Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Nach Trennung abgetrieben, soll ich es ihm sagen?

4. November um 19:19 Letzte Antwort: 20. November um 23:04

Hallo ihr Lieben!

Um von ganz vorne anzufangen.. 
Mein ex Freund (33) und ich (24) haben uns vor 3 Jahren kennengelernt und hatten Anfangs eher was lockeres bzw wollte er keine Beziehung. Ich wurde damals schwanger und wir haben uns gemeinsam für eine Abtreibung entschieden. Irgendwie hat und das zusammengeschweißt und wir wurden ein paar Monate später ein Paar. Wir waren 2 Jahre zusammen, haben zusammen gewohnt und alles geteilt. 

Er hat vor mittlerweile 2 Monaten schluss gemacht weil ich eher die emotionale in der Beziehung war und es ihm zu viel war. Wir haben eine Woche Bedenkzeit eingelegt in der er sich überlegen konnte ob wir der Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie noch eine Chance geben. Das haben wir dann auch gemacht. 2 wochen nach dem ersten Gespräch bei dem Therapeuten hat er gesagt er kann das alles nicht mehr, ihm tut es auch weh aber er ist quasi zu schwach weiter zu machen. 
In der Woche "Bedenkzeit" war ich bei meiner Familie und weil ich mich nicht gut fühlte und die Regel aus blieb machte ich einen test welcher positiv war. Ich konnte es selbst nicht glauben weil wir mit kondom verhütet haben und er nach dem Sex immer kontrolliert hat ob eh alles" dicht" ist/war. Ich habe die Schwangerschaft dann aber bestätigen lassen und weil ich es selbst nicht glauben konnte wollte ich es ihm nicht sagen weil ich angst hatte, er würde mir auch nicht glauben bzw wollte ich nicht, dass er dann aus Mitleid bzw Verantwortung mit mir zusammen bleibt und sich zu irgendetwas gezwungen fühlt.

Ich habe ihn nach der Trennung mehrmals versucht zu kontaktieren und er hat auch geantwortet dass ihm alles so leid tut ich immer gut zu ihm war er mich nicht vergisst usw. 
Da ich immer noch Hoffnung hatte habe ich ihm 1 woche später nochmal geschrieben und danach die Entscheidung getroffen, das Baby abzutreiben weil ich keine Hoffnung mehr sah als wieder keine Reaktion kam. 

Dies ist nun 3 Wochen her und ich bin mittlerweile auch in psychologischer Behandlung. Meine Therapeutin hat mir geraten, es ihm zu sagen damit ich damit besser umgehen bzw abschließen kann. Ich erhoffe mir nichts, möchte ihm weder ein schlechtes Gewissen machen noch Mitleid von ihm oder dass er deshalb zurück kommt. Ich bin mir unsicher ob ich es ihm sagen soll. Was sagt ihr Männer aber auch Frauen? Würdet ihr Männer es wissen wollen bzw ihr Frauen es dem Mann auch sagen wollen?

Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen und für eure Ratschläge. ❤️

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9. November um 11:38

Hallo liebe Melanie.

Du hast ja ganz schön was durchgemacht. Sehr gut finde ich dass du bereits in Therapie bist.

Zu dener konkreten Frage ob du es ihm sagen sollst gibt es nicht die eine richtige Antwort. 

Wenn ich mich versuche in deine Lage zu vesetzten hätte ich irgendwo den Wunsch es mit dem Menschen zusammen abzuschließen mit dem es begann. Ich würde aber auch zögern und mich dann fragen ob ich es ihm wirklich sagen soll. Da du die Entscheidung für die Abtreibung alleine getroffen hast macht das die Sache für mich etwas uneindeutiger was ich tun würde. Desbalb fällt mein Rat für dich so aus:
 
Wenn du gut damit klar kommst, verarbeite es zuerst für dich und lass etwas Gras drüber wachsen, du wirst es spüren wenn das geschehen ist. Bei mir war es mal ein Vogelschwarm, der an mir vorbeizog und mir dieses kurze, echte Gefühl von Frieden gab, wo ich wusste das jetzt alles wieder heil ist.
Wenn du es ihm dann sagst, dann wird seine Reaktion an deinem Friden nichts ändern. Aber es schließt vielleicht das ganze noch mehr ab, immerhin ist er Teil der Geschichte. Ob das schon morgen, in 5, 15 Jahren oder doch nie passiert, liegt bei deinem Gefühl.


Wenn du das Gefühl hast, da sind noch viele Emotionen in dir die du nicht bei dir behalten willst, dann hast du natürlich das Recht diese in voller Portion bei ihm wahr werden zu lassen. Du kannst ihm alles gerade raus berichten, weinen und toben. Seine Reaktion kann natürlich alles sein. Auch seine Lage braucht dann Verständnis. 

Was ist für dich derzeit wichtig? Alles raus lassen zu können um diese Gerfühle nicht alleine tragen zu müssen? Oder bist du schon über dies hinaus und willst es sachlicher angehen?

Geh raus in die Natur. Da kommt die Antwort in dir hoch. 

Alles Liebe für dich. 

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9. November um 13:13
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Hallo ihr Lieben!

Um von ganz vorne anzufangen.. 
Mein ex Freund (33) und ich (24) haben uns vor 3 Jahren kennengelernt und hatten Anfangs eher was lockeres bzw wollte er keine Beziehung. Ich wurde damals schwanger und wir haben uns gemeinsam für eine Abtreibung entschieden. Irgendwie hat und das zusammengeschweißt und wir wurden ein paar Monate später ein Paar. Wir waren 2 Jahre zusammen, haben zusammen gewohnt und alles geteilt. 

Er hat vor mittlerweile 2 Monaten schluss gemacht weil ich eher die emotionale in der Beziehung war und es ihm zu viel war. Wir haben eine Woche Bedenkzeit eingelegt in der er sich überlegen konnte ob wir der Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie noch eine Chance geben. Das haben wir dann auch gemacht. 2 wochen nach dem ersten Gespräch bei dem Therapeuten hat er gesagt er kann das alles nicht mehr, ihm tut es auch weh aber er ist quasi zu schwach weiter zu machen. 
In der Woche "Bedenkzeit" war ich bei meiner Familie und weil ich mich nicht gut fühlte und die Regel aus blieb machte ich einen test welcher positiv war. Ich konnte es selbst nicht glauben weil wir mit kondom verhütet haben und er nach dem Sex immer kontrolliert hat ob eh alles" dicht" ist/war. Ich habe die Schwangerschaft dann aber bestätigen lassen und weil ich es selbst nicht glauben konnte wollte ich es ihm nicht sagen weil ich angst hatte, er würde mir auch nicht glauben bzw wollte ich nicht, dass er dann aus Mitleid bzw Verantwortung mit mir zusammen bleibt und sich zu irgendetwas gezwungen fühlt.

Ich habe ihn nach der Trennung mehrmals versucht zu kontaktieren und er hat auch geantwortet dass ihm alles so leid tut ich immer gut zu ihm war er mich nicht vergisst usw. 
Da ich immer noch Hoffnung hatte habe ich ihm 1 woche später nochmal geschrieben und danach die Entscheidung getroffen, das Baby abzutreiben weil ich keine Hoffnung mehr sah als wieder keine Reaktion kam. 

Dies ist nun 3 Wochen her und ich bin mittlerweile auch in psychologischer Behandlung. Meine Therapeutin hat mir geraten, es ihm zu sagen damit ich damit besser umgehen bzw abschließen kann. Ich erhoffe mir nichts, möchte ihm weder ein schlechtes Gewissen machen noch Mitleid von ihm oder dass er deshalb zurück kommt. Ich bin mir unsicher ob ich es ihm sagen soll. Was sagt ihr Männer aber auch Frauen? Würdet ihr Männer es wissen wollen bzw ihr Frauen es dem Mann auch sagen wollen?

Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen und für eure Ratschläge. ❤️

Hallo liebe Melanie!
Es tut mir wirklich sehr leid, dass du jetzt allein überleben musst. Ja, du hast psychologische Unterstützung, das ist ja gut. Aber das ist nicht genug, weil eine Frau brauch Unterstützung von Lieblingsmenschen.
Es ist immer schwer, wenn man Trennung hat. Und hier auch mit Abtreibungen.
Ich kann kaum nachvollziehen, was man in dieser Situation fühlt. Aber ich weiß Bescheid, dass es sehr schwer ist.
Ja, das ist kein Wunder, dass man trotz Kondom schwanger werden kann. Kein Verhütungsmittel gibt hundertprozentige Garantie!
Und Dein Freun konnte gar nicht immer kontrollieren, ob alles gut ist oder nicht.
Ich bin der Meinung, dass du ihm das auf jeden Fall erzählen sollst.  Er hat Recht zu wissen, was du allein überleben hast. Hab keine Angst. Es wird dir besser nachdem du ihm erzählst. Ich würde das sofort erzählen, nachdem du den Test gemacht hast.
Es tut mir auch Leid, dass diese Beziehungen kein Happy End haben.
Aber was finde ich komisch, er kann dich immer noch nicht vergessen.
Dann Frage: Warum sein ihr denn nicht zusammen?
Ja, einerseits kann ich das verstehen. Das tut weh...
Aber erzähl ihm auf jeden Fall!
 
Egal, ob ihr zusammen sein werden oder nicht, wünsche ich dir, dass du diese schwere Zeit bald vergisst und dein Glück findest!
 

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10. November um 15:53
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Hallo ihr Lieben!

Um von ganz vorne anzufangen.. 
Mein ex Freund (33) und ich (24) haben uns vor 3 Jahren kennengelernt und hatten Anfangs eher was lockeres bzw wollte er keine Beziehung. Ich wurde damals schwanger und wir haben uns gemeinsam für eine Abtreibung entschieden. Irgendwie hat und das zusammengeschweißt und wir wurden ein paar Monate später ein Paar. Wir waren 2 Jahre zusammen, haben zusammen gewohnt und alles geteilt. 

Er hat vor mittlerweile 2 Monaten schluss gemacht weil ich eher die emotionale in der Beziehung war und es ihm zu viel war. Wir haben eine Woche Bedenkzeit eingelegt in der er sich überlegen konnte ob wir der Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie noch eine Chance geben. Das haben wir dann auch gemacht. 2 wochen nach dem ersten Gespräch bei dem Therapeuten hat er gesagt er kann das alles nicht mehr, ihm tut es auch weh aber er ist quasi zu schwach weiter zu machen. 
In der Woche "Bedenkzeit" war ich bei meiner Familie und weil ich mich nicht gut fühlte und die Regel aus blieb machte ich einen test welcher positiv war. Ich konnte es selbst nicht glauben weil wir mit kondom verhütet haben und er nach dem Sex immer kontrolliert hat ob eh alles" dicht" ist/war. Ich habe die Schwangerschaft dann aber bestätigen lassen und weil ich es selbst nicht glauben konnte wollte ich es ihm nicht sagen weil ich angst hatte, er würde mir auch nicht glauben bzw wollte ich nicht, dass er dann aus Mitleid bzw Verantwortung mit mir zusammen bleibt und sich zu irgendetwas gezwungen fühlt.

Ich habe ihn nach der Trennung mehrmals versucht zu kontaktieren und er hat auch geantwortet dass ihm alles so leid tut ich immer gut zu ihm war er mich nicht vergisst usw. 
Da ich immer noch Hoffnung hatte habe ich ihm 1 woche später nochmal geschrieben und danach die Entscheidung getroffen, das Baby abzutreiben weil ich keine Hoffnung mehr sah als wieder keine Reaktion kam. 

Dies ist nun 3 Wochen her und ich bin mittlerweile auch in psychologischer Behandlung. Meine Therapeutin hat mir geraten, es ihm zu sagen damit ich damit besser umgehen bzw abschließen kann. Ich erhoffe mir nichts, möchte ihm weder ein schlechtes Gewissen machen noch Mitleid von ihm oder dass er deshalb zurück kommt. Ich bin mir unsicher ob ich es ihm sagen soll. Was sagt ihr Männer aber auch Frauen? Würdet ihr Männer es wissen wollen bzw ihr Frauen es dem Mann auch sagen wollen?

Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen und für eure Ratschläge. ❤️

Schade, dass es schief ging.  Du brauchst Zeit. Nur Zeit kann heilen.
Hilft dir eigentlich diese psychologische Behandlung? Ich sehe das auch wie deine Therapeutin. Du musst ihm erzählen. Wenn du das nicht machst, dann bleibt das bei dir für immer. Du wirst dir täglich Gedanken machen und bedauern, dass du es ihm nicht erzählt hast.
Also sag es ihm!
Egal wie er drauf reagiert, aber es wird dir besser sein!
 

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13. November um 14:59
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Mein ex Freund (33) und ich (24) haben uns vor 3 Jahren kennengelernt und hatten Anfangs eher was lockeres bzw wollte er keine Beziehung. Ich wurde damals schwanger und wir haben uns gemeinsam für eine Abtreibung entschieden. Irgendwie hat und das zusammengeschweißt und wir wurden ein paar Monate später ein Paar. Wir waren 2 Jahre zusammen, haben zusammen gewohnt und alles geteilt. 

Er hat vor mittlerweile 2 Monaten schluss gemacht weil ich eher die emotionale in der Beziehung war und es ihm zu viel war. Wir haben eine Woche Bedenkzeit eingelegt in der er sich überlegen konnte ob wir der Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie noch eine Chance geben. Das haben wir dann auch gemacht. 2 wochen nach dem ersten Gespräch bei dem Therapeuten hat er gesagt er kann das alles nicht mehr, ihm tut es auch weh aber er ist quasi zu schwach weiter zu machen. 
In der Woche "Bedenkzeit" war ich bei meiner Familie und weil ich mich nicht gut fühlte und die Regel aus blieb machte ich einen test welcher positiv war. Ich konnte es selbst nicht glauben weil wir mit kondom verhütet haben und er nach dem Sex immer kontrolliert hat ob eh alles" dicht" ist/war. Ich habe die Schwangerschaft dann aber bestätigen lassen und weil ich es selbst nicht glauben konnte wollte ich es ihm nicht sagen weil ich angst hatte, er würde mir auch nicht glauben bzw wollte ich nicht, dass er dann aus Mitleid bzw Verantwortung mit mir zusammen bleibt und sich zu irgendetwas gezwungen fühlt.

Ich habe ihn nach der Trennung mehrmals versucht zu kontaktieren und er hat auch geantwortet dass ihm alles so leid tut ich immer gut zu ihm war er mich nicht vergisst usw. 
Da ich immer noch Hoffnung hatte habe ich ihm 1 woche später nochmal geschrieben und danach die Entscheidung getroffen, das Baby abzutreiben weil ich keine Hoffnung mehr sah als wieder keine Reaktion kam. 

Dies ist nun 3 Wochen her und ich bin mittlerweile auch in psychologischer Behandlung. Meine Therapeutin hat mir geraten, es ihm zu sagen damit ich damit besser umgehen bzw abschließen kann. Ich erhoffe mir nichts, möchte ihm weder ein schlechtes Gewissen machen noch Mitleid von ihm oder dass er deshalb zurück kommt. Ich bin mir unsicher ob ich es ihm sagen soll. Was sagt ihr Männer aber auch Frauen? Würdet ihr Männer es wissen wollen bzw ihr Frauen es dem Mann auch sagen wollen?

Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen und für eure Ratschläge. ❤️

Tut mir Leid liebe.
Ja, das ist die Wahrheit, dass wenn du ihm darüber erzählst, es wird dir besser gehen. Dir fällt ein Stein vom Herzen.
Aber seine Reaktion kann verschieden sein. Und du musst dafür bereit sein.
Vielleicht beschuldigt er dich...
Es gibt auch Wahrscheinlichkeit, dass es euch näher bringen kann.. Alles kann sein...

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13. November um 19:37
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Hallo ihr Lieben!

Um von ganz vorne anzufangen.. 
Mein ex Freund (33) und ich (24) haben uns vor 3 Jahren kennengelernt und hatten Anfangs eher was lockeres bzw wollte er keine Beziehung. Ich wurde damals schwanger und wir haben uns gemeinsam für eine Abtreibung entschieden. Irgendwie hat und das zusammengeschweißt und wir wurden ein paar Monate später ein Paar. Wir waren 2 Jahre zusammen, haben zusammen gewohnt und alles geteilt. 

Er hat vor mittlerweile 2 Monaten schluss gemacht weil ich eher die emotionale in der Beziehung war und es ihm zu viel war. Wir haben eine Woche Bedenkzeit eingelegt in der er sich überlegen konnte ob wir der Beziehung mit Hilfe einer Paartherapie noch eine Chance geben. Das haben wir dann auch gemacht. 2 wochen nach dem ersten Gespräch bei dem Therapeuten hat er gesagt er kann das alles nicht mehr, ihm tut es auch weh aber er ist quasi zu schwach weiter zu machen. 
In der Woche "Bedenkzeit" war ich bei meiner Familie und weil ich mich nicht gut fühlte und die Regel aus blieb machte ich einen test welcher positiv war. Ich konnte es selbst nicht glauben weil wir mit kondom verhütet haben und er nach dem Sex immer kontrolliert hat ob eh alles" dicht" ist/war. Ich habe die Schwangerschaft dann aber bestätigen lassen und weil ich es selbst nicht glauben konnte wollte ich es ihm nicht sagen weil ich angst hatte, er würde mir auch nicht glauben bzw wollte ich nicht, dass er dann aus Mitleid bzw Verantwortung mit mir zusammen bleibt und sich zu irgendetwas gezwungen fühlt.

Ich habe ihn nach der Trennung mehrmals versucht zu kontaktieren und er hat auch geantwortet dass ihm alles so leid tut ich immer gut zu ihm war er mich nicht vergisst usw. 
Da ich immer noch Hoffnung hatte habe ich ihm 1 woche später nochmal geschrieben und danach die Entscheidung getroffen, das Baby abzutreiben weil ich keine Hoffnung mehr sah als wieder keine Reaktion kam. 

Dies ist nun 3 Wochen her und ich bin mittlerweile auch in psychologischer Behandlung. Meine Therapeutin hat mir geraten, es ihm zu sagen damit ich damit besser umgehen bzw abschließen kann. Ich erhoffe mir nichts, möchte ihm weder ein schlechtes Gewissen machen noch Mitleid von ihm oder dass er deshalb zurück kommt. Ich bin mir unsicher ob ich es ihm sagen soll. Was sagt ihr Männer aber auch Frauen? Würdet ihr Männer es wissen wollen bzw ihr Frauen es dem Mann auch sagen wollen?

Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen das hier zu lesen und für eure Ratschläge. ❤️

Bitte informier dich eingehend über das Thema Verhütung. Das war jetzt schon ungeplante Schwangerschaft + Abtreibung Nummer Zwei, das spricht in meinen Augen für einen sehr schlechten/laschen Umgang mit modernen Verhütungsmitteln.

Das muss man heutzutage erstmal schaffen und bei gleich 2x war es auch sicher kein "Ooops, Mittel XY hat nicht gewirkt".

Ob du es ihm sagen sollst würde für mich davon abhängen ob noch Kontakt besteht, da kein Kontakt besteht/er dies ablehnt und auch von der Schwangerschaft nichts wusste, sehe ich keinen Sinn darin es ihm zu sagen. Oder hätte deine Therapeutin gerne 2 Patienten? 



 

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13. November um 20:55

Sag es ihm lieber nicht und schließ mit dem Thema ab. Vielleicht wird er es nicht so nett aufnehmen.. 

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14. November um 23:43

Zuerst einmal tut es mir sehr leid für dich... 
Das ist schon sehr hart.

Ich persönlich würde es ihm zeitig sagen. Das ist nichts, womit du allein klar kommen musst. Er hat auch seinen Teil dazu beigetragen! 
Wenn du jetzt einige Zeit vergehen lässt, wirst du es ihm vermutlich nicht erzählen. Irgendwann denkt man "Jetzt kann ich es auch lassen". Dabei wird es dich immer betreffen. Aber es zu sagen, wird dir helfen, mit dieser Zeit abschließen zu können. Weine ruhig bei ihm. Das ist nicht schlimm. Er kann ruhig wissen, wie sehr es dich mit nimmt und belastet. Das Er das Recht hat es zu wissen... sehe ich nicht so. Er hat sich gegen euch entschieden. Aber ich würde es ihm sagen, rein deinetwegen. 
Am besten natürlich persönlich... aaberwenn er sich nicht meldet, schreib es ihm als Nachricht... Wichtig ist, dass du dich davon frei machst. 

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17. November um 19:56

Es tut mir mega leid, dass du damit ganz alleine geblieben bist. Ich würde es ihm nicht sagen. Vielleicht wird seine Reaktion ganz unerwartet. Vielleicht sagt es etwas, was dir sehr und sehr weh tut. Und diese Worte bleiben in deinem Herzen für immer.
​Also lieber einfach vergessen...

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17. November um 21:19
In Antwort auf

Zuerst einmal tut es mir sehr leid für dich... 
Das ist schon sehr hart.

Ich persönlich würde es ihm zeitig sagen. Das ist nichts, womit du allein klar kommen musst. Er hat auch seinen Teil dazu beigetragen! 
Wenn du jetzt einige Zeit vergehen lässt, wirst du es ihm vermutlich nicht erzählen. Irgendwann denkt man "Jetzt kann ich es auch lassen". Dabei wird es dich immer betreffen. Aber es zu sagen, wird dir helfen, mit dieser Zeit abschließen zu können. Weine ruhig bei ihm. Das ist nicht schlimm. Er kann ruhig wissen, wie sehr es dich mit nimmt und belastet. Das Er das Recht hat es zu wissen... sehe ich nicht so. Er hat sich gegen euch entschieden. Aber ich würde es ihm sagen, rein deinetwegen. 
Am besten natürlich persönlich... aaberwenn er sich nicht meldet, schreib es ihm als Nachricht... Wichtig ist, dass du dich davon frei machst. 

Er lehnt den Kontakt zu ihr ab, "kotzt" sie ihm das nun vor die Füße, was bringt es ihr? Der wird sie nicht im Arm halten und trösten.

Zudem ihr diese Verhütungspannen ja scheinbar öfter und bei verschiedenen Männern passieren (multible Abtreibungen sind eine ganz andere Hausnummer als ein Unfall + Pille danach zb) und sie allein entschieden hat anzutreiben.

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18. November um 15:16

Das mit Ihm "es" sagen kann mächtig nach hinten losgehen. Kann.

Er könnte nach innen Denken - "PUH Schweingehabt" Gut gemacht, nach Außen es dir nie verzeihen, sein Kind umgebracht zuhaben. 
Alles ist Denkbar. 

Ich würde es Ihm eindeutig nicht sagen. Schlafe Hunde nicht Wecken und was er nicht weiß, macht Ihn nicht heiß. 

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20. November um 16:15

Schade, dass diese Story kein Happy End hatte.
Ich würde ihm das auf gar keinen Fall erzählen. Diese Beziehung war für ihn nicht angenehm. Das ist ja offensichtlich. Wenn es ihm "zu viel war", dann kannst du dir vorstellen, wie er auf diese Schwangerschaft reagiert...
Also nein... Lass es einfach...
Vergessen und weiter leben.
Ich bin sicher, dass du einen guten Mann findest, dem es nicht "zu viel" wird!

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20. November um 23:04

Hättest du ihm eine Chance gegeben bevor du dich gegen das Kind entschieden hast wäre es nur fair gewesen. 
Nachdem du die Entscheidung alleine getroffen hast wäre es nicht fair es ihm zu sagen, da er jetzt in der Situation ist nichts mehr dazu sagen zu können. Ihr hättet vorher darüber reden MÜSSEN. 
Was würde es jetzt für dich noch ändern wenn er es weiß? 
 

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