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PMS

26. September 2004 um 11:26

Hallo ihr alle!
Wer von Euch hat auch Probleme mit PMS (prämenstruelles Syndrom) und kann mir vielleicht ein paar Tricks verraten, wie man bzw. frau da besser mit umgeht?
Vielen Dank!
Conny

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27. September 2004 um 18:05

Bin ich hier
im falschen Forum oder warum bekomme ich keine Antworten?
Schade. Conny

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28. September 2004 um 10:12
In Antwort auf ssanyu_12043254

Bin ich hier
im falschen Forum oder warum bekomme ich keine Antworten?
Schade. Conny

Ich leide
auch an PMS, habe aber leider auch bisher kein wirkiches Mittel dagegen gefunden....

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28. September 2004 um 20:47

Hallo,
Vielleicht könnt ihr damit was anfangen:

Was ist PMS?


Bis zu 30 % aller Frauen sind betroffen. Etwa 20 bis 30 Prozent aller Frauen leiden Monat für Monat unter dem prämenstruellen Syndrom, kurz PMS. Das bedeutet, sie leiden unter quälenden, belastenden körperlichen und psychischen Beschwerden, an den Tagen vor den Tagen". Dabei können Art und Schwere der Beschwerden sehr unterschiedlich sein.


Beschwerden treten 1-2 Wochen vor der Regel auf und klingen mit Beginn der Regel ab. Das Wort prämenstruell" kommt aus dem lateinischen und bedeutet, dass die Beschwerden regelhaft zu bestimmten Zeitpunkten des weiblichen Menstruationszyklus auftreten, nämlich an den Tagen vor (= prä) dem Einsetzen der Monatsblutung (= Menstruation). Die Beschwerden können schon ein bis zwei Wochen vor der Regelblutung beginnen und werden bis zum Einsetzen der Monatsblutung schlimmer. Am ersten oder zweiten Tag der Menstruation klingen die Beschwerden dann wieder ab.


PMS ist keine "Scheinkrankheit". PMS wird auch heute noch oft als Scheinkrankheit abgetan. Häufig sind Menschen, die die betroffenen Frauen als wehleidig, wenig belastbar oder gar als "Drückebergerin" abtun, über die Vorgänge und Hintergründe nicht informiert. Leider werden auch immer noch in vielen medizinischen "Ratgebern" die Beschwerden des PMS als normale Ankündigung des weiblichen Zyklus dargestellt werden, die eben bei einigen stärker ausfalle, als bei anderen. Dann kommt fatalerweise oft noch hinzu, dass die begleitenden psychischen Symptome überbewertet und im Gegenzug die tatsächlichen organischen Ursachen vernachlässigt werden. So werden betroffene Frauen schnell "in eine Ecke gestellt". Das macht es für sie nicht leichter, mit den Beschwerden umzugehen und ihnen entgegenzutreten.



Eine ärztliche Behandlung ist notwendig. Immerhin ist heute das prämenstruelle Syndrom klar als Krankheitsbild definiert und anerkannt. Fünf Prozent aller fertilen Frauen sind von so schweren Beschwerden betroffen, dass sie medizinische Behandlung benötigen. Fertil bedeutet "fruchtbar" und soll aussagen, dass nur Frauen betroffen sein können, die einem Menstruationszyklus unterworfen sind. Die Erkrankung tritt vorwiegend im 3. und 4. Lebensjahrzehnt auf.

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29. September 2004 um 1:08

Jetzt wo ich das lese
ist mir bewusst geworden das es auch auf mich vor den tagen zutrifft, bisher wusste ich davon nichts und dachte ich bilde mir das ein und hab es immer auf die hormone geschoben, aber jetzt wo ich die pille nicht mehr nehme hat es sich noch eher verändert. wenn ich dann mit schlechter laune, unfairness und unausstehlichkeit beginne ohne grund meist steht mein schatz mit einem fragezeichen im gesicht vor mir.
na aber warum sollte man das beim arzt behandeln lassen,der würde mich bestimmt nur komisch anschauen.
aber es ist ja zum glück nicht immer so

liebe grüsse
happygirlmagic

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29. September 2004 um 9:47

Danke für Eure Antworten
Ich habe auch noch einiges dazu gelesen.
Hatte vom Arzt auch schon mal Castufemintropfen (Mönchspfeffer) bekommen, aber durch diese Tropfen ist meine Libido sehr gesunken, d.h. ich hatte gar keine Lust mehr auf Sex. Das ist ja auch nicht der Sinn der Sache, oder? Vitamin B6 soll auch helfen, hat es bei mir aber nicht. Jetzt habe ich gelesen, dass man zur Nahrungsergänzung ein Vitamin-Gemisch (ich weiss nicht mehr was alles) nehmen kann. Das werde ich mal probieren. Es kann ja nicht sein, dass alle immer unter meinen Launen in der Zeit davor leiden müssen
LG Conny

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30. September 2004 um 13:34

PMS Blues...
Hi y'all!

Tja - PMS "plagt" mich auch jeden Monat von neuem. Nur in der Zeit, als ich mit der Pille verhütet hab, hatte ich kein PMS - dafür aber auch ein ziemlich taubes Körpergefühl.

Lange Zeit hab ich echt darunter gelitten, dass ich während den Tagen vor den Tagen gereizt bin, wegen Kleinigkeiten am liebsten losheulen würde und mein Körper sich aufgebläht und meine Brüste schmerzhaft spannen. Heute haben sich die Symptome zwar nicht verändert, jedoch leide ich nicht mehr so darunter, denn ich habe gelernt, diesen "Zustand" als Teil meines Zyklus zu akzeptieren. Ausserdem nehme ich jeweils in diesen Tagen ein Vitamin B Kombipräparat (Berocca), welches zumindest meine strapazierten Nerven etwas stärkt.

Und als weiterer kleiner Trost: Dolly Parton hat zu diesem Thema sogar einen Song geschrieben (PMS Blues) und mir - und bestimmt auch vielen anderen! - aus dem Herzen gesprochen bzw. gesungen!

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21. Juni 2005 um 10:39

Hilfe gegen PMS: Nachtkerzenöl
Hallo,

ich bin selbst eine PMS-geplagte gewesen. Ich habe jetzt endlich etwas gefunden und das muss ich jetzt einfach mal weitergeben:

Nachtkerzenöl (oder auch Gamma-Linolensäure) aus dem Reformhaus, hoch dosiert (ca. 500 mg). Den Tip hat mir meine Homöopathin gegeben. Ich hab ja wirklich alles versucht, von Pille, über Agnucaston, und sonstige homöopathische Mittel. Jahrelang hat nichts geholfen und regelmäßig eine Woche lang unter PMS gelitten wie ein Hund.
Zu der täglichen Nachtkerzenöl-Kapsel habe ich noch mit einem normalen Vitamin B6-Präparat (Hefe) und schlichten Multivitaminen genommen. Es hat etwa 2 Monate gedauert bis das angeschlagen hat, aber jetzt bin ich seit weiteren 2 Monaten beschwerdefrei. Keine Wassereinlagerungen mehr, die Stimmungsschwankungen sind erheblich weniger geworden, der Zyklus hat sich normalisiert und das Beste: Die Regel ist weniger schmerzhaft geworden.

Die Sachen bekommt man rezeptfrei im Reformhaus; vielleicht nicht ganz billig, aber es lohnt sich. Außerdem hat es keine unerwünschten "lustlosen" Nebenwirkungen (Eher das Gegenteil, aber das ist natürlich subjektiv).

Drücke euch die Daumen. Gruß Jule


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14. Juni 2007 um 21:02

Pms
hilfe, habe pms ,gibts noch hoffnung auf besserung????

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9. September 2007 um 18:42

Davon kann ich ein Lied singen
Hallo Conny,

ich leide schon seit Jahren an "PMS"...ich habe schon viel ausprobiert...im Moment nehm ich die Pille Valette durchgängig, also ohne meine Menstruation zu bekommen.Nach so drei bis vier Monaten mach ich dann mal wieder eine
Pillenpause..In der Einnahmezeit ist es bedeutent besser ..sicherlich gibt es da noch viele andere Möglichkeiten, hast Du es vielleicht schon mal mit Schüssler Salzen versucht ?
Liebe Grüsse
Nicole

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3. Februar 2008 um 14:53
In Antwort auf niu_12253528

Ich leide
auch an PMS, habe aber leider auch bisher kein wirkiches Mittel dagegen gefunden....

Natürliches Progesteron
Selbstverständlich gibt es etwas gegen PMS. Natürliches Progesteron - das während der zweiten Zyklushälfte deutlich abnimmt - daher die "Verstimmungen" , Wassereinlagerungen, Spannungsgefühle, Blähbauch etc. Natürliches Progesteron wird in Form einer Creme aufgetragen und reguliert das Hormonungleichgewicht. Einfach einmal ausprobieren....

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6. Oktober 2008 um 17:56

PMS Partner
Hallo alle ZUSAMMEN!

Meine Freundin hat PMS und es ist ihr/uns erst durch unsere Beziehung
bewußt geworden.
Sie ist ein so liebenswürdiger Mensch, sucht meine körperliche Nähe
und wir reden und lachen sehr viel. Rundum gesagt: Wir sind sehr, sehr
glücklich und es sieht nach einer langen und schönen Liebe aus.
Durch das PMS ist sie dann aber schlagartig so ganz anders, sie
versucht richtig, die Harmonie zu stören mit kleinen Spitzen usw.
Es tut ihr hinterher auch total leid und sie leidet sehr darunter. Wir
sind beide mitte dreißig und versuchen vernünftig damit um zu
gehen, was bei ihr in "der" Zeit ihr nur selten gelingt. Ich bin
ein sehr positiver und entspannter Mensch und gehe (auch wenn
es oft sehr schwer ist) sehr ruhig und sachlich mit ihr um. Am
meisten leide ich darunter, dass sie in der Zeit mich körperlich
abweist, dass heißt nur sehr schwer Nähe zu läßt. Hier geht es
gar nicht um Sex, sondern die Nähe des Alltags. Sie küßt oder
nimmt mich auch mal in den Arm, aber im Gegensatz zu sonst
ist das wohl nur 10 % von dem, was sie sonst gibt, braucht
und einfordert, was ich natürlich sonst sehr genieße und diese
Hormonachterfahrt mir echt weh tut. Besonders dann, wenn sie
zu mir sagt, dass sie jetzt gerade keine Nähe verträgt und dann
eines ihrer kleinen Kinder zum kuscheln in den Arm nimmt.
Ich weiß, dass beim PMS der Partner der große Leidtragende
ist, da er bei der Frau ja auch die Hormone am meisten anregt
durch die Liebe, aber es ist schon schwer. Hin oder her, ich
liebe diese Frau und will mit ihr alt werden und somit auch
in irgend einer Form mit dem PMS.
Sie war vor 6 Wochen beim Hömeopaten, doch die verschriebenen
Mittel haben das Ganze verschlimmert (vorher PMS-Zeit 3-6 Tage,
jetzt 12 Tage) Es war echt eine harte Zeit für mich und für sie
natürlich auch!
Heute hat sie etwas neues bekommen und zusätzlich zwei
Spritzen. Mal schauen, ich denke positiv und die Hoffnung
stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Nun meine Frage:
Wie kann ich ihr helfen? Was können wir tun, um diese noch
relativ junge (3/4Jahr) Beziehung dadurch nicht zu zerstören?
Was kann sie tun, um den Partner nicht immer zu weit weg
zu stoßen, bevor er (ich) irgendwann den Weg nicht zurück
findet?
Wie kann ich sie besser verstehen und wie sollte ich besser
mit ihr umgehen, ohne dabei ganz auf der Strecke zu bleiben?

Ich wäre über jede Antwort DANKBAR, denn wir sind sonst
ein hübsches, lebendiges und hamonisches Paar, was die
Liebe zueinander so sehr genießt, wenn nicht zwischendurch
das PMS...

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