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Nabelschnurblut einlagern? Sinnvoll oder Abzocke?

6. Juni 2007 um 12:22

Was haltet ihr davon? Wollt ihr das machen? Ich bin nicht sicher, ob das nicht vielleicht einfach nur ein Geschäft mit der Angst der Eltern ist.
Ich habe den Vertrag inzwischen ausgefüllt, aber bislang noch nicht abgeschickt...

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6. Juni 2007 um 12:27

Abzocke mit dem Gewissen der Eltern
Ich halte nichts davon. Zumindest nicht nach jetzigem Stand. Es wäre was anderes wenn direkt bewiesen wäre, dass es schonmal funktioniert hat ein Kind mit dem eigenen Nabelschnurblut zu heilen. Soweit ich weiß ist das bisher nicht passiert.
Jetzt sagen sicher einige, dass es mir das doch wert sein muß und die Medizin in ein paar Jahren weiter ist als jetzt.
Kann gut sein, aber für mich hört sich das alles so an, wie: "Die reichen können das machen, alle anderen nicht".

Sicher könnte ich es auch machen, aber ganz ehrlich 1990 Euro kann ich für mein Kind auch anderweitig gut investieren!

Capri

PS: Habt ihr gehört, dass junge Leute zum normalen Blut spenden gebraucht werden!!! Lieber sowas.

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6. Juni 2007 um 12:30

Auf jeden Fall!!
Wir machen das auf jeden Fall!

Diese Stammzellen sind so sauber, dass sie nicht nur Deinem Kind vielleicht mal helfen können (hoffen wir es nicht) sondern auch anderen Kindern und Menschen..

Wir haben uns für Stellacure entschieden, das ist auch nicht soooo teuer und die sind in Kooperation mit dem DRK.. www.stellacure.com

Kurz aus dem Nähkästchen geplaudert:
Der Sohn eines Bekannten ist an Leukämie erkrankt.. Er braucht dringend neue Stammzellen.. die fremden die man ihm eingesetzt hat wurden vom Körper abgestoßen.. Mein Bekannter wünschte, dass er Nabelschnurblut hätte entnehmen lassen, aber das gab es da noch nicht bzw. war nicht so im Gespräch

Wenn die Stammzellen nicht benötigt werden, hast Du das Geld natürlich zum Fenster rausgeworfen.. Aber stell Dir vor, dass Dein Baby an Leukämie oder so erkrankt.. dann würdest Du Dich ärgen nicht die verdammten 250,- bezahlt zu haben..

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6. Juni 2007 um 12:37
In Antwort auf tolga_12749706

Auf jeden Fall!!
Wir machen das auf jeden Fall!

Diese Stammzellen sind so sauber, dass sie nicht nur Deinem Kind vielleicht mal helfen können (hoffen wir es nicht) sondern auch anderen Kindern und Menschen..

Wir haben uns für Stellacure entschieden, das ist auch nicht soooo teuer und die sind in Kooperation mit dem DRK.. www.stellacure.com

Kurz aus dem Nähkästchen geplaudert:
Der Sohn eines Bekannten ist an Leukämie erkrankt.. Er braucht dringend neue Stammzellen.. die fremden die man ihm eingesetzt hat wurden vom Körper abgestoßen.. Mein Bekannter wünschte, dass er Nabelschnurblut hätte entnehmen lassen, aber das gab es da noch nicht bzw. war nicht so im Gespräch

Wenn die Stammzellen nicht benötigt werden, hast Du das Geld natürlich zum Fenster rausgeworfen.. Aber stell Dir vor, dass Dein Baby an Leukämie oder so erkrankt.. dann würdest Du Dich ärgen nicht die verdammten 250,- bezahlt zu haben..

Ist Leukämie
denn nicht eine Erbkrankheit? Bin mir grad nicht so sicher, aber wie hoch ist denn die wahrscheinlichkeit, wenn es sowas in der Familie noch nie vorkam...

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6. Juni 2007 um 12:46
In Antwort auf cord_12692327

Ist Leukämie
denn nicht eine Erbkrankheit? Bin mir grad nicht so sicher, aber wie hoch ist denn die wahrscheinlichkeit, wenn es sowas in der Familie noch nie vorkam...

Soweit ich weiss..
..ist Leukämie keine Erbkrankheit.. In der Familie meines Bekannten gibt es keinen bekannten Fall..

Krebs ist glaub ich in den meisten Fällen nicht vererbbar.. und Leukämie ist ja im weitesten Sinne einer..

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daran zu erkranken kann ich Dir leider nicht sagen.. Musst Du Dich mal im Internet schlau machen..

Aber man kann ja auch andere Krankheiten damit heilen.. Aus dem Stammzellen kann ja mittlerweile auch neues Blut gemacht werden.. wenn ich das richtig verstanden hab.. ich bin leider auch kein Mediziner..

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6. Juni 2007 um 12:47
In Antwort auf tolga_12749706

Auf jeden Fall!!
Wir machen das auf jeden Fall!

Diese Stammzellen sind so sauber, dass sie nicht nur Deinem Kind vielleicht mal helfen können (hoffen wir es nicht) sondern auch anderen Kindern und Menschen..

Wir haben uns für Stellacure entschieden, das ist auch nicht soooo teuer und die sind in Kooperation mit dem DRK.. www.stellacure.com

Kurz aus dem Nähkästchen geplaudert:
Der Sohn eines Bekannten ist an Leukämie erkrankt.. Er braucht dringend neue Stammzellen.. die fremden die man ihm eingesetzt hat wurden vom Körper abgestoßen.. Mein Bekannter wünschte, dass er Nabelschnurblut hätte entnehmen lassen, aber das gab es da noch nicht bzw. war nicht so im Gespräch

Wenn die Stammzellen nicht benötigt werden, hast Du das Geld natürlich zum Fenster rausgeworfen.. Aber stell Dir vor, dass Dein Baby an Leukämie oder so erkrankt.. dann würdest Du Dich ärgen nicht die verdammten 250,- bezahlt zu haben..

@dadiknopf: Du hast natürlich recht...
...wenn wirklich etwas passiert, würde man sich Vorwürfe machen, das Einlagerung nicht gemacht zu haben. Aber weshalb denn nur Euro 250,--? Stellacure und Vita 34 kosten doch rd. Euro 2.400,-- oder?

Wenn man das Nabelschnurblut aber statt an eine private an eine öffentliche Bank spenden würde, müsste man da ja später eigentlich auch dran kommen. Denn wenn das Kind krank wird und bei den öffentlichen Banken angefragt wird, müsste sich ja eine Übereinstimmung mit den eingelagerten Zellen ergeben. Und das wäre m.W. dann kostenlos.

Naja, ich werde die Einlagerung wohl dennoch bei einer privaten Einrichtung machen lassen. Haben uns für Vita 34 entschieden.

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6. Juni 2007 um 12:50
In Antwort auf tolga_12749706

Soweit ich weiss..
..ist Leukämie keine Erbkrankheit.. In der Familie meines Bekannten gibt es keinen bekannten Fall..

Krebs ist glaub ich in den meisten Fällen nicht vererbbar.. und Leukämie ist ja im weitesten Sinne einer..

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, daran zu erkranken kann ich Dir leider nicht sagen.. Musst Du Dich mal im Internet schlau machen..

Aber man kann ja auch andere Krankheiten damit heilen.. Aus dem Stammzellen kann ja mittlerweile auch neues Blut gemacht werden.. wenn ich das richtig verstanden hab.. ich bin leider auch kein Mediziner..

Eben gefunden!
Hoffnung aus der Nabelschnur

Eine Lebensversicherung für nahezu alle Krankheiten.
Wer wünscht sich das nicht für sein Baby? Mit den Stammzellen aus der eigenen Nabelschnur soll das möglich sein. Vor allem private Nabelschnurbanken werben mit einer Einlagerung von Nabelschnurblut als "umfangreichste und beste Vorsorge" und verzeichnen einen enormen Zulauf.

Medizin und Wissenschaft forschen seit Jahren mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Bis heute jedoch ist die Forschung nicht so weit, wie es kommerziell ausgerichtete Nabelschnurbanken behaupten. Der Bund Deutscher Hebammen äußert sich kritisch zur privaten Einlagerung von Nabelschnurblut: "Hier wird ein Geschäft mit der Angst der Eltern gemacht". Bei dem gegebenen Forschungsstand mache eine private Einlagerung keinen Sinn und es empfiehlt sich, das Blut lieber öffentlichen Banken zu spenden.

Diese Ansicht vertritt auch Frau Dr. Hintermeier-Knabe von der Stiftung Knochenmarkspende Bayern: "Bei einer privaten Einlagerung handelt es sich um ein spekulatives Einfrieren. Private Banken werben mit Anwendungen, die in Zukunft möglich sein könnten. Ob die Forschung wirklich jemals so weit sein wird, ist jedoch noch ungewiss."

Hinzu kommt, dass Kinder, die heute beispielsweise an Leukämie erkranken, nicht auf Stammzellen aus der eigenen Nabelschnur angewiesen sind. Denn nach geeigneten Stammzellen können Ärzte in öffentlichen Blutbanken suchen.

Eigenschaften von Nabelschnurblut

Im Nabelschnurblut sind, wie im Knochenmark, viele Stammzellen enthalten. Stammzellen können sich lebenslang zu Blut- oder Abwehrzellen entwickeln.

Die häufigsten Anwendungen von Nabelschnurblut liegen in der Behandlung von Leukämie, angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Immundefekten.

Einen großen Vorteil hat Nabelschnurblut: Die noch wenig entwickelten Stammzellen sind für den Empfänger sehr gut verträglich und von besserer Qualität als die älteren Zellen aus dem Knochenmark. Während bei einer Stammzellenspende aus Knochenmark 100-prozentige Überseinstimmung zwischen Spender und Empfänger vorliegen muss, reicht bei Stammzellen aus der Nabelschnur eine Übereinstimmung von 70-80 Prozent.

Da die Stammzellen aus Nabelschnurblut eine so hohe Verträglichkeit aufweisen, müssen Patienten nicht auf eigenes Blut zurückgreifen. "Dass ein Kind auf eigene Nabelschnurblutzellen angewiesen sei, ist eine verbreitete und falsche Behauptung privater Anbieter", so der Bund Deutscher Hebammen. Bei Leukämie im Kindesalter ist es sogar von Vorteil, das Nabelschnurblut eines Spenders zu verwenden, da das eigene Blut oft mit Krebsinformationen belastet ist.

Bei einer Stammzellspende werden die eingefrorenen Zellen aufgetaut und dem Patienten wie eine Bluttransfusion gegeben. Etwa drei bis vier Wochen nach der Infusion beginnen die neuen Zellen zu wachsen. Diesen Eingriff nennt man Stammzellentransplantation.

Nachteil von Stammzellen aus der Nabelschnur ist, dass sie in vielen Fällen einer Transplantation nicht ausreichen. Deshalb suchen Ärzte im Krankheitsfall zunächst nach einem geeigneten Knochenmarkspender, da im Knochenmark genügend Stammzellen für eine Transplantation sind. Erst wenn sich kein passender Knochenmarkspender findet, greifen die Ärzte auf Stammzellen aus der Nabelschnur zurück....

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6. Juni 2007 um 12:54
In Antwort auf fatima_11955272

@dadiknopf: Du hast natürlich recht...
...wenn wirklich etwas passiert, würde man sich Vorwürfe machen, das Einlagerung nicht gemacht zu haben. Aber weshalb denn nur Euro 250,--? Stellacure und Vita 34 kosten doch rd. Euro 2.400,-- oder?

Wenn man das Nabelschnurblut aber statt an eine private an eine öffentliche Bank spenden würde, müsste man da ja später eigentlich auch dran kommen. Denn wenn das Kind krank wird und bei den öffentlichen Banken angefragt wird, müsste sich ja eine Übereinstimmung mit den eingelagerten Zellen ergeben. Und das wäre m.W. dann kostenlos.

Naja, ich werde die Einlagerung wohl dennoch bei einer privaten Einrichtung machen lassen. Haben uns für Vita 34 entschieden.


Mein Arzt hat mir was von 250,- Euro bei einer öffentlichen Bank gesagt.. So genau weiss ich das bei diesen Banken nicht..

Stellacure und auch Vita34 sind um einiges teuer, aber da ist das Nabelschnurblut sicher..

Bin mir auch nicht so sicher, ob man das Blut wenn es öffentlich eingelagert wird, im Ernstfall auch selbst bekommt.. also genau das.. Aber im Grunde denke ich, dass das so sein MUSS..

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6. Juni 2007 um 12:57
In Antwort auf cord_12692327

Eben gefunden!
Hoffnung aus der Nabelschnur

Eine Lebensversicherung für nahezu alle Krankheiten.
Wer wünscht sich das nicht für sein Baby? Mit den Stammzellen aus der eigenen Nabelschnur soll das möglich sein. Vor allem private Nabelschnurbanken werben mit einer Einlagerung von Nabelschnurblut als "umfangreichste und beste Vorsorge" und verzeichnen einen enormen Zulauf.

Medizin und Wissenschaft forschen seit Jahren mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Bis heute jedoch ist die Forschung nicht so weit, wie es kommerziell ausgerichtete Nabelschnurbanken behaupten. Der Bund Deutscher Hebammen äußert sich kritisch zur privaten Einlagerung von Nabelschnurblut: "Hier wird ein Geschäft mit der Angst der Eltern gemacht". Bei dem gegebenen Forschungsstand mache eine private Einlagerung keinen Sinn und es empfiehlt sich, das Blut lieber öffentlichen Banken zu spenden.

Diese Ansicht vertritt auch Frau Dr. Hintermeier-Knabe von der Stiftung Knochenmarkspende Bayern: "Bei einer privaten Einlagerung handelt es sich um ein spekulatives Einfrieren. Private Banken werben mit Anwendungen, die in Zukunft möglich sein könnten. Ob die Forschung wirklich jemals so weit sein wird, ist jedoch noch ungewiss."

Hinzu kommt, dass Kinder, die heute beispielsweise an Leukämie erkranken, nicht auf Stammzellen aus der eigenen Nabelschnur angewiesen sind. Denn nach geeigneten Stammzellen können Ärzte in öffentlichen Blutbanken suchen.

Eigenschaften von Nabelschnurblut

Im Nabelschnurblut sind, wie im Knochenmark, viele Stammzellen enthalten. Stammzellen können sich lebenslang zu Blut- oder Abwehrzellen entwickeln.

Die häufigsten Anwendungen von Nabelschnurblut liegen in der Behandlung von Leukämie, angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Immundefekten.

Einen großen Vorteil hat Nabelschnurblut: Die noch wenig entwickelten Stammzellen sind für den Empfänger sehr gut verträglich und von besserer Qualität als die älteren Zellen aus dem Knochenmark. Während bei einer Stammzellenspende aus Knochenmark 100-prozentige Überseinstimmung zwischen Spender und Empfänger vorliegen muss, reicht bei Stammzellen aus der Nabelschnur eine Übereinstimmung von 70-80 Prozent.

Da die Stammzellen aus Nabelschnurblut eine so hohe Verträglichkeit aufweisen, müssen Patienten nicht auf eigenes Blut zurückgreifen. "Dass ein Kind auf eigene Nabelschnurblutzellen angewiesen sei, ist eine verbreitete und falsche Behauptung privater Anbieter", so der Bund Deutscher Hebammen. Bei Leukämie im Kindesalter ist es sogar von Vorteil, das Nabelschnurblut eines Spenders zu verwenden, da das eigene Blut oft mit Krebsinformationen belastet ist.

Bei einer Stammzellspende werden die eingefrorenen Zellen aufgetaut und dem Patienten wie eine Bluttransfusion gegeben. Etwa drei bis vier Wochen nach der Infusion beginnen die neuen Zellen zu wachsen. Diesen Eingriff nennt man Stammzellentransplantation.

Nachteil von Stammzellen aus der Nabelschnur ist, dass sie in vielen Fällen einer Transplantation nicht ausreichen. Deshalb suchen Ärzte im Krankheitsfall zunächst nach einem geeigneten Knochenmarkspender, da im Knochenmark genügend Stammzellen für eine Transplantation sind. Erst wenn sich kein passender Knochenmarkspender findet, greifen die Ärzte auf Stammzellen aus der Nabelschnur zurück....

Leukämie
..was die Leukämie betrifft..

Natürlich kann man nach dem geeigneten Knochenmark suchen.. Aber das muss noch lange nicht heißen, dass der Körper es annimmt.. Und wie erzählt.. Bei meinem Bekannten hats nicht geklappt.. leider..

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6. Juni 2007 um 12:59
In Antwort auf tolga_12749706

Leukämie
..was die Leukämie betrifft..

Natürlich kann man nach dem geeigneten Knochenmark suchen.. Aber das muss noch lange nicht heißen, dass der Körper es annimmt.. Und wie erzählt.. Bei meinem Bekannten hats nicht geklappt.. leider..

Naja,
finds nach wie vor komisch, für mich hört sich das mehr nach Geldmacherei an.
Traurig wenn der Anspruch auf Gesundheit Geld kostet....

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26. Januar 2008 um 16:37

Nabelschnurblut
Hallo,

Beim Einlagern des Nabelschnurblutes unbedingt nachfragen und nachpruefen, ob die Nabelschnurbank die Erlaubnis hat, in der ausgewaehlten Geburtsklinik das Nabelschnurblut nach Arzneimittelgesetz abzunehmen. Stellacure hatte diese Erlaubnis zum Zeitpunkt der Geburt bei meiner Klinik hier in Muenchen nicht und kann sie auch nachtraeglich nicht erhalten, da die Klinik nicht kooperieren will. Jetzt ein Jahr nach der Geburt habe ich einen Brief bekommen, mit der Frage ob sie das Nabelschnurblut nun wegwerfen sollen oder gratis einlagern bis ich es moeglicherweise mit einer noch anzufordernder Sondererlaubnis einmal benutzen kann!
Gibt es noch jemanden, der so eine Erfahrung mit Stellacure gemacht hat? Ich werde auf jeden Fall mit einem Anwalt reden.

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23. November 2012 um 14:11

Stammzellen einlagern
Ja - wir halten das für sinnvoll. Nachlesen kannst du beispielsweise hier: http://www.vivocell.org/informatives/stammzellen-aus-nabelschnurblut.html

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23. November 2012 um 14:24


Wir haben es beim letzten Mal nicht gemacht und werden es diesmal auch nicht machen.

Ich habe mich also vor knapp 3 Jahren damit beschäftigt und ich weiß jetzt gar nicht ob das was ich sage noch aktuell ist, aber die meisten "Seriösen" raten davon ab es zu tun.

1. Wenn hier z.B. über die Behandlung von leukemie gesprochen wird: Wenn ein Kind an Leukemie erkrankt, wird soweit ich weiß eh nicht auf diese eingelagerten Stammzellen zurückgegriffen. Denn diese enthalten ja den genetischen Defekt schon.
Ärzte bevorzugen dann immer fremde Stammzellen.
2. Nach damaliger Statistik gab es weltweit nur ein dutzend Fälle wo diese Stammzellen Leben gerettet haben, im Verhältnis zu 3 Mio Einlagerungen oder so ähnlich.
3. Damals war es rechtlich noch nicht so richtig abgesichert was mit eingelagerten Stammzellen passiert wenn z.B. das Unternehmen pleite geht. Hinterher zahlt man riesig viel Geld und die Stammzellen sind dann einfach weg.
4. Soweit ich weiß können diese Stammzellen nur bei Kindern unter 5 Jahren eingesetzt werden.

Aber wie gesagt, ich bin kein Arzt und vielleicht hat sich in den letzten 3 Jahren was geändert...

Es gibt spezielle (nicht lebensgefährliche Krankheiten) bei denen die Stammzellen eingesetzt werden und auch helfen. Wenn man da vorbelastet ist, macht es natürlich Sinn. Ich galube Diabetis gehört dazu.
Ansonsten bin ich auch eher von der Fraktion "Geldmacherei mit den Ängsten von Eltern!"

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23. November 2012 um 15:04

Erkundige dich mal in deinem kh
ob die nicht mit spenden arbeiten da zahlst di nichts und lannst auch darauf zurück greifen

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10. Mai 2017 um 13:35
In Antwort auf fatima_11955272

Was haltet ihr davon? Wollt ihr das machen? Ich bin nicht sicher, ob das nicht vielleicht einfach nur ein Geschäft mit der Angst der Eltern ist.
Ich habe den Vertrag inzwischen ausgefüllt, aber bislang noch nicht abgeschickt...

Der Thread ist zwar schon lange her, aber ich bin gerade darauf gestoßen und musste lächeln weil meine beste Freundin gerade im sechsten Monat schwanger ist und sich gestern dazu entschieden hat, das Nabelschnurblut bei der Geburt einlagern zu lassen. Ich war anfangs zwar auch skeptisch, aber sie hat mir erzählt, dass sich in den letzten Jahren in der Forschung serh viel getan hat. z.B. Herzkreislauf-Erkrankungen oder Diabetes können damit schon bekämpft bzw. gelindert werden - sowohl beim Kind von dem das Blut stammt, als auch bei näheren Angehörigen. Und spenden kann man das Blut auch jederzeit, zumindest ist das bei der Stammzellbank Vita34 so, dort lässt sie es einlagern.

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