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Ist kiffen ein Fruchtbarkeitshemmer?

19. September 2006 um 18:55 Letzte Antwort: 19. September 2006 um 22:55

Hallo,
Es geht hierbei nicht um mich(!!!), sondern um eine Freundin. Sie liebt Kinder über alles und möchte unbedingt ein Baby, aber es kommt nichts.
Die besagte Person kifft regelmäßig, ist sich aber darüber im Klaren das dies bei Eintritt einer Schwangerschaft sofort gelassen werden muss bzw das dies auch nicht in eine Kindererziehung gehört- dies traue ich ihr auch durchaus zu...
nun wird sie schon seit ca 2 Jahren nicht schwanger und fragte mich, ob dies am kiffen liegen kann oder aber auch an ungesunder Ernährung?
Mir ist klar, das es nicht gesund für den Körper ist usw...aber kann es auch wirklich einfluß auf die Fruchtbarkeit nehmen???
Danke für eure Antworten!

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19. September 2006 um 20:40

Hallöchen
Hallo dynasbaby

Deine Freundin kifft und möchte gleichzeitig schwanger werden, also ein Baby bekommen???

Ich möchte jetzt von keinem hier angegriffen werden und selber möchte ich auch niemanden angreifen.

Aber ich bin der Meinung deine Freundin verhält sich sehr naiv und kindisch. Sie will eine Kind, kifft regelmäßig deinem Text nach zu urteilen und wundert sich das sie seit 2 Jahren nicht schwanger wird! Und dann noch die Aussage, "sie hört mit der Schwangerschaft dann auf". Also ich bitte dich, glaubst du das wirklich?! Ich habe noch von niemandem gehört der von einem Tag auf den anderen einfach so und das nach langer Zeit des kiffens aufgehört hat damit!

Wenn deine Freundin schon selbst weiß das sie seit 2 Jahren nicht schwanger wird, dann kifft sie noch schön weiter???? Wo ist da die logik. Meint sie das dieses Gift dann aus ihrem Körper ab dem 1. Schwangerschaftstag gleich verschwunden ist oder wie?! Und wie will sie da dem Baby ein Vorbild sein?

Sorry ich ging nun nicht auf deine Frage ein. Weil um ehrlich zu sein weiß ich nicht ob das kiffen die Fruchtbarkeit beeinflusst, vorstellen kann ich es mir aber schon!

Versuche deine Freundin von diesem bescheuerten und unnötigen Zeug abzubringen, vielleicht klappt es ja dann!

Grüße ninchen

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19. September 2006 um 22:55

Hab die Antwort gerade selbst gefunden. Auszug einer Forschung:
Das Vorurteil der Einstiegsdroge ist zwar wissenschaftlich mehrfach widerlegt worden, dass aber der Stoff völlig harmlos sei, wird kaum noch behauptet. Auch der bekannte Zürcher Drogenexperte Ambros Uchtenhagen, an sich ein Legalize it-Verfechter, weist seit Jahren auf mögliche Risiken von übermässigem Cannabiskonsum hin: chronische Bronchitis und höheres Risiko für Lungenkrebs (fünf Joints pro Woche entsprechen einem Päckchen Zigaretten täglich), verminderte Fruchtbarkeit(!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!), vermehrte Fehl- und Frühgeburten, erhöhtes Missbildungs- und Krankheitsrisiko bei den Babys, Beeinträchtigung der Wahrnehmung, der Gedächtnisleistungen, Schädigungen der Hirnfunktionen.

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