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Interessant

17. Oktober 2007 um 15:53 Letzte Antwort: 22. Oktober 2007 um 10:45

http://www.beepworld.de/members56/teenagereltern/a-btreibungsfolgen.htm
interessant finde ich das man auch die Folgen nicht vertuscht

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17. Oktober 2007 um 16:29

...
mh, ok. habs nur gefunden weil ich gegoogelt habe.
hast aber Recht das mit dem Unfall oder Mord leuchtet mir auch nciht ein.

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19. Oktober 2007 um 18:04

Hallo Bianca!
Ein "Rhesuskind" ist ein Kind,deren Mutter den Rhesusfaktor negativ hat.Diese Frauen bekommen nach der ersten Entbindung,Fehlgeburt oder auch Abtreibung eine sog. "Antikörperspritze",damit sich keine Antikörper im Blut der Mutter bei einer zweiten Schwangerschaft bilden können,die dann das ungeborene Kind schädigen könnten (evtl.Down-Syndrom o.ä.).Bekommen diese Frauen diese Spritze nicht oder schlägt die Spritze nicht an (äußerst selten),so muß nach einer erneuten Entbindung das Blut des Kindes ausgetauscht werden,manchmal schon vor Ende der Schwangerschaft,was nicht selten zu Frühgeburten führt.

Die im Thread genannte Adresse kenne ich nicht.Jedoch scheint da so viel Unsinn drin zu stehen,dass ich mich nur darin bestätigt sehe,dass längst nicht alle "Untersuchungen" die im Net unter "wissenschaftlich festgestellt" geführt werden auch wirklich der Wahrheit entsprechen.Sollte dort evtl. sogar die Behauptung aufgestellt werden,dass es nach Abtreibungen zu sog. "Rhesuskindern" vermehrt kommt,so ist das ausgemachter Blödsinn,den ich nicht unterstreichen kann und will,auch wenn ich noch so sehr bis - auf Ausnahmefälle - gegen Abtreibung bin.

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19. Oktober 2007 um 18:26

Die Gissler Studie
aus Finnland, sagt gar nichts darüber aus, ob die Sterblichkeitsrate nun wegen des Schwangerschaftsabbruchs höher ist oder wegen irgendwelcher anderer Gründe, die vor oder nach dem Abbruch bestanden. Auf englisch sagt man dem "correlation is not causation", paralleles Vorkommen bedeutet nicht unbedingt Verursachung.
Waren die abtreibenden Frauen schon vorher selbstmordgefährdet? Lebten sie in viel prekäreren Verhältnissen, hatten schon vorher ein grosses Risikoverhalten? etc. etc. Dass glückliche Mütter nach einer Geburt keine Ursache haben, sich zu töten, leuchtet ein. Eine Arbeitslose, die vom Schwängerer verlassen wird, vielleicht aber schon...
Ein etwas längerer Kommentar zu dieser Studie findet sich auf meiner Website(auch wenn meine links dich nerven, sternenfee, aber ich mag hier nicht alles nochmals schreiben. Du postest ja auch dauernd Links):
http://www.svss-uspda.ch/de/facts/psychisch.htm

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19. Oktober 2007 um 18:43
In Antwort auf bettin_11904783

Die Gissler Studie
aus Finnland, sagt gar nichts darüber aus, ob die Sterblichkeitsrate nun wegen des Schwangerschaftsabbruchs höher ist oder wegen irgendwelcher anderer Gründe, die vor oder nach dem Abbruch bestanden. Auf englisch sagt man dem "correlation is not causation", paralleles Vorkommen bedeutet nicht unbedingt Verursachung.
Waren die abtreibenden Frauen schon vorher selbstmordgefährdet? Lebten sie in viel prekäreren Verhältnissen, hatten schon vorher ein grosses Risikoverhalten? etc. etc. Dass glückliche Mütter nach einer Geburt keine Ursache haben, sich zu töten, leuchtet ein. Eine Arbeitslose, die vom Schwängerer verlassen wird, vielleicht aber schon...
Ein etwas längerer Kommentar zu dieser Studie findet sich auf meiner Website(auch wenn meine links dich nerven, sternenfee, aber ich mag hier nicht alles nochmals schreiben. Du postest ja auch dauernd Links):
http://www.svss-uspda.ch/de/facts/psychisch.htm

...
du scheinst viel WErbung zu brauchen.warum denn nur?
ich wiederhole. sogar nachabtreibung kritisiert deine Seite weil sie FALSCH ist.

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19. Oktober 2007 um 19:45
In Antwort auf bettin_11904783

Die Gissler Studie
aus Finnland, sagt gar nichts darüber aus, ob die Sterblichkeitsrate nun wegen des Schwangerschaftsabbruchs höher ist oder wegen irgendwelcher anderer Gründe, die vor oder nach dem Abbruch bestanden. Auf englisch sagt man dem "correlation is not causation", paralleles Vorkommen bedeutet nicht unbedingt Verursachung.
Waren die abtreibenden Frauen schon vorher selbstmordgefährdet? Lebten sie in viel prekäreren Verhältnissen, hatten schon vorher ein grosses Risikoverhalten? etc. etc. Dass glückliche Mütter nach einer Geburt keine Ursache haben, sich zu töten, leuchtet ein. Eine Arbeitslose, die vom Schwängerer verlassen wird, vielleicht aber schon...
Ein etwas längerer Kommentar zu dieser Studie findet sich auf meiner Website(auch wenn meine links dich nerven, sternenfee, aber ich mag hier nicht alles nochmals schreiben. Du postest ja auch dauernd Links):
http://www.svss-uspda.ch/de/facts/psychisch.htm

Die Folgen
kann man auch hier nachlesen : http://www.pro-leben.de/abtr/abtreibung_folgen.php-

es ist sehr schwer eine *neutrale* Seite zu finden, aber eigentlich ist doch nur wichtig, dass die Fakten genannt werden. Natürlich leider nicht alle Frauen an
den Folgen einer Abtreibung.
Aber zu viele stellen sich eben zu einfach vor, und sind im Nachhinein einfach froh, dass sie auch die Kehrseite der Medaille gesehen haben.

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22. Oktober 2007 um 10:45
In Antwort auf nekane_12873998

...
du scheinst viel WErbung zu brauchen.warum denn nur?
ich wiederhole. sogar nachabtreibung kritisiert deine Seite weil sie FALSCH ist.

Bitte Fakten
ich hab dich schon in anderen Threads mehrmals gefragt, wo denn meine Seite auf nachabtreibung.de kritisiert werde und was auf meiner Website falsch sei. - Bisher habe ich von dir keine konkrete Antwort erhalten????
Jedenfalls hat nachabtreibung.de einen ganzen Artikel von mir übernommen, immerhin.

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