Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch

Lesbisch und kinderwunsch

Letzte Nachricht: 22:43
J
joisse_12667480
16.12.18 um 18:23

Hi liebe muttis, werdende muttis und welche die es werden wollen,

ich würde gerne mal mama werden. Nur ist es als lesbe ja nicht so leicht. Gibt es hier Gleichgesinnte ? Wie macht ihr es? Gerne können aber alle Muttis mir Tipps geben

lg paula

Mehr lesen

T
tonje_12169356
16.12.18 um 19:09

Ich kenne ein Lesbisches verheiratetes  Paar
sie haben einen tollen besten Freund der den Samen gespendet hat. Auf natürlichem Weg ....war zwar eine komische Angelegenheit und die Taten sich schwer aber so klappte es bei den beiden. Er ist Patenonkel Geworden
viel Glück 🍀 

Gefällt mir

J
joisse_12667480
16.12.18 um 19:25
In Antwort auf tonje_12169356

Ich kenne ein Lesbisches verheiratetes  Paar
sie haben einen tollen besten Freund der den Samen gespendet hat. Auf natürlichem Weg ....war zwar eine komische Angelegenheit und die Taten sich schwer aber so klappte es bei den beiden. Er ist Patenonkel Geworden
viel Glück 🍀 

Hi ladybird,

an die Möglichkeit habe ich auch schon gedacht. Nur dazu müsste man erstmal wen passendes finden. Ich habe zudem das Problem dass meine Partnerschaft noch zu frisch ist für den weg. Zudem die Frage wer wird mama
aber danke für deinen lieben beitrag
lg paula

Gefällt mir

nordlicht08
nordlicht08
17.12.18 um 14:21
In Antwort auf tonje_12169356

Ich kenne ein Lesbisches verheiratetes  Paar
sie haben einen tollen besten Freund der den Samen gespendet hat. Auf natürlichem Weg ....war zwar eine komische Angelegenheit und die Taten sich schwer aber so klappte es bei den beiden. Er ist Patenonkel Geworden
viel Glück 🍀 

Ja, genauso bin ich Papa geworden.
Die Kleine lebt bei ihren Mamas und ihr wurde vom ersten Tag an erzählt, das ich der Papa bin. Ich lese ihr jeden Tag eine gute Nacht Geschichte vor, wegen der Entfernung über WhatsApp. Das klingt perfekt, aber trotzdem ist es manchmal nicht ganz einfach. In einer Familue gibt es nicht nur Harmonie und wenn dann doch eine dritte Person so nahe beteiligt ist, gibt es noch mehr Knackpunkte.
Insgesamt bin ich aber glücklich über meine süße Tochter.
Im Internet gibt es aber auch einige Portale in denen sich Menschen bei Kinderwunscht kennen lernen können.

1 -Gefällt mir

U
ulises_12483900
17.12.18 um 20:12

Hi paula

also ich kenne wen der ging es genauso. Sie ist nun glückliche mama und alles ist gut soweit =)

glg
maike

Gefällt mir

J
joisse_12667480
17.12.18 um 21:21
In Antwort auf ulises_12483900

Hi paula

also ich kenne wen der ging es genauso. Sie ist nun glückliche mama und alles ist gut soweit =)

glg
maike

Hi Maike 

Das klingt spannend. Also nun sind sie noch zsm und glücklich? Wie kam es dazu? Wie haben sie sich kennengelernt?

Lg Paula

Gefällt mir

J
joisse_12667480
18.12.18 um 8:15

Hi Florence davon hab ich gelesen . Was meinst du mit JA?^^
hmm magst du mir evt eine pn schreiben
lg paula

Gefällt mir

J
joisse_12667480
18.12.18 um 18:43

Aso woher weisst du das alles?
wird da eigt geprüft wer "spendet" im internet finde ich da ganz unterschiedliche aussagen zu ^^

Gefällt mir

nordlicht08
nordlicht08
18.12.18 um 20:22

Also bei uns lief das so:
Wir hatten vorher vereinbart, das das Kind von der Parnerin der Mutter adoptiert wird, aber trotzdem mich als Papa von Anfang kennen soll und auch Umgang mit mir haben soll. Nach der Geburt hatten wir einen gemeinsamen Notartemin. Der Notar hat den Adoptionsantrag beim Vormundschaftsgericht eingereicht. Das Jugendamt hat sich nur einmal die Verhältnisse zu Hause angesehen und dem Gericht Bericht erstattet. Nach einem halben Jaht war alles geregelt. Unterhalt habe ich nie zahlen müssen, aber ich zahle freiwillig hier und da etwas dazu. Es schließlich auch mein Kind.

1 -Gefällt mir

U
ulises_12483900
18.12.18 um 20:26
In Antwort auf nordlicht08

Also bei uns lief das so:
Wir hatten vorher vereinbart, das das Kind von der Parnerin der Mutter adoptiert wird, aber trotzdem mich als Papa von Anfang kennen soll und auch Umgang mit mir haben soll. Nach der Geburt hatten wir einen gemeinsamen Notartemin. Der Notar hat den Adoptionsantrag beim Vormundschaftsgericht eingereicht. Das Jugendamt hat sich nur einmal die Verhältnisse zu Hause angesehen und dem Gericht Bericht erstattet. Nach einem halben Jaht war alles geregelt. Unterhalt habe ich nie zahlen müssen, aber ich zahle freiwillig hier und da etwas dazu. Es schließlich auch mein Kind.

Das klingt ja alles geregelt lieb dass du dafür dennoch freiwillig aufkommst

Gefällt mir

Kannst du deine Antwort nicht finden?

J
joisse_12667480
19.12.18 um 8:54
In Antwort auf ulises_12483900

Das klingt ja alles geregelt lieb dass du dafür dennoch freiwillig aufkommst

Hey Maike du sprichst aus mir ich finde es auch Klasse wenn Männer dazu stehen und etwas unterstützen. Ich will nun nicht wieder mit der gehaltsdiskussion beginnen aber als alleinerziehende ist es ja bekannt dass es schwerer wird das leben zu finanzieren. Und ich denke auch dass es ein behördlicher Aufwand ist als lesbisches Pärchen einen Kinderwunsch zu erfüllen. Was meint ihr?
Lg paula

Gefällt mir

nordlicht08
nordlicht08
19.12.18 um 13:10

Hi Paula,
bei uns hielt sich der behördliche Aufwand in Grenzen. Klar gibts etwas Laufereien, aber mir erschien das nicht nervig. Das wird regional auch etwas unterschiedlich gehandhabt. Wir mussten nicht mal persönlich zum Gericht, Bekannte in einem anderen Bundesland dagegen schon. Aber viel mehr Aufwand war es bei denen auch nicht. Die finanzielle Situation ist bei Alleinerziehenden sicher schwierig, aber ein lesbisches Pärchen ist ja nicht alleinerziehend.

Hi Maike,
ich finde, es ist gar nichts Besonderes auch zu unterstützen. Ich habe mir meinen Kinderwunsch erfüllen können und ich erlebe auch Vaterfreuden bei regelmäßigen Besuchen. Ich lese der Kleinen jeden Tag über WhatsApp eine gute Nacht Geschichte vor, meine ganze Umgebung weiß von ihr und auch auf dem Arbeitsplatz in der Firma steht ein Bild von ihr.
Ich glaube fest daran, das zwischen einer Familie aus Mann, Frau und Kind einerseits und einer einer gleichgeschlechtlichen Beziehung mit Kind, welches den anderen leiblichen Elternteil nicht kennt anderseits, verschiedene andere Lebensmodelle denkbar sind. Eine davon funktioniert bei uns recht gut.
 

Gefällt mir

U
ulises_12483900
20.12.18 um 8:08
In Antwort auf nordlicht08

Hi Paula,
bei uns hielt sich der behördliche Aufwand in Grenzen. Klar gibts etwas Laufereien, aber mir erschien das nicht nervig. Das wird regional auch etwas unterschiedlich gehandhabt. Wir mussten nicht mal persönlich zum Gericht, Bekannte in einem anderen Bundesland dagegen schon. Aber viel mehr Aufwand war es bei denen auch nicht. Die finanzielle Situation ist bei Alleinerziehenden sicher schwierig, aber ein lesbisches Pärchen ist ja nicht alleinerziehend.

Hi Maike,
ich finde, es ist gar nichts Besonderes auch zu unterstützen. Ich habe mir meinen Kinderwunsch erfüllen können und ich erlebe auch Vaterfreuden bei regelmäßigen Besuchen. Ich lese der Kleinen jeden Tag über WhatsApp eine gute Nacht Geschichte vor, meine ganze Umgebung weiß von ihr und auch auf dem Arbeitsplatz in der Firma steht ein Bild von ihr.
Ich glaube fest daran, das zwischen einer Familie aus Mann, Frau und Kind einerseits und einer einer gleichgeschlechtlichen Beziehung mit Kind, welches den anderen leiblichen Elternteil nicht kennt anderseits, verschiedene andere Lebensmodelle denkbar sind. Eine davon funktioniert bei uns recht gut.
 

Sehr schön das beweist dass du ein guter Mensch bist hast du sonst noch Kinder?
lg 
maike

Gefällt mir

nordlicht08
nordlicht08
20.12.18 um 16:31
In Antwort auf ulises_12483900

Sehr schön das beweist dass du ein guter Mensch bist hast du sonst noch Kinder?
lg 
maike

Nein, leider nicht. Meine erste feste Partnerin hat in der 6.Woche das Kind verloren. Dann habe ich irgendwie den Anschluss verpasst. Zu der Zeit waren mir Kinder auch nicht so wichtig. Als ich später geheiratet habe, hat meine damalige Frau eine Tochter mit in die Ehe gebracht, die ich vom 3. bis zum 17. Lebensjahr mit groß gezogen habe. Nach der Scheidung hatten wir noch ein paar Jahre Kontakt, aber dann hat sie den Kontakt abgebrochen.

Gefällt mir

laurette120
laurette120
30.06.22 um 17:58

Nachdem meine Partnerin und ich unsere eingetragene Lebenspartnerschaft eingegangen waren, sprachen wir darüber, ein Baby zu bekommen. Wir wollten beide, dass das Baby mit uns beiden verwandt ist. Sie hatte keine männliche Figur an ihrer Seite, aber ich hatte meinen Sohn, der sehr bereit war, der Samenspender zu sein. Das bedeutete, dass sie diejenige sein musste, die geschwängert werden musste. Aber da sie die Hauptverdienerin ist, wäre es sinnvoller gewesen, wenn ich diejenige wäre, die geschwängert wird. Aber da wir beide über 40 und Raucherinnen sind, hat uns unsere Frauenärztin davon überzeugt, dass eine solche Schwangerschaft ein sehr hohes Risiko darstellen würde. Also haben wir die Idee aufgegeben.

Gefällt mir

B
blowmore
07.07.22 um 18:36
In Antwort auf tonje_12169356

Ich kenne ein Lesbisches verheiratetes  Paar
sie haben einen tollen besten Freund der den Samen gespendet hat. Auf natürlichem Weg ....war zwar eine komische Angelegenheit und die Taten sich schwer aber so klappte es bei den beiden. Er ist Patenonkel Geworden
viel Glück 🍀 

Musste wirklich die eine Lesbe dann mit ihm echten Sex haben? Die Arme Maus!!!

Gefällt mir

B
blowmore
07.07.22 um 18:37
In Antwort auf joisse_12667480

Hi ladybird,

an die Möglichkeit habe ich auch schon gedacht. Nur dazu müsste man erstmal wen passendes finden. Ich habe zudem das Problem dass meine Partnerschaft noch zu frisch ist für den weg. Zudem die Frage wer wird mama
aber danke für deinen lieben beitrag
lg paula

Besser beide von euch werden Mamas, sonst gibt es nur Streitigkeiten!

Gefällt mir

fuechslein-101
fuechslein-101
08.07.22 um 12:58

Wir hatten zu DDR-Zeiten in meinem damals sehr großen Bekanntenkreis eine junge Frau, die mit Männern absolut nichts anfangen konnte, aber trotzdem unbedingt Mama werden wollte. Also hatten wir in der Clique "gesammelt" und ihr die Mischung in einer Spritze übergeben. So konnte sie sich das gemeinsam mit ihrer Freundin selbst einführen.

Beim vierten Versuch hatte es dann geklappt und irgend einer von uns (wer, wurde nie getestet) wurde unwissentlich Papa.

Da Infektionen wie HIV früher bei uns kein Thema war (es gab DDR-weit wohl nur eine Handvoll Fälle) war das auch ziemlich ohne Risiko. Samenspende gab es ja seinerzeit nicht, so war dies der einfachste und unkomplizierteste Weg.

1 -Gefällt mir

B
blowmore
22:43
In Antwort auf fuechslein-101

Wir hatten zu DDR-Zeiten in meinem damals sehr großen Bekanntenkreis eine junge Frau, die mit Männern absolut nichts anfangen konnte, aber trotzdem unbedingt Mama werden wollte. Also hatten wir in der Clique "gesammelt" und ihr die Mischung in einer Spritze übergeben. So konnte sie sich das gemeinsam mit ihrer Freundin selbst einführen.

Beim vierten Versuch hatte es dann geklappt und irgend einer von uns (wer, wurde nie getestet) wurde unwissentlich Papa.

Da Infektionen wie HIV früher bei uns kein Thema war (es gab DDR-weit wohl nur eine Handvoll Fälle) war das auch ziemlich ohne Risiko. Samenspende gab es ja seinerzeit nicht, so war dies der einfachste und unkomplizierteste Weg.

Ihr hättet aber auch einen Gang Bang machen können, dann wäre es für alle Beteiligten noch lustiger gewesen!

Gefällt mir