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Kaiserschnitt - Suche Erfahrungsberichte!!

17. Februar 2007 um 18:37

Hallo Ihr Lieben,

am 8.3. bekomme ich einen geplanten Kaiserschnitt und habe schon etwas Angst davor! Versuche jeden Tag mich psychisch zu entspannen, autogenes Training, etc... Aber der Termin rückt ja immer näher heran!

Hatte auch schon die Sectio-Aufklärung und weiß über alles Bescheid.

Nun meine Frage:

Wie schnell seid ihr nach einem KS wieder auf die Beine gekommen?
Was für Schmerzen hattet ihr nach dem KS?
Gab es auch Kreislaufprobleme?
Und wie ist es mit den NACHWEHEN auszuhalten? Soll ja beim Stillen recht schmerzhaft sein?!

Vielen Dank schon im Voraus für zahlreiche Antworten und liebe Grüße,

Dielaila!

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17. Februar 2007 um 22:49

Nur keine Panik...
Hallo ,

ich habe 2001 meine Tochter per Kaiserschnitt bekommen . War gemusst durch eine Krankheit . Hatte auch total die Angst .
Aber der Willen spielt eine große Rolle .Ich bin am nächsten Tag wieder hoch , klar hat man Schmerzen , aber die Freude mit dem Baby lässt vieles erleichtern . Glaub mir , nur nicht reinsteigern . Die Nachwehen sind bei jedem verschieden . Ich hatte sie nicht so doll . Die waren eher bei der Geburt meines Sohnes schlimm ( Normalgeburt).
Die Narbe brauch Ihre Zeit zum heilen , aber man ist so abgelenkt , daß dieses schnell vergeht . Genieß die Zeit im KH u. lass Dir da noch Tipps geben .
Kreislauf ?
Wünsche Dir alles Gute u. viel Freude .
Immer positiv denken , schließlich hast Du bald etwas ganz Besonderes

Lieben Gruß
Anika

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18. Februar 2007 um 16:35
In Antwort auf sylwia_11847484

Nur keine Panik...
Hallo ,

ich habe 2001 meine Tochter per Kaiserschnitt bekommen . War gemusst durch eine Krankheit . Hatte auch total die Angst .
Aber der Willen spielt eine große Rolle .Ich bin am nächsten Tag wieder hoch , klar hat man Schmerzen , aber die Freude mit dem Baby lässt vieles erleichtern . Glaub mir , nur nicht reinsteigern . Die Nachwehen sind bei jedem verschieden . Ich hatte sie nicht so doll . Die waren eher bei der Geburt meines Sohnes schlimm ( Normalgeburt).
Die Narbe brauch Ihre Zeit zum heilen , aber man ist so abgelenkt , daß dieses schnell vergeht . Genieß die Zeit im KH u. lass Dir da noch Tipps geben .
Kreislauf ?
Wünsche Dir alles Gute u. viel Freude .
Immer positiv denken , schließlich hast Du bald etwas ganz Besonderes

Lieben Gruß
Anika

Danke!
Vielen lieben Dank für Eure Antworten!
Würde mich über weitere Erfahrungsberichte sehr freuen!
Dielaila!

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18. Februar 2007 um 16:51

Huhu
hatte auch einen KS am 29.06.05 bin morgens in den OP gekommen um 7.56h war unsere Tochter da,hatte leider eine Vollnarkose.Bin ca gegen 9h wieder aufgewacht um 10h war ich wieder auf der Station gegen 15h bin ich das erstemal wieder aufgestanden(Klo rief)Hatte keine Probleme mit dem Kreislauf.Das einzige unangenehme war das die Narbe am Tag der Geburt und dem darauffolgenden Tag echt verdammt brannte wenn ich zu lange auf den Beinen war(was man ja nu auch eigentlich net wirklich soll )Ja und zwei Tage nach der OP bin ich einaml durch den Stadtpark und ums KH gegangenmir gings also richtig gut.Beschwerden hatte ich so keine,nur das man net lachen oder husten konnteBin nach 4Tagen wieder nach hause.
Ich denke aber jeder hat ein anderes Schmerzempfinden,brauchst aber echt keine Angst haben.Freu dich wenn du deine Maus dann endlich in den Armen halten darfst,glaube mir das überwiegt.

Alle liebe
Pia

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21. Februar 2007 um 14:43

Alles wird gut!
hallo! hatte am 27.11.2006 einen notfallkaiserschnitt, da nach 12 stunden wehen die herztöne meines sohnes plötzlich schwächer wurden. da ich vollnarkose hatte kann ich zum vorgang selbst nix sagen, aber das hinterher war bei mir so: das aufstehen war die ersten zwei wochen beschwerlich, aber machbar, also nicht unerträglich. im krankenhaus empfand ich die ersten zwei tage doof weil das aufstehen da noch nicht so gut ging und ich immer klingeln musste wenn ich meinen sohn niels aus seinem bettchen nehmen wollte. aber die zeit vergeht so schnell, denn nun sind schon 12 wochen rum! die schmerzen sind nur die ersten zwei wochen bei bewegung schlimm und natürlich direkt nach op aber da kriegst du schmerzmittel. nach vier wochen war ich schmerzfrei.kreislaufprobleme hatte ich nur wenn ich zu wenig getrunken hatte. nachwehen hatte ich so gut wie gar nicht, also nicht zu vergleichen mit den wehenschmerzen vor der geburt. ich hoffe bei dir verläuft hinterher auch alles so gut wie bei mir.
lg anne

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3. März 2007 um 17:14

Kaiserschnitt am 25.10.2006
Hallo liebe, ich bin am nachsten tag im krankenhaus aus dem bett gescheucht worden da ich die letzten drei monate im krankenhaus lag und mich endlich wieder mal bewegen sollte. Am Anfang war es schwer. Aber nach ein paar stunden bin ich doch gelaufen. Schmerzen hatte ich nach dem kaiserschnitt das waren die nachwehen. habe aber etwas dafür bekommen. ja mir war sehr oft nach dem kaiserschnitt schwindlig so die ersten zwei tage.

viel glück am 8.3.07

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3. März 2007 um 19:07

Nur Mut!
Hallo,

ich hatte vor 2 Jahren einen geplanten Kaiserschnitt und kurz darauf einen recht ausführlichen Geburtsbericht verfasst. Bei Interesse sende ich ihn Dir gern zu.

LG Carmen
www.die-ministrolche.de

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2. April 2007 um 8:44

Kaiserschnitt-Erfahrungsberichte von 162 Kaiserschnitt-Müttern
Hallo an alle,
wer sich wirklich umfassend über den Kaiserschnitt und seine Langzeitfolgen informieren will, dem empfehlen wir die Lektüre von "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht", einem umfassenden Ratgeber in Sachen Kaiserschnitt.

Infos erhaltet Ihr z.B. auch zum Thema Narbenentstörung und Rückbildung nach Kaiserschnitt.

Außerdem im Buch: Die unterschiedlichen Meinungen von 156 GeburtshelferInnen, der Bericht über ein Hebammengeburtshilfeprojekt an der Universitätsfrauenklinik Wien und vieles mehr.

Infos: www.kaiserschnittbuch.de
Erscheinungstermin: Voraussichtlich Ende 2. Quartal 2007

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19. Oktober 2009 um 19:40
In Antwort auf zera_12773177

Danke!
Vielen lieben Dank für Eure Antworten!
Würde mich über weitere Erfahrungsberichte sehr freuen!
Dielaila!

Horror Geschichte
war die geplante und sogar gewünschte Kaiserschnitt OP. Ich hatte wärend der OP schmerzen und konnte 4 tage danach nicht aufstehen. Bin freiwillig länger im KH geblieben weil ich nicht wusste wie ich zu hause klar kommen soll mit dem ganzen schmerz. Nachwehen hatte ich auch ganz dolle, trotz PDA . Weiß nicht ob ich extrem schmerzempfindlich bin aber ich hab durch KS sehr gelitten. Und leide bis jetzt- die narbe meldet sich bei schlechtem wetter und ist rot wie ne kirsche. Das sind schon 6 monate her...

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19. Oktober 2009 um 20:28

Lass dich nicht von den Schwestern ärgern!
Hallo,

ich habe im letzten Jahr einen Wunschsectio durchführen lassen, obwohl dazu medizinisch überhaupt keine Indikation vorlag. Musste auch etwas betteln, aber da ich totale Angst vor der Geburt hatte, hat man schließlich nachgegeben.

Es ist alles gut verlaufen, nur das sie bei mir schon fast aufgeben wollten, weil keiner die richtige Stelle für die Injektion im rücken bei mir finden konnte. Am Ende waren sie kurz davor, mir eine Vollnarkose zu verpassen, aber Gott sei dank kam ein anderer Arzt, der es dann geschafft hat (nach 20 Minuten!)

Übrigens war ein Riesenteam im OP und alle waren nett, nur die Hebamme hat doofe Bemerkungen gemacht, von wegen: Die Spritze tut nicht weh, aber der Kaiserschnitt, der tut weh, aber sie wollten das ja so. Fand ich ganz toll....

Während des Schnittes merkte ich allerdings das da etwas aus meinem Leib geholt wurde, das war ein komisches Gefühl, hat aber nicht wehgetan. Danach haben sie mir das Kind kurz gezeigt und mitgeteilt, dass es ein Junge ist, obwohl meine Gynäkologin uns auf ein Mädchen vorbereitet hatte. Nach dieser Überraschung haben sie die Narkose wohl so hochgestellt, dass ich mich an nichts mehr erinnern kann und erst viel später im Aufwachraum wieder zu mir kam. Ungeduldig wartete ich auf meinen Mann und meinen Sohn, aber sie wollten sie erst zu mit lassen, wenn die Narkose ganz nachgelassen hat. Kam mir ewig vor. Als ich dann endlich mein Kind in den Armen hielt, und mich an den Gedanken gewöhnte, dass es ein Junge ist, war ich so gerührt, dass Worte es nicht beschreiben konnten.

Der weitere Tag verlief gut, bis abends um 20.00, nur meine Mutter war noch da, die Schmerzen begannen. Es war als ob man ein Messer in meinem Bauch umdreht. Meine Mutter rief die Schwester und fragte nach Schmerzmitteln. Sie wollten mir Paracetamol geben, dass bei mir nicht mal bei Kopfschmerzen wirkt. Ich sagte, dass sie mir ruhig Hammersachen geben könnten, da von vornherein feststand, dass ich nicht würde Stillen können.

Ich will ein langes Hin- und Her, das jetzt folgte kurz machen, nur so viel: Die Nachtschwester hat ihre Position schamlos ausgenutzt, sie hat mich als Simulantin hingestellt und mich sogar beleidigt. Sie war gegen Kaiserschnitte und hat mir das mehrmals zu verstehen geben, da müsste ich jetzt durch. Es endete damit, dass ich heulend als Erwachsene Frau vor dieser Schwester lag, und sie anflehen musste, eine Ärztin zu holen. Nach vielen Stunden der Qual holte sie dann endlich eine und ich bekam eine Tablette. Da war es 2 Uhr nachts und endlich konnte ich danach schlafen und Kraft tanken.

Die Kraft, die ich eigentlich für mein Kind gebraucht hätte, (denn das mußte dank der dämlichen Schwester seine Nacht bei den anderen Babys verbringen, weil ich mich vor Schmerz niicht kümmern konnte) habe ich an sie verschwenden müssen.

Am nächsten Tag wechselte das Personal und man war sofort bereit, mir etwas zu geben, bis ich nach 3 Tagen entlassen wurde, weil es mir schon viel besser ging, habe ich bekommen, was ich brauchte. Allerdings brauchte ich das meiste nur kurz nach der OP, am Tag danach war es schon viel besser.

Ich habe mich danach über diese Schwester bei der Krankenhausleitung beschwert und Recht bekommen. In einem Gespräch wurde ihr gesagt, dass es ihr überhaupt nicht zusteht, über Patientinnen zu urteilen, und auch noch strafen zu wollen, wegen einer persönlichen Ansicht.

Ich rate dir, setz dich durch beim Personal. Lass dir nichts gefallen. Die Frau kann froh sein, dass ich vor Schmerzen ganz von Sinnen war, sonst hätte ich sie mit Leichtigkeit in ihre Schranken gewiesen. Aber nach so einem Tag ist man nicht mehr man selbst. Außerdem, wo kämen wir denn da hin, wenn Frauen ihre Selbstbestimmung irgendwelchen dahergelaufenen Schwestern übeliessen, ich sage dir, wenn Männer die Kinder bekämen, würde sich niemand trauen, sie so zu bevormunden. Wünsch dir alles Gute!

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20. Oktober 2009 um 21:37

Die schmerzen nach dem kaiserschnitt
waren schlimmer als ich sie mir vorher vorstellen konnte und ich bin durch meinen rücken einiges an schmerzen gewohnt. ich bin aus der narkose aufgewacht und das hat mich wie ein hammer getroffen.

das war nachmittags, am nächsten morgen sollte ich raus, ging nicht, nachmittags in rollstuhl und zu meinem sohn, der auf intensiv lag. ich lag dort auf einem stuhl und alles hat sich verkrampft am bauch und ich kam nicht hoch. konnte fast zwei wochen nur auf dem rücken liegen. nach zwei tagen haben sie mir erst den katheter ziehen können und jedes aufstehen war die hölle.

auch heute, 20 monate später, ist die narbe noch taub und wenn ich drüberfahre, schmerzt die stelle. es war medizinisch unumgänglich bei mir, aber den moment, wie mich der schmerz traf, werde ich nie vergessen...

dir alles gute und liebe grüße

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6. November 2009 um 19:38

Meine Erfahrungen
Wie schnell seid ihr nach einem KS wieder auf die Beine gekommen?

Musst an nächsten Tag gleich wieder aus dem Bett raus. Das erste Aufstehen war sehr zögerlich. Am Morgen wurde aber auch der Blasenkatheter gezogen und so musste ich regelmäßig aufstehen um aufs Klo zu kommen. Duschen durfte ich an Tag 2. Habe aber dazu auch noch Hilfe von meinem Mann gebraucht.

Was für Schmerzen hattet ihr nach dem KS?

Die Schmerzen sind mit den Schmerzmitteln die Du bekommst gut auszuhalten - das Stillen ist auch mit den Medis möglich. Mir haben die Ärzte immer gesagt, dass man die Schmerzen nicht aushalten muss. Die letzen Schmerztablette habe an an Tag 5 genommen. Du musst halt ein bisschen vorsichtig mit Bewegungen über den Bauch sein. Immer schön über die Seite aufrichten und alles gaaanz langsam machen.

Gab es auch Kreislaufprobleme?

Hatte ich keine - wurde aber regelmäßig danach gefragt...

Und wie ist es mit den NACHWEHEN auszuhalten? Soll ja beim Stillen recht schmerzhaft sein?!

Bei mir wars das erste Kind. Ich habe keine einzige Nachwehe gespürt. Ich habe auch von Anfang an gestillt und auch während des Stillens nichts gespürt. Kann auch nicht sagen, dass der Wochenfluss nach dem Stillen stärker gewesen wäre...

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7. November 2009 um 15:40

Kaiserschnitt
Bei mir wurde auch ein Termin festgelegt da sich meine Kleine nicht drehen wollte. Ich wollte aber unbedingt alles miterleben und habe mir keine Vollnarkose geben lassen. Kann ich nur empfehlen. Die Narkose ist etwas unangenehm aber nicht schmerzhaft. Drei Stunden nach dem Eingriff musste ich das erste Mal aus dem Bett aufstehen. Das war schercklich abe ich habe es überlebt. Und dann steh auf wann immer es geht!!!! Das hilft wirklich. Stell deine Kopflehne Bis zumm Anschlag nach oben und drück mit einer Hand etwas gegen die Naht. Die Schmerzen waren schon schlimm aber lass dir gleich ein zäpfchen geben, die haben bei mir super geholfen. Am dritten Tag hat mir schon ein Ibu-Profen gereicht. Kreislaufprobleme hatt ich nicht. Die Nachwehen sind ekelhaft nicht schlimmer als starke Krämpfe während der Regel.
Mach dir keine Sorgen, du schaffst das ganz sicher. Ich bin furchtbar wehleidig und es ging wirklich. Das eine OP nicht schön ist ist eh klar, aber lass dir nicht die letzten Monaten von einer hoffentlich schönen Schwangerschaft verderben.
Viel Glück

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10. November 2009 um 12:33
In Antwort auf marine_12314022

Kaiserschnitt
Bei mir wurde auch ein Termin festgelegt da sich meine Kleine nicht drehen wollte. Ich wollte aber unbedingt alles miterleben und habe mir keine Vollnarkose geben lassen. Kann ich nur empfehlen. Die Narkose ist etwas unangenehm aber nicht schmerzhaft. Drei Stunden nach dem Eingriff musste ich das erste Mal aus dem Bett aufstehen. Das war schercklich abe ich habe es überlebt. Und dann steh auf wann immer es geht!!!! Das hilft wirklich. Stell deine Kopflehne Bis zumm Anschlag nach oben und drück mit einer Hand etwas gegen die Naht. Die Schmerzen waren schon schlimm aber lass dir gleich ein zäpfchen geben, die haben bei mir super geholfen. Am dritten Tag hat mir schon ein Ibu-Profen gereicht. Kreislaufprobleme hatt ich nicht. Die Nachwehen sind ekelhaft nicht schlimmer als starke Krämpfe während der Regel.
Mach dir keine Sorgen, du schaffst das ganz sicher. Ich bin furchtbar wehleidig und es ging wirklich. Das eine OP nicht schön ist ist eh klar, aber lass dir nicht die letzten Monaten von einer hoffentlich schönen Schwangerschaft verderben.
Viel Glück

Keine Angst!!!!
Meine kleine Maus hat sich auch nicht gedreht und 'saß' fein aufrecht im Bauch. Wir hatten dann am 21.09.09 Termin, 12 Tage vorm eigentlichen ET. Ich war irgendwie kaum aufgeregt...die Freude auf die Kleine überwiegte und ich hatte meinen Schatz zum Händchenhalten dabei! Ich wollte auch alles 'Live' miterleben. Mir wurde die PDA gelegt, was ich überhaupt nicht schlimm fand, mir tat nix weh dabei. Die Wirkung empfand ich sogar als echt angenehm .. mal was anderes Mir wurde noch ein toller LMA-Schnaps gegeben und so war ich die Ruhe in Person, mir war irgendwie alles wurst, hauptsache ich konnte meine Luna schnell im Arm halten. Der eigentliche Schnitt bis zur Geburt dauerte 7 Minuten. Mein Freund meinte, das OP-Team hätte an mir rumgerüttelt und der gesamte OP-Tisch hätte wie wild geschaukelt aber das weiß ich gar nicht mehr. Das Nähen dauerte ca 40 min. Ich bin ca. 5 Std nach der OP aufgestanden, das war echt unangenehm, aber das wird von mal zu mal besser! Ich war an eine Schmerzpumpe angeschlossen und konnte mir selbst Schmerzmittel spritzen, die Tage danach hätte ich mir Tabletten geben lassen können, aber es ging auch ohne. Ich habe am 2. Tag alles selbst wieder gemacht...schließlich wollten wir ja schnellstens nach Hause. Die Schwestern zeigten mir wie das Aufstehen möglichst schmerzfrei geht...ein Handtuch zusammenrollen und beim Aufstehen gegen die Narbe drücken und wie schon im vorherigen Bericht erwähnt das Kopfteil des Bettes bis Anschlag hochstellen, mit der Hand hochdrücken und mit dem Bein abschieben...dann gehts relativ gut! Die Nachwehen empfand ich als sehr unangenehm, aber wenn man sich einredet das es gut für die Rückbildung der Gebärmutter ist, dann gehts schon. Mit der Narbe habe ich überhaupt keine Probleme und es ist alles super schnell verheilt.

Du brauchst keine Angst haben, man übersteht sowas.
Nimm dir jemand zum Händchenhalten mit, das beruhigt ungemein!

Alles Gute für die restliche Zeit der Schwangerschaft...genieß es noch!

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