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Krankmeldung - wer kennt sich aus?

14. Oktober 2009 um 6:49

Hallo ,

bin momentan in der 24. ssw und war vor ca. 4 Wochen stationär im Krankenhaus wegen einer Magen-Darm-Grippe und massivem Flüßigkeitsverlust - demzufolge hatte ich Vorwehen. Da ich Lehrerin bin und eigentlich Vollzeit arbeite, hat mein Arzt beschlossen mich weiterhin krankzuschreiben, da ich keinen Stress in irgendeiner Weise haben soll und auch die Ansteckungsgefahr recht groß wäre. Er schreibt mich nun immer für 2 Wochen krank, weil er die Krankschreibung mit Vorwehen begründet. Meine Schule weiß, dass ich voraussichtlich bis zum Ende der Schwangerschaft nicht mehr unterrichten werde - und die sind ganz froh, das zu wissen, weil es sonst sein könnte, dass ich 2 Wochen arbeite, eine Woche krank bin usw. und dadurch der Unterrichtsausfall größer wäre, als wenn ich nicht da bin (bei längerem Kranksein gibt's Vertretungen, die einspringen, ansonsten nicht).

Nun zu meiner Frage: Ich bin jetzt 4 Wochen krankgeschrieben und werde wohl noch weitere 8 Wochen krankgeschrieben sein, bis die Weihnachtsferien und der anschließende Mutterschutz beginnen. Inwiefern wird die Gehaltszahlung fortgesetzt? Ich bin privat versichert. Wird nach 6 Wochen das volle Gehalt von der Krankenversicherung fortgezahlt oder gibt es Abzüge? Ich hab jetzt schon ewig gegooglet aber nichts wirklich stimmige gefunden...

Vielen Dabk schonmal!

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14. Oktober 2009 um 8:42

Bin Beamtin auf Probe
also im Prinzip ja... die Verbeamtung auf Lebzeit sollte eigentlich ende Januar (im Mutterschutz) erfolgen.

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14. Oktober 2009 um 9:41

Hab inzwischen mit der Krankenkasse...
telefoniert. Laut dem netten Herrn am Telefon, findet die Lohnfortzahlung danach auch weiter statt. Ähnliches hab ich jetzt auch im Netz gefunden:

Beamtenversorgung bei Krankheit

Der Dienstherr zahlt das Gehalt auch im Krankheitsfall weiter. Eine zeitliche Begrenzung für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall existiert nicht.

Allerdings dürfen Beamte nicht mit einer unendlichen Lohnfortzahlung bei Krankheit rechnen. Sollte es der Gesundheitszustand zulassen, wird der Dienstherr eine Versetzung durchführen. Ist dies nicht möglich, dürfte es zur Feststellung einer Dienstunfähigkeit kommen.
http://www.paulsen.info/beamte/

Ich warte jetzt noch auf einen Rückruf von der Gewerkschaft und hoffe auf Bestätigung von deren Seite... Aber danke schonmal für euere Infos.

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Hmmm....
Von: taylor_12381551
neu
1. Juni 2009 um 18:39
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