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Nachname des Kindes

5. Juli 2016 um 13:30 Letzte Antwort: 11. Juli 2016 um 10:34

Hallo Mamis,
ich wusste leider nicht wo ich das Thema einordnen soll
Ich bin mit meinem Partner nicht verheiratet. Wie haltet ihr es mit dem Nachnamen eures Krümels wenn er auf der Welt ist? Ich hab keine Probleme damit ihm den Namen von meinem Freund zu geben. Jetzt verunsichern mich alle. Wie haltet ihr das und wann ist es am besten zum JA und eine Vaterschaftsanerkennung machen zu lassen? Was benötigen die dafür?

LG Mamiii2016

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5. Juli 2016 um 13:47

Hallo..
Ich kann die ja mal von mir berichten. Als unser ersten kind vor 6 Jahren unterwegs war war ich mit meinem Partner im 7. SSM beim Jugendamt um die Vaterschaftsanerkennung und das gemeinsame Sorgerecht zu unterschreiben. Meine Familie fand es toll meine Freund weniger und hatten nur GegenArgumente.Zu dem Zeitpunkt ging mein Mann damals Freund davon aus das der kleine meinem Nachnamen tragen wird.also sind wir als die Geburt Anstand ins KH und haben den kleinen auf die Welt gebracht . Und als die Hebamme mich fragte wie der kleine heißen wird habe ich ihr genussvoll den kompletten Namen unseren Sohnes samt Nachnamen mitgeteilt .In diesem Moment schaute mein freund heute mann mich an und bekam Tränen und den Augen weil ich ihm so meine unendliche liebe noch mehr zeigte. Und ein Jahr später haben wir geheiratet und ich würde es immer wieder so machen und mich nicht auf meinung ander hören.

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5. Juli 2016 um 15:45

Mein Nachname!
Mein Baby hat meinen Nachnamen bekommen. Da ich lange alleinerziehende Mama war und weiß wie arschig Männer nach einer Trennung sein können, gibt es hier immer meinen Nachnamen. Ich werde nicht anders als mein Kind heißen! Wenn der Papa das anders möchte, dann muss er mich heiraten. Und nicht erst in 5 Jahren, sondern zügig.

Stell dir nur mal vor du gibst deinem Kund den Namen vom Vater und ihr trennt euch... Dann steht der Name deines Ex die nächsten zwei Jahrzehnte an deinem Klingelschild und am Briefkasten, du wirst bei Ärzten und offiziellen Terminen immer als Frau XY (Name vom Ex) angesprochen. Wer will sowas, vielleicht sogar noch, wenn man sich nicht im Guten trennt oder der Vater sich nach der Trennung nicht um sein Kind kümmert? Nee, das mach ich nicht mit.

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5. Juli 2016 um 16:22

Meinen
Hallo,

Wir sind auch nicht verheiratet. Mein Kind wird meinen Namen bekommen. Mir wäre das auch zu doof bei einer Trennung. Und solange wir nicht verheiratet sind, möchte ich auch nicht ständig wegen dem Kind mit seinem Nachnamen angesprochen werden. Wenn er möchte, dass das Kind seinen Namen hat, dann muss er mich heiraten, ganz einfach. Dann kümmere ich mich auch gerne um die Änderung des Namen vom Kind. Vaterschaftsanerkennung und Sorgerecht werden wir so um die 32. ssw machen. Wollte ich eigentlich viel eher machen, aber naja. Falls ich eine Vollnarkose habe, kann er nur mit Sorgerecht über Dinge am Kind entscheiden.

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5. Juli 2016 um 18:45

Ihr redet hier alles nur im falle einer trennung
Meine Güte denn darf man ja nichts mehr gemeinsam machen eigentlich nicht mal das Kind denn wenn das Kind aussieht wie der Vater und ihr euch plötzlich trennt wird es denn auch einfach abgegeben. Und in Regel ist MB ja auch schon länger zusammen und kennt seinen Partner und geht nicht von einer Trennung aus und selbst bei einer Trennung ist das mit Nachnamen nicht fatal.

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5. Juli 2016 um 19:35

Also
unsere Tochter hat den Namen von ihrem Papa bekommen. für mich war ganz klar, dass mein Kind immer wissen wird, dass es zu mir gehört, mit oder ohne selben Namen. finde es auch bei Terminen etc nicht doof und wenn mich jemand mit dem Namen von meinem Freund anredet so what? mögliche Trennung hin oder her, die bleibt ja unser gemeinsames Kind. Das muss man natürlich für sich selbst entscheiden, aber normalerweise bekommt man ja auch nicht mit irgendwem ein Kind. wir waren schon vor der Geburt beim JA hier in Berlin sind es auch zwei Termine, da sie es organsisatorisch nicht anders händeln können. beim ersten Termin war ich alleine und habe alle Unterlagen abgegeben. der 2. Termin dauerte ca. 1 Stunde da man eine Belehrung über Rechte und Pflichten erhält. wir haben übrigens gleich die Vaterschaftsanerkennung und das gemeinsame Sorgerecht erklärt. kann nur empfehlen, dass vor der Geburt zu machen. ist a) Stressfreier und b) brauchst du die Unterlagen, um die Geburtsurkunde zu beantragen und die benötigst du ja dann für alles (Kindergeld, Elterngeld, Versicherung. .)

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5. Juli 2016 um 19:50
In Antwort auf knuddeline88

Ihr redet hier alles nur im falle einer trennung
Meine Güte denn darf man ja nichts mehr gemeinsam machen eigentlich nicht mal das Kind denn wenn das Kind aussieht wie der Vater und ihr euch plötzlich trennt wird es denn auch einfach abgegeben. Und in Regel ist MB ja auch schon länger zusammen und kennt seinen Partner und geht nicht von einer Trennung aus und selbst bei einer Trennung ist das mit Nachnamen nicht fatal.

Naja
Wenn er sich zukünftig um alle Arzttermine, schulanmeldung, Elternabende etc kümmert, dann bitte, kann das Kind auch seinen Namen haben. Aber egal ob Trennung oder nicht, werde wohl ich das alles übernehmen. Und da will ich nicht jedes mal erklären, dass ich einen anderen Namen habe. Mich nervt das jetzt schon, wo das Kind noch nicht da ist.

Aber am Ende kann jeder machen, wie er es mag...

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5. Juli 2016 um 21:35
In Antwort auf mie1991

Naja
Wenn er sich zukünftig um alle Arzttermine, schulanmeldung, Elternabende etc kümmert, dann bitte, kann das Kind auch seinen Namen haben. Aber egal ob Trennung oder nicht, werde wohl ich das alles übernehmen. Und da will ich nicht jedes mal erklären, dass ich einen anderen Namen habe. Mich nervt das jetzt schon, wo das Kind noch nicht da ist.

Aber am Ende kann jeder machen, wie er es mag...

Nein das machen werder mein mann noch ich sondern wir beide
egal ob getrennt oder nicht davon mal abgesehen sind wir mittlerweile seit 5 Jahren verheiratet womit sich beim zweiten Kind die Frage mit dem Nachnamen nicht mehr stellt und das Sorgerecht wird immer automatisch bei verheirateten paaren geteilt

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6. Juli 2016 um 9:39

Ui doch ganz unterschiedliche Meinungen
Also wie gesagt habe ich damit auch gar kein Problem dem Kind den Namen seines Papas zu geben. Ich hätte auch kein Problem wenn mich die Leute mit seinem Nachnamen ansprechen obwohl wir nicht verheiratet sind. Viele machen das jetzt teilweise schon.
Ok, wollte ja nur mal schauen ob jemand weiß ob das irgendwelche sorgerechtlichen Nachteile für die Mutter haben könnte.
Im Moment geht man natürlich nicht von einer Trennung aus. Aber Fakt ist nun mal einer von beiden wird den Namen nicht mit dem Kind teilen. Ich habe ja die Hoffnung das wir irgendwann heiraten
Und wisst ihr welche Unterlagen das Jugendamt vorab brauch? Unsere beiden Geburtsurkunden etc??

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6. Juli 2016 um 13:39
In Antwort auf edmond_12832619

Ui doch ganz unterschiedliche Meinungen
Also wie gesagt habe ich damit auch gar kein Problem dem Kind den Namen seines Papas zu geben. Ich hätte auch kein Problem wenn mich die Leute mit seinem Nachnamen ansprechen obwohl wir nicht verheiratet sind. Viele machen das jetzt teilweise schon.
Ok, wollte ja nur mal schauen ob jemand weiß ob das irgendwelche sorgerechtlichen Nachteile für die Mutter haben könnte.
Im Moment geht man natürlich nicht von einer Trennung aus. Aber Fakt ist nun mal einer von beiden wird den Namen nicht mit dem Kind teilen. Ich habe ja die Hoffnung das wir irgendwann heiraten
Und wisst ihr welche Unterlagen das Jugendamt vorab brauch? Unsere beiden Geburtsurkunden etc??

Wenn
ich mich recht erinnere, brauchten wir unsere Geburtsurkunde und den Perso. Aber am besten du googlest das mal bzw. fragst einfach nach, wenn du dwn Termin vereinbarst.

Also wenn ihr das Sorgerecht teilt, dann habt ihr auch beide alle vor und Nachteile und für die meisten wichtigen Entscheidungen wie Kita-Anmeldung benötigst du eh beide Unterschriften. wenn es dir darum geht müsst ihr euch überlegen ob ihr nur die Vaterschaft anerkennen wollt oder eben auch gemeinsame Sorge. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Die endgültige Entscheidung trefft ihr übrigens erst bei der Beantragung der Geburtsurkunde.da bleibt also noch etwas Zeit. aber wie gesagt, man muss sich am Ende auch mit dem schlimmsten Fall auseinander setzen. ich für mich bin mir sicher, dass ich meinem Kind immer sagen werde können, dass ich ihren Papa mal so lieb hatte, dass wir sie bekommen woll ten. ganz gleich was die Zukunft bringt. ich wünsche euch alles Gute!

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7. Juli 2016 um 10:47
In Antwort auf lupe_11984984

Wenn
ich mich recht erinnere, brauchten wir unsere Geburtsurkunde und den Perso. Aber am besten du googlest das mal bzw. fragst einfach nach, wenn du dwn Termin vereinbarst.

Also wenn ihr das Sorgerecht teilt, dann habt ihr auch beide alle vor und Nachteile und für die meisten wichtigen Entscheidungen wie Kita-Anmeldung benötigst du eh beide Unterschriften. wenn es dir darum geht müsst ihr euch überlegen ob ihr nur die Vaterschaft anerkennen wollt oder eben auch gemeinsame Sorge. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Die endgültige Entscheidung trefft ihr übrigens erst bei der Beantragung der Geburtsurkunde.da bleibt also noch etwas Zeit. aber wie gesagt, man muss sich am Ende auch mit dem schlimmsten Fall auseinander setzen. ich für mich bin mir sicher, dass ich meinem Kind immer sagen werde können, dass ich ihren Papa mal so lieb hatte, dass wir sie bekommen woll ten. ganz gleich was die Zukunft bringt. ich wünsche euch alles Gute!

Danke dir
für die lieben Worte

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7. Juli 2016 um 22:50

Unser Sohn
Bekam Papas Nachnamen - fand ich einfach schöner, ihn hat es sehr gefreut
Probleme gab's damit nie, weder beim Arzt, Behörden oder sonst wo

Haben beim Standesamt die Vaterschaft anerkannt (Perso und beide Geburtsurkunden)
Mit dieser Anerkennung haben wir beim Jugendamt das Sorgerecht geteilt und den Nachnamen bestimmt
Musste nur extra unterschreiben, dass der Nachname nicht mehr zu ändern sei (ausser Heirat, Einbenennung etc)

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8. Juli 2016 um 0:13

Hmm
Bei mir stand nie zur Debatte. Mein Freund wollte zwar das unser Sohn seinen Nachnamen bekommt aber das hab ich von Anfang an unterbunden. Ich wollte nicht das unser Kind einen anderen Namen trägt wie ich.
Vaterschaftsanerkennung haben wir beim Standesamt machen lassen

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9. Juli 2016 um 0:13

Name vom Papa
Hi. Also ich habe von Anfang an gedacht, dass unser Kind den Nachnamen meines Partners bzw. des Papas annehmen wird. Und zwar aus dem praktischen Grund, dass mein Nachname für Europäer zu schwer auszusprechen ist Ansonsten hätte ich unserem Kind eigentlich gern meinen Nachnamen bzw. evtl. einen Doppel-Nachnamen gegeben. Naja, dafür wird der erste Vorbame zumindest ein aus meiner Heimat sein - leicht auszusprechen halt
Bei Trennung wär's vielleicht komisch, aber mit dem ausländischen Vorname ist es ok denke ich Man erkennt seine beiden Herkünfte

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9. Juli 2016 um 13:26

@sunnydot
In Deutschland darf man Kindern keinen Doppel-nachnamen geben

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9. Juli 2016 um 17:02

Und
Wie genau ging das ? Da meines Wissens nach das ja nicht erlaubt ist. Da der Nachname so über Generationen immer länger werden kann. Vorallem sehe ich keinen Sinn darin seinem Kind einen doppelten Nachnamen zu geben

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9. Juli 2016 um 20:45

Und das geht ?
Das wusste ich ja noch gar nicht hab immer nur gehört das es nicht geht.

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10. Juli 2016 um 0:12

Mein ich doch
Ja in Österreich ist ja manches anders als hier in Deutschland. Ich kenne nämlich Fälle wo die Kinder nur 1 Nachnamen haben durften deswegen bin ich verwirrt gewesen.

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10. Juli 2016 um 8:32
In Antwort auf novembermama15

Mein ich doch
Ja in Österreich ist ja manches anders als hier in Deutschland. Ich kenne nämlich Fälle wo die Kinder nur 1 Nachnamen haben durften deswegen bin ich verwirrt gewesen.

Österreich
Wir leben in Österreich. Wobei ich nicht weiß, ob ein Doppelname ginge für unser Kind, da es ja deutsche Staatsbürgerdchaft haben wird. Kompliziert...

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10. Juli 2016 um 11:02

Hmm
Komisch das Ausländer bei sowas andere rechte haben als deutsche.

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10. Juli 2016 um 11:55

Ich finde
Man sollte sich an die Gesetze des jeweiligen Landes halten. Wenn man mit diesen nicht zufrieden ist kann man ja wieder gehen.
Bei sowas sollte gleiches Recht für alle sein und wenn ich woanders bin muss ich mich halt anpassen oder wieder gehen.
So sehe ich das jedenfalls.

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10. Juli 2016 um 14:27

Das hat nichts
Mit engstirnig zu tun.
Wenn ich zb auswander ist mir doch bewusst das es dort andere Gesetze gibt an die ich mich halten muss.
Ich kann doch nicht erwarten das nur weil ich eine andere Kultur erlebt habe das man sich dort dann nach mir richtet.

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10. Juli 2016 um 16:19

Keine Ahnung
Wie ihr auf engstirnig kommt.
Wenn ich als deutscher Staatsbürger für 5 Jahre oder so in die USA gehe kann ich doch nicht erwarten das dort für mich die deutschen gesetzte und Regelungen gelten.
Das hat auch nichts mit dem Wahlrecht zu tun.
Wenn ein US Staatsbürger hier her kommt kann er ja auch nicht einfach verlangen das er hier Waffen tragen darf oder die Todes Strafe wieder ausgeübt wird. Ist jetzt zwar weit her geholt aber für mich ist es im Prinzip dasselbe bloß in grün. Nennt es engstirnig aber es ist meine Meinung.

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10. Juli 2016 um 17:05

Warum
Dürfen deutsche dann diese Individualität nicht auch haben ? Wenn ich jetzt zb einen doppelten Nachnamen hätte darf ich den nicht an mein kind weiter geben. Würde es aber hier in Deutschland unfair finden wenn es mein Nachbar x dürfte nur weil er eine andere Herkunft hat.
Und wieso erschreckend ? Weil ich versuche etwas zu verstehen ? Aja...

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10. Juli 2016 um 17:54

Was
Haben gesetzte jetzt mit Religion zu tun ?
Es ist ja nunmal unfair. Deutschen wird untersagt einen doppelten Nachnamen weiter zu geben während andere mit ausländischen Wurzeln dieses Recht zugesprochen wird.
Klar im Endeffekt ist es egal wobei ich mich bei solchen Sachen wieder frage was sich da die Politik wieder bei gedacht hat.
Wobei viele Politiker ja sowieso für die Tonne sind aber das ist wieder ein anderes Thema

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11. Juli 2016 um 10:34

Namen im Südpazifik
Als ich neulich auf Forschungsreise im Südpazifik war, legten wir an der Insel Kenaktotlan an um den lokalen, indigenen Volksstamm zu besuchen.
Dieser Stamm hat eine besondere Tradition hinsichtlich der Namensgebung. Und zwar wird der Name des Kindes so festgelegt, dass die Eltern in einem zweiwöchigen Ringkampf mit einem eingefetteten Tapir um das Recht kämpfen den Namen zu bestimmen. Der eigentliche Name wird per Lotterie bestimmt, bei der der Gewinner des Ringkampfes Kokosnüsse auf die Füße der Dorfältesten werfen darf. Die dabei entstehenden Schmerzenslaute dienen dann als Name.
Wir hatten das Privileg einer solchen Zeremonie beizuwohnen, was den Läusebefall und die Magen-Darm-Infektion durch mangelnde Hygiene absolut wert war.
Ich weiß dass das nicht direkt mit der Frage zu tun hat, aber was ich wohl damit sagen will ist: Einfach mal kreativ sein.

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