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Prolaktinwerte-verwirrt,überrumpelt...

15. November 2011 um 22:20 Letzte Antwort: 21. November 2011 um 17:20

Hallo,
ich bin relativ neu hier und habe einen ähnlichen Beitrag vielleicht überlesen. Falls dies so ist, entschuldigt bitte...
Nun zu mir und meiner Vorgeschichte:
Ich bin 25 Jahre alt, bisher galt ich als relativ gesund und habe mir über Dinge wie Kinder kriegen nie ernsthaft sorgen gemacht. Es gehört(e) einfach zu meinem Lebensplan.
Durch einen Zufall und im Grunde auf der Ursache für andere Beschwerden, bin ich vor ca. drei Monaten bei meiner FA gelandet, die einen Hormontest angeordnet hat. Das erschreckende Ergebnis, mein Prolaktinwert ist viel zu hoch (bei über 1200). Alle anderen möglichen Ursachen Schilddrüse etc. konnten ausgeschlossen werden. Stress? Ja, ich war auf Jobsuche, aber fühlte mich an sich gut. Nach Rücksprache beschlossen meine Ärztin und ich, dass der Wert vier-sechs Wochen später nochmals überprüft werden soll. Bis dahin sollte ich mich schonen, Stress so weit möglich vermeiden. Was leichter gesagt als getan ist, wenn man sich nicht stressen soll
Nun ja, letzte Woche war ich dann wieder beim Test. Eine Woche des Wartens liegt hinter mir. Die gute Nachricht, der Wert ist etwas gesunken (knapp900). Die Schlechte, das ist noch lange kein Normalwert. Jetzt soll ich nochmals drei Monate warten und den Test wieder machen.
Und hier beginnt mein Problem. Bzw. meine Fragen. Macht es Sinn so lange zu warten? Warum denkt niemand an die Ungewissheit die ich bis dahin habe. Mein Kinderwunsch ist zugegebenermaßen nicht höchst akut,aber sollte ich auf Grund meinen Hormonen das ganze "planen" müssen (Medikamente nehmen etc) wüsste ich das gerne Das gleiche gilt für das Wissen ob es da einen Tumor an meiner Hirnanhangsdrüse gibt oder nicht. Dazu muss ich vielleicht erwähnen, dass zumindest aus meiner Sicht viele der Symthome von einem erhöhten Prolaktinwert seit Jahren zu erkennen sind
.Hatte eine von euch ähnliche Werte und Schwankungen? Denkt ihr, es ist normal das ich noch einen Test machen soll, bevor ich eine Überweisung fürs MRT bekomme? So viele Fragen und das "was-wäre-wenn-kopfkino" macht schon fast keine Pause mehr.
Über eure Meinungen und Rückantworten wäre ich wirklich dankbar.

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18. November 2011 um 20:25

Das ist ja meine größte Frage
und auch Sorge. Ich kann einfach nicht einschätzen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ich einen Tumor habe. Bzw. frage mich, ob es normal ist, dass ich noch mal drei Monate warten soll, bevor man ein MRT in Frage zieht. Vor allem da es nach dem ersten Test hieß, dass wir auf jeden Fall schauen abklären müssen, wenn der Wert wieder hoch ist. Würdet ihr auf ein MRT drängen bzw. noch einen zweiten FA zu Rate ziehen?
Weisst du zufällig, ob es neben Medikamente noch andere gängige Methoden gibt den Wert zu sinken. Also abgesehen von dem Fall, wenn sich der Wert durch Glück wieder selbst reguliert.
Übrigens vielen Dank für deine Antwort

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21. November 2011 um 17:20

Ja,
alles andere macht wirklich keinen Sinn. Dieses Thema bestimmt momentan viel zu sehr mein Leben und meine Gedankenwelt. Ganz ehrlich mir soll sogar so ein Prolaktinom recht sein, so lange ich dann endlich mal bescheid weiss und diese Ungewissheit ein Ende hat. Morgen habe ich einen Telefontermin bei meiner FA. Bin gespannt was sie dann so sagt. Danke fürs lesen und Ratschläge geben glyzinie!

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