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Kaiserschnitt, natürliche Geburt... was bevorzugt ihr?

17. November um 17:34

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

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17. November um 18:56
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In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Bei mir wird es in wenigen Tagen soweit sein. 
Gedanken über die Geburt mache ich mir schon seit Monaten. 

Mir persönlich wäre ein Kaiserschnitt lieber da ich vor der natürlichen Geburt höllische Angst habe. Vor allem nach den Horrorgeschichten diverser Freundinnen. 

Allerdings hält mein Arzt von einem  Kaiserschnitt gar nichts solange es medizinisch nicht notwendig ist. 

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17. November um 17:41

Ich hatte 2 spontane Geburten und eine. kaiserschnitt aber ich fand den Kai

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17. November um 17:44
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In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Hallo 
Ich habe zwei mal normal entbunden ohne PDA und die Schmerzen waren nicht die Hölle. Easy going Allerdings ist das auch einen Einstellung von mir persönlich ich war sofort top find und immerhin nur schwanger und nicht krank!

Einen Kaiserschnitt würde ich nie machen das ich eine GROẞE Bauchop und nicht ungefähr auch dort kann es zu Komplikationen kommen.

Ebenfalls ist eine PDA mit vielen Risiken verbunden. 



 

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17. November um 17:47
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In Antwort auf wonderwoman80

Ich hatte 2 spontane Geburten und eine. kaiserschnitt aber ich fand den Kai

hups, zu früh aufs Knöpfchen gedrückt

... Aber ich fand den Kaiserschnitt nun weder besser noch die spontanen Geburten "traumatisch" oder gar die Hölle. Leicht bzw ein Spaziergang war alles nicht, aber das solls ja auch nicht sein Wenn ich allerdings wieder wählen müsste, dann eine Spontangeburt. Ich war danach viel schneller fit, konnte mich besser bewegen und ums Kind kümmern. Ich war auch nach jeder spontanen Geburt innerhalb weniger Stunden wieder daheim und konnte dort alles machen. Beim Kaiserschbitt lag ich 3 Tage in der Klinik. Spätere Beschwerden hab ich eher vom Kaiserschnitt, aber auch weil das eben die dritte Geburt war.
Ich würde an deiner Stelle noch ein wenig warten. In der 6. Woche kann.man sich, gerade beim ersten Kind, nicht alles vorstellen, was einem später dann einfacher erscheint.

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17. November um 17:51
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Hallo,
ich habe deutlich mehr Angst vor einem Kaiserschnitt und bin froh, dass ich meine Tochter auf natürlichem Wege bekommen konnte. Hoffe, dass ich bei unserem nächsten Kind auch wieder natürlich entbinden kann. Und das obwohl ich eine, laut Arzt, schwere Geburt hatte. Insgesamt ging es 18h und das einzige, woran ich mich echt mit Grauen erinnere, ist die verfluchte PDA. Wollte eigentlich keine. Aber die sind mir im KH tierisch damit auf die Nerven gegangen und haben alle 5min gefragt, ob ich nicht doch eine will. Irgendwann habe ich entnervt nachgeben (das war um 15:40- um 16:04 war meine Kleine da...) und dann spritzen die zu tief. Das war schlimmer als die Geburt... Werde ich beim nächsten Mal definitiv nicht mehr zustimmen. 
Beim Kaiserschnitt ist es halt so: es ist eine Operation, die immer mit Risiken verbunden ist. Fürs Kind ist der Start ins Leben schwieriger und wenn ich dran denke, wie nah am Baby die schneiden müssen (klar sind das Profis, trotzdem schaudert es mich). Und nicht zuletzt: ich konnte mich direkt nach der Geburt um meine Kleine kümmern, meine Zimmernachbarin mit Kaiserschnitt noch nichtmal am dritten Tag.

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17. November um 18:00
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Ich hatte 2 unkomplizierte Geburten und fand die nun auch nicht traumatisch. Ich bekam gute Schmerzmittel und als die am Schluss ausliefen war ich so beschaftigt, dass ich mich gar nicht auf die Schmerzen konzentrieren konnte. Beim zweiten hatte ich im Kreissaal sogar nur 15 Minuten, an die Schmerzen kann ich mich kaum erinnern . Ist natürlich auch abhängig vom eigenen Schmerzempfinden, aber ob da eine OP die bessere Lösung ist? Ich hatte von allen OPs, die ich bisher leider so hatte, im Nachhinein böse Schmerzen, da waren die Geburten ein Klacks.
Gerissen und geschnitten wurde bei mir auch nix. Insofern... Ich würde es immer wieder erstmal versuchen und nix von vornherein ausschließen. 

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17. November um 18:26
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In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Habe alle 3 spontan geboren, auch meine erste, die als Steißlage zur Welt kam. Würde mich immer wieder so entscheiden

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17. November um 18:56
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In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Bei mir wird es in wenigen Tagen soweit sein. 
Gedanken über die Geburt mache ich mir schon seit Monaten. 

Mir persönlich wäre ein Kaiserschnitt lieber da ich vor der natürlichen Geburt höllische Angst habe. Vor allem nach den Horrorgeschichten diverser Freundinnen. 

Allerdings hält mein Arzt von einem  Kaiserschnitt gar nichts solange es medizinisch nicht notwendig ist. 

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17. November um 20:02
In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Ich hatte 2 natürliche Geburten.
Einmal mit PDA, einmal ohne jegliche Schmerzmittel.
1. Geburt: 7h
2. Geburt 2 1/2 h

Natürlich ist eine Geburt schmerzhaft, aber sicher nicht „die Hölle“.
Ich würde niemals einen Kaiserschnitt machen lassen ohne medizinische Notwendigkeit. Die Natur hat uns Frauen dazu gemacht, das zu schaffen (wie gesagt wenn alles medizinisch in Ordnung ist). Deine Einstellung und Vorbereitung zur Geburt macht sehr viel aus!
Ich kann dir Himbeerblättertee (frag deine Hebamme ob/ab wann du trinken solltst) und die Dammmassage als Vorbereitung sehr empfehlen!
Für mich war die 2. Geburt in der Badewanne super. So habe ich es, mit Hebamme und Ehemann im Hintergrund, ziemlich alleine geschafft, meinen Jungen auf die Welt zu bringen  Hör auf deinen Körper.
Die 1. Geburt mit PDA, auf dem Schragen liegend (mit PDA darf man nicht mehr in die Wanne) war nicht sooo toll. 
Wenn irgendwie möglich möchte ich beim 3. Kind auch keine PDA und wieder in der Badewanne gebären. Es war trotz Schmerzen echt ein tolles Gefühl zu erfahren, wozu unser Körper fähig ist!

Abgesehen davon ist eine natürliche Geburt für dein Kind das Beste.

Ich wünsche dir eine gute Schwangerschaft.

Liebe Grüsse

PS: Als ich noch nicht schwanger war dachte ich auch immer dass ich bestimmt mal einen Kaiserschnitt machen lassen  möchte, aus Angst vor den Schmerzen... Als es dann soweit war, war das aber überhaupt kein Thema mehr. 
Du schaffst das auch und musst wirklich keine Angst haben!

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17. November um 20:44

Wie meinst du das mit bevorzugen? Was wir besser finden? Ich denke das ist Einstellungssache. Ich hatte eine natürliche Geburt und fand sie schrecklich schmerzhaft und hatte mir zwischendrin oft gewünscht, dass sie sie einfach raus schmeiden und fertig. Hätte ich nochmal ein Kind bekommen, hätte ich mich sicher für ein KS entschieden. LG 

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17. November um 21:00
In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Während meiner Schwangerschaft habe ich mir laufend Gedanken darüber gemacht wie ich entbinden möchte. 
Da ich große Angst  vor einer  natürlichen Geburt hatte kam für mich nur ein Kaiserschnitt in Frage. 

Mir machte aber damals der Arzt einen Strich dur die Rechnung. Medizinisch nicht notwendig. 
Mein Sohn kam auf natürlichem Weg auf die Welt. Und rückblickend muss ich sagen das es nicht annähernd so schlimm war wie ich es mir vorgestellt hatte. 

Mir ist auch eine Zimmgergenossin in Erinnerung geblieben die drei Tage vor mir per Kaiserschnitt entbunden hatte. 
Während sie immer noch ans Bett gefesselt war, war ich 3 Stunden nach der Geburt schon wieder auf den Beinen. 

Jetzt beim  zweiten Kind hoffe ich das es wieder mit einer natürlichen Geburt klappt. 

 

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17. November um 21:36

Ich würde immer wieder spontan entbinden. Klar, wars schmerzhaft und 14 Stunden Wehen sind kein Zuckerschlecken, aber ich WOLLTE spontan und ohne Schmerzmittel entbinden. Ich bin jemand, der das, was er sich in Kopf setzt auch durchzieht. Mir war bewusst, dass es genauso das beste ist für mein Kind und daher kam etwas anderes, auch Schmerzmittel für mich nicht in Betracht. Am liebsten hätte ich auch auf die Antibiotika verzichtet, aber das ging leider aufgrund des vorzeitigen Blasensprungs nicht. 

Ich glaube auch, dass es ne Einstellungssache ist und vom eigenen Schmerzempfinden abhängt. Aber wenn deine Gesundheit und die Situation es zulassen, kann ich dir nur eine spontane Geburt empfehlen.

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17. November um 22:43

Ich erwarte Ende April 20 mein erstes Kind und obwohl ich wohl der schmerzempfindlichste Mensch der Welt bin und (leider) auch schon die schlimmsten Horrorgeschichten von Geburten gehört und gelesen habe, möchte ich unbedingt natürlich entbinden. 

Es ist einfach eine einmalige Erfahrung, die ich nicht missen  möchte. Außerdem möchte ich aktiv miterleben, wie mein Kind das Licht der Welt erblickt, dafür nehme ich jeden Schmerz in Kauf. Und nicht zuletzt aus rein praktischen Gründen bevorzuge ich die natürliche Geburt: Man ist anschließend einfach wieder schneller fit. Und das muss man fürs Baby schließlich sein. Ich möchte mich einfach nicht einer unnötigen OP unterziehen. 

Ich mache mich, obwohl ich sonst ein totaler Schisser bin, auch wegen einer natürlichen Geburt gar nicht verrückt. Bin mir zwar bewusst, dass es kein Zuckerschlecken wird, aber dafür werde ich am Ende ja mit dem tollsten Wunder belohnt. 

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17. November um 22:45
In Antwort auf magdalena88

Während meiner Schwangerschaft habe ich mir laufend Gedanken darüber gemacht wie ich entbinden möchte. 
Da ich große Angst  vor einer  natürlichen Geburt hatte kam für mich nur ein Kaiserschnitt in Frage. 

Mir machte aber damals der Arzt einen Strich dur die Rechnung. Medizinisch nicht notwendig. 
Mein Sohn kam auf natürlichem Weg auf die Welt. Und rückblickend muss ich sagen das es nicht annähernd so schlimm war wie ich es mir vorgestellt hatte. 

Mir ist auch eine Zimmgergenossin in Erinnerung geblieben die drei Tage vor mir per Kaiserschnitt entbunden hatte. 
Während sie immer noch ans Bett gefesselt war, war ich 3 Stunden nach der Geburt schon wieder auf den Beinen. 

Jetzt beim  zweiten Kind hoffe ich das es wieder mit einer natürlichen Geburt klappt. 

 

Vielleicht war es nur halb so schlimm für dich, weil du dir das schlimmste ausgemalt hast. Hatte dann ja auch was Gutes, grins. 

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17. November um 22:56
In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Nach der ersten Geburt die nach 16 Stunden in einem mit Kaiserschnitt endete und durchaus traumatisch war- weil Kind zu groß/ Becken zu klein und alles plötzlich viel zu schnell gehen MUSSTE- und einem zweiten geplanten Kaiserschnitt, würde ich immer wieder den Kaiserschnitt bevorzugen. Bei mir passt aber auch kein Kind durch das Becken. Ich war übrigens nach dem geplanten Kaiserschnitt fitter als nach dem Not Kaiserschnitt und auch fitter als eine Mutti auf der Station die bis Entlassung nach spontan Geburt wenn überhaupt nur breitbeinig laufen konnte. Ich hingegen hab mein Kind noch am ersten Abend versorgt, war am nächsten Tag duschen, etc....das alles ist natürlich individuell. Von den Schmerzen her waren bei Geburt eins die per Tropf eingeleiteten Wehen der Horror und auch nach dem Not Kaiserschnitt hatte ich monatelang Schmerzen und eine gerötete erhobene Narbe ca. 5 Jahre lang. Von der schmerzhaften Abschluss Untersuchung will ich gar nicht reden. Ganz anders beim geplanten Kaiserschnitt. Die Narbe spürt und sieht man nicht, ich bräuchte im aufwachraum eine schmerz Spritze, an Tag 2 ne voltaren und zu Hause wenig Schmerzmittel bei bedarf so ca die erste Woche. Bei Kaiserschnitt zwei hieß es die erste Narbe war so schlecht dass ein reißen eventuell unumgänglich gewesen wäre- was ja bei der Entscheidung für erneut Kaiserschnitt oder spontan ne erhebliche Rolle schon spielte- weil die Narbe sehr dünn war und eine Uterus ruptur hätte die Folge sein können. Ich möchte anfügen dass ich es zuweilen unerträglich finde wenn Frauen von Trauma sprechen und nicht ernst genommen werden! Das empfinden hat jede anders . Mein Trauma waren 16 Stunden Horror Wehen, eine Vollnarkose, aufwachen im Flur unter ner neon Röhre, nicht zu wissen was mit dem Baby ist etc.... man sollte werdende Mütter und geburtserlebnisse immer ernst nehmen. Lg

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17. November um 23:28

Hatte nach 3 geplantem Kaiserschnitten eine natürliche Geburt und würde immer wieder die letztere bevorzugen. 

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18. November um 10:54
In Antwort auf lisa7777

Hallo liebe werdende Mamas und Mamas, 

Vor kurzem habe ich erfahren, dass ich schwanger bin . Befinde mich zwar "erst" in der 6. Woche, habe jedoch jetzt schon den kleinen Wurm total ins Herz geschlossen und freue mich auf die kommende Zeit 

Natürlich beschäftigt eine Frau sofort die bevorstehende Geburt. Man fängt an, sich langsam mit dem Thema zu befassen. 

Ich habe schon zahlreiche Videos auf YouTube von Erfahrungsberichten der Mütter geguckt, Erfahrungsberichte gelesen und nun stellt sich die Frage: Wie möchte ich entbinden? 

Ich weiß, dass jede Art der Geburt schmerzhaft sein wird. Die natürliche Art ist wohl die Hölle. Dann gibt es Frauen, die eine Geburt per Kaiserschnitt nur weiterempfehlen. Da man sich die ganzen Schmerzen (während der Geburt), mögliche Komplikationen und das traumatische Erlebnis erspart. Klar, man erholt sich zwar deutlich länger vom Kaiserschnitt, dennoch sind die Schmerzen auszuhalten.  Habt Ihr euch schon Gedanken gemacht, wie ihr entbinden wollt? "Darf" die Mutter überhaupt von vornherein auf einen Kaiserschnitt bestehen?  Teilt mir gerne Eure Gedanken, Erfahrungen und Ratschläge zu dem Thema mit... bin sehr gespannt...  

Ich bin 100 Pro für KS. Obwohl die Mehrheit der Ärzte dagegen ist. Man sagt, dass es besser fürs Baby ist und bla bla bla.       

Immer mehr Frauen bevorzugen heute KS. Bei natürlicher Geburt gibt es eine riesige Wahrscheinlichkeiten von zahlreichen Komplikationen wie Schambeinlockerung, Blasenschäden oder überhaupt weiter Probleme mit Geschlechtsorgan der Frau, das ausgedehnt werden kann und dann monatliche Besuche bei Frauenarzt und kein Spaß im Bett. Die OP dauert nicht lange, ungefähr ne halbe Stunde, nicht aber 8 Stunden wie es bei natürlicher Geburt meiner Freundin war.  Ein paar Tage nach KS und du bist schon zu Hause mit deinem Kleinen. Toll oder?  
Aber auf keinen Fall will ich dir zu KS überreden. Das ist deine Entscheidung,  so oder so.
Ich wünsche dir eine leichte und problemlose Geburt!

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18. November um 22:17

Also ich kenne niemand, der einen Wunsch Ks hatte, aber viele, die doch einen Ks hatten, weil Probleme während der Geburt aufgetreten sind. Einige haben selbst Jahre später noch damit zu kämpfen, körperlich oder psychisch. Andererseits hat nur eine Freundin tatsächlich auch Jahre nach der natürlichen Geburt noch Probleme mit Inkontinenz. Also jetzt nur aus meinem persönlichen Umfeld ein klares Ja zur natürlichen Geburt!
Selber habe ich 1x im Kh und 1x im Geburtshaus natürlich entbunden. Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Im Kh waren wir trotz fortgeschrittener Geburt ca. 6 Std. komplett alleine. Erst nach dem Schichtwechsel war auf einmal jede Menge Personal da, auch weil es auf einmal hieß möglicher Ks.
Anders im Geburtshaus. Während der Schwangerschaft habe ich schon alle Hebis kennen gelernt. Habe bis auf die 3 US Untersuchungen alles andere dort gemacht. Da geht es dann nicht nur um reine Medizin, sondern auch ganz viel um Mama, Baby, Ängste und Sorgen. Sobald die Geburt losgeht und man dort ist, ist immer jemand da! Die haben so eine Gelassenheit ausgestrahlt, genau was wir gebraucht haben nach dem morgendlichen Verkehrschaos auf dem Hinweg. Schon fast leider, kam der Kleine nach nur 20 Min im Geburtshaus in der Wanne auf die Welt. Dann gab es noch ein kleines Sektfrühstück mit Geburtstörtchen und Kerze, bißchen Papierkram und dann ab nach Hause. Ja, es war auch schmerzhaft, aber auch aushaltbar. Geburt ist nicht immer Horror, es kann auch ein richtig schönes, intensives Erlebnis sein. Sicherlich ist das auch eine Frage der Einstellung. Viele Frauen wollen ja lieber alle Geräte in greifbarer Nähe haben, aber Probleme kündigen sich in den allermeisten Fällen vorher an. Aber wenn man über Std alleine ist, kein Profi da, um die Situation richtig einzuschätzen, dann kann es schon mal brenslich werden.
@ lisa
​Da du ja noch ganz frisch schwanger bist, könntest du auch noch einen Platz in einem Geburtshaus ergattern, falls du dir das auch vorstellen könntest. Ich kann es jeder Frau nur empfehlen! 

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19. November um 9:00
In Antwort auf mikesch07

Also ich kenne niemand, der einen Wunsch Ks hatte, aber viele, die doch einen Ks hatten, weil Probleme während der Geburt aufgetreten sind. Einige haben selbst Jahre später noch damit zu kämpfen, körperlich oder psychisch. Andererseits hat nur eine Freundin tatsächlich auch Jahre nach der natürlichen Geburt noch Probleme mit Inkontinenz. Also jetzt nur aus meinem persönlichen Umfeld ein klares Ja zur natürlichen Geburt!
Selber habe ich 1x im Kh und 1x im Geburtshaus natürlich entbunden. Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Im Kh waren wir trotz fortgeschrittener Geburt ca. 6 Std. komplett alleine. Erst nach dem Schichtwechsel war auf einmal jede Menge Personal da, auch weil es auf einmal hieß möglicher Ks.
Anders im Geburtshaus. Während der Schwangerschaft habe ich schon alle Hebis kennen gelernt. Habe bis auf die 3 US Untersuchungen alles andere dort gemacht. Da geht es dann nicht nur um reine Medizin, sondern auch ganz viel um Mama, Baby, Ängste und Sorgen. Sobald die Geburt losgeht und man dort ist, ist immer jemand da! Die haben so eine Gelassenheit ausgestrahlt, genau was wir gebraucht haben nach dem morgendlichen Verkehrschaos auf dem Hinweg. Schon fast leider, kam der Kleine nach nur 20 Min im Geburtshaus in der Wanne auf die Welt. Dann gab es noch ein kleines Sektfrühstück mit Geburtstörtchen und Kerze, bißchen Papierkram und dann ab nach Hause. Ja, es war auch schmerzhaft, aber auch aushaltbar. Geburt ist nicht immer Horror, es kann auch ein richtig schönes, intensives Erlebnis sein. Sicherlich ist das auch eine Frage der Einstellung. Viele Frauen wollen ja lieber alle Geräte in greifbarer Nähe haben, aber Probleme kündigen sich in den allermeisten Fällen vorher an. Aber wenn man über Std alleine ist, kein Profi da, um die Situation richtig einzuschätzen, dann kann es schon mal brenslich werden.
@ lisa
​Da du ja noch ganz frisch schwanger bist, könntest du auch noch einen Platz in einem Geburtshaus ergattern, falls du dir das auch vorstellen könntest. Ich kann es jeder Frau nur empfehlen! 

Hallo mikesch07,

das finde ich so schön an Geburtshäusern, dass dort andere Prioritäten gesetzt werden und dadurch den Schwangeren bzw. Gebährenden dann auch viel Angst und Sorge genommen wird. Die Umgebung ist beruhigender als so ein kahler, hektischer Kreißsaal. Deswegen könnte ich mir gut vorstellen, in einem Geburtshaus zu entbinden.

Aber was passiert, wenn es während der Geburt Komplikationen gibt? In einem Geburtshaus sind dann ja nicht sofort die Helfer und Mittel da, anders als in einem Krankenhaus, oder? Allein dieser Aspekt lässt mich dann wiederum grüblen, nicht doch lieber in einem Krankenhaus zu entbinden.

Vielleicht kannst du ja mal berichten

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19. November um 12:48

Im Geburtshaus ist es so, dass die Hebis zum einen ja auch medizinisch ausgebildet sind und ein Notfallkoffer vorhanden ist. Blutstillende Medis können z. B. auch dort gegeben werden. Ansonsten hat unser Geburtshaus eine Verlegungsquote ins Kh während der Geburt von ca. 20%. Die allermeisten Verlegungen finden in Ruhe statt d. h. Es zeichnen sich Probleme ab und die Schwangere fährt rechtzeitig im eigenen PKW ins Kh, wo sie vorher auch schon angemeldet sein musste. Die Hebi fährt auch mit und übergibt die Schwangere an das Personal im Kh und geht dann wieder. Sollten sich wirklich plötzlich dramatische Situationen ergeben, muss der Krankenwagen kommen. Das ist aber extrem selten bzw. könnte so etwas auch in einem kleineren Kh passieren, denn nicht jedes Kh hat ja eine Neoitensiv für die ganz kleinen Patienten. Hier bei uns war das nächste Kh ca. 10 Min. entfernt. Also machbar. 

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19. November um 12:55
In Antwort auf mikesch07

Im Geburtshaus ist es so, dass die Hebis zum einen ja auch medizinisch ausgebildet sind und ein Notfallkoffer vorhanden ist. Blutstillende Medis können z. B. auch dort gegeben werden. Ansonsten hat unser Geburtshaus eine Verlegungsquote ins Kh während der Geburt von ca. 20%. Die allermeisten Verlegungen finden in Ruhe statt d. h. Es zeichnen sich Probleme ab und die Schwangere fährt rechtzeitig im eigenen PKW ins Kh, wo sie vorher auch schon angemeldet sein musste. Die Hebi fährt auch mit und übergibt die Schwangere an das Personal im Kh und geht dann wieder. Sollten sich wirklich plötzlich dramatische Situationen ergeben, muss der Krankenwagen kommen. Das ist aber extrem selten bzw. könnte so etwas auch in einem kleineren Kh passieren, denn nicht jedes Kh hat ja eine Neoitensiv für die ganz kleinen Patienten. Hier bei uns war das nächste Kh ca. 10 Min. entfernt. Also machbar. 

Hey mikesch07,

danke für dein Feedback. Das hört sich doch gut an! Ich glaube, werde mich mal alternativ auch nach Geburtshäusern in unserer Nähe umschauen. Ab wann sollte man sich darum kümmern bzw. ab wann hast du dich drum gekümmert? Bin jetzt am Anfang des 5. Monats und ET ist voraussichtlich 05.05., evtl. lt. Doc auch ne Woche früher. Meinst du, dass ich mich da jetzt schon kümmern muss oder ist das noch viel zu früh?

LG, nico86

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19. November um 13:59

Das kommt sicher darauf an, wie groß das Geburtshaus ist bzw. wie begehrt. Ich habe mich beide Male schon in der 7. Ssw angemeldet und gerade noch einen Platz bekommen. Also wenn, dann lieber heute noch als morgen anfragen, ob es überhaupt noch Plätze gibt! 

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19. November um 14:07
In Antwort auf mikesch07

Das kommt sicher darauf an, wie groß das Geburtshaus ist bzw. wie begehrt. Ich habe mich beide Male schon in der 7. Ssw angemeldet und gerade noch einen Platz bekommen. Also wenn, dann lieber heute noch als morgen anfragen, ob es überhaupt noch Plätze gibt! 

Oha, danke für den Tipp
Da denkt man, man hat noch fünf Monate Zeit, aber nix da...
Werde mich mal schlau machen...

LG, nico86

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