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Kein Fruchtwasser seit der 14. SSW - Chancen?

17. Dezember 2004 um 14:51

Ich habe ursprünglich Zwillinge erwartet. Nach drei problemlosen Monaten wurde in der 14. SSW festgestellt, dass ich das Fruchtwasser verloren habe. In der 15. SSW ist der eine Zwilling gestorben. Nun bin ich in der 21. SSW und das andere Kind entwickelt sich immer noch normal. Wegen des fehlenden Fruchtwasser besteht aber praktisch keine Hoffnung (keine Entwicklung der Lungen, Verformungen des Körpers). Kennt jemand einen Fall, der trotzdem noch gut herausgekommen ist? Ich bin für jede Rückmeldung dankbar.

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17. Dezember 2004 um 15:31

Hallo
Hallo meieroberli,

ich kann dir leider kein Erfahrungsbericht geben, meine Frage an dich ist jedoch wie kann sich der zweite Zwilling ohne Probleme normal Entwickeln, wenn das Fruchtwasser fehlt? Ist das etwa die Diagnose von deinem behandelden Arzt? Eine äußerst komische Aussage von ihm, wenn er das so gesagt haben sollte. Gehe doch mal zu einem anderen Arzt und erkundige dich doch ob und wie usw ....!

Trotzdem tut es mir sehr Leid für dich und dein bereits verlohrenes Baby.

Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe du hast jemanden der dir zur Seite steht.

Liebe Grüße Maria.

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18. Dezember 2004 um 19:41
In Antwort auf ostara_12691258

Hallo
Hallo meieroberli,

ich kann dir leider kein Erfahrungsbericht geben, meine Frage an dich ist jedoch wie kann sich der zweite Zwilling ohne Probleme normal Entwickeln, wenn das Fruchtwasser fehlt? Ist das etwa die Diagnose von deinem behandelden Arzt? Eine äußerst komische Aussage von ihm, wenn er das so gesagt haben sollte. Gehe doch mal zu einem anderen Arzt und erkundige dich doch ob und wie usw ....!

Trotzdem tut es mir sehr Leid für dich und dein bereits verlohrenes Baby.

Ich wünsche dir viel Kraft und hoffe du hast jemanden der dir zur Seite steht.

Liebe Grüße Maria.

Re: Hallo
Hallo Maria

Da die Entwicklung des Babys ja von der Versorgung über die Nabelschnur abhängt, hat sich das Kind vom Wachstum her normal weiter entwickelt. Allerdings kann es seine Bewegungsfähigkeit und die Lungen ohne Fruchtwasser nicht trainieren.

Schöne Grüsse & herzlichen Dank für deine Zeilen
Karin

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19. April 2005 um 15:12

"Kein Fruchtwasser seit der 14. SSW - Chancen?"
HALLO! ICH WOLLTE MAL FRAGEN WIE ES BEI DIR AUSGEGANGEN IST? ICH HATTE AM 13,04,05 EINE FEHLGEBURT. ICH HATTE AB DER 17 SSW NUR NOCH WENIG FRUCHTWASSER. ES WURDE EINE AUFFÜLLUNG DURCHGEFÜHRT. WORAUF HIN DANN DIE BLASE RICHTIG GEBLATZ IST.

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19. April 2005 um 21:06

Alles Gute
Hallo Meieroberli

kenne mich leider nicht damit aus.
Aber ich wollte Dir alles Gute und deinem Kind wünschen.Ich drücke dir ganz fest die Daumen,das dein Baby es schafft,und natürlich auch,das es Gesund ist!!!

LG Sandra

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10. Dezember 2006 um 21:10

Es gibt immer eine chance!!!!!!
Und zwar möchte ich hier eine geschichte erzählen!!!


Die geschichte meiner kleinen schwester!!!
Meinen mutter wurde 6monate-vor mir selbst!!-schwanger!!

Bist zur 14woche entwickelte sich meie kleinen schwester ganz normal!!!
Ab 16 ssw wuchs sie nicht mehr und auch das fruchtwasser verschwand!

Da meine mutter das auch bei 3 ihrer früheren schwangerschaften erlebt hat(-und es immer schlecht ausging!!-)
war sie natürlich fürchterlich verzweifelt!
So wie wir alle!!
Aber es ging weiter bergab!!

Unsere kleinen maus wuchs beinahe gar nicht mehr und es wurde, eben aufgrund der vorgeschichte meiner mutter,
von beinahe keiner überlebens-chance meiner ungeborenen schwester ausgegangen!!!

Meinen mutter pendelte in dieser zeit wöchentlich zwischen ihrem fraunarzt und frauenklinik hin und her, aber man war sich einig!

Dieses kind würde aufgrung seiner unterversorgung und ihrer bereits entschandenen Schäden, entweder schwerst geschädigt sein und auf keinem fall lebensfähig auf die welt kommen!!!
Wenn sie nicht sowieso eine totgeburt werden würde!!

man sollte einfach abwarten, das kind würde schon im mutTerleib versterben!!!

und das tat meinen mutter auch!

Aufgrund ihrer vorherigen schwangerschafte, wusste sie ja das man in einer solchen situation kaum was machen kann!!!

Die unterversorgung durch die plazenta war so gravierend und auch das fehlende fruchtwasser, ohne das sich lebensnotwendige reflexe nicht entwickeln können, würde auch durch ein auffüllen nicht besser werden!!

Diese unvorstellbare situation zog sich weiter, bis zur 36ssw-
wöchentlich die diagnose mhm, die kleinen lebt immer noch-
durch das leben meiner mami!!

Die psychische belastung kann sich niemand vorstellen,
der nicht selbst in dieser situation war!!

Die geburt wurde in der 36sw eingeleitet-in einer frauenklinik, in einer mehreren kilometer entfernten stadt!!
*ohne überwachung, sprich ohne ctg,
ohne arzt
*ohne vorbeireitung für das neugeborene!
Im normalfall, wenn man das so sagen kann, würde bei jeder entbindung -mit problematischen vorgeschichte oder bei einer frühgeburt ein ganzes team von neonatologen also neugeborenen-intensiv medizinern bereitstehen- im gegebenen Fall auch ein notarzt-wagen bereitstehen, um die schnellstmögliche überstellung des kleinen patienten in eine fachgerechte kindereklink und somit die bestmögliche medizinische betreuung zu gewährleisten!!!

Vielleicht sollte ich sagen, das wir von einer renomierten frauenklinik sprechen!!

Der primar hatte sogar noch -->keine reanimation und kein transver in die kinderklink aufgeschrieben!

es wurde von sterbebegleitung gesprochen!!


Man ging eben davon aus, das die kleine bei der geburt versterben würde!

Es war keine leichte geburt!
Von der riesigen psychischen belastung mal abgesehen, auch körperlich nicht,

Die kleine war eine steißlage und auch das fehlende fruchwasser machte es schwer!!


Und trotzdem ging es schnell!

Keine 3stunden nach der einleitung war sie da!!!

Unsere anna-maria!!
Zwar schrecklich klein- winzige 700gramm und 31cm aber sie lebte!!

Man wartete kurz und der kleinen ging es immmer besser!

Sie wurde nach 10minuten immer rosiger und machte sogar ihre augen auf!!

Alle-einschließlich meiner eltern-waren fassungslos!!

Die kleine maus lebte-allen prognosen zum trotz- und wie!!!

Erst nach einiger zeit, als es der kleinen immer noch gut ging, wurde die kinderklinik verständigt und ein sofort status der kleinen gemacht!!!
Mit den unglaublichen werten 9/9/10!!!

ab sofort ging es bergauf mit unsere kleinen!!

Sie musste auch NICHT beatmet werden!!!

anfangs wurde sie durch eine sonde ernährt-MIT 1mL muttermilch!!!!

natürlich hielten angst und sorgen weiterhin an!

Durch die unterversorgung könnten sich im gehirn züsten gebildet haben, wie würde sie die nahrung vertragen, wie stand es um die reflexe die sich ja nicht ausbilden konnten!!

Aber unsere maus überaschte uns wieder!!


Sie war kerngesund!!!!


Und, sie wuchs und wurde schon nach 3wochen von in unsere stadt und unsere städtisches krankenhaus verlegt!!


Dort kam sie schnell ins wärme-bettchen( also raus aus de inkubator!)
und nach weiteren 4wochen wurde sie entlassen!!!
Mit einem entlassungsgewicht von 1550gramm!!!

Und seit dem stellt sie gemeinsam mit meinem söhnchen julian-der 6monate nach ihr-gottseidank problemlos- auf die welt kam, unser leben auf den kopf!!!


Heute ist sie fast 21monate alt, hat sich völlig problemlos und altersgemäß entwickelt, ohne schäden!!!


Sie ist nur ein bisschen kleiner, jetzt knapp 7700gramm und 76cm, ansonsten aber ein kluges, völlig gesundes und lebensfrohes kind!!!


Unsere kleine maus wollte einfach auf die welt kommen!

Sie ist ein absolutes wunder, unser wunder!!

Also, es gibt immer eine chance!!


Und oft irren sich auch ärzte und spezialisten, weil es eben wirklich jemanden gibt, der über alle hinweg entscheidet!!!!!

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23. Juni 2011 um 11:15
In Antwort auf marta_12844813

Es gibt immer eine chance!!!!!!
Und zwar möchte ich hier eine geschichte erzählen!!!


Die geschichte meiner kleinen schwester!!!
Meinen mutter wurde 6monate-vor mir selbst!!-schwanger!!

Bist zur 14woche entwickelte sich meie kleinen schwester ganz normal!!!
Ab 16 ssw wuchs sie nicht mehr und auch das fruchtwasser verschwand!

Da meine mutter das auch bei 3 ihrer früheren schwangerschaften erlebt hat(-und es immer schlecht ausging!!-)
war sie natürlich fürchterlich verzweifelt!
So wie wir alle!!
Aber es ging weiter bergab!!

Unsere kleinen maus wuchs beinahe gar nicht mehr und es wurde, eben aufgrund der vorgeschichte meiner mutter,
von beinahe keiner überlebens-chance meiner ungeborenen schwester ausgegangen!!!

Meinen mutter pendelte in dieser zeit wöchentlich zwischen ihrem fraunarzt und frauenklinik hin und her, aber man war sich einig!

Dieses kind würde aufgrung seiner unterversorgung und ihrer bereits entschandenen Schäden, entweder schwerst geschädigt sein und auf keinem fall lebensfähig auf die welt kommen!!!
Wenn sie nicht sowieso eine totgeburt werden würde!!

man sollte einfach abwarten, das kind würde schon im mutTerleib versterben!!!

und das tat meinen mutter auch!

Aufgrund ihrer vorherigen schwangerschafte, wusste sie ja das man in einer solchen situation kaum was machen kann!!!

Die unterversorgung durch die plazenta war so gravierend und auch das fehlende fruchtwasser, ohne das sich lebensnotwendige reflexe nicht entwickeln können, würde auch durch ein auffüllen nicht besser werden!!

Diese unvorstellbare situation zog sich weiter, bis zur 36ssw-
wöchentlich die diagnose mhm, die kleinen lebt immer noch-
durch das leben meiner mami!!

Die psychische belastung kann sich niemand vorstellen,
der nicht selbst in dieser situation war!!

Die geburt wurde in der 36sw eingeleitet-in einer frauenklinik, in einer mehreren kilometer entfernten stadt!!
*ohne überwachung, sprich ohne ctg,
ohne arzt
*ohne vorbeireitung für das neugeborene!
Im normalfall, wenn man das so sagen kann, würde bei jeder entbindung -mit problematischen vorgeschichte oder bei einer frühgeburt ein ganzes team von neonatologen also neugeborenen-intensiv medizinern bereitstehen- im gegebenen Fall auch ein notarzt-wagen bereitstehen, um die schnellstmögliche überstellung des kleinen patienten in eine fachgerechte kindereklink und somit die bestmögliche medizinische betreuung zu gewährleisten!!!

Vielleicht sollte ich sagen, das wir von einer renomierten frauenklinik sprechen!!

Der primar hatte sogar noch -->keine reanimation und kein transver in die kinderklink aufgeschrieben!

es wurde von sterbebegleitung gesprochen!!


Man ging eben davon aus, das die kleine bei der geburt versterben würde!

Es war keine leichte geburt!
Von der riesigen psychischen belastung mal abgesehen, auch körperlich nicht,

Die kleine war eine steißlage und auch das fehlende fruchwasser machte es schwer!!


Und trotzdem ging es schnell!

Keine 3stunden nach der einleitung war sie da!!!

Unsere anna-maria!!
Zwar schrecklich klein- winzige 700gramm und 31cm aber sie lebte!!

Man wartete kurz und der kleinen ging es immmer besser!

Sie wurde nach 10minuten immer rosiger und machte sogar ihre augen auf!!

Alle-einschließlich meiner eltern-waren fassungslos!!

Die kleine maus lebte-allen prognosen zum trotz- und wie!!!

Erst nach einiger zeit, als es der kleinen immer noch gut ging, wurde die kinderklinik verständigt und ein sofort status der kleinen gemacht!!!
Mit den unglaublichen werten 9/9/10!!!

ab sofort ging es bergauf mit unsere kleinen!!

Sie musste auch NICHT beatmet werden!!!

anfangs wurde sie durch eine sonde ernährt-MIT 1mL muttermilch!!!!

natürlich hielten angst und sorgen weiterhin an!

Durch die unterversorgung könnten sich im gehirn züsten gebildet haben, wie würde sie die nahrung vertragen, wie stand es um die reflexe die sich ja nicht ausbilden konnten!!

Aber unsere maus überaschte uns wieder!!


Sie war kerngesund!!!!


Und, sie wuchs und wurde schon nach 3wochen von in unsere stadt und unsere städtisches krankenhaus verlegt!!


Dort kam sie schnell ins wärme-bettchen( also raus aus de inkubator!)
und nach weiteren 4wochen wurde sie entlassen!!!
Mit einem entlassungsgewicht von 1550gramm!!!

Und seit dem stellt sie gemeinsam mit meinem söhnchen julian-der 6monate nach ihr-gottseidank problemlos- auf die welt kam, unser leben auf den kopf!!!


Heute ist sie fast 21monate alt, hat sich völlig problemlos und altersgemäß entwickelt, ohne schäden!!!


Sie ist nur ein bisschen kleiner, jetzt knapp 7700gramm und 76cm, ansonsten aber ein kluges, völlig gesundes und lebensfrohes kind!!!


Unsere kleine maus wollte einfach auf die welt kommen!

Sie ist ein absolutes wunder, unser wunder!!

Also, es gibt immer eine chance!!


Und oft irren sich auch ärzte und spezialisten, weil es eben wirklich jemanden gibt, der über alle hinweg entscheidet!!!!!

5 Jahre später - ähnliche Situation
Hallo, wie geht es dem Kind heute? Habe von einer ähnlichen Situation erfahren. Würde mich echt interessieren?

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15. September 2015 um 9:37
In Antwort auf marta_12844813

Es gibt immer eine chance!!!!!!
Und zwar möchte ich hier eine geschichte erzählen!!!


Die geschichte meiner kleinen schwester!!!
Meinen mutter wurde 6monate-vor mir selbst!!-schwanger!!

Bist zur 14woche entwickelte sich meie kleinen schwester ganz normal!!!
Ab 16 ssw wuchs sie nicht mehr und auch das fruchtwasser verschwand!

Da meine mutter das auch bei 3 ihrer früheren schwangerschaften erlebt hat(-und es immer schlecht ausging!!-)
war sie natürlich fürchterlich verzweifelt!
So wie wir alle!!
Aber es ging weiter bergab!!

Unsere kleinen maus wuchs beinahe gar nicht mehr und es wurde, eben aufgrund der vorgeschichte meiner mutter,
von beinahe keiner überlebens-chance meiner ungeborenen schwester ausgegangen!!!

Meinen mutter pendelte in dieser zeit wöchentlich zwischen ihrem fraunarzt und frauenklinik hin und her, aber man war sich einig!

Dieses kind würde aufgrung seiner unterversorgung und ihrer bereits entschandenen Schäden, entweder schwerst geschädigt sein und auf keinem fall lebensfähig auf die welt kommen!!!
Wenn sie nicht sowieso eine totgeburt werden würde!!

man sollte einfach abwarten, das kind würde schon im mutTerleib versterben!!!

und das tat meinen mutter auch!

Aufgrund ihrer vorherigen schwangerschafte, wusste sie ja das man in einer solchen situation kaum was machen kann!!!

Die unterversorgung durch die plazenta war so gravierend und auch das fehlende fruchtwasser, ohne das sich lebensnotwendige reflexe nicht entwickeln können, würde auch durch ein auffüllen nicht besser werden!!

Diese unvorstellbare situation zog sich weiter, bis zur 36ssw-
wöchentlich die diagnose mhm, die kleinen lebt immer noch-
durch das leben meiner mami!!

Die psychische belastung kann sich niemand vorstellen,
der nicht selbst in dieser situation war!!

Die geburt wurde in der 36sw eingeleitet-in einer frauenklinik, in einer mehreren kilometer entfernten stadt!!
*ohne überwachung, sprich ohne ctg,
ohne arzt
*ohne vorbeireitung für das neugeborene!
Im normalfall, wenn man das so sagen kann, würde bei jeder entbindung -mit problematischen vorgeschichte oder bei einer frühgeburt ein ganzes team von neonatologen also neugeborenen-intensiv medizinern bereitstehen- im gegebenen Fall auch ein notarzt-wagen bereitstehen, um die schnellstmögliche überstellung des kleinen patienten in eine fachgerechte kindereklink und somit die bestmögliche medizinische betreuung zu gewährleisten!!!

Vielleicht sollte ich sagen, das wir von einer renomierten frauenklinik sprechen!!

Der primar hatte sogar noch -->keine reanimation und kein transver in die kinderklink aufgeschrieben!

es wurde von sterbebegleitung gesprochen!!


Man ging eben davon aus, das die kleine bei der geburt versterben würde!

Es war keine leichte geburt!
Von der riesigen psychischen belastung mal abgesehen, auch körperlich nicht,

Die kleine war eine steißlage und auch das fehlende fruchwasser machte es schwer!!


Und trotzdem ging es schnell!

Keine 3stunden nach der einleitung war sie da!!!

Unsere anna-maria!!
Zwar schrecklich klein- winzige 700gramm und 31cm aber sie lebte!!

Man wartete kurz und der kleinen ging es immmer besser!

Sie wurde nach 10minuten immer rosiger und machte sogar ihre augen auf!!

Alle-einschließlich meiner eltern-waren fassungslos!!

Die kleine maus lebte-allen prognosen zum trotz- und wie!!!

Erst nach einiger zeit, als es der kleinen immer noch gut ging, wurde die kinderklinik verständigt und ein sofort status der kleinen gemacht!!!
Mit den unglaublichen werten 9/9/10!!!

ab sofort ging es bergauf mit unsere kleinen!!

Sie musste auch NICHT beatmet werden!!!

anfangs wurde sie durch eine sonde ernährt-MIT 1mL muttermilch!!!!

natürlich hielten angst und sorgen weiterhin an!

Durch die unterversorgung könnten sich im gehirn züsten gebildet haben, wie würde sie die nahrung vertragen, wie stand es um die reflexe die sich ja nicht ausbilden konnten!!

Aber unsere maus überaschte uns wieder!!


Sie war kerngesund!!!!


Und, sie wuchs und wurde schon nach 3wochen von in unsere stadt und unsere städtisches krankenhaus verlegt!!


Dort kam sie schnell ins wärme-bettchen( also raus aus de inkubator!)
und nach weiteren 4wochen wurde sie entlassen!!!
Mit einem entlassungsgewicht von 1550gramm!!!

Und seit dem stellt sie gemeinsam mit meinem söhnchen julian-der 6monate nach ihr-gottseidank problemlos- auf die welt kam, unser leben auf den kopf!!!


Heute ist sie fast 21monate alt, hat sich völlig problemlos und altersgemäß entwickelt, ohne schäden!!!


Sie ist nur ein bisschen kleiner, jetzt knapp 7700gramm und 76cm, ansonsten aber ein kluges, völlig gesundes und lebensfrohes kind!!!


Unsere kleine maus wollte einfach auf die welt kommen!

Sie ist ein absolutes wunder, unser wunder!!

Also, es gibt immer eine chance!!


Und oft irren sich auch ärzte und spezialisten, weil es eben wirklich jemanden gibt, der über alle hinweg entscheidet!!!!!

14Ssw und kein fruchtwasser für einen zwilling
Hallo liebe Alexandra,
Ich bin in der 14ssw mit zwillingen schwanger und gestern wurde bei mir fest gestellt das der eine Zwilling kein fruchtwasser mehr hat und nicht mehr überlebendsfähig wäre da er auch zusammen gerollt ist. Wie sah es bei bei deiner Mama aus wie lag die kleine? Mein baby hat auch leider kaum Platz im Gegensatz zu seinem geschwisterchen.
Ich bin sehr deprimiert und kann und will mich nicht damit abfinden das dass eine baby es wohl nicht schaffen wird

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15. September 2015 um 6:22
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