Home / Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / Internationale Mamis hier?

Internationale Mamis hier?

5. Mai 2013 um 20:45 Letzte Antwort: 6. Mai 2013 um 14:54

Suche internationale mamis.

bin gerade am anfang meiner ss und stehe vor einer großen entscheidung.mein partner möchte das ich mit ihm nach frankreich gehe und dort das kind bekomme und auch weiter ärztliche untersuchungen machen lasse... ich bin mir da einfach nich sicher, weil ich viel schlechtes gehört habe über das gesundheitssystem und auch die vorgehensweise in der ss.

mich würde einfach mal interessieren wie das bei euch in dem land ist/war.welche unterschiede es gibt zu deutschland.

würde mich freuen und vielen dank.
liebe grüsse

kamikaze09 mit bauchkrümel

Mehr lesen

6. Mai 2013 um 10:21

->
ne hab die doku nicht gesehen,muss mal suchen,vielleicht find ich es im netz.weis halt nur von nen kollegen der einen arbeitsunfall hatte, das es dort ziemlich unmodern zu ging un für nen ctg ihn ins 1,5 stunden entfernte großkrankenhaus fahren mussten...

hab auch schon gehört das die privaten um einiges besser sein solln,aber auch dem entsprechend mehr kosten.auf der anderen seite sehe ich es nicht ein,dort den ganzen aufwand und noch haufen geld bezahlen für ss und geburt, wenn ich es hier kostenlos kriege.

darf man fragen was dich zur hausgeburt bewegt hat?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
6. Mai 2013 um 12:23

China
Ist vielleicht nicht ganz vergleichbar, aber ich wohne in China, hier ist auch so EINIGES anders in den lokalen Krankenhäusern... Einkindpolitik, Geschlecht darf nicht angesagt werden, seltenst Ultraschall, am Ende fast 50% Kaiserschnittrate, Männer nicht bei der Geburt erlaubt, keine Selbstbestimmung, Betäubung durch Akupunktur und Ähnliches

Unsere Lösung und die vieler anderer Ausländer ist eine Zusatzkrankenversicherung, die der Arbeitgeber zahlt, damit man denselben Standard genießen darf wie in Deutschland.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
6. Mai 2013 um 13:18

Mein Kind kommt in den USA zur Welt
Die Untersuchungen unterscheiden sich schon - nicht so gute U-Schallgeräte, kurze Untersuchungen, kein Mutterpass und somit auch nicht so eine gute Kontrollfunktion für einen selber.
DE hat einfach ein phantastisches Gesundheitssystem und eine top Organisation. Das ist fast niergendwo anders zu finden.
Trotz alledem: auch in allen anderen Ländern werden jeden Tag Kinder geboren, welche sich dann ganz normal entwickeln.

Viele "Fakten", welche uns durch das Fernsehen präsentiert werden, sollte man evtl. nicht immer für faktisch wahr bewerten.

Das wichtigste für mich ist, dass mein Mann bei der Entbindung dabei, oder zumindest kurz danach bei mir und unserem Kind ist.
Außerdem erhält der Junior dann auch automatisch die Staatsbürgerschaft des Papas.
Hör auf Dein Herz und Dein Bauchgefühl!
Alles Gute Dir/Euch

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
6. Mai 2013 um 14:44

USA
Super, dass ich hier noch eine US-Mami finde

Ich lebe derzeit in Russland, und allein dank der Sprachbarriere bin ich froh, dass ich im Juli in die USA umziehen werde. Habe aber trotzdem Bammel, weil ich dann noch knapp drei Monate habe, um mich irgendwie dort zurecht zu finden. Ich hoffe, dass dort alles soweit klappen wird, dass ich ein nettes Plätzchen für die Entbindung finde und der Papa mit dabei sein darf. Immerhin kümmert er sich so rührend um mich, dass er den Lohn seiner Arbeit doch sehen muss!

Aber zu Russland: Ultraschall gibts nur dreimal. Mehr braucht Frau nicht, Punkt, Ende, Aus. Selbst betteln und der Hinweis, dass ich den Mist ja sowieso selber zahle (bin hier in einer Privatklinik) helfen bei den hiesigen Ärzten nicht. Habe einige Horrorgeschichten über die Geburt selbst gehört, sodass ich in Deutschland entbinden würde, wenn ich weiter in Russland leben würde. Ansonsten habe ich mit der Privatklinik wirklich Glück, ich durfte nach dem ersten Ultraschall alle Bilder mitnehmen, werde sonst auch lieb behandelt und nicht "abgefertigt". Es ist lediglich spannend, was ich laut der Ärztin alles an Medikamenten futtern soll... Einige Wirkstoffe gibt es in Deutschland nicht einmal!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
6. Mai 2013 um 14:54

Schweiz
Mein Sohn kam in der Schweiz auf die Welt (Papa ist Schweizer), da ich leider eine drohende Frühgeburt hatte, musste ich mich im Unispital anmelden...als dann Entwarnung gegeben wurde, war es für einen Wechsel schon zu spät...

Es kommt in der Schweiz immer darauf an, was für einen FA man erwischt, meiner ist echt toll...ich hab mindestens alle 2Wochen einen US, es ist sehr persönlich ich kenne aber auch viele, die eben nur diese 3 US bekommen.

Kosten an sich gibt es keine, die Kosten werden übernommen, wenns aber zu Problemen kommt (z.b. frühzeitige Wehen und die Geburt kann aufgehalten werden, giltet dies als Krankheit und man muss die Kosten selbsttragen)...eine Fehlgeburt giltet auch als Krankheit und muss selbstbezahlt werden, eine Abtreibung wird aber gezahlt sehr logisch!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !
Teste die neusten Trends!
experts-club