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Kaiserschnitt in Sachsen

22. März 2012 um 17:15

Also, ich bin jetzt 21. ssw und beshcäftige mich schon seit laaanger Zeit mit dem Thema Geburt. Bis jetzt habe ich mich eigentlich eher mit dem Gedanken an einen Kaiserschnitt angefreundet. Das hat rein gar nichts mit Angst vor Schmerzen zu tun, sondern ich habe einfahc für mich eventuelle Risiken und Pros und Cons abgewägt. Steht allerdings eh noch nicht fest. Was mich jetzt allerdings in Panik geraten lässt ist die Angst, man könnte meine Entscheidung irgendwie nicht annehmen. Also, dass man mir z.B im KH sagt: Uns ist egal, was sie wollen, es besteht keine medizinische Indikation, also entbinden wir nicht via KS. Es soll solche Khs geben.
Nun wollte ich einfach mal hier fragen, wer denn schon Erfahrungen hat mit einem "Wunschkaiserschnitt" (ich finde den Begriff Irre führend, ich wüsnche mir den wirklich nicht, aber noch weniger wünsche ich mir eine normale Geburt) in Sachsens Kliniken? Vorzugsweise Raum Chemnitz/Dresden? Wie waren die Ärzte dort eingestellt? Gab es Komplikationen?
Ich möchte mich einfach beruhigen und dann ganz ruhig nochmal abwägen, wie ich meine kleine Tochter nun auf die Welt befördere^^

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22. März 2012 um 17:27

Also
in den 3 Chemnitzer werden Wks eher selten gemacht,nur wenns medizinisch notwendig ist! Das hat rein rechtliche Gründe sagt meine Hebamme,die ist z.b. in Rabenstein Beleghebamme....

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22. März 2012 um 17:35
In Antwort auf kotommy

Also
in den 3 Chemnitzer werden Wks eher selten gemacht,nur wenns medizinisch notwendig ist! Das hat rein rechtliche Gründe sagt meine Hebamme,die ist z.b. in Rabenstein Beleghebamme....

Ich frag mich nur immer
was "Medizinisch" notwendig ist...wenn ich sage, ich kipp um, wenn das losgeht, weil ich z.B panische Angst habe (hab ich nicht, ist nur ein Beispiel) ist das dann nicht auch irgendwo medizinisch?

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22. März 2012 um 17:48
In Antwort auf euphemisma

Ich frag mich nur immer
was "Medizinisch" notwendig ist...wenn ich sage, ich kipp um, wenn das losgeht, weil ich z.B panische Angst habe (hab ich nicht, ist nur ein Beispiel) ist das dann nicht auch irgendwo medizinisch?

Ne medizinisch
heißt z.b Beckenendlage obwohl da viele trotzdem normale Geburt hinnehmen... z.b wenn die Nabelschnur zu kurz ist und das Kind somit net normal auf die welt kommen kann weils mittendrin stecken bleibt....
oder auch so wie bei mir ,hab nen Herzfehler und die wollen es net riskieren das ich dabei hopps geh,ich wills trotzdem normal versuchen,mal sehen hab am 13.4 geburtsplanung was da nun beschlossen wird....

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22. März 2012 um 17:53

Auch in DD sehr streng
Also das Du Angst hast verstehe ich total. Dennoch ein Kaiserschnitt ist auch kein Zuckerschlecken. Habe bisher zwei gehabt auf grund Wehenschwäche. Beim zweiten lag ich fast drei Tage im Kreissaal da man dachte ich möchte einen Wunschkaiserschnitt, man versuchte alles um eine nat. Geburts in die Wege zu leiten. Nun beim dritten bin ich sowas von traurig wieder keine norm. Geburt zu haben.
Meine Nachteile waren auch das ich meine beiden Kinder nicht stillen geschweigedem gleich annehmen konnte. Hatte sehr grosse Probleme. Sorry das ich soviel schreibe.

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22. März 2012 um 18:05
In Antwort auf anja210679

Auch in DD sehr streng
Also das Du Angst hast verstehe ich total. Dennoch ein Kaiserschnitt ist auch kein Zuckerschlecken. Habe bisher zwei gehabt auf grund Wehenschwäche. Beim zweiten lag ich fast drei Tage im Kreissaal da man dachte ich möchte einen Wunschkaiserschnitt, man versuchte alles um eine nat. Geburts in die Wege zu leiten. Nun beim dritten bin ich sowas von traurig wieder keine norm. Geburt zu haben.
Meine Nachteile waren auch das ich meine beiden Kinder nicht stillen geschweigedem gleich annehmen konnte. Hatte sehr grosse Probleme. Sorry das ich soviel schreibe.

Ich hab wirklich
keine "Angst" in dem Sinne. Nur Angst, dass man mir meine Wünsche verwehrt. Ich weiß auch, natürlich nicht aus eigener Erfahrung, das ein Kaiserschnitt kaum schmerzfreier, oder einfacher ist...ich kann mich nur besser darauf einrichten, weil man eben WEISS was passiert. Es gibt einen konkreten Ablauf. Jede natürliche Geburt kann wunderbar ablaufen. Es kann aber auch passieren, dass das Kind mit Saugglocke/Zange geholt werden muss, nach langen Wehenzeiten, die Frau schlimm reißt und das ganze eben NICHT einfach so wieder zuwächst, sondern sich entzündet/verwächst...Vielleicht muss nach einem Geburtsstopp auch trotzdem ein KS gemacht werden, der dann aber ungleich risikoreicher ist, als ein geplanter, das Kind sitzt möglicherweise schon im Becken/muss da "herausgezogen" werden. Klar, ein KS ist eine OP, ich werde danach Narbenschmerzen haben, schwer laufen können, wahrscheinlich in etwa das SChmerzpensum, das man auch bei der Gberurt erleben muss...aber von Anpassungsstörungen abgesehen und den üblichen Narkoserisiken ist es für mich einfach beruhigender. (Das auh die Narbe schlecht verheilen kann ist mir auch klar)...
Mir macht wirklich NUR ANGST, dass man mir die Entscheidung nicht gewährt...das man mich zu etwas zwingt. Eine Frage noch: Kann es helfen, wenn der FA vorher die Überweisung zum KS mitgibt? Also "empfiehlt"? Ich könnte das Thema auch einfach ruhen lassen, ich vermute sowieso, dass mein Kind zu groß wird, als das es zu vernatworten wäre es durch mein Becken zu quetschen. Mir raubt das Thema aber den Schlaf...

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22. März 2012 um 18:18
In Antwort auf euphemisma

Ich hab wirklich
keine "Angst" in dem Sinne. Nur Angst, dass man mir meine Wünsche verwehrt. Ich weiß auch, natürlich nicht aus eigener Erfahrung, das ein Kaiserschnitt kaum schmerzfreier, oder einfacher ist...ich kann mich nur besser darauf einrichten, weil man eben WEISS was passiert. Es gibt einen konkreten Ablauf. Jede natürliche Geburt kann wunderbar ablaufen. Es kann aber auch passieren, dass das Kind mit Saugglocke/Zange geholt werden muss, nach langen Wehenzeiten, die Frau schlimm reißt und das ganze eben NICHT einfach so wieder zuwächst, sondern sich entzündet/verwächst...Vielleicht muss nach einem Geburtsstopp auch trotzdem ein KS gemacht werden, der dann aber ungleich risikoreicher ist, als ein geplanter, das Kind sitzt möglicherweise schon im Becken/muss da "herausgezogen" werden. Klar, ein KS ist eine OP, ich werde danach Narbenschmerzen haben, schwer laufen können, wahrscheinlich in etwa das SChmerzpensum, das man auch bei der Gberurt erleben muss...aber von Anpassungsstörungen abgesehen und den üblichen Narkoserisiken ist es für mich einfach beruhigender. (Das auh die Narbe schlecht verheilen kann ist mir auch klar)...
Mir macht wirklich NUR ANGST, dass man mir die Entscheidung nicht gewährt...das man mich zu etwas zwingt. Eine Frage noch: Kann es helfen, wenn der FA vorher die Überweisung zum KS mitgibt? Also "empfiehlt"? Ich könnte das Thema auch einfach ruhen lassen, ich vermute sowieso, dass mein Kind zu groß wird, als das es zu vernatworten wäre es durch mein Becken zu quetschen. Mir raubt das Thema aber den Schlaf...

Auch bei einem KS
sitzt der Kopf bereits im Becken (so ab der 33/34ssw) und ist noch schlimmer bei einem Ks da raus zuziehen als wenns auf natürliche Weg kommt....

Nein der Fa kann und darf das nicht befürworten außer halt medizinsch bedingte Gründe vorliegen!!!!

Desweiteren finde ich das die Bindung zum Kind geschädigt wird da du es dann erst paar std später siehst und die das dann mal so vorgehalten wird: so das ist ihr Kind!!

Was heißt zu groß bei dir?Meine Arbeitskollegin hat auf natürlichen Wege ein 5 kg bei 56 cm Baby normal zur Welt gebracht

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22. März 2012 um 19:49
In Antwort auf kotommy

Auch bei einem KS
sitzt der Kopf bereits im Becken (so ab der 33/34ssw) und ist noch schlimmer bei einem Ks da raus zuziehen als wenns auf natürliche Weg kommt....

Nein der Fa kann und darf das nicht befürworten außer halt medizinsch bedingte Gründe vorliegen!!!!

Desweiteren finde ich das die Bindung zum Kind geschädigt wird da du es dann erst paar std später siehst und die das dann mal so vorgehalten wird: so das ist ihr Kind!!

Was heißt zu groß bei dir?Meine Arbeitskollegin hat auf natürlichen Wege ein 5 kg bei 56 cm Baby normal zur Welt gebracht

Schön, wenn das bei ihr
so funktioniert hat. Möglich ist alles. Nur, ob das so zwingend gut ist, weiß ich nicht. Ich meine, dass bei einem Notfall-KS die Geburt schon WEITER vorangegangen sit und nur auf Grund von Geburtsstillstand so gehandelt werden muss. Dementsprechend schwieriger ist es das Kind da herauszubekommen. Mal davon abgesehen, dass Mutter und Kind durch die Wehen vorher schon erschöpft sein können, was wiederum für eine OP nicht so schön ist. Darum IST ja die Sterblichkeitsrate bei den Not-KS höher, als bei den primären.

Was die Bindung angeht denke ich ist das auch verschieden. Zumal es eben NICHT der Fall ist, das man sein Kind erst Stunden später sieht (außer, mein FA at mich belogen). Ich liebe mein Kind, egal wie es auf die Welt kommt. Im Gegenzug hab ich leider auch shcon erlebt, dass Geburtsverletzungen durchaus Langzeitwirkungen haben können und sich das wiederum auch auf das Kind auswirkt. Eine Bekannte hat heute noch starke Schwierigkeiten in ihrem Sexualleben. Ebenso wie ich legt sie darauf aber eben Wert (steinigt uns), so wurde auch ihre Beziehung immer schlechter und letztlich führte das zur Trennung. So wächst der Kleine nun als Trennungskind auf. Die Mutter hat ein Geburtstrauma, möchte nienienieniewieder ein Kind und muss sich nun als Alleinerziehende durchschlagen.

Fazit ist: Es gibt sehr wohl Gründe, aus denen ein KS eben der natürlichen Geburt vorzuziehen ist. Wobei natürlich, wie gesagt, auch jeder KS schief gehen kann und jede Geburt traumhaft komplikationslos verlaufen kann. Ich bin nur der Meinung, das die Entscheidung letztlich, nach wirklich ausreichender Aufklärung über beide Seiten, doch der Frau überlassen sein sollte. Mir werden zum Beispiel immer sämtliche KS Risiken ins Gesicht geworfen, aber die von der natürlichen Geburt musste ich mir selbst zusammensammeln, obwohl das nicht weniger sind. Eine aufgeklärte Frau wird niemals (hoffe ich) einfach nur aus Angst vor Schmerzen eine Entscheidung treffen. Die hat man, wie gesagt, bei beiden Varianten. Wenn man mir allerdings nicht die Wahl lässt fühl ich mich dem ganzen einfach nur hilflos ausgeliefert. Das ist nicht gut für mich, für die Bindung zu meinem Kind und für mein Kind an sich auch nicht.

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22. März 2012 um 20:27
In Antwort auf euphemisma

Schön, wenn das bei ihr
so funktioniert hat. Möglich ist alles. Nur, ob das so zwingend gut ist, weiß ich nicht. Ich meine, dass bei einem Notfall-KS die Geburt schon WEITER vorangegangen sit und nur auf Grund von Geburtsstillstand so gehandelt werden muss. Dementsprechend schwieriger ist es das Kind da herauszubekommen. Mal davon abgesehen, dass Mutter und Kind durch die Wehen vorher schon erschöpft sein können, was wiederum für eine OP nicht so schön ist. Darum IST ja die Sterblichkeitsrate bei den Not-KS höher, als bei den primären.

Was die Bindung angeht denke ich ist das auch verschieden. Zumal es eben NICHT der Fall ist, das man sein Kind erst Stunden später sieht (außer, mein FA at mich belogen). Ich liebe mein Kind, egal wie es auf die Welt kommt. Im Gegenzug hab ich leider auch shcon erlebt, dass Geburtsverletzungen durchaus Langzeitwirkungen haben können und sich das wiederum auch auf das Kind auswirkt. Eine Bekannte hat heute noch starke Schwierigkeiten in ihrem Sexualleben. Ebenso wie ich legt sie darauf aber eben Wert (steinigt uns), so wurde auch ihre Beziehung immer schlechter und letztlich führte das zur Trennung. So wächst der Kleine nun als Trennungskind auf. Die Mutter hat ein Geburtstrauma, möchte nienienieniewieder ein Kind und muss sich nun als Alleinerziehende durchschlagen.

Fazit ist: Es gibt sehr wohl Gründe, aus denen ein KS eben der natürlichen Geburt vorzuziehen ist. Wobei natürlich, wie gesagt, auch jeder KS schief gehen kann und jede Geburt traumhaft komplikationslos verlaufen kann. Ich bin nur der Meinung, das die Entscheidung letztlich, nach wirklich ausreichender Aufklärung über beide Seiten, doch der Frau überlassen sein sollte. Mir werden zum Beispiel immer sämtliche KS Risiken ins Gesicht geworfen, aber die von der natürlichen Geburt musste ich mir selbst zusammensammeln, obwohl das nicht weniger sind. Eine aufgeklärte Frau wird niemals (hoffe ich) einfach nur aus Angst vor Schmerzen eine Entscheidung treffen. Die hat man, wie gesagt, bei beiden Varianten. Wenn man mir allerdings nicht die Wahl lässt fühl ich mich dem ganzen einfach nur hilflos ausgeliefert. Das ist nicht gut für mich, für die Bindung zu meinem Kind und für mein Kind an sich auch nicht.

So viel ich weis
bei spinale 2-3 std später und bei vollnakose siehst es meist erst 6-12 std,kommt ja drauf an welche tageszeit und wie du die Narkose,Narbe etc. wegsteckst... wegen deinen Befinden des Sex,hast du so oder so ein anderes gefühl,das ist nun mal bei einer SS so,es wird nie wieder so sein wie unschwanger,das hat nix mit normaler Geburt oder KS zu tun.... also wenn es danach geht wird dir sicherlich kein Arzt freiwillig nen Ks machen...

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22. März 2012 um 20:39

Ist
das in Sachsen so???? Komme auch aus Sachsen und in unserer Städtischen Klinik (Zwickau) habe ich eher das Gefühl, das die meisten Frauen dazu gedrängt werden oder bei jedem kleinen "mist" sofort zum Skalpell gefriffen wird
Ich selbst habe nicht in dieser Klinik entbunden, sondern ausserhalb. War auch schon drauf und dran einen KS haben zu wollen, aber der Arzt wollte das nicht, wegen Risiken usw. Habe es dann auf natürliche Weise probiert,was letztendlich aber dennoch im KS endete.

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23. März 2012 um 7:51

Sie will ja einen WKS
weil sie Angst hat das Ihr Sexleben darunter leidet,wenn sie eine normale Geburt hat...

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23. März 2012 um 9:12
In Antwort auf kotommy

Sie will ja einen WKS
weil sie Angst hat das Ihr Sexleben darunter leidet,wenn sie eine normale Geburt hat...

Meine Liebe
hast du nur die Hälfte meiner Beiträge gelesen? Dann äußere dich einfach nicht. Ich habe immer wieder betont, dass ich 1. noch gar nicht festgelegt habe WIE ich nun gebäre und 2. nur Beispiele angeführt, welche Nachteile es gibt. Ich verbitte mir so reduziert zu werden.

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23. März 2012 um 9:48
In Antwort auf euphemisma

Meine Liebe
hast du nur die Hälfte meiner Beiträge gelesen? Dann äußere dich einfach nicht. Ich habe immer wieder betont, dass ich 1. noch gar nicht festgelegt habe WIE ich nun gebäre und 2. nur Beispiele angeführt, welche Nachteile es gibt. Ich verbitte mir so reduziert zu werden.

Haste doch selber weiter untern geschrieben
das du da wert drauf legst und die Geburtsverletzungen dafür verantwortlich sein können!!!! Hat nix mit reduziert werden zu tun,es ging ja hauptsächlich darum das es hier in der Umgebung wie z.b. Die Chemnitzer Kh es streng sehen mit KS/WKS und so eine Begründung das dein Sexleben darunter leiden könnte bestimmt nicht akzeptiert wird....

wenn du mit fragen kommst und wir dir antworten und du dann kommst mit du fühlst dich ausgeliefert,weil das Kh eher auf normale Geburt tendiert... dann mußt du es uns ja net böse nehmen... die Entscheidung treffen wir doch net!

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23. März 2012 um 19:18

Habt euch alle lieb,
hat sich sowieso geklärt. Ich hab mit meinem FA gesprochen. Dem hab ich natürlich die gesamte Wahrheit erzählt, hier werde ich meine Psyche und Vergangenheit ja nicht so bloß legen Ich wollte hiermit eigentlich nur herausfinden, obl es überhaupt notwendig ist das jemanden zu erzählen. Ist mir enorm unangenehm. Aber jetzt weiß ich, dass das alles absolut kein Problem ist/wird, weil ich vor allem ein psychologisches "Gutachten" habe, was das alles erläutert. Ich wollte das nur irgendwie umgehen. Danke für die umfangreichen Antworten.
Viel Glück bei eventuellen SS, etc

Und immer schön sich selbst treu bleiben

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