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Mit 43 ungewollt schwanger und mein Mann flippt aus

16. März 2018 um 15:08

Ja, er stand mir zur Seite. Er hat heute frei genommen und kümmert sich um mich und die Kinder. 
 Wir haben gestern auch noch mal lange geredet - er sagte noch mal ganz klar, dass er dabei ist - egal wie ich mich entscheide. Aber das mir auch klar sein muss das er keine Elternzeit oder so nehmen kann, er ist selbstständig und alle staatlichen Hilfen fallen für uns somit weg. 

Ich denke er hätte das schon mit getragen - aber es wäre eben ganz genauso wie bei den Großen gelaufen. 
Er verdient das Geld und ich kümmere mich um die Familie. 
Und das will ICH aber nicht mehr. 

Und um mir vorzumachen das dieses Mal alles anders wird - dazu bin ich einfach zu sehr Realist. 

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16. März 2018 um 16:19
In Antwort auf nadu2punkto

Danke dir,  ich lasse dir dein Recht.  Im Endefekt kannst du morgen zur Abtreibung gehen,  dass ist legal bis zur 12 Woche möglich.  

Für mich ist eine Abtreibung schon töten,  aber das liegt ja im Auge des Betrachters.  

Manche sagen es ist nur ein Zellhaufen.  Manche sagen sogar,  bis das Kind geboren wird wäre es kein Lebewesen.  
Eine Freundin,  meiner Freundin hatte in Holland eine späte Abtreibung,  weil das gesunde Kind einfach grade nicht gepasst hat. Das ist für mich schon eher Mord... Aber auch das ist in Holland legal.  

Ich wollte dich nicht persönlich damit verletzen,  es war allgemein gesagt, dass die Welt nicht fair ist.

Das sehe ich genauso. Es ist immer ein Schlag ins Gesicht für Frauen wie uns, die jahrelang vergeblich versuchen ein Baby zu bekommen...und andere rechnen einmal nicht nach und schon hat’s geklappt.  Aber so ist das Leben...der eine gesund, der andere krank...man kann es sich eben nicht aussuchen...

 

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16. März 2018 um 20:45
In Antwort auf omellala

Gruselig. Da wird Abtreibung wieder zur Verhütung gemacht 

Gruselig ist einzig und allein dein Kommentar!!!   Dumm, ignorant und selbstherrlich; wie immer....

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16. März 2018 um 20:54
In Antwort auf Leila

Das sehe ich genauso. Es ist immer ein Schlag ins Gesicht für Frauen wie uns, die jahrelang vergeblich versuchen ein Baby zu bekommen...und andere rechnen einmal nicht nach und schon hat’s geklappt.  Aber so ist das Leben...der eine gesund, der andere krank...man kann es sich eben nicht aussuchen...

 

Aber diese Frauen können nichts dafür, dass andere nicht schwanger werden. Du würdest auch nicht schneller schwanger werden, wäre sie nicht schwanger oder würde nicht abtreiben. Das den Frauen dauernd vorzuwerfen ist einfach falsch.

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17. März 2018 um 7:16
In Antwort auf marisol0179

Aber diese Frauen können nichts dafür, dass andere nicht schwanger werden. Du würdest auch nicht schneller schwanger werden, wäre sie nicht schwanger oder würde nicht abtreiben. Das den Frauen dauernd vorzuwerfen ist einfach falsch.

Ich habe ihr gar nichts vorgeworfen. Ich habe sie noch nicht einmal persönlich angesprochen. Ich habe lediglich die Tatsachen so geschrieben, wie sie sind. Und ich denke eine Frau mit 43 Jahren die das öffentlich ausdiskutiert, muss sich dessen bewusst sein, dass sie nicht nur Unterstützung und Verständnis erfährt. 

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17. März 2018 um 8:59

Liebe Leila, 

ich frage mich warum eine Frau die keine Kinder bekommen kann, es sich antut, sich mit Frauen auseinanderzusetzen die über eine Abtreibung nachdenken. Ist das nicht irgendwie ein ziemlich selbstschädigendes Verhalten? Warum quälst du dich denn noch mehr indem du dich ausgerechnet damit auseinandersetzt? Wärest du nicht in einem Kinderwunschforum viel besser aufgehoben?

Du wünschst Dir sehnlichst ein Kind - ich wünsche mir sehnlichst KEIN Kind.
So würde ich mich nicht in einem Kinderwunschforum aufhalten - weil das eben ein Thema ist, was mich so überhaupt gar nicht betrifft. 
Im Gegenteil: ich kann mich ja -wenn überhaupt- nur bedingt in diese Frauen hineinversetzen - ich habe es ja nie erlebt wie es ist, NICHT schwanger zu werden.

Doch statt überheblich und besserwisserisch meine Kommentare über den Frust MIT Kindern einzustreuen, und wie „GUT sie es doch haben, dass sie die Freiheit haben, die gerne hätte“, respektiere ich deren Leid und mische mich nicht in Dinge ein, die ich aufgrund MEINER Lebenssituation nicht nachvollziehen kann. 
Es steht mir nicht zu, mich zu etwas zu äußern was ich nicht nachvollziehen kann - und: wie ehrlich wäre das denn? 

Wie würdest du dich fühlen wenn du als Kinderlose Frau solche Kommentare hörst wie  „Tja, das ist eben Sinn und Zweck der Evolution- nur die Besten geben ihre Gene weiter.“ - „Ich weiß gar nicht worüber du dich beschwerst - ich hätte gern mal so viel Zeit für mich.“ - nicht sehr schön - oder? Das ist demütigend und hochgradig entwertend - genauso wie als Möderin und „zu blöd zum verhüten“ betitelt zu werden. 

Und der Sinn dessen entzieht sich mir völlig. Wozu sollen solche Kommentare (egal von welcher Seite) denn eigentlich  gut sein?  

 

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17. März 2018 um 9:14
In Antwort auf yvoron13

Hallo liebe Community!

Ich bin grad fast am verzweifeln- ich habe heute festgestellt das ich schwanger bin - mit 43 Jahren. 
Um ehrlich zu sein: ich weiß grad nicht was ich tun soll - mein Mann hat sich nämlich klar positioniert - für ihn kommt ein weiteres Kind nicht in Frage. 
Kurz zu meiner Lebenssituation: ich bin seit 15 Jahren verheiratet, wir haben 2 Kinder (12 und 14 Jahre alt). 
Für mich selbst stand auch fest, dass ich keine Kinder mehr will. 
Das ich nun schwanger bin ist meine eigene Schuld - ich hab mich einfach verrechnet

Meine beiden Großen  hab ich quasi allein großgezogen- mein Mann ist schon viele Jahre nur am Wochenende zu Hause. Nun sind sie aus dem gröbsten raus, beruflich läuft es bei mir gerade mega gut und eeeendlich bin ich wieder unabhängig - sowohl finanziell als auch sonst. 

Ich habe als quasi - Alleinerziehende eine Mega anstrengende Zeit hinter mir und will den ganzen Kinderkram eigentlich nicht mehr - zumal ich gerade mit der Pupertät meiner beiden Hrossen völlig ausgelastet bin.
Soweit sogut. Nun ist es passiert und mich schockiert die Reaktion meines Mannes der mich nach 15 Jahren Ehe hinstellt, als wolle ich ihm was andrehen. Er hat mir klipp und klar gesagt er hat kein Bock mehr auf ein Kind (als ob er jemals hätte was opfern müssen!!) und wenn ich es will müsse ich zusehen wie ich klar komme - mit seiner Unterstützung könne ich nicht rechnen. 

Ich meine - ich selbst möchte eigentlich auch kein Kind mehr - aber diese Reaktion lässt mich nun an unserer Beziehung zweifeln. Da war nur Abwehr, Egoismus und dann diese Unterstellungen!!!! Was soll ich denn von so einer Ehe halten?

Er hatte nie die Verantwortung für die Kinder - hat sich immer Jobs gesucht die weit weg waren. Ja - er hat finanziell beigetragen, hat uns während meines Studiums „durchgefüttert“ - aber im Grunde war ich immer allein mit den zwei Großen. 

Das Schlimme ist, das ich mich nun ernsthaft frage, ob ich WIRKLICH abtreiben WILL oder ob es eher die Angst davor ist wieder alles aufgeben zu müssen was MIR wichtig ist und zudem wieder von ihm abhängig zu sein. Und ob ich- wenn ich abtreibe- ihm das immer nachtragen würde - obwohl für mich eigentlich auch feststeht, das ich kein weiteres Kind will.  
Und natürlich merke ich schon  wie ich auf jede Regung meines Uterus achte, meine Gedanken immer wieder dahin wandern und ich tatsächlich unbewusst schon seit 4 Wochen auf Alkohol verzichtet und mich gesund ernährt habe.....

Aber ich WILL wirklich kein Kind mehr - man ist nur am opfern: Freiheit, Unabhängigkeit, Kraft und immer nur geben, geben, geben.... ich kann das auch nicht noch mal vor vorn. 

Kann hier jeman verstehen wie es mir geht ? Ist schon mal jemand in einer ähnlichen Klemme gewesen? 
Wie seid ihr damit umgegangen? Hat jemand einen schlauen Rat für mich? 
(Und bitte keine Moralpredigten das ich hätte aufpassen müssen - meine Schuldgefühle sind ohnehin schon uferlos) 
Und was könnte das für meine Ehe bedeuten? Ich weiß nicht ob ich nun in schwierigen Situationen auf meinen Mann bauen kann - oder ob er auch weg ist wenn zum Beispiel eine Krebserkrankung kommt..... 

Vielen lieben Dank für ein paar Erfahrungsberichte von euch - vielleicht werde ich dadurch etwas klarer für mich selbst. 

 

Mal ganz ehrlich...du dagst du willst selber kein kind mehr...was überlegst du denn dann noch lange...
sicher ist ein schwangerschaftsabbruch keine lapalie aber immernoch besser als die nächsten (mind.18 j.) dahin quälen...
am ende wirst du noch dein kind dafür hassen was du alles aufgeben musstest.
ausserdem steht ihr doch beide auf dem selben standpunkt...ihr wollt doch beide kein weiteres kind...nur eben mit unterschiedlichem hinterhrund...letztendlich aber mit selbem ziel.
respektiere auch seine einstellung und vor allem das er nicht dir zuliebe ja zum baby sagt und sich dann eh nur heraus nimmt aus dem familienleben...
er ist halt ehrlich und soviel eier haben nicht viele...

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17. März 2018 um 10:55

Ja und warum? Weil solche Frauen wie du den Mann immer noch schön pampern und beschützen. Immer alles auf die Frau und der Mann ist fein raus...

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17. März 2018 um 18:11

Mach ich ja, deshalb meine obige Aussage

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17. März 2018 um 21:02

 In Deutschland sind zurzeit ca. 1,45 Millionen Frauen (8 % aller Frauen im reproduktionsfähigen Alter) und ca. 0,45 Millionen Männer (ca. 2 % aller Männer) sterilisiert.

Soviel dazu. 

 

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17. März 2018 um 21:13

Erfahrungswerte aus anderen Unterforen

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17. März 2018 um 21:59

Ich habe nichts in die Länge gezogen. Am 17.3.(Sonntag). habe ich bemerkt dass ich in der 3.Woche schwanger bin. Das war der Tag an dem ich es auch meinem Mann sagte. 

Am 18.3. habe ich einen Termin bei Pro Familia (Donnerstag) und bei meinem Gynäkologen (Dienstag) gemacht. 

Nach dem Termin bei Pro Familia müssen mind. drei Tage vergehen bis der Gynäkologe die Unterbrechung vornehmen darf. Am Montag als ich den zweiten Termin hatte, war ich sicher was ich tue - der nächste OP Termin war der Freitag. Ich habe domit vom feststellen der Schwangerschaft bin s zum Abbruch genau 12 Tage verstreichen lassen - ich war also in der 5. Woche schwanger. 

Ich denke nicht, dass ich mir da vorwerfen lassen muss, ich hätte es ewig hingezogen, oder? 




 

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17. März 2018 um 22:02
In Antwort auf Leila

Ich habe ihr gar nichts vorgeworfen. Ich habe sie noch nicht einmal persönlich angesprochen. Ich habe lediglich die Tatsachen so geschrieben, wie sie sind. Und ich denke eine Frau mit 43 Jahren die das öffentlich ausdiskutiert, muss sich dessen bewusst sein, dass sie nicht nur Unterstützung und Verständnis erfährt. 

Trotz allem sind weder sie noch andere in ihrer Situation Schuld daran, dass du und andere ungewollt kinderlos sind. Niemand muss sich was für etwas verantwortlich machen lassen, wofür er gar nichts kann....

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17. März 2018 um 22:07
In Antwort auf yvoron13

Hallo, liebe Frauen!

Hier 
ist ja einiges passiert. Ich habe mich ein paar Tage zurückgezogen und mit einer Freundin die mich wirklich gut kennt lange Gespräche geführt. 

Die gehässigen, besserwisserischen Kommentare dieVerhütung betreffend ignoriere ich - mir ist selbst klar, dass ich Riesen Mist gebaut hab - und meine Schuldgefühle sind auch ohne diese Kommentare groß genug. Nun ja, wenn man selbst klein ist, sich vielleicht wertlos und ungeliebt fühlt, ist eine Strategie auf Menschen rumzutrampeln die eh schon am Boden sind. So kann man sich wenigstens kurzfristig überlegen fühlen. Im Grunde sehr mitleiderregend. 

Nun zurück zu mir: 
Es gibt viele Gründe die für aber auch gegen ein drittes Kind sprechen. 
Rational hält sich alles irgendwie die Waage. 
Ich habe mir in den vergangenen Tagen immer mal wieder Babyfotos, Kataloge mit Babyausstattung und so weiter angeschaut - einfach um mir Lust zu machen. Ich wollte meine Entscheidung bewusst und emotional treffen - denn nur so werde ich diese nicht bereuen. 
Ich habe gemerkt, dass sich alles in mir sträubt, bei dem Gedanken daran wieder Wutanfälle zu ertragen, die ganzen festen Strukturen die so ein Kleinkind braucht, das Geqängel und die viele Aufmerksamkeit die sie brauchen - pffffft ... ich bin keine 25 mehr!!! 
Und wenn ich an Kinder denke, sehe ich nur Mühe, Entbehrungen, Verzicht und zum Dank für all dies ist man dann mit 14 „einfach nur peinlich“. 

Ich habe das alles hinter mir - und denke ich habe es verdient auch mal an mich zu denken - und nicht für die nächsten 18 Jahre für einen dummen Fehler in einer leidenschaftlichen Nacht zu büßen. 

Denn mal ehrlich: am Ende stehen wir Frauen mit denKindern immer alleine da - wir sind diejenigen die die Opfer bringen müssen. 

Ich habe mich also entschieden dieses Kindnicht zu bekommen. Es ist eine Entscheidung für mein Leben ,ge die Freiheit unabhängig von Zwängen entscheiden zu können was aus meiner Ehe werden soll. Es ist eine Entscheidung für meine beiden großen Kinder - dir mich immer mich sehr brauchen. Es ist eine Entscheidung für meine Gesundheit und gegen ein evtl behindertes Kind. Aber in allererster Linie ist es nach 15 Jahren als Alleinerziehende berufstätige Mutter eine Entscheidung für mich selbst. 

Ich weiss ich würde eine erneute Auszeit beruflich nicht verkraften - es wäre das Ende für meine berufliche Laufbahn. Das wiederum könnte ich emotional nicht ertragen - ich würde als HausFrau und Mutter depressiv werden - und was für eine frustrierte, lebensmüde Mutter wäre ich dann wohl - auch für meine beiden anderen Kinder für die ich nebenbei bemerkt immer noch allein die Verantwortung trage. 

Morgen ist der grosse Tag. Obwohl die medikamentöse Abtreibung noch möglich wäre, habe ich mich für die operative Variante unter Vollnarkose entschieden.  Ich glaube ich könnte es kaum aushalten zu spüren wie diese Möglichkeit Leben zu schenken aus mir herausgleitet. 
Ich bin sehr traurig dass dieses Kind nicht leben wird - aber ich werde morgen mit Ruhe, Kraft und innerer Überzeugung das Richtige zu tun diesen Weg gehen. 

Ich finde es ziemlich traurig,w as du schriebst (abgesehen von der Entscheidung zur Abtreibung, das ist deine, die lasse ich dir und will mich auch nicht einmischen)
Aber weißt du, wir Frauen sind eben nicht diejenigen, die automatisch alleine mit den Kindern sind und Opfer bringen müssen. Das ist kein Allgemeinzustand, sondern der individuelle Zustand bei euch und es liegt daran, dass dein Mann dich nicht unterstützt hat und das auch wohl nie wollte. Du bist nicht alleine, weil das eben so ist, sondern weil er das bewusst so möchte. Es gibt genug Männer, die es schaffen, trotz stressigem Job sich um ihre Kinder zu kümmern. Er möchte einfach nicht.
Das ist der Grund, ganz einfach. Und daraus musst du eben deine Konsequenzen ziehen. So eine Ablehnung zieht sich auch durchs Leben und lässt sich irgendwann nicht mehr einfach nur abtreiben...

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17. März 2018 um 22:11

Wenn dann meint sie eher den 03.03. und den 08.03.. Sie hat diesen Thread hier an eben jenem 03.03. erstellt und schrieb im ersten Beitrag, dass sie es heute erfahren hat. Der Donnerstag darauf war der 08.03.

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17. März 2018 um 22:21
In Antwort auf novemberregen80

Wenn dann meint sie eher den 03.03. und den 08.03.. Sie hat diesen Thread hier an eben jenem 03.03. erstellt und schrieb im ersten Beitrag, dass sie es heute erfahren hat. Der Donnerstag darauf war der 08.03.

Ja, ich meinte den 3.3.18. Das war am Sonntag vor 2 Wochen. 

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18. März 2018 um 3:33

Sie hat das Baby vorgestern abgetrieben.

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19. März 2018 um 20:13

Um die Neugierde zu stillen: 

Ich verhüte seit 25 Jahren erfolgreich -  ohne Pille. 

Ich kenne meinen Körper und ich habe einen Zyklus nach dem ich die Uhr stellen kann - ich habe zum Beispiel  meine beiden Kinder geplant - und war vier Wochen später schwanger (und zwar ohne einen „Mehraufwand“ an Sex 😉)
Meine beiden Kinder sind gewollt und gewünscht und in Liebe gemacht ❤️🧡💛💚💙

Es widerstrebt mir zutiefst meinen Körper mit künstlichen Hormonen zu verändern - er funktioniert perfekt, genauso wie Mutter Natur ihn gemacht hat.

Und wozu auch? Mein Mann ist nur am WE zu Hause, ich gehe nicht fremd und für 6-8Mal Sex pro Monat - steht bei einer unfallfreien Bilanz von 25Jahren die „Hormonvergiftung“ für mich in keinem Verhältnis.  

In 25 Jahren gab es nie eine ungewollte Schwangerschaft aber zwei geplante Geburten - das spricht wohl für sich selbst. 

Ich habe an dem besagten Abend schlicht und einfach die Woche verwechselt - ein wirklich blöder Fehler für den ich direkt bitter bezahlt hab.
Und die Entscheidung mit den damit verbundenen Konsequenzen war wirklich nicht einfach. 

Ich finde es völlig ungerechtfertigt  mich mit „manche lernen es nie!“ und ähnlich entwertenden Kommentaren zu bombardieren. Und anmaßend dazu. 

Ich kenne keinen einzigen Menschen der noch nie einen Fehler gemacht hat. 

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20. März 2018 um 9:28
In Antwort auf yvoron13

Um die Neugierde zu stillen: 

Ich verhüte seit 25 Jahren erfolgreich -  ohne Pille. 

Ich kenne meinen Körper und ich habe einen Zyklus nach dem ich die Uhr stellen kann - ich habe zum Beispiel  meine beiden Kinder geplant - und war vier Wochen später schwanger (und zwar ohne einen „Mehraufwand“ an Sex 😉)
Meine beiden Kinder sind gewollt und gewünscht und in Liebe gemacht ❤️🧡💛💚💙

Es widerstrebt mir zutiefst meinen Körper mit künstlichen Hormonen zu verändern - er funktioniert perfekt, genauso wie Mutter Natur ihn gemacht hat.

Und wozu auch? Mein Mann ist nur am WE zu Hause, ich gehe nicht fremd und für 6-8Mal Sex pro Monat - steht bei einer unfallfreien Bilanz von 25Jahren die „Hormonvergiftung“ für mich in keinem Verhältnis.  

In 25 Jahren gab es nie eine ungewollte Schwangerschaft aber zwei geplante Geburten - das spricht wohl für sich selbst. 

Ich habe an dem besagten Abend schlicht und einfach die Woche verwechselt - ein wirklich blöder Fehler für den ich direkt bitter bezahlt hab.
Und die Entscheidung mit den damit verbundenen Konsequenzen war wirklich nicht einfach. 

Ich finde es völlig ungerechtfertigt  mich mit „manche lernen es nie!“ und ähnlich entwertenden Kommentaren zu bombardieren. Und anmaßend dazu. 

Ich kenne keinen einzigen Menschen der noch nie einen Fehler gemacht hat. 

Lass dich nicht runtermachen, du brauchst dich nicht verteidigen. 

Solange es dir jetzt besser geht, ist alles in Ordnung. Alles Gute!

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21. März 2018 um 7:49

Sie hat überhaupt niemanden beleidigt!! Rebecca gibts stets wenn dann nur konstruktive Kritik, Ratschläge und teilt ihre Erfahrungen. Ich habe sie noch nie beleidigen hören.

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21. März 2018 um 19:26

Auch bei korrekter Einnahme der Pille kann man schwanger werden. Der PI bezieht sich nämlich auf eine fehlerfreie Einnahme. Bei einem PI von 0,5 (ein üblicher Wert bei Pillen) bedeutet das, 5 von 1000 Frauen werden bei definitiv korrekter Einnahme in einem Jahr schwanger. Ausgehend von einer Frau mit 20 korrekten Pillenjahren besteht also hochgerechnet eine 10% Wahrscheinlichkeit, dennoch schwanger zu werden. Und selbst wenn Du in der 1. Einnahmewoche einen Einnahmefehler hast oder die Pille wegen Erbrechen nicht wirkt, kann es sein, dass der kurz davor zurückliegende Geschlechtsverkehr nicht mehr geschützt ist

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11. April 2018 um 16:05

Was ich unglücklich finde - nach wie vor - ist dass die Foren hier zusammen geschmissen wurden! Es gab früher ein Forum für Kinderwunsch, eins für Abtreibung und und und. Und jetzt? Alles zusammen. Habe selbst auch Gofeminin geschrieben, als das alles zusammen gelegt wurde - aber anscheinend interessiert es keinen. Es ist einfach total unglücklich das zusammen zu legen!

Aber wieso sich Frauen verletzt fühlen, nur weil sie selbst nicht schwanger werden, kann ich nicht verstehen - selbst als es bei uns nicht klappen wollten, habe ich diese Gefühlslage nicht verstanden. Ich werde auch nicht dadurch schwanger, dass andere es nicht werden...

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12. April 2018 um 7:22

es ist halt für die, die nicht schwanger werden /können verletzend und unverständlich wie andere ungewollt schwanger werden und wenn diese dann auch noch mit dem gedanken spielen das kind abzutreiben fühlen sich solche frauen (kinderlose) gleich noch schlechter, da sie sich ja sehnlichst eines wünschen und andere werfen es regelrecht weg (hart ausgedrückt)

ich muss zugeben als ich meines verlor und sah wie andere um mich herum nur so kinder gebaren (vorallem eben jene die keine wollten/oder es dann doch abtrieben) fühlte ich immer wut (auf andere und auf mich selbst )-> wie ungerecht dies doch ist ,ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein eigenes kind und die die keines wollen werden ohne probleme schwanger und werfen dieses glück weg ...

ich hab daraufhin eine therapie gemacht und sehe ein das dies dämlich war solche gedanken zu haben aber in diesem zeitraum tat es einfach saumäßig weh.
man fühlt sich auch ein stückweit nutzlos iwie

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