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OT: Nachbars Hund, ich werde noch wahnsinnig Was tun?

21. Oktober 2010 um 8:40 Letzte Antwort: 4. August 2018 um 16:02

Hallo,

also unsere Nachbarin hat sich vor ca. 1 Jahr einen Hund zugelegt. Einen Berner Sennenhund, also einen Wach- und Hütehund.

Nun ist es aber so, dass sie meiner Meinung nach dem Hund überhaupt nicht gerecht wird. So geht sie z.B. nie mit ihm spazieren. Im Gegenteil, sie lässt ihren Hund den ganzen Tag im Garten springen. Das wäre ja so weit nicht schlimm, aber bei allem was vorbeiläuft, fährt oder springt, fängt der Hund das bellen an.

Ich würde ja nichts sagen, wenn er nur kurz mal bellt, aber der beruhigt sich dann 10 Minuten nicht mehr. Das geht dann den ganzen Tag so, egal ob Regen oder Sonnenschein. Bei Sonnenschein, wenn viele Spaziergänger hier vorbeikommen, ist es besonders schlimm. Da kann es sich schon mal auf stundenlanges Dauerbellen auswachsen.

Oft lässt sie ihn bis 22:00 Uhr im Garten, bevor sie ihn reinnimmt. Es zehrt uns schon gewaltig an den Nerven, den anderen Nachbarn (die eine kleine Tochter haben, die dann schlecht schlafen kann) geht es übrigens genauso.

Ich wollte schon mal mit ihr darüber reden, habe mich jedoch nicht aufs Grundstück getraut, weil der große Hund mich gleich angebellt hat. Jetzt habe ich mir gedacht, dass ich mal einen Brief verfasse und in den Briefkasten stecke. Der ist nämlich GsD draußen am Zaun angebracht.

Aber was sollen wir tun, wenn der Brief nichts hilft? Habt ihr eine Idee.

LG
Angel


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21. Oktober 2010 um 8:56


sowas nennt man ruhestörung und kann angezeigt werden... meine mutter hat das problem auch, da hat der bürgermeister des dorfes dann einmal was zu der besitzerin gesagt und schon war es ruhig... sie darf ihren hund nur noch einmal am tag in den garten lassen, sie hält sich dran...
wohnst du denn in einer stadt oder in einem dorf?!
am besten wäre es, wenn du dich mit einigen deiner nachbarn zusammen setzen würdest und ihr diesen brief gemeinsam verfasst! und wenn das nicht helfen sollte würde ich rechtliche schritte einleiten...
ich habe selber zwei hunde, jack russell terrier, manchmal auch am bellen...
aber eben nicht im garten

glg jessica mit alina joline inside 29+5

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21. Oktober 2010 um 9:26


ist zwar nicht das was man unbedingt möchte,aber du kannst es der polizei melden.die muss sich dann darum kümmern und die nachbarn zurechtweisen.
aber natürlich ist ein persönlicher brief vorher netter.meinst du das sie daraf reagieren würden?
liebe grüße liselen

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21. Oktober 2010 um 9:39

EIn
Hund darf insgesamt eine halbe Stunde am Tag bellen, aber nicht länger als 10 Min. am Stück.

Fang doch mal an, Buch darüber zu führen.
Damit du eine Grundlage hast, wenn du deinen Brief verfasst.
Ich finde, das Gespräch suchen immer besser.

Wobei wir auch schon mal einen Brief verfasst haben, an eine ehemalige Nachbarin, die immer ihren Fernseher abends so laut anhatte und dann dabei einschlief.
Das hat auch ganz schön genervt.

Wir hatten mehrmals auch angeklingelt, aber die hat nie aufgemacht.

Nach dem Brief wurde es besser.

Viel Erfolg.
LG

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21. Oktober 2010 um 9:41
In Antwort auf jetta_12104952


ist zwar nicht das was man unbedingt möchte,aber du kannst es der polizei melden.die muss sich dann darum kümmern und die nachbarn zurechtweisen.
aber natürlich ist ein persönlicher brief vorher netter.meinst du das sie daraf reagieren würden?
liebe grüße liselen

Naja, Polizei...
... finde ich jetzt schon ein bisschen arg krass. Ich wills mir ja nicht gleich verscherzen.

Ich werde es erst mal mit einem Brief versuchen und wenn das nichts fruchtet, vielleicht zu einem Anwalt?

Mir tut im Endeffekt nur der Hund leid. Der hat absolut keine Aufgabe, rennt den ganzen Tag im Garten rum, null erzogen, bellt alles an, was sich bewegt (Langeweile?)

Ich verstehe halt die Leute nicht, dass man sich dann einen jungen Hund (er war ja noch Welpe) anschaffen muss, den man nicht gerecht wird. Der Witz an der Sache ist ja der, dass der Vorgängerhund genauso immer im Garten rumsprang und immer ausgebüxt ist. Das Ende vom Lied: irgendwann lag er überfahren im Straßengraben.

Warum schaffe ich mir überhaupt einen Hund an, wenn ich mich nicht drum kümmer? Ich verstehs einfach nicht *achselzuck*

LG
Angel 27 SSW

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21. Oktober 2010 um 9:47
In Antwort auf keri_12302566

EIn
Hund darf insgesamt eine halbe Stunde am Tag bellen, aber nicht länger als 10 Min. am Stück.

Fang doch mal an, Buch darüber zu führen.
Damit du eine Grundlage hast, wenn du deinen Brief verfasst.
Ich finde, das Gespräch suchen immer besser.

Wobei wir auch schon mal einen Brief verfasst haben, an eine ehemalige Nachbarin, die immer ihren Fernseher abends so laut anhatte und dann dabei einschlief.
Das hat auch ganz schön genervt.

Wir hatten mehrmals auch angeklingelt, aber die hat nie aufgemacht.

Nach dem Brief wurde es besser.

Viel Erfolg.
LG

@Leni
wir haben so eine Liste schon geführt. Über eine Woche lang und wir kommen auf mehr als 30 Minuten pro Tag.

An Wochenenden und Feiertagen ist es besonders schlimm, wenn hier viele Ausflügler das nahegelegene Schloss besichtigen wollen. Da kann es dann schon mal sein, dass er sich eine Stunde am Stück nicht beruhigt.

Ich habe auch schon beobachtet, dass Spaziergänger sich ständig ängstlich umdrehen, ob der Hund nicht über den Zaun gesprungen kommt.

Wir wollen echt keinen Nachbarschaftsstreit oder so etwas und würden auch Bellen tolerieren. Jeder Hund bellt mal. Aber wenn der Hund den ganzen Tag draußen (meist von 06:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr abends) ist und alles anbellt, was sich bewegt, dann wird es irgendwann mal zu viel.

Vielleicht kann man sich ja drauf einigen, dass sie ihn nur zu bestimmten Zeiten rauslässt und ab 18:00 Uhr reinnimmt, damit Ruhe ist. Mein Mann arbeitet in Schichten und geht um 20:00 Uhr schon ins Bett, wenn er früh um 03:30 raus muss.

LG
Angel

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21. Oktober 2010 um 9:48

Also ich bin ein Fan dieser Hunde Rasse
Selber einen 12 Jahre lang gehabt
Also es sind keine Wach- und Hüttehunde, und schon gar keine Dauerbeller. Der arme scheint wg. der schlechten Haltung schon echt einen Schaden zu haben, daher ganz klar Anzeigen, wg. Ruhestörung und nicht artgerechter Haltung.

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21. Oktober 2010 um 10:51
In Antwort auf becky_11887496

Also ich bin ein Fan dieser Hunde Rasse
Selber einen 12 Jahre lang gehabt
Also es sind keine Wach- und Hüttehunde, und schon gar keine Dauerbeller. Der arme scheint wg. der schlechten Haltung schon echt einen Schaden zu haben, daher ganz klar Anzeigen, wg. Ruhestörung und nicht artgerechter Haltung.

@anni
Das glaube ich auch.

Sie wird dem Hund einfach nicht gerecht. Er ist ja im Prinzip den ganzen Tag alleine im Garten und das obwohl Hunde eigentlich Rudeltiere sind. Da ist es ja kein Wunder, dass der einen an der Klatsche hat.

Der Hund kann ja selbst nichts dafür, nur wir Nachbarn sind halt die Leid tragenden.

Ich glaube, es wäre besser, den Hund in gute Hände abzugeben. An Besitzer, die ihm gerecht werden, Zeit haben, sich kümmern etc.

Ich werde mich jetzt erst mal um den Brief kümmern.

LG
Angel

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3. August 2018 um 19:31

Hört sich an, als sei nicht nur die Familie von Gegenüber geisteskrank.

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4. August 2018 um 16:02

Dir ist klar, dass meine Antwort nicht auf die TE bezogen war (der Thread ist alt und mir tut der Hund mehr als leid), sondern auf den Deppen über mir, der den Husky seines Nachbarn erschiessen möchte? Das IST psycho!

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