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Nackenfaltenmessung ja oder nein?

19. Dezember 2006 um 13:26 Letzte Antwort: 19. Dezember 2006 um 21:44

hallo bin 12+2ssw und mein fa sagte was von ner nackenfaltenmessung.habt ihr es gemacht??


lg nici

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19. Dezember 2006 um 13:32

Hallo Du
Nackenfaltenmessung bekommt von mir ein deutliches NEIN.
Ich habe es nicht machen lassen, denn man muss ja immer bedenken was für einem Stress man sich dadurch aussetzt.
1. Man bekommt eine Wahrscheinlichkeit vorgesetzt mit der man dann leben muss.
Was tust Du denn wenn Dein Arzt Dir sagt: "Das Kind ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:20 behindert" ist das dann viel oder wenig?
2. Angenommen Du bekommst ein schlechtes Ergebnis. Würdest Du dann in Erwägung ziehen Dein Kind abzutreiben?
Und könntest Du verkraften ein kerngesundes Kind zu verlieren, nur aus Angst ein krankes zu bekommen?
3. Dein eigener Zustand: Was ist wenn Du Dich trotz schlechtem Ergebnis für das Kind entscheidest? Du würdest den Rest Deiner Schwangerschaft kaum genießen können und immer Angst haben, dass das Kind behindert ist.

Weißt Du, das waren alles Dinge, die ich mir nicht antun wollte. Gehörst Du denn zu einer Risikogruppe? Ich bin mit 25 schwanger geworden und da ist das Risiko ein behindertes Kind zu bekommen seeehr niedrig, außerdem hätte ich niemals aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Abtreibung in Erwägung ziehen können.
Von daher habe ich mich ganz klar GEGEN eine solche Untersuchung entschieden und habe einfach Vertrauen, dass alles in Ordnung ist.

LG Ria (27.SSW)

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19. Dezember 2006 um 13:39

Hallo,
ja ich habe eine Messung machen lassen. Ich weiß zwar nicht, wie ich entschieden hätte, wenn der Wert schlecht gewesen wäre, aber gewusst hätte ich doch gern, ob mein Kind behindert ist. Bei der Nackenfaltenmessung kann der Arzt sehen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für Trisomie 21 ist.

LG Mel (20.SSW)

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19. Dezember 2006 um 13:41
In Antwort auf iloise_12040486

Hallo Du
Nackenfaltenmessung bekommt von mir ein deutliches NEIN.
Ich habe es nicht machen lassen, denn man muss ja immer bedenken was für einem Stress man sich dadurch aussetzt.
1. Man bekommt eine Wahrscheinlichkeit vorgesetzt mit der man dann leben muss.
Was tust Du denn wenn Dein Arzt Dir sagt: "Das Kind ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:20 behindert" ist das dann viel oder wenig?
2. Angenommen Du bekommst ein schlechtes Ergebnis. Würdest Du dann in Erwägung ziehen Dein Kind abzutreiben?
Und könntest Du verkraften ein kerngesundes Kind zu verlieren, nur aus Angst ein krankes zu bekommen?
3. Dein eigener Zustand: Was ist wenn Du Dich trotz schlechtem Ergebnis für das Kind entscheidest? Du würdest den Rest Deiner Schwangerschaft kaum genießen können und immer Angst haben, dass das Kind behindert ist.

Weißt Du, das waren alles Dinge, die ich mir nicht antun wollte. Gehörst Du denn zu einer Risikogruppe? Ich bin mit 25 schwanger geworden und da ist das Risiko ein behindertes Kind zu bekommen seeehr niedrig, außerdem hätte ich niemals aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Abtreibung in Erwägung ziehen können.
Von daher habe ich mich ganz klar GEGEN eine solche Untersuchung entschieden und habe einfach Vertrauen, dass alles in Ordnung ist.

LG Ria (27.SSW)

Danke
ich will es ja auch nicht unbedingt machen aber mein freund besteht drauf.weil er will kein behindertes kind!

ich bin hin und her gerissen.

lg nici

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19. Dezember 2006 um 13:44

Ich denke,
das musst Du ganz alleine für Dich entscheiden! Ich hab die Nackenfaltenmessung mit dem Bluttest machen lassen u. ich bin froh darüber, da ich ein sehr gutes Ergebnis hatte. Natürlich hast Du nie eine 100%ige Sicherheit ob mit dem Baby alles ok ist oder nicht. Wenn Du diese Sicherheit möchtest, dann musst Du eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen.

Musst Dich aber beeilen mit der Entscheidung. Die Nackenfaltenmessung kann man am besten in der 13./14. Schwangerschaftswoche machen!

Ich wünsche Dir eine schöne Schwangerschaft!

LG
Steffi 20. SSW

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19. Dezember 2006 um 13:46
In Antwort auf iloise_12040486

Hallo Du
Nackenfaltenmessung bekommt von mir ein deutliches NEIN.
Ich habe es nicht machen lassen, denn man muss ja immer bedenken was für einem Stress man sich dadurch aussetzt.
1. Man bekommt eine Wahrscheinlichkeit vorgesetzt mit der man dann leben muss.
Was tust Du denn wenn Dein Arzt Dir sagt: "Das Kind ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:20 behindert" ist das dann viel oder wenig?
2. Angenommen Du bekommst ein schlechtes Ergebnis. Würdest Du dann in Erwägung ziehen Dein Kind abzutreiben?
Und könntest Du verkraften ein kerngesundes Kind zu verlieren, nur aus Angst ein krankes zu bekommen?
3. Dein eigener Zustand: Was ist wenn Du Dich trotz schlechtem Ergebnis für das Kind entscheidest? Du würdest den Rest Deiner Schwangerschaft kaum genießen können und immer Angst haben, dass das Kind behindert ist.

Weißt Du, das waren alles Dinge, die ich mir nicht antun wollte. Gehörst Du denn zu einer Risikogruppe? Ich bin mit 25 schwanger geworden und da ist das Risiko ein behindertes Kind zu bekommen seeehr niedrig, außerdem hätte ich niemals aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung eine Abtreibung in Erwägung ziehen können.
Von daher habe ich mich ganz klar GEGEN eine solche Untersuchung entschieden und habe einfach Vertrauen, dass alles in Ordnung ist.

LG Ria (27.SSW)

?????
Wie läuft den so eine Untersuchung ab??? Und wie Teuer ist sie den? Ab welcher SSW kann man die den machen? Ich weiß nicht wenn bei der Untersuchung wirklich rauskommen sollte das Kind sei Behindert wäre es auch noch kein Grund mein Kind abzustoßen. Und man kann vielleicht besser damit bis zur Geburt umzugehen als wenn es erst bei der geburt herauskommt oder?? Diese ungewisheit finde ich viel schlimmer....

Lg Kati

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19. Dezember 2006 um 14:12
In Antwort auf arzu_875160

Danke
ich will es ja auch nicht unbedingt machen aber mein freund besteht drauf.weil er will kein behindertes kind!

ich bin hin und her gerissen.

lg nici

...
das ist ja das Problem an der Sache!
Man bekommt ja gar kein klares Ergebnis.
Wenn es so einfach wäre... nein, man bekommt eine Wahrscheinlichkeit ausgerechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Kind behindert ist.
Das heißt, liebe Nici, Du lässt diese Untersuchung machen und der Arzt sagt Dir irgendeine Zahl. Und mit dieser Zahl musst Du dann umgehen.
Dein Freund hat echt Nerven! Weiß er eigentlich was er Dir damit antut? Will er unbedingt, dass Du abtreibst wenn Du aus der Untersuchung eine schlechte Prognose bekommst?
Hilfe, wenn Du nicht schon schwanger wärst, würde ich Dir echt abraten mit dem Menschen Kinder zu bekommen...
Denn es kann gut sein, dass man eine schlechte Prognose bekommt und das Kind ist trotzdem kerngesund.
Na viel Spaß ...
An Deiner Stelle würde ich meinem Freund aber mal echt die Meinung geigen.. nachher zwingt er Dich noch zur Abtreibung oder sowas...
LG Ria

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19. Dezember 2006 um 14:25
In Antwort auf iloise_12040486

...
das ist ja das Problem an der Sache!
Man bekommt ja gar kein klares Ergebnis.
Wenn es so einfach wäre... nein, man bekommt eine Wahrscheinlichkeit ausgerechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Kind behindert ist.
Das heißt, liebe Nici, Du lässt diese Untersuchung machen und der Arzt sagt Dir irgendeine Zahl. Und mit dieser Zahl musst Du dann umgehen.
Dein Freund hat echt Nerven! Weiß er eigentlich was er Dir damit antut? Will er unbedingt, dass Du abtreibst wenn Du aus der Untersuchung eine schlechte Prognose bekommst?
Hilfe, wenn Du nicht schon schwanger wärst, würde ich Dir echt abraten mit dem Menschen Kinder zu bekommen...
Denn es kann gut sein, dass man eine schlechte Prognose bekommt und das Kind ist trotzdem kerngesund.
Na viel Spaß ...
An Deiner Stelle würde ich meinem Freund aber mal echt die Meinung geigen.. nachher zwingt er Dich noch zur Abtreibung oder sowas...
LG Ria

Ja!
Hi Nici,
meine Meinung kennst du ja. Ich würde es machen lassen.
Der Test ist zu 90% sicher im Gegensatz zum Triple Test.

LG Mandy

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19. Dezember 2006 um 14:27
In Antwort auf iloise_12040486

...
das ist ja das Problem an der Sache!
Man bekommt ja gar kein klares Ergebnis.
Wenn es so einfach wäre... nein, man bekommt eine Wahrscheinlichkeit ausgerechnet, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das Kind behindert ist.
Das heißt, liebe Nici, Du lässt diese Untersuchung machen und der Arzt sagt Dir irgendeine Zahl. Und mit dieser Zahl musst Du dann umgehen.
Dein Freund hat echt Nerven! Weiß er eigentlich was er Dir damit antut? Will er unbedingt, dass Du abtreibst wenn Du aus der Untersuchung eine schlechte Prognose bekommst?
Hilfe, wenn Du nicht schon schwanger wärst, würde ich Dir echt abraten mit dem Menschen Kinder zu bekommen...
Denn es kann gut sein, dass man eine schlechte Prognose bekommt und das Kind ist trotzdem kerngesund.
Na viel Spaß ...
An Deiner Stelle würde ich meinem Freund aber mal echt die Meinung geigen.. nachher zwingt er Dich noch zur Abtreibung oder sowas...
LG Ria

Nur mal als anmerkung
ein nicht so gutes ergebnis bei dieser untersuchung ist kein grund für eine abtreibung und man darf auch nicht mehr abtreiben nach der 12. sws, das ergebnis soll lediglich grundlage für eine fruchtwasseruntersuchung sein, die dann die gewißheit über chromosomenschäden bringt, erst wenn dort ein schlechtes ergebnis herauskommt, darf man abtreiben,

es gibt ja auch große unterschiede, ob es sich bei einem ev. vorliegenden chromosomendefekt um trisomie 21 handelt, mit der man viel besser klar kommen kann, als beispielweise eine trisomie 13 oder 18, wo das kind eh nur sehr geringe überlebenschancen hat,

also bitte wenn man sich gegen eine solche untersuchung entschieden hat und die hintergründe nicht genau kennt, niemanden verurteilen, der um rat fragt

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19. Dezember 2006 um 14:56

Auch ne Anmerkung
Das ist ganz schöne Augenwischerei die Ihr hier betreibt.
1. Natascha: Du schreibst, Du würdest das Kind abtreiben, weil Du eine Behinderung dem Kind nicht antun wollen würdest.
Dazu kann ich nur sagen: Woher willst Du denn wissen, dass das Kind nicht trotzdem glücklich ist? Selbst wenn es nur ein paar Stunden/Tage auf der Welt ist? Und wer gibt DIR denn das recht darüber zu urteilen?
Um es mal auf die Spitze zu treiben erinnert mich das doch sehr an den Euthanasie-Gedanken aus dem dritten Reich. "Lebensunwürdiges Leben"... nur, dass es jetzt schon vernichtet wird, bevor es auf die Welt kommt...

2. Auch eine Fruchtwasseruntersuchung gibt keine 100% Sicherheit. Das ist Quatsch.
Außerdem muss man ja mal bedenken, was für eine psychische Belastung das ist. Angenommen die NF gibt ein schlechtes Ergebnis und die Fruchtwasseruntersuchung auch... dann besteht immer noch die Gefahr, dass ein vollkommen gesundes Kind abgetrieben wird.
Und dann? Hofft man dann darauf, dass der zweite Versuch der Norm entspricht? Und wenn das wieder nicht der Fall ist, dann lässt man eben doch wieder abtreiben? Solange bis man ein 1A Baby hat, das allen Maßen gerecht wird?

3. Vielen Dank für die Zurechtweisung. Verurteilt habe ich niemanden. Es geht mir lediglich darum, dass hier eine Frau mal wieder von ihrem Freund dazu getrieben wird, eine Untersuchung machen zu lassen, die sie persönlich gar nicht für nötig hält.
Erst will er die NF-Untersuchung, dann irgendwas anderes und hinterher ist das Kind -aufgrund von lauter tollen Tests- doch behindert und dann will er es doch nicht mehr...
Das sind lediglich Ansätze, die ich zu bedenken gebe. Wenn sie mir ihrer Entscheidung glücklich ist, dann wird sie ja genug Selbstbewusstsein haben um über meinen "Denkanstößen" zu stehen.

Ich persönlich wollte lediglich zu bedenken geben, dass diese Untersuchungen eben nicht nur als "tolles Erlebnis" zu betrachten sind, sondern eine gefährliche Mischung zwischen Fluch und Segen darstellen.

Ria

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19. Dezember 2006 um 15:04
In Antwort auf iloise_12040486

Auch ne Anmerkung
Das ist ganz schöne Augenwischerei die Ihr hier betreibt.
1. Natascha: Du schreibst, Du würdest das Kind abtreiben, weil Du eine Behinderung dem Kind nicht antun wollen würdest.
Dazu kann ich nur sagen: Woher willst Du denn wissen, dass das Kind nicht trotzdem glücklich ist? Selbst wenn es nur ein paar Stunden/Tage auf der Welt ist? Und wer gibt DIR denn das recht darüber zu urteilen?
Um es mal auf die Spitze zu treiben erinnert mich das doch sehr an den Euthanasie-Gedanken aus dem dritten Reich. "Lebensunwürdiges Leben"... nur, dass es jetzt schon vernichtet wird, bevor es auf die Welt kommt...

2. Auch eine Fruchtwasseruntersuchung gibt keine 100% Sicherheit. Das ist Quatsch.
Außerdem muss man ja mal bedenken, was für eine psychische Belastung das ist. Angenommen die NF gibt ein schlechtes Ergebnis und die Fruchtwasseruntersuchung auch... dann besteht immer noch die Gefahr, dass ein vollkommen gesundes Kind abgetrieben wird.
Und dann? Hofft man dann darauf, dass der zweite Versuch der Norm entspricht? Und wenn das wieder nicht der Fall ist, dann lässt man eben doch wieder abtreiben? Solange bis man ein 1A Baby hat, das allen Maßen gerecht wird?

3. Vielen Dank für die Zurechtweisung. Verurteilt habe ich niemanden. Es geht mir lediglich darum, dass hier eine Frau mal wieder von ihrem Freund dazu getrieben wird, eine Untersuchung machen zu lassen, die sie persönlich gar nicht für nötig hält.
Erst will er die NF-Untersuchung, dann irgendwas anderes und hinterher ist das Kind -aufgrund von lauter tollen Tests- doch behindert und dann will er es doch nicht mehr...
Das sind lediglich Ansätze, die ich zu bedenken gebe. Wenn sie mir ihrer Entscheidung glücklich ist, dann wird sie ja genug Selbstbewusstsein haben um über meinen "Denkanstößen" zu stehen.

Ich persönlich wollte lediglich zu bedenken geben, dass diese Untersuchungen eben nicht nur als "tolles Erlebnis" zu betrachten sind, sondern eine gefährliche Mischung zwischen Fluch und Segen darstellen.

Ria

Oje ...
Bitte lass doch jedem seine Meinung darüber ob er damit leben könnte ein behindertes Kind zu bekommen oder nicht! Meine Oma hat einen schwerbehinderten Sohn u. er ist das ganze Leben auf die Hilfe meiner Oma angewiesen ... da sie nun zu alt ist u. nicht mehr so kann wie früher musste sie ihn in ein Behindertenheim geben! Hätte sie die Möglichkeit gehabt abzutreiben, dann hätte sie es gemacht - auch wenn sie ihr Kind liebt -

Dass die Meinungen hier auseinandergehen ist normal! Wenn jemand diese Untersuchungen machen möchte, dann soll er das auch tun können!

LG Steffi
20. SSW

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19. Dezember 2006 um 15:08
In Antwort auf terry_12521829

Ja!
Hi Nici,
meine Meinung kennst du ja. Ich würde es machen lassen.
Der Test ist zu 90% sicher im Gegensatz zum Triple Test.

LG Mandy

Hallo
ja ich überlege hin und her.

danke für eure meinungen!!!!!!!!!!!!!

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19. Dezember 2006 um 15:21
In Antwort auf arzu_875160

Hallo
ja ich überlege hin und her.

danke für eure meinungen!!!!!!!!!!!!!

Hallo
hab fürn 31.12 nen termin alles ist voll,selbst die KH's.

genau zu silvester.oh je

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19. Dezember 2006 um 16:09

...
Also meiner meinung nach sollte jeder, der in keinem fall abtreiben würde auf diese ganzen untersuchungen verzichten !! Was sollen sie demjenigen auch bringen, man hat dann höchstens eine unangenehme schwangerschaft, wer jedoch bei ev. auftretenden behinderungen eine abtreibung in erwägung zieht und ein behindertes kind ev. nicht bekommen würde, der kann auch die untersuchung machen lassen, um eine größere sicherheit zu bekommen, dass nichts 100 % sicher ist, weiß ja aber auch jeder !

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19. Dezember 2006 um 18:31
In Antwort auf idony_12957947

Nur mal als anmerkung
ein nicht so gutes ergebnis bei dieser untersuchung ist kein grund für eine abtreibung und man darf auch nicht mehr abtreiben nach der 12. sws, das ergebnis soll lediglich grundlage für eine fruchtwasseruntersuchung sein, die dann die gewißheit über chromosomenschäden bringt, erst wenn dort ein schlechtes ergebnis herauskommt, darf man abtreiben,

es gibt ja auch große unterschiede, ob es sich bei einem ev. vorliegenden chromosomendefekt um trisomie 21 handelt, mit der man viel besser klar kommen kann, als beispielweise eine trisomie 13 oder 18, wo das kind eh nur sehr geringe überlebenschancen hat,

also bitte wenn man sich gegen eine solche untersuchung entschieden hat und die hintergründe nicht genau kennt, niemanden verurteilen, der um rat fragt

@ syllybylly
Das stimmt leider nicht...
Wenn eine Behinderung festgestellt wird, "darf" man das Kind auch nach der 12.Woche noch abtreiben

Ich hab übrigens auch keine NFM machen lassen, da ich nicht zur Risikogruppe gehöre.

Liebe Grüße

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19. Dezember 2006 um 18:56

Wollte vorher auch nicht
machen lassen, aber habe es dann doch getan, ehe ich mich einer Fruchtwasseruntersuchung aussetzen tue, wo immer ein kleines Risiko besteht. Nur ich bin 38. Ich wollte es letztlich für mich wissen und bin eigentlich ganz ruhig hin und und war eben auch erleichtert. Der US ist es schon wert. Der hat mich 62,- gekostet und Labor 32,-. Ich denke das muss jeder für sich entscheiden. Leider gibt es eben auch jüngere Frauen die es betrifft ein behindertes Kind zu gebähren, das vergessen wir nur leider all zu oft. Es gibt sie! Und das Risiko ist nat. etwas grösser bei älteren Frauen keine Frage, aber....hätte ich die Mgl. schon damals bei meiner Tochter gehabt (vor 20 Jahren) hätte ich sie auch genutzt, nur damls gab es das nicht, jene Untersuchung. Ich war damals 18 und auch nicht auf der sicheren Seite, nur Mglk. waren eben andere und so hab ich vor 20 Jahren der ET entgegengefiebert und gehofft das nur nichts schlimmes ist. Das ist schlimmer als vorher solch eine Untersuchung zu machen. Also wäge ab. Ich kann es nur empfehlen!!!!!!!!! Und es ist kein Stress!!!!! LG ilo

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19. Dezember 2006 um 21:40

1. die entscheidung
muss doch jeder für sich treffen, ob er mit einem behinderten kind leben kann, oder nicht
2.finde ich es aus der erfahrung heraus - ich arbeite mit behinderten kindern - schon besser, wenn man weiss, was einen erwartet und wie man am besten von beginn an damit umgehen kann, um dem kind das optimale zu geben
3.war meine fwu (altersbedingt) alles andere als stresig, schmerzahft oder sonstiges. es ging ganz schnell und unkompliziert und im anschluss hat man gewissheit
4.die gewissheit liegt bei den untersuchungen nicht bei 1/20... die ergebnisse ind 100% entweder hat es zb down-syndrom, oder nicht...denn ein chromosom kommt nicht mal einfach so im laufe der schwangerschaft abhanden und alles ist wieder gut
5.natürlich wissen wir alle, das während und nach der geburt noch eine menge dinge passieren können, die zu behinderungen führen können. aber das leigt nicht in unserem ermessen...eine fwu schon

wofür auch immer man sich entscheidet. dieses leben wird man selbst führen - 24 stunden am tag - 365 tage im jahr - jahr aus, jahr ein und keiner kommt zu einem nach hause und kann einem das abnehmen!

aber: macht euch nicht zuviele gedanken, überlegt euch eben nur, was ihr möchtet, oder auch mit eurem leben vereinbaren könnt.

alles gute

clarali 17+4

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19. Dezember 2006 um 21:44

???
Hallo Nici,

habe vor einer Woche den Test machen lassen und heute bekamm ich den Anruf von meinem Arzt, ich soll vorbei kommen, die Ergebnisse weisen eine "Fälligkeit" auf.
Nächste Woche habe ich ein Termin in der Praxis für Prenatalmedizin.... und wofür das alles ? Mein erstes Kind bekam ich mit 18 und sehr gesund,jetzt bin ich 31 und muss mir Sorgen um das zweite Kind machen...

Wie Du eben schon gelesen hast, es ist nur ein Mittelwert über den Du selber entscheiden musst, denn er ist nie 100 %

LG Sylvie ( 13 SSW)

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