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Mann noch Student bzw. im Referendariat / Kinderwunsch

21. Januar 2018 um 18:24

Hallo Zusammen,

mein Freund und ich (beide 28) planen nach fast 10 Jahren Beziehung nun ein Kind. Ich arbeitete bereits seit 2 Jahren, mein Freund befindet sich in den Endzügen seines Studiums und beginnt in einem Jahr sein 18-monatiges Referendariat (Lehramt Gymnasium).

Mich würde interessieren, ob es hier (werdende) Mamis gibt, deren Partner noch studieren bzw. im Referendariat sind. Unsere Sorge ist, ob mein Freund sich trotz Kind voll und ganz auf das Referendariat konzentrieren kann? Ich würde ihn in dieser Hinsicht natürlich voll und ganz unterstützen und entlasten.
Gerne interessiert mich auch die Einschätzung aktueller Referendare, ob diese Doppelbelastung (für einen Mann) machbar ist. Ich selbst habe leider absolut keine Ahnung, wie anspruchsvoll solch ein Referendariat ist.

Das Finanzielle würde ich hier gerne außen vor lassen, da wir dies gut selbst einschätzen können.

Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Liebe Grüße
ooFernwehoo

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21. Januar 2018 um 20:54
In Antwort auf oofernwehoo

Hallo Zusammen,

mein Freund und ich (beide 28) planen nach fast 10 Jahren Beziehung nun ein Kind. Ich arbeitete bereits seit 2 Jahren, mein Freund befindet sich in den Endzügen seines Studiums und beginnt in einem Jahr sein 18-monatiges Referendariat (Lehramt Gymnasium). 

Mich würde interessieren, ob es hier (werdende) Mamis gibt, deren Partner noch studieren bzw. im Referendariat sind. Unsere Sorge ist, ob mein Freund sich trotz Kind voll und ganz auf das Referendariat konzentrieren kann? Ich würde ihn in dieser Hinsicht natürlich voll und ganz unterstützen und entlasten.
Gerne interessiert mich auch die Einschätzung aktueller Referendare, ob diese Doppelbelastung (für einen Mann) machbar ist. Ich selbst habe leider absolut keine Ahnung, wie anspruchsvoll solch ein Referendariat ist.

Das Finanzielle würde ich hier gerne außen vor lassen, da wir dies gut selbst einschätzen können.

Vielen Dank schon einmal im Voraus.

Liebe Grüße 
ooFernwehoo

Mein Mann ist noch bis Anfang 2020 in Ausbildung und wir planen ab Sommer ein Baby. Ich bin auch 28 und in Festanstellung.  Wir planen bewusst so, weil ich derzeit einen sicheren Job habe und nicht mehr sehr jung für das erste Kind. Und mein Mann könnte im Anschluss an die Ausbildung noch zwei Monate Elternzeit machen während ich wieder arbeite.
Wenn er für Prüfungen etc. Lernen muss werde ich in der Zeit mit dem Baby in den Stall fahren und das Pferd bespaßen  oder zu meinen Eltern. Irgendwie wird man da schon Möglichkeiten finden. Es ist ja auch wichtig, dass er Ruhe dafür hat.

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21. Januar 2018 um 21:10

Mein Verlobter ist 27, noch im Studium und wir bekommen in drei Monaten unser drittes Kind. Es geht also wobei Haushalt und Kinder zu 95% sowie das Familieneinkommen zu 100% von mir getragen werden. Momentan ist mein Partner für ein halbes Jahr im Praxissemester am anderen Ende Deutschlands, wir sehen uns nur ein oder zweimal pro Monat für ein Wochenende. Nicht einfach, aber machbar. Wahrscheinlich ist es einfacher Kinder zu bekommen wenn man einen geregelten Job mit festen Arbeits- und Urlaubszeiten hat und nicht noch Druck durch irgendwelche Prüfungen dazu kommt. Aber es ist machbar, wobei man dann eben als Partner/in bereit sein muss dem anderen eben entsprechend den Rücken frei zu halten.

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21. Januar 2018 um 21:36

Das Referendariat meistern viele Mamas und auch Papas. Da wäre er keine Seltenheit. Wo ihr aber aufpassen müsst ist das er auch einen platz in eurer Nähe bekommt. Das ist je nach BL unterschiedlich geregelt. In NRW sind die Chancen für verheiratete mit Kind wesentlich höher, als wenn ihr bis zur Bewerbung noch "nur" ein Paar seid. In anderen BL sieht es bestimmt ähnlich aus. Macht euch da rechtzeitig schlau. 

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21. Januar 2018 um 21:57

Ich denke, das macht eine Beziehung auch aus. Es gibt Momente da muss der eine, oder der andere stärken. Ich zb habe meinen Partner ermutigt nochmal eine Ausbildung zu beginnen, auch wenn klar war dass ich dann vieles finanziell stemmen muss. Aber irgendwann wird der Moment kommen, wo es vielleicht umgekehrt der Fall ist. Ich bin Ende 20, habe meine Ausbildung sehr gut abgeschlossen und Berufserfahrung gesammelt. Ich finde es eine enorm wichtige Basis für das Leben. Man kann in einer Beziehung vieles schaffen, wenn man an sich glaubt und einander wertschätzt.

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21. Januar 2018 um 22:58

Danke für die ganzen Antworten

Den perfekten Zeitpunkt für ein Kind gibt es vermutlich eh nie. Und eine gewisse „Angst“ wenn man eine eigene Familie gründet und plötzlich für einen kleinen Menschen sorgen muss, ist glaube ich immer da. 

Wenn er fürs Referendariat wirklich weiter weg müsste, hätte ich so mit Baby (in elternzeit) auch die Möglichkeit mit zu kommen. 

Man hört nur immer, dass das Referndariat die schlimmste Zeit eines Lehrers sei...deshalb wäre es mal interessant, von Referendaren (mit Kindern) zu hören, ob es wirklich so ist. 

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22. Januar 2018 um 6:05

Rein biologisch gesehen ist der bestmöglichbestmöglich Zeitpunkt für Frauen schwanger zu werden zwischen dem 20. Und 30. Lebensjahr. Und diese Tatsache hat sich nicht geändert nur weil immer mehr Frauen Ü35 Kinder bekommen. Von Berufswegen weiß ich auch was es bedeutet ein Kind mit Beeinträchtigung zu haben. Und dieses Risiko steigt prozentual nun eben ab dem 32. Lebensjahr an.

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22. Januar 2018 um 6:09
In Antwort auf oofernwehoo

Danke für die ganzen Antworten

Den perfekten Zeitpunkt für ein Kind gibt es vermutlich eh nie. Und eine gewisse „Angst“ wenn man eine eigene Familie gründet und plötzlich für einen kleinen Menschen sorgen muss, ist glaube ich immer da. 

Wenn er fürs Referendariat wirklich weiter weg müsste, hätte ich so mit Baby (in elternzeit) auch die Möglichkeit mit zu kommen. 

Man hört nur immer, dass das Referndariat die schlimmste Zeit eines Lehrers sei...deshalb wäre es mal interessant, von Referendaren (mit Kindern) zu hören, ob es wirklich so ist. 

Ich denke jede Ausbildung /Studium oder PraxisJahr ist anstrengend. Ich hatte eine in der Ausbildung mit Kind. War natürlich anstrengend, aber machbar. Ich denke die Umstellung von Theorie auf Praxis könnte nochmal interessant werden. Aber das gehört eben dazu. 

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22. Januar 2018 um 11:43

Ich studiere selbst auf Lehramt und kenne daher ziemlich Viele, die im Ref sind oder waren. Eine gute Freundin von mir hat ein Kind bekommen, als ihr Mann im ersten Abschnitt des Ref. war.

Das Ref. ist definitv sehr anstrengend und meist keine schöne Zeit.^^ Aber machbar ist mit einem Kind ja so ziemlich alles.
Bei meiner Freundin ist das größte Problem, dass ihr Mann sehr viel zu Hause ist, aber arbeiten muss. Da fällt es dann schwer, die Türe zu schließen und sich 4 Stunden rauszuhalten, wenn ein Zimmer weiter das Kind lacht, weint oder was auch immer... Sie hat dann eben auch immer die Erwartungshaltung "eine halbe Stunde wirst du ja wohl Zeit haben". Es gibt auch immer wieder Phasen, in denen spontan ein enormes Pensum abgearbeitet werden muss und Nachtschichten angesagt sind usw....
Ist halt so ein bisschen die Frage, wie diszipliniert ihr das seid. Manche sind in der Zeit, wenn Prüfungen, Lehrproben und Druck in der Schule zusammenkommen auch recht "dünnhäutig" - ist auch eine Frage des Typs.

Wünsche euch auf jeden Fall alles Gute!

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22. Januar 2018 um 12:05

Ich hatte mal eine Bekannte, die auch Lehrerin war. Sie empfand das Ref als horrormäßig. Und sie sagte mal, dass bei ihr und den Kolleginnen/Kollegen das Ref als "Beziehungskiller" galt. Von daher denke ich, dass es tatsächlich sehr anstrengend und kräftezehrend ist. Ob dann zeitgleich die Geburt eines Kindes sinnvoll ist, ist fraglich. Zumal ich in der Zeit auch nicht nur am Schreibtisch hocken wollen würde, sondern ja auch Zeit für das Kind haben wollen würde. Abgesehen davon, dass man durch die Geburt eines Kindes eh schon belastet ist durch verweinte Nächte, neuer Rhythmus etc. 
Ich denke, wenn man eine SS plant, dann vielleicht nicht unbedingt in eine Zeit hinein, die eh schon eine "Hochstressphase" ist. 

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22. Januar 2018 um 12:22

Das habe ich so ja garnicht geschrieben, sondern lediglich dass das Risiko prozentual steigt. Und das ist eben so. Das Risiko gibt es immer, aber es gibt eben spezielle Formen von Chromosomenschäden die später gehäufter auftreten können. Ich weiß wie gesagt beruflich, wovon ich rede. Daher habe ich es für mich persönlich so entschieden. Andere entscheiden für sich eben anders.

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22. Januar 2018 um 12:30
In Antwort auf oofernwehoo

Danke für die ganzen Antworten

Den perfekten Zeitpunkt für ein Kind gibt es vermutlich eh nie. Und eine gewisse „Angst“ wenn man eine eigene Familie gründet und plötzlich für einen kleinen Menschen sorgen muss, ist glaube ich immer da. 

Wenn er fürs Referendariat wirklich weiter weg müsste, hätte ich so mit Baby (in elternzeit) auch die Möglichkeit mit zu kommen. 

Man hört nur immer, dass das Referndariat die schlimmste Zeit eines Lehrers sei...deshalb wäre es mal interessant, von Referendaren (mit Kindern) zu hören, ob es wirklich so ist. 

Dann hör dich am besten Mal in Foren für Referendare um, da wirst du auf mehr Referendare mit Kindern treffen und Erfahrungsberichte finden. Ich selbst hatte in Ref. noch kein Kind und daher keine direkten Erfahrungen.  Aber meine Mitreffis mit Kind haben ihre Ausbildung auch alle geschafft. 

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22. Januar 2018 um 13:23
In Antwort auf juniblume89

Rein biologisch gesehen ist der bestmöglichbestmöglich Zeitpunkt für Frauen schwanger zu werden zwischen dem 20. Und 30. Lebensjahr. Und diese Tatsache hat sich nicht geändert nur weil immer mehr Frauen Ü35 Kinder bekommen. Von Berufswegen weiß ich auch was es bedeutet ein Kind mit Beeinträchtigung zu haben. Und dieses Risiko steigt prozentual nun eben ab dem 32. Lebensjahr an.

Du meinst was Trisomien betrifft?

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22. Januar 2018 um 17:05

Nun, da will ich Dir/euch nichts vormachen: Das Ref ist übel. Richtig übel. Und mit dem Studium absolut nicht vergleichbar vom Arbeitsaufwand her.

Für Nichtlehrer ist oft nicht nachvollziehbar, welcher Druck dahintersteckt - und warum eben manchmal ein Unterrichtsentwurf oder ein Arbeitsblatt oder ein Tafelbild bis vier Uhr morgens optimiert werden muss. Viele Lehrer-Nichtlehrer-Beziehungen gehen daran kaputt, was ich euch natürlich nicht wünsche! (Mein Freund und ich sind beide Lehrer und für uns war klar, dass wir erst nach dem Ref und mit zwei sicheren Planstellen mit der Familienplanung beginnen. Wir sind jetzt seit einem Jahr im Dienst und erwarten unser Baby im Juli.)

Grundsätzlich ist das Ref mit Kind möglich. Du schreibst ja, dass Du ihn entlasten möchtest, wo es geht. Auch kann er im Ref Elternzeit nehmen oder, falls es nicht anders geht, das Ref in Teilzeit absolvieren - dann dauert es aber entsprechend länger und die meisten Schulleiter sehen es wegen der geringen Stundenzahl nicht gerne.

Ich kenne einige Männer, die das Ref mit Kind auch in Vollzeit durchgezogen haben. Voraussetzung ist dann aber wirklich die bedingungslose Unterstützung der Partnerin. In allen Fällen blieb die über die gesamte Zeit zuhause. Es ist verdammt viel Arbeit - ihr könnt ja auch beide noch nicht einschätzen, wie der Alltag mit Kind laufen wird. Seid euch im Klaren, dass 18 Monate unter so einem Stress verdammt lang werden können.

Dennoch: Wenn ihr sicher seid, dann lasst eure Herzen entscheiden und fangt an zu üben. Wenn ihr das als Paar leisten könnt, dann macht es. Wenn Du bereit bist, erstmal zuhause zu bleiben und manche Nacht alleine mit Baby zu verbringen, weil er durcharbeiten muss, und wenn er bereit ist, im Notfall auf Teilzeit zu reduzieren, dann macht es. Sonst fangt ihr in zwei, drei Jahren an, braucht vielleicht länger und ärgert euch dann tierisch, dass ihr es nicht früher versucht habt.

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22. Januar 2018 um 17:50
In Antwort auf citharistria

Nun, da will ich Dir/euch nichts vormachen: Das Ref ist übel. Richtig übel. Und mit dem Studium absolut nicht vergleichbar vom Arbeitsaufwand her.

Für Nichtlehrer ist oft nicht nachvollziehbar, welcher Druck dahintersteckt - und warum eben manchmal ein Unterrichtsentwurf oder ein Arbeitsblatt oder ein Tafelbild bis vier Uhr morgens optimiert werden muss. Viele Lehrer-Nichtlehrer-Beziehungen gehen daran kaputt, was ich euch natürlich nicht wünsche! (Mein Freund und ich sind beide Lehrer und für uns war klar, dass wir erst nach dem Ref und mit zwei sicheren Planstellen mit der Familienplanung beginnen. Wir sind jetzt seit einem Jahr im Dienst und erwarten unser Baby im Juli.)

Grundsätzlich ist das Ref mit Kind möglich. Du schreibst ja, dass Du ihn entlasten möchtest, wo es geht. Auch kann er im Ref Elternzeit nehmen oder, falls es nicht anders geht, das Ref in Teilzeit absolvieren - dann dauert es aber entsprechend länger und die meisten Schulleiter sehen es wegen der geringen Stundenzahl nicht gerne.

Ich kenne einige Männer, die das Ref mit Kind auch in Vollzeit durchgezogen haben. Voraussetzung ist dann aber wirklich die bedingungslose Unterstützung der Partnerin. In allen Fällen blieb die über die gesamte Zeit zuhause. Es ist verdammt viel Arbeit - ihr könnt ja auch beide noch nicht einschätzen, wie der Alltag mit Kind laufen wird. Seid euch im Klaren, dass 18 Monate unter so einem Stress verdammt lang werden können.

Dennoch: Wenn ihr sicher seid, dann lasst eure Herzen entscheiden und fangt an zu üben. Wenn ihr das als Paar leisten könnt, dann macht es. Wenn Du bereit bist, erstmal zuhause zu bleiben und manche Nacht alleine mit Baby zu verbringen, weil er durcharbeiten muss, und wenn er bereit ist, im Notfall auf Teilzeit zu reduzieren, dann macht es. Sonst fangt ihr in zwei, drei Jahren an, braucht vielleicht länger und ärgert euch dann tierisch, dass ihr es nicht früher versucht habt.

Danke für deine Antwort
Es ist halt verdammt schwierig den perfekten Zeitpunkt für ein Baby zu bestimmen. Nach dem Referendariat hat man den „Druck“ eine Anstellung zu finden. Danach hat man den „Druck“ verbeamtet zu werden. Abgesehen davon wären wir nach all dem Ü 30 und es können auch immer noch familiäre Schicksalsschläge die Babyplanung verschieben (was ich natürlich nicht hoffe 🙏🏼). Klar ist es nicht schlimm Ü 30 sein erstes Kind zu bekommen. Aber wenn man schon so lange zusammen ist, dann muss man irgendwann auch mal den nächsten Schritt wagen.


Ich weiß, dass ich eine Vollblut Mami wäre (gehe schon seit 14 Jahren babysitten und liebe Kinder über alles). Noch dazu hätten wir wunderbare Großeltern für unser Kind, die uns immer unterstützen würden. 


Naja, die Sache ist eigentlich schon beschlossen. Ich wollte einfach nur mal hören, wie es anderen so ergeht


Danke an alle für den netten Austausch  


 

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22. Januar 2018 um 21:35
In Antwort auf eiich

Du meinst was Trisomien betrifft?

Nicht nur, aber ja, auch.

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23. Januar 2018 um 10:28
In Antwort auf oofernwehoo

Danke für deine Antwort
Es ist halt verdammt schwierig den perfekten Zeitpunkt für ein Baby zu bestimmen. Nach dem Referendariat hat man den „Druck“ eine Anstellung zu finden. Danach hat man den „Druck“ verbeamtet zu werden. Abgesehen davon wären wir nach all dem Ü 30 und es können auch immer noch familiäre Schicksalsschläge die Babyplanung verschieben (was ich natürlich nicht hoffe 🙏🏼). Klar ist es nicht schlimm Ü 30 sein erstes Kind zu bekommen. Aber wenn man schon so lange zusammen ist, dann muss man irgendwann auch mal den nächsten Schritt wagen.


Ich weiß, dass ich eine Vollblut Mami wäre (gehe schon seit 14 Jahren babysitten und liebe Kinder über alles). Noch dazu hätten wir wunderbare Großeltern für unser Kind, die uns immer unterstützen würden. 


Naja, die Sache ist eigentlich schon beschlossen. Ich wollte einfach nur mal hören, wie es anderen so ergeht


Danke an alle für den netten Austausch  


 

Großeltern, die man einspannen kann, sind sehr viel Wert!!!
Gerade wenn es bei deinem Mann wenige Phasen gibt, in denen er dich mal entlasten kann.

Wenn die Entscheidung schon gefallen ist, ist ja super!
Dann könnt ihr der Sache entspannt entgegen sehen...

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