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Liege ich damit komplett falsch?

6. Mai 2015 um 2:15

hallo ladys,

ich bin männlich (24) unternehmensberater und beschäftige mich schon länger mit dem thema schwangerschaftsabbruch.

da hier einfach eine große community vorzufinden ist und ich auch vor allem die meinung der damenwelt sehr gerne hören würde, hier meine meinung, zu der ich gerne euer feedback hätte:

schwangerschaft ist ein sehr heikles thema. zunächst geht es natürlich um den körper der frau - zum schwangerschaftsabbruch zwingen (in jeglicher form) ist selbstverständlich keine option, seine eigene meinung (als mann) auszudrücken schon!

ich finde es alarmierend, wie wenig ihr hier in den foren auf die sicht bzw. die lebensumstände des mannes eingeht.
wie gesagt, es ist der körper der frau und sie trifft letzten endes sowieso die entscheidung. trotzdem geht es hier eben auch um den mann, dessen komplette welt von einer derartig wichtigen entscheidung beeinflusst wird.
beispiel: niemand redet darüber ob bei einer schwangerschaft die frau abtreiben will, der mann aber gerne vater werden würde... nundenn.

der trend, dass vor allem die untere bis mittlere bildungsschicht gegen abtreibungen ausspricht ist ebenfalls bemerkenswert. ich persönlich habe freunde aller gesellschaftsschichten - allein die meinung über die moralische frage nach einem abbruch lässt darauf schließen, dass besagte, untere schichten eine latente abneigung gegen abtreibungen haben, was sich für mich durch die hoffnung auf etwas "besonderes" im leben begründen lässt.....

Ich weiß, harter text, verzeihung falls ich gefühle von gewissen lesern damit verletze...ich bin einfach gespannt was ihr darüber denkt!

vielen dank

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6. Mai 2015 um 8:02

Und als erstes gleich die Antwort von einem Mann:
"ich finde es alarmierend, wie wenig ihr hier in den foren auf die sicht bzw. die lebensumstände des mannes eingeht."

Das ist folgerichtig, da es von der Tendenz 2 Grundpositionen gibt, nämlich "Pro-Choice" und "Pro-Life", wobei:

- "Pro-Choice" sich sagt: Männer haben früher Frauen durch Verbot Abtreibung u. ä. unterdrückt, diese Tür muss zu bleiben, folglich darf sie auch nicht für emotionale Manipulation offen sein, folglich sollte es egal sein, was er sagt

- "Pro-Life" sich sagt: Es geht darum, ob ein unschuldiges wehrloses Kind getötet wird, wenn der Kindsvater gegen das Töten des Kindes ist, ist das gut (da es ihr die Entscheidung gegen das Töten leichter machen kann), wenn er dafür ist, ist er ein mieses Drecksschwein, aber letztlich ist das egal, weil es darum geht, dass ein unschuldiger und wehrloser Mensch nicht getötet wird, seine "Gefühlchen" und "Problemchen" kann sich der Kindsvater aufs Brot schmieren oder sonstwas

Folglich ist der Kindsvater für beide Seiten nebensächlich.


"der trend, dass vor allem die untere bis mittlere bildungsschicht gegen abtreibungen ausspricht ist ebenfalls bemerkenswert."

Der Trend ist tatsächlich bemerkenswert. In manchen Aspekten ist Bildung wohl nur eine Form der Selbstverarschung und der Selbstlüge. So ist erklärbar, warum Menschen mit weniger Bildung eher wissen, dass man unschuldige und wehrlose Menschen im Idealfall nicht töten sollte, während Menschen mit mehr Bildung es eher schaffen sich das ganze so zu Recht zu legen, dass das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen moralisch unbedenklich wäre.

Sieht man glaube ich auch in anderen Bereichen, wenns darum geht, Alte verhungern und verdursten zu lassen oder kleinen geborenen Kindern eine tödliche Spritze zu verpassen, damit sie ihr Leben nicht "erleiden" müssen, scheint höhere Bildung auch für mehr Bereitschaft zu sorgen.

"untere schichten eine latente abneigung gegen abtreibungen haben, was sich für mich durch die hoffnung auf etwas "besonderes" im leben begründen lässt....."

Zu erstem ja, es gibt da wohl in unserer Gesellschaft eine latente Abneigung gegen das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen, dagegen ist eventuell kein Kraut gewachsen.

Zu zweitem nein, praktisch alle, die ich kenne und die eine latente Abneigung gegen Abtreibungen haben, haben diese eben weil bei Abtreibungen ein unschuldiger und wehrloser Mensch getötet wird und wenn man wenig Bildung hat, kommt man damit halt schwerer zu Recht.


Falls ich etwas unfreundlich rüberkomme, die Haltung, man selbst sei gebildet, habe sich mit Abtreibung beschäftigt und verstehe die ungebildeten nicht, wirkt arrogant und ist zweitens fehlerhaft.

Denn nicht nur die ungebildeten haben eine latente Abneigung gegen Abtreibungen, auch das Grundgesetz, das man als gebildeter ja kennen sollte, hat eine "latente" Abneigung gegen Abtreibungen:
https://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122

"Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
...

Artikel 2

...

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. "

Da steht es genauer, warum das auch für ungeborene gilt:
http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

" Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."
"4. Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). "

So ein "grundsätzlich" "Unrecht" ist wohl als "latente" Abneigung anzusehen. Und zwar seitens des GG (zu dessen Auslegung das Bundesverfassungsgericht die letzte Befugnis hat).


Ich finde das wirklich auch faszinierend, da schreibt unser oberstes hochgeschätztes - vor allem in gebildeten Kreisen - Gericht, dass Abtreibung grundsätzlich Unrecht ist und so gut wie kein Schwein unter den "Gebildeten" interessiert es. Können die nicht lesen?

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6. Mai 2015 um 10:28
In Antwort auf carn

Und als erstes gleich die Antwort von einem Mann:
"ich finde es alarmierend, wie wenig ihr hier in den foren auf die sicht bzw. die lebensumstände des mannes eingeht."

Das ist folgerichtig, da es von der Tendenz 2 Grundpositionen gibt, nämlich "Pro-Choice" und "Pro-Life", wobei:

- "Pro-Choice" sich sagt: Männer haben früher Frauen durch Verbot Abtreibung u. ä. unterdrückt, diese Tür muss zu bleiben, folglich darf sie auch nicht für emotionale Manipulation offen sein, folglich sollte es egal sein, was er sagt

- "Pro-Life" sich sagt: Es geht darum, ob ein unschuldiges wehrloses Kind getötet wird, wenn der Kindsvater gegen das Töten des Kindes ist, ist das gut (da es ihr die Entscheidung gegen das Töten leichter machen kann), wenn er dafür ist, ist er ein mieses Drecksschwein, aber letztlich ist das egal, weil es darum geht, dass ein unschuldiger und wehrloser Mensch nicht getötet wird, seine "Gefühlchen" und "Problemchen" kann sich der Kindsvater aufs Brot schmieren oder sonstwas

Folglich ist der Kindsvater für beide Seiten nebensächlich.


"der trend, dass vor allem die untere bis mittlere bildungsschicht gegen abtreibungen ausspricht ist ebenfalls bemerkenswert."

Der Trend ist tatsächlich bemerkenswert. In manchen Aspekten ist Bildung wohl nur eine Form der Selbstverarschung und der Selbstlüge. So ist erklärbar, warum Menschen mit weniger Bildung eher wissen, dass man unschuldige und wehrlose Menschen im Idealfall nicht töten sollte, während Menschen mit mehr Bildung es eher schaffen sich das ganze so zu Recht zu legen, dass das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen moralisch unbedenklich wäre.

Sieht man glaube ich auch in anderen Bereichen, wenns darum geht, Alte verhungern und verdursten zu lassen oder kleinen geborenen Kindern eine tödliche Spritze zu verpassen, damit sie ihr Leben nicht "erleiden" müssen, scheint höhere Bildung auch für mehr Bereitschaft zu sorgen.

"untere schichten eine latente abneigung gegen abtreibungen haben, was sich für mich durch die hoffnung auf etwas "besonderes" im leben begründen lässt....."

Zu erstem ja, es gibt da wohl in unserer Gesellschaft eine latente Abneigung gegen das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen, dagegen ist eventuell kein Kraut gewachsen.

Zu zweitem nein, praktisch alle, die ich kenne und die eine latente Abneigung gegen Abtreibungen haben, haben diese eben weil bei Abtreibungen ein unschuldiger und wehrloser Mensch getötet wird und wenn man wenig Bildung hat, kommt man damit halt schwerer zu Recht.


Falls ich etwas unfreundlich rüberkomme, die Haltung, man selbst sei gebildet, habe sich mit Abtreibung beschäftigt und verstehe die ungebildeten nicht, wirkt arrogant und ist zweitens fehlerhaft.

Denn nicht nur die ungebildeten haben eine latente Abneigung gegen Abtreibungen, auch das Grundgesetz, das man als gebildeter ja kennen sollte, hat eine "latente" Abneigung gegen Abtreibungen:
https://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122

"Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
...

Artikel 2

...

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. "

Da steht es genauer, warum das auch für ungeborene gilt:
http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

" Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."
"4. Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). "

So ein "grundsätzlich" "Unrecht" ist wohl als "latente" Abneigung anzusehen. Und zwar seitens des GG (zu dessen Auslegung das Bundesverfassungsgericht die letzte Befugnis hat).


Ich finde das wirklich auch faszinierend, da schreibt unser oberstes hochgeschätztes - vor allem in gebildeten Kreisen - Gericht, dass Abtreibung grundsätzlich Unrecht ist und so gut wie kein Schwein unter den "Gebildeten" interessiert es. Können die nicht lesen?


Carns typische Masche: Wer nicht der gleichen Meinung ist, wie er ist einfach zu dumm um die Wahrheit zu begreifen. Dabei wird natürlich auch Bildung als Schwachsinn und Lüge bezeichnet.
Dass du da selbst ganz schön ordentlich einen an der Waffel hast und die Realität nur zu gerne zu deinen Gunsten verdrehst, merkst du nicht mehr.

"In manchen Aspekten ist Bildung wohl nur eine Form der Selbstverarschung und der Selbstlüge. So ist erklärbar, warum Menschen mit weniger Bildung eher wissen, dass man unschuldige und wehrlose Menschen im Idealfall nicht töten sollte, während Menschen mit mehr Bildung es eher schaffen sich das ganze so zu Recht zu legen, dass das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen moralisch unbedenklich wäre."

Schwachsinn. Menschen mit weniger Bildung sind beeinflussbarer, besonderns von emotionaler Seite her. Weshalb sie auch auf ProLife-Parolen a la Es hat Todesangst und schreit und liebt seine Mutter (Tagebuch eines Embryos), etc. reagieren und dann natürlich nicht mehr weiter nachforschen, da ihnen die nötige Intelligenz und Bildung fehlt. Sie lassen sich dann von den, von ProLife suggerierten, Schuldgefühlen und Ängsten leiten a la für immer bereuen, nicht mehr schwanger werden können, Mörder, etc..

Gebildete Menschen sind dagegen in der Lage solch schwachsinnige Aussagen zu überrprüfen, sich nicht in erster Linie von Angst und Schuldgefühlen leiten zu lassen und merken dann bei ihren Nachforschungen Ups, das ist ja mal so gar nicht vergleichbar mit einem geborenen Menschen, ProLife erzählt Mist, dementsprechend kann es auch nicht die gleichen Rechte haben.

Aber dass dumme ungebildete Menschen leichter zu beeinflussen sind für irgendwelche schwachsinnigen Parolen ohne Hand und Fuß sieht man sehr deutlich am Beispiel der Neonazis.

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6. Mai 2015 um 10:49
In Antwort auf winterhimmel1


Carns typische Masche: Wer nicht der gleichen Meinung ist, wie er ist einfach zu dumm um die Wahrheit zu begreifen. Dabei wird natürlich auch Bildung als Schwachsinn und Lüge bezeichnet.
Dass du da selbst ganz schön ordentlich einen an der Waffel hast und die Realität nur zu gerne zu deinen Gunsten verdrehst, merkst du nicht mehr.

"In manchen Aspekten ist Bildung wohl nur eine Form der Selbstverarschung und der Selbstlüge. So ist erklärbar, warum Menschen mit weniger Bildung eher wissen, dass man unschuldige und wehrlose Menschen im Idealfall nicht töten sollte, während Menschen mit mehr Bildung es eher schaffen sich das ganze so zu Recht zu legen, dass das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen moralisch unbedenklich wäre."

Schwachsinn. Menschen mit weniger Bildung sind beeinflussbarer, besonderns von emotionaler Seite her. Weshalb sie auch auf ProLife-Parolen a la Es hat Todesangst und schreit und liebt seine Mutter (Tagebuch eines Embryos), etc. reagieren und dann natürlich nicht mehr weiter nachforschen, da ihnen die nötige Intelligenz und Bildung fehlt. Sie lassen sich dann von den, von ProLife suggerierten, Schuldgefühlen und Ängsten leiten a la für immer bereuen, nicht mehr schwanger werden können, Mörder, etc..

Gebildete Menschen sind dagegen in der Lage solch schwachsinnige Aussagen zu überrprüfen, sich nicht in erster Linie von Angst und Schuldgefühlen leiten zu lassen und merken dann bei ihren Nachforschungen Ups, das ist ja mal so gar nicht vergleichbar mit einem geborenen Menschen, ProLife erzählt Mist, dementsprechend kann es auch nicht die gleichen Rechte haben.

Aber dass dumme ungebildete Menschen leichter zu beeinflussen sind für irgendwelche schwachsinnigen Parolen ohne Hand und Fuß sieht man sehr deutlich am Beispiel der Neonazis.

Dann mach mal:
"Gebildete Menschen sind dagegen in der Lage solch schwachsinnige Aussagen zu überrprüfen, ... das ist ja mal so gar nicht vergleichbar mit einem geborenen Menschen,"

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

" Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."
"4. Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). "

Zeige mit Hilfe deiner Bildung bitte:

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG haben und ein eigenes Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 GG haben, wobei beides einen rechtlichen Schutzes auch gegenüber der Mutter begründet, bei der Frage der Abtreibung aus moralischen Gründen keine der beiden Optionen prinzipiell zu bevorzugen ist

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde und Recht auf Leben ebenso wie geborene Menschen haben, das Töten "ja mal so gar nicht vergleichbar ist", vor allem obwohl in beiden Fällen das Töten einen Eingriff in das individuelle Recht auf Leben darstellt (und sei dabei nicht so schlampig, dich darauf zu beschränken darzulegen, dass Unterschiede existieren; denn das zeigt nicht, dass beides überhaupt nicht vergleichbar ist; auch bei vergleichbaren Sachen kann es Unterschiede geben)

Und ich habe nicht Bildung allgemein als Schwachsinn und Lüge bezeichnet, sondern nur behauptet, dass Bildung es einem erleichtert, das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen zu rechtfertigen. Sollte man als gebildeter übrigens auch wissen, dass die Ideen von Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus vor allem erst mal von gebildeten ausgebrütet wurden, die bereits beim Ausbrüten erkannt haben, dass es dabei auch blutig werden muss.

Bildung ist natürlich nützlich, geht aber halt auch manchmal fehl.

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7. Mai 2015 um 8:38

Ein hervorragender Vorschlag:
"Einfach mit keiner Frau Sex haben, bei der diese Dinge nicht geklaert sind"

vor dem Sex klären, wie mit eventuellen Schwangerschaften umzugehen ist. Hast du ein Idee, wie man das jungen Menschen nahebringen kann, ohne als spassverderbender Spießer dazustehen, der mit total überflüssigem Kram, wie z.b. sich vor dem ersten Sex über das Thema Schwangerschaft unterhalten, nervt?

"Man glaubt vielleicht auch nicht mehr an den allmaechtigen Gott - etc."
Amüsant zu erwähnen ist, dass wem auch immer das Christentum in dem Sinn kam, dass der/die deine Idee voll und ganz teilt, dass man vor dem Sex den Umgang mit Schwangerschaft usw. abklären sollte, wobei der/die zusätzlich noch diese Abklärung formal und offiziell beglaubigt haben wollte.

Was im übrigen das Problem bei meiner obigen Frage ist, denn junge Menschen sind auch nicht blöd und stempeln einen, der vorschlägt, dass man vor dem Sex vielleicht verschiedene Dinge abklärt gleich als einen Spießer ab, der ihnen Monogamie aufzwingen will, und machen folglich dicht.

"Inzwischen kenne ich - auch weil ich mich dafuer interessiere - mehr als 10 Faelle (in meinem Fachbereich) - in den Frauen, nach Bekanntwerden der Schwangerschaft - der Vertrag nicht verlaengert wurde."
In D oder in USA oder sowohl als auch?

Juristisch ist dabei interessant, wie der AG das macht, denn ein "Keine Sorge, die nächsten 2 Jahre werden Sie Folgeverträge kriegen." "Danke, übrigens ich bin schwanger." "Jetzt kriegen Sie doch keine Vertragsverlängerung." sollte sich der AG nicht nachweisen lassen können.


Aber das Arbeitsrecht im wissenschaftlichen Bereich in D ist eh eine Frechheit. Aber ist halt so wie oft, der liebe gute Staat, der uns so viel soziale Gerechtigkeit verschafft, merkt immer dann, wenn er selbst zahlen muss (wie z.b. für den Wissenschaftsbetrieb an der Uni), dass soziale Gerechtigkeit halt doch zu teuer ist. Folgerichtig nimmt er sich selbst davon aus und zeigt mit dem Finger auf die böse Wirtschaft, wenn der das auch zu teuer ist und die auch darauf verzichten will. Machen Gewerkschaften genauso.

Wobei es wohl nichts dümmeres für säkuläre und der Wissenschaft verschriebene Gesellschaften gibt, als gerade hochgebildeten intelligenten Frauen das Kinder kriegen schwer zu machen, so dass hohe Bildung und Intelligenz sich nachteilig auf die Anzahl an lebenden Nachkommen auswirken.

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7. Mai 2015 um 8:44

Diese Argumente

"Wie würdevoll ist ein Leben, in dem ein Mensch immer auf Hilfe angewiesen ist, sein Leben lang nicht sprechen oder sich andersartig äußern kann? Und wer garantiert mir, dass mein behindertes Kind das alles nicht mitbekommen kann? Wer garantiert mir, dass mein Kind nicht denkt "Warum muss ich so leben, während andere Kinder spielen können? Warum bin ich nicht normal?"? Das kann mir keiner garantieren. Wie viel Menschenwürde hat mein Kind dann noch, wenn es sich psychisch total kaputt macht, weil es "nicht normal" ist?

Ich sehe es als Schutzpflicht, mein Kind vor solchen psychischen Qualen zu schützen. Auch mein ungeborenes Kind."

lassen sich 1 zu 1 auch auf geborene Menschen anwenden. Damit zeigen die Argumente höchstens, dass es Situationen gibt, in denen ein Eingriff ins Lebensrecht von geborenen wie ungeborenen gerechtfertigt ist. Können aber nicht zeigen, dass es nicht genauso richtig ist, gegen Abtreibung zu sein, wie es richtig ist, gegen das Töten von geborenen zu sein.

Das einzige, was ich sehe, ist das man mit unterschiedlicher "Vehemenz" dagegen sein kann, weil bei Abtreibung die Alternative immer Konsequenzen für die Schwangere hat und weil die ungeborenen jedenfalls am Anfang keine Schmerzen haben.

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7. Mai 2015 um 10:13

Puuuh
sehr schwieriges Thema. Vielleicht einfach mal googeln, was bei einer Abtreibung alles so passiert bzw was genau die einzelnen Schritte sind und wie das alles so abläuft. Und spätestens danach, könnte der ein oder andere anders darüber denken.
Grundsätzlich sollten beide über solch eine Entscheidung sprechen können und eben auch diese entscheiden. Was in einer gut laufenden Partnerschaft ja nun nicht unbedingt das Problem sein sollte. In einer festen Partnerschaft, MUSS man sich der Folgen in sachen SEX einfach bewusst sein.
Meine Meinung: Im Streitfall hat die Frau zu entscheiden! Klar sind beide Leben dann mit dem Resultat betroffen aber die wirklich psychische Belastung bei einer Abtreibung trägt ganz alleine die Frau!

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7. Mai 2015 um 11:20

Dies läßt sich einfach erklären:
"der trend, dass vor allem die untere bis mittlere bildungsschicht gegen abtreibungen ausspricht ist ebenfalls bemerkenswert."

Materiell betrachtet macht das Sinn, denn wer nichts hat, kann bekanntlich nichts verlieren. Je nach finanzieller Situation und der Gesamtumstände, kann so ein Kind sogar ein Plus auf dem Konto bewirken.

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7. Mai 2015 um 12:45
In Antwort auf carn

Dann mach mal:
"Gebildete Menschen sind dagegen in der Lage solch schwachsinnige Aussagen zu überrprüfen, ... das ist ja mal so gar nicht vergleichbar mit einem geborenen Menschen,"

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

" Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."
"4. Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). "

Zeige mit Hilfe deiner Bildung bitte:

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG haben und ein eigenes Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 GG haben, wobei beides einen rechtlichen Schutzes auch gegenüber der Mutter begründet, bei der Frage der Abtreibung aus moralischen Gründen keine der beiden Optionen prinzipiell zu bevorzugen ist

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde und Recht auf Leben ebenso wie geborene Menschen haben, das Töten "ja mal so gar nicht vergleichbar ist", vor allem obwohl in beiden Fällen das Töten einen Eingriff in das individuelle Recht auf Leben darstellt (und sei dabei nicht so schlampig, dich darauf zu beschränken darzulegen, dass Unterschiede existieren; denn das zeigt nicht, dass beides überhaupt nicht vergleichbar ist; auch bei vergleichbaren Sachen kann es Unterschiede geben)

Und ich habe nicht Bildung allgemein als Schwachsinn und Lüge bezeichnet, sondern nur behauptet, dass Bildung es einem erleichtert, das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen zu rechtfertigen. Sollte man als gebildeter übrigens auch wissen, dass die Ideen von Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus vor allem erst mal von gebildeten ausgebrütet wurden, die bereits beim Ausbrüten erkannt haben, dass es dabei auch blutig werden muss.

Bildung ist natürlich nützlich, geht aber halt auch manchmal fehl.

Lustiges Buch:
"Nackt duschen streng verboten"
"Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen eine selbständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot."

Gerade der gebildete Mensch nimmt nicht jedes Gesetz ernst, sondern ist in der Lage, absurde Gesetzestexte auszusortieren.

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7. Mai 2015 um 14:38
In Antwort auf florina911

Lustiges Buch:
"Nackt duschen streng verboten"
"Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen eine selbständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot."

Gerade der gebildete Mensch nimmt nicht jedes Gesetz ernst, sondern ist in der Lage, absurde Gesetzestexte auszusortieren.

Wer in Deutschland aufgewachsen ist und lebt,
aber die Gesetze "Die Würde des Menschen ist unantastbar" und "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." nicht ernst nimmt, sondern es als vermeintlich absurde Gesetzestexte aussortiert, der/die ist nicht gebildet im Sinne dessen, was in D unter Allgemeinbildung zu verstehen ist.



(Anmerkung für Falschleser: ich spreche solchen, die diese Gesetze nicht ernst nehmen Bildung ab, solche, die die Gesetze ernst nehmen, aber trotzdem kein Problem mit Abtreibung haben, machen meiner Ansicht nach einen nicht nachvollziehbaren Fehler, "gebildet sein" kann ihnen aber deshalb nicht abgesprochen werden; wer sie nicht ernst nimmt, ist nicht gebildet)

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8. Mai 2015 um 8:26

Nicht zeitgerecht
@ichbinesan:
Na dann erklär mir mal warum die Frau gleich ihren Job verliert, wenn Sie schwanger sind?! Das Gesetz hat da, zum Glück, andere Sichten! Nur eine Ehe allein ist doch keine Sicherheit, dass man immer zusammen bleibt. Also bitte. Die Zeiten, dass die Frau zu Hause bleibt sind ja nun zum Glück lange vorbei. Wenn ich sowas höre oder lese, dass Frau ja nicht arbeiten kann wenn Kinder da sind, wird mir echt schlecht!
Oh je, warum sollen denn Männer Nieten im Haushalt sein? Was schreibst Du denn für einen Schwachsinn hier? Es sind max genau die Männer, deren Mütter jahrelang nur zu Hause waren um sich selbst um alles zu kümmern. Ja "DU" machst aus diesen Jungs dann letzendlich solche Männer!!!!
Deine Ansichten sind echt total veraltet.
Ob man abtreiben will oder muss, sollte Situationsbedingt entschieden werden!

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10. Mai 2015 um 13:42
In Antwort auf carn

Dann mach mal:
"Gebildete Menschen sind dagegen in der Lage solch schwachsinnige Aussagen zu überrprüfen, ... das ist ja mal so gar nicht vergleichbar mit einem geborenen Menschen,"

http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv088203.html

" Menschenwürde kommt schon dem ungeborenen menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
2. Die Schutzpflicht für das ungeborene Leben ist bezogen auf das einzelne Leben, nicht nur auf menschliches Leben allgemein.
3. Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter."
"4. Der Schwangerschaftsabbruch muß für die ganze Dauer der Schwangerschaft grundsätzlich als Unrecht angesehen und demgemäß rechtlich verboten sein (Bestätigung von BVerfGE 39, 1 [44]). "

Zeige mit Hilfe deiner Bildung bitte:

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG haben und ein eigenes Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 GG haben, wobei beides einen rechtlichen Schutzes auch gegenüber der Mutter begründet, bei der Frage der Abtreibung aus moralischen Gründen keine der beiden Optionen prinzipiell zu bevorzugen ist

- dass obwohl ungeborene Menschenwürde und Recht auf Leben ebenso wie geborene Menschen haben, das Töten "ja mal so gar nicht vergleichbar ist", vor allem obwohl in beiden Fällen das Töten einen Eingriff in das individuelle Recht auf Leben darstellt (und sei dabei nicht so schlampig, dich darauf zu beschränken darzulegen, dass Unterschiede existieren; denn das zeigt nicht, dass beides überhaupt nicht vergleichbar ist; auch bei vergleichbaren Sachen kann es Unterschiede geben)

Und ich habe nicht Bildung allgemein als Schwachsinn und Lüge bezeichnet, sondern nur behauptet, dass Bildung es einem erleichtert, das Töten von unschuldigen und wehrlosen Menschen zu rechtfertigen. Sollte man als gebildeter übrigens auch wissen, dass die Ideen von Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus vor allem erst mal von gebildeten ausgebrütet wurden, die bereits beim Ausbrüten erkannt haben, dass es dabei auch blutig werden muss.

Bildung ist natürlich nützlich, geht aber halt auch manchmal fehl.


" Sollte man als gebildeter übrigens auch wissen, dass die Ideen von Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus vor allem erst mal von gebildeten ausgebrütet wurden, die bereits beim Ausbrüten erkannt haben, dass es dabei auch blutig werden muss."

Deine Auffassung, dass man die Anführer von Nazis, Faschisten und dergleichen als intelligent bezeichnen kann, teile ich nicht, denn früher oder später verbot es ihnen ihre Ideologie nun einmal logisch zu denken, ihre Fehler zu sehen und einzusehen, dass sie ja mal so was von falsch und daneben liegen. Selbst Hitler war davor nicht gefeit.

__

Der Fötus hat im Gegensatz zu seiner Mutter kein Schmerzempfinden, kein Bewusstsein und ist absolut auf sie (und nur auf sie) angewiesen (also ohne sie nicht lebensfähig), dementsprechend hat auch die Mutter das allerletzte Wort, was mit ihrem Körper passiert.

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10. Mai 2015 um 15:45
In Antwort auf winterhimmel1


" Sollte man als gebildeter übrigens auch wissen, dass die Ideen von Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus/Sozialismus vor allem erst mal von gebildeten ausgebrütet wurden, die bereits beim Ausbrüten erkannt haben, dass es dabei auch blutig werden muss."

Deine Auffassung, dass man die Anführer von Nazis, Faschisten und dergleichen als intelligent bezeichnen kann, teile ich nicht, denn früher oder später verbot es ihnen ihre Ideologie nun einmal logisch zu denken, ihre Fehler zu sehen und einzusehen, dass sie ja mal so was von falsch und daneben liegen. Selbst Hitler war davor nicht gefeit.

__

Der Fötus hat im Gegensatz zu seiner Mutter kein Schmerzempfinden, kein Bewusstsein und ist absolut auf sie (und nur auf sie) angewiesen (also ohne sie nicht lebensfähig), dementsprechend hat auch die Mutter das allerletzte Wort, was mit ihrem Körper passiert.

Du scheinst meine obige Frage:
"Können die nicht lesen?"
mit einem glasklaren "Ja und wir sind stolz darauf." beantworten zu wollen.

Ich schrieb:
"von gebildeten ausgebrütet wurden"
Du machst daraus:
"Deine Auffassung, dass man die Anführer von Nazis, Faschisten und dergleichen als intelligent bezeichnen kann,"

Wo habe ich gesagt, dass gebildet automatisch intelligent bedeutet?
Die einzig nachgewisene Kausalität ist meines Wissens, dass ein hoher IQ einen hohen Bildungsabschluss begünstigt. Begünstigt heißt aber nicht, dass jeder mit IQ einen hohen Bildungsabschluss hat, und auch nicht, dass jedes mit hohem Bildungsabschluss einen hohen IQ hat.
Und ob und inwieweit IQ was mit Intelligenz zu tun hat, ist offen, hauptsächlich weil Intelligenz schwer zu definieren ist.
Hättest du eigentlich alles wissen können und so den Fehler "gebildet" mit "Intelligenz" gleichzusetzen, vermeiden können.

Und nächster Fehler beim Lesen, ich schrieb:
"Ideen ... ausbrüten"
Du setzt solche Leute mit "Anführern" gleich, was eben auch wieder zwei paar Schuhe sind, z.b. hat Marx einige Ideen des Sozialismus ausgebrütet, ein Anführer des Sozialismus war er nicht. Und die Rassentheoretiker Ende 19. und Anfang 20. Jahrhundert haben die Grundlagen der Nazideologie ausgebrütet, waren aber ebenfalls keine Nazianführer.

"Selbst Hitler", den unter "gebildet" zu rechnen, ist merkwürdig, denn er war Schulabbrecher und hat kein Studium geschafft

Und dann liest du auch nicht selber, was du schreibst:

"Der Fötus hat im Gegensatz zu seiner Mutter kein Schmerzempfinden, kein Bewusstsein und ist absolut auf sie (und nur auf sie) angewiesen (also ohne sie nicht lebensfähig),"

http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6tus
"Die Fetalperiode beginnt beim Menschen in der 11. Schwangerschaftswoche und endet mit der Geburt."

Kein Schmerzempfinden in der 11. Woche, das stimmt soweit man das beurteilen kann. Aber unmittelbar vor der Geburt kein Schmerzempfinden? Unmittelbar nach der Geburt funktioniert das Schmerzempfinden, während der Geburt ändert sich nichts am Nervensystem und Gehirn, folglich wird auch der "Fötus" unmittelbar vor der Geburt Schmerzemfpinden haben.
Genauso mit "ohne sie nicht lebensfähig", unmittelbar vor der Geburt ist der "Fötus" das, jedenfalls im Normalfall in 40. SSW, denn nach der Geburt lebt das Kind dann ja meistens.

Tatsächlich beginnt "lebensfähig ohne sie" ca. in 22-26. SSW, Schmerzempfinden ca. 20.-30. SSW, womit deine Aussage "Der Fötus hat im Gegensatz" für ungefähr die hälfte des Zeitraums, in dem das Wort "Fötus" passend ist, sehr wohl Schmerzempfinden hat und ohne sie lebensfähig ist bzw. zumindest sein kann.

Klar, dir geht es hauptsächlich um Abbrüche vor der 14. SSW. Aber das noch reinzutippen scheitert halt an Denk- und Lesefaulheit, ist dir halt wurscht, wenn zu 50% Quatsch dasteht.

Und von Bewusstsein zu reden, ist da sowieso Quatsch, denn wenn Mangel an Bewusstsein zur Aberkennung des Menschseins führt, dann sind Neugeborene auch keine Menschen, denn die haben auch keines.

Und ja, PLler, vor allem solche mit weniger Bildung, schreiben auch viel Unfug. Aber "gebildete" sollten es etwas besser können und die PLler sollen ja die dummen Bibeltrottel sein, während die PCler die gebildeten und aufgeklärten sein sollen. Dann soll man das aber auch hinkriegen, indem man liest und liest, was man selber schreibt.

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10. Mai 2015 um 17:13
In Antwort auf carn

Du scheinst meine obige Frage:
"Können die nicht lesen?"
mit einem glasklaren "Ja und wir sind stolz darauf." beantworten zu wollen.

Ich schrieb:
"von gebildeten ausgebrütet wurden"
Du machst daraus:
"Deine Auffassung, dass man die Anführer von Nazis, Faschisten und dergleichen als intelligent bezeichnen kann,"

Wo habe ich gesagt, dass gebildet automatisch intelligent bedeutet?
Die einzig nachgewisene Kausalität ist meines Wissens, dass ein hoher IQ einen hohen Bildungsabschluss begünstigt. Begünstigt heißt aber nicht, dass jeder mit IQ einen hohen Bildungsabschluss hat, und auch nicht, dass jedes mit hohem Bildungsabschluss einen hohen IQ hat.
Und ob und inwieweit IQ was mit Intelligenz zu tun hat, ist offen, hauptsächlich weil Intelligenz schwer zu definieren ist.
Hättest du eigentlich alles wissen können und so den Fehler "gebildet" mit "Intelligenz" gleichzusetzen, vermeiden können.

Und nächster Fehler beim Lesen, ich schrieb:
"Ideen ... ausbrüten"
Du setzt solche Leute mit "Anführern" gleich, was eben auch wieder zwei paar Schuhe sind, z.b. hat Marx einige Ideen des Sozialismus ausgebrütet, ein Anführer des Sozialismus war er nicht. Und die Rassentheoretiker Ende 19. und Anfang 20. Jahrhundert haben die Grundlagen der Nazideologie ausgebrütet, waren aber ebenfalls keine Nazianführer.

"Selbst Hitler", den unter "gebildet" zu rechnen, ist merkwürdig, denn er war Schulabbrecher und hat kein Studium geschafft

Und dann liest du auch nicht selber, was du schreibst:

"Der Fötus hat im Gegensatz zu seiner Mutter kein Schmerzempfinden, kein Bewusstsein und ist absolut auf sie (und nur auf sie) angewiesen (also ohne sie nicht lebensfähig),"

http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6tus
"Die Fetalperiode beginnt beim Menschen in der 11. Schwangerschaftswoche und endet mit der Geburt."

Kein Schmerzempfinden in der 11. Woche, das stimmt soweit man das beurteilen kann. Aber unmittelbar vor der Geburt kein Schmerzempfinden? Unmittelbar nach der Geburt funktioniert das Schmerzempfinden, während der Geburt ändert sich nichts am Nervensystem und Gehirn, folglich wird auch der "Fötus" unmittelbar vor der Geburt Schmerzemfpinden haben.
Genauso mit "ohne sie nicht lebensfähig", unmittelbar vor der Geburt ist der "Fötus" das, jedenfalls im Normalfall in 40. SSW, denn nach der Geburt lebt das Kind dann ja meistens.

Tatsächlich beginnt "lebensfähig ohne sie" ca. in 22-26. SSW, Schmerzempfinden ca. 20.-30. SSW, womit deine Aussage "Der Fötus hat im Gegensatz" für ungefähr die hälfte des Zeitraums, in dem das Wort "Fötus" passend ist, sehr wohl Schmerzempfinden hat und ohne sie lebensfähig ist bzw. zumindest sein kann.

Klar, dir geht es hauptsächlich um Abbrüche vor der 14. SSW. Aber das noch reinzutippen scheitert halt an Denk- und Lesefaulheit, ist dir halt wurscht, wenn zu 50% Quatsch dasteht.

Und von Bewusstsein zu reden, ist da sowieso Quatsch, denn wenn Mangel an Bewusstsein zur Aberkennung des Menschseins führt, dann sind Neugeborene auch keine Menschen, denn die haben auch keines.

Und ja, PLler, vor allem solche mit weniger Bildung, schreiben auch viel Unfug. Aber "gebildete" sollten es etwas besser können und die PLler sollen ja die dummen Bibeltrottel sein, während die PCler die gebildeten und aufgeklärten sein sollen. Dann soll man das aber auch hinkriegen, indem man liest und liest, was man selber schreibt.


Ah ja, das sinnlose Korithenkacken fängt wieder an, bei dem du selbst nicht zu merken scheinst, dass du dich zum Volldeppen machst.

1. *Seufz* Entschudlige bitte, dass ich nicht mehr daran gedacht habe, dass du offenbar arge Probleme damit hast logisch nachzudenken und logische Schlüsse zu ziehen. Ich werde beim nächsten mal daran denken jeden noch so kleinen Pups genaustens zu datieren, damit du keine Probleme mehr hast dem geschriebenen Text zu folgen.

Obwohl es ja für jeden halbwegs intelligenten Menschen ersichtlich sein sollte, dass sich "ohne sie nicht lebensfähig" NICHT auf SSW. 38 bezieht, aber offensichtlich habe ich dich da einfach schlicht und ergreifend unterschätzt. Obwohl ich auch gerade mit diesem Zusatz noch einmal deutlich machen wollte, dass es sich dabei eben um SSW. 12/14 handelt (hier sollte erwähnt werden, dass es zwei Arten der Bestimmung der SSW gibt: nur damit du nicht schon wieder Probleme mit dem Verständnis hast )
(SSW steht übrigens für Schwangerschaftswoche - nur falls du das auch wieder nicht verstehst )

Ich sags auch gleich lieber nochmal dazu: Ich antworte nicht in einer chronoligschen Reihenfolge auf deinen Text, falls du damit auch wieder Probleme haben solltest.

"Und von Bewusstsein zu reden, ist da sowieso Quatsch, denn wenn Mangel an Bewusstsein zur Aberkennung des Menschseins führt, dann sind Neugeborene auch keine Menschen, denn die haben auch keines."

Japp, du hast wirklich echte Probleme mit logischem Denken und Textverständnis, aber das ist ja nicht selten unter PL.
Bewusstsein ist deshalb auch NICHT das einzige Kriterium an dem ich das festmache, weswegen ich auch mehrere nannte, was dir aber wiedermal offensichtlich entgangen ist.


2. In dem Zusammenhang kann man gebildet ruhig mit intelligent gleichsetzen, denn auch den nur gebildeten, aber nicht intelligenten Menschen (wie du meintest) sind durch ihre Ideologie ihre eigenen Fehler nicht aufgefallen und ihnen wurde dadurch auch nicht klar, dass sie ziemlich falsch lagen. Um solche Theorien überhaupt zu entwickeln braucht es eben nicht nur ein gewisses Maß an Bildung, sondern auch ein gewisses Maß an Intelligenz.

Und ja um einen gewissen Bildungsstand zu erreichen, braucht es auch ein gewisses Maß an Intelligenz. Leute die nicht mal rechts von links unterscheiden können, werden wohl kaum ein Studium schaffen. Es sei denn die Eltern zahlen gut.

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11. Mai 2015 um 18:07
In Antwort auf winterhimmel1


Ah ja, das sinnlose Korithenkacken fängt wieder an, bei dem du selbst nicht zu merken scheinst, dass du dich zum Volldeppen machst.

1. *Seufz* Entschudlige bitte, dass ich nicht mehr daran gedacht habe, dass du offenbar arge Probleme damit hast logisch nachzudenken und logische Schlüsse zu ziehen. Ich werde beim nächsten mal daran denken jeden noch so kleinen Pups genaustens zu datieren, damit du keine Probleme mehr hast dem geschriebenen Text zu folgen.

Obwohl es ja für jeden halbwegs intelligenten Menschen ersichtlich sein sollte, dass sich "ohne sie nicht lebensfähig" NICHT auf SSW. 38 bezieht, aber offensichtlich habe ich dich da einfach schlicht und ergreifend unterschätzt. Obwohl ich auch gerade mit diesem Zusatz noch einmal deutlich machen wollte, dass es sich dabei eben um SSW. 12/14 handelt (hier sollte erwähnt werden, dass es zwei Arten der Bestimmung der SSW gibt: nur damit du nicht schon wieder Probleme mit dem Verständnis hast )
(SSW steht übrigens für Schwangerschaftswoche - nur falls du das auch wieder nicht verstehst )

Ich sags auch gleich lieber nochmal dazu: Ich antworte nicht in einer chronoligschen Reihenfolge auf deinen Text, falls du damit auch wieder Probleme haben solltest.

"Und von Bewusstsein zu reden, ist da sowieso Quatsch, denn wenn Mangel an Bewusstsein zur Aberkennung des Menschseins führt, dann sind Neugeborene auch keine Menschen, denn die haben auch keines."

Japp, du hast wirklich echte Probleme mit logischem Denken und Textverständnis, aber das ist ja nicht selten unter PL.
Bewusstsein ist deshalb auch NICHT das einzige Kriterium an dem ich das festmache, weswegen ich auch mehrere nannte, was dir aber wiedermal offensichtlich entgangen ist.


2. In dem Zusammenhang kann man gebildet ruhig mit intelligent gleichsetzen, denn auch den nur gebildeten, aber nicht intelligenten Menschen (wie du meintest) sind durch ihre Ideologie ihre eigenen Fehler nicht aufgefallen und ihnen wurde dadurch auch nicht klar, dass sie ziemlich falsch lagen. Um solche Theorien überhaupt zu entwickeln braucht es eben nicht nur ein gewisses Maß an Bildung, sondern auch ein gewisses Maß an Intelligenz.

Und ja um einen gewissen Bildungsstand zu erreichen, braucht es auch ein gewisses Maß an Intelligenz. Leute die nicht mal rechts von links unterscheiden können, werden wohl kaum ein Studium schaffen. Es sei denn die Eltern zahlen gut.

Sorry,
wenn du nicht präzise schreibst, über was du redest, kann ich ja nicht rumraten, was du meinst. Und das Thema Abtreibung ist halt auch nach der 14. SSW relevant, man kann ja nach Holland oder gleich Kanada gehen. Und soweit ich weiß, fordern die in Verbänden organisierten PCler weltweit und auch in Deutschland Abtreibung bis zur Geburt freizugeben.

Aber letztlich ist dir das eh drecksegal, wenn eine hier was von "Soll ich in 38. SSW noch abtreiben? Ich geh halt schnell nach Kanada." schreiben würde und Redpoll und co. würden was von wegen "Spinnst du? Wieso willst du dein eigenes Kind töten lassen?" antworten, würdest du immer noch über die blöden PLler schimpfen, die rumlügen, dass da schon ein Mensch sei.

Also tu nicht so, als würde es dich irgendwie jucken, ob ungeborene Menschen sind.

Oder meinst du etwa, ein ungeborenes in 38. SSW sei ein Mensch?


Bezüglich dem Kriterium Bewusstsein, weder erklärst du noch könntest du erklären, warum es eine Unterschied macht zu sagen "Es ist kein Mensch, weil es kein Schmerzempfinden hat, nicht lebensfähig ist und kein Bewusstsein hat." oder zu sagen "Es ist kein Mensch, weil es kein Schmerzempfinden hat und nicht lebensfähig ist."

Da du den Unterschied nicht erklären kannst, ist das Kriterium einfach überflüssig.

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11. Mai 2015 um 20:50

Achso?
Und du meinst, das Kindeswohl ist nur dann gegeben, wenn Mami es den ganzen Tag lang begluckt?
Du züchtest eine Generation von psychisch kranken Kindern!
Kinder, die entweder von ihren Eltern misshandelt werden oder total begluckt, sind im erwacshenem Alter sehr häufig geplagt von extremen Angststörungen!
Außerdem WILL einfach NICHT jede Frau von morgens bis abends das Kind bespaßen!!
Begreif das doch bitte langsam mal!!

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12. Mai 2015 um 8:35
In Antwort auf yakoshi1212

Achso?
Und du meinst, das Kindeswohl ist nur dann gegeben, wenn Mami es den ganzen Tag lang begluckt?
Du züchtest eine Generation von psychisch kranken Kindern!
Kinder, die entweder von ihren Eltern misshandelt werden oder total begluckt, sind im erwacshenem Alter sehr häufig geplagt von extremen Angststörungen!
Außerdem WILL einfach NICHT jede Frau von morgens bis abends das Kind bespaßen!!
Begreif das doch bitte langsam mal!!

Yakoshi1212 / ichbinesan
Danke, so seh ich das auch!!!!!
Ich könnte echt brechen, wenn ich so etwas lese. Vorallem, gibt die Ehe doch auch keine Sicherheit darüber, immer mit dem Partner zusammen zu sein, also Bitte. Wenn diese schrecklich ist und nicht zum aushalten, ja dann trenne ich mich zum eigenen Wohle und dem des Kindes! Und bleibe nicht bei ihm, nur damit das gute alte Bild nicht zerstört wird. Frauen können ebenso ihren Hintern bewegen und arbeiten und sich nicht darauf ausruhen, dass der Mann das Geld nach Hause bringt.
Aber zu Deiner Frage: ich bin 34 Jahre!

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12. Mai 2015 um 15:52

Das war absolut NICHT das, was ich ausgesagt habe!
Mir ging es einfach um deine Lügerei, dass JEDE Frau "nur" Hausfrau/Mutter bis zum Ende ihres Lebens sein will und das stimmt einfach NICHT!!!

Zugegeben, tatsächlich geben viele Paare frühzeitig auf, aber oft ist einfach keine Liebe mehr da, sie ist einfach weg und das hast zu zu akzeptieren! Wenn die Kinder nicht darunter leiden ein Scheidungskind zu sein, dann bitte!!

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12. Mai 2015 um 19:02
In Antwort auf carn

Sorry,
wenn du nicht präzise schreibst, über was du redest, kann ich ja nicht rumraten, was du meinst. Und das Thema Abtreibung ist halt auch nach der 14. SSW relevant, man kann ja nach Holland oder gleich Kanada gehen. Und soweit ich weiß, fordern die in Verbänden organisierten PCler weltweit und auch in Deutschland Abtreibung bis zur Geburt freizugeben.

Aber letztlich ist dir das eh drecksegal, wenn eine hier was von "Soll ich in 38. SSW noch abtreiben? Ich geh halt schnell nach Kanada." schreiben würde und Redpoll und co. würden was von wegen "Spinnst du? Wieso willst du dein eigenes Kind töten lassen?" antworten, würdest du immer noch über die blöden PLler schimpfen, die rumlügen, dass da schon ein Mensch sei.

Also tu nicht so, als würde es dich irgendwie jucken, ob ungeborene Menschen sind.

Oder meinst du etwa, ein ungeborenes in 38. SSW sei ein Mensch?


Bezüglich dem Kriterium Bewusstsein, weder erklärst du noch könntest du erklären, warum es eine Unterschied macht zu sagen "Es ist kein Mensch, weil es kein Schmerzempfinden hat, nicht lebensfähig ist und kein Bewusstsein hat." oder zu sagen "Es ist kein Mensch, weil es kein Schmerzempfinden hat und nicht lebensfähig ist."

Da du den Unterschied nicht erklären kannst, ist das Kriterium einfach überflüssig.


Stimmt, raten kannst du nicht. Aber wie ich bereits schrieb: logische Schlussfolgerungen kannst du sehr wohl anstellen und in der Lage eins und eins addieren zu können, solltest du auch sein. Aber da habe ich dir wahrscheinlich einfach zu viel zugemutet. Entschuldige bitte, dass ich deinen kleinen Verstand damit hoffnungslos überfordert habe...

Obwohl es schon absolut lächerlich ist, dass du bei eindeutigen Aussagen a la "ohne die Mutter nicht überlebensfähig" in Kombination mit "kein Schmerzempfinden" nicht zu begreifen scheinst, dass damit eben NICHT die 39. SSW gemeint ist und ebenso lächerlich ist es jetzt weiter darüber Korinthen zu kacken und dein absolutes Unvermögen was logsche Schlussfolgerungen und eben auch Textverständnis angeht mir in die Schuhe schieben zu wollen.

Wer halt zu blöd ist eins und eins zu addieren, bei dem ist Hopfen und Malz verloren...


"Aber letztlich ist dir das eh drecksegal, wenn eine hier was von "Soll ich in 38. SSW noch abtreiben? Ich geh halt schnell nach Kanada.""
Wenn wir schon mal dabei sind: Es ist dir doch ebenso drecksegal, dass geborene Menschen und Kinder in Dritteweltländern jämmerlich verrecken und zu Grunde gehen.

Außerdem, wenn ich lese, dass sich eine hochschwangere Frau freiwillig die Treppe runter stürzt, weil sie hofft, dass das Kind dabei stirbt, tut mir in erster Linie einmal die Frau leid, welche Hilfe in dem Moment in der sie sie gebraucht hätte nicht bekommen hat. (Übrigens ein Fall aus den USA..).

Des Weiteren: Ob die Frau das Kind tot oder lebendig zur Welt bringt, macht insofern keinen Unterschied, da es so oder so raus muss. Da kann sie dann auch gleich einen Kaiserschnitt machen lassen und das Kind dann zur Adoption freigeben.

Also nein, deine Vorwürfe über mich treffen nicht mehr zu.


"Bezüglich dem Kriterium Bewusstsein [...]": Gut, um es noch etwas zu präzisieren. Der Fötus hat noch nicht einmal die Anlage/Voraussetzung zur Ausbildung eines Bewusstseins und genau das ist bei einem Neugeborenen anders (das zusammen mit dem fehlenden Schmerzempfinden und der Nicht-Überlebensfähigkeit).

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13. Mai 2015 um 15:36

Oh man
Wir nennen das einfach LEBEN!!!!!!!

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15. Mai 2015 um 13:26
In Antwort auf winterhimmel1


Stimmt, raten kannst du nicht. Aber wie ich bereits schrieb: logische Schlussfolgerungen kannst du sehr wohl anstellen und in der Lage eins und eins addieren zu können, solltest du auch sein. Aber da habe ich dir wahrscheinlich einfach zu viel zugemutet. Entschuldige bitte, dass ich deinen kleinen Verstand damit hoffnungslos überfordert habe...

Obwohl es schon absolut lächerlich ist, dass du bei eindeutigen Aussagen a la "ohne die Mutter nicht überlebensfähig" in Kombination mit "kein Schmerzempfinden" nicht zu begreifen scheinst, dass damit eben NICHT die 39. SSW gemeint ist und ebenso lächerlich ist es jetzt weiter darüber Korinthen zu kacken und dein absolutes Unvermögen was logsche Schlussfolgerungen und eben auch Textverständnis angeht mir in die Schuhe schieben zu wollen.

Wer halt zu blöd ist eins und eins zu addieren, bei dem ist Hopfen und Malz verloren...


"Aber letztlich ist dir das eh drecksegal, wenn eine hier was von "Soll ich in 38. SSW noch abtreiben? Ich geh halt schnell nach Kanada.""
Wenn wir schon mal dabei sind: Es ist dir doch ebenso drecksegal, dass geborene Menschen und Kinder in Dritteweltländern jämmerlich verrecken und zu Grunde gehen.

Außerdem, wenn ich lese, dass sich eine hochschwangere Frau freiwillig die Treppe runter stürzt, weil sie hofft, dass das Kind dabei stirbt, tut mir in erster Linie einmal die Frau leid, welche Hilfe in dem Moment in der sie sie gebraucht hätte nicht bekommen hat. (Übrigens ein Fall aus den USA..).

Des Weiteren: Ob die Frau das Kind tot oder lebendig zur Welt bringt, macht insofern keinen Unterschied, da es so oder so raus muss. Da kann sie dann auch gleich einen Kaiserschnitt machen lassen und das Kind dann zur Adoption freigeben.

Also nein, deine Vorwürfe über mich treffen nicht mehr zu.


"Bezüglich dem Kriterium Bewusstsein [...]": Gut, um es noch etwas zu präzisieren. Der Fötus hat noch nicht einmal die Anlage/Voraussetzung zur Ausbildung eines Bewusstseins und genau das ist bei einem Neugeborenen anders (das zusammen mit dem fehlenden Schmerzempfinden und der Nicht-Überlebensfähigkeit).

Mit Hilfe von Logik die Motive hinter deinen Post zu ermitteln,
unterlasse ich aus Höflichkeit.

Aber wenn du willst.


Du kannst und willst dich nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob und was bei einer Abtreibung getötet wird, denn die moralische Last, die sich daraus ergeben könnte - und zwar bereits dann wenn du nur zubilligen würdest, dass es ab meinetwegen 28. SSW ein Mensch ist - willst du nicht ertragen. Deshalb verwendest du allerlei löchrige Argumente und übersiehst die Löcher darin, damit du die Frage ignorieren kannst.


"Es ist dir doch ebenso drecksegal, dass geborene Menschen und Kinder in Dritteweltländern jämmerlich verrecken und zu Grunde gehen."
Woher das zu schlussfolgern sein soll, nachdem wir hier praktisch nur über Abtreibung diskutieren, ist mir rätselhaft. Ferner trifft es nicht zu, ich finde es sehr bedauerlich, dass diesbezüglich in vielen Ländern kein Lösungsansatz gefunden hat, insbesondere da der in Grundzügen eigentlich klar ist, nämlich Kapitalismus in der richtigen Dosierung (Beispiel: China).

Uns selbst wenn ich so erbärmlich sein sollte, dass es mir drecksegal ist, wieso wäre es dann für dich in Ordnung genauso erbärmlich zu sein?


"Des Weiteren: Ob die Frau das Kind tot oder lebendig zur Welt bringt, macht insofern keinen Unterschied, da es so oder so raus muss. Da kann sie dann auch gleich einen Kaiserschnitt machen lassen und das Kind dann zur Adoption freigeben. "

Was soll ich denn daraus schlussfolgern? Das es für dich spät in der Schwangerschaft ein Mensch ist und Abtreibung, da wegen Kaiserschnitt und Adoption überflüssig, verboten werden könnte? Du bist also auch ein Abtreibungsgegner, blos erst ab einer gewissen SSW.

Oder doch wieder, dass das jede Frau für sich entscheiden soll? Dann bist du also dafür, dass Töten des eigenen Kindes der Mutter vollkommen frei zu stellen.

Du siehst, da kann man verschiedenes daraus schlussfolgern. Bin aber zuversichtlich, dass du beides bestreiten wirst.

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15. Mai 2015 um 13:42
In Antwort auf yakoshi1212

Das war absolut NICHT das, was ich ausgesagt habe!
Mir ging es einfach um deine Lügerei, dass JEDE Frau "nur" Hausfrau/Mutter bis zum Ende ihres Lebens sein will und das stimmt einfach NICHT!!!

Zugegeben, tatsächlich geben viele Paare frühzeitig auf, aber oft ist einfach keine Liebe mehr da, sie ist einfach weg und das hast zu zu akzeptieren! Wenn die Kinder nicht darunter leiden ein Scheidungskind zu sein, dann bitte!!

Die Wut gegen die Aussagen von ichbines
ist immer wieder interessant. Warum diese Wut auf ihre Behauptung, 90% der Frauen hätten mit Ehe+Kinder ein erfülltes Leben?

Andere Leute labern einen zu, man hätte nur mit diesem oder jenem ein erfülltes Leben, z.b. Geld, guten Job, guten Sex, .... Da gibt es selten solche Wut.

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15. Mai 2015 um 13:54

Das ist zu einfach:
"Die Rollen sind schon vor der Geburt eines Menschen klar verteilt."

es gibt zwar in gewissem Umfang eine genetische Prägung, die zu einer im Mittel stärkeren Ausprägung von "Kindererziehungsfähigkeiten" bei Frauen führt (z.b. ziemlich sicher genetisch bedingt: bessere periphere Sicht und Wahrnehmung bei Frauen; in anderen Worten, sie erkennen leichter was neben ihnen passiert; unglaublich praktisch wenn man 2+ Kinder vom "Selbstmord" durch Gabel in Steckdose abhalten will), aber erstens heißt "im Mittel" gerade, dass es auch ein paar Frauen gibt, die da weniger drauf haben als Männer und zweitens heißt "Prägung", dass sich das ganze auch mit entsprechendem Willen/Einsatz kompensieren lässt, also ein Mann, der sich reinkniet, kann das mit Kind usw. auch hinkriegen.


Und diesbezüglich:
"Die meisten Männer sind eine Niete in der Haushalt,oder haben eine unzufriedene Frau,die müde nach Hause kommt und sieht,dass der Ehemann nicht so saueber gemacht hat,wie sie es gerne hätte."
da liegt das Problem bei euch Frauen, Männer können schon so sauber machen, dass sich keine medizinischen Risiken aufgrund von Hygienemängeln ergeben und das Verletzungsrisiko beim Durchqueren von Räumen akzeptabel gering ist; es ist euer Fehler, wenn das unzureichend ist.

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15. Mai 2015 um 15:25
In Antwort auf carn

Die Wut gegen die Aussagen von ichbines
ist immer wieder interessant. Warum diese Wut auf ihre Behauptung, 90% der Frauen hätten mit Ehe+Kinder ein erfülltes Leben?

Andere Leute labern einen zu, man hätte nur mit diesem oder jenem ein erfülltes Leben, z.b. Geld, guten Job, guten Sex, .... Da gibt es selten solche Wut.

Egal, wer es schreiben würde
Mich nervt die Aussage "Nur Kinder machen glücklich" genau so, wie die Aussage "nur Geld macht glücklich"

Wer schreibt vor, wen man glücklich zu machen hat?
Aber ich gebe dir Recht, es kommt tatsächlich häufiger vor, dass sie Leute über Aussagen, wie die von ichbines beschweren, als die mit dem Geld!

Warum, weiß ich leider nicht, würde mich aber auch mal interessieren! Die Aussage habe ich aber auch nicht oft gelesen!

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15. Mai 2015 um 18:19
In Antwort auf carn

Mit Hilfe von Logik die Motive hinter deinen Post zu ermitteln,
unterlasse ich aus Höflichkeit.

Aber wenn du willst.


Du kannst und willst dich nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob und was bei einer Abtreibung getötet wird, denn die moralische Last, die sich daraus ergeben könnte - und zwar bereits dann wenn du nur zubilligen würdest, dass es ab meinetwegen 28. SSW ein Mensch ist - willst du nicht ertragen. Deshalb verwendest du allerlei löchrige Argumente und übersiehst die Löcher darin, damit du die Frage ignorieren kannst.


"Es ist dir doch ebenso drecksegal, dass geborene Menschen und Kinder in Dritteweltländern jämmerlich verrecken und zu Grunde gehen."
Woher das zu schlussfolgern sein soll, nachdem wir hier praktisch nur über Abtreibung diskutieren, ist mir rätselhaft. Ferner trifft es nicht zu, ich finde es sehr bedauerlich, dass diesbezüglich in vielen Ländern kein Lösungsansatz gefunden hat, insbesondere da der in Grundzügen eigentlich klar ist, nämlich Kapitalismus in der richtigen Dosierung (Beispiel: China).

Uns selbst wenn ich so erbärmlich sein sollte, dass es mir drecksegal ist, wieso wäre es dann für dich in Ordnung genauso erbärmlich zu sein?


"Des Weiteren: Ob die Frau das Kind tot oder lebendig zur Welt bringt, macht insofern keinen Unterschied, da es so oder so raus muss. Da kann sie dann auch gleich einen Kaiserschnitt machen lassen und das Kind dann zur Adoption freigeben. "

Was soll ich denn daraus schlussfolgern? Das es für dich spät in der Schwangerschaft ein Mensch ist und Abtreibung, da wegen Kaiserschnitt und Adoption überflüssig, verboten werden könnte? Du bist also auch ein Abtreibungsgegner, blos erst ab einer gewissen SSW.

Oder doch wieder, dass das jede Frau für sich entscheiden soll? Dann bist du also dafür, dass Töten des eigenen Kindes der Mutter vollkommen frei zu stellen.

Du siehst, da kann man verschiedenes daraus schlussfolgern. Bin aber zuversichtlich, dass du beides bestreiten wirst.


"Du kannst und willst dich nicht mit der Frage auseinandersetzen, ob und was bei einer Abtreibung getötet wird, denn die moralische Last, die sich daraus ergeben könnte - und zwar bereits dann wenn du nur zubilligen würdest, dass es ab meinetwegen 28. SSW ein Mensch ist - willst du nicht ertragen."

Nein, ich habe dir jetzt mehrfach dargelegt, warum es in meinen Augen moralisch nicht mit einem Menschen gleichzusetzen und man dem Embryo deshalb auch nicht dieselben Rechte wie seiner Mutter einräumen kann. Auch in anderen vergangenen Threads haben wir darüber mehrfach diskutiert.
Du kannst und willst es einfach nicht verstehen, deshalb reitest bis zum Erbrechen darauf herum und suchst den Fehler wiedermal beim anderen.

"[...] ob und was bei einer Abtreibung getötet wird [...]"
Auch da habe ich mehrfach geschrieben - in anderen Threads -, dass ich einen befruchtete und eingenistete Eizelle nicht über die Mutter stelle nur weil diese Eizelle menschliches Erbgut in sich trägt.


"Bin aber zuversichtlich, dass du beides bestreiten wirst."
Tatsächlich hast du da Recht.
Aus dem einfachen Grund, da mir beide Positionen zu pauschal sind und ich, ganz wie Klischeefrau, den Einzelfall betrachten würde, z.B. was schwerwiegende Behinderungen angeht oder auch den Fall, wenn die Frau lieber ihr eigenes Leben beenden würde, als weiter schwanger zu bleiben.

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16. Mai 2015 um 18:12

Darf
Ich fragen, warum du dich als Unternehmensberater mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch beschäftigst?

Ich bin ja keine Expertin, aber beraten Unternehmensberater normalerweise nicht eher über wirtschaftliche Aspekte, wie steuerschonende Maßnahmen, Unternehmensstruktur etc?

Als einzigen Grund, der mir jetzt einfällt, weshalb dich das Thema interessieren könnte wäre Personalmanagement. Stellst du die Bilanz auf, wie viel Geld sich ein Unternehmen sparen könnte, wenn es Schwangeren eine finanzielle Entschädigung / Bonus zahlt, wenn die Schwangere abtreibt und somit statt beim Kind zu Hause zu sein weiterhin arbeitet? Interessant, aber ethnisch vielleicht etwas gewagt... Vor allem würde ich die Frage, ob dies ethnisch vertretbar ist, nicht in einem Forum diskutieren

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16. Mai 2015 um 18:21
In Antwort auf yakoshi1212

Egal, wer es schreiben würde
Mich nervt die Aussage "Nur Kinder machen glücklich" genau so, wie die Aussage "nur Geld macht glücklich"

Wer schreibt vor, wen man glücklich zu machen hat?
Aber ich gebe dir Recht, es kommt tatsächlich häufiger vor, dass sie Leute über Aussagen, wie die von ichbines beschweren, als die mit dem Geld!

Warum, weiß ich leider nicht, würde mich aber auch mal interessieren! Die Aussage habe ich aber auch nicht oft gelesen!

Hihi
Man braucht beides nicht.
Um glücklich zu sein braucht man: wärme, nahrung, menschen die zu einem passen (rudel), macht, freiheit und sexuelle befriedigung

Aber die Deutschen / Mitteleuropäer sind einfach viel zu gerne unglücklich und lieben es zu jammern und äußere Umstände für ihr Unglück veratwortlich zu machen.

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16. Mai 2015 um 23:09
In Antwort auf yakoshi1212

Achso?
Und du meinst, das Kindeswohl ist nur dann gegeben, wenn Mami es den ganzen Tag lang begluckt?
Du züchtest eine Generation von psychisch kranken Kindern!
Kinder, die entweder von ihren Eltern misshandelt werden oder total begluckt, sind im erwacshenem Alter sehr häufig geplagt von extremen Angststörungen!
Außerdem WILL einfach NICHT jede Frau von morgens bis abends das Kind bespaßen!!
Begreif das doch bitte langsam mal!!

Also ich persönlich
fand das gar nicht so übel meine Kinder ganztägig zu Hause quasi zu "beaufsichtigen". Reicht ja, man muss sie ja nicht bespassen, sondern macht nebenbei den Haushalt und hat Zeit für sich. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen mich zwischen Kindern, Arbeit und Haushalt aufzureiben (auch ein "halber" Haushalt, wenn der Mann mithilft wär mir noch zu viel gewesen, bzw. hätte ich dann keine Freizeit mehr gehabt. Das wäre erst eine Option gewesen, wenn Kindermädchen und Putzfrau vorhanden gewesen wäre.

Kinder und wirklich Berufstätig (damit meine ich nicht nen paar Stunden die Woche "jobben"), nene...können andere gern machen....ich war/bin dazu viel zu egoistisch, denn ich brauche Zeit für mich.

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16. Mai 2015 um 23:21
In Antwort auf page_12135386

Also ich persönlich
fand das gar nicht so übel meine Kinder ganztägig zu Hause quasi zu "beaufsichtigen". Reicht ja, man muss sie ja nicht bespassen, sondern macht nebenbei den Haushalt und hat Zeit für sich. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen mich zwischen Kindern, Arbeit und Haushalt aufzureiben (auch ein "halber" Haushalt, wenn der Mann mithilft wär mir noch zu viel gewesen, bzw. hätte ich dann keine Freizeit mehr gehabt. Das wäre erst eine Option gewesen, wenn Kindermädchen und Putzfrau vorhanden gewesen wäre.

Kinder und wirklich Berufstätig (damit meine ich nicht nen paar Stunden die Woche "jobben"), nene...können andere gern machen....ich war/bin dazu viel zu egoistisch, denn ich brauche Zeit für mich.

Ist doch auch völlig in Ordnung!
Mir ging es um die Aussage, das ALLE Frauen angeblich zu Hause bleiben wollen und nichts anderes mehr in ihrem Leben machen wollen, das stimmt einfach nicht, was ichbines behauptet!

Das du zu Hause warst ist doch in Ordnung, hat doch keiner was dagegen!

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17. Mai 2015 um 7:41
In Antwort auf jaumet_12534324

Darf
Ich fragen, warum du dich als Unternehmensberater mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch beschäftigst?

Ich bin ja keine Expertin, aber beraten Unternehmensberater normalerweise nicht eher über wirtschaftliche Aspekte, wie steuerschonende Maßnahmen, Unternehmensstruktur etc?

Als einzigen Grund, der mir jetzt einfällt, weshalb dich das Thema interessieren könnte wäre Personalmanagement. Stellst du die Bilanz auf, wie viel Geld sich ein Unternehmen sparen könnte, wenn es Schwangeren eine finanzielle Entschädigung / Bonus zahlt, wenn die Schwangere abtreibt und somit statt beim Kind zu Hause zu sein weiterhin arbeitet? Interessant, aber ethnisch vielleicht etwas gewagt... Vor allem würde ich die Frage, ob dies ethnisch vertretbar ist, nicht in einem Forum diskutieren

Wieso nicht in einem Forum diskutieren?
Dadurch erfährt man z.b. folgendes:

"Interessant, aber ethnisch vielleicht etwas gewagt... "

Gewagt in jedem Fall, dass Unternehmen würde damit entweder allen Mitarbeiterinnen pauschal oder denen, denen direkt dieses Angebot unterbreitet wird, einen klaren und eindeutigen beruflichen Vorteil in Aussicht stellen, wenn sie abtreiben, womit das Unternehmen damit genauso klar ihnen einen eindeutigen beruflichen Nachteil in Aussicht stellt (keine Abtreibungsbonuszahlung), wenn sie nicht abtreiben.

Berufliche Nachteile sind im allgemeinen so erheblich, dass sie häufig ein empfindliches Übel darstellen, womit eine entsprechende Firma entweder in Einzelfällen
einen Menschen rechtswidrig ... durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung ... nötigt," nämlich "eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt", womit "die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren" ist.

Und damit ist das Fass, wie solch ein Angebot arbeitsrechtlich zu werten ist, noch gar nicht aufgemacht.


Aber ich weiß, total langweilig, da es nur Strafrecht ist und wirkliche ethische Diskussionen sich darum nicht kümmern.

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20. Mai 2015 um 23:03
In Antwort auf carn

Wieso nicht in einem Forum diskutieren?
Dadurch erfährt man z.b. folgendes:

"Interessant, aber ethnisch vielleicht etwas gewagt... "

Gewagt in jedem Fall, dass Unternehmen würde damit entweder allen Mitarbeiterinnen pauschal oder denen, denen direkt dieses Angebot unterbreitet wird, einen klaren und eindeutigen beruflichen Vorteil in Aussicht stellen, wenn sie abtreiben, womit das Unternehmen damit genauso klar ihnen einen eindeutigen beruflichen Nachteil in Aussicht stellt (keine Abtreibungsbonuszahlung), wenn sie nicht abtreiben.

Berufliche Nachteile sind im allgemeinen so erheblich, dass sie häufig ein empfindliches Übel darstellen, womit eine entsprechende Firma entweder in Einzelfällen
einen Menschen rechtswidrig ... durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung ... nötigt," nämlich "eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt", womit "die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren" ist.

Und damit ist das Fass, wie solch ein Angebot arbeitsrechtlich zu werten ist, noch gar nicht aufgemacht.


Aber ich weiß, total langweilig, da es nur Strafrecht ist und wirkliche ethische Diskussionen sich darum nicht kümmern.

Da bin ich nicht ganz deiner Meinung,
Was die Nötigung betrifft. Diese setzt ja dich ein gewisses Maß an Drohung oder Gewalt voraus, was ja bei einer Bonuszahlung nicht der Fall ist.

Im Gegenteil: sie stimmt der Abtreibung und der Bonuszahlung freiwillig zu. Ich denke nicht, dass das eine Nötigung (im Sinne von jemand gegen seinen Willen zu einer Sache zwingen) ist.

Also so pauschal kann man das nicht sagen.

Aber: Gibt es nicht sowas wie Sittenwidrigkeit bei Verträgen? Ich denke, solche Verträge sind bei uns nicht zulässig. Dann würde der Unternehmensplan doch wieder an ethnischen Grundsätzen scheitern.

Allerdings in "fortgeschritteneren" Ländern wie die USA geht sowas bestimmt (Google hat vermutlich sogar schon einen Formel für die Höhe des Bonus - bestimmt sich nach Funktion, Einkommen, wirt. Bedeutung für das Unternehmen und vielleicht Alter und SSW)

Ich denke, schlagend wird diese Idee bei uns erst dann, wenn es Möglichkeiten gibt die befruchtete Zelle zu entnehmen, einzufrieren und wenn die Frau das Pensionsantrittsalter erreicht hat, wieder einsetzen.

Aber ein Abtreibungsforum ist mMn dennoch nicht der optimale Rahmen, um ethnische Grundsatzfragen auszudiskutieren. Aber ein ausgeteichnetes Spielfeld für Moralapostel und Faker (siehe einen der 3759 Beiträge zum Thema "12/13/14/15 und schwanger")

Lg

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21. Mai 2015 um 7:59
In Antwort auf jaumet_12534324

Da bin ich nicht ganz deiner Meinung,
Was die Nötigung betrifft. Diese setzt ja dich ein gewisses Maß an Drohung oder Gewalt voraus, was ja bei einer Bonuszahlung nicht der Fall ist.

Im Gegenteil: sie stimmt der Abtreibung und der Bonuszahlung freiwillig zu. Ich denke nicht, dass das eine Nötigung (im Sinne von jemand gegen seinen Willen zu einer Sache zwingen) ist.

Also so pauschal kann man das nicht sagen.

Aber: Gibt es nicht sowas wie Sittenwidrigkeit bei Verträgen? Ich denke, solche Verträge sind bei uns nicht zulässig. Dann würde der Unternehmensplan doch wieder an ethnischen Grundsätzen scheitern.

Allerdings in "fortgeschritteneren" Ländern wie die USA geht sowas bestimmt (Google hat vermutlich sogar schon einen Formel für die Höhe des Bonus - bestimmt sich nach Funktion, Einkommen, wirt. Bedeutung für das Unternehmen und vielleicht Alter und SSW)

Ich denke, schlagend wird diese Idee bei uns erst dann, wenn es Möglichkeiten gibt die befruchtete Zelle zu entnehmen, einzufrieren und wenn die Frau das Pensionsantrittsalter erreicht hat, wieder einsetzen.

Aber ein Abtreibungsforum ist mMn dennoch nicht der optimale Rahmen, um ethnische Grundsatzfragen auszudiskutieren. Aber ein ausgeteichnetes Spielfeld für Moralapostel und Faker (siehe einen der 3759 Beiträge zum Thema "12/13/14/15 und schwanger")

Lg

Im Arbeitgeber Arbeitnehmer Verhältnis ist es ziemlich
ziemlich schwierig ein "Arbeitnehmer, wenn du X machst, bietet dir das beruflich Vorteile" zu formulieren ohne das ungesagt auch "Und wenn du es nicht machst, hat es natürlich berufliche Nachteile für dich" mit gesagt wird. Sobald aber berufliche Nachteile in Aussicht gestellt werden, ist das eine Drohung mit einem empfindlichen Übel, womit eine Bedigung der Nötigung erfüllt wäre. Die restlichen wären dadurch erfüllt, dass die AN zu einem Schwangerschaftsabbruch bewegt werden soll.

Es käme also darauf an, ob das Angebot so formuliert werden könnte, dass keinesfalls auch nicht der leiseste Eindruck entsteht, dass die Fortführung der Schwangerschaft einen beruflichen Nachteil für die AN mit sich bringt.

Und:
"dich ein gewisses Maß an Drohung oder Gewalt"
von einem "gewissen Maß" weiß ich nichts, eine Androhung von Gewalt und/oder einem empfindlichen Übel reicht.
Ein gewisses Maß muss erfüllt sein, damit die Handlung im Sinne von StGB 240 Abs. 2 verwerflich ist; dieses Maß ist aber automatisch erfüllt, wenn es um eine Aufforderung zum Schwangerschaftsabbruch geht, denn dieser ist (jedenfalls die Schiene mit Frist und Beratungsschein) grundsätzlich rechtswidrig und beinhaltet die Beendigung des Lebens eines würdebehafteten Grundrechtsträgers, dem insbesondere das Recht auf Leben nach GG2 Abs. 2 zusteht; die Verwerflichkeit ist damit immer gegeben, somit ist es Nötigung, sobald eben ein empfindliches Übel in Aussicht gestellt wird.


Und nein, es handelt sich um keine ethische Grundsatzfrage, denn die ethische Grundsatzfrage ist bereits dadurch beantwortet, dass ungeborene Menschenwürde und das Recht auf Leben haben, AGs, die soetwas machen würden, wären ethisch gesehen selbstverständlich erbärmlicher Abschaum. Was gibt es da zu diskutieren, wenn ein Unternehmen Mitarbeiterinnen Geld in Aussicht stellt, wenn dieses das Leben von etwas beenden, das genau das gleiche Recht auf Leben genießt wie alle geborenen Menschen?


Es wär ja bereits ethisch fragwürdig, wenn ein Unternehmen Bonuszahlungen für das Einschläfern von Haustieren verteilen würde.

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21. Mai 2015 um 8:47

Ich würde niemals einen Mann...
in meine Überlegungen ob Abtreibung oder nicht einbeziehen. Warum auch. Es ist mein Körper. Ich entscheide und sonst niemand.

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3. Juni 2015 um 0:55

Wenn ich
die meisten Artikel unter der Rubrik Abtreibung lese: Bin völlig verzweifelt!, Was soll ich nur machen?, Bin am Ende! usw. kann ich mir nur an den Kopf fassen. Wer ungewollt schwanger wird, hat zwei Möglichkeiten: das Kind bekommen oder eben nicht. Im ersten Fall erledigt sich das permanente Jammern sowieso und wenn man das Kind nicht behalten will, treibt man eben ab. Und zwar ohne das geringst schlechte Gewissen.
Von meinen Studienkolleginnen, ich studiere Medizin im letzten Semester, haben nach eigenen Angaben ca. knapp 20 Prozent eine Abtreibung hinter sich und keine davon hat damit irgendwelche Probleme. Alle sagen, dass sie es keinesfalls bereuen und im Wiederholungsfall wieder ganz genau so handeln würden.
Auch eine meiner Schwestern hat diese Erfahrung gemacht und da sie bereits im 5. Monat schwanger war, den Abort eben im Ausland vornehmen lassen. Und auch sie bereut ihre Entscheidung nicht. Ganz im Gegenteil!
Und würde ich, trotz Verhütung ungewollt schwanger, bekäme ich dieses Kind ebenfalls mit absoluter Sicherheit nicht. Ich schreibe bereits an meiner Doktorarbeit und es würde mir nicht im Traum einfallen, wegen eines ungewollten Kindes meine Lebensplanung völlig über den Haufen zu werfen. Und mich vielleicht mit einem miserabel bezahlten Job und 12- oder 1300 Euro Monatsgehalt zufrieden zu geben käme für mich sowieso niemals in Frage.
Das ist eine Entscheidung, die jede Frau nur für sich selbst treffen kann, aber bitte konsequent und nicht hin- und her schwankend und heute so bzw. morgen so.
Ob andere Menschen meine Einstellung akzeptieren oder verurteilen, interessiert mich nicht. Über das Austragen einer etwaigen Schwangerschaft meinerseits entscheide ich und nur ich!

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3. Juni 2015 um 8:43
In Antwort auf maxine_12519176

Wenn ich
die meisten Artikel unter der Rubrik Abtreibung lese: Bin völlig verzweifelt!, Was soll ich nur machen?, Bin am Ende! usw. kann ich mir nur an den Kopf fassen. Wer ungewollt schwanger wird, hat zwei Möglichkeiten: das Kind bekommen oder eben nicht. Im ersten Fall erledigt sich das permanente Jammern sowieso und wenn man das Kind nicht behalten will, treibt man eben ab. Und zwar ohne das geringst schlechte Gewissen.
Von meinen Studienkolleginnen, ich studiere Medizin im letzten Semester, haben nach eigenen Angaben ca. knapp 20 Prozent eine Abtreibung hinter sich und keine davon hat damit irgendwelche Probleme. Alle sagen, dass sie es keinesfalls bereuen und im Wiederholungsfall wieder ganz genau so handeln würden.
Auch eine meiner Schwestern hat diese Erfahrung gemacht und da sie bereits im 5. Monat schwanger war, den Abort eben im Ausland vornehmen lassen. Und auch sie bereut ihre Entscheidung nicht. Ganz im Gegenteil!
Und würde ich, trotz Verhütung ungewollt schwanger, bekäme ich dieses Kind ebenfalls mit absoluter Sicherheit nicht. Ich schreibe bereits an meiner Doktorarbeit und es würde mir nicht im Traum einfallen, wegen eines ungewollten Kindes meine Lebensplanung völlig über den Haufen zu werfen. Und mich vielleicht mit einem miserabel bezahlten Job und 12- oder 1300 Euro Monatsgehalt zufrieden zu geben käme für mich sowieso niemals in Frage.
Das ist eine Entscheidung, die jede Frau nur für sich selbst treffen kann, aber bitte konsequent und nicht hin- und her schwankend und heute so bzw. morgen so.
Ob andere Menschen meine Einstellung akzeptieren oder verurteilen, interessiert mich nicht. Über das Austragen einer etwaigen Schwangerschaft meinerseits entscheide ich und nur ich!

Wieso wäre es sicher,
"Und mich vielleicht mit einem miserabel bezahlten Job und 12- oder 1300 Euro Monatsgehalt zufrieden zu geben käme für mich sowieso niemals in Frage."
dass du aufgrund eines Kindes nur dieses Gehalt bekommen kannst?

Meine Frau hat trotz 3 Kindern die letzten 3 Jahre mich damit beschämt, dass ihr Gehalt einiges oberhalb der ca. 3000 brutto lag, die ich nach Hause brachte.

"die meisten Artikel unter der Rubrik Abtreibung lese: Bin völlig verzweifelt!, Was soll ich nur machen?, Bin am Ende! usw. kann ich mir nur an den Kopf fassen. Wer ungewollt schwanger wird, hat zwei Möglichkeiten: das Kind bekommen oder eben nicht. Im ersten Fall erledigt sich das permanente Jammern sowieso und wenn man das Kind nicht behalten will, treibt man eben ab. Und zwar ohne das geringst schlechte Gewissen."

Falls es dich interessiert, das Hadern ist einerseits dadurch bedingt, dass sich solche Frauen teilweise eigentlich ein Kind wünschen würden bzw. als etwas positives vorstellen könnten und andererseits sie bewusst und/oder unbewusst nicht restlos davon überzeugt sind, dass es sich bei einem lebenden Exemplar der Spezies Homo Sapiens, dessen Herz schon schlägt, um einen Zellhaufen handelt, den man ethisch völlig unproblematisch beseitigen kann.

Ihnen fehlt somit vielfach einfach deine Bildung, dass dieses lebenden Exemplar der Spezies Homo Sapiens, dessen Herz schon schlägt, natürlich absolut in rein gar keiner Weise ein Mensch sein könnte, auch nicht im 5. Monat, den man folglich völlig ohne Gewissenbisse beseitigen kann; ihnen mangelt es also schlicht an deiner Bildung, dank der du so was eindeutig weißt; es geziemt sich aber als gebildete nicht mit Verachtung auf andere herabzuschauen, sondern rücksichtsvoll zur Kenntnis zu nehmen, dass manche einfach ein zu großes Brett vorm Kopf haben, um die einfachsten Sachen zu kapieren.

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7. Juni 2015 um 20:21
In Antwort auf maxine_12519176

Wenn ich
die meisten Artikel unter der Rubrik Abtreibung lese: Bin völlig verzweifelt!, Was soll ich nur machen?, Bin am Ende! usw. kann ich mir nur an den Kopf fassen. Wer ungewollt schwanger wird, hat zwei Möglichkeiten: das Kind bekommen oder eben nicht. Im ersten Fall erledigt sich das permanente Jammern sowieso und wenn man das Kind nicht behalten will, treibt man eben ab. Und zwar ohne das geringst schlechte Gewissen.
Von meinen Studienkolleginnen, ich studiere Medizin im letzten Semester, haben nach eigenen Angaben ca. knapp 20 Prozent eine Abtreibung hinter sich und keine davon hat damit irgendwelche Probleme. Alle sagen, dass sie es keinesfalls bereuen und im Wiederholungsfall wieder ganz genau so handeln würden.
Auch eine meiner Schwestern hat diese Erfahrung gemacht und da sie bereits im 5. Monat schwanger war, den Abort eben im Ausland vornehmen lassen. Und auch sie bereut ihre Entscheidung nicht. Ganz im Gegenteil!
Und würde ich, trotz Verhütung ungewollt schwanger, bekäme ich dieses Kind ebenfalls mit absoluter Sicherheit nicht. Ich schreibe bereits an meiner Doktorarbeit und es würde mir nicht im Traum einfallen, wegen eines ungewollten Kindes meine Lebensplanung völlig über den Haufen zu werfen. Und mich vielleicht mit einem miserabel bezahlten Job und 12- oder 1300 Euro Monatsgehalt zufrieden zu geben käme für mich sowieso niemals in Frage.
Das ist eine Entscheidung, die jede Frau nur für sich selbst treffen kann, aber bitte konsequent und nicht hin- und her schwankend und heute so bzw. morgen so.
Ob andere Menschen meine Einstellung akzeptieren oder verurteilen, interessiert mich nicht. Über das Austragen einer etwaigen Schwangerschaft meinerseits entscheide ich und nur ich!

Such die besser einen anderen job!
Tut mir leid das so direkt zusagen aber mit deinen Einfühlungsvermögen solltest du besser einen Beruf ausüben ohne menschlichen Kontakt! Wenn du so gut mit einer Abteilung zurecht kommst ist das gut so aber akzeptiere das es auch andere Menschen mit einer andren Einstellung zu diesen Thema gibt!

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