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Probleme nach Schwangerschaftsabbruch

4. August 2010 um 17:20

Hallo zusammen,

ich bin 23 Jahre alt und weiblich...
am Donnerstag hatte ich einen Schwangerschaftsabbruch (Gründe : psychisch krank ,Medikamente die ich nehmen MUSS!,reglmäßige Klinikaufenhalte,und mit mir selbst total überfordert....)
Medikamentös und ambulant in einer Praxis.
Eine Woche davor wurde die Schwangerschaft festgestellt - 5te Woche
Dienstag bekam ich die erste Tablette und Donnerstags die letzten 2 - ich hatte Mittwoch abend leichte Schmierblutungen aber nichts "ernstes".
Direkt nach der medikamenteneinnahme musste ich mich übergeben - es kam allerdings nicht ausser weisser Schaum.

trotz Vomex die ich am Abend davor und morgens genommen hatte und den Tropfen die ich vorsorglich noch beim Doc bekam.
Essen und Trinken hatte ich seit Freitag nicht mehr drinbehalten (also die Woche davor)
(ich hatte schon am Anfang der Schwangerschaft sehr starke Probleme mit Übelkeit)

Da ich aber nach 10 Minuten sehr starke Krämpfe und Schmerzen bekam ,die eine Infusion und 3 Schmerzmittelgaben seitens Arzt erforderten (ich habe die restliche Zeit teilweise geschlafen meinte mein Freund) , und das in den "Dimensionen" sehr selten ist gingen die davon aus, dass es ausreichend war.
Meine Blutung setzte kurz danach ein, war aber sehr schwach.

Zuhause musste ich michweiterhin ständig übergeben und hatte auch sehr starke unterleibsschmerzen.
Nachdem gar nichts mehr drinblieb und ich vom Arzt Tropfen (Methergin) bekommen hatte die ich nehmen musste/muss , sind wir am Sonntag in die Notfallzentrale unseres Krankenhauses gegangen.
Die haben mich dann in die Gyn überwiesen , weil sie erstmal sicher gehen wollten,dass die Schwangerschaft beendet ist bevor ich weitere Infusionen oder Tabletten bekomme.

Festgestellt wurde (war ein normales ! Krankenhaus!), dass die Schwangerschaft nicht mehr intakt ist, aber die Fruchthülle nicht abgegangen war und die Blutung unter perioden stark war/ist....

Sie empfehlen eine Ausschabung - machen das aber nicht selbst, weil sie ein kirchlich geführtes Haus sind)
würden es allerdings nochmal mit der Medikamentösen Variante probieren,da ich noch so jung bin.

Danach kam ich wieder runter und bekam eine Infusion gegen die Übelkeit und die Unterbauchkrämpfe.

Mein Freund hat abends den Gyn angerufen - der ist zur Zeit im Urlaub und war nur über Handy erreichbar )
Er meinte, dass es normal sei,dass bisher nichts abgegangen ist und meine Blutung so schwach ist.

Nächsten Montag sollte ich einen Kontrolltermin bei meiner Gynäkologin wahrnehmen und bis dahin weiterhin die Tropfen nehmen
(da sie bei mir direkt nach der Einnahme zu stakren Krämpfen und erbbrechen führen solle ich sie halbieren von 10 auf 5 3x täglich.....in der Packungsbeilage steht 13-25)

....Fakt ist - Seit gestern Blute ich gar nicht mehr...ich habe noch leichten gelb/rötlichen Ausfluss aber ich Blute nicht mehr.
Meine Gynäkologin ist auch im Urlaub,kommt erst ende der Woche wieder und der arzt der den Abbruch gemacht hat ist zur Zeit nicht mehr erreichbar.
Ich bin verzweifelt. Ist das wirklich noch "normal" ?????

Vorwürfe mache ich mir selbst schon genug (Vertrage die Pille nich, hatte nach 19 Präperaten aufgegeben und Kondom war nicht soooo sicher wie wir dachten...jetzt habe ich den Ring - kann ich allerdings erst ab 10 August einsetzen. ) - mir geht es psychisch und körperlich überhaupt nicht gut - ich habe kaum noch kraft , bin nur noch am heulen und muss ständig brechen (da nichts drin bleibt ist es eignetlich nur Magensaft oder ein würgen was minutenlang geht)

Kann mir irgendjemand sagen was ich machen muss??
Das Krankenhaus wird mich nicht aufnehmen und in einer klinik die auf Abtreibungen spezialisiert ist bekomme ich vor nächster Woche keinen Termin.

Soll ich die Tropfen erhöhen??auf das 3 Fache im moment?Oder mehr????
Übelkeit und Krämpfe habe ich so oder so....da wäre mir das egal.
Ich weiss nicht mehr was ich tun soll

lg Shana





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4. August 2010 um 17:59

.....
inwiefern?

ich habe jetzt mal 20 Tropfen von dem Methergin genommen.
(Methylergometrinhydrogenmalea t von NOVARTIS)
vielleicht hilft das ja
- Hausarzt kontaktieren bringt weniger oder?
Beratungsgespräch kann ich diese Woche in der Klinik bekommen, aber keinen Termin für die Behandlung

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