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Kinderwunsch-Zweifel

28. Dezember 2016 um 11:58 Letzte Antwort: 12. Juni 2017 um 21:31

Guten Tag,
Mein Anliegen beschäftigt sich mit dem Thema Kinderwunsch. Ich bin Ende 20, stehe fest im Berufsleben und habe eine liebevolle Partnerschaft. Bis jetzt habe ich einen möglichen Kinderwunsch immer abgetan, da ich selbst mit Kindern arbeite und mir das auch völlig ausreichte. Zudem habe ich seit der Kindheit eine Leidenschaft für Tiere und der Natur, habe zwei Katzen und bin Pferde Besitzerin.  Da ich aus beruflichen Gründen mit den Risiken einer SS ab 30 vertraut bin und ich mir immer gesagt habe wenn es bis 30 nichts wird ist es so, denke ich nun schon darüber nach ob Kind ja oder nein. Ich zweifele, jedoch habe auch ich Ängste, dass ich es irgendwann sicher will und dann schon zu alt wäre.
Ich zweifele deswegen, weil ich nicht weiß ob ich den Alltag mit Kind, Pferd, ArbeIT usw bewältigt bekommen würde. Ein Kind erfordert Aufmerksamkeit und der Alltag wird umgeplant, das weiß ich. Aber meine persönlichen Bedürfnisse und Leidenschaft dafür aufgeben kommt nicht in Frage. 
Gibt es hier Frauen, die ebenfalls Reiterinnen sind, mit eigenen Pferd. Wie habt ihr euch mir Kind und Pferd eingefunden? Ich bin auch Reitpädagogin und weiß daher auch wie schön das Aufwachsen mit Tieren für Kinder sein kann. 

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28. Dezember 2016 um 12:08

Ach mit 30 bist du doch nicht zu alt. Ab 35 wäre es kritischer

Ansonsten: Es ist nicht gesagt, dass du alles aufgeben und den Alltag alleinenstemmen musst. du bekommst das Baby ja nicht alleine, oder? Den Partner kann man durchaus auch mit einbeziehen,  der ist nicht nur für die Zeugung da Ich denke mit ein wenig Organisation kann man seinen Hobbys sicher auch mit Kind nachgehen. Man muss es eben auf sich zukommen lassen und vorher nicht zu viel planen.

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28. Dezember 2016 um 12:18

Hallo, danke für deine Nachricht
Wir haben auch schon darüber geredet, mein Partner (etwas jünger als ich) wünscht sich sehr ein Kind, irgendwann. Er ist sich auch bewusst darüber dass alle Tiere bleiben einfach weil er weiß,  dass es mir zum Glücklichsein viel bedeutet. Und ich habe auch schon gesagt, falls es soweit wäre dass ich mir nach ein paar Wochen auch 1-2 mal die Woche "babyfrei" nehmen will um mit dem Pferd alleine was zu machen. Ansonsten würde ich das Kind immer mit zum Stall nehmen (Tragetuch zb). Ich denke, organisatorisch wäre das auch machbar, zumindest am WE wenn mein Partner Zuhause ist.

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28. Dezember 2016 um 14:18
In Antwort auf juniblume89

Hallo, danke für deine Nachricht
Wir haben auch schon darüber geredet, mein Partner (etwas jünger als ich) wünscht sich sehr ein Kind, irgendwann. Er ist sich auch bewusst darüber dass alle Tiere bleiben einfach weil er weiß,  dass es mir zum Glücklichsein viel bedeutet. Und ich habe auch schon gesagt, falls es soweit wäre dass ich mir nach ein paar Wochen auch 1-2 mal die Woche "babyfrei" nehmen will um mit dem Pferd alleine was zu machen. Ansonsten würde ich das Kind immer mit zum Stall nehmen (Tragetuch zb). Ich denke, organisatorisch wäre das auch machbar, zumindest am WE wenn mein Partner Zuhause ist.

Hallo
ganz Babyfrei wird vlt ein bisschen schwierig aber doch mal für ein paar Stunden Ich betreibe eine Landwirtschaft das sind ein paar mehr Tiere. Es ist anstrengend vor allem weil ich jeden morgen raus muss, hab aber auch festgestellt, das sich Kinder nach einem richten können. Man sagt ja schlafende Kinder soll man nicht wecken... bei mir ist es berufsbedingt leider nicht anderst möglich, meine Tochter scheint damit aber auch kein Problem zu haben. Mit ein bisschen Unterstützung der Familie ist es sicher möglich Kind und Tiere unter einen Hut zu bekommen, an deiner Stelle würde ich aber das Kind die ersten Wochen nicht mit in Stall nehmen. Und... die letzten und ersten Wochen solltest du besser nicht reiten!

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28. Dezember 2016 um 14:35
In Antwort auf tonja89

Hallo
ganz Babyfrei wird vlt ein bisschen schwierig aber doch mal für ein paar Stunden Ich betreibe eine Landwirtschaft das sind ein paar mehr Tiere. Es ist anstrengend vor allem weil ich jeden morgen raus muss, hab aber auch festgestellt, das sich Kinder nach einem richten können. Man sagt ja schlafende Kinder soll man nicht wecken... bei mir ist es berufsbedingt leider nicht anderst möglich, meine Tochter scheint damit aber auch kein Problem zu haben. Mit ein bisschen Unterstützung der Familie ist es sicher möglich Kind und Tiere unter einen Hut zu bekommen, an deiner Stelle würde ich aber das Kind die ersten Wochen nicht mit in Stall nehmen. Und... die letzten und ersten Wochen solltest du besser nicht reiten!

Nein, ich würde das Reiten (bis auf Reitstunden auf dem Platz) komplett abgeben. Ich habe einen jüngeren Wallach, der zwar brav ist aber auch stur sein kann. Außer reiten würde ich sonst alles machen,  so lange ich kann. Ist ja auch ein Ausgleich. 
Er geht dann zumindest einmal wöchentlich in Beritt meiner Trainerin um nicht seine komplette Kondition zu verlieren. Nach der Geburt werde ich erst dann wieder reiten, wenn ich mich 100% fit fühle. Aber Besuche beim Pferd müssen trotzdem sein, da es mich sonst sehr deprimiert. (War einmal drei Monate wg Unfall krank, ohne Besuche beim Pferd wäre ich noch deprimierter gewesen)
 

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29. Dezember 2016 um 10:46

Eine Freundin von mir ist auch leidenschaftliche Reiterin, hat soweit ich weiß eine Stute und kümmert sich immer wieder auch um andere Tiere. Sie hat jetzt ihr zweites Kind bekommen und ihr Lieblingstier jeweils für ein Jahr woanders untergebracht, damit mit ihr geritten wird etc. Jetzt ist die Kleine nicht mal ein Monat alt und sie hat das Pferd wieder zurück - sie hat ihren Schatz sehr vermisst aber das Ende der Auszeit war ja absehbar und soweit funktioniert alles super ich denke das dürfte kein Problem sein, wies mit der Arbeit daneben aussieht weiß ich nicht (sie hat eine Ausbildung nachgemacht, viel Lernen und Prüfungen aber sie war ansonsten halt daheim)

LG

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29. Dezember 2016 um 10:52
In Antwort auf juniblume89

Hallo, danke für deine Nachricht
Wir haben auch schon darüber geredet, mein Partner (etwas jünger als ich) wünscht sich sehr ein Kind, irgendwann. Er ist sich auch bewusst darüber dass alle Tiere bleiben einfach weil er weiß,  dass es mir zum Glücklichsein viel bedeutet. Und ich habe auch schon gesagt, falls es soweit wäre dass ich mir nach ein paar Wochen auch 1-2 mal die Woche "babyfrei" nehmen will um mit dem Pferd alleine was zu machen. Ansonsten würde ich das Kind immer mit zum Stall nehmen (Tragetuch zb). Ich denke, organisatorisch wäre das auch machbar, zumindest am WE wenn mein Partner Zuhause ist.

Klingt doch super - machs.
Ein wenig babyfrei braucht man auch - dem Baby ist mit einer glücklichen Mami auch sehr geholfen!

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29. Dezember 2016 um 11:58
In Antwort auf anominia

Eine Freundin von mir ist auch leidenschaftliche Reiterin, hat soweit ich weiß eine Stute und kümmert sich immer wieder auch um andere Tiere. Sie hat jetzt ihr zweites Kind bekommen und ihr Lieblingstier jeweils für ein Jahr woanders untergebracht, damit mit ihr geritten wird etc. Jetzt ist die Kleine nicht mal ein Monat alt und sie hat das Pferd wieder zurück - sie hat ihren Schatz sehr vermisst aber das Ende der Auszeit war ja absehbar und soweit funktioniert alles super ich denke das dürfte kein Problem sein, wies mit der Arbeit daneben aussieht weiß ich nicht (sie hat eine Ausbildung nachgemacht, viel Lernen und Prüfungen aber sie war ansonsten halt daheim)

LG

Mein Pony steht so oder so in Vollpension, was mir schon deutlich Arbeit ab nimmt. Mein Partner möchte bis dahin auch so sicher reiten lernen, dass er ihn mal bewegen kann zwischendurch. Das wäre schon eine gute Hilfe. Ich habe einen festen Job und muss aber nach  spätestens  1 1/2 Jahren wieder arbeiten. Das Leben finanziert sich ja nicht selbst. Aber auch erst mal Teilzeit damit sich das Baby an Kita und ich mich wieder langsam an die Arbeit gewöhnen kann.

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29. Dezember 2016 um 12:02
In Antwort auf lioness3579

Klingt doch super - machs.
Ein wenig babyfrei braucht man auch - dem Baby ist mit einer glücklichen Mami auch sehr geholfen!

Danke für deine lieben und aufbauenden Worte
Ja, es geht ja auch nicht darum das Baby "ab zu schieben", sondern einfach auch dem Pferd mal 100%ige Aufmerksamkeit geben zu können. Das ist nämlich entgegen vieler Meinungen sehr wichtig (gerade bei jüngeren Pferden).
Mittlerweile denke ich, es ist alles eine Frage der Organisation. Vielleicht werde ich es einfach wagen

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29. Dezember 2016 um 14:45
In Antwort auf juniblume89

Danke für deine lieben und aufbauenden Worte
Ja, es geht ja auch nicht darum das Baby "ab zu schieben", sondern einfach auch dem Pferd mal 100%ige Aufmerksamkeit geben zu können. Das ist nämlich entgegen vieler Meinungen sehr wichtig (gerade bei jüngeren Pferden).
Mittlerweile denke ich, es ist alles eine Frage der Organisation. Vielleicht werde ich es einfach wagen

Trau dich - in ein paar Jahren hast du vielleicht eine*n kleine*n begeisterte Helfer*in

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29. Dezember 2016 um 15:29
In Antwort auf juniblume89

Guten Tag,
Mein Anliegen beschäftigt sich mit dem Thema Kinderwunsch. Ich bin Ende 20, stehe fest im Berufsleben und habe eine liebevolle Partnerschaft. Bis jetzt habe ich einen möglichen Kinderwunsch immer abgetan, da ich selbst mit Kindern arbeite und mir das auch völlig ausreichte. Zudem habe ich seit der Kindheit eine Leidenschaft für Tiere und der Natur, habe zwei Katzen und bin Pferde Besitzerin.  Da ich aus beruflichen Gründen mit den Risiken einer SS ab 30 vertraut bin und ich mir immer gesagt habe wenn es bis 30 nichts wird ist es so, denke ich nun schon darüber nach ob Kind ja oder nein. Ich zweifele, jedoch habe auch ich Ängste, dass ich es irgendwann sicher will und dann schon zu alt wäre.
Ich zweifele deswegen, weil ich nicht weiß ob ich den Alltag mit Kind, Pferd, ArbeIT usw bewältigt bekommen würde. Ein Kind erfordert Aufmerksamkeit und der Alltag wird umgeplant, das weiß ich. Aber meine persönlichen Bedürfnisse und Leidenschaft dafür aufgeben kommt nicht in Frage. 
Gibt es hier Frauen, die ebenfalls Reiterinnen sind, mit eigenen Pferd. Wie habt ihr euch mir Kind und Pferd eingefunden? Ich bin auch Reitpädagogin und weiß daher auch wie schön das Aufwachsen mit Tieren für Kinder sein kann. 

Liebe juniblume,
ich kann dich sehr gut verstehen. 
Ich bin auch Reittherapeutin, allerdings mittlerweile Vollzeit zu Hause. Wir haben einen Reitbetrieb hier und einen Pensionsstall mit 25 Pferden. Mein großer Sohn ist mittlerweile 7 und ich bin nun mit 30 wieder schwanger in der 12ten Woche.
als ich meinen Soh bekam lebte ich noch nicht hier. Mein Pferd stand bei meinen Eltern und ich muss dir ehrlich sagen, ich bin nicht mehr geritten danach. Das mit Kind zum Pferd nehmen klingt idyllisch, ist es aber nicht. Ich hatte meist gerade das Pferd fertig, da schrie mein Sohn wieder im Kiwa. Oder danach als das krabbeln und laufen anfing hatte ich garkeine Ruhe mehr beim Pferd zu sein. Ich musste aber immer verpflegen, das hat mich sehr betrübt. Irgendwann hab ich das Pferd in Rente geschickt und mit anderen auf die Weide gestellt.
dann bin ich wieder durch gestartet als mein Mann und ich uns getrennt hatten, erst da hatte ich mal öfter Kindfrei, da ich auch beruflich Vollzeit arbeitetete. Der Anfang war die Hölle, meine Kondition, Muskeln, alles weg😔.
ich hab mich aber sehr sehr diszipliniert durch geboxt, bin sogar wieder Turniere geritten, habe meinen Trainerschein und die Fortbildung gemacht (da lebte ich dann aber schon hier).
mein Sohn hilft mir oft, obwohl er selbst keine Lust hat zu reiten, oder er spielt alleine, jetzt ist alles chillig!
und nun fang ich das ganze wieder von vorne an😄, aber mit Erfahrungswerten. Und ich muss jetzt, da ich es beruflich brauche. Daher reite ich auch noch weiter bis es wirklich garnicht mehr geht. Nur nicht mehr die jungen zum anreiten. Meine schulpferde reite ich Korrektur, meinen Wallach reite ich noch ganz selbst. so lange ich mir das zutraue mache ich das auch weiter.
danach ist mein Partner da, meine Schwiemu hier und auch mein Sohn die mich dann eben unterstützen müssen. Zur Not eben noch ein Babysitter. Aber ich habe auch ganz andere Vorraussetzungen jetzt, ne Halle hier usw. 
Wäre mein Pferd wie deins in Vollpension würde ich mir früh nen Babysitter organisieren und das von Anfang an!
nie wieder würde ich alles aufgeben und auf alles verzichten, damit ging es mir sehr schlecht und ich kann dich da voll verstehen. Und man muss auch nicht alles aufgeben, man muss nur organisieren, mehr als je zu vor, aber das sollte man auch!
aufs Leben gesehen ist es aber eine kurze Zeit, umso älter das Kind,umso mehr Freiräume kommen zurück. 
Also, es geht, du musst es nur gut planen. Und ja, mit Baby bekommt dein Pferd nicht die Aufmerksamkeit die euch alle zufrieden stimmt, daher überlege dir wie du kindfrei bekommst von Anfang an ein paar Stündchen die Woche. und bedenke: reiten kannst du noch mit 40 aufwärts sehr lange, Kinder bekommen nicht

liebe Grüße!

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12. Juni 2017 um 21:31
In Antwort auf xxsunxxshinexxmomxx

Liebe juniblume,
ich kann dich sehr gut verstehen. 
Ich bin auch Reittherapeutin, allerdings mittlerweile Vollzeit zu Hause. Wir haben einen Reitbetrieb hier und einen Pensionsstall mit 25 Pferden. Mein großer Sohn ist mittlerweile 7 und ich bin nun mit 30 wieder schwanger in der 12ten Woche.
als ich meinen Soh bekam lebte ich noch nicht hier. Mein Pferd stand bei meinen Eltern und ich muss dir ehrlich sagen, ich bin nicht mehr geritten danach. Das mit Kind zum Pferd nehmen klingt idyllisch, ist es aber nicht. Ich hatte meist gerade das Pferd fertig, da schrie mein Sohn wieder im Kiwa. Oder danach als das krabbeln und laufen anfing hatte ich garkeine Ruhe mehr beim Pferd zu sein. Ich musste aber immer verpflegen, das hat mich sehr betrübt. Irgendwann hab ich das Pferd in Rente geschickt und mit anderen auf die Weide gestellt.
dann bin ich wieder durch gestartet als mein Mann und ich uns getrennt hatten, erst da hatte ich mal öfter Kindfrei, da ich auch beruflich Vollzeit arbeitetete. Der Anfang war die Hölle, meine Kondition, Muskeln, alles weg😔.
ich hab mich aber sehr sehr diszipliniert durch geboxt, bin sogar wieder Turniere geritten, habe meinen Trainerschein und die Fortbildung gemacht (da lebte ich dann aber schon hier).
mein Sohn hilft mir oft, obwohl er selbst keine Lust hat zu reiten, oder er spielt alleine, jetzt ist alles chillig!
und nun fang ich das ganze wieder von vorne an😄, aber mit Erfahrungswerten. Und ich muss jetzt, da ich es beruflich brauche. Daher reite ich auch noch weiter bis es wirklich garnicht mehr geht. Nur nicht mehr die jungen zum anreiten. Meine schulpferde reite ich Korrektur, meinen Wallach reite ich noch ganz selbst. so lange ich mir das zutraue mache ich das auch weiter.
danach ist mein Partner da, meine Schwiemu hier und auch mein Sohn die mich dann eben unterstützen müssen. Zur Not eben noch ein Babysitter. Aber ich habe auch ganz andere Vorraussetzungen jetzt, ne Halle hier usw. 
Wäre mein Pferd wie deins in Vollpension würde ich mir früh nen Babysitter organisieren und das von Anfang an!
nie wieder würde ich alles aufgeben und auf alles verzichten, damit ging es mir sehr schlecht und ich kann dich da voll verstehen. Und man muss auch nicht alles aufgeben, man muss nur organisieren, mehr als je zu vor, aber das sollte man auch!
aufs Leben gesehen ist es aber eine kurze Zeit, umso älter das Kind,umso mehr Freiräume kommen zurück. 
Also, es geht, du musst es nur gut planen. Und ja, mit Baby bekommt dein Pferd nicht die Aufmerksamkeit die euch alle zufrieden stimmt, daher überlege dir wie du kindfrei bekommst von Anfang an ein paar Stündchen die Woche. und bedenke: reiten kannst du noch mit 40 aufwärts sehr lange, Kinder bekommen nicht

liebe Grüße!

Hallo, 
vielen Dank für deine liebe Nachricht, sie hat mich sehr aufgemuntert.
ZUrzeit bin ich mit meinem Wallach im aktiven Horsemanship Training, da er sich schwer von anderen trennt und sehr auffällig reagiert. Es wird immer besser und bis diese Problematik nicht beseitigt ist, wird auch keine SS geplant. Ich habe bereits zu meinem Partner gesagt dass ich von Anfang an kinderfreundlich Tage beim Pferd einfordern,  um auch effektiv mit ihm arbeiten zu können. Das ist mir wichtig. Ich hoffe dass es hilft solche Dinge von Anfang an zu planen, um alles unter einen Hut zu bekommen.

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