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Kündigung & dann erfahren das ich schwanger bin

22. Februar 2017 um 11:21 Letzte Antwort: 25. Februar 2017 um 10:43

Hallo Zusammen

Ich bin am verzweifeln und hoffe ihr nehmt euch Zeit für meine Geschichte

Also ich wurde im Oktober wegen einer Erschöpfungsdepression krank geschrieben und habe bis ende Januar Krankengeld bekommen, der ausschlaggebende Punkt für die Diagnose  war meine Chefin! Zum Schluss wurde ich nur noch schlecht gemacht bei Kolleginnen und Kunden! 
Weil ich im Juni letzten Jahres meinen Mund aufgemacht wegen den extremen Überstunden.
Mein Mann und ich planen schon seid letztem Jahr April ein Baby. Es hat die ganze Zeit nicht geklappt, bis ich natürlich die Kündigung bekommen habe am 21.12.16...
Ich habe schon mit einem Anwalt Mutterschutzklage eingereicht weil mein erster Tag der letzten periode der 17.12 war. Und auch erstmal der ET der 23.09 war und somit sei die Kündigung hinfällig!

Jetzt kommt erst das richtige Problem...
Meine Ärztin hat jetzt laut der Größe des Kindes den ET verschoben auf den 01.10 und somit wäre die Kündigung rechtswirksam
Es geht um paar Tage und meine Ärztin will mir nicht helfen...

Jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu hören?  
Weil sie ja erst den 23.09 geschrieben hat...

Lieben Gruß 
Larissa 8+4 ssw

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22. Februar 2017 um 11:33

Ich kann dir leider nicht helfen aber ich dachte immer hinfällig wäre eine Kündigung erst mit der Bestätigung vom arzt bzw dem ss test 
wenn du am 21.12. deine Kündigung erhalten hast und dein zyklus am 17.12. angefangen hat dann warst du ja am 21.12. demnach noch gar nicht schwanger 
aber vielleicht sehe ich das auch falsch... 

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22. Februar 2017 um 11:41

Vielen Dank erstmal für die Antwort

Also mein Anwalt meinte, das man vor gericht 280 Tage vom ET abzieht egal ob man da wirklich schwanger war oder nicht und das wäre bei dem ET 23.09.2017 der 17.12.2016  und er sagt das die Kündigung dann hinfällig wäre.

Ich würde auch viel lieber damit abschließen, weil mir das egal ist wenn ich ehrlich bin.. Hauptsache ich habe mit dem Betrieb nichts mehr zu tun ...

Nur der Anwalt sagt es sei mein Recht...
Und ich soll mir eine andere Meinung von einem Arzt holen.. Weil es nur um paar Tage geht und der 23.09 auch erst aufgeschrieben wurde.

das ist so Kompliziert

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22. Februar 2017 um 12:06

Ja ordentlich, da es ein sehr kleiner Betrieb ist...

Ich werde es mal versuchen... 

Mir haben halt viele Mamis gesagt, das bei denen die Bescheinigung nach dem ersten Tag der letzten Periode ausgestellt wurde...
Und bei mir wird es natürlich anders gemacht

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22. Februar 2017 um 12:08

Sorry, aber wenn du zum Zeitpunkt der Kündigung eigentlich noch nicht schwanger warst, vorher nicht arbeiten könntest krankheitsbedingt wegen deiner Chefin und eh nicht dahin zurück möchtest, warum akzeptierst du dann nicht, dass beide Seiten das gleiche wollen ? 
Mich kann mir auch nicht vorstellen, das ein Arzt ein "falsches" Ergebnis errechnet ,denn das wäre Betrug .

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22. Februar 2017 um 12:15

Achso okay der Anwalt hat da natürlich Ahnung von dachte immer es sei anders aber man lernt nie aus 
und natürlich ist es dein gutes recht geht ja auch um die spätere Berechnung vom elterngeld 
ich drücke dir die Daumen vielleicht nochmal zu einem anderen arzt 

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22. Februar 2017 um 12:17
In Antwort auf etoile3091

Sorry, aber wenn du zum Zeitpunkt der Kündigung eigentlich noch nicht schwanger warst, vorher nicht arbeiten könntest krankheitsbedingt wegen deiner Chefin und eh nicht dahin zurück möchtest, warum akzeptierst du dann nicht, dass beide Seiten das gleiche wollen ? 
Mich kann mir auch nicht vorstellen, das ein Arzt ein "falsches" Ergebnis errechnet ,denn das wäre Betrug .

Sehe ich EIGENTLICH genauso, aber man muss halt auch mal darüber nachdenken was einem dabei verloren geht man ist ja schon mehr abgesichert...
Und diese Frau hat bei  mir einfach einen sehr großen Schaden angerichtet...
Und mein Anwalt meinte halt das ich im Recht bin... 

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22. Februar 2017 um 12:17
In Antwort auf etoile3091

Sorry, aber wenn du zum Zeitpunkt der Kündigung eigentlich noch nicht schwanger warst, vorher nicht arbeiten könntest krankheitsbedingt wegen deiner Chefin und eh nicht dahin zurück möchtest, warum akzeptierst du dann nicht, dass beide Seiten das gleiche wollen ? 
Mich kann mir auch nicht vorstellen, das ein Arzt ein "falsches" Ergebnis errechnet ,denn das wäre Betrug .

Sehe ich EIGENTLICH genauso, aber man muss halt auch mal darüber nachdenken was einem dabei verloren geht man ist ja schon mehr abgesichert...
Und diese Frau hat bei  mir einfach einen sehr großen Schaden angerichtet...
Und mein Anwalt meinte halt das ich im Recht bin... 

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22. Februar 2017 um 12:20
In Antwort auf amja0909

Achso okay der Anwalt hat da natürlich Ahnung von dachte immer es sei anders aber man lernt nie aus 
und natürlich ist es dein gutes recht geht ja auch um die spätere Berechnung vom elterngeld 
ich drücke dir die Daumen vielleicht nochmal zu einem anderen arzt 

Ich hatte eigentlich schon damit abgeschlossen, aber er ist da ziemlich hinterher... 
Und ich habe das erst auch so gedacht wie du  

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22. Februar 2017 um 12:27

Ich versuche es mal...
Aber danke für deine Meinung..

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22. Februar 2017 um 13:11

Ich kenne das komplett anders. Und zwar hast du die Möglichkeit eine Schwangerschaft bis zu 14 Tage nach Kündigung nachzumelden - egal wann der ET ist.

Wenn du also am 21.12 die Kündigung bekommen hast, dann kannst du deine Schwangerschaft bis zum 04.01 melden, womit diese dann hinfällig ist. Das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn ein Grund, den du nicht zu vertreten hast, eintritt und du die Meldung unverzüglich nachholst. Ein unverschuldeter Grund wäre, dass du  von der Schwangerschaft nicht wusstest, weil es noch zu früh für einen Test war. 

https://www.ra-potratz.de/kuendigung-einer-schwangeren.html

Wann hast du denn von der SS erfahren? Wann wurde der Mutterpass ausgestellt? In welcher Woche zu welchem Datum wurde die erste Untersuchung gemacht. Darauf würde ich mich berufen. Embryonen wachsen nicht immer gleichmäßig und nach Lehrbuch, spätere Rückdatierungen klönen zwar gemacht werden, aber die SS wurde ja irgendwann zu Zeitpunkt X erstmalig bestätigt. Und dieses Datum sollte heran gezogen werden, notfalls mit extra Attest vom Arzt, unabhängig vom korrigierten Termin und dem Mutterpass.

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22. Februar 2017 um 13:30
In Antwort auf an0N_1276586899z

Ich kenne das komplett anders. Und zwar hast du die Möglichkeit eine Schwangerschaft bis zu 14 Tage nach Kündigung nachzumelden - egal wann der ET ist.

Wenn du also am 21.12 die Kündigung bekommen hast, dann kannst du deine Schwangerschaft bis zum 04.01 melden, womit diese dann hinfällig ist. Das Überschreiten dieser Frist ist unschädlich, wenn ein Grund, den du nicht zu vertreten hast, eintritt und du die Meldung unverzüglich nachholst. Ein unverschuldeter Grund wäre, dass du  von der Schwangerschaft nicht wusstest, weil es noch zu früh für einen Test war. 

https://www.ra-potratz.de/kuendigung-einer-schwangeren.html

Wann hast du denn von der SS erfahren? Wann wurde der Mutterpass ausgestellt? In welcher Woche zu welchem Datum wurde die erste Untersuchung gemacht. Darauf würde ich mich berufen. Embryonen wachsen nicht immer gleichmäßig und nach Lehrbuch, spätere Rückdatierungen klönen zwar gemacht werden, aber die SS wurde ja irgendwann zu Zeitpunkt X erstmalig bestätigt. Und dieses Datum sollte heran gezogen werden, notfalls mit extra Attest vom Arzt, unabhängig vom korrigierten Termin und dem Mutterpass.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort

Also erfahren habe ich es am 18.1 und beim Arzt hatte ich einen Termin  am 27.1 mein Anwalt hat es aber am 18.01 direkt meiner Chefin mitgeteilt und da die Kündigungsschutzklage lief wegen noch ausstehenden Zahlungen meinte er das ich vollkommen im Recht wäre und es jetzt drauf an kommt wann der ET ist... Als ich an dem 27.01 bei ihr war und die den ET 23.09.17 in den Mutterpass eingetragen hat habe ich es dem Anwalt mit geteilt aber sie wollte mir keine Bescheinigung ausstellen weil sie meinte das die das erst genau sagen kann wenn man den Embryo messen kann.
2 Wochen später schreibt sie nach der Entwicklung des Embryos den 01.10 in den Mutterpass ... und jetzt kann sie mir angeblich nur eine Bescheinigung ausstellen mit dem ET 01.10.17
Ich habe echt keine Ahnung mehr 

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22. Februar 2017 um 13:59

Ja das stimmt

Ich werde mir einfach mal eine andere Meinung anhören...
Vielen dank für deine Meinung

Ich hoffe bei dir ist letztendlich was gutes bei raus gekommen...

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23. Februar 2017 um 10:45

Das freut mich sehr...  
Ist aber schön das es überhaupt gezahlt wurde ... 

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23. Februar 2017 um 13:42

Hallo  

Danke für deine liebe Antwort...
 Ich werde auf jeden Fall zu jemand anderen noch gehen, aber auch weil meine Ärztin nicht so einen guten Ruf hat und ich noch eine fachliche Meinung bzw. Rat haben möchte  
Sollte der Arzt mir das Bescheinigen obwohl er es nicht darf, dann werde ich das nicht machen! Alleine schon weil es rechtlich nicht richtig ist und auf das Niveau meiner Chefin will ich mich nicht herablassen... 
Das stecke ich lieber ein als das.

Ich bin halt irgendwo der Meinung, da der 23.09 ja im Mutterpass drinne steht(zwar jetzt Korregiert) aber vorher war es ja das Datum, das es keine Urkundenfälschung ist.
Aber deshalb will ich mir ja noch einen Rat holen und bin heil froh endlich damit abschließen zu können, egal was kommt...

Aber ich finde es super toll von euch allen so schnell eine Antwort bekommen zu haben 
 

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24. Februar 2017 um 9:58
In Antwort auf larissas341

Hallo Zusammen

Ich bin am verzweifeln und hoffe ihr nehmt euch Zeit für meine Geschichte

Also ich wurde im Oktober wegen einer Erschöpfungsdepression krank geschrieben und habe bis ende Januar Krankengeld bekommen, der ausschlaggebende Punkt für die Diagnose  war meine Chefin! Zum Schluss wurde ich nur noch schlecht gemacht bei Kolleginnen und Kunden! 
Weil ich im Juni letzten Jahres meinen Mund aufgemacht wegen den extremen Überstunden.
Mein Mann und ich planen schon seid letztem Jahr April ein Baby. Es hat die ganze Zeit nicht geklappt, bis ich natürlich die Kündigung bekommen habe am 21.12.16...
Ich habe schon mit einem Anwalt Mutterschutzklage eingereicht weil mein erster Tag der letzten periode der 17.12 war. Und auch erstmal der ET der 23.09 war und somit sei die Kündigung hinfällig!

Jetzt kommt erst das richtige Problem...
Meine Ärztin hat jetzt laut der Größe des Kindes den ET verschoben auf den 01.10 und somit wäre die Kündigung rechtswirksam
Es geht um paar Tage und meine Ärztin will mir nicht helfen...

Jetzt würde ich gerne eure Meinung dazu hören?  
Weil sie ja erst den 23.09 geschrieben hat...

Lieben Gruß 
Larissa 8+4 ssw

Wobei will sie dir nicht helfen? Dabei zu bescheißen? Sorry, falls ich dir Unrecht tue, aber so liest es sich. 
Ich nehme nicht an, dass die Ärztin dir was böses will und dir grundlos einen anderen Termin eingetragen hat. Ich denke (und hoffe), sie hat nach bestem Wissen und Gewissen entschieden. Wenn du ihre Entscheidung anzweifelst (sie  kann sich ja auch irren), kannst du einen anderen Arzt ja aufsuchen, aber nicht, um einen zu finden, der sich auf irgendwas "Dubioses" einlässt. Das wird (hoffentlich) niemand mitmachen. Und von der Angabe falscher (heutzutage heißt das ja alternative) Tatsachen rate ich dringend ab. Nicht, dass du nachher richtig Ärger kriegst. 

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24. Februar 2017 um 10:22
In Antwort auf larissas341

Vielen Dank für die ausführliche Antwort

Also erfahren habe ich es am 18.1 und beim Arzt hatte ich einen Termin  am 27.1 mein Anwalt hat es aber am 18.01 direkt meiner Chefin mitgeteilt und da die Kündigungsschutzklage lief wegen noch ausstehenden Zahlungen meinte er das ich vollkommen im Recht wäre und es jetzt drauf an kommt wann der ET ist... Als ich an dem 27.01 bei ihr war und die den ET 23.09.17 in den Mutterpass eingetragen hat habe ich es dem Anwalt mit geteilt aber sie wollte mir keine Bescheinigung ausstellen weil sie meinte das die das erst genau sagen kann wenn man den Embryo messen kann.
2 Wochen später schreibt sie nach der Entwicklung des Embryos den 01.10 in den Mutterpass ... und jetzt kann sie mir angeblich nur eine Bescheinigung ausstellen mit dem ET 01.10.17
Ich habe echt keine Ahnung mehr 

Aber wenn die Schwangerschaft am 18.01 bemerkt und sofort gemeldet wurde, dann müsste das greifen. Wie hast du die SS denn bemerkt? Durch die ausbleibende Periode? Wenn ja, dann warst du am 18.01 ja schon um 4+0 SSW. Wann wurde erstmalig der Mutterpass ausgestellt? Und steht da als Termin schon der 23.09 drin und wurde dann im unteren Feld korrigiert? Oder wurde der 23.09 erst gar nicht vermerkt?

Ich würde mich sowohl bei einem
anderen Arzt als auch bei einem
anderen Anwalt nochmal schlau machen.
 

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24. Februar 2017 um 10:27
In Antwort auf larissas341

Hallo  

Danke für deine liebe Antwort...
 Ich werde auf jeden Fall zu jemand anderen noch gehen, aber auch weil meine Ärztin nicht so einen guten Ruf hat und ich noch eine fachliche Meinung bzw. Rat haben möchte  
Sollte der Arzt mir das Bescheinigen obwohl er es nicht darf, dann werde ich das nicht machen! Alleine schon weil es rechtlich nicht richtig ist und auf das Niveau meiner Chefin will ich mich nicht herablassen... 
Das stecke ich lieber ein als das.

Ich bin halt irgendwo der Meinung, da der 23.09 ja im Mutterpass drinne steht(zwar jetzt Korregiert) aber vorher war es ja das Datum, das es keine Urkundenfälschung ist.
Aber deshalb will ich mir ja noch einen Rat holen und bin heil froh endlich damit abschließen zu können, egal was kommt...

Aber ich finde es super toll von euch allen so schnell eine Antwort bekommen zu haben 
 

Aber wenn der 23.09 vermerkt wurde und im Mutterpass steht und auch so dem AG gemeldet wurde, dann ist doch alles gut! Warum wurde denn der korrigierte Termin nachgemeldet? Normalerweise reicht man dem AG eine Kopie des Mutterpasses ein. Und wenn da der 23.09 steht, dann gilt auch der 23.09. Und dann müssen korrigierte Termine nicht nachgemeldet werden. Der ET kann in der fortschreitenden SS immer mal wieder korrigiert werden - nach vorn und nach hinten, je nach Wachstum des Babys. Manche Ärzte korrigieren, andere nicht (meiner macht sowas zum Beispiel nicht). Wenn dein Baby jetzt einen ordentlichen Wachstumsschub hat, dann könnte auch wieder zurück datiert werden auf den 23.09. 

Bitte mache dich da nochmal schlau.

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24. Februar 2017 um 22:10
In Antwort auf orchideenblatt

Wobei will sie dir nicht helfen? Dabei zu bescheißen? Sorry, falls ich dir Unrecht tue, aber so liest es sich. 
Ich nehme nicht an, dass die Ärztin dir was böses will und dir grundlos einen anderen Termin eingetragen hat. Ich denke (und hoffe), sie hat nach bestem Wissen und Gewissen entschieden. Wenn du ihre Entscheidung anzweifelst (sie  kann sich ja auch irren), kannst du einen anderen Arzt ja aufsuchen, aber nicht, um einen zu finden, der sich auf irgendwas "Dubioses" einlässt. Das wird (hoffentlich) niemand mitmachen. Und von der Angabe falscher (heutzutage heißt das ja alternative) Tatsachen rate ich dringend ab. Nicht, dass du nachher richtig Ärger kriegst. 

Ich danke dir erstmal für deine Meinung...

Dennoch bitte ich dich alles zu lesen bevor du etwas schreibst  
Hättest du das nämlich getan, dann hättest du auch festgestellt das ich von MEINER SEITE aus etwas illegales wie eine Urkundenfälschung  nicht eingehen würde!!!
Wobei ich mir auch anstandshalber denke das ein Arzt sowas nicht machen würde!!!
Trotzdem danke und vielleicht habe ich mich in dem ersten Text auch falsch ausgedrückt

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24. Februar 2017 um 22:21

Ja auf jeden Fall, darum geht's mir  

Dich bitte ich ebenfalls wie die Dame mit dem Namen ,,orchideenblatt'' alles zu lesen, da ich in den Kommentaren angemerkt habe das ich, auch wenn ein Arzt sowas machen würde obwohl er es nicht darf( was ich nicht glaube)! Sowas natürlich auch nicht machen werde!
Mir geht es lediglich um eine zweite Meinung, da mir mein Anwalt dazu rät

Aber auch dir danke für deine Meinung bzw. Frage

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24. Februar 2017 um 22:38
In Antwort auf an0N_1276586899z

Aber wenn der 23.09 vermerkt wurde und im Mutterpass steht und auch so dem AG gemeldet wurde, dann ist doch alles gut! Warum wurde denn der korrigierte Termin nachgemeldet? Normalerweise reicht man dem AG eine Kopie des Mutterpasses ein. Und wenn da der 23.09 steht, dann gilt auch der 23.09. Und dann müssen korrigierte Termine nicht nachgemeldet werden. Der ET kann in der fortschreitenden SS immer mal wieder korrigiert werden - nach vorn und nach hinten, je nach Wachstum des Babys. Manche Ärzte korrigieren, andere nicht (meiner macht sowas zum Beispiel nicht). Wenn dein Baby jetzt einen ordentlichen Wachstumsschub hat, dann könnte auch wieder zurück datiert werden auf den 23.09. 

Bitte mache dich da nochmal schlau.

Danke für deine ausführliche Antwort

Bemerkt wurde die ss durch einen ss-test 5 Tage nach Fälligkeit am 23.01... Die Periode hätte kommen sollen am 18.01
Am 27.01 wurde die ss durch den Arzt festgestellt da stand auf dem Ultraschallbild 5+4ssw... Dort konnte mir noch keine Bescheinigung ausgestellt werden, weil der Embryo noch zu klein war. 
2 Wochen später wurde dann der Mutterpass ausgestellt mit dem 23.09 als erstes Datum und korregiert der 01.10.
Der 1.10 steht halt darunter...
Und der Anwalt meinte er bräuchte eine Bescheinigung vor Gericht. Mindestens mit dem 26.09, alles was darüber geht würde heißen die Kündigung ist hinfällig...

Ich habe am 08.03 nochmal einen Termin bei einem Anderen Arzt...
mal sehen. Mir geht es halt nur darum, das ich einfach noch eine zweite Meinung kriege weil mir viele dazu geraten haben... Auch außerhalb des Forums..

Aber trotzdem vielen dank 

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24. Februar 2017 um 22:40
In Antwort auf larissas341

Danke für deine ausführliche Antwort

Bemerkt wurde die ss durch einen ss-test 5 Tage nach Fälligkeit am 23.01... Die Periode hätte kommen sollen am 18.01
Am 27.01 wurde die ss durch den Arzt festgestellt da stand auf dem Ultraschallbild 5+4ssw... Dort konnte mir noch keine Bescheinigung ausgestellt werden, weil der Embryo noch zu klein war. 
2 Wochen später wurde dann der Mutterpass ausgestellt mit dem 23.09 als erstes Datum und korregiert der 01.10.
Der 1.10 steht halt darunter...
Und der Anwalt meinte er bräuchte eine Bescheinigung vor Gericht. Mindestens mit dem 26.09, alles was darüber geht würde heißen die Kündigung ist hinfällig...

Ich habe am 08.03 nochmal einen Termin bei einem Anderen Arzt...
mal sehen. Mir geht es halt nur darum, das ich einfach noch eine zweite Meinung kriege weil mir viele dazu geraten haben... Auch außerhalb des Forums..

Aber trotzdem vielen dank 

Entschuldigung es würde natürlich heißen die Kündigung wäre rechtswirksam
Ich habe mich vertan 

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25. Februar 2017 um 8:58

@larissa, die 280 Tage sind der ausschlaggebende Punkt und dieser wird anhand des ets berechnet. Wenn dieser wirklich beim ersten Mal Ende September gewesen sein soll, dann reicht eine Kopie des mutterpasses wenn der gyn nichts ausstellen will. Blöd ist natürlich das umändern. Vor oder rückdatieren kann man im Nachhinein immer, je nachdem wie schnell euer Baby auch wächst. Dein Anwalt hätte die erste Kopie ohne dem 01.10 einreichen sollen. Das wäre taktisch klüger gewesen. Es kann sein, dass dein et in vier Wochen wieder vordatiert wird, da es schwierig ist genau den Tag der Befruchtung zu bestimmen (Eisprung). geh wirklich noch einmal zu einem anderen Arzt, der sich das anschauen soll. Ich hatte auch ein Beratungsgespräch diesbezüglich bei meinem Anwalt und da wäre es der erst ET der da übermittelt worden wäre. 

An alle die sagen es geht hier um beschiss, erkundigt euch erstmal über den Rechtsfall bevor ihr urteilt... 

Drücke dir die Daumen! 

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25. Februar 2017 um 10:43
In Antwort auf jamielike

@larissa, die 280 Tage sind der ausschlaggebende Punkt und dieser wird anhand des ets berechnet. Wenn dieser wirklich beim ersten Mal Ende September gewesen sein soll, dann reicht eine Kopie des mutterpasses wenn der gyn nichts ausstellen will. Blöd ist natürlich das umändern. Vor oder rückdatieren kann man im Nachhinein immer, je nachdem wie schnell euer Baby auch wächst. Dein Anwalt hätte die erste Kopie ohne dem 01.10 einreichen sollen. Das wäre taktisch klüger gewesen. Es kann sein, dass dein et in vier Wochen wieder vordatiert wird, da es schwierig ist genau den Tag der Befruchtung zu bestimmen (Eisprung). geh wirklich noch einmal zu einem anderen Arzt, der sich das anschauen soll. Ich hatte auch ein Beratungsgespräch diesbezüglich bei meinem Anwalt und da wäre es der erst ET der da übermittelt worden wäre. 

An alle die sagen es geht hier um beschiss, erkundigt euch erstmal über den Rechtsfall bevor ihr urteilt... 

Drücke dir die Daumen! 

Vielen Dank für deine ermutigende Antwort

Genau so hat mein Anwalt mir das auch erklärt  

Bist du denn Sicher , daß eine Kopie vom Mutterpass vor Gericht reicht? Weil da ist ja keine Unterschrift oder sonst was drunter....
Der Anwalt meinte es muss eine Bescheinigung sein. 

Vielen Dank für deine gedrückten Daumen, ich werde berichten 
 

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25. Februar 2017 um 10:43

Danke das werde ich 

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