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NIEMALS ABTREIBEN!!!!

15. August 2006 um 21:50

Hallo an Alle

Bitte treibt euer eigenes Baby nicht ab!
Das ist schrecklich und unmenschlich!
Ich bin 19 Jahre alt, habe vor einem Jahr mein Baby abgetriebn. Ich bereue es so sehr!!
Heute bin ich mami von einem 3 monaten jungen Bub. Es ist so schön mutter zu sein, auch wenn es noch so früh ist, es gibt immer eine Lösung!!

Lg Esther

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16. August 2006 um 7:24

............
Denk daran das nicht jeder die kraft dazu hat! Ich finde auch vorallem hier in Deutschlande gibt es immer eine möglichkeit mit Kind. Aber manchmal liegt es daran das die leute einfach nicht in der lagen sind, ein kind groß zu ziehn weil sie selber noch zu unreife sind. Und ich finde nicht das andoption ne lösung ist.;(

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16. August 2006 um 11:28

Und das ist dann nicht....
....herzlos, grausam und gemein ?

wie skrupellos und kalt muss man sein, das, was man neun monate unter dem herzen getragen und gefühlt und gespührt hat, dann so mir nichts dir nichts weg zu geben ?

dafür haben dann plötztlich alle verständnis, oder wie !?

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16. August 2006 um 13:31
In Antwort auf lyn_12685155

Und das ist dann nicht....
....herzlos, grausam und gemein ?

wie skrupellos und kalt muss man sein, das, was man neun monate unter dem herzen getragen und gefühlt und gespührt hat, dann so mir nichts dir nichts weg zu geben ?

dafür haben dann plötztlich alle verständnis, oder wie !?

Adoption ist gefühlslos
Das eigene Kind zur Adoption frei zu geben...
das würde mir das Herz zerreissen! Man hat in diesen wunderschönen 9 Monaten schon eine beziehung zu deinem ungeborenen Kind, und wenn es dasnn erst da ist, und auf deinem Bauch liegt, das kann man doch nicht einfach weggeben...

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16. August 2006 um 15:42
In Antwort auf es18

Adoption ist gefühlslos
Das eigene Kind zur Adoption frei zu geben...
das würde mir das Herz zerreissen! Man hat in diesen wunderschönen 9 Monaten schon eine beziehung zu deinem ungeborenen Kind, und wenn es dasnn erst da ist, und auf deinem Bauch liegt, das kann man doch nicht einfach weggeben...

Adoption ist gefühllos?!
Deine Haltung,dass Du wenigstens Dein zweites Kind großziehst,in allen Ehren.
Jedoch denke ich,dass eine Frau oder ein junges Mädchen,dass sein Kind zur Adoption freigibt mit Sicherheit sehr viel mehr an das Leben seines Kindes gedacht hat,als jemand der abtreibt.

Wie eine Abtreibung funktioniert brauch ich Dir ja nicht zu erklären.Bei einer Adoption muß sich die werdende Mutter darüber informieren,wie der Vorgang ist und der läuft im allgemeinen ganz anders ab.
Diese Mütter bauen auch in den meisten Fällen nicht so eine Beziehung zu ihrem Ungeborenen auf,wie Du es z.B. getan hast.Sie stecken sehr oft in finanziellen Nöten und haben dann nur den einen Wunsch: mein Kind soll es gut haben und in einer Umgebung aufwachsen,wo es geliebt und umsorgt wird,so wie es sich für ein Kind gehört.Diese Frauen haben sich diese Sorgen gemacht,noch bevor das Kind zur Welt kam und haben die Schwangerschaft dazu genutzt,sich auf den Abschied vorzubereiten.Dieser Abschied ist mit Sicherheit für diese Mütter schmerzhafter als alles andere,müssen sie doch immer damit rechnen ihrem eigenen Kind einmal gegenüberzustehen und es nicht zu erkennen.
Ich selbst war gottlob nie in so einer Situation,kenne aber einige die genau dieses durchgemacht haben bzw. durchmachen.

Was ist daran gefühllos?

Dir und Deinem Kleinen alles Liebe
Christine1166

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16. August 2006 um 15:52
In Antwort auf epona_12323348

Adoption ist gefühllos?!
Deine Haltung,dass Du wenigstens Dein zweites Kind großziehst,in allen Ehren.
Jedoch denke ich,dass eine Frau oder ein junges Mädchen,dass sein Kind zur Adoption freigibt mit Sicherheit sehr viel mehr an das Leben seines Kindes gedacht hat,als jemand der abtreibt.

Wie eine Abtreibung funktioniert brauch ich Dir ja nicht zu erklären.Bei einer Adoption muß sich die werdende Mutter darüber informieren,wie der Vorgang ist und der läuft im allgemeinen ganz anders ab.
Diese Mütter bauen auch in den meisten Fällen nicht so eine Beziehung zu ihrem Ungeborenen auf,wie Du es z.B. getan hast.Sie stecken sehr oft in finanziellen Nöten und haben dann nur den einen Wunsch: mein Kind soll es gut haben und in einer Umgebung aufwachsen,wo es geliebt und umsorgt wird,so wie es sich für ein Kind gehört.Diese Frauen haben sich diese Sorgen gemacht,noch bevor das Kind zur Welt kam und haben die Schwangerschaft dazu genutzt,sich auf den Abschied vorzubereiten.Dieser Abschied ist mit Sicherheit für diese Mütter schmerzhafter als alles andere,müssen sie doch immer damit rechnen ihrem eigenen Kind einmal gegenüberzustehen und es nicht zu erkennen.
Ich selbst war gottlob nie in so einer Situation,kenne aber einige die genau dieses durchgemacht haben bzw. durchmachen.

Was ist daran gefühllos?

Dir und Deinem Kleinen alles Liebe
Christine1166

Was daran gefühllos ist ?
....sein eigen fleisch und blut, zu dem du nunmal in den 9 monaten natürlich eine art von beziehung aufbauen musstest, in eine ungewisse zukunft zu geben....

"Sie stecken sehr oft in finanziellen Nöten und haben dann nur den einen Wunsch: mein Kind soll es gut haben und in einer Umgebung aufwachsen,wo es geliebt und umsorgt wird,so wie es sich für ein Kind gehört...."
Schnick Schnack !
Das ist der übliche Schmus, den man von vehementen Abtreibungsgegnern gern mal um die Ohren gehauen bekommt....aber mal ehrlich....in wievielen Fällen ist das denn auch wirklich so ? und vor allem, in wievielen Fällen ist es dann genau nicht so ?

man steckt in solchen dingen nunmal nicht drin....deshalb ist idealisieren in solchen Fällen wirklich ganz schlecht....

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16. August 2006 um 18:01
In Antwort auf lyn_12685155

Was daran gefühllos ist ?
....sein eigen fleisch und blut, zu dem du nunmal in den 9 monaten natürlich eine art von beziehung aufbauen musstest, in eine ungewisse zukunft zu geben....

"Sie stecken sehr oft in finanziellen Nöten und haben dann nur den einen Wunsch: mein Kind soll es gut haben und in einer Umgebung aufwachsen,wo es geliebt und umsorgt wird,so wie es sich für ein Kind gehört...."
Schnick Schnack !
Das ist der übliche Schmus, den man von vehementen Abtreibungsgegnern gern mal um die Ohren gehauen bekommt....aber mal ehrlich....in wievielen Fällen ist das denn auch wirklich so ? und vor allem, in wievielen Fällen ist es dann genau nicht so ?

man steckt in solchen dingen nunmal nicht drin....deshalb ist idealisieren in solchen Fällen wirklich ganz schlecht....

@ mary3...
...ehm, uns was ist an abtreibung demnach besser als bei einer adoption?
ich meine: du tötest dein kind oder du lässt es wegmachen, wie einen milchfleck, drehst somit die zeit zurück,...und warum? wegen finanzieller nöte? kann mir keiner erzählen! wir leben in deutschland, hier gibt es selbst bei arbeitslosen kein armut! ich war in so vielen ländern, da haben die keinen computer, fernseher, gameboys,...nur dieses typisch-deutsche denken -ich muss meinem kind was bieten ist *meiner meinung nach* sehr übertrieben dargestellt!
und nochmal zur frage zurück: warum ist eine abtreibung dann besser als eine adoption?

wie du schreibst, kann die mutter dann während der 9monate eine bindung zum kind aufbauen...na und? umso besser: dann behält sie das baby evtl. doch! und wenn sie doch keinen bezug aufbaut: dann besser adoption wie abtreibung!

MEINE MEINUNG!
lg, angie.

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16. August 2006 um 18:09
In Antwort auf sancha_11884200

@ mary3...
...ehm, uns was ist an abtreibung demnach besser als bei einer adoption?
ich meine: du tötest dein kind oder du lässt es wegmachen, wie einen milchfleck, drehst somit die zeit zurück,...und warum? wegen finanzieller nöte? kann mir keiner erzählen! wir leben in deutschland, hier gibt es selbst bei arbeitslosen kein armut! ich war in so vielen ländern, da haben die keinen computer, fernseher, gameboys,...nur dieses typisch-deutsche denken -ich muss meinem kind was bieten ist *meiner meinung nach* sehr übertrieben dargestellt!
und nochmal zur frage zurück: warum ist eine abtreibung dann besser als eine adoption?

wie du schreibst, kann die mutter dann während der 9monate eine bindung zum kind aufbauen...na und? umso besser: dann behält sie das baby evtl. doch! und wenn sie doch keinen bezug aufbaut: dann besser adoption wie abtreibung!

MEINE MEINUNG!
lg, angie.

Wo....
...habe ich gesagt, dass abtreibung besser ist als adoption, hm ? richtig, nirgends !

ich sage nur, dass adoption für mich keine alternative ist.
den frauen, die abtreiben, wird hier stets und ständig vorgeworfen, dass sie es sich leicht machen würden. sorry, aber eine adoption ist auch nur ein wegschieben. nichts weiter und damit auch ein sehr sehr einfacher weg.

herzloser ist für mich leider eine adoption, gerade wegen der bindung, die ich nunmal in den ersten tagen oder wochen der schwangerschaft noch nicht aufgebaut habe.
und das ist meine meinung.....

viele grüße,
marie

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16. August 2006 um 19:36

..............
Wieviele leute habe tierisch ein an der klatsche weil sie nicht verstehn wie ihre eltern sie weggeben konnten???

Ich finde es herzloser das kind das man neun monate in sich getragen hat weg zu geben als einen embryo der noch keine persönlichkeit hat wegmachen zu lassen.

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17. August 2006 um 7:51
In Antwort auf lyn_12685155

Wo....
...habe ich gesagt, dass abtreibung besser ist als adoption, hm ? richtig, nirgends !

ich sage nur, dass adoption für mich keine alternative ist.
den frauen, die abtreiben, wird hier stets und ständig vorgeworfen, dass sie es sich leicht machen würden. sorry, aber eine adoption ist auch nur ein wegschieben. nichts weiter und damit auch ein sehr sehr einfacher weg.

herzloser ist für mich leider eine adoption, gerade wegen der bindung, die ich nunmal in den ersten tagen oder wochen der schwangerschaft noch nicht aufgebaut habe.
und das ist meine meinung.....

viele grüße,
marie

Ja also
Ja alsow as den nun?Abtreibung oder Adoption?DU sagst Adoption komtm für dich nicht in Frage,ist auch nur so ne art Abschieben,ist prinzipiel richtig!Aber was ist den dan Abtreibung?Toll dan ist dien kind tot! Wenn ich mir beide alternative ansehe,sorry aber jede rnormal Denkende Mensch weis welche für das Kind besser ist!

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17. August 2006 um 10:40
In Antwort auf cornel_12961089

Ja also
Ja alsow as den nun?Abtreibung oder Adoption?DU sagst Adoption komtm für dich nicht in Frage,ist auch nur so ne art Abschieben,ist prinzipiel richtig!Aber was ist den dan Abtreibung?Toll dan ist dien kind tot! Wenn ich mir beide alternative ansehe,sorry aber jede rnormal Denkende Mensch weis welche für das Kind besser ist!

.....
toll das kind wird sich warscheinlich ewig fragen warum es die eltern net wollen, ne lebenskriese bekommen oder sonst was wenns pech hat! Was soll daran besser sein???

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17. August 2006 um 10:53
In Antwort auf linda1986

.....
toll das kind wird sich warscheinlich ewig fragen warum es die eltern net wollen, ne lebenskriese bekommen oder sonst was wenns pech hat! Was soll daran besser sein???

Richtig....
...genauso ist es.
das kind wird abgeschoben und keiner weiß wie es ihm im leben ergehen wird.

das ist nicht herzlos ? das ist nicht ignorant und rücksichtslos ?

oh doch ! es ist vielleicht sogar mehr als das...

es steht mir nicht zu, darüber zu richten was nun letztlich die ultimative lösung ist....abtreibung oder adoption....was soll das ?

das muss jede frau für sich selbst entscheiden...ganz klar...ich finde es nur recht engstirnig, sich hinzustellen und mit wilden Mordtheorien um sich zu werfen, ohne dabei auch nur einmal nach links und rechts zu schauen...ohne zu begreifen, dass jede andere mögliche alternative mindestens genauso fragwürdig ist und genauso ecken und kanten hat...

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17. August 2006 um 11:03
In Antwort auf cornel_12961089

Ja also
Ja alsow as den nun?Abtreibung oder Adoption?DU sagst Adoption komtm für dich nicht in Frage,ist auch nur so ne art Abschieben,ist prinzipiel richtig!Aber was ist den dan Abtreibung?Toll dan ist dien kind tot! Wenn ich mir beide alternative ansehe,sorry aber jede rnormal Denkende Mensch weis welche für das Kind besser ist!

Es tut mir leid...
...wenn ich das jetzt so sage...aber wenn ich deinen letzten satz lese, fallen mir sofort diese abgewrackten, blassen, unterwürfigen muttis ein, die sich vollends für ihr kind aufopfern und dabei selbst auf der strecke bleiben.

"aber jeder normal Denkende Mensch weis welche für das Kind besser ist!"

ich bin also ein dummer, beschränkter mensch weil ich mein kind nicht in eine ungewisse zukunft gebe und sehr wohl daran denken muss, dass es genauso gut von einem heim ins nächste abgeschoben werden kann, dass es zu eltern kommt, die es schlagen und misshandeln könnten, dass mein kind einfach auf der strecke bleibt ?

gut, dann bin ich wohl unglaublich dumm.

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17. August 2006 um 15:43
In Antwort auf lyn_12685155

Es tut mir leid...
...wenn ich das jetzt so sage...aber wenn ich deinen letzten satz lese, fallen mir sofort diese abgewrackten, blassen, unterwürfigen muttis ein, die sich vollends für ihr kind aufopfern und dabei selbst auf der strecke bleiben.

"aber jeder normal Denkende Mensch weis welche für das Kind besser ist!"

ich bin also ein dummer, beschränkter mensch weil ich mein kind nicht in eine ungewisse zukunft gebe und sehr wohl daran denken muss, dass es genauso gut von einem heim ins nächste abgeschoben werden kann, dass es zu eltern kommt, die es schlagen und misshandeln könnten, dass mein kind einfach auf der strecke bleibt ?

gut, dann bin ich wohl unglaublich dumm.

Zu Deinem letzten Satz
"gut,dann bin ich wohl unglaublich dumm."
Ja,bist Du.Du solltest Dich mal darüber schlau machen wie eine Adoption wirklich abläuft:
Die Adoptiveltern werden aufs Strengste überprüft und müssen alles,vom polizeilichen Führungszeugnis,über den Nachweis einer Arbeitsstelle und dem gesicherten Einkommen bis hin zum schuldenfreien Eigentum - was auch eine dementsprechend ausreichende Größe haben muß - nachweisen und offenlegen.Während das Alter bei werdenden Eltern keine Rolle spielt,besteht hier eine Altersgrenze,die so niedrig angesetzt ist,dass sich viele schon sehr früh für oder gegen ein Adoptivkind entscheiden müssen,bevor sie den Antrag überhaupt stellen.Dann bekommen - nach einer meist sehr langen Wartezeit - sie erst mal das Kind auf ein paar Jahre zur Pflege;sollten sie während dieser Zeit auch nur eine Anzeige z.B. wegen Ruhestörung bekommen,schaltet sich das Jugendamt ein und darf jederzeit ohne Voranmeldung einen dementsprechenden Sozialpädagogen - der beim Amt tätig ist - vorbeischicken.

So viele Kontrollen hat sonst keine Familie,sonst gäbe es keine Kinder die direkt von ihren leiblichen Eltern weggenommen werden,weil die meistens diejenigen sind,die ihre Kinder mißhandeln.Die Leute die ein Kind adoptieren wollen,müssen also nicht nur das nötige Kleingeld haben,sondern auch eine superweiße Weste.

Was mich nur an der ganzen Diskussion hier ärgert,ist die Tatsache,dass hier gar nicht richtig auf Es18 eingegangen wird,da sie ja selbst zugibt,dass sie diesen Schritt nie wieder machen wird und so ziemlich als einzige hier davon spricht wie es ihr psychisch nach der Abtreibung ging.Dass eine Frau nach der Abtreibung nämlich häufig in schwere Depressionen fällt,eigentlich psychologische Hilfe braucht und diese nur schwer findet,daran denkt niemand und darüber spricht auch keiner.
U.U.fühlen sich diese Frauen ihr Leben lang als Mörder,weil sie das nicht mehr rückgängig machen können.Jemand der sein Kind aber zur Adoption frei gegeben hat,braucht sich so nicht zu fühlen und fragt sich bestenfalls wie es jetzt wohl dem Kind geht,was es jetzt macht etc.Ich finde,damit kann man besser leben als mit dem anderen Gedanken.

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17. August 2006 um 15:45
In Antwort auf lyn_12685155

Richtig....
...genauso ist es.
das kind wird abgeschoben und keiner weiß wie es ihm im leben ergehen wird.

das ist nicht herzlos ? das ist nicht ignorant und rücksichtslos ?

oh doch ! es ist vielleicht sogar mehr als das...

es steht mir nicht zu, darüber zu richten was nun letztlich die ultimative lösung ist....abtreibung oder adoption....was soll das ?

das muss jede frau für sich selbst entscheiden...ganz klar...ich finde es nur recht engstirnig, sich hinzustellen und mit wilden Mordtheorien um sich zu werfen, ohne dabei auch nur einmal nach links und rechts zu schauen...ohne zu begreifen, dass jede andere mögliche alternative mindestens genauso fragwürdig ist und genauso ecken und kanten hat...

Was meinst Du
eigentlich mit "wilde Mordtheorien"? Etwa die Abtreibung?

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17. August 2006 um 15:58
In Antwort auf epona_12323348

Zu Deinem letzten Satz
"gut,dann bin ich wohl unglaublich dumm."
Ja,bist Du.Du solltest Dich mal darüber schlau machen wie eine Adoption wirklich abläuft:
Die Adoptiveltern werden aufs Strengste überprüft und müssen alles,vom polizeilichen Führungszeugnis,über den Nachweis einer Arbeitsstelle und dem gesicherten Einkommen bis hin zum schuldenfreien Eigentum - was auch eine dementsprechend ausreichende Größe haben muß - nachweisen und offenlegen.Während das Alter bei werdenden Eltern keine Rolle spielt,besteht hier eine Altersgrenze,die so niedrig angesetzt ist,dass sich viele schon sehr früh für oder gegen ein Adoptivkind entscheiden müssen,bevor sie den Antrag überhaupt stellen.Dann bekommen - nach einer meist sehr langen Wartezeit - sie erst mal das Kind auf ein paar Jahre zur Pflege;sollten sie während dieser Zeit auch nur eine Anzeige z.B. wegen Ruhestörung bekommen,schaltet sich das Jugendamt ein und darf jederzeit ohne Voranmeldung einen dementsprechenden Sozialpädagogen - der beim Amt tätig ist - vorbeischicken.

So viele Kontrollen hat sonst keine Familie,sonst gäbe es keine Kinder die direkt von ihren leiblichen Eltern weggenommen werden,weil die meistens diejenigen sind,die ihre Kinder mißhandeln.Die Leute die ein Kind adoptieren wollen,müssen also nicht nur das nötige Kleingeld haben,sondern auch eine superweiße Weste.

Was mich nur an der ganzen Diskussion hier ärgert,ist die Tatsache,dass hier gar nicht richtig auf Es18 eingegangen wird,da sie ja selbst zugibt,dass sie diesen Schritt nie wieder machen wird und so ziemlich als einzige hier davon spricht wie es ihr psychisch nach der Abtreibung ging.Dass eine Frau nach der Abtreibung nämlich häufig in schwere Depressionen fällt,eigentlich psychologische Hilfe braucht und diese nur schwer findet,daran denkt niemand und darüber spricht auch keiner.
U.U.fühlen sich diese Frauen ihr Leben lang als Mörder,weil sie das nicht mehr rückgängig machen können.Jemand der sein Kind aber zur Adoption frei gegeben hat,braucht sich so nicht zu fühlen und fragt sich bestenfalls wie es jetzt wohl dem Kind geht,was es jetzt macht etc.Ich finde,damit kann man besser leben als mit dem anderen Gedanken.

Schnick schnack....
....liebe christine ! zu beginn möchte ich wirklich gern wissen warum du, wie so viele andere übrigens auch, sich beim thema abtreibung immer sofort ereifern und beleidigend werden müssen !?

ich arbeite beim jugendamt, falls es dich interessiert, und ich sage dir eins....es gibt mindestens genauso viele fälle, in denen adoptiveltern die kinder wieder weg genommen werden weil sie schlicht nicht in der lage sind, auch nur annähernd, ein gefühl von "MEIN kind" , entwickeln zu können. das sind dann nämlich genau die fälle, in denen kinder sehr wohl misshandelt oder eben einfach mal wieder "zurückgegeben" werden.

was du im ersten abschnitt schreibst, wird den menschen gern vermittelt, um blindes vertrauen in entsprechende einrichtungen zu entwickeln. rede den müttern ein, dass es das beste für sie ist und siehe da....keiner muss ein schlechtes gewissen haben und vielleicht sogar fragen stellen.

über die psychischen folgen einer abtreibung wird in diesem forum genauso oft gesprochen und diskutiert. wie ein mörder fühlen sich die frauen nur weil die gesellschaft es ihnen immer und immer wieder einredet, es ihnen immer wieder zum vorwurf macht.

wenn diese frauen dann auch nur einmal über ihre psychischen belastungen sprechen, werden sie doch sofort verhöhnt und mundtot gemacht. einem "mörder" stehen schließlich keine psychischen folgen zu.....

schlimm, oder ?!

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17. August 2006 um 16:01
In Antwort auf epona_12323348

Was meinst Du
eigentlich mit "wilde Mordtheorien"? Etwa die Abtreibung?

?
soll das jetzt eine rhetorische frage sein ?
willst du damit provozieren ?

wie soll man so noch normal diskutieren ?

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18. August 2006 um 14:13
In Antwort auf lyn_12685155

?
soll das jetzt eine rhetorische frage sein ?
willst du damit provozieren ?

wie soll man so noch normal diskutieren ?

Ich will Dir ja
nicht zu nahe treten,aber wenn Du sowas schreibst (wilde Mordtheorien),dann solltest Du auch wissen was Du meinst.

Abtreibung ist keine Theorie,sondern eine praktische Art ein Lebewesen los zu werden,um dann eventuell 2 Jahre später zu sagen:"Jetzt will ich doch ein Kind und jetzt klappts auf Deubel komm raus nicht mehr."
So gehts nämlich vielen und die haben in den seltensten Fällen vor der Abtreibung darüber nachgedacht,ob das vielleicht die erste und letzte Schwangerschaft in ihrem Leben ist.

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18. August 2006 um 14:26
In Antwort auf lyn_12685155

Schnick schnack....
....liebe christine ! zu beginn möchte ich wirklich gern wissen warum du, wie so viele andere übrigens auch, sich beim thema abtreibung immer sofort ereifern und beleidigend werden müssen !?

ich arbeite beim jugendamt, falls es dich interessiert, und ich sage dir eins....es gibt mindestens genauso viele fälle, in denen adoptiveltern die kinder wieder weg genommen werden weil sie schlicht nicht in der lage sind, auch nur annähernd, ein gefühl von "MEIN kind" , entwickeln zu können. das sind dann nämlich genau die fälle, in denen kinder sehr wohl misshandelt oder eben einfach mal wieder "zurückgegeben" werden.

was du im ersten abschnitt schreibst, wird den menschen gern vermittelt, um blindes vertrauen in entsprechende einrichtungen zu entwickeln. rede den müttern ein, dass es das beste für sie ist und siehe da....keiner muss ein schlechtes gewissen haben und vielleicht sogar fragen stellen.

über die psychischen folgen einer abtreibung wird in diesem forum genauso oft gesprochen und diskutiert. wie ein mörder fühlen sich die frauen nur weil die gesellschaft es ihnen immer und immer wieder einredet, es ihnen immer wieder zum vorwurf macht.

wenn diese frauen dann auch nur einmal über ihre psychischen belastungen sprechen, werden sie doch sofort verhöhnt und mundtot gemacht. einem "mörder" stehen schließlich keine psychischen folgen zu.....

schlimm, oder ?!

Natürlich weiß ich auch,
dass es immer wieder vorkommt,dass auch Ämtern Fehler passieren.Wie sonst ist es zu erklären,dass es niemand bemerkt wenn ein kleines Mädchen nicht von seinen Eltern zur Schule geschickt wird,vernachlässigt wird und zum Schluß sogar verhungert?

Genauso schlimm finde ich,dass niemand den Frauen die abgetrieben haben irgendwelche psychischen Folgeleiden zugesteht.Trotzdem ist und bleibt die Abtreibung an sich für mich Mord.Denn:nur weil das ungeborene Kind sich nicht zur Wehr setzen kann,wird es von Gesetzes wegen her nicht als solcher deklariert.

Als schwangere Frau habe ich immer noch die Möglichkeit und normalerweise auch den Verstand mir vor dem Eingriff darüber im Klaren zu sein,dass ich ein Menschenleben auslösche,wenn ich es abtreibe.Diese Frauen müssen vorher überlegen,ob sie mit diesem Hintergrundwissen leben können oder nicht.Da wenden aber komischerweise viele gerne die Vogel-Strauß-Methode an,und das ist etwas was ich nicht ab kann und womit ich auch nicht allein dastehe.

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18. August 2006 um 14:34

Hallo leute
Hallo esther
ich bin genau deiner meinung! ich hab das gleiche hinter mir und bereue es auch sehr!
Ich würde es niemals mehr machen, ich hatte einfach panik damals und hab nicht genau gewusst was es bedeutet. Hab auch nicht gewusst das das baby das alles mitbekommen hat weil mein arzt gesagt hat es sei schon tot wegen einer pille die icch vorher nehmen musste. Mittlerweile weiss ich das es nicht gestimmt hat und das tut verdammt weh!
Liebe mädels und frauen, tut es nicht! ihr werdet es ewig bereuen auch wenn die situation in dem moment noch so aussichtslos ist... nachher ist es noch viel schlimmer

liebe grüße
gaby

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18. August 2006 um 15:13
In Antwort auf epona_12323348

Ich will Dir ja
nicht zu nahe treten,aber wenn Du sowas schreibst (wilde Mordtheorien),dann solltest Du auch wissen was Du meinst.

Abtreibung ist keine Theorie,sondern eine praktische Art ein Lebewesen los zu werden,um dann eventuell 2 Jahre später zu sagen:"Jetzt will ich doch ein Kind und jetzt klappts auf Deubel komm raus nicht mehr."
So gehts nämlich vielen und die haben in den seltensten Fällen vor der Abtreibung darüber nachgedacht,ob das vielleicht die erste und letzte Schwangerschaft in ihrem Leben ist.

Eine mordtheorie....
...ist es in soweit, dass es nunmal im auge des betrachters liegt.

ich, für mich, sehe den vorgang der abtreibung nicht als "mord" an.
ich denke auch, dass es diesen kleinen menschen als menschen erst zu einem späteren entwicklungszeitpunkt gibt, zudem abtreibungen dann ja auch verboten sind.

wäre es mord, wäre es gesetzlich verboten und würde strafrechtlich verfolgt.

dafür kannst du mich gern steinigen, aber so denke ich.

natürlich immer unter dem aspekt, dass abtreibung niemals als eine art "verhütung" gesehen werden darf.
will meinen, einen ausrutscher gestehe ich jedem zu....sollte das zur "gewohnheit" werden, kann ich dafür auch wenig verständnis aufbringen. schon deshalb, da es ja auch jedes mal ein richtiger eingriff ist...

menschen, die anders denken, denken eben anders und müssen für sich selbst einen anderen weg finden.

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19. August 2006 um 15:57
In Antwort auf lyn_12685155

Eine mordtheorie....
...ist es in soweit, dass es nunmal im auge des betrachters liegt.

ich, für mich, sehe den vorgang der abtreibung nicht als "mord" an.
ich denke auch, dass es diesen kleinen menschen als menschen erst zu einem späteren entwicklungszeitpunkt gibt, zudem abtreibungen dann ja auch verboten sind.

wäre es mord, wäre es gesetzlich verboten und würde strafrechtlich verfolgt.

dafür kannst du mich gern steinigen, aber so denke ich.

natürlich immer unter dem aspekt, dass abtreibung niemals als eine art "verhütung" gesehen werden darf.
will meinen, einen ausrutscher gestehe ich jedem zu....sollte das zur "gewohnheit" werden, kann ich dafür auch wenig verständnis aufbringen. schon deshalb, da es ja auch jedes mal ein richtiger eingriff ist...

menschen, die anders denken, denken eben anders und müssen für sich selbst einen anderen weg finden.

Tatsache ist,
dass spätestens ab der 6. Woche das Herz eines Menschen voll intakt ist und schlägt.Die meisten Frauen erfahren zwei Wochen später erst dass sie schwanger sind,weil meist da erst auffällt,dass die Tage ausgeblieben sind.Dann ist die Frau also schon in der 8. Woche und da kann man auf den Ultraschallgeräten wunderbar Kopf,Arm- und Beinansätze erkennen und so auch schon die ersten Bewegungen des Kindes sehen.
Zusätzlich steht immernoch als Regelung + - 10 Tage unten im Bild,so dass man in vielen Fällen davon ausgehen kann,dass die Frau schon Ende der neunten Woche ist,wenigstens Anfang der 8. Woche.
Ich bin leider kein Arzt und weiß nicht welche Untersuchungen es zu Tage gebracht haben,aber spätestens ab der 9. Woche sind Gehirnströme messbar.
Medizinisch gesehen ist ein Mensch erst dann tot,wenn keine Gehirnströme und kein Herzschlag mehr messbar sind.

Und dann soll - nur weil es das Gesetz so beschließt - eine Abtreibung kein Mord sein?! Entschuldige mal,aber pietätloser gehts nun wirklich nicht.Ich habe mein erstes Kind durch eine Fehlgeburt in der 8./9. Woche verloren und rein äußerlich war am Fötus nichts abnormales zu erkennen,so dass der Arzt mir sagte:"Es ist einfach so im Mutterleib gestorben." Wenn sich ein Mediziner so ausdrückt,dann ist für mich ganz klar,dass Abtreibung Mord ist,weil diese genau in diesem Zeitraum vorgenommen wird,in der viele andere Frauen ihre Kinder verlieren und genau diesen Satz auch von ihrem Arzt hören.

Dabei ist es mir ziemlich schnuppe was unsere werten Gesetzesgeber davon halten und was für Gesetze diese verabschieden. Die lügen sich doch nur immer selbst einen in die Tasche und biegen sich die Wahrheit so zurecht wie sie es gerne hätten.

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20. August 2006 um 23:32
In Antwort auf epona_12323348

Zu Deinem letzten Satz
"gut,dann bin ich wohl unglaublich dumm."
Ja,bist Du.Du solltest Dich mal darüber schlau machen wie eine Adoption wirklich abläuft:
Die Adoptiveltern werden aufs Strengste überprüft und müssen alles,vom polizeilichen Führungszeugnis,über den Nachweis einer Arbeitsstelle und dem gesicherten Einkommen bis hin zum schuldenfreien Eigentum - was auch eine dementsprechend ausreichende Größe haben muß - nachweisen und offenlegen.Während das Alter bei werdenden Eltern keine Rolle spielt,besteht hier eine Altersgrenze,die so niedrig angesetzt ist,dass sich viele schon sehr früh für oder gegen ein Adoptivkind entscheiden müssen,bevor sie den Antrag überhaupt stellen.Dann bekommen - nach einer meist sehr langen Wartezeit - sie erst mal das Kind auf ein paar Jahre zur Pflege;sollten sie während dieser Zeit auch nur eine Anzeige z.B. wegen Ruhestörung bekommen,schaltet sich das Jugendamt ein und darf jederzeit ohne Voranmeldung einen dementsprechenden Sozialpädagogen - der beim Amt tätig ist - vorbeischicken.

So viele Kontrollen hat sonst keine Familie,sonst gäbe es keine Kinder die direkt von ihren leiblichen Eltern weggenommen werden,weil die meistens diejenigen sind,die ihre Kinder mißhandeln.Die Leute die ein Kind adoptieren wollen,müssen also nicht nur das nötige Kleingeld haben,sondern auch eine superweiße Weste.

Was mich nur an der ganzen Diskussion hier ärgert,ist die Tatsache,dass hier gar nicht richtig auf Es18 eingegangen wird,da sie ja selbst zugibt,dass sie diesen Schritt nie wieder machen wird und so ziemlich als einzige hier davon spricht wie es ihr psychisch nach der Abtreibung ging.Dass eine Frau nach der Abtreibung nämlich häufig in schwere Depressionen fällt,eigentlich psychologische Hilfe braucht und diese nur schwer findet,daran denkt niemand und darüber spricht auch keiner.
U.U.fühlen sich diese Frauen ihr Leben lang als Mörder,weil sie das nicht mehr rückgängig machen können.Jemand der sein Kind aber zur Adoption frei gegeben hat,braucht sich so nicht zu fühlen und fragt sich bestenfalls wie es jetzt wohl dem Kind geht,was es jetzt macht etc.Ich finde,damit kann man besser leben als mit dem anderen Gedanken.

...
was sagt denn bitte ein führungszeugnis, arbeitsplatz, schuldenfrei usw. darüber aus, wie die eltern das kind behandeln werden?? wenn meine eltern jetzt schulden haben schlagen sie mich gleich oder wie? keiner kann genau sagen wie das kind in der familie behandelt wird. ich bin zwar auch nicht für abtreibung, weil es eben die situation nicht leichter macht (schuldgefühle usw.) aber

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20. August 2006 um 23:34
In Antwort auf laryn_12323774

...
was sagt denn bitte ein führungszeugnis, arbeitsplatz, schuldenfrei usw. darüber aus, wie die eltern das kind behandeln werden?? wenn meine eltern jetzt schulden haben schlagen sie mich gleich oder wie? keiner kann genau sagen wie das kind in der familie behandelt wird. ich bin zwar auch nicht für abtreibung, weil es eben die situation nicht leichter macht (schuldgefühle usw.) aber

...
adoption find ich persönlich irgendwie schlimmer. man hat das kind
9 monate in sich gehabt, es
geboren, gesehen usw.

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20. August 2006 um 23:36
In Antwort auf lyn_12685155

Schnick schnack....
....liebe christine ! zu beginn möchte ich wirklich gern wissen warum du, wie so viele andere übrigens auch, sich beim thema abtreibung immer sofort ereifern und beleidigend werden müssen !?

ich arbeite beim jugendamt, falls es dich interessiert, und ich sage dir eins....es gibt mindestens genauso viele fälle, in denen adoptiveltern die kinder wieder weg genommen werden weil sie schlicht nicht in der lage sind, auch nur annähernd, ein gefühl von "MEIN kind" , entwickeln zu können. das sind dann nämlich genau die fälle, in denen kinder sehr wohl misshandelt oder eben einfach mal wieder "zurückgegeben" werden.

was du im ersten abschnitt schreibst, wird den menschen gern vermittelt, um blindes vertrauen in entsprechende einrichtungen zu entwickeln. rede den müttern ein, dass es das beste für sie ist und siehe da....keiner muss ein schlechtes gewissen haben und vielleicht sogar fragen stellen.

über die psychischen folgen einer abtreibung wird in diesem forum genauso oft gesprochen und diskutiert. wie ein mörder fühlen sich die frauen nur weil die gesellschaft es ihnen immer und immer wieder einredet, es ihnen immer wieder zum vorwurf macht.

wenn diese frauen dann auch nur einmal über ihre psychischen belastungen sprechen, werden sie doch sofort verhöhnt und mundtot gemacht. einem "mörder" stehen schließlich keine psychischen folgen zu.....

schlimm, oder ?!

...
da kann man nur zustimmen!!!

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21. August 2006 um 14:28
In Antwort auf laryn_12323774

...
adoption find ich persönlich irgendwie schlimmer. man hat das kind
9 monate in sich gehabt, es
geboren, gesehen usw.

Wenn man
sich schon während der Schwangerschaft für eine Adoptionsfreigabe entscheidet,bekommt man das Kind nach der Geburt nicht zu Gesicht.Habe das vor zwei Jahren durch eine Zimmernachbarin erfahren,die gerade entbunden hatte und es freigegeben hat.Sie hatte die Möglichkeit beim Jugendamt anzurufen um sich zu vergewissern,dass das Kind in eine Familie kommt,wo "geordnete" Verhältnisse sind.

Natürlich sagt ein einwandfreies Führungszeugnis nichts darüber aus,ob das Kind nicht doch mal geschlagen wird.
Es gibt aber wenigstens einen Anhaltspunkt in wie weit die Adoptiveltern das Gesetz beachten.Und wenn das,was Mary3 schreibt auch nur annähernd so stimmen würde,dann frage ich mich warum so viele Kinder in Heimen sind,die durchaus vom Alter her noch in Adoptionsfamilien untergebracht werden könnten und warum es Ehepaaren,die bereit sind ein Kind zu adoptieren so schwer gemacht wird und sie so viele Wege auf sich nehmen müssen mitsamt diesen Auflagen.

Außerdem frage ich mich:
Was ist das für ein Jugendamt,das seine Angestellten während der Arbeitszeiten im Internet surfen läßt? Die Jugendämter in meiner Nähe arbeiten bis 17 Uhr und danach sind Aussendienstfahrten angesagt.
Als Putzfrau im Amt ist man aber genauso gut im Jugendamt tätig,nicht?!

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21. August 2006 um 14:33
In Antwort auf linda1986

.....
toll das kind wird sich warscheinlich ewig fragen warum es die eltern net wollen, ne lebenskriese bekommen oder sonst was wenns pech hat! Was soll daran besser sein???

Du ziehst hier Schlußfolgerungen
die so nicht haltbar sind.
Hast Du schon mal mit adoptierten Kindern/Jugendlichen gesprochen? Die wenigsten wollen überhaupt ihre leiblichen Eltern kennenlernen,weil sie einfach gar nicht wissen möchten in was für einen Schlamassel sie sonst groß geworden wären und sind denen auch sehr dankbar dafür.

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25. August 2006 um 16:49

Das ist wahr..
ich bin 17 jahre als und habe mein Baby ungewollt abgetrieben... es ist so schlimm der gedanke ey!
jetzt habe ich angst wieder schwanger zu werden und das mein freund es wieder nicht will, aber ich wünsche mir ein Kind..
Treibt nie ein Baby ab das ist das schlimmste was man machen kann erlich!!!

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9. Januar 2007 um 18:14

Genau!
Ich bin deiner Meinung! Es gibt noch einen anderen Ausweg, als ein unschuldiges Leben zu zerstören...
Manche denken, es sei der einzige weg, aber die sollten nicht so egoistisch sein, und ihrem eigenen Kind das schöne, aber auch manchmal nicht so einfache Leben vorzuenthalten...!

lg

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10. Januar 2007 um 12:40
In Antwort auf epona_12323348

Wenn man
sich schon während der Schwangerschaft für eine Adoptionsfreigabe entscheidet,bekommt man das Kind nach der Geburt nicht zu Gesicht.Habe das vor zwei Jahren durch eine Zimmernachbarin erfahren,die gerade entbunden hatte und es freigegeben hat.Sie hatte die Möglichkeit beim Jugendamt anzurufen um sich zu vergewissern,dass das Kind in eine Familie kommt,wo "geordnete" Verhältnisse sind.

Natürlich sagt ein einwandfreies Führungszeugnis nichts darüber aus,ob das Kind nicht doch mal geschlagen wird.
Es gibt aber wenigstens einen Anhaltspunkt in wie weit die Adoptiveltern das Gesetz beachten.Und wenn das,was Mary3 schreibt auch nur annähernd so stimmen würde,dann frage ich mich warum so viele Kinder in Heimen sind,die durchaus vom Alter her noch in Adoptionsfamilien untergebracht werden könnten und warum es Ehepaaren,die bereit sind ein Kind zu adoptieren so schwer gemacht wird und sie so viele Wege auf sich nehmen müssen mitsamt diesen Auflagen.

Außerdem frage ich mich:
Was ist das für ein Jugendamt,das seine Angestellten während der Arbeitszeiten im Internet surfen läßt? Die Jugendämter in meiner Nähe arbeiten bis 17 Uhr und danach sind Aussendienstfahrten angesagt.
Als Putzfrau im Amt ist man aber genauso gut im Jugendamt tätig,nicht?!

Christine...
...entschuldige, aber du bist echt a bissele dümmlich! meinst du wirklich, man kann über dieses thema nur diskutieren, indem man sich sofort hochspult und persönlich werden muss ?

schon ein nicht so ernstzunehmendes auftreten !

ach ja, und stell dir mal vor, dass vielleicht auch angestellte beim arbeitsamt, man munkelt zumindest, auch mal hier und da tage frei haben könnten und in ihrer freizeit im net surfen.

vielleicht schaltest du einfach mal nen gang zurück und verstehst, dass man menschen, die anderer meinung sind, nicht gleich auf den scheiterhaufen stellen muss !

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17. Januar 2007 um 1:49

Christine
deine texte könnten von mir sein

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17. Januar 2007 um 10:35

Sollte jeder selbst wissen...
Ich finde Adoption ist bedeutend schlimmer als ein ungeborenes abzutreiben..ich würde mein Kind niemals in eine fremde Familie stecken..Vielleicht wird es geschlagen? Vielleicht geht es dem kind dann nicht gut..
und wenn ich keine eigene Familie aufbauen könnte dem kind nichts zu bieten habe und allein dastehe ohne mann ohne familie ohne freunde die dich in so einem schwierigen prozess der erziehung unterstützen, finde ich es besser das kind abzutreiben..
zudem möchte ich noch sagen diese ideologie dieses tabuthema sollte es doch besser sein;jeder mensch ist ein Individum;und sollte selbst entscheiden ob abtreibung oder nicht..beschimpfungen wie MÖRDER sind hier und auch in der Welt draussen unangebracht..
Liebe grüsse
happy

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