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Leimutterschaft

27. Januar 2017 um 15:30

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

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27. Januar 2017 um 18:56
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ja
Die Leihmutterschaft ist in Deutschland gesetzlich verboten. In anderen anderen Ländern ist es aber legal.

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27. Januar 2017 um 20:34
In Antwort auf omellala

Ja
Die Leihmutterschaft ist in Deutschland gesetzlich verboten. In anderen anderen Ländern ist es aber legal.

Das sollte deine Antwort aber nicht grundsätzlich ja sein, sondern eher...es kommt darauf an wo du lebst.

In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Punkt.

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27. Januar 2017 um 20:34
In Antwort auf sweetsuprise

Das sollte deine Antwort aber nicht grundsätzlich ja sein, sondern eher...es kommt darauf an wo du lebst.

In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Punkt.

Dann nicht das

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28. Januar 2017 um 9:33
In Antwort auf sweetsuprise

Das sollte deine Antwort aber nicht grundsätzlich ja sein, sondern eher...es kommt darauf an wo du lebst.

In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Punkt.

Vielen herzlichen dank
für deine Berechtigung. Wie fatal von mir.

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28. Januar 2017 um 9:34
In Antwort auf omellala

Vielen herzlichen dank
für deine Berechtigung. Wie fatal von mir.

Berichtigung
.

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30. Januar 2017 um 8:56
In Antwort auf sweetsuprise

Das sollte deine Antwort aber nicht grundsätzlich ja sein, sondern eher...es kommt darauf an wo du lebst.

In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Punkt.

Aber wenn ein unfruchtbares Paar in Deutschland lebt und träumt von Kindern, von eigenen genetischverwandten Kindern, was soll es tun? Warum ist es in einigen Ländern erlaubt? In Deutschland aber nicht.

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30. Januar 2017 um 9:36
In Antwort auf miki342

Aber wenn ein unfruchtbares Paar in Deutschland lebt und träumt von Kindern, von eigenen genetischverwandten Kindern, was soll es tun? Warum ist es in einigen Ländern erlaubt? In Deutschland aber nicht.

Frag nicht uns
sondern die, die diese Gesetzeslage veranlagt haben!

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30. Januar 2017 um 14:59
In Antwort auf miki342

Aber wenn ein unfruchtbares Paar in Deutschland lebt und träumt von Kindern, von eigenen genetischverwandten Kindern, was soll es tun? Warum ist es in einigen Ländern erlaubt? In Deutschland aber nicht.

Deshalb fahren solche Paare in andere Länder, um das Kind zu bekommen. Vielleicht ist es für die Gesellschaft nicht so ein großes Problem und in gewissermaße hängt es von Regierung ab. Andere können nichts machen. Glücklicherweise ist es in anderen Ländern erlaubt und meistens haben solche Paare in Deutschland genug Geld dayu, um ihren Traum  in anderem Land verwirklichen

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30. Januar 2017 um 23:27

Ich finde es gut, dass es in Deutschland verboten ist. Nämlich zum Schutz der Leihmutter. Denn auch, wenn  es genetisch nicht ihr Baby ist, durchlebt sie Schwangerschaft und Geburt und baut nicht selten eine emotionale Verbindung zu dem Kind auf, welches ihr dann entrissen wird. Und freiwillig machen es auch nicht alle, Grade in armen Ländern sind die Frauen oft so arm das sie das machen um ihre eigenen Kinder zu ernähren. Also ich finde das grausam. Und welchen Nutzen hat man davon zu wissen, dass das Baby seine Gene trägt? Das wunderschöne daran ein genetisch eigenes Kind zu bekommen ist das Frau es in sich wachsen spürt und das Wunder der Geburt erlebt. Wenn das leider nicht möglich ist kann man ja immer noch adoptieren. Denn es gibt viele Babys die von ihren Erzeugern nicht gewollt werden. Und weder Zeugung noch Geburt macht einen zu Vater/Mutter, sondern das Zusammenleben mit und Erziehen eines Kindes. 

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31. Januar 2017 um 10:25
In Antwort auf mupsimama

Ich finde es gut, dass es in Deutschland verboten ist. Nämlich zum Schutz der Leihmutter. Denn auch, wenn  es genetisch nicht ihr Baby ist, durchlebt sie Schwangerschaft und Geburt und baut nicht selten eine emotionale Verbindung zu dem Kind auf, welches ihr dann entrissen wird. Und freiwillig machen es auch nicht alle, Grade in armen Ländern sind die Frauen oft so arm das sie das machen um ihre eigenen Kinder zu ernähren. Also ich finde das grausam. Und welchen Nutzen hat man davon zu wissen, dass das Baby seine Gene trägt? Das wunderschöne daran ein genetisch eigenes Kind zu bekommen ist das Frau es in sich wachsen spürt und das Wunder der Geburt erlebt. Wenn das leider nicht möglich ist kann man ja immer noch adoptieren. Denn es gibt viele Babys die von ihren Erzeugern nicht gewollt werden. Und weder Zeugung noch Geburt macht einen zu Vater/Mutter, sondern das Zusammenleben mit und Erziehen eines Kindes. 

"Und freiwillig machen es auch nicht alle, Grade in armen Ländern sind die Frauen oft so arm das sie das machen um ihre eigenen Kinder zu ernähren." 
Warum denn nicht freiwillig? Niemand zwingt sie das zu machen. Sie machen das eigenwillig. Und für solche armen Frauen ist es eine gute Möglichkeit Geld für ihre eigenen Kinder zu verdienen. Außerdem hilft sie den anderen Menschen. Ich glaube, dass sie sehr gute Sache für unsere Welt machen. 
"Wenn das leider nicht möglich ist kann man ja immer noch adoptieren."
Ja, ich stimme dir zu. Wir können aber nicht genau die Gene von einem adoptierten Kind wissen.  Was ist, wen es schlechte Erbanlage hätte? Ja, natürlich, es gibt viele schöne und gesunde Waisen, Gene aber bleibt immer Gene. In diesem Fall bevorzuge ich die Leihmutterschaft.

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31. Januar 2017 um 11:17
In Antwort auf klarass

"Und freiwillig machen es auch nicht alle, Grade in armen Ländern sind die Frauen oft so arm das sie das machen um ihre eigenen Kinder zu ernähren." 
Warum denn nicht freiwillig? Niemand zwingt sie das zu machen. Sie machen das eigenwillig. Und für solche armen Frauen ist es eine gute Möglichkeit Geld für ihre eigenen Kinder zu verdienen. Außerdem hilft sie den anderen Menschen. Ich glaube, dass sie sehr gute Sache für unsere Welt machen. 
"Wenn das leider nicht möglich ist kann man ja immer noch adoptieren."
Ja, ich stimme dir zu. Wir können aber nicht genau die Gene von einem adoptierten Kind wissen.  Was ist, wen es schlechte Erbanlage hätte? Ja, natürlich, es gibt viele schöne und gesunde Waisen, Gene aber bleibt immer Gene. In diesem Fall bevorzuge ich die Leihmutterschaft.

Inwiefern ist es freiwillig, wenn die Frau von Geldsorgen dazu genötigt wird ihren Körper für reiche, meist ausländische Paare zu verkaufen?

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31. Januar 2017 um 11:26
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Das Gesetz existiert zum Schutz der Leihmutter (hat ja bereits jemand erwähnt). Außerdem ist Leihmutterschaft nicht mit dem Embryonenschutzgesetz in Deutschland vereinbar.
Ich finde das nur gut und richtig so; man siehe nur, wie viele arme Frauen deswegen ausgenutzt werden können und was es alles an negativen Beispielen gibt: Leihmütter sind gezwungen (behinderte) Föten abzutreiben, obwohl sie das nicht wollen. 

Des weiteren ist in Deutschland diejenige Frau die Mutter des Kindes, die es geboren hat und nicht die, die mit ihm verwandt ist. Solltet ihr also vorhaben euch im Ausland an eine Leihmutter zu wenden, könnt ihr Probleme mit dem deutschen Gesetz bekommen, da das Kind offezielle nicht dein Kind ist oder das deiner Frau.

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31. Januar 2017 um 13:41

Ich sehe, dass so viele Menschen gegen Leihmutterschaft sind. Natürlich ist es leicht zu sagan, wenn man absolut gesund ist, aber in der Wirklichkeit kann man sich nicht vorstellen, wie die unfruchtbaren Paare leiden. Adoption ist natürlich gut, besonders für die Waisenkinder, sie bekommen wie eine zweite Chance. Aber jeder von uns will sein eigenes Kind bekommen, und jeder hat Recht dafür. Diese Frauen, die Leihmütter werden, hatten Möglichkeit eine andere rbeit zu wählen, aber sie haben ihre Wahl gemacht, niemand hat ihr dazu gezwungen.

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3. Februar 2017 um 9:24
In Antwort auf winterhimmel1

Das Gesetz existiert zum Schutz der Leihmutter (hat ja bereits jemand erwähnt). Außerdem ist Leihmutterschaft nicht mit dem Embryonenschutzgesetz in Deutschland vereinbar.
Ich finde das nur gut und richtig so; man siehe nur, wie viele arme Frauen deswegen ausgenutzt werden können und was es alles an negativen Beispielen gibt: Leihmütter sind gezwungen (behinderte) Föten abzutreiben, obwohl sie das nicht wollen. 

Des weiteren ist in Deutschland diejenige Frau die Mutter des Kindes, die es geboren hat und nicht die, die mit ihm verwandt ist. Solltet ihr also vorhaben euch im Ausland an eine Leihmutter zu wenden, könnt ihr Probleme mit dem deutschen Gesetz bekommen, da das Kind offezielle nicht dein Kind ist oder das deiner Frau.

Und wenn diese Leihmutter echt helfen wollte? ZB. Eine Frau(Leihmutter) hat eine gute Freundin oder sogar Schwester, die selbst ein Kind nicht austragen könnte. Das Kind ist das größte Geschenk, die sie ihr geben könnte. Aber diese LM darf das nicht machen, weil es verboten ist.

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3. Februar 2017 um 9:33

Diskutieren hilft hier nichts - verboten ist verboten.... 

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16. Februar 2017 um 19:35
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Kinder, die über Leihmutterschaft geboren werden, sind sehr geliebte und mit ganzem Herzen gewünschte Kinder. Sie leiden sicher nicht an der Trennung von der Leihmutter nach der Geburt. Sie werden sofort von der Mutter in Empfang genommen und erfahren alle Liebe dieser Welt. Das Kind nimmt keinen Schaden, wenn es durch Leihmutterschaft geboren wird. Vielmehr Schaden erleidet ein Kind, welches im Leib der Mutter aufwächst, welches das Kind gar nicht möchte und sich bereits dazu entschlossen hat, das Kind zur Adoption frei zu geben. Diese Kinder wachsen bereits ungeliebt und ungewollt auf. Und meist kommen noch weitere gesundheitliche Schäden durch Missbrauch von Alkohol und Drogen hinzu. ABER. Frauen die sich als Leihmütter zur Verfügung stellen, machen dies wohl in den seltensten Fällen aus Spaß an der Freude oder aus reiner Nächsten Liebe. Sie befinden sich in einer Notsituation, meist stehen sie wahrscheinlich unter enormen finanziellen Druck und sehen keinen anderen Ausweg. Die psychischen Folgen sind im Vorfeld für sie nicht absehbar oder werden in der Not verdrängt. Ich glaube kaum, dass eine Frau die gut situiert ist, ihren Körper zur Verfügung stellen würde.
 

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16. Februar 2017 um 19:36
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Es ist ganz schrecklich, wenn der eigene Kinderwunsch nicht erfüllt werden kann, aber eine Leihmutterschaft ist meiner Meinung nach ein unmoralisches Ausnutzen der medizinischen Möglichkeiten heutzutage. Den Eltern mit Kinderwunsch ist eine Adoption nicht genug, das eigene Erbmaterial soll es bitte schön sein, aber das auf Kosten einer Frau (Leihmutter), die aus der Not heraus so agiert, weil sie das Geld braucht. Schließlich wird man nicht aus reiner Nächstenliebe Leihmutter für ein fremdes Ehepaar. Der finanzielle Aspekt steht dabei im Vordergrund. Die Leihmutter wird also als Wirt genutzt und für den entsprechenden Scheck soll sie bitte schön auch ihre Emotionen dabei in den Hintergrund stecken und auf sämtliche Ansprüche verzichten. Es gibt soviele hilfsbedürfte Kinder in Heimen, denen man mit einer Adoption eine Perspektive bieten könnte. Warum nicht hierauf zurückgreifen? Natürlich ist eine Adoption nicht einfach und mit vielen Wartezeiten/Wartelisten etc. verbunden, aber ich könnte mir trotzdem nicht vorstellen, eine Leihmutter zu beauftragen. Jeder, der schon einmal schwanger war, weiß, wie sehr einen die Mutterhormone in den Bann ziehen. Wie furchtbar muss es sein, das Wesen, das in einem herangewachsen ist, nach 10 Monaten einfach so abgeben zu müssen. Nicht umsonst haben sich schon viele Leihmütter nach der Geburt doch anders entschieden.
 
 

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16. Februar 2017 um 19:40
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ich bin für Leihmutterschaft. Wir haben ein Kind, das von einer wunderbaren Frau aus der Ukraine für uns ausgetragen wurde. Sie tat es zum größten Teil aus altruistischen Beweggründen und keinesfalls aus einer finanziellen Notlage heraus. Sie wollte anderen Paaren eine Familie ermöglichen, was sie für uns getan hat. Sie wurde, bevor es zu einem Transfer kam, von Psychologen und anderen Medizinern eingehend untersucht. Da sie selbst zwei Kinder hat, wusste sie, auf was sie sich einlassen würde. Sie kennt unser Kind, sieht es aufwachsen und ist sehr stolz auf das, was sie für uns getan hat. Sie ist gerade in dem Prozess, es für ein weiteres Paar, welches ungewollt kinderlos ist, zu tun.
Aber das können wohl nur Menschen verstehen, die einen unerfüllten Kinderwunsch haben. Eine LM in der Ukraine ist nicht zu vergleichen mit Indien, Gegorgien usw. In der Ukraine muss die LM bestimmte Kriterien erfüllen. Unter anderem darf sie nicht den Lebensunterhalt der Familie damit verdienen. Sie muss mindestens ein eigenes Kind haben...und noch einiges mehr, mal abgesehen von den ganzen Tests. Sagen wir mal so es kann nicht jede dahergelaufene Frau LM werden, die denkt sie braucht das Geld. So wie es immer dargestellt wird. Zu den Gefühlen der LM kann ich nur sagen, unsere LM wird zu uns und den Kindern immer eine besondere Bindung haben, aber sie hat nie das Gefühl gehabt, ihr wurden die Kinder weggenommen. Sie hat sich über Jahre Gedanken gemacht ein LM zu werden und dadurch einem anderen Paar den größten Wunsch zu erfüllen, deshalb war es für sie von Anfang an klar, das sie wie eine Pflegemutter für 9 Monate auf unsere Kinder aufpasst. Man konnte ihr die Freude richtig ansehen, als sie uns mit den Kindern nach der Geburt sah. Wir haben heute noch ein sehr enges Verhältnis zu ihr und ihrer Familie. Leihmutterschaft heißt nicht automatisch, arme Frau braucht Geld und muss deshalb ihre Gebärmutter vermieten. Das ist einfach eine dumme Denkweise.
 

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16. Februar 2017 um 19:45
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Also ich bin auch dagegen, weil ich mich grundsätzlich mit Gen-Experimenten usw. nicht anfreunden kann. Ich muss allerdings sagen, dass deine Argumente dagegen keine sind, die sich jetzt speziell gegen eine Leihmutterschaft aussprechen, sondern es sind die natürlichen Konsequenzen und Risiken die jeder schwangeren widerfahren können. Das mit dem Menschenhandel kann man so nicht sagen. Die Frauen werden in den westlichen Ländern, wo das möglich und legal ist nicht gezwungen das zu tun. Ich finde das eine grauenvolle Unterstellung. Wie gesagt, ich bin auch nicht unbedingt dafür, aber es so zu verteufeln würde mir nicht einfallen und dass man einen unerfüllten Kinderwunsch durch Ablenkung oder Psychotherapie mildern kann, ist völliger Blödsinn. Biologisch gesehen ist das der Sinn unseres Daseins, uns zu vermehren. Ein unerfüllter Kinderwunsch ist mit eins der schlimmsten Dinge, die ein Paar durchmachen kann und nicht selten gehen auch langjährige und sehr innige Beziehungen daran kaputt. Wenn es also für manche keinen anderen Weg zu geben scheint, akzeptiere ich das voll und ganz und die Mütter, die das Kind austragen, die entscheiden sich selber dazu und die werden auch ausführlich über die Risiken und folgen aufgeklärt. 

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16. Februar 2017 um 19:50
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ich bin auch zu 100% für Leihmutterschaft. Erstmal muss es jeder selber wissen und zweitens können es wirklich nur Leute die entweder keine Kinder bekommen können oder es schon einmal gemacht haben, wirklich beurteilen. Zu meiner Geschichte: ich bin 32 habe eine 1 jährige Tochter und direkt nach der Geburt eine schwere Atonie bekommen. Das kann jedem passieren. Es war alles dabei von Infusionen über Intensivstation bis zur Gebärmutterentnahme. Daher kann ich nach meiner Tochter nun keine Kinder mehr bekommen und wir hätten gern ein Geschwisterchen gehabt. Unwissende würden nun sagen: sei doch froh, du hast eine Tochter und… immer das gleiche, klar ist man froh! Früher fand ich schon künstliche Befruchtungen doof, das das überhaupt jemand machen würde konnte ich vor der Geburt gar nicht verstehen oder Menschen, die viele Anläufe haben, um schwanger zu werden etc...Heute sehe ich alles was das Thema Kinderbekommen angeht völlig anders und kann jeden der einen Wunsch hat und alles tun würde verstehen. Ich denke viele würden auch anders denken, wenn ihnen das oder ähnliches im Leben passiert wäre. Ich denke jeder Mensch richtet sic mit seiner Meinung auch stark nach seinen Bedürfnissen. An mir sehe ich, es kann kein Mensch so etwas verstehen, der nicht direkt davon betroffen ist! Das geht einfach nicht, wie auch! Also da es in Deutschland erlaubt ist, eine Eizelle einer Frau zu entnehmen sie zu befruchten und ihr einzusetzen, kann ich leider nicht verstehen, warum es dann nicht erlaubt sei, die gleiche Zelle einer anderen Frau einzusetzen.
Heute ist es erlaubt ein Baby, wenn es schon fertig entwickelt ist abzutreiben, das ist erlaubt aber einer Familie ein Leben zu schenken, wenn doch alle Parteien zustimmen, das kann ich nicht verstehen. Nicht alle LM machen diese Sache nur aus Geldnot.
Nicht für jeden kommt eine Adoption in Frage weil sie gerne ihre Gene weitergeben würden und wenn das Kind eine Krankheit hätte könnte man evtl. als Spender etc. eintreten, was bei einer Adoption vielleicht nicht in Frage käme? Aber weiss ich nicht genau...Es ist ein heikles Thema und ich finde man sollte es trotzdem legalisieren, damit die Menschen nicht alle nach Amerika oder in andere Länder fahren müssen um ihren Traum oder Wunsch zu realisieren, weil machen, tun die Leute es, denke ich eh, ob hier oder im Ausland.
 

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16. Februar 2017 um 19:54
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Meiner Meinung nach muss die Leihmutterschaft nicht legalisiert werden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Menschen sind keine Waren zum Handeln. Heute kann jeder ein Baby bestellen, solange man es vorschriftsmäßig macht. Man muss nur eine Frau finden, die das Baby austragen werden will und das Geld haben. Dann muss man nur warten, bis 'das Endprodukt fertig ist.
Ferner steht die Frage offen, wer die Eltern des Kindes sind. Es gibt Fällen, in denen eine Beziehung zwischen der Leihmutter und dem Baby entsteht, vor allem wenn die eigenen Eizellen der Leihmutter bei der Befruchtung genutzt worden sind. Deshalb ist dieser Fall in Deutschland deutlich gesetzlich reglementiert: Die Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. Damit solche Probleme vermieden werden, werden die Leihmutter in einigen Ländern, vor der Inseminierung außer von den medizinischen Tests auch von psychologischen Untersuchungen betreut. Da die psychologischen Folgen einer Leihmutterschaft noch nicht erforscht sind, muss man damit sehr vorsichtig umgehen. Noch ein Problem entsteht mit der Staatsangehörigkeit des Kindes. Da die Leihmutterschaft in Deutschland vom Gesetz verboten ist, müssen die Deutschen ihre Babys im Ausland bestellen. Aber es dauert manchmal Jahre, bis das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt und in Deutschland einreisen darf. Schließlich kann die Leihmutterschaft negative Auswirkungen sowohl auf das Kind, als auch auf das Familienleben haben.
 

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16. Februar 2017 um 19:58
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ja, ich bin dafür, aber nur unter strengen Bedingungen. Die Leihmutter müsste sich regelmäßigen ärztlichen Kontrollen unterziehen (psychisch und physisch). Über deutsche Ämter bin ich leider nicht so informiert, aber es sollte jedenfalls über einen Amtsweg laufen, damit kein Missbrauch betrieben werden kann. LM un Anspruch nehmen können nur die Ehepaare und eingetragene Lebensgemeinschaften, die selbst keine Kinder bekommen können.
Sollte eine Leihmutter Geld bekommen oder lediglich ihre umkosten erstattet werden? Ja, ich finde schon, dass die Leihmutter Geld erhalten sollte. Aber es sollte gesetzlich geregelt sein und auch über den Amtsweg gehen (wie in der Ukraine). Zudem sollte vielleicht eine Bestimmung eingeführt werden, dass man nicht öfter als 2 oder 3 Mal eine für eine Leihmutterschaft einwilligen darf, um es nicht als neuen "Geschäftszweig" zu etablieren. Und zum Schluss:
sollte es vor der Zeugung/Geburt ein Schriftstück geben, das die Leihmutter zu 100% verpflichtet das Kind nach der Geburt abzugeben? Ja. So hart es klingt, aber ja. Die Leihmutter muss sich bewusst sein, dass es nicht ihr Kind ist und nie ihr Kind sein wird. Es wäre ungerecht den werdenden Eltern gegenüber, wenn sich diese Hoffnungen machen und voll Vorfreude sind, und das nach der Geburt dadurch zerstört wird, dass sie "ihr" Kind nicht erhalten!
 
 

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16. Februar 2017 um 19:58
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ja, ich bin dafür, aber nur unter strengen Bedingungen. Die Leihmutter müsste sich regelmäßigen ärztlichen Kontrollen unterziehen (psychisch und physisch). Über deutsche Ämter bin ich leider nicht so informiert, aber es sollte jedenfalls über einen Amtsweg laufen, damit kein Missbrauch betrieben werden kann. LM un Anspruch nehmen können nur die Ehepaare und eingetragene Lebensgemeinschaften, die selbst keine Kinder bekommen können.
Sollte eine Leihmutter Geld bekommen oder lediglich ihre umkosten erstattet werden? Ja, ich finde schon, dass die Leihmutter Geld erhalten sollte. Aber es sollte gesetzlich geregelt sein und auch über den Amtsweg gehen (wie in der Ukraine). Zudem sollte vielleicht eine Bestimmung eingeführt werden, dass man nicht öfter als 2 oder 3 Mal eine für eine Leihmutterschaft einwilligen darf, um es nicht als neuen "Geschäftszweig" zu etablieren. Und zum Schluss:
sollte es vor der Zeugung/Geburt ein Schriftstück geben, das die Leihmutter zu 100% verpflichtet das Kind nach der Geburt abzugeben? Ja. So hart es klingt, aber ja. Die Leihmutter muss sich bewusst sein, dass es nicht ihr Kind ist und nie ihr Kind sein wird. Es wäre ungerecht den werdenden Eltern gegenüber, wenn sich diese Hoffnungen machen und voll Vorfreude sind, und das nach der Geburt dadurch zerstört wird, dass sie "ihr" Kind nicht erhalten!
 
 

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16. Februar 2017 um 20:02
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Also ich fände es nicht gut, wenn es das gäbe… Ich find das irgendwie makaber. Erstens was für ein Aufwand? Logisch müsste die Frau (Leihmutter) sich absolut offenbaren, was aber ein Prozess über eine lange Zeit wäre - gerade der psychische Aspekt und selbst dann denk ich, ist es mega schwer festzustellen ob sie geeignet ist, da sich gewisse Dinge erst mit der Schwangerschaft entwickeln. Und wer ließe sich denn freiwillig, total ehrenamtlich der Maßen kontrollieren während er ein fremdes Kind austrägt? (Wohnheim oder so). Wer es macht hat für mich schon so psychische... Defizite... oder wird von außerhalb gezwungen. Und was ist mit dem Kind? Wie will man ihm das denn mal erklären? Klar, ist wie bei einer Adoption aber dennoch einen Zacken schärfer für das Kind, denk ich. Also ich finde es, hart gesagt, menschenunwürdig. Selbst wenn es den Anschein macht, die Frau tut dies aus ganz selbstlosen Gründen um irgendwem einen Gefallen zu tun, denke ich das da psychisch irgendwas nicht stimmt, aber wie muss man denn gestrickt sein um so ein Geschäft einzugehen? Und ich versteh niemanden der solche Frauen ausnutzt um an ein Kind zu kommen. Und wenn ein Paar unbedingt ein Kind möchte, ist es auch bereit eins zu adoptieren.

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16. Februar 2017 um 20:10
In Antwort auf spaeterr

Es ist ganz schrecklich, wenn der eigene Kinderwunsch nicht erfüllt werden kann, aber eine Leihmutterschaft ist meiner Meinung nach ein unmoralisches Ausnutzen der medizinischen Möglichkeiten heutzutage. Den Eltern mit Kinderwunsch ist eine Adoption nicht genug, das eigene Erbmaterial soll es bitte schön sein, aber das auf Kosten einer Frau (Leihmutter), die aus der Not heraus so agiert, weil sie das Geld braucht. Schließlich wird man nicht aus reiner Nächstenliebe Leihmutter für ein fremdes Ehepaar. Der finanzielle Aspekt steht dabei im Vordergrund. Die Leihmutter wird also als Wirt genutzt und für den entsprechenden Scheck soll sie bitte schön auch ihre Emotionen dabei in den Hintergrund stecken und auf sämtliche Ansprüche verzichten. Es gibt soviele hilfsbedürfte Kinder in Heimen, denen man mit einer Adoption eine Perspektive bieten könnte. Warum nicht hierauf zurückgreifen? Natürlich ist eine Adoption nicht einfach und mit vielen Wartezeiten/Wartelisten etc. verbunden, aber ich könnte mir trotzdem nicht vorstellen, eine Leihmutter zu beauftragen. Jeder, der schon einmal schwanger war, weiß, wie sehr einen die Mutterhormone in den Bann ziehen. Wie furchtbar muss es sein, das Wesen, das in einem herangewachsen ist, nach 10 Monaten einfach so abgeben zu müssen. Nicht umsonst haben sich schon viele Leihmütter nach der Geburt doch anders entschieden.
 
 

Und bei Müttern, die zur Adoption freigeben, gibt es diese Mutterhormone nicht? Ich finde die Argumentation seltsam, wenn die psychische Belastung der Leihmutter so in den Vordergrund gestellt wird, und die der Adoptivmutter, die ihr genetisches Kind abgibt, gar nicht erwähnt wird.

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20. Februar 2017 um 11:01

wirklich, die glücklichen Paare können nicht die kinderlosen Paare verstehen. Sie verstehen nicht, wie schwer es ist mit uerfülltem Kinderwunsch leben und keine Möglichkeit ein eigenes Kind zu bekommen haben. Ich persönlich finde diesen Verbot nicht zeitgemäß.

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21. Februar 2017 um 8:50
In Antwort auf mcherry555

wirklich, die glücklichen Paare können nicht die kinderlosen Paare verstehen. Sie verstehen nicht, wie schwer es ist mit uerfülltem Kinderwunsch leben und keine Möglichkeit ein eigenes Kind zu bekommen haben. Ich persönlich finde diesen Verbot nicht zeitgemäß.

Adoption ist für eines von hundert Paaren erfolgreich..kennt ihr eigentlich die Wartelisten??
Pflegeeltern muessen mit dem Damoklesschwert ueber ihnen leben, dass das Kind zu den geschädigten Eltern zurueckkommt..
Eizellspende, Samenspende, alles ist erlaubt. Warum nicht Leihmutterschaft?
Das alles hat nichts mit Gentechnik zu tun, sondern Biologie.
LG, sw

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21. Februar 2017 um 9:46

Ich als Mutter vom Kind, das ich selbst ausgetragen und geboren hat, bin dagegen. Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann eine LM das Kind überlassen. Es entsteht eine Bindung zwischen der Schwangere und dem Kind. Und es ist nicht leicht nach den 9 Monaten diese Bindung zu verlieren. Keine Frau wird das freiwillig machen. Unglaublich, wie arm diese Frauen sind, dass sie es machen. Es gibt Adoption, und wenn sie kein Kind haben, dann nehmen sie ein adoptiertes Kind, das keine Eltern hat. Sie werden eine gute Sache machen für es.  

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21. Februar 2017 um 10:38
In Antwort auf sonnenscheinn1

Ich als Mutter vom Kind, das ich selbst ausgetragen und geboren hat, bin dagegen. Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann eine LM das Kind überlassen. Es entsteht eine Bindung zwischen der Schwangere und dem Kind. Und es ist nicht leicht nach den 9 Monaten diese Bindung zu verlieren. Keine Frau wird das freiwillig machen. Unglaublich, wie arm diese Frauen sind, dass sie es machen. Es gibt Adoption, und wenn sie kein Kind haben, dann nehmen sie ein adoptiertes Kind, das keine Eltern hat. Sie werden eine gute Sache machen für es.  

Ich habe vor kurzem ein Artikel gefunden, wo Leihmutter ihre Geschichte erzählt hat und sie hat gesagt, dass sie es nicht wegen der Armut macht, sie will einfach ungewollt kinderlosen Paaren helfen. Zuerst machte sie es für ihre Schwester und jetzt trägt sie ein drittes Kind als Leihmutter. Das ist auch wie eine Art der Hilfe

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21. Februar 2017 um 10:42
In Antwort auf kateberg369

Ich habe vor kurzem ein Artikel gefunden, wo Leihmutter ihre Geschichte erzählt hat und sie hat gesagt, dass sie es nicht wegen der Armut macht, sie will einfach ungewollt kinderlosen Paaren helfen. Zuerst machte sie es für ihre Schwester und jetzt trägt sie ein drittes Kind als Leihmutter. Das ist auch wie eine Art der Hilfe

Denkst du ist es wahr? Wenn, ja, dann bist du sehr naiv...eine Art der Arbeit

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21. Februar 2017 um 10:52
In Antwort auf sonnenscheinn1

Denkst du ist es wahr? Wenn, ja, dann bist du sehr naiv...eine Art der Arbeit

ahahaha, ja, vielleicht ist sie wirklich sehr naiv. Wie kann das überhaupt jemandem gefallen. SS ist ywar wunderbare aber auch sehr stressige Zeit. Ich kann das mir nicht vorstellen

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21. Februar 2017 um 10:52
In Antwort auf sonnenscheinn1

Denkst du ist es wahr? Wenn, ja, dann bist du sehr naiv...eine Art der Arbeit

ahahaha, ja, vielleicht ist sie wirklich sehr naiv. Wie kann das überhaupt jemandem gefallen. SS ist ywar wunderbare aber auch sehr stressige Zeit. Ich kann das mir nicht vorstellen

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21. Februar 2017 um 16:13
In Antwort auf kateberg369

Ich habe vor kurzem ein Artikel gefunden, wo Leihmutter ihre Geschichte erzählt hat und sie hat gesagt, dass sie es nicht wegen der Armut macht, sie will einfach ungewollt kinderlosen Paaren helfen. Zuerst machte sie es für ihre Schwester und jetzt trägt sie ein drittes Kind als Leihmutter. Das ist auch wie eine Art der Hilfe

Wenn die Frau dafür kein Geld nimmt, dann kann ich den altruistischen Beweggrund auch glauben. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass es eine Leihmutter wirklich nur aus reiner Nächstenliebe machen würde, wenn es dafür kein Geld gäbe.

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21. Februar 2017 um 17:52
In Antwort auf sonnenscheinn1

Ich als Mutter vom Kind, das ich selbst ausgetragen und geboren hat, bin dagegen. Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann eine LM das Kind überlassen. Es entsteht eine Bindung zwischen der Schwangere und dem Kind. Und es ist nicht leicht nach den 9 Monaten diese Bindung zu verlieren. Keine Frau wird das freiwillig machen. Unglaublich, wie arm diese Frauen sind, dass sie es machen. Es gibt Adoption, und wenn sie kein Kind haben, dann nehmen sie ein adoptiertes Kind, das keine Eltern hat. Sie werden eine gute Sache machen für es.  

"Keine Mutter wird das freiwillig machen..." 
Und im nächsten Satz: "Es gibt Adoption" Also machen manche das doch freiwillig, sein Kind zur Adoption freigeben.

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22. Februar 2017 um 15:35
In Antwort auf waldmeisterin1

"Keine Mutter wird das freiwillig machen..." 
Und im nächsten Satz: "Es gibt Adoption" Also machen manche das doch freiwillig, sein Kind zur Adoption freigeben.

Nur zum besseren Verstaendnis: eine Leihmutter stellt ihre Gebaermutter zur Verfuegung. Eizelle und Samen sind von den genetisch verwandten zukkuenftigen Eltern.
Bei eIner Adoption gibt die Mutter ihr genetisch verwandtes Kind ab. Das ist besser verträglich für sie?
Bitte nachdenken.

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22. Februar 2017 um 16:38
In Antwort auf seelenwanderung

Nur zum besseren Verstaendnis: eine Leihmutter stellt ihre Gebaermutter zur Verfuegung. Eizelle und Samen sind von den genetisch verwandten zukkuenftigen Eltern.
Bei eIner Adoption gibt die Mutter ihr genetisch verwandtes Kind ab. Das ist besser verträglich für sie?
Bitte nachdenken.

Ich bin exakt Deiner Meinung und hatte mich nur über die Argumentation der anderen Posterin gewundert. 

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23. Februar 2017 um 9:01
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich bin exakt Deiner Meinung und hatte mich nur über die Argumentation der anderen Posterin gewundert. 

..@waldmeisterin: musste dein Argument untermauern.. , sw

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23. Februar 2017 um 9:07
In Antwort auf waldmeisterin1

"Keine Mutter wird das freiwillig machen..." 
Und im nächsten Satz: "Es gibt Adoption" Also machen manche das doch freiwillig, sein Kind zur Adoption freigeben.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen einer Leihmutter und Mutter, die ihr Kind ins Kinderhaus abgibt.
Also, die erste weiß im Voraus, was sie macht und was von ihr zu erwarten ist. Sie weiß, dass es nicht ihr Kind ist, außerdem ist sie mit ihm nicht genetisch verwandt. Also, sie denkt, dass sie hilft und gibt das Kind den Menschen, die es sehnlich wünschen. Ich glaube sie gibt das Kind freiwillig ab im Gegenteil zu Frau, die es inы Kinderhaus gibt. Für die zweite Frau ist dieses Kind leiblich, und sie ist wegen Finanzen oder noch was gezwungen, es abzugeben. Wenn sie die Möglichkeit hätte es zu erziehen, bin ich sicher, würde sie auf es nie verzichten. Mehr noch ist sie nicht sicher für die Zukunft vom Kind. Es ist ungewollt( Und leider konnte es so für ewig bleiben und es würde nie liebevolle Eltern haben( Und das alles weiß, die zweite Frau...

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23. Februar 2017 um 12:34
In Antwort auf eigentum1

Meiner Meinung nach muss die Leihmutterschaft nicht legalisiert werden. Dafür gibt es mehrere Gründe. Menschen sind keine Waren zum Handeln. Heute kann jeder ein Baby bestellen, solange man es vorschriftsmäßig macht. Man muss nur eine Frau finden, die das Baby austragen werden will und das Geld haben. Dann muss man nur warten, bis 'das Endprodukt fertig ist.
Ferner steht die Frage offen, wer die Eltern des Kindes sind. Es gibt Fällen, in denen eine Beziehung zwischen der Leihmutter und dem Baby entsteht, vor allem wenn die eigenen Eizellen der Leihmutter bei der Befruchtung genutzt worden sind. Deshalb ist dieser Fall in Deutschland deutlich gesetzlich reglementiert: Die Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat. Damit solche Probleme vermieden werden, werden die Leihmutter in einigen Ländern, vor der Inseminierung außer von den medizinischen Tests auch von psychologischen Untersuchungen betreut. Da die psychologischen Folgen einer Leihmutterschaft noch nicht erforscht sind, muss man damit sehr vorsichtig umgehen. Noch ein Problem entsteht mit der Staatsangehörigkeit des Kindes. Da die Leihmutterschaft in Deutschland vom Gesetz verboten ist, müssen die Deutschen ihre Babys im Ausland bestellen. Aber es dauert manchmal Jahre, bis das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt und in Deutschland einreisen darf. Schließlich kann die Leihmutterschaft negative Auswirkungen sowohl auf das Kind, als auch auf das Familienleben haben.
 

Es ist nicht so leicht, wie du denkst, diese Leihmutterschaftleistung zu bekommen. Das Paar muss wirklich unfruchtbar sein, man kann nicht eifach auf einen Wunsch ein Kind bestellen. Es muss zahlreiche Untersuchungen durchgeführt werden und bestimmte Papiere vorlegen  

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10. Mai 2017 um 10:19

Warum hat es bei dir nicht geklappt?(wenn es natürlich kein Geheimnis ist) Und wo hast du es geschafft? Hat es auch mit der EZS nicht geklappt?

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11. Mai 2017 um 9:47

Ich habe es dir schon geschrieben, aber wieder meine herzlichen Glückwünsche

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11. Mai 2017 um 10:19

Ich hab schon.  Ich habe aber mit Hilfe EZS mein Kind bekommen. Und das war für mich sehr großes Glück. Ich bin dieser Klinik so sehr dankbar, ich habe so vieles probiert und nur dort hat man mir wirklich geholfen

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11. Mai 2017 um 11:43
In Antwort auf kateberg369

Ich hab schon.  Ich habe aber mit Hilfe EZS mein Kind bekommen. Und das war für mich sehr großes Glück. Ich bin dieser Klinik so sehr dankbar, ich habe so vieles probiert und nur dort hat man mir wirklich geholfen

Das freut mich! Ich stehe auch vor eine Eizellspende. Bald habe ich mein Erstgespräch

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11. Mai 2017 um 22:32
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ich finde es erstaunlich, in wievielen Ländern Leihmutterschaft überhaupt legal ist. Ich persönlich könnte mir nicht vorstellen, das Baby wieder abzugeben - so sehr ich anderen auch wünsche, ihr Glück zu finden (ich könnte mir aber auch nicht vorstellen, mein Kind zur Adoption freizugeben). Auf der anderen Seite: Wie wird man damit fertig, wenn das eigene Kind in einer anderen Frau heranwächst? Was hätte ich alles getan, wenn sich nicht (endlich...) unser Sonnenschein angekündigt hätte und ich z. B. in den USA, Belgien o. ä. wohnen würde? Sollte Leihmutterschaft auch in D legalisiert werden? Warum ist es hier überhaupt verboten? Sehr schwieriges Thema...

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11. Mai 2017 um 22:35
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Das ist der Fortschritt der Welt, man kann sich streiten ob sinnvoll oder nicht. Bei den ersten Invitro Befruchtungen in D war das Geschrei auch gross, jetzt ist das völlig ok. so seine Kinder zu bekommen. 6 Monate lang nicht schwanger geworden, dann fangen wir mal mit Hormonen an, dann kommt die Insimilation und dann die künstliche Befruchtung...Die Paare sind nach ein paar Jahren am Ende ihrer Kräfte, denn nichts hat gefruchtet...Da wäre das mit der Leihmutteschaft eine Option, aber illegal in D, aber legal in anderen Ländern, ein Widerspruch an sich? Warum diese unterschiedliche Rechtsgrundlage weltweit. Die Möglichkeiten einer Leihmutterschaft ist existent und nicht mehr rückkehrbar, es geht nicht mehr darum über ein solche Möglichkeit zu diskutieren, denn diese ist einfach gegeben! Also sollte die Diskussion doch dahingehend sein, wie ist der bestmögliche Umgang mit dieser Möglichkeit...Nicht ob ja oder nein, Schwarz oder Weiss, Egoismus, oder was auch immer...Was ist wichtig um dieses Mittel mit dem geringsten Schaden zu nutzen für Kind, Leihmutter und Eltern...

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11. Mai 2017 um 22:42
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

So kritisch ich das Thema Leihmutterschaft sehe, damit habe ich nun auch meine Probleme. Der Wunsch nach einem genetisch eigenen Kind ist menschlich mehr als verständlich. Und es ist mit Sicherheit eine ganz bittere Erfahrung, wenn sich die erhoffte Schwangerschaft nicht einstellen will oder wenn jemand eine Schwangerschaft nach der anderen wieder verliert. (Da kann ein Chromosomenschaden beim Kind oder eine Veränderung an der Gebärmutter zugrundeliegen. Die Trennung zwischen Schicksal und Krankheit ist künstlich.) Ich finde den Gedanken, dass Schwangerschaft gegen Geld ausgelagert wird, gruselig. Wobei ich mir - wie gesagt - eine Ausnahmeregelung bei eng verwandten Frauen vorstellen könnte. Aber die Vorstellung, dass man so lässig sagen könnte: "Na gut, also kein eigenes Kind. Ein angenommenes tut es auch. Meine Gene sind eh nichts besonderes." geht doch sehr an der Realität vorbei.
 

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11. Mai 2017 um 22:49
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Für welche Paar benötigt es überhaupt Leihmütter? Meinem medizinischen Verständnis nach nur Frauen, bei welchen sich ein befruchtetes Ei aus irgendeinem Grund nicht in der Gebärmutter einnisten kann oder bei Frauen nach einer Gebärmutterentfernung. Wenn wir alle anderen aussortieren, welchen mit einer Hormonbehandlung oder einer IVF gehofen werden kann, dann bleiben nicht mehr allzu viele übrig. Die Frauen, die aus irgend einem Grund nicht selber austragen möchten lassen wir mal aussen vor. Somit haben wir also nicht mehr so viele Paare, die wirklich auf eine Leihmutter angewiesen sind.
Dann stellt sich als nächste Frage, was denn mit dem Kind ist, wenn es einen schweren Geburtsschaden erleidet. Die Möglichkeit ist zwar klein bei guter medizinischer Betreuung, aber nie ganz auszuschliessen. Nehmen es die Eltern liebevoll an oder ist "mein Fleisch und Blut" dann plötzlich nicht mehr so dringend? Was, wenn bei einem Kind im Laufe der Schwangerschaft eine Behinderung festgestellt wird? Wer entscheidet über eine Abtreibung? Die Leihmutter? Es ist immerhin ihre Gebärmutter, in der das Kind wächst. Oder doch die genetischen Eltern? Wenn ein Kind in der Spätschwangerschaft sterben sollte, was dann? Und wenn eine Leihmutter bei der Geburt stirbt und bereits eigene Kinder hat? Wer sorgt für diese? Und wenn eine Leihmutter bei der Geburt eine physische Beeinträchtigung erleidet? Z.B. kann bei einer Schnittentbindung die Blase verletzt werden und die Frau ist inkontinent im schlimmsten Fall oder es kann eine Gebärmutterentfernung notwendig werden. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr klein, aber solche Fälle kommen halt immer wieder vor. Wer bezahlt dann in so einem Fall? Die genetischen Eltern? Kann ich mir ehrlich gesagt kaum vorstellen? Gibt es Versicherungen, die solche Risiken abdecken? Abgesehen davon: die Leihmutterschaft (ausgenommen die Leihmütter, die aus Liebe für nahe Verwandte ein Kind austragen) funktioniert eh nur, solange es Leid und Elend gibt und solange es Frauen gibt, die keine andere Chance haben zu Geld zu kommen.
Es wird uns ja gerne von den Mainstreammedien das Bild einer Win-Win-Situation verkauft. Eltern haben endlich ein Kind, Leihmutter hat etwas Geld verdienen können. Dies ist auch so, wenn alles gut läuft. Läuft es eben nicht immer. Ich habe in kritischen Medien auch schon von Fällen gehört, in denen Frauen nach einer Eizellspende (hohe Medikamentendosen sind notwendig) selber unfruchtbar geworden sind, Männer nach einem Organverkauf mehr als das erhaltene Geld für Arztkosten aufwenden mussten und ich kann mir auch vorstellen, dass es Leihmütter gibt, die durchaus einen gesundheitlichen Schaden haben nach der Geburt und für Arztrechnungen mehr bezahlen mussten, als sie als Entschädigung für die Schwangerschaft erhalten habe. Zusammenfassent lässt sich sagen, dass wir nur immer von den Fällen zu lesen bekommen, die gut augegangen sind. Und es sind sehr viele Punkte, die nicht geklärt sind.
 

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11. Mai 2017 um 22:56
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Auch wenn ich persönlich niemals erwogen hätte die Dienste einer Leihmutterschaft in Anspruch zu nehmen kann ich daran nichts verwerfliches finden...Ich gehöre zu den Frauen die kinderlos leben, nicht aus Überzeugung sondern weil das Leben es mit sich brachte. Aber meine Entscheidung wie ich damit umgehe ist eine persönlich auf mein Leben ausgerichtete Anschauung. die aber niemals ausschliesst, dass die Leihmutterschaft für viele Paare ein Geschenk für das Leben sein kann. Auch finde ich, dass auch alleinstehende und auch homosexuelle Menschen diese in Anspruch nehmen können. Worum geht es denn in erster Linie für Menschen die diesen schweren Weg gehen? Einem Menschenkind die bedingunglose Elternliebe schenken zu dürfen und nicht sich eine neuen Handtasche eigenes Haus, eine Sauna und ein Pferd zulegen wollen! Das ist ja auch übrigens alles legal zu erwerben

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11. Mai 2017 um 22:59
In Antwort auf miki342

Darf man Leihmutterschaft verbieten? Darf man dem unfruchbaren Paar eigene genetische Kinder bekommen verbieten?

Ich muss sagen, ich kann die moralischen Bedenken nicht ganz nachvollziehen. Die Leihmutterschaft ist ähnlich einer Dienstleistung, die eine Frau für eine andere übernimmt. Ich könnte es mir sogar vorstellen, denn ich war sehr gern schwanger und hatte gute Geburten. Aber für den Körper ist es natürlich eine erhebliche Belastung, weshalb ich es - wenn es erlaubt wäre - aus rein ästhetischen Gründen dann doch nicht tun würde. Ich könnte mir eher vorstellen, dass es psychische Probleme gibt auf Seiten des Babys und der Mutter: Für die Leihmutter ist von vornherein klar: Das Kind ist nicht meins. Daher halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie es später nicht hergeben will. Auf der anderen Seite bedeutet das auch, dass die Leihmutter wahrscheinlich wenig innere Bindung herstellt (Bauchstreicheln, mit dem Kind reden etc.) Und da sehe ich ein Problem fürs Baby, denn mittlerweile ist bekannt, dass bereits vorgeburtlich auch beim Kind psychische Prozesse stattfinden. Auch die fehlende Anpassung der richtigen Mutter sehe ich als Problem. Wenn sie aber Zeit und Möglichkeit hat, die Schwangerschaft zu begleiten, dann ist das vielleicht ein Ersatz zur eigenen Schwangerschaft. Letztlich ist die richtige Mutter in so einer Situation so dran, wie bei jeder normalen Schwangerschaft der Vater. Der guckt während der Schwangerschaft auch nur zu und erst wenn das Baby da ist, wird es real.

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Von: ayleeeen18
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8. September 2017 um 11:43
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