossen zu ihr zu gehen. un dih wußte, dass sie gut sein soll. ich denke, dass ich es sonst auch nicht so schenll gemacht hätte, und hätte dann auch sehr ungern dafür so viel bezahlt....

aber mit Aussenstehenden zu reden die n therapeutischen Hintergrund haben amcht sehr viel Sinn!
alles Gute dafür!

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