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Plazenta Verkalkung in der 35. SSW

16. November 2006 um 11:32

Hallo zusammen,
war eben beim Frauenarzt, der mir mitteilte, dass meine Plazenta schon etwas verkalkt ist (bin jetzt in der 35. SSW). Er machte dann einen Doppler-Ultraschall; soweit ist wohl alles ok und das Kind ist noch gut versorgt.
Mache mir trotzdem Gedanken, zumal der Kleine sowieso nur 2.200 gr. schwer ist. Habe in 2 Wochen wieder einen Termin, dann sehen wir weiter.

Was passiert denn, wenn die Verkalkung der Plazenta schlimmer wird ? Muss man das Kind dann per Kaiserschnitt holen oder wird dann die Geburt eingeleitet ? Kann ich was gegen die Verkalkung tun (Ernährung oder mich schonen) ?

Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen gemacht ? Hilfe, bin ziemlich beunruhigt!

Liebe Grüße, Conny

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16. November 2006 um 12:07

Re: Plazentaverkalkung
Hallo Conny,

wenn Dein FA sagt, dass das Kleine noch gut versorgt ist und auch zeitgerecht entwickelt (?), dann musst Du Dir wirklich keine Sorgen machen!!!!

Gegen eine Verkalkung kann man meines Wissens nicht viel machen, ausser sich schonen... aber das ist wohl ein Phänomen, was gegen Ende der SS immer mal auftreten kann.
Aber Du bist schon in der 35. SSW - WENN Dein Baby wirklich früher geholt werden MÜSSTE, dann wär's auch nicht mehr so dramatisch, oder???

Ich habe eine angeborene Veengung der Leistenarterie und deswegen wird bei mir auch jedesmal ein Doppler-US gemacht, weil es SEIN KANN, dass das Baby nicht optimal versorgt wird - war bisher aber nicht der Fall, Gott sei Dank!
Meine beiden Grossen (jetzt 9 und 6 Jahre alt) hatten eben wegen dieser Sache auch bei nur ein Geburtsgewicht von 2.100 g (nur dass das damals keiner erkannt hat!!!) und waren von Anfang an topfit - also keine Panik, auch die Leichtgewichte werden was!!!!

LG Kessa + Mäuschen (22. SSW)

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16. November 2006 um 13:32
In Antwort auf lilou_12090907

Re: Plazentaverkalkung
Hallo Conny,

wenn Dein FA sagt, dass das Kleine noch gut versorgt ist und auch zeitgerecht entwickelt (?), dann musst Du Dir wirklich keine Sorgen machen!!!!

Gegen eine Verkalkung kann man meines Wissens nicht viel machen, ausser sich schonen... aber das ist wohl ein Phänomen, was gegen Ende der SS immer mal auftreten kann.
Aber Du bist schon in der 35. SSW - WENN Dein Baby wirklich früher geholt werden MÜSSTE, dann wär's auch nicht mehr so dramatisch, oder???

Ich habe eine angeborene Veengung der Leistenarterie und deswegen wird bei mir auch jedesmal ein Doppler-US gemacht, weil es SEIN KANN, dass das Baby nicht optimal versorgt wird - war bisher aber nicht der Fall, Gott sei Dank!
Meine beiden Grossen (jetzt 9 und 6 Jahre alt) hatten eben wegen dieser Sache auch bei nur ein Geburtsgewicht von 2.100 g (nur dass das damals keiner erkannt hat!!!) und waren von Anfang an topfit - also keine Panik, auch die Leichtgewichte werden was!!!!

LG Kessa + Mäuschen (22. SSW)

Hi Kessa
Danke für deine Info - das hilft mir sehr ! was meinst du denn damit, dass es bei einer Unterversorgung "geholt werden" muss ? werden dann künstlich die wehen eingeleitet oder muss man das kind dann per Kaiserschnitt entbinden ? Letzteres will ich ja eigentlich nicht - aber klar, wenn es nicht anders geht...
Na ja, ich hoffe mal, dass es sich weiter gut entwickelt. Dass deine beiden Kinder auch mit nur 2.100 gr. auf die Welt kamen, beruhigt mich ja sehr!!! bei den angeblich "normalen" geburts-maßen (ca. 4000 gr.) kommt man sich ja richtig mickrig vor, wenn man so einen winzling in sich trägt.
na ja, wird schon werden.
Dir auch alles gute für deine Schwangerschaft und danke noch mal.

Gruß, Conny

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