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Probleme mit Mutter von Freund

22. April 2014 um 12:51

Hallo ihr Lieben,

und zwar schreibe ich weil ich ein Problem habe, das mich doch belastet.Ich ekel mich ein bisschen vor der Mutter von meinem Freund, bzw. zweifel ihre hygienische Intergrität an. Ich muss vorher sagen ich habe eine Zwangsstörung und vllt sehe ich Dinge eher und enger als "normale" Menschen, aber es hat halt für mich einen großen Einfluss auf die Beziehung zu seiner Mutter und später auch mit dem Kind.


Es sind einfach so sachen wie, sie bringt den Müll raus und legt den Deckel auf die Arbeitsfläche und wischt diese hinterher aber nicht wieder ab und wäscht sich hinterher auch nicht die Hände sogar beim Badezimmermüll ich finde das soooo schrecklich vor allem wenn man bedenkt, dass sie in einer Kantine arbeitet sollten ihr solche Dinge in fleisch und blut übergehen und regelmäßiges Händewaschen selbstverständlich sein. ich wette sie macht danach auch essen!!!! neulich war die Toilette verstopft und sie hat was reingetan und abgespült und mein freund meinte dann wasch dir mal die hände, worauf sie geantwortet hat sie hätte ja nur die spülung angefasst!! solche dinge halt lösen in mir viel aus und auch das ich mir mein baby wenn es da ist nicht geben will!!!!!
Stellt euch mal vor sie fässt da müll und toilette an und dann meinem Engel ins gesicht. BÄhhhhhhhhhh

Mein freund weiß das, aber mit ihm kann ich darüber auch nicht richtig reden, ich meine ist auch verständlich ich will ja auch nicht das man sagt man ekele sich vor meiner mutter, er tut das als meine krankheit ab und das die schuld sei und ich, aber er versteht nicht das sich in mir eine tiefe abneigung ihr gegenüber manifestiert die unabhängig von der krankeheit ist.ich will ihr mein baby gar nicht alleine geben, und vorallem was er nicht bedenkt das kleine bekommt es ja mit im bauch und später auch wenn es da ist , das spürt wie ich auf sie reagiere mit ablehung oder ekel es könnte also auch die beziehung zu dem kind gefährden, weil es als neugeborenes sich an mir orientiert und sofort merkt wenn mir wer nicht koscher ist.

Ihr denkt bestimmt die spinnt. aber kann mir vllt jemand einen tipp geben, wie ich diese gefühle bearbeiten kann, bzw meinem freund klar machen das es für mich etwas ernstes ist, in meinem kopf läuten ständig die alarmglocken infektion meines kindes!!!!!!

Danke für eure Antworten.

PS: Wer meint dumme oder beleidigende Kommentare abzugeben ist zu seinem Glück wohl ein gesunder Mensch und hat keine Ahnung was es heißt krank zu sein, diesen Leuten empfehle ich einen Besuch in einer Klinik für Zwangspatienten,dann werden sie sich bis an ihr lebensende schämen gelästert zu haben!!!!!!!!

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22. April 2014 um 13:14


Da du ja selbst sagst, dass du da eine Zwangsstörung hast, hast du vielleicht auch einen Therapeuten mit dem du das besprechen kannst? Der könnte dir eventuell auch Wege aufzeigen wie du in dieser Hinsicht das Gespräch mit deiner Schwiegermutter suchen kannst. Vielleicht ist es eich ja möglich dann einen annehmbaren Kompromiss zu finden.

Alles Gute

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22. April 2014 um 13:17

Also
Ich kann dich schon verstehen.. bin da auch etwas .. ich nenne es mal eigen.. ich muss mir auch tausend mal die händewaschen und die von dir angseprochenen situationen würde es bei mir selber auch nicht geben.. mir wird auch immer gesagt ich übertreibe es mit händewaschen usw..aber bei dir scheint ja wirklich doch sehr schlimm zu sein..

Ich kann mir die situation sehr schwer für dich vorstellen.. hast du denn einen arzt oder therapeuten mit dem mal darüber reden kann um besser damit umzugehen? Und sind dein freund und seine mutter so abgewandt von diesen thema.. das sie dir zuliebe etwas mehr auf die "hygiene" achten.. ganz davon abgesehen was zuviel und was zu wenig ist?
Vielleicht hilft es ihnen ja zu verstehen wenn du offen mit ihnen darüber sprichst und sie diese problematik kennen?
vielleicht das man sich bei vielen zu einen kompromiss bereit erklären kann?

Ich hoffe ihr findet dort einen weg..
wünsche dir alles gute

lg belly

lg belly

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22. April 2014 um 13:36

Hallo
Also ich würde an deiner stelle das gespräch mit deiner schwiegermutter suchen, ihr erklären was du für eine krankheit hast und sie bitten, wenn du da bist einfach besser auf manche sachen zu achten.

Die sachen die du genannt hast finde ich nicht schlimm und würde sicher im alltagstrott hier und da nicht so penibel sein. Wenn ich aber wüste ich hätte einen gast da der da sehr genau ist würde ich mich da auch mehr bemühen, mit mehr häbdewaschen oder sonsten sachen die dir ein beruhigenderes gefühl geben.

Nur musst du auch aufpassen fas du aufgrund deiner krankheit dein kind nicht in watte packst! Kinder brauchen auch hin und wieder (etwas ) schmutz um dagegen auch abwehrkräfte zu entwickeln.

Aber ich denke auch das das normale muttergefühle sind, es ist halt nicht die eigene familie und da ist sowieso immer alles etwas anderes, was man bei seiner mutter vielleicht nicht so eng sehen würde.

Alles gute

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22. April 2014 um 15:11

Hm...
Also, erstmal zu dem Beitrag untenas kann auch die eigene Mutter sein. Ich finde meine Mutter auch eklig.ich hab ein gutes Verhältnis zu ihr aber ich finde sie körperlich und im Bezug auf Lebensmittel widerlich. Sie ist sehr kräftig und kaschiert das nichtmal ein bisschen, manchmal hängt ihre dicke Wampe unten raus und sie trägt wirklich sehr eng anliegende Sachen und dann ekelt es mich einfach an. Ich bin ja auch mit ihr aufgewachsen und weiss das sie sich nicht immer nachdem sie Z.b einen Tampon gewechselt hat die Hände wäscht, ein bisschen Papier genügt. Ausserdem bohrt sie in der Nase und wäscht dann auch nicht die Hände (das klingt gerade wie ein Spaß ist es aber leider nicht) Als ich noch bei ihr wohnte waren in vielen trockenen Lebensmitteln wie Nudeln, Mehl, Reis etx. Lebensmittelmotten und natürlich auch deren Maden sodass man manchmal eine davon im Essen hatte. Grauenvoll...Abgelaufene Lebensmittel sind für aie auch kein Grund zum Wegwerfen, sie backt z.B mit monatelang abgelaufener Butter noch einen Kuchen für den nächsten Geburtstag. Das alles widert mich schon an, ich bin wirklich nicht zwanghaft gestört oder so aber die grundlegenden Dinge der Hygiene sind ihr fremd. Ich werd mein Kind sehr ungern bei ihr lassen, es ist ein Zwiespalt da sie charakterlich völlig okay ist (nicht so ein "Assi" wie man jetzt denken könnte) Kochen wir zB an Weihnachten bitte ich sie immer vorher sich die Hände zu waschen. Was sie dann auch tut. Die Bakterien schaden dem Kind nicht, es braucht sie um ein Immunsystem aufzubauen und wenn du es wegen deiner Störung immer hygenisch rein halten willst wirst du ein sehr kränkliches Kind bekommen. Man kann die Leute nicht ändern, so ist es eben. Auch an deiner Abneigung wird sich nichts ändern nur deswegen kannst du nicht dein Kind auch darauf einschiessen. Ausserdem warte mal ab-die Abneigung überträgt sich nicht zwangsläufig. Dein Kind kann sie sehr gern haben, ihm werden solche Dinge egal sein. Wenn es älter ist und bei ihr kannst du aber schon darauf bestehen dass sie mit dem Kind vor dem Essen die Hände waschen soll.

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22. April 2014 um 16:16

Danke für die Antworten
Also ich fange mal ganz unten an bei schnuffelpuffel, ich war in einer Klinik und habe die ganz schlimmen Sachen im Griff im Vergleich zu früher ist es schon echt besser geworden, ich war noch nicht sicher wo ich hinziehe daher wollte ich abwarten, als ich dann erfuhr, das ich schwanger bin habe ich Nutzen und Schaden einer Therapie dem Wohl des Kindes abgewägt und da eine Zwangstherapie echt sehr hart ist und anstrengend habe ich mich entschieden zu warten bis nach der Geburt, das habe ich natürlich alleine entschieden.

@belly also ich kann es bei der Mutter nicht beurteilen im Moment sagt mir der zwang sie ist der Feind sozusagen ich versuche natürlich viele Dinge auszublenden, aber solche sachen sind für mich selbstverständlich ich werde meinem kind auch sagen wenn es die Toilette angefasst hat das man sich die Hände wäscht, und vor dem essen bzw essen machen.Mein Freund hat mich ja krank kennengelernt und mir auch gut getan!

@ wodyy Ja ich weiß ich war als Kind auch ein dreckspatz und wie gesagt ich übe jeden Tag , weil mein kind darf auf keinen fall so werden wie ich, es soll normal gesund werden und glücklich. es ist ja wie ein kampf mit dem zwang man ist im krieg, und ich werde ihn nicht gewinnen lassen. Nur solche situationen überfordern mich. ich weiß nicht ich kann nicht mit ihr reden ich will sie auch nicht beleidigen oder so, die sind da immer etwas empfindlicher als deutsche habe ich so festgestellt. Ich mag sie vom Charakter her auch aber wir haben in meinen Auge keine Gesprächsbasis. mit meiner Mutter ist das alles einfacher ich sage ich ganz klar was mich stört sie kennt mich und hält mich nicht für verrückt zumindest gib sie mir nie so ein gefühl Ich bin halt immer auf der suche nach antworten von normalen Menschen um mich zu orientieren.

@nisimiez

Oh das wäre für mich auch grausam. hast du mit deiner Mutter das gespräch gesucht diesbezüglich, vllt kannst du mir ja tipps geben wie mandas angehen kann.weil ich denke schon das es auch verlettend sein kann wenn man es falsch anfängt. Vllt verbessert sich ja so dein Verhältnis was das angeht auch. Ich werde ja auf jeden fall eine Therapie machen so das ich die reinlichkeitserziehung meines Kindes ganz normal gestalte. Ja ich habe halt angst wenn ich unterbewusst eine abneigung empfinde das sich die auf mein Kind überträgt, ich werde es ja vor ihm nicht sagen, das wäre mehr als falsch sie ist ja kein schlechter mensch ich muss das kind ja nicht beschützen in dem sinne. Ich mache mir halt sorgen und vorwürfe, will auch alles richtig machen eine gute mutter sein und das soll nicht von dem zwang überschattet sein.

Ich weiß nicht mein Freund sagt immer ich soll mit ihr sprechen das traue ich mich nicht so gut ist mein verhältnis zu ihr nicht, vllt binich auch komisch was zwischenmenschliche bindungen angeht, war schon als kind anders. Er sagt nur ich soll das kind bloß nicht "anstecken" und muss entspannter werden. das ich in dem hygiene mangel aber eine potenzielle geafhr für das wohl meines Kindes sehe, versteht ihr nicht.

Ich habe schon beim Jugendamt eine Betreuerin beantragt, für die schwangerschaft, die hilft mir dann auch ein passendes therapiekonzept zu finden damit man da nicht so alleine dasteht. Ich denke wenn es hilfe gibt wieso nicht annehmen.

Danke für eure Antworten.

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22. April 2014 um 16:19
In Antwort auf kabeljauchi

Danke für die Antworten
Also ich fange mal ganz unten an bei schnuffelpuffel, ich war in einer Klinik und habe die ganz schlimmen Sachen im Griff im Vergleich zu früher ist es schon echt besser geworden, ich war noch nicht sicher wo ich hinziehe daher wollte ich abwarten, als ich dann erfuhr, das ich schwanger bin habe ich Nutzen und Schaden einer Therapie dem Wohl des Kindes abgewägt und da eine Zwangstherapie echt sehr hart ist und anstrengend habe ich mich entschieden zu warten bis nach der Geburt, das habe ich natürlich alleine entschieden.

@belly also ich kann es bei der Mutter nicht beurteilen im Moment sagt mir der zwang sie ist der Feind sozusagen ich versuche natürlich viele Dinge auszublenden, aber solche sachen sind für mich selbstverständlich ich werde meinem kind auch sagen wenn es die Toilette angefasst hat das man sich die Hände wäscht, und vor dem essen bzw essen machen.Mein Freund hat mich ja krank kennengelernt und mir auch gut getan!

@ wodyy Ja ich weiß ich war als Kind auch ein dreckspatz und wie gesagt ich übe jeden Tag , weil mein kind darf auf keinen fall so werden wie ich, es soll normal gesund werden und glücklich. es ist ja wie ein kampf mit dem zwang man ist im krieg, und ich werde ihn nicht gewinnen lassen. Nur solche situationen überfordern mich. ich weiß nicht ich kann nicht mit ihr reden ich will sie auch nicht beleidigen oder so, die sind da immer etwas empfindlicher als deutsche habe ich so festgestellt. Ich mag sie vom Charakter her auch aber wir haben in meinen Auge keine Gesprächsbasis. mit meiner Mutter ist das alles einfacher ich sage ich ganz klar was mich stört sie kennt mich und hält mich nicht für verrückt zumindest gib sie mir nie so ein gefühl Ich bin halt immer auf der suche nach antworten von normalen Menschen um mich zu orientieren.

@nisimiez

Oh das wäre für mich auch grausam. hast du mit deiner Mutter das gespräch gesucht diesbezüglich, vllt kannst du mir ja tipps geben wie mandas angehen kann.weil ich denke schon das es auch verlettend sein kann wenn man es falsch anfängt. Vllt verbessert sich ja so dein Verhältnis was das angeht auch. Ich werde ja auf jeden fall eine Therapie machen so das ich die reinlichkeitserziehung meines Kindes ganz normal gestalte. Ja ich habe halt angst wenn ich unterbewusst eine abneigung empfinde das sich die auf mein Kind überträgt, ich werde es ja vor ihm nicht sagen, das wäre mehr als falsch sie ist ja kein schlechter mensch ich muss das kind ja nicht beschützen in dem sinne. Ich mache mir halt sorgen und vorwürfe, will auch alles richtig machen eine gute mutter sein und das soll nicht von dem zwang überschattet sein.

Ich weiß nicht mein Freund sagt immer ich soll mit ihr sprechen das traue ich mich nicht so gut ist mein verhältnis zu ihr nicht, vllt binich auch komisch was zwischenmenschliche bindungen angeht, war schon als kind anders. Er sagt nur ich soll das kind bloß nicht "anstecken" und muss entspannter werden. das ich in dem hygiene mangel aber eine potenzielle geafhr für das wohl meines Kindes sehe, versteht ihr nicht.

Ich habe schon beim Jugendamt eine Betreuerin beantragt, für die schwangerschaft, die hilft mir dann auch ein passendes therapiekonzept zu finden damit man da nicht so alleine dasteht. Ich denke wenn es hilfe gibt wieso nicht annehmen.

Danke für eure Antworten.

Verbesserung
versteht ER nicht!!!! war gemeint

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