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Meine geschichte

1. Mai 2006 um 1:04

....die immer noch kein ende hat.... im juli 2004, habe ich die pille abgesetzt. ich habe mich in dieser zeit sehr mit meinem körper und den äusserlichen einflüssen auseinander gesetzt, somit habe ich festgestellt das ich die pille schon 10 jahre lang nehme...puh, ganz schön lange, das hat jetzt ein ende habe ich mir im stillen gedacht. auch meinen freund habe ich über diese entscheidung informiert der das gut verstehen konnte. an kinder haben wir da noch nicht gedacht, also haben wir mit kondomen verhütet. als ich ein halbes jahr nachdem ich die pille abgesetzt hatte noch immer meine regel nicht bekommen habe hat mich das ganze etwas stutzig gemacht und ich bin zu meiner frauenärztin gegenagen, welche dann pco festgestellt hat. im ersten moment ist für mich die welt zusammen gebrochen. seit diesem zeitpunkt lese ich still schweigend in diesem forum mit...meine frauenärztin hat mir wieder zur pille geraten um meine eierstöcke zu schonen. ich war strikt dagegen, da ich merkte um wieviel es meinem körper besser ging die pille nicht mehr zu nehmen. also suchte ich nach alternativen und fand auch die homöapatie. kinderwunsch bestand noch immer nicht ich wollte nur wieder einen regelmässigen zyklus bekommen. leider hat die homöpathie nicht geholfen, wobei ich noch immer sehr viel von dem arzt halte. jetzt bin ich der meinung das ich zu viele gedanken um richtig behandelt zu werden für mich behalten habe. inzwischen war es april 2005, ich hatte noch immer keine regel. in der zeit habe ich viel beruflichen stress und einen todes fall in der familie gehabt. meine haut war nach dem absetzen der pille sehr schlecht geworden, woraufhin ich meinen hautarzt den ich seit meiner pubertät nicht mehr gesehen habe aufgesucht habe. welcher mich regelrecht zur ... gemacht hat das ich wegen dem pco noch nichts unternommen habe. er hat mich an die pco - sprechstunde bzw beratungsstunde in der frauenklinik weiterempfohlen. was ich vorerst nicht in anspruch genommen habe. der sommer kam und ich habe ein ganzes jahr keine regel gehabt. im august bin ich dann 4 wochen mit meiner besten freundin in spanien gereist... ablassen von allem was das ganze vergangene jahr war... und tatsächlich in der vierten woche habe ich meine regel bekommen... und dabei blieb es auch.
im oktober habe ich dann die frauenklinik aufgesucht. woraufhin ein gluckosetoleranztest gemacht wurde und ich metformin für ein jahr verschrieben bekommen habe. da saß ich nun, der kinderwunsch hatte sich eingestellt und ich sah keine andere lösung mehr als das metformin zu nehmen... 3x täglich... nach 5 wochen übelkeit, erbrechen und gewichtverlust hatte ich einen routine arztbesuch bei meiner frauenärztin. es war inzwischen januar 2006, sie schüttelte nur den kopf und teilte mir ihre meinung über nicht übergewichtige frauen und das metformin mit, das das völliger unsinn sei mich so zu quälen. und ich gab ihr recht... ich setze das metformin noch am gleichen abend ab.
ich hatte immer einen kleinen lichtblick, nur für mich selber...raus aus allem und sich auf andere dinge einlassen, das ist meine noch immer anhaltende auszeit in neuseeland. mit meinem freund der hier für ein jahr studiert verbringe ich eine super tolle zeit hier, was uns beide nochmal um einiges mehr zusammenschweisst. inzwischen weiß ich wie viel die psyche den eigenen körper beinflussen kann...weil ich habe bereits zum zweiten mal meine regel bekommen...(wenn auch sehr schmerzhaft und stark(so als ob mein körper das alles nachholen will was er die letzten 1 1/2jahre verssäumt hat))....und langsam denke ich das wir es angehen können...

viele liebe grüsse aus dem sonnigen neuseeland an euch alle! kiwi

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2. Mai 2006 um 11:56

Ich verstehe nicht ganz...
wurde bei dir bereits der gluckose toleranz test durch geführt? und wieso musst du erst das clomyfen nehmen und dann erst das metformin? frag lieber nochmal genau nach, weil ich denke das wenn sich dein zyklus mit dem clomyfen einstellt brauchst du doch das metformin nicht...
ich muss ganz ehrlich sein ich halte nichts von diesem: sich mit tabletten voll stopfen...
metformin, so habe ich das verstanden spaltet das insulin im körper (was wenn man zu hohe werte hat, nicht der fall) was dann wiederrum eine auswirkung auf die eierstöcke hat und einen regelmässigen zyklus hervorrufen kann...zu hohe werte, sind meistens der fall bei übergewichtigen frauen, welche dann im alter diabätis gefährdet sind.
2 1/2 jahre ist schon eine lange zeit, darf ich fragen wie alt du bist? wenn du noch mehr infos über das metformin willst es gibt ne menge sachen zum einen im internet darüber... und löcher deine frauenärztin darüber genau aus, um sicher zu gehen ob diese variiante wirklich was für dich ist. ich finde man sollte mit medikamenten egal welcher art nicht spaßen und sich genaustens damit auseinander setzen. hört sich jetzt wahrscheinlich ober öko an... aber ich weiß bzw habe am eigenen körper erfahren wie es ist z.b. die pille nicht mehr zu nehmen und auch wie sich das metformin auf meinen körper ausgewirkt hat...
es gibt alternativen... man muss nur die richtigen für einen selber finden

ich wünsche dir sehr sehr viel glück und hoffe mal wieder von dir zu hören!

viele liebe grüsse aus der momentan in strömen regnerischen neuseeland

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