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Jemand hier der schnmal nen wunschkaiserschnitt hatte???

12. März 2009 um 17:45


hallo ihr lieben kugelis

meine frage steht ja schon oben ...

hab von tag zu tag mehr angst vor der geburt und würde rein informativ gern wissen ob jemand hier ist der nen wks hatte ...
bin immer noch dabei das ich normal entbinden möchte allerdings möchte ich mich über alternativen wie pda und sowas informieren...

also wie sind eure erfahrungen ???


liebe liebe grüße


electrobaby und babygirl inside

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20. März 2009 um 19:31

WSK
Hallo ich hatte 2006 einen WSK. Ich hatte auch totale Panik vor einer Geburt. Bei mir stand schon von anfang an fest wenn ich einmal schwanger werden sollte bekomme ich mein Kind nur mit Kaiserschnitt. Ich habe diese Entscheidung auch nie bereut. Naja außer in der ersten Nacht nach dem Kaiserschnitt. Da hatte ich solche schmerzen das ich mir schon dachte eine normale Geburt kann bestimmt auch nicht mehr weh tun Was möchtest du denn genau über den Ablauf wissen? Kannst mich gerne alles fragen.

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7. April 2009 um 13:06

Immer wieder *g*
Hallo,

ich hatte vor 6 Jahren auch einen WKS und würde es immer wieder so machen.
Genau gesagt _werde_ ich es im Juni wieder so machen

Ich hatte mich in der ca. 33. Woche in der Klinik vorgestellt. Einen WKS machen manche Kliniken schon drei Wochen vor ET, ich habe mich in der Woche 39+0 dazu entschieden.

Der KS selber war für mich überhaupt nicht schlimm. Ich hatte eine Spinale. Um 8.30 Uhr wurde mein Sohn geboren, um ca. 14.30 Uhr bin ich zum ersten Mal aufgestanden.
Am Abend habe ich alleine geduscht, konnte mich - natürlich etwas langsam*g* - ganz gut bewegen und alles alleine machen.

Nach 4 Tagen bin ich nach Hause gegangen.
Probleme mit der Narbe oder so hatte ich nie.

Auch hat man mich nie doof darauf angesprochen oder so.
Die Leute, die von meinem WKS wussten, wussten auch, dass m
für mich nichts anderes in Frage kam und somit hat man es einfach akzeptiert.


LG,

Meggie

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7. April 2009 um 23:32

WKS Juni 2007
Hallo Electrobaby
hatte meien WKS im Juni 2007, 5 Tage vor dem errechneten Termin (war in dieser Klinik so üblich) und meine größte Sorge damals war es, dass ich es bis dahin nicht schaffe. Aber es ging alles planmäßig, hatte nur 2 mal Begegnung mit den Senkwehen nachts und die haben mich in meinem Entschluss, per WKS meinen Sohn zu gebären nur bestärkt. Vorgestellt habe ich mich in der 36. SSW in der Klinik.
Einen Tag vor der Geburt war die Untersuchung und am nächsten Tag war ich dann schon glückliche Mama. Um 7:30 Uhr musste ich in die Klinik und warten, bis ich an der Reihe war (Not- OPs hatten natürlich Vorrang). Gegen 11:30 Uhr wurde ich in den OP gefahren (so viele Stunden ohne Essen und Trinken, was für eine Qual) und um 11:57 Uhr war mein Sohn auf der Welt, 3800 g und 54cm, putzmunter und alles dran. Seinen ersten Schrei werde ich niemels vergessen, diese Sekunden waren für mich wie Stunden. Im OP ging alles ganz schnell, nach vorne bücken für die Spinal- Anästhesie. Erst die Beteubung natürlich - ein kleiner Pickser wie von einer Mücke. Danach die Anästhesie, völlig schmerzlos, man merkt nur, wenn der der Arzt an der richtigen Stelle angedockt ist, dann sitzt diese dann aber richtig. Schnell hinlegen und das war`s mit der Betäubung.
Danach wurde überprüft, ob ich ja nichts mehr spüre (mir einem Kältespray) dann wurden die schönen grünen Tücher vor meinem Gesicht aufgespannt und dann begann schon die eigentliche OP. Die Atmosphäre war sehr locker zwischen den Ärzten, sie habe Witze erzählt. Dann wurde an mir heftig gezogen und gedrückt und schon war mein kleiner Engel auf der Welt. Bis heute kann ich mich an die Bemerkung der Ärzte erinnern: das ist ja aber ein großes Kind (bin sehr zierlich). Schmerzen hat man bei dieser Geburt wirklich keine. Aber die ersten Tage danach sind die Schmerzen echt heftig, aber hierfür gibt es eine gute Auswahl an wirksamen Schmerzmitteln. Vielleicht war ich auch selbst schuld an den heftigen Schmerzen danach, wollte in der ersten Nacht meinen Jungen unbedingt bei mir haben und habe ihn aus seinem Bettchen genommen und zu mir ins Bett zum Stillen gelegt. Und das mehrmals in dieser Nacht. Am nächsten Tag hat sich meine frische Narbe dann bei mir bedankt, bitte also nicht nachmachen. Ansonsten waren wir nach 7 Tagen zu Hause, sollte eigentlich früher entlassen werden, wollte aber nicht, zu Hause kriegt man ja nicht fast alles gemacht. Aufstehen musste ich direkt am nächsten Tag, ist mir aber sehr schwer gefallen. Am dritten Tag habe ich bereits alleine geduscht. Nach 10 Wochen bin ich umgezogen und habe sehr sehr viele Kartons gepackt und auch viele getragen, zum Entsetzen meinen Familie.
Ich persönlich würde immer wieder einen WKS wählen, habe nur positive Erfahrungen gemacht und mich sehr gewundert, wie schnell man sich von dieser OP erholt. Die Narbe tut nicht weh, ist sehr gut verheilt und unterm Bikini nicht zu entdecken. Und die Bindung zwischen meinem Sohn und mir ist mit Sicherheit seit der Geburt genauso stark, wenn nicht noch stärker wie bei natürlich geborenen Kindern. Ich konnte mich jedenfalls risig über meinen Jungen direkt in den ersten Minuten freuen und lag nicht völlig erschöpft und evtl. abwesend im Bett. Meine erste Frage im Krankenzimmer lautete: wann kriege ich denn etwas zu essen? Und ich war mächtig stolz drauf, dass mein Junge so einen schönen runden Kopf hat. Solte er je ein Geschwisterchen bekommen, dann nur per KS.
Eine Freundin von mir, die ursprünglich per WKS entbinden wollte (2 Wochen später), die aber dann gegen Ende der SW davon abgerückt ist, da sie Angst vor der Spinal hatte, hat dann natürlich Entbunden und bereut es bis heute. Für Sie kommt ein zweites Kind aufgrund des Geburts-Erlebnisses nicht im Frage.
Und die Frage,ob mann direkt nach der Geburt die Schmerzen vergißt hat sie mit klarem Nein beantwortet, und sie war nicht die erste auf der Entbindungsstation, die so geantwortet hat. Glaube nämlich, dass viele Frauen sich die natürliche Geburt schönreden und vor allem die Schmerzen, die dann plötzlich vergessen sein sollen. Vor allem die Mütter um die 30, ist mir aufgefallen (bin selbst mit 33 Mutter geworden). Die jüngeren Frauen sind da viel offener und erlicher. Das sind meine Erfahrungen.
LG
Konny mit dem "großen" Aiden (22 Monate)

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20. April 2009 um 19:07
In Antwort auf reva_12565495

WSK
Hallo ich hatte 2006 einen WSK. Ich hatte auch totale Panik vor einer Geburt. Bei mir stand schon von anfang an fest wenn ich einmal schwanger werden sollte bekomme ich mein Kind nur mit Kaiserschnitt. Ich habe diese Entscheidung auch nie bereut. Naja außer in der ersten Nacht nach dem Kaiserschnitt. Da hatte ich solche schmerzen das ich mir schon dachte eine normale Geburt kann bestimmt auch nicht mehr weh tun Was möchtest du denn genau über den Ablauf wissen? Kannst mich gerne alles fragen.

So ein halber WSK



Ich wollte mein erstes Baby natürlich zur Welt bringen, bin auch motiviert draufzugegangen,
aber nach knapp 3Tagen Wehen (die auch noch eingeleitet wurden) und einem Muttermund der bis zu diesem Zeitpunkt nur 5cm auf war und ich mit meinen Kräften am Ende war und faßt Bewußtlos, habe ich schnell den Erklärungsbogen des kaiserschnittes unterschrieben und ab im Op.
Ich bereue es kein Stück, die Schmerzen danach sind absolut garnícht mit den Wehenschmerzen zu vergleichen, die Op schmerzen sind tausend mal harmloser.
Bin jetzt wieder Schwanger nach 3Jahren, für mich kommt nur noch ein Kaiserschnitt in Frage.
Übrigens, ich hatte keine Probleme mit der Narbe, keine Probleme mit Stillen und nach dem Kaiserschnitt durfte ich am nächsten Tag direkt aufstehen. Die ersten 3Tage sind etwas anstrengend, man traut sich nachts nicht auf die Seite zu drehen und wenn man aufstehen will dauert es auch bis man mal auf der Bettkante sitzt, aber ich mußte selbst über mich lachen, also kann es mir garnicht so schlecht gegangen sein

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12. Mai 2009 um 18:50

Hatte auch WKS
und es nicht bereut. Sicherlich tut es am ersten Tag etwas weh, aber im Liegen hatte ich gar keine Schmerzen, wirklich GAR KEINE! Nur beim Aufstehen dann...aber ich bin der Typ, dem kontroliierte Schmerzen lieber sind als Wehenschmerzen, die ueber einen hinweg rollen. Ich wuerde immer wieder per KS entbinden und habe auch seit dem KS keinerlei Angst mehr vor Geburten (und ich hatte echte PANIK zuvor). Aber es ist echt halb so schlimm

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14. Juli 2009 um 23:11

Möchte auch eventuell einen WKS
hallo electrobaby,
und ist dein kind schon da? Und wofür hast du dich entschieden?
Ich bin jetzt in der 5.SS! Frage momentan alle Mütter löcher in den Bauch, was nun besser ist, WKS oder normale Geburt mit PDA...(hab panische angst vor der geburt!!!)
Ich bin ca. 1,55 groß und wiege gerade mal 43 kilo....ich habe einfach auch angst das bei der Geburt viel reißen könnte bzw. mir noch extra was aufgeschnitten werden muss...meine mutter hatte auch bei meiner geburt eine PDA und meint aber jetzt das sie es nicht mehr machen würde...

Würde mich auch auf antworten von anderen freuen
Lg Cassandra

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21. Januar 2010 um 23:35
In Antwort auf mahlah_12368829

WKS Juni 2007
Hallo Electrobaby
hatte meien WKS im Juni 2007, 5 Tage vor dem errechneten Termin (war in dieser Klinik so üblich) und meine größte Sorge damals war es, dass ich es bis dahin nicht schaffe. Aber es ging alles planmäßig, hatte nur 2 mal Begegnung mit den Senkwehen nachts und die haben mich in meinem Entschluss, per WKS meinen Sohn zu gebären nur bestärkt. Vorgestellt habe ich mich in der 36. SSW in der Klinik.
Einen Tag vor der Geburt war die Untersuchung und am nächsten Tag war ich dann schon glückliche Mama. Um 7:30 Uhr musste ich in die Klinik und warten, bis ich an der Reihe war (Not- OPs hatten natürlich Vorrang). Gegen 11:30 Uhr wurde ich in den OP gefahren (so viele Stunden ohne Essen und Trinken, was für eine Qual) und um 11:57 Uhr war mein Sohn auf der Welt, 3800 g und 54cm, putzmunter und alles dran. Seinen ersten Schrei werde ich niemels vergessen, diese Sekunden waren für mich wie Stunden. Im OP ging alles ganz schnell, nach vorne bücken für die Spinal- Anästhesie. Erst die Beteubung natürlich - ein kleiner Pickser wie von einer Mücke. Danach die Anästhesie, völlig schmerzlos, man merkt nur, wenn der der Arzt an der richtigen Stelle angedockt ist, dann sitzt diese dann aber richtig. Schnell hinlegen und das war`s mit der Betäubung.
Danach wurde überprüft, ob ich ja nichts mehr spüre (mir einem Kältespray) dann wurden die schönen grünen Tücher vor meinem Gesicht aufgespannt und dann begann schon die eigentliche OP. Die Atmosphäre war sehr locker zwischen den Ärzten, sie habe Witze erzählt. Dann wurde an mir heftig gezogen und gedrückt und schon war mein kleiner Engel auf der Welt. Bis heute kann ich mich an die Bemerkung der Ärzte erinnern: das ist ja aber ein großes Kind (bin sehr zierlich). Schmerzen hat man bei dieser Geburt wirklich keine. Aber die ersten Tage danach sind die Schmerzen echt heftig, aber hierfür gibt es eine gute Auswahl an wirksamen Schmerzmitteln. Vielleicht war ich auch selbst schuld an den heftigen Schmerzen danach, wollte in der ersten Nacht meinen Jungen unbedingt bei mir haben und habe ihn aus seinem Bettchen genommen und zu mir ins Bett zum Stillen gelegt. Und das mehrmals in dieser Nacht. Am nächsten Tag hat sich meine frische Narbe dann bei mir bedankt, bitte also nicht nachmachen. Ansonsten waren wir nach 7 Tagen zu Hause, sollte eigentlich früher entlassen werden, wollte aber nicht, zu Hause kriegt man ja nicht fast alles gemacht. Aufstehen musste ich direkt am nächsten Tag, ist mir aber sehr schwer gefallen. Am dritten Tag habe ich bereits alleine geduscht. Nach 10 Wochen bin ich umgezogen und habe sehr sehr viele Kartons gepackt und auch viele getragen, zum Entsetzen meinen Familie.
Ich persönlich würde immer wieder einen WKS wählen, habe nur positive Erfahrungen gemacht und mich sehr gewundert, wie schnell man sich von dieser OP erholt. Die Narbe tut nicht weh, ist sehr gut verheilt und unterm Bikini nicht zu entdecken. Und die Bindung zwischen meinem Sohn und mir ist mit Sicherheit seit der Geburt genauso stark, wenn nicht noch stärker wie bei natürlich geborenen Kindern. Ich konnte mich jedenfalls risig über meinen Jungen direkt in den ersten Minuten freuen und lag nicht völlig erschöpft und evtl. abwesend im Bett. Meine erste Frage im Krankenzimmer lautete: wann kriege ich denn etwas zu essen? Und ich war mächtig stolz drauf, dass mein Junge so einen schönen runden Kopf hat. Solte er je ein Geschwisterchen bekommen, dann nur per KS.
Eine Freundin von mir, die ursprünglich per WKS entbinden wollte (2 Wochen später), die aber dann gegen Ende der SW davon abgerückt ist, da sie Angst vor der Spinal hatte, hat dann natürlich Entbunden und bereut es bis heute. Für Sie kommt ein zweites Kind aufgrund des Geburts-Erlebnisses nicht im Frage.
Und die Frage,ob mann direkt nach der Geburt die Schmerzen vergißt hat sie mit klarem Nein beantwortet, und sie war nicht die erste auf der Entbindungsstation, die so geantwortet hat. Glaube nämlich, dass viele Frauen sich die natürliche Geburt schönreden und vor allem die Schmerzen, die dann plötzlich vergessen sein sollen. Vor allem die Mütter um die 30, ist mir aufgefallen (bin selbst mit 33 Mutter geworden). Die jüngeren Frauen sind da viel offener und erlicher. Das sind meine Erfahrungen.
LG
Konny mit dem "großen" Aiden (22 Monate)

Mir ging es wie deiner Freundin
Ich hatte eine natürliche Geburt! Sie war schrecklich. Nach 4 Tagen und 4 Nächten Wehen war ich am Ende und als es dann endlich so weit war, hatte ich kein Kraft um richtig mitzupressen. Die Kleine steckte 2 Stunden im Geburtskanal fest. Ich dachte ich müsse sterben. Da sie eine Frühgeburt war, gab mir niemand etwas gegen meine Schmerzen. Ich fühlte mich wie misshandelt. Lag da im Bett wie ein Stück Vieh und der Arzt drückte von oben auf den Bauch, die Hebamme zog unten am Kopf an, doch die Kleine passt einfach nicht richtig durch. Ich bin sehr schmal und habe nur 43 Kilo! Ich fühlte mich so machtlos und erniedrigt und war der Situation voll ausgeliefert. Bis heute verstehe ich nicht, warum ich nichts gegen meine vernichtenden Schmerzen bekommen durfte und man mich so leiden ließ. 7 Monate nach dieser Geburt habe ich immer noch Albträume davon und wache nachts schweissgebadet auf. Von einem schönen Geburtserlebnis hatte ich gar nichts. Ich war so erschöpft, das ich die Kleine weder halten, noch ansehen konnte und nur wie in Trance zwei Stunden da lag. Este zwei Stunden nach der Geburt, konnte ich meine Kleine halten und ansehen. Da war sie schon lange gebadet und angezogen. Auch an einen Schrei kann ich mich nicht erinnern. Mir war das Kind in dieser Geburtssituation echt so was von egal, ich habe sogar Hassgefühle ihr gegenüber gehabt, da ich wirklich dachte ich müsse jetzt wegen diesem Kind sterben. Das schlimmste für mich war, das mir niemand geholfen hat und ich einfach meinem Schmerz überlassen wurde. Ich werde die Schmerzen mit Sicherheit nie wieder vergessen können und hätte sicher eine bessere Beziehung zu meinem Kind, wenn ich nicht so leiden hätte müssen. Ich hatte grosse Probleme mein Kind anzunehmen. Ich möchte keine Kind mehr gebären, nein danke. Falls ich irgendwie ungewollt schwanger werden sollte, kommt für mich nur ein Kaiserschnitt in Frage, ganz klar. Denn es kann nur besser sein. Ich habe einen Dammriss erlitten, der mir bis heute so weh tut, das ich 7 Monate nach der Geburt immer noch nicht schmerzfrei sitzen kann. Von Sex will ich mal gar nicht reden. Der Dammriss schmerzt sehr und ich spüre kaum mehr etwas, weil ich jetzt so weit bin. Und das obwohl ich täglich Rückbildungsgymnastik mache. Die extreme Überdehnung der scheide bildet sich nach einer Geburt nie wieder ganz zurück. Da kannst du machen was du willst, man ist einfach weit. Seither habe ich keinen Spass mehr am Sex und meine Beziehung leidet sehr darunter. Was wieder die Beziehung zu meiner Tochter für mich erschwert.... Ich wünsche dir alles gut und würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wofür du dich entschieden hast.

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21. Januar 2010 um 23:44
In Antwort auf tannylie

So ein halber WSK



Ich wollte mein erstes Baby natürlich zur Welt bringen, bin auch motiviert draufzugegangen,
aber nach knapp 3Tagen Wehen (die auch noch eingeleitet wurden) und einem Muttermund der bis zu diesem Zeitpunkt nur 5cm auf war und ich mit meinen Kräften am Ende war und faßt Bewußtlos, habe ich schnell den Erklärungsbogen des kaiserschnittes unterschrieben und ab im Op.
Ich bereue es kein Stück, die Schmerzen danach sind absolut garnícht mit den Wehenschmerzen zu vergleichen, die Op schmerzen sind tausend mal harmloser.
Bin jetzt wieder Schwanger nach 3Jahren, für mich kommt nur noch ein Kaiserschnitt in Frage.
Übrigens, ich hatte keine Probleme mit der Narbe, keine Probleme mit Stillen und nach dem Kaiserschnitt durfte ich am nächsten Tag direkt aufstehen. Die ersten 3Tage sind etwas anstrengend, man traut sich nachts nicht auf die Seite zu drehen und wenn man aufstehen will dauert es auch bis man mal auf der Bettkante sitzt, aber ich mußte selbst über mich lachen, also kann es mir garnicht so schlecht gegangen sein

Auch nach einer natürlichen Geburt hat man Schmerzen
Ich konnte auch nicht schmerzfrei aufstehen und es dauerte bis ich mal auf der Bettkante saß und dann auf kam. Ich hatte eine grosse Dammnaht und die schmerzte sehr. Mir wäre die Stelle am Bauch lieber gewesen Auch nach einer natürlichen Geburt ist man nicht sofort topfit, sondern hat auch noch starke Schmerzen. Also erst Wehenschmerzen, dann Geburtsschmerzen und danach noch Schmerzen. Denke da ist ein Kaiserschnitt besser, da hat man wenigstens nur danach die Schmerzen )

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10. Februar 2010 um 9:44
In Antwort auf lily_12323553

Auch nach einer natürlichen Geburt hat man Schmerzen
Ich konnte auch nicht schmerzfrei aufstehen und es dauerte bis ich mal auf der Bettkante saß und dann auf kam. Ich hatte eine grosse Dammnaht und die schmerzte sehr. Mir wäre die Stelle am Bauch lieber gewesen Auch nach einer natürlichen Geburt ist man nicht sofort topfit, sondern hat auch noch starke Schmerzen. Also erst Wehenschmerzen, dann Geburtsschmerzen und danach noch Schmerzen. Denke da ist ein Kaiserschnitt besser, da hat man wenigstens nur danach die Schmerzen )

Wirklich?
Hallo ich bin hier neu,
hatte auch vor 3 JAhren einen WKS bei meiner Tochter. Ich hatte solche Angst vor der normalen Entbindung,und vorallem das warten war so schlimm. Dann hab ich sie 3 TAge vor ET holen lassen. Ich war total fertig nach dem KS ( mit Spinalanästhesie) also ich habe alles mitbekommen. Danach ich glaube sogar am nächsten Tag musste ich dann aufstehen es war total schlimm und schmerzte arg.Was mich noch daran störte war dass ich meine kleine nicht ständig bei mir haben konnte weil ich ja gehändicapt war. Meine Zimmernachbarin hatte eine normal Geburt und sie ist nach nicht einmal 2Std. wieder herumspaziert, als wäre nichts gewesen. Dieses mal hab ich wieder solche Angst bin jetzt 34+5 und weiß einfach nicht was ich machen soll.Einerseits hab ich solche Angst vor den Schmerzen bei einer Geburt vor allem aber davor dass ein Dammschnitt gemacht werden muss, zum anderen kann ich die Schmerzen nach einem KS auch nicht wirklich gebrauchen so ca. 2Wo und dann noch mit meiner kleinen zu Hause.Am liebsten wäre mir glaub ich wenn man einen Termin für eine normale Geburt vereinbaren könnte, so dass ich nicht das schlimme Warten habe was mir täglich nur noch mehr Angst bereitet und vorallem dass ich bald wieder nach HAuse kann.
Hat noch jemand solche Angst vor der Geburt wie ich?

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5. Mai 2010 um 8:33
In Antwort auf tracy_12730992

Wirklich?
Hallo ich bin hier neu,
hatte auch vor 3 JAhren einen WKS bei meiner Tochter. Ich hatte solche Angst vor der normalen Entbindung,und vorallem das warten war so schlimm. Dann hab ich sie 3 TAge vor ET holen lassen. Ich war total fertig nach dem KS ( mit Spinalanästhesie) also ich habe alles mitbekommen. Danach ich glaube sogar am nächsten Tag musste ich dann aufstehen es war total schlimm und schmerzte arg.Was mich noch daran störte war dass ich meine kleine nicht ständig bei mir haben konnte weil ich ja gehändicapt war. Meine Zimmernachbarin hatte eine normal Geburt und sie ist nach nicht einmal 2Std. wieder herumspaziert, als wäre nichts gewesen. Dieses mal hab ich wieder solche Angst bin jetzt 34+5 und weiß einfach nicht was ich machen soll.Einerseits hab ich solche Angst vor den Schmerzen bei einer Geburt vor allem aber davor dass ein Dammschnitt gemacht werden muss, zum anderen kann ich die Schmerzen nach einem KS auch nicht wirklich gebrauchen so ca. 2Wo und dann noch mit meiner kleinen zu Hause.Am liebsten wäre mir glaub ich wenn man einen Termin für eine normale Geburt vereinbaren könnte, so dass ich nicht das schlimme Warten habe was mir täglich nur noch mehr Angst bereitet und vorallem dass ich bald wieder nach HAuse kann.
Hat noch jemand solche Angst vor der Geburt wie ich?

Unterschätzt nicht den wks
hallo,
ich habe meinen ersten sohn auch per ks bekommen ,der arzt meinte aufgrund meiner schon sehr lange gestauten niere und meines total unreifen mumu das der kleine in der 37 woche per ks geholt wird.
ich war erleichtert da mir so die entscheidung abgenommen wurde da ich hölliche angst vor einer spontan geburt hatte.
der ks an sich war mit den schmerzen nicht schlimm ,danach hat man schmerzen und zwar starke aber mann kann sich ja auch schmerzmittel geben lassen.
ich persönlich fand aber schlimm das es so lange dauert bis man sich wieder völlig schmerzfrei bewegen kann und das es sehr unpersönlich ist o eine op.
habe mich danach leer gefühlt und überrumpelt.
meine drei kinder die nach dem ks kamen habe ich alle spontan geborenund muß sagen das ich nie wieder einen ks machen lassen würde.eine normale geburt ist sooo schlimm auch nicht wenn man eine gute hebamme hat die man bestenfalls schon vorher als vorsorge hebamme hatte.und sich gut vorbereitet eine normale geburt kann halt länger dauern das sind aber die eröffnungswehen die eigentliche geburt dauert auch nicht soo lange und da mann dann schon

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24. Mai 2010 um 20:46

Vergleichsmöglichkeit
Ich hatte 2007 eine spontane Geburt - die war für mich schlimm! hat nur 4 stunden gedauert, aber hinter mir hat alles gepiepst und dann war die hebamme weg und dann musste der arzt auch noch drücken und - am ende habe ich den ersten schrei nicht mitbekommen, weil ich PSYCHISCH so fertig war! (körperlich wäre es gar nicht so schlimm gewesen...)

1 jahr später kam mein sohn per WKS. ein traum kleiner piekser, bisschen drücken und dann den schrei hören... am nächsten tag konnte ich aufstehen und es ging mir genauso gut wie nach der spontanen geburt (wo alles gerissen ist).

2 jahre später (vor 3 monaten) kam mein zweiter sohn per WKS. die hölle! die spinale saß nicht richtig, musste 4mal wiederholt werden. es wurde gedrück und gequetscht und dann habe ich auch noch die stiche beim nähen gespührt (nicht als schmerzen, aber es ging wiederum auf die psyche, solche angst hatte ich, dass es doch noch weh tun würde!) - ich habe den ganzen tag geweint... konnte nicht liegen vor schmerzen - hab darum gebeten, schon am abend aufstehen zu dürfen! und von da weg gings wieder prima

im nachhinein kann ich nicht sagen, was nun schlimmer war: die spontane geburt oder mein zweiter WKS... ich könnte nicht sagen, wie ich mich bei einem 4. kind entscheiden würde! aber das muss ich auch nicht... ein 4. kommt nicht mehr...

von den schmerzen war ALLES auszuhalten! die frage ist glaube ich, wie stark man psychisch belastbar ist...

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